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	<title>Psebai - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T14:49:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Psebai&amp;diff=2632394&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RoBri: Revert: WP:Q</title>
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		<updated>2018-07-26T06:39:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revert: &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:Q&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:Q (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:Q&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Russland&lt;br /&gt;
|deutscher Name         = Psebai&lt;br /&gt;
|Name in Landessprache  = Псебай&lt;br /&gt;
|Wappen                 = &lt;br /&gt;
|Flagge                 = &lt;br /&gt;
|lat_deg = 44 |lat_min = 06 |lat_sec = 30&lt;br /&gt;
|lon_deg = 40 |lon_min = 47 |lon_sec = 30&lt;br /&gt;
|Art des Gebietes       = Rajon&lt;br /&gt;
|Gebiet                 = Mostowskoi&lt;br /&gt;
|Gebiet in der Tabelle  = &lt;br /&gt;
|innere Gliederung      = &lt;br /&gt;
|Bezeichnung des Oberhaupts = &lt;br /&gt;
|Oberhaupt              = Pawel Scharkow&lt;br /&gt;
|Gründungsjahr          = 1862&lt;br /&gt;
|erste Erwähnung        = &lt;br /&gt;
|frühere Namen          = Psebaiskoje&amp;lt;br/&amp;gt;Psebaiskaja&lt;br /&gt;
|Status                 = Siedlung städtischen Typs&lt;br /&gt;
|Status seit            = 1958&lt;br /&gt;
|Fläche                 = &lt;br /&gt;
|Art der Höhe           = &lt;br /&gt;
|Höhe des Zentrums      = 620&lt;br /&gt;
|offizielle Sprache     = &lt;br /&gt;
|offizielle Sprache-ref = &lt;br /&gt;
|Ballungsraum           = &lt;br /&gt;
|nationale Zusammensetzung = &lt;br /&gt;
|Zusammensetzung nach Religionen = &lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl         = (+7) 86192&lt;br /&gt;
|Postleitzahl           = 352587&lt;br /&gt;
|OKATO                  = 03233556&lt;br /&gt;
|Webseite               = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Psebai&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{RuS|Псеба́й}}) ist eine [[Siedlung städtischen Typs]] in der [[Region Krasnodar]] ([[Russland]]) mit {{EWZ|RU|03233556}} Einwohnern (Stand {{EWD|RU|03233556}}).&amp;lt;ref name=&amp;quot;einwohner_aktuell&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Siedlung liegt an der Nordflanke des [[Großer Kaukasus|Großen Kaukasus]] etwa 180&amp;amp;nbsp;km südöstlich des Regionsverwaltungszentrums [[Krasnodar]] am linken Ufer der Kleinen Laba (Malaja Laba), die sich etwa 20&amp;amp;nbsp;km nördlich mit der Großen Laba (Bolschaja Laba) zum [[Kuban]]-Nebenfluss [[Laba]] vereinigt. In der näheren Umgebung des Ortes erheben sich die Berge auf 1200 bis {{Höhe|1300|RU|link=true}} über dem Meeresspiegel. Am gegenüberliegenden, rechten Ufer liegt die [[Staniza]] [[Andrjuki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psebai gehört zum [[Rajon]]s [[Rajon Mostowskoi|Mostowskoi]] und befindet sich 30&amp;amp;nbsp;km südlich von dessen Verwaltungszentrum [[Mostowskoi]]. Die Siedlung ist Verwaltungssitz der gleichnamigen Stadtgemeinde &amp;#039;&amp;#039;(gorodskoje posselenije),&amp;#039;&amp;#039; zu der weiterhin die vier ländlichen Siedlungen Burny (etwa 12&amp;amp;nbsp;km südlich des Zentrums von Psebai), Kirowski (20&amp;amp;nbsp;km südlich), Nikitino (17&amp;amp;nbsp;km südlich) und Perewalka (7&amp;amp;nbsp;km südlich) gehören, alle flussaufwärts an der Kleinen Laba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine russische Siedlung mit dem Namen Psebaiskoje, nach dem Psebaika genannten linken Arm der Kleinen Laba, entstand im Bereich der heutigen Siedlung während des [[Kaukasuskrieg (1817–1864)|Kaukasuskrieges 1817–1864]] im Jahr 1857; im Folgejahr wurde eine Kirche errichtet. 1862 wurden [[Kosaken]]familien aus der Staniza [[Nowopokrowskaja]] angesiedelt, um eine Befestigung an der Grenzlinie zum Siedlungsgebiet der ansässigen Bergvölker zu schaffen. 1873 erhielt der Ort den Status einer Staniza unter dem Namen Psebaiskaja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht später als 1938 wurde der Ort zu einem Dorf &amp;#039;&amp;#039;(selo)&amp;#039;&amp;#039; mit Namen Psebai. Im [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Zweiten Weltkrieg]] war der Ort von Sommer 1942 bis Anfang 1943 von der deutschen [[Wehrmacht]] besetzt. Von 1944 bis 1962 war er Verwaltungssitz eines gleichnamigen [[Rajon]]s. 1958 wurde das Dorf mit den flussabwärts gelegenen Siedlungen Gipsowy Sawod („Gipswerk“) und Schelesnodoroschny vereinigt und erhielt den Status einer Siedlung städtischen Typs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1897 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3.391&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 5.187&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1959 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 14.152&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 10.907&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1979 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 9.879&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1989 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 11.207&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 11.031&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 10.839&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkung:&amp;#039;&amp;#039; Volkszählungsdaten&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Psebai ist einer der Ausgangspunkte für den Besuch der zentralen Teile des westlichen Kaukasus sowie des vorgelagerten „Felsenkammes“ (Skalisty chrebet). Südlich des Ortes, im Bereich des Oberlaufes der Kleinen Laba und ihrer Zuflüsse, erstreckt sich ein Teil des [[Kaukasus-Naturreservat]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Größtes Unternehmen ist das Werk &amp;#039;&amp;#039;Kubanski gips,&amp;#039;&amp;#039; das der deutschen [[Knauf Gips]] KG gehört. Daneben gibt es Betriebe der Forstwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psebai ist Endpunkt einer knapp 100&amp;amp;nbsp;km langen [[Eisenbahnstrecke]], die in [[Kurganinsk]] (Station &amp;#039;&amp;#039;Kurgannaja&amp;#039;&amp;#039;) von der Strecke [[Armawir (Russland)|Armawir]]&amp;amp;nbsp;– [[Tuapse]] abzweigt. Auf den letzten gut 10&amp;amp;nbsp;km ab dem nördlich gelegenen Ort [[Schedok]] bis zum Gipswerk Psebai dient sie ausschließlich dem Güterverkehr. Die Strecke wurde 1915 bis [[Labinsk]] (Station &amp;#039;&amp;#039;Labinskaja&amp;#039;&amp;#039;), 1951 bis zu ihrem Endpunkt eröffnet. Eine von Psebai nach [[Kurdschinowo]] im weiter östlich verlaufenden Tal der Großen Laba führende [[Schmalspurbahn]] wurde in den 1980er-Jahren stillgelegt. Im unteren Teil des Ortes wird die Kleine Laba von der Regionalstraße R256 gekreuzt, die von der Hauptstadt der Republik [[Adygeja]] [[Maikop]] kommend weiter über [[Selentschukskaja]] nach [[Karatschajewsk]] in der Republik [[Karatschai-Tscherkessien]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Region Krasnodar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Region Krasnodar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RoBri</name></author>
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