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	<title>Psalterium - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T01:32:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Psalterium&amp;diff=109352&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Density: /* Geschichte */ typo</title>
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		<updated>2026-05-01T07:20:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Musikinstrument, weitere Bedeutungen unter [[Psalter]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:AlaBohemicaPsaltery.jpg|mini|hochkant|„Flügelpsalterium“, ein Psalterium in Flügelform mit der lateinischen Zusatzbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;ala bohemica&amp;#039;&amp;#039;, „böhmischer Flügel“. Kam in [[Böhmen]] im 14. Jahrhundert vor.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Psalterium&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Psalter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Psalterspiel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine griffbrettlose Brettzither (ein einfaches [[Chordophon]]) und gilt als Urform von [[Zither]] und [[Hackbrett]]; auch [[Harfe]], [[Virginal]] bzw. [[Cembalo]] und [[Clavichord]] wurden davon inspiriert. Sein Resonanzkasten ist meist trapezförmig, rechteckig oder in „Schweinskopfform“&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Michels: &amp;#039;&amp;#039;dtv-Atlas zur Musik&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. dtv, München 1977, ISBN 3-423-03022-4, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt; und oft reich verziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Das [[latein]]ische Wort &amp;#039;&amp;#039;psalterium&amp;#039;&amp;#039; ist von {{grcS|ψαλτήριον,|psaltērion}}, abgeleitet und stand in der Antike und im Mittelalter für unterschiedliche Saiteninstrumente, sodass sich die damalige Bedeutung des Wortes in den Quellen nur im Textzusammenhang erschließen lässt. Der griechische Name geht auf &amp;#039;&amp;#039;psallo&amp;#039;&amp;#039; (ψάλλω, „[eine Saite] zupfen“, „auf einem Saiteninstrument spielen“) zurück. In der Antike bezog sich &amp;#039;&amp;#039;psaltērion&amp;#039;&amp;#039; auf eine relativ seltene, vertikale Winkel[[harfe]], nicht wie vermutet auf eine gebräuchlichere [[Leier (Zupfinstrument)|Leier]]. Eine Leier (üblicherweise &amp;#039;&amp;#039;[[kithara]]&amp;#039;&amp;#039;) spielten vermutlich &amp;#039;&amp;#039;psaltria&amp;#039;&amp;#039; genannte Musikerinnen. Im 2. Jahrhundert v. Chr. wird das auf &amp;#039;&amp;#039;psaltērion&amp;#039;&amp;#039; zurückgehende [[Aramäische Sprachen|aramäische]] Wort &amp;#039;&amp;#039;psanĕttērîn&amp;#039;&amp;#039; für Harfen verwendet in der Aufzählung von Instrumenten, die der babylonische König [[Nabū-kudurrī-uṣur II.|Nebukadnezar]] um 600 v. Chr. im besetzten Jerusalem spielen ließ ({{B|Dan|3|5}}). Im Babylonischen und Persischen entsprach dem das Wort &amp;#039;&amp;#039;pisanterin&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urform dieses Instrumententyps sind asiatische Bambusröhrenzithern (Beispiel &amp;#039;&amp;#039;[[guntang]]&amp;#039;&amp;#039;), aus denen sich Brettzithern entwickelten, die es dem Typ der &amp;#039;&amp;#039;[[guqin]]&amp;#039;&amp;#039; entsprechend in China seit mindestens dem 2. Jahrtausend v. Chr. gab. Im Palast von [[Nimrud]] in [[Mesopotamien]] wurde ein Elfenbeinkästchen gefunden, das als [[Phönizier|phönizische]] Arbeit aus dem 9. Jahrhundert v. Chr. gilt. Darauf sind zwei Musiker eingraviert, die rechteckige Saiteninstrumente in den Händen halten und die vermutlich acht Saiten mit den Fingern zupfen. Der alte Name in [[Akkadische Sprache|akkadischer Sprache]] ist ungewiss, er lässt sich vielleicht aus einer [[Bilingue]] auf einer Tontafel aus der griechischen Zeit (Mitte 3. Jahrhundert v. Chr.) erschließen, auf der eine Anrufung an [[Ištar]] steht. Diese enthält das akkadische Wort SA-LI-NE-LU, das nach Francis Galpin (1937) Saiteninstrument mit (vermutlich) mehreren Saiten, die mit einem Plektrum oder mit Fingern gezupft werden bedeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;Francis W. Galpin: &amp;#039;&amp;#039;The Music of the Sumerians and their Immediate Successors, the Babylonians and Assyrians.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge 1937, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis auf diesen Elfenbeinfund sind jedoch keine Kastenzithern in [[Babylonien|babylonischer]] Zeit belegt. Dagegen kommen im [[Neuassyrisches Reich|Neuassyrischen Reich]] des 7. Jahrhunderts v. Chr. horizontale große Winkelharfen vor, die im Unterschied zu den gezupften, vertikalen Winkelharfen &amp;#039;&amp;#039;[[Tschang (Harfe)|tschang]]&amp;#039;&amp;#039; mit Schlägeln gespielt wurden. Für sie dürfte die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;psanĕttērîn&amp;#039;&amp;#039; zugetroffen haben. Von diesen Instrumenten ging wahrscheinlich die Spielweise mit Schlägeln auf die späteren Psalterien über.&amp;lt;ref&amp;gt;{{MGG2|Verfasser=|Joachim Braun|Lemma=Biblische Musikinstrumente|Band=S1|SpalteVon=1503|SpalteBis=1537, hier Sp. 1529|ID=mgg15160}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus &amp;#039;&amp;#039;psaltērion&amp;#039;&amp;#039; wurde zum einen im Orient – nächstliegend &amp;#039;&amp;#039;pi-santir&amp;#039;&amp;#039; („kleine &amp;#039;&amp;#039;santir&amp;#039;&amp;#039;“)&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Xaver Wöber: &amp;#039;&amp;#039;Der Minne Regel von Eberhardus Cersne aus Minden, 1404 mit einem Anhang von Liedern&amp;#039;&amp;#039;. Wilhelm Braumüller, Wien 1861, S. 245 ({{archive.org|derminneregelvo00ambrgoog|Blatt=n281}}: umgekehrte Ableitung)&amp;lt;/ref&amp;gt; – [[Persische Sprache|Persisch]] und Arabisch &amp;#039;&amp;#039;santir&amp;#039;&amp;#039;, heute &amp;#039;&amp;#039;[[santur]]&amp;#039;&amp;#039; für das irakische und persische Hackbrett.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Santur]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ferner ist &amp;#039;&amp;#039;santir/sintir&amp;#039;&amp;#039; in Marokko ein anderer Name der Kastenhalslaute &amp;#039;&amp;#039;[[gimbri]]&amp;#039;&amp;#039;. Über das lateinische &amp;#039;&amp;#039;psalterium&amp;#039;&amp;#039; (Plural &amp;#039;&amp;#039;psalteria&amp;#039;&amp;#039;) sind zum anderen abgeleitet: [[Althochdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;psaltari, saltari, salteri, saltâre,&amp;#039;&amp;#039; [[Mittelhochdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;psalter, salter, psalterje, salterje&amp;#039;&amp;#039; und [[Neuhochdeutsch]] (der oder das) &amp;#039;&amp;#039;Psalter&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Curt Sachs]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Musikinstrumentenkunde.&amp;#039;&amp;#039; Breitkopf und Härtel, Wiesbaden 1920; Neudruck: Georg Olms, Hildesheim 1967, S. 137.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[[Salterio]]&amp;#039;&amp;#039; war im 18. Jahrhundert eine zuvor &amp;#039;&amp;#039;canon&amp;#039;&amp;#039; (von arabisch &amp;#039;&amp;#039;[[Kanun (Zither)|qānūn]]&amp;#039;&amp;#039;) genannte Kastenzither und so heißt heute eine in der Volksmusik im [[Baskenland]] und angrenzenden Regionen im Norden Spaniens und Südwesten Frankreichs gespielte Kastenzither.&amp;lt;ref&amp;gt;John M. Schechter: &amp;#039;&amp;#039;Salterio.&amp;#039;&amp;#039; In: Laurence Libin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Grove Dictionary of Musical Instruments.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, Oxford University Press, Oxford/New York 2014, S. 370.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein ähnliches Zupfinstrument mit 40 Darmsaiten dürfte die &amp;#039;&amp;#039;saltīr&amp;#039;&amp;#039; im mittelalterlichen Armenien gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Saltīr.&amp;#039;&amp;#039; In: Laurence Libin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Grove Dictionary of Musical Instruments.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, Oxford University Press, Oxford/New York 2014, S. 370.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Ursprünge des Psalteriums reichen bis in den [[Orient|orientalischen]] Kulturraum zurück, wo sich auch das persische Schlaginstrument &amp;#039;&amp;#039;[[santur]]&amp;#039;&amp;#039; und das arabische Zupfinstrument &amp;#039;&amp;#039;[[Kanun (Musik)|kanun]]&amp;#039;&amp;#039; als verwandte Musikinstrumente entwickelt haben. Ein Vorläufer mit dreieckigem [[Resonanzkörper]] ist seit dem 5. Jahrhundert unter den lateinischen Namen &amp;#039;&amp;#039;nabulum&amp;#039;&amp;#039; (daher auch die Bezeichnung [[Nabla]] in der Mathematik) und &amp;#039;&amp;#039;decachordum&amp;#039;&amp;#039; bekannt. In der Entstehungsphase des europäischen Instrumentariums in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts muss es, wie zahlreiche Abbildungen belegen, ein grundlegendes Saiteninstrument gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Korpusform des Psalteriums ist vielgestaltig, es erscheint als schlichtes Dreieck, in sogenannter Schweinskopfform, als Halbtrapez, Trapez und als Viereck. Letztere Form wurde bereits um 1404&amp;lt;ref name=&amp;quot;crombie&amp;quot;&amp;gt;David Crombie: &amp;#039;&amp;#039;Piano. Evolution, Design and Performance.&amp;#039;&amp;#039; London 1995, ISBN 1-871547-99-7, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit [[Klaviatur]] versehen und dabei zum [[Clavichord]] (bei Heinrich-Arnold von Zwolle noch als &amp;#039;&amp;#039;zweite Art des [[Dulce Melos]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet), dem Vorläufer des [[Klavier]]s, [[Virginal]] und [[Cembalo]] weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht geringe Verwirrung bei den bildenden Künstlern der Zeit hat die Neuerung ausgelöst, das Psalterium statt mit Fingern oder Plektrum zu zupfen nun wie beim [[Hackbrett]] mit Stäbchen zu schlagen (bei Zwolle die &amp;#039;&amp;#039;erste Art des Dulce Melos&amp;#039;&amp;#039; genannt). Manche von ihnen bilden den Spieler nämlich mit Stäbchen ab, behalten dabei aber die viel zu eng beieinander liegenden Saiten des Psalteriums bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderes Lob für sein virtuoses Psalter-Spiel erhielt um 1649 Giovanni Maria Canario in Rom.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Gottfried Walther]]: &amp;#039;&amp;#039;Musicalisches Lexicon [...].&amp;#039;&amp;#039; Wolffgang Deer, Leipzig 1732, S. 132 ({{archive.org|bub_gb_xTEdn0LUMrAC|Blatt=n153}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine instrumentengeschichtlich kuriose Erscheinung stellt die Wiederbelebung des Psalteriums als &amp;#039;&amp;#039;[[salterio]]&amp;#039;&amp;#039; in Italien seit etwa 1700 dar. Obwohl es mit seinen wechselweise über Stege geführten Saitenchören klar als [[Hackbrett]] eingerichtet ist, wurde es fast ausschließlich mittels &amp;#039;&amp;#039;penne&amp;#039;&amp;#039; ([[Plektrum|Ringplektren]]) gezupft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere, wenn auch weitaus jüngere Variante des Psalteriums ist das [[Streichpsalter]]. Es wird nicht gezupft oder geschlagen, sondern mit einem [[Bogen (Streichinstrument)|Bogen]] gestrichen. Die [[Schwungzither]] war ein im 18. und 19. Jahrhundert in England gespieltes Psalterium mit einem langrechteckigen oder flügelförmigen Korpus. Beim Zupfen wurde die Schwungzither hin- und herbewegt, um einen besonderen schwebenden Klang zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine bekannte Rekonstruktion eines Psalteriums wurde 1966 von [[Nelly van Ree Bernard]] nach einer Miniatur aus dem 13. Jahrhundert angefertigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vdStap&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://resources.huygens.knaw.nl/vrouwenlexicon/lemmata/data/Bernard |titel=Bernard, Nellij (1923-2010) |werk=resources.huygens.knaw.nl |sprache=NL |datum= |abruf=2025-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der&amp;lt;ref&amp;gt;maskulin laut [https://www.duden.de/rechtschreibung/Psalter Duden online]&amp;lt;/ref&amp;gt; Psalter wird in dem [[Geistliches Lied|geistlichen Lied]] &amp;#039;&amp;#039;[[Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren]]&amp;#039;&amp;#039; besungen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Cantigas de Santa Maria, Musician&amp;#039;s Codex, page Bl-2 062V.jpg&lt;br /&gt;
File:B-I-2 260R large psaltery.jpg&lt;br /&gt;
File:Cantigas de Santa Maria, Musician&amp;#039;s Codex, page Bl-2 096V.jpg&lt;br /&gt;
File:Cantigas de Santa Maria, Musician&amp;#039;s Codex, page Bl-2 089R.jpg&lt;br /&gt;
File:Cantigas de Santa Maria, Musician&amp;#039;s Codex, page Bl-2 071V.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Qanun &amp;amp; Psalterium, Deutsches Museum.jpg|mini|Unten Psalterium, 2. Hälfte 18. Jahrhundert. Oben &amp;#039;&amp;#039;[[Kanun (Zither)|qānūn]]&amp;#039;&amp;#039; aus Ägypten, Ende 19. Jahrhundert. [[Deutsches Museum]], München]]&lt;br /&gt;
* [[Kantele]]&lt;br /&gt;
* [[Appalachian dulcimer]]&lt;br /&gt;
* [[Bandura (Instrument)|Bandura]]&lt;br /&gt;
* [[Veeh-Harfe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Grove Music Online|22494|James W. McKinnon, Nelly Van Ree Bernard, Mary Remnant, Beryl Kenyon De Pascual|Psaltery (sawtry)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Psalteries|Psalterium}}&lt;br /&gt;
* [http://www.psalter-musik.de/frames2.htm www.psalter-musik.de]&lt;br /&gt;
* Martina Dreisbach: [https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/psalterharfe-ein-instrument-das-keiner-kennt-12744602.html &amp;#039;&amp;#039;Ein Instrument, das keiner kennt.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;FAZ.net&amp;#039;&amp;#039;. 10. Januar 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4197387-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Musikinstrument]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zitherinstrument]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Density</name></author>
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