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	<title>Psychodynamismus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T09:12:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Psychodynamismus&amp;diff=1836237&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Korrektator94: Tipp/Rechtschreibfehler korrigiert</title>
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		<updated>2025-08-07T10:19:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tipp/Rechtschreibfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Psychodynamismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet ein Lebens- und Krankheitskonzept, das Anfang des 18. Jahrhunderts, wesentlich von [[Georg Ernst Stahl]] (1659–1734), begründet wurde. Danach ist eine „irregeleitete“ [[Seele]] Ursache für die Störung von Organfunktionen. Affekte wie Freude, Trauer, Zorn, Hoffnung, Liebe seien für Zustand und Funktionsfähigkeit der Organe bedeutsam. Stahls „seelenbeeinflussende“ Therapievorschläge werden als frühe Bemühungen um eine [[Psychotherapie]] und [[Psychodynamik]] gedeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Eckart|Eckart, Wolfgang]]: Geschichte der Medizin, Springer-Verlag Berlin, Heidelberg, New York 1990, ISBN 3-540-51982-3, S. 173&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Animismus und Dynamismus ==&lt;br /&gt;
Stahl nannte in seinem Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;Theoria medica vera&amp;#039;&amp;#039; 1707 seine Lehre auch [[Animismus (Psychosomatik)|Animismus]]. Dieser Begriff sollte jedoch nicht mit dem naturreligiösen [[Animismus (Religion)|Animismus]] verwechselt werden. Als &amp;#039;&amp;#039;Anima&amp;#039;&amp;#039; (später auch: &amp;#039;&amp;#039;Physis, Natura, Vis vitalis, Principium vitale, Agens vitale, Vis plastica&amp;#039;&amp;#039; genannt) bezeichnete Stahl die Kraft der Seele als lebenstreibendes Prinzip, das unbewusst, instinkthaft oder bewusst alle Lebensvorgänge steuere. Dieser theoretische Ansatz wird definitionsgemäß als „Ansatz der [[Psychiker (Psychiatrie)|Psychiker]]“ bezeichnet. Damit beeinflusste Stahl u.&amp;amp;nbsp;a. die [[Vitalismus|Vitalisten]] der [[Schule von Montpellier]]. Der Begriff des Psychodynamismus unterscheidet sich aber auch von dem des Animismus, wie Stahl ihn selbst verstand, insofern als er diesem Anima-Konzept eine spezielle [[Metaphysik|metaphysische]] und [[Naturphilosophie|naturphilosophische]] Bedeutung des Seelenbegriffs zugrunde legte. Die naturphilosophische Theorie ist letztlich auch Kern der [[Phlogiston]]-Theorie Stahls. Sie war Gegenstand seiner Auseinandersetzung mit [[Friedrich Hoffmann]] (1660–1742), der eine solidarmechanistische Nerventheorie vertrat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KGP&amp;quot;&amp;gt;[[Erwin H. Ackerknecht|Ackerknecht, Erwin H.]]: &amp;#039;&amp;#039;Kurze Geschichte der Psychiatrie&amp;#039;&amp;#039;. Enke, Stuttgart &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;1985, ISBN 3-432-80043-6; Seite 35 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Carl Gustav Jung|Jung, Carl Gustav]]: &amp;#039;&amp;#039;Aion.&amp;#039;&amp;#039; Beiträge zur Symbolik des Selbst. Gesammelte Werke. Walter-Verlag, Düsseldorf 1995, Paperback, Sonderausgabe, Band 9, 2. Halbband, ISBN 3-530-40085-8, zur Phogiston-Theorie: Seite&amp;amp;nbsp;266, §&amp;amp;nbsp;394&amp;lt;/ref&amp;gt; Stahl wurde bereits von [[William Battie]] (1703–1776) angegriffen, er habe den Begriff Anima fälschlich mythologisiert und vergöttlicht („deifyed“).&amp;lt;ref name=&amp;quot;B&amp;amp;I&amp;quot;&amp;gt;[[Klaus Dörner|Dörner, Klaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Bürger und Irre&amp;#039;&amp;#039;. Zur Sozialgeschichte und Wissenschaftssoziologie der Psychiatrie. (1969) Fischer Taschenbuch, Bücher des Wissens, Frankfurt / M 1975, ISBN 3-436-02101-6; (a)&amp;amp;nbsp;zu Stw. „Batties Kritik an Stahl“: Seite 55 f.; (b)&amp;amp;nbsp;zu Stw. „metaphysischer Charakter des Anima-Begriffs Stahls und Kritik der Vitalisten an ihm“: Seite 122; (c)&amp;amp;nbsp;zu Stw. „Nervenkraft und Dynamik“: Seite 63.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Vitalisten konnten die einer therapeutischen Beeinflussung gegenüber weniger erfolgversprechende metaphysische Auffassung Stahls nicht ohne Vorbehalt teilen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;B&amp;amp;I&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demgegenüber ist der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Dynamismus&amp;#039;&amp;#039; unabhängig von der Existenz einer Seele. Er ist vielseitiger und allgemeiner interpretierbar, indem er als Kraft oder Macht lediglich etwas Wirkendes oder Wirkungen Ausstrahlendes bezeichnet. Es bleibt offen, ob dies in einem konkreten Einzelfalle als naturwissenschaftlicher Kausalzusammenhang gemeint ist oder ob ein unerklärlicher Zusammenhang vorliegt, der Anlass zu magischen Vermutungen gibt, etwa Tiere seien verhext, weil an der Tür ein Zeichen angebracht ist ([[Mana]], [[Wakanda]], [[Orenda]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Walter Gruhle|Gruhle, Hans Walter]]: &amp;#039;&amp;#039;Verstehende Psychologie&amp;#039;&amp;#039;. Erlebnislehre. Georg Thieme, Stuttgart &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1956; Seite 437&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch [[Carl Gustav Jung]] versteht den Begriff des psychischen Dynamismus in diesem Sinne. Er sieht ihn im Zusammenhang mit dem [[Energie#Geschichte des Begriffs|Energiebegriff]]. Diesen fasst er als reinen Begriff [[a priori]] auf. Er unterscheidet zwischen sinnlich nicht erfahrbarer Energie und den sinnlich wahrnehmbaren Auswirkungen der Energie, die er als [[Kraft#Wort- und Begriffsgeschichte|Kräfte]] ansieht. Kräfte äußern sich z.&amp;amp;nbsp;B. in sinnlich wahrnehmbaren Bewegungen. Bei der Anwendung des abstrakten Energiebegriffs auf Stoffe der Erfahrung trete notwendigerweise eine [[Konkretisierung]] oder Veranschaulichung des (reinen) Begriffs auf. Dadurch werde diese veranschaulichte Begriffsbildung [[substanz]]ialisiert und [[Hypostase|hypostasiert]], so etwa die des [[Aither|Äthers]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;JGW.8&amp;quot;&amp;gt;[[Carl Gustav Jung|Jung, Carl Gustav]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Dynamik des Unbewußten&amp;#039;&amp;#039;. Gesammelte Werke. Walter-Verlag, Düsseldorf 1995, Paperback, Sonderausgabe, Band 8, ISBN 3-530-40083-1; (a-b)&amp;amp;nbsp;zu Stw. „Begriff des Dynamismus“: II. Die Anwendung des energetischen Standpunkts. Kap. D. Energetismus und Dynamismus. Seite&amp;amp;nbsp;532 ff., §§&amp;amp;nbsp;927–931; (c)&amp;amp;nbsp;zu Stw. „Synchronizität“: Seite 457 ff. (XVIII. Synchronizität als ein Prinzip akausaler Zusammenhänge; zusammen mit [[Wolfgang Pauli]] erstellte Schrift)&amp;lt;/ref&amp;gt; Dynamismus stellt daher zumindest eine gewisse Konkretisierung des ursprünglich [[Abstraktion|abstrakten]] Seelenbegriffs dar. Auch [[Philippe Muller]] sieht den Begriff der psychischen Energie als [[Metapher]] an, um auf den dynamischen Aspekt des Verhaltens hinzuweisen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LDP&amp;quot;&amp;gt;[[Wilhelm Karl Arnold|Arnold, Wilhelm]] et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Psychologie&amp;#039;&amp;#039;. Bechtermünz, Augsburg 1996, Band 2, ISBN 3-86047-508-8; zu Stw. „Psychische Energie“ von P. Muller: Spalte 1711&amp;lt;/ref&amp;gt; – Der durch Stahl aufkommende Begriff der Nervenkraft bedeutete eine Dynamisierung und Funktionalisierung der bisherigen mechanischen Nerventheorien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;B&amp;amp;I&amp;quot; /&amp;gt; Der Begriff der seelischen Energie und ihrer Dynamik ist jedoch nicht nur von Georg Ernst Stahl gebraucht worden, sondern schließt eine jeweils ganz bestimmte Lösung des [[Leib-Seele-Problem]]s in sich ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LDP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiedliche Rezeption ==&lt;br /&gt;
Besonders die [[Romantische Medizin]] befasste sich mit Stahls Anima-Konzept.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Gottfried Langermann|Langermann, Johann Gottfried]]: &amp;#039;&amp;#039;De methodo cognoscendi curandique animi morbos stabilienda&amp;#039;&amp;#039;. (1797); Anmerkung: In der Einleitung dieser Schrift - Seite 3–94 - sind große Auszüge der Anima-Theorie Stahls abgedruckt.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Johann Gottfried Langermann]] (1768–1832) hat die Theorie Stahls im Gegensatz zu den pragmatischen Psychiatern in England und zu den Vitalisten in Frankreich durchgehend akzeptiert. Die engergetisch-dynamische Vorstellung ist jedoch auch von Freud und C.&amp;amp;nbsp;G. Jung verwendet worden, um die verschiedenen Erscheinungsformen der [[Libido]] zu erklären. Dabei wurden von Freud und Jung unterschiedliche Definitionen für den Begriff „Libido“ verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JGW.8&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;LDP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Paolo Uccello Heiliger Georg und der Drachen 1 470.jpg|miniatur|[[Paolo Uccello]]: Der heilige Georg im Kampf mit dem Drachen. Öl auf Leinwand, um 1470. [[National Gallery (London)|National Gallery]], London]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Piero di Cosimo - Liberazione di Andromeda - Google Art Project.jpg|miniatur|Das Seeungeheuer Ketos auf dem Gemälde „Perseus befreit Andromeda“ von [[Piero di Cosimo]]. Öl auf Holz, 1513. [[Uffizien]], Florenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C. G. Jung fasst die Dynamik des Seelischen als [[Archetyp (Psychologie)|archetypisch]] auf. Archetypen werden als Kraftfelder aufgefasst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JJJ&amp;quot;&amp;gt;[[Jolande Jacobi|Jacobi, Jolande]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Psychologie von C.G. Jung&amp;#039;&amp;#039;. Eine Einführung in das Gesamtwerk. Mit einem Geleitwort von C.&amp;amp;nbsp;G. Jung. Fischer Taschenbuch, Frankfurt März 1987, ISBN 3-596-26365-4, (a)&amp;amp;nbsp;zu Stw. „Kraftfelder“: Seite 50; (b)&amp;amp;nbsp;zu Stw. „Drachen und andere Elemente in der Entwicklungsreihe des Archetypus des Weiblichen“: Seiten 53 f., (c)&amp;amp;nbsp;zu Stw. „Drachen“: Seiten 53 f., 98; (d)&amp;amp;nbsp;zu Stw. „Synchronizität“: Seite 55&amp;lt;/ref&amp;gt; Mythologische Darstellungen sind daher die klassische Form der Darstellung seelischer Dynamik. Eine begrenzte Anzahl archetypischer Konstellationen ist für die energetisch-dynamischen seelischen Abläufe, für seelische Entwicklungen und Veränderungen bestimmend, vgl. [[Psychogenese]]. Hier sei als Beispiel für die Darstellung dynamischer seelischer Abläufe die Behandlung des Themas [[Drache (Mythologie)|Drachen]] in der [[Mythologie]] herausgegriffen. Wenn auch die Dynamik in der angegebenen Abbildung des Gemäldes von [[Paolo Uccello]] auf den Gegensatz [[Animus und Anima]] hinzudeuten scheint, so ist damit die Interpretation des Symbols „Drache“ sicherlich nicht erschöpft. In der Abbildung weisen die dunklen Elemente wie „Nacht“, „Höhle“, „Unterwelt“, „Tiefe“ und nicht zuletzt des Elements „Drache“ auf die Entwicklungsreihe des weiblichen Archetypus hin, ebenso wie die Elemente „Erde“, „Berg“, „Tal“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JJJ&amp;quot; /&amp;gt; Die hellen Elemente, die hauptsächlich durch das Pferd gekennzeichnet sind, weisen auf den männlichen Archetypus hin. Die weibliche Dynamik ist von anderer Qualität (Halsband des Drachen) als die männliche. Am Beispiel der innerseelischen Dynamik zwischen Animus und Anima ist auf die prinzipielle Gegensatzstruktur der innerseelischen wie auch der physiologischen Abläufe hinzuweisen, vgl. → [[Bereitstellung]]. – Ganz anders erscheint die Darstellung des Kampfs mit dem Drachen von [[Piero di Cosimo]] in der [[Perseus (Sohn des Zeus)|Perseussage]]. Hier scheint wegen der von Perseus getadelten Schutzlosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ovid]]: &amp;#039;&amp;#039;Metamorphosen&amp;#039;&amp;#039;. Liber IV, Vers 695 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; von Andromeda (im Gemälde nicht an den Felsen, sondern an einen Baum gefesselt) der gesellschaftliche Aspekt des [[Mutterarchetyp]]s im Vordergrund zu stehen wie er in der [[Drache (Mythologie)#Psychoanalytische Deutung|psychologischen Deutung]] des Drachenmotivs durch [[Lutz Röhrich]] dargestellt wurde und nicht der vorgenannte Gesichtspunkt des innerseelischen [[Individuation]]sprozesses bzw. der Individualmythologie.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lutz Röhrich|Röhrich, Lutz]]: &amp;#039;&amp;#039;Drache, Drachenkampf, Drachentöter&amp;#039;&amp;#039;, Seite 813–815.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Kerényi|Kerényi, Karl]]: &amp;#039;&amp;#039;Über Ursprung und Gründung in der Mythologie&amp;#039;&amp;#039;. In: Einführung in das Wesen der Mythologie. Amsterdam 1941, Anm.: Der Ausdruck „Individualmythologie“ wurde von Kerényi geprägt. Seite 36&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dynamische Aspekte weist u.&amp;amp;nbsp;a. auch die [[Herakles]]sage hin, siehe den Kampf mit dem [[Nemëischer Löwe|Nemëischen Löwen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;JJJ&amp;quot; /&amp;gt; [[Erich Neumann (Psychologe)|Erich Neumann]] hat den Gegensatzcharakter auch im Hinblick auf Leitfiguren der Ethik beschrieben. Der Heilige vertrete das Lichtprinzip, das durch den [[Heiligenschein]] symbolisiert werde, siehe → [[Pleroma]]. Ähnlich verhalte es sich bei Darstellungen, in denen St. Georg den Drachen erlegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TNE&amp;quot;&amp;gt;[[Erich Neumann (Psychologe)|Neumann, Erich]]: &amp;#039;&amp;#039;Tiefenpsychologie und neue Ethik&amp;#039;&amp;#039;. © 1964 by Kindler-Verlag München, Ausgabe im Fischer-Taschenbuch-Verlag 1985, Reihe: Geist und Psyche, ISBN 3-596-42005-9; Seiten 33, 79–84&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prinzip der Synchronizität ==&lt;br /&gt;
Mit der [[Synchronizität]] hat C. G. Jung ein weiteres Prinzip als Alternative und Ergänzung zum Begriff der Kausalität und damit auch zur seelischen Dynamik entworfen. Er definiert Synchronizität als „zeitliche Koinzidenz zweier oder mehrerer nicht kausal aufeinander beziehbarer Ereignisse gleichen oder ähnlichen Sinngehalts“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JGW.8&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;JJJ&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizin (Frühe Neuzeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychosomatik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Korrektator94</name></author>
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