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	<title>Psychopathologie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Psychopathologie&amp;diff=200363&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KukiHaki: /* Literatur */ ergänzt</title>
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		<updated>2026-01-04T12:22:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Psychopathologie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von [[Griechische Sprache|griechisch]] ψυχή &amp;#039;&amp;#039;psyche&amp;#039;&amp;#039;, „Seele“, und πάθος &amp;#039;&amp;#039;pathos&amp;#039;&amp;#039;, „Leiden(schaft), Krankheit“, die &amp;#039;&amp;#039;„Lehre von den Leiden der [[Psyche|Seele]]“&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Teilbereich der [[Psychiatrie]] und der [[Klinische Psychologie|Klinischen Psychologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kann als Lehre von den [[Psychische Störung|psychischen Störungen]] auf [[Symptom]]- und [[Syndrom]]ebene bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im engeren Sinn ist sie eine wissenschaftliche Methodik zur Erfassung, Beschreibung und Einordnung von u.&amp;amp;nbsp;a. [[Erleben|Erlebens-]] und [[Verhalten (Psychologie)|Verhaltensweisen]] eines als psychisch krank geltenden Menschen.&lt;br /&gt;
Sie führt zu einem [[Psychopathologischer Befund|psychopathologischen Befund]] als Baustein für eine [[Diagnose|diagnostische]] Zuordnung, für [[Gutachten|Begutachtung]] oder für Verlaufsbeurteilungen im Rahmen einer [[Therapie]].&lt;br /&gt;
Neben der Benennung und Aufzählung einzelner psychischer Auffälligkeiten und deren Ordnung zu Symptomkomplexen (Syndromen) sucht sie auch einen Bezug zur lebensgeschichtlichen Entwicklung, zu sozialen Gegebenheiten sowie zu gesunden Persönlichkeitsanteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff „Psychopathologie“ wurde im 19. Jahrhundert geprägt. Er umfasst in seiner Geschichte durchaus kontroverse Konzepte,&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Jäger: &amp;#039;&amp;#039;Konzepte der Psychopathologie. Von Karl Jaspers zu den Ansätzen des 21. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian Scharfetter]]: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Psychopathologie. Eine Einführung.&amp;#039;&amp;#039; Thieme, Stuttgart 2020, ISBN 978-3-13-243843-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist aber grundsätzlich zu unterscheiden von der [[somatisch]] orientierten [[Pathologie]]. „Psychopathologie“ und „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pathopsychologie“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden in der Regel synonym benutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Theo R. Payk: &amp;#039;&amp;#039;Pathopsychologie. Vom Symptom zur Diagnose.&amp;#039;&amp;#039; Springer, 2002, ISBN 978-3-662-09223-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zu untersuchende psychische Funktionen ==&lt;br /&gt;
Folgende psychische Funktionen werden dabei u.&amp;amp;nbsp;a. untersucht:&amp;lt;ref name=&amp;quot;:02&amp;quot;&amp;gt;[[Pschyrembel (Medizinisches Wörterbuch)|&amp;#039;&amp;#039;Pschyrembel Klinisches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039;]] 267. Auflage. De Gruyter, 2017, ISBN 978-3-11-049497-6. ([https://www.pschyrembel.de/Psychopathologie/K0J20/doc/ Stichwort Psychopathologie, online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bewusstsein]] und [[Denken]]&lt;br /&gt;
* Gefühls- und Gemütsleben ([[Affekt]]e)&lt;br /&gt;
* [[Ich]]-Erleben&lt;br /&gt;
* [[Wahrnehmung]]&lt;br /&gt;
* [[Persönlichkeit]]&lt;br /&gt;
* Antrieb und [[Psychomotorik]]&lt;br /&gt;
* [[Orientierung (mental)|Orientierung]]&lt;br /&gt;
* Konzentration und [[Gedächtnis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychopathologie kann als wissenschaftliche [[Methodenlehre]] der Psychiatrie verstanden werden, wobei psychologische Denkkategorien auf psychische Krankheiten angewendet werden. Untersucht wird somit die psychische Seite hinter abnormen seelischen Phänomenen und Zuständen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:022&amp;quot;&amp;gt;Stichwort &amp;#039;&amp;#039;Psychopathologie&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Uwe Henrik Peters]]: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Psychiatrie und medizinischen Psychologie.&amp;#039;&amp;#039; 1999, ISBN 3-86047-864-8, S. 422–423.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wird damit ein Vokabular bereitgestellt, um psychische Symptome möglichst genau beschreiben, [[Nosologie|klassifizieren]] und teilweise auch erklären zu können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:02&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychopathologie wird als Teilgebiet der Psychiatrie meist an medizinischen Fakultäten unterrichtet; an einigen Universitäten jedoch auch als Teilgebiet der Klinischen Psychologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diagnostik ==&lt;br /&gt;
Die psychopathologischen [[Symptom]]e (einzelne Krankheitszeichen) und [[Syndrom]]e (Gruppen von Krankheitszeichen) bilden ein wichtiges Instrumentarium für die psychiatrische und psychologische [[Diagnostik]]. Die Ergebnisse davon werden im [[Psychopathologischer Befund|psychopathologischen Befund]] festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Katalogisierung von Symptomen ==&lt;br /&gt;
Durch das System der &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsgemeinschaft für Methodik und Dokumentation in der Psychiatrie&amp;#039;&amp;#039; ([[AMDP-System]]) wurde eine umfassende Katalogisierung der großen Zahl von Störungssymptomen vorgenommen. Dabei ergab sich folgende Gliederung:&lt;br /&gt;
* [[Bewusstseinsstörung]]en&lt;br /&gt;
* [[Orientierung (mental)|Orientierungsstörungen]]&lt;br /&gt;
* Aufmerksamkeits-&amp;amp;nbsp;und&amp;amp;nbsp;Gedächtnisstörungen&lt;br /&gt;
* [[Denkstörung]]en&lt;br /&gt;
* [[Furcht|Befürchtungen]] und [[Zwangsstörung|Zwänge]]&lt;br /&gt;
* [[Wahn]]&lt;br /&gt;
* [[Halluzination|Sinnestäuschungen]]&lt;br /&gt;
* [[Ich-Störung]]en&lt;br /&gt;
* Störungen der [[Affektivität]]&lt;br /&gt;
* Antriebs- und psychomotorische Störungen&lt;br /&gt;
* andere Störungen&lt;br /&gt;
Jede dieser Symptomgruppen enthält wiederum mehrere, genauer spezifizierte Symptome.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit, Krankheit und Störung ==&lt;br /&gt;
In der modernen Psychiatrie und Psychotherapie wird anstelle von &amp;#039;&amp;#039;Krankheit&amp;#039;&amp;#039; bevorzugt von &amp;#039;&amp;#039;Störung&amp;#039;&amp;#039; (untergliedert in [[psychische Störung]] und [[Verhaltensstörung]]) gesprochen, weil das Wort Krankheit [[Stigmatisierung|stigmatisieren]] kann. Zudem handelt es sich bei den bisherigen Beschreibungen psychischer Störungen streng genommen nur um Symptomkombinationen ([[Syndrom]]e), aber nicht um Krankheiten im klassischen medizinischen Sinne (wie z. B. [[Infektionskrankheit]]en). Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Krankheit&amp;#039;&amp;#039; wäre nur dann angemessen, wenn Ursachen, Symptommuster, Verlauf, Behandlung etc. bekannt und eindeutig wären. Das jedoch ist bei keinem der heutigen Syndrome der Fall, die in Psychiatrie und klinischer Psychologie behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Annäherung an eine Definition werden u.&amp;amp;nbsp;a. folgende Punkte untersucht:&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Abschnitt [[Psychische Störung#Was ist eine psychische Störung?|Was ist eine psychische Störung?]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* statistische Seltenheit,&lt;br /&gt;
* unangemessene Reaktionen,&lt;br /&gt;
* [[Leidensdruck]],&lt;br /&gt;
* Verletzung der sozialen Norm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind einige dieser genannten Kriterien erfüllt, kann eine psychische Störung oder eine Verhaltensstörung angenommen werden. Zur genauen Feststellung bedarf es jedoch einer detaillierten Erhebung der Krankengeschichte ([[Anamnese]]) und Abgrenzung von anderen Krankheitsbildern ([[Differenzialdiagnostik]]). Nach der genauen, weiteren Erkundung ([[Anamnese|Exploration]]) von möglichen Krankheitssymptomen wird mit Hilfe eines Klassifikationssystems ([[ICD-11]] oder [[Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders|DSM-5]]) die passende Diagnose gestellt. Eine Diagnose dient auch der Auswahl von Therapiemethoden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;d&amp;amp;n&amp;quot;&amp;gt;Gerald C. Davison, John M. Neale, [[Martin Hautzinger]] (2016): &amp;#039;&amp;#039;Klinische Psychologie.&amp;#039;&amp;#039; [[Verlagsgruppe Beltz|Beltz Verlag]], ISBN 978-3-621-28441-7. S. 6 f. ({{Webarchiv |url=http://www.ciando.com/img/books/extract/3621284761_lp.pdf |text=Leseprobe |wayback=20180219090703}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychopathologie vs. Pathologie ==&lt;br /&gt;
Während [[Pathologie]] (Pathologische Anatomie) die körperlichen Aspekte von Kranksein und Krankheit untersucht, befasst sich die Psychopathologie mit deren psychischen Bedingungen. Da Psychopathologie auch die körperlichen Auswirkungen auf seelisches Befinden umfasst, ist eines ihrer Hauptgebiete die [[psychophysische Korrelation]], d.&amp;amp;nbsp;h. der Zusammenhang von körperlicher und seelischer Auffälligkeit. Es besteht auch heute noch in der Medizin eine Konkurrenz verschiedener Theorien, die sich aus dem dialektisch seit über 2000 Jahren ungeklärten [[Leib-Seele-Problem]] ergibt. Der geschichtlich wichtigste Zusammenhang ist der von Psychopathologie und [[Neurologie]]. Hieraus entwickelten sich die historisch bedeutsamen Positionen der [[Somatiker]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[[Uwe Henrik Peters]]: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Psychiatrie und medizinischen Psychologie&amp;#039;&amp;#039;. Urban &amp;amp; Schwarzenberg, München 3. Auflage 1984, Stw. Psychopathologie, Seite 449.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Kenntnis neurologischer Gesetzmäßigkeiten haben sich bedeutende Fortschritte der Psychopathologie ergeben, z.&amp;amp;nbsp;B. auf dem Gebiet der [[Leistungspsychologie]] unter Zugrundelegung des [[Reflexbogen (Physiologie)|Reflexbogens]]. Therapeutisch konnten sich diese Vorstellungen als lerntheoretische Grundlage der [[Verhaltenstherapie]] bewähren ([[Iwan Petrowitsch Pawlow|Pawlow]]). Umgekehrt haben die Ergebnisse psychopathologischer Untersuchungen auch die Entwicklung der herkömmlichen (körperlichen) Medizin begünstigt ([[Psychosomatische Medizin]]). Methodische Unterschiede bestehen z.&amp;amp;nbsp;B. in den gegensätzlichen Sichtweisen des [[Psychophysische Korrelation#Grundforderung der Psychosomatischen Medizin|Aufwärts- und Abwärtseffekts]] für die Entstehung von Krankheiten. [[Aufwärts-Effekt|Aufwärtseffekt]] bedeutet hier die Verursachung von psychischen Krankheiten durch körperliche Veränderungen. [[Abwärts-Effekt|Abwärtseffekt]] heißt dementsprechend körperliche Krankheitsentwicklung durch seelische Auffälligkeiten. Dieses Konzept vertritt das Prinzip der Wechselwirkungen zwischen Leib und Seele. Es gilt heute als am wahrscheinlichsten (Schischkoff 1982). Pathologie und Psychopathologie konnten beide wesentliche Beiträge zur Krankheitslehre ([[Nosologie]]) erbringen. Sowohl die Abgrenzung beider Gebiete als auch deren Zusammenschau erbrachte also deutliche Vorteile für beide Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nachteilig ist die Überbewertung einer von beiden Disziplinen anzusehen. Dies wäre auf der einen Seite der Standpunkt des [[Materialismus]], der in der Krankheitslehre begrifflich als [[Maschinenparadigma]] bekannt geworden ist, andererseits die Haltung des [[Psychologismus]], die hauptsächlich zur Zeit der Romantik aufkam. Medizingeschichtlich sind in dieser Zeit auch die Standpunkte als die der [[Psychiker (Psychiatrie)|Psychiker und Somatiker]] bedeutsam geworden. Allerdings dürfen die Psychiker nicht mit den psychologisierenden Theoretikern des &amp;#039;&amp;#039;Psychologismus&amp;#039;&amp;#039; verwechselt werden. Sie vertraten ein eher erzieherisches Konzept.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erwin H. Ackerknecht]]: &amp;#039;&amp;#039;Kurze Geschichte der Psychiatrie.&amp;#039;&amp;#039; Enke, Stuttgart &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;1985, ISBN 3-432-80043-6, S. 59 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als &amp;#039;&amp;#039;Neurologisierung&amp;#039;&amp;#039; wäre die Überbetonung neurologischer Aspekte für die Psychopathologie zu nennen, wie sie z.&amp;amp;nbsp;B. von [[Wilhelm Griesinger]] vertreten wurde mit seinem Fazit: „Geisteskrankheiten sind Gehirnkrankheiten“. Sein Standpunkt wäre demnach als der eines Somatikers zu bezeichnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtliches ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Psychopathologie ist eng mit der [[Geschichte der Psychiatrie]] verbunden. Die Anfänge der Psychopathologie können schon in der Antike, z. B. in [[Aristoteles]] Werk &amp;#039;&amp;#039;[[de anima]]&amp;#039;&amp;#039; veranschlagt werden. Die neuere Psychopathologie hat ihren Anfang im 19. Jahrhundert. Der Begriff wurde erstmals 1878 vom Freiburger Psychiater [[Hermann Emminghaus]] geprägt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Emminghaus (1878): &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Psychopathologie zur Einführung in das Studium der Geistesstörungen&amp;#039;&amp;#039; ([https://archive.org/details/allgemeinepsych00emmigoog Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://portal.hogrefe.com/dorsch/psychopathologie-1/ |wayback=20190924223614 |text=&amp;#039;&amp;#039;Psychopathologie&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2024-04-20 06:34:53 InternetArchiveBot }} in DORSCH Lexikon der Psychologie.&amp;lt;/ref&amp;gt; Systematisch wurde die Psychopathologie von [[Karl Jaspers]] aufbereitet, u.&amp;amp;nbsp;a. in seinem Lehrbuch &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Psychopathologie (1913)&amp;#039;&amp;#039;. [[Kurt Schneider]] entwickelte u.&amp;amp;nbsp;a. eine Systematik der &amp;#039;&amp;#039;Klinischen Psychopathologie&amp;#039;&amp;#039;. Eine Studie von [[Sigmund Freud]] behandelt eine [[Zur Psychopathologie des Alltagslebens|&amp;#039;&amp;#039;Psychopathologie des Alltagslebens&amp;#039;&amp;#039;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zunehmend wissenschaftlich fundierte Ausgestaltung der Krankheitsklassifikationssysteme ICD ([[Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme|Internationale Klassifikation der Krankheiten]]) und DSM ([[Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders]]) ist ein Spiegelbild der neueren Entwicklungen der Psychopathologie die Krankheitsdiagnosen betreffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Antipsychiatrie]]&lt;br /&gt;
* [[Religionspsychopathologie]]&lt;br /&gt;
* [[Sammlung Prinzhorn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geschichte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Erwin Heinz Ackerknecht|Erwin H. Ackerknecht]]: &amp;#039;&amp;#039;Kurze Geschichte der Psychiatrie.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Enke Verlag, Stuttgart 1985, ISBN 3-432-80043-6, S.&amp;amp;nbsp;59.&lt;br /&gt;
* Norbert Andersch: &amp;#039;&amp;#039;1929–2009. Vor 80 Jahren. Zur Pathologie des Symbolbewusstseins. Ernst Cassirers uneingelöster Beitrag zu einer radikalen Reform der Psychopathologie.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Bernd Holdorff]], [[Ekkehard Kumbier]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft zur Geschichte der Nervenheilkunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 16, Würzburg 2010, S. 109–124.&lt;br /&gt;
* German Berrios: &amp;#039;&amp;#039;The History of Mental Symptoms.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, ISBN 0-521-43736-9.&lt;br /&gt;
* Markus Jäger: &amp;#039;&amp;#039;Konzepte der Psychopathologie. Von Karl Jaspers zu den Ansätzen des 21. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, 2015, ISBN 9783170297814.&lt;br /&gt;
* [[Werner Leibbrand]], [[Annemarie Leibbrand-Wettley|Annemarie Wettley]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Wahnsinn. Geschichte der abendländischen Psychopathologie.&amp;#039;&amp;#039; 1961 (= &amp;#039;&amp;#039;[[Orbis academicus|Orbis Academicus]].&amp;#039;&amp;#039; Band II, 12).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lehrbücher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[August Homburger]]: &amp;#039;&amp;#039;Vorlesungen über Psychopathologie des Kindesalters.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin 1926 (Nachdruck: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1972, ISBN 3-534-03346-9).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Karl Jaspers]]: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Psychopathologie: Ein Leitfaden für Studierende, Ärzte und Psychologen.&amp;#039;&amp;#039; Nachdruck der 5.&amp;amp;nbsp;Auflage von 1946. Springer, Berlin/Heidelberg 2013, ISBN 978-3-642-49410-9.&lt;br /&gt;
* [[Theo R. Payk]]: &amp;#039;&amp;#039;Psychopathologie. Vom Symptom zur Diagnose.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Springer, 2015, ISBN 978-3-662-45530-2 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Springer Lehrbuch&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Ernst Ryffel: &amp;#039;&amp;#039;Trilogie der Psychopathologie.&amp;#039;&amp;#039; Amazon, ISBN 978-3-9525633-0-4, ISBN 978-3-9525633-1-1, ISBN 978-3-9525633-2-8.&lt;br /&gt;
* [[Christian Scharfetter]]: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Psychopathologie. Eine Einführung.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Thieme, Stuttgart 2020, ISBN 978-3-13-243843-9.&lt;br /&gt;
* [[Kurt Schneider]]: &amp;#039;&amp;#039;Pathopsychologie im Grundriß.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter &amp;amp; Co., Berlin 1931 (Sonderausgabe aus dem &amp;#039;&amp;#039;Handwörterbuch der psychischen Hygiene und der psychiatrischen Fürsorge&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von [[Oswald Bumke]] und anderen).&lt;br /&gt;
* Friedel M. Reischies: &amp;#039;&amp;#039;Psychopathologie&amp;#039;&amp;#039;. Springer Berlin, Heidelberg, 2024, ISBN 978-3-662-68299-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wörterbucheinträge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Uwe Henrik Peters]] (1984): &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Psychiatrie und medizinischen Psychologie.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Urban &amp;amp; Schwarzenberg; Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Psychopathologie&amp;#039;&amp;#039; (Seite 449&amp;amp;nbsp;f.) und Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Griesinger, Wilhelm&amp;#039;&amp;#039; (Seite 223) hier zum Stw. Neurologisierung.&lt;br /&gt;
* [[Georgi Schischkoff]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Philosophisches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; 14. Auflage. Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 1982, ISBN 3-520-01321-5; Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Leib-Seele-Problem&amp;#039;&amp;#039; (Seite 402), vgl. auch Peters, ebenda und sein Begriff der &amp;#039;&amp;#039;psychophysischen Korrelation.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [[Thomas Fuchs (Mediziner)|Thomas Fuchs]]: [https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/fileadmin/zpm/psychatrie/psych4psych/PP-Vorlesung.pdf &amp;#039;&amp;#039;Psychopathologie. Befunderhebung&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4047724-1|LCCN=sh85108479}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychopathologie| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizinisches Fachgebiet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KukiHaki</name></author>
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