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	<title>Psychedelic Underground - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T18:42:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Psychedelic_Underground&amp;diff=1860339&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-16T11:55:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Musikalbum&lt;br /&gt;
| Typ              = Studioalbum&lt;br /&gt;
| Titel            = Psychedelic Underground&lt;br /&gt;
| Interpret        = [[Amon Düül]]&lt;br /&gt;
| Veröffentlichung = 1969&lt;br /&gt;
| Label            = &lt;br /&gt;
| Formate          = [[Schallplatte|LP]], [[Audio-CD|CD]]&lt;br /&gt;
| Genres           = [[Psychedelic Rock]]/[[Krautrock]]&lt;br /&gt;
| AnzahlTitel      = 6&lt;br /&gt;
| Länge            = 41 min 10s&lt;br /&gt;
| Besetzung        = &lt;br /&gt;
* [[Gesang]]: Angelica Filanda, Ella Bauer, Rainer Bauer            &lt;br /&gt;
* [[Gitarre]]: Rainer Bauer&lt;br /&gt;
* [[E-Bass|Bass]]: Ullrich Leopold&lt;br /&gt;
* [[Schlagzeug]]: Peter Leopold&lt;br /&gt;
* [[Klavier]]: Wolfgang Krischke&lt;br /&gt;
* [[Perkussion (Musik)|Percussion]]:  Angelica Filanda, Helge Filanda, Ella Bauer, [[Uschi Obermaier]], Wolfgang Krischke&lt;br /&gt;
| Produzent        = &lt;br /&gt;
| Studio           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Psychedelic Underground&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das erste Album der deutschen Band [[Amon Düül]]. Auf dem Album enthalten sind Studioaufnahmen von 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die Band Amon Düül formierte sich 1967 in [[München]]. Musik war anfangs nur eines der Tätigkeitsfelder der Gruppe, die sich auch an sonstigen [[Happening]]s beteiligte und sich als „Teil der kulturpolitischen Revolte jener Jahre“ verstand. Manche der beteiligten Musiker waren Anfänger auf den Instrumenten. Im Jahr 1968 kam es zum Bruch innerhalb der Gruppe, die sich künftig in eine Berliner Gruppierung &amp;#039;&amp;#039;Amon Düül&amp;#039;&amp;#039; um Rainer Bauer und die Brüder Leopold sowie die weiterhin aus München agierende Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Amon Düül II&amp;#039;&amp;#039; um John Weinzierl und Chris Karrer aufspaltete. Die Berliner Gruppierung, die zum Umfeld der [[Kommune 1]] zählte und bei der auch das Model [[Uschi Obermaier]] an Perkussionsinstrumenten mitwirkte, sah sich der Fortentwicklung einer „freien“ Rockmusik im Rahmen von vor allem politischen Aktionen verpflichtet, während bei der Münchner Gruppierung eher konventionelle Rockmusik im Mittelpunkt stand.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Haring: &amp;#039;&amp;#039;Rock aus Deutschland West&amp;#039;&amp;#039;, rororo 1984, S. 41 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während das Musikmagazin &amp;#039;&amp;#039;Sounds&amp;#039;&amp;#039; den Klang von &amp;#039;&amp;#039;Amon Düül&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1968 noch als &amp;#039;&amp;#039;apokalyptisch, exotisch, beschwörend wie der Gesang der Medizinmänner&amp;#039;&amp;#039; und die Auftritte der Gruppe als &amp;#039;&amp;#039;geheimnisvoll und lähmend&amp;#039;&amp;#039; umschrieb, gelang es der Gruppe dennoch binnen eines Jahres, ihre vormals zusammenhanglosen Melodiefragmente und Rhythmusfetzen zu längeren Spannungsbögen zu verdichten. 1969 kam es schließlich zu Studioaufnahmen der Berliner Gruppe für zwei LPs, nämlich das Debütalbum &amp;#039;&amp;#039;Psychedelic Underground&amp;#039;&amp;#039; und das Album &amp;#039;&amp;#039;Para Dieswärts Düül&amp;#039;&amp;#039;. Aus übriggebliebenen Aufnahmen für das Debütalbum wurden später noch die beiden Alben &amp;#039;&amp;#039;Collapsing Singvögel rückwärts&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Disaster&amp;#039;&amp;#039; zusammengestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Haring: &amp;#039;&amp;#039;Rock aus Deutschland West&amp;#039;&amp;#039;, rororo 1984, S. 41 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Uneinigkeit über die weiteren künstlerischen und persönlichen Perspektiven löste sich die Berliner Gruppe bereits 1971 auf, während &amp;#039;&amp;#039;Amon Düül II&amp;#039;&amp;#039; in der Folgezeit größerer Erfolg beschieden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Rezensenten gestehen dem Album durchaus geschichtsträchtigen Charakter zu. Es gilt als „Dokument aus der Geburtsstunde des deutschen Rock“&amp;lt;ref&amp;gt;Haring (1984), S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt; wenn nicht sogar als das erste [[Krautrock]]-Album überhaupt, da die ersten Alben von [[Can (Band)|Can]] oder [[Xhol Caravan]] erst einige Monate später erschienen sind. Durchweg bemängelt wird jedoch die schlechte Aufnahmequalität, die mangelnde Musikalität der Beteiligten sowie das Fehlen von Songstrukturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Quellen sprechen davon, dass der englische DJ [[John Peel]] (1939–2004) den Begriff &amp;#039;&amp;#039;Krautrock&amp;#039;&amp;#039; überhaupt erst von dem auf dem Album enthaltenen Titel &amp;#039;&amp;#039;Mama Düül und ihre Sauerkrautband spielt auf&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Titelliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ein Wunderhübsches Mädchen Träumt von Sandosa (17:03) &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Kaskados Minnelied (2:53) &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Mama Düül und Ihre Sauerkrautband Spielt Auf (2:50)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Im Garten Sandosa (7:48)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. Der Garten Sandosa im Morgentau (8:06)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
6. Bitterlings Verwandlung (2:30)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Ausgaben ==&lt;br /&gt;
Das Album wurde mehrfach wiederveröffentlicht. In den USA erschien es ohne Titel, in einer [[Reissue]]-Reihe der [[Metronome Records|Metronome]] erhielt es den dort üblichen &amp;#039;&amp;#039;This is...&amp;#039;&amp;#039;-Reihentitel, für eine Wiederveröffentlichung auf dem Label [[Brain (Label)|Brain]] erhielt es den Titel &amp;#039;&amp;#039;Minnelied&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf LP:&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Psychedelic Underground&amp;quot; Metronome [Germany] MLP 15332&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Amon Düül&amp;quot; Prophesy (Bell) [USA] PRS1003&lt;br /&gt;
# &amp;quot;This Is Amon Düül&amp;quot; Metronome [Germany] 200.146&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Minnelied&amp;quot; Brain [Germany] 0040 149&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf CD:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Psychedelic Underground&amp;quot; Captain Trip Records [Japan] CTCD-021&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Psychedelic Underground&amp;quot; Spalax Music [France] 14947&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Psychedelic Underground&amp;quot; Repertoire [Germany] REP 4616&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.babyblaue-seiten.de/album_1927.html Rezensionen] des Albums auf den [[Babyblaue Seiten|Babyblauen Seiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Album (Rock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Album 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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