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	<title>Psie Pole - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T06:05:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Schreiben: /* Literatur */ Wikilink</title>
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		<updated>2026-02-21T12:08:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Breslau nähere Umgebung Meyers KL 6. Aufl. Band 17 Leipzig 1909.jpg|mini|1928 eingemeindete ehemalige Stadt Hundsfeld nordöstlich von [[Breslau]] auf einer Landkarte von 1905]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Wroclaw city districts.png|mini|Stadtbezirk Psie Pole (grau) auf einer Karte von Breslau]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Psie Pole&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Hundsfeld&amp;#039;&amp;#039;) ist einer der fünf Stadtbezirke der Stadt [[Breslau]] in der [[Woiwodschaft Niederschlesien]] in Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Psie Pole liegt am Ufer der Weide (&amp;#039;&amp;#039;[[Widawa]]&amp;#039;&amp;#039;), einem nördlichen Zufluss der [[Oder]]. Er umfasst die Ortsteile [[Osobowice]] (&amp;#039;&amp;#039;Oswitz&amp;#039;&amp;#039;), [[Karłowice (Wrocław)|Karłowice]] (&amp;#039;&amp;#039;Karlowitz&amp;#039;&amp;#039;), Psie Pole (&amp;#039;&amp;#039;Hundsfeld&amp;#039;&amp;#039;) und [[Kowale (Psie Pole)|Kowale]] (&amp;#039;&amp;#039;Kawallen&amp;#039;&amp;#039;), erstreckt sich nördlich der Breslauer Innenstadt über mehr als zehn Kilometer in Ost-West-Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:POL COA PsiePole1.png|mini|100px|Stadtwappen von Hundsfeld bis 1928]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Psie Pole Rynek.jpg|mini|Rynek (Marktplatz) nach der Renovation (2013)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SM Wrocław Kościół Jakuba i Krzysztofa 2019.jpg|mini|Hundsfelder Jakobskirche]]&lt;br /&gt;
Hundsfeld war bis 1928 eine eigenständige Stadt im [[Kreis Oels|Landkreis Oels]] und wurde dann nach Breslau eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Herkunft der Ortsbezeichnung Hundsfeld gibt es unterschiedliche Legenden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weczerka201&amp;quot;&amp;gt;Hugo Weczerka (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der historischen Stätten.&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kröners Taschenausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Band 316). Kröner, Stuttgart 1977, ISBN 3-520-31601-3, S. 201–203.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Chronisten [[Gallus Anonymus]] († 1116) zufolge soll König [[Heinrich V. (HRR)|Heinrich V.]] auf seinem Feldzug von 1109 nach erfolgloser Belagerung von [[Głogów|Glogau]] vor den Toren  Breslaus  erschienen sein, wurde dort aber vom polnischen Herzog [[Bolesław III. Schiefmund]] aufgehalten. Der im 13. Jahrhundert schreibende und für seine pittoresken Ausschmückungen historischer Überlieferung bekannte Chronist [[Wincenty Kadłubek|Vinzenz Kadłubek]] berichtet, das Schlachtfeld habe den Namen Hundsfeld erhalten, weil das deutsche Heer in der Nähe von Breslau eine dermaßen schwere Niederlage erlitten habe, dass die Bevölkerung bei der Bestattung der vielen Toten überfordert war und diese zum Teil den Hunden überlassen musste. Eine andere Version besagt, dass das deutsche Heer viele an Krankheiten Verstorbene und Verhungerte zurückgelassen habe, weshalb die Bevölkerung, die die Deutschen mit dem Schimpfwort Hunde belegte, die Stätte später als Hundsfeld bezeichnete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weczerka201&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Hundsfeld liegt die früheste Nachricht über die Ansiedlung von Deutschen auf herzoglichem Boden vor; dies geht aus einem 1203 vereinbarten und 1206 beurkundeten Tausch des herzoglichen Gutes Hundsfeld samt Kirche, Einkünften und dort ansässigen Deutschen gegen das Gut [[Oława|Ohlau]] des Breslauer [[Prämonstratenserstift St. Vinzenz|Vinzenzstiftes]] hervor. Auf dem unbebauten Land von Hundsfeld  entstand ein Vorwerk, das 1274 Otto v. Biberstein besaß,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weczerka201&amp;quot; /&amp;gt; der es 1281 mit Genehmigung des Abtes für 325 Mark an die Gebrüder Gablo, Bürger und Kaufleute in Breslau, weiterverkaufte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Görlich56&amp;quot;&amp;gt;[[Franz Xaver Görlich]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Prämonstratenser und die Abtei zum heiligen Vinzenz.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Urkundliche Geschichte der Prämonstratenser und Ihrer Abtei zum heiligen Vinzenz.&amp;#039;&amp;#039; Breslau 1836, S. 56 ([https://books.google.de/books?id=aUNmAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA56 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Besitz Bibersteins in Hundsfeld gehörte auch eine Taverne, die ihm der Herzog als Anerkennung für seine Verdienste übertragen hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Görlich56&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutsche Ortsname Hundsfeld hat mit dem 1305 erwähnten Ort &amp;#039;&amp;#039;Hundzfelt&amp;#039;&amp;#039; (1206 polnisch  &amp;#039;&amp;#039;Pzepole&amp;#039;&amp;#039;, 1281 lateinisch &amp;#039;&amp;#039;caninus campus&amp;#039;&amp;#039;)  nichts zu tun; vielmehr dürfte er sich auf eine herzogliche Hundewärtersiedlung beziehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weczerka201&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grundriss von Hundsfeld im Anschluss an das Vorwerk ähnelte dem eines [[Straßenangerdorf]]s. Die Bürger lebten hauptsächlich von der Landwirtschaft und verdienten außerdem am Durchgangsverkehr. 1473 wird Hundsfeld erstmals als Stadt erwähnt. Die Handwerker des Städtchens waren noch am  Ende des 18. Jahrhunderts den Innungen von Oels angeschlossen. Gegen Ende des Mittelalters befanden sich Vorwerk und Stadt vorübergehend im Besitz der Oelser Landesherren. Von 1527 bis 1534 befand sich Hundsfeld im Besitz der Stadt Breslau, seit 1571 dann im Besitz adliger Familien, von 1692  bis zur [[Säkularisation]] 1810 wieder dem Breslauer Vinzenzstift.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weczerka201&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Reformation]] hielt vor 1530 in Hundsfeld Einzug; 1543 wurden in Hundsfeld evangelische Schriften gedruckt. Die Evangelischen erhielten erst 1791–1793 eine eigene Kirche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weczerka201&amp;quot; /&amp;gt; Seit 1833 durften zwei Krammärkte und zwei Viehmärkte abgehalten werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knie840&amp;quot; /&amp;gt;   Um die Mitte des 19. Jahrhunderts hatte die Stadt eine evangelische Kirche, eine katholische Kirche, eine [[Synagoge]] und berühmte Märkte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Pierer-1857 |Lemma=Hundsfeld |Band=8 |Seite=620 |zenoID=20010143122}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Generalsuperintendent [[Theodor Nottebohm]] &lt;br /&gt;
erlebte bei seinem Besuch zur [[Visitation]] am Himmelfahrtstag im Jahre 1912, wie sich die evangelische Kirchengemeinde Hundsfeld sowohl bei ihren Mitgliedern als auch bei der „katholischen Brudergemeinde“ für ihren Beitrag zum Gelingen der Visitationsveranstaltungen bedankte. Das wurde in der Öffentlichkeit als schönes und friedliches Einvernehmen beider [[Konfession]]en im Sinne der [[Ökumenische Bewegung|Ökumene]] gewertet und mit der Hoffnung verbunden, dass es „hierorts bis in die fernsten Zeiten so bleiben möge!“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hundsfelder Stadtblatt&amp;#039;&amp;#039;, 19. Mai 1912, S. 1 [General-Kirchenvisitation], {{OCLC|10351080354}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang des 20. Jahrhunderts gehörte die Stadt Hundsfeld zum [[Kreis Oels]] und hatte einige mittelständische Betriebe, die zuvor vorhandene Synagoge wird nicht mehr erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bevölkerungsentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1787 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| {{0}}656 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Weczerka201&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1825 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| {{0}}829 || davon 328 Evangelische, 409 Katholiken und 92 Juden&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Georg Knie: &amp;#039;&amp;#039;Alphabethisch-Statistisch-Topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preuß. Provinz Schlesien, mit Einschluß des jetzt ganz zur Provinz gehörenden Markgrafthums Ober-Lausitz und der Grafschaft Glatz; nebst beigefügter Nachweisung von der Eintheilung des Landes nach den verschiedenen Zweigen der Civil-Verwaltung&amp;#039;&amp;#039;. Breslau  1830, S. 944 ([https://books.google.de/books?id=wIRfAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA944 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weczerka201&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1829 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| {{0}}809 || davon 354 Evangelische, 385 Katholiken und 70 Juden&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Georg Knie: &amp;#039;&amp;#039;Kurze geographische Beschreibung von Preußisch-Schlesien, der Grafschaft Glaz und der Preußischen Markgrafschaft Ober-Lausitz oder der gesamten Provinz Preußisch-Schlesien: Zum Gebrauch für Schulen. Erstes Bändchen.&amp;#039;&amp;#039; Breslau 1831, S. 103 von Kapitel I: &amp;#039;&amp;#039;Bezirk der königl. Regierung zu Breslau&amp;#039;&amp;#039; ([http://www.dbc.wroc.pl/publication/5023 dbc.wroc.pl] S. 291, Digitalisat der Bibliothek &amp;#039;&amp;#039;Gyfrowa&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1840 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| {{0}}774 || davon 396 Evangelische, 342 Katholiken und 36 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knie840&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Georg Knie]]: &amp;#039;&amp;#039;Alphabetisch-statistisch-topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preusz. Provinz Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Breslau 1845, S. 840–841 ([https://books.google.de/books?id=f8AGAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA840 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1.935 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot;&amp;gt;{{Meyers-1905 |Band=9 |Seite=654 |Lemma=Hundsfeld |zenoID=20006798861}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 2.168 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Weczerka201&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1927 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 3.131 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Weczerka201&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== KZ-Außenlager ==&lt;br /&gt;
Im Dritten Reich befand sich in Breslau-Hundsfeld ein [[Liste der Außenlager des KZ Groß-Rosen|Außenlager des KZ Groß Rosen]]. Gegen Kriegsende waren hier bis zu 1000 Frauen in der Produktion von Rüstungsgütern für die Firma Rheinmetall-Borsig AG eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Andrea Rudorff: &amp;#039;&amp;#039;Frauen in den Außenlagern des Konzentrationslagers Groß-Rosen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Konzentrationslager 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;; Band 15). Metropol-Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-86331-162-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis März 1946 wurden im Lager Breslau-Hundsfeld [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|deutsche Kriegsgefangene]] bis zu ihrem Weitertransport in den [[Kaukasus]] gefangengehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch Psie Pole führen die Fernverkehrsstraßen Breslau–Oels ([[Oleśnica]]) und Breslau–Lissa ([[Leszno]]) sowie die [[Autostrada A8 (Polen)|Autostrada A8]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit  1868  besteht die Eisenbahnverbindung nach Breslau und nach Oels, [[Kluczbork|Kreuzburg]] und [[Fosowskie|Vossowska]] sowie seit 1886 nach [[Trzebnica|Trebnitz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weczerka201&amp;quot; /&amp;gt; In Psie Pole befinden sich die Bahnhöfe Psie Pole und Sołtysowice an der [[Bahnstrecke Kalety–Wrocław|Bahnstrecke Breslau–Oels (poln. Oleśnica)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Hundesfeld |Band=11 |Seite=152–153}}&lt;br /&gt;
* [[Hugo Weczerka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 316). Kröner, Stuttgart 1977, ISBN 3-520-31601-3, S. 201–203.&lt;br /&gt;
* [[Andrea Rudorff]]: &amp;#039;&amp;#039;Frauen in den Außenlagern des Konzentrationslagers Groß-Rosen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Konzentrationslager 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 15). Metropol Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-86331-162-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.psiepole.archidiecezja.wroc.pl/de/index.html Katholische Gemeinde in Hundsfeld]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirke Breslaus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbezirk von Breslau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schreiben</name></author>
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