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	<title>Przytocko - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Przytocko&amp;diff=1915358&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sicherlich am 30. November 2025 um 16:37 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-30T16:37:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Przytocko&lt;br /&gt;
| Wappen          = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Pommern&lt;br /&gt;
| Powiat          = Słupsk&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Słupski&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Kępice&lt;br /&gt;
| GemeindeLink    = Gmina Kępice&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 54&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 07&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = 11&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 16&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 50&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = 11&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 328&lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = 77-223&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 59&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = GSL&lt;br /&gt;
| Straße1         = [[Biała (Miastko)|Biała]] ↔ [[Mzdowo]]&lt;br /&gt;
| Straße2         = [[Rzeczyca Wielka]] → Przytocko&lt;br /&gt;
| Schienen1       = [[Bahnstrecke Piła–Ustka]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Przytocko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Pritzig&amp;#039;&amp;#039;, [[kaschubische Sprache|kaschubisch]] &amp;#039;&amp;#039;Przëtockò&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Pommern]]. Es liegt in der [[Gmina Kępice|Stadt-und-Land-Gemeinde Kępice]] (&amp;#039;&amp;#039;Hammermühle&amp;#039;&amp;#039;) im [[Powiat Słupski]] (&amp;#039;&amp;#039;Stolper Kreis&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das Kirchdorf liegt in [[Hinterpommern]], etwa 14 Kilometer südlich von [[Kępice]], 41 km südlich von [[Słupsk]] (&amp;#039;&amp;#039;Stolp&amp;#039;&amp;#039;) und 121 km westlich von [[Danzig]] am westlichen Ufer der [[Studnica (Wieprza)|Studnica]] (&amp;#039;&amp;#039;Stüdnitz&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreis Rummelsburg 1915.jpg|mini|Pritzig, nordnordwestlich von [[Miastko|Rummelsburg]] und links der [[Studnica (Wieprza)|Stüdnitz]], auf einer Landkarte von 1915]]&lt;br /&gt;
Ältere Namensformen sind &amp;#039;&amp;#039;Pritzke&amp;#039;&amp;#039; (1494), &amp;#039;&amp;#039;Pretzke&amp;#039;&amp;#039; (1517), &amp;#039;&amp;#039;Priske&amp;#039;&amp;#039; (1523) und ab 1755 &amp;#039;&amp;#039;Pritzig&amp;#039;&amp;#039;. Das Gut Pritzig war ehemals ein altes [[Lettow-Vorbeck|Lettowsches]] Lehen. 1423 wird der Ort zum ersten Mal urkundlich erwähnt. 1628 werden drei Rittersitze genannt: &amp;#039;&amp;#039;Lukas&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Klaus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Peter Lettow&amp;#039;&amp;#039;, 1655 sind es vier: &amp;#039;&amp;#039;Klaus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Anton&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hermann Jürgen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Christian&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1717 bestand Pritzig aus drei Teilen, deren Besitzer &amp;#039;&amp;#039;Joachim Georg [[Below (Adelsgeschlecht)|von Below]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Christian Erdmann von Lettow&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Klaus Lorenz von Lettow&amp;#039;&amp;#039; waren. Es gab vier Bauern und vierzehn [[Kossät]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1736 erwarb der Hofgerichtsrat und spätere Landrat [[Otto Felix Friedrich von Kameke]] nacheinander die drei Anteile an Pritzig; er wurde 1743 mit Pritzig belehnt. Doch verkaufte er Pritzig zusammen mit [[Rzeczyca Mała|Klein Reetz]] 1766 an seinen Bruder, den Hauptmann Georg Albrecht von Kameke.&amp;lt;REF&amp;gt;[[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 2. Stettin 1784, S. 882 ([https://books.google.de/books?id=uwk_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA882 Google Books]).&amp;lt;/REF&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1784 waren in Pritzig elf Bauern, sechs Kossäten und eine Schmiede vorhanden. Damals war Georg Albrecht von Kameke Eigentümer auf Pritzig. Nach wechselnden Besitzverhältnissen gelangte es schließlich 1898 an den Rittergutsbesitzer Friedrich [[Grünberg (Adelsgeschlecht)|von Grünberg]] zu Bruchhof bei [[Złocieniec|Falkenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1812 waren in Pritzig 195 Einwohner registriert. Ihre Anzahl stieg bis 1843 auf 316, betrug 1871 bereits 373, sank bis 1905 auf 340 und bis 1925 auf 402.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 19. Jahrhunderts wurden die Vorwerke [[Międzylesie|Oberfier]], [[Liszkowo (Polanów)|Lischberg]] und [[Zapłotki|Lattenkaten]] angelegt, das bereits vorhandene [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] Poggensill kam zu [[Świerzenko|Klein Schwirsen]]. 1871 entstand noch der Ausbau Klarie, der aber schon 1905 wieder eingegangen war. Bei der Neuordnung 1928 kam das Vorwerk Lischberg zu [[Nowy Żelibórz|Selberg B]] und Lattenkaten zu [[Rzeczyca Wielka|Reetz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1930er-Jahre hatte die Landgemeinde Pritzig stand ein Gemeindevorsteher vor, der keinen eigentlichen Sitz hatte. Die Gemeinde Pritzig eine Flächengröße von 18 km². Innerhalb der Gemeindegrenzen standen zusammen 72 bewohnte Wohnhäuser an sechs verschiedenen Wohnstätten:&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=8em |anzahl=2 |abstand= |liste=&lt;br /&gt;
# Bahnhof Pritzig&lt;br /&gt;
# Forsthaus Henriettenthal&lt;br /&gt;
# Forsthaus Luisenthal&lt;br /&gt;
# Oberfier&lt;br /&gt;
# Pritzig&lt;br /&gt;
# Pritziger Mühle}}&lt;br /&gt;
Um 1935 gab es im Dorf Pritzig unter anderem einen Gasthof, ein Bankgeschäft, eine Branntweinbrennerei, eine Gärtnerei, eine Mühle, eine Schmiede und eine Viehhandlung.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Klockhaus&amp;#039; Kaufmännisches Handels- u. Gewerbe-Adressbuch des Deutschen Reichs&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 A, Berlin 1935, S. 1093 ([https://books.google.de/books?id=HRoCFyeSekIC&amp;amp;pg=RA1-PA1093 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1939 hatte die Landgemeinde 352 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=rummelsburg.html|name=Provinz Pommern – Landkreis Rummelsburg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 1945 gehörte Pritzig zum [[Landkreis Rummelsburg i. Pom.|Landkreis Rummelsburg]] im [[Regierungsbezirk Köslin]] der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Pommern]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]] und war Sitz des gleichnamigen Amtsbezirks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Pritzig Anfang März 1945 von der [[Rote Armee|Roten Armee]] besetzt. Anschließend wurde als &amp;#039;&amp;#039;Przytocko&amp;#039;&amp;#039; [[Ostgebiete des Deutschen Reiches#Abtrennung von Deutschland|Teil Polens]]. Es begann nun allmählich die Zuwanderung von [[Polen (Ethnie)|Polen]]. Der Ortsname Pritzig wurde zu „Przytocko“ polonisiert. Anders als in den übrigen polnisch verwalteten Gebieten verblieben viele Einheimische nach 1945 im Dorf, weil sie Zwangsarbeit auf den Gütern verrichten mussten. 1948 wurde eine deutschsprachige Dorfschule gegründet. Als die Ausreisepolitik von der polnischen Administration gelockert wurde, verließen die meisten einheimischen Dorfbewohner bis 1958 ihre Heimat und siedelten in die Bundesrepublik Deutschland um, und die Dorfschule schloss.&amp;lt;ref&amp;gt; Westpreußen, 76. Jahrgang, Heft 2, Seiten 16–17, ISSN 0043-4418 [https://magazin-westpreussen.de/aus-dem-inhalt-heft-2-2024/ Online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf ist heute ein Teil der [[Gmina Kępice]] im [[Powiat Słupski]] in der [[Woiwodschaft Pommern]] (1975 bis 1998 [[Woiwodschaft Słupsk]]). Heute leben hier mehr als 300 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
=== Pfarrkirche ===&lt;br /&gt;
1737 wurde an der Stelle einer verfallenen Vorgängerkirche das heutige Gotteshaus errichtet. 1743 wurde die Inneneinrichtung hergestellt. Doch 1795 bereits wurde der schlechte Zustand der Kirche bemängelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchspiel bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Vor 1945 war die Bevölkerung von Pritzig fast ausnahmslos [[evangelisch]]er [[Konfession]]. Vor der Einführung der [[Reformation]] bis zu ihrer Verselbständigung am 28. Oktober 1575 gehörte die Gemeinde zum Kirchspiel [[Świerzno (Miastko)|Groß Schwirsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. November 1631 wurde die Kirchengemeinde [[Płocko|Plötzig]], die bis dahin mit der Kirchengemeinde [[Osowo (Kępice)|Wussow]] (Osowo) verbunden war, in das Kirchspiel Pritzig verlegt. Ursprünglich zur Synode [[Sławno|Schlawe]] (Sławno) gehörig war die Parochie Pritzig bis 1945 Teil des [[Kirchenkreis]]es [[Miastko|Rummelsburg]] (Miastko), dessen [[Superintendent]]en zuletzt die Geistlichen in Pritzig waren. Es gehörte zum Ostsprengel der [[Kirchenprovinz]] [[Provinz Pommern|Pommern]] in der [[Kirche der Altpreußischen Union]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1690 wurden in Pritzig [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]] geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Wehrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchenbücher in Pommern&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien&amp;#039;&amp;#039;, Band 42, Stettin 1892, S. 201–280, insbesondere S. 252 ([https://www.google.de/books?id=cXVJxsYCJukC&amp;amp;pg=PA252 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1711 brannten die Pfarrgebäude nieder, der damalige Pfarrer &amp;#039;&amp;#039;Schmid&amp;#039;&amp;#039; starb – laut Chronik – „vor Schreck und Kummer“. Sein Sohn, der die Pfarrstelle 1713 übernahm, musste lange bei den [[Kirchenpatronat|Kirchenpatronen]] – alle drei Monate wechselnd – wohnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 zählte das Kirchspiel Pritzig 1186 Gemeindeglieder, die in den Ortschaften Pritzig, [[Rzeczyca Mała|Klein Reetz]], [[Mzdówko|Misdow B]], [[Płocko|Plötzig]]  und [[Rzeczyca Wielka|Reetz]] wohnten. Das [[Kirchenpatronat]] hatten die Besitzer der im Kirchspiel liegenden Rittergüter inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ds katholische Kirchspiel war in Rummelsburg i. Pom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchspiel seit 1946 ===&lt;br /&gt;
Die heute hier lebende polnische Dorfbevölkerung ist mehrheitlich [[Römisch-katholische Kirche|katholischer]] Konfession. Der Ort gehört zur Kirchengemeinde [[Płocko]] (&amp;#039;&amp;#039;Plötzig&amp;#039;&amp;#039;), die ihrerseits Filialgemeinde in der Pfarrei [[Biesowice]] (&amp;#039;&amp;#039;Beßwitz&amp;#039;&amp;#039;) im [[Dekanat]] [[Polanów]] (&amp;#039;&amp;#039;Pollnow&amp;#039;&amp;#039;) im [[Bistum Köslin-Kolberg]] der [[Römisch-katholische Kirche in Polen|Katholischen Kirche in Polen]] ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier lebende evangelische Kirchenglieder sind dem Kirchspiel der [[Kreuzkirche (Słupsk)|Kreuzkirche in Słupsk]] (&amp;#039;&amp;#039;Stolp&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Diözese Pommern-Großpolen]] der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen]] zugeordnet. Die nächstgelegene Filialkirche ist die Dorfkirche in [[Wołcza Wielka]] (&amp;#039;&amp;#039;Groß Volz&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrer bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Als evangelische Geistliche amtierten in Pritzig:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;40%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Leonhard Gastmeister (in Groß Schwirsen ansässig)&lt;br /&gt;
* Joachim Geneke, 1572–1612&lt;br /&gt;
* Kaspar Zwinger, (1631)&lt;br /&gt;
* Jakob Meyer, (1670)&lt;br /&gt;
* Martin Schmid, 1689–1711&lt;br /&gt;
* Martin Friedrich Schmid (Sohn von 5.), &amp;lt;br&amp;gt;1713–1717&lt;br /&gt;
* Martin Stryck, 1717–1751&lt;br /&gt;
* Georg Friedrich Wolf, 1752–1758&lt;br /&gt;
* Johann Friedrich Knorr, 1759–1767&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;40%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Johann Georg Morgen, 1768–1775&lt;br /&gt;
* Michael Friedrich Kumme, 1775–1777&lt;br /&gt;
* Georg Bogislaw Gottel, 1777–1787&lt;br /&gt;
* Laspar Friedrich Weber, 1787–1795&lt;br /&gt;
* Johann Georg Lübbeke, 1795–1830&lt;br /&gt;
* Johann Wilhelm Hunger, 1832–1847&lt;br /&gt;
* Eduard Wilhelm Lindemann, 1848ä1864&lt;br /&gt;
* Karl Hermann Robert Gäbler, 1863–1892&lt;br /&gt;
* Kurt Müller, 1893–1932 (Superintendent)&lt;br /&gt;
* Friedrich Dittmar, 1932–1945 (Superintendent)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Schule ==&lt;br /&gt;
Eine Schule gab es in Pritzig bereits 1718, damals von Lehrer &amp;#039;&amp;#039;Michael Martin Niedermeyer&amp;#039;&amp;#039; geführt. 1737 wurde von einem undichten Schulhaus berichtet, 1755 aber wurde die Schule „gut“ genannt. 1785 erhielt das Dorf ein neues Schulgebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1813 wurden hier 36 Schulkinder unterrichtet. 1937 unterrichtete ein Lehrer 56 Schülerinnen und Schüler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Przytocko 20150823 124330 ubt.jpg|mini|Eisenbahn-Haltestelle (2015)]]&lt;br /&gt;
Von der [[Droga wojewódzka 206|Woiwodschaftsstraße 206]] zwischen [[Miastko]] (&amp;#039;&amp;#039;Rummelsburg&amp;#039;&amp;#039;) und [[Polanów]] (&amp;#039;&amp;#039;Pollnow&amp;#039;&amp;#039;) zweigt bei [[Biała (Miastko)|Biała]] (&amp;#039;&amp;#039;Bial&amp;#039;&amp;#039;) eine Nebenstraße nach Norden ab, die direkt nach Przytocko und weiter bis [[Pustowo (Kępice)|Pustowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Püstow&amp;#039;&amp;#039;) und [[Mzdowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Misdow&amp;#039;&amp;#039;) an der [[Droga wojewódzka 208|Woiwodschaftsstraße 208]] führt. In Przytocko selbst endet eine von [[Rzeczyca Wielka]] (&amp;#039;&amp;#039;Reetz&amp;#039;&amp;#039;) kommenden Verbindungsstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1878 ist Przytocko Bahnstation an der heute von [[Piła]] (&amp;#039;&amp;#039;Schneidemühl&amp;#039;&amp;#039;) nach [[Ustka]] (&amp;#039;&amp;#039;Stolpmünde&amp;#039;&amp;#039;) führende [[Bahnstrecke Piła–Ustka|Bahnstrecke 405]] der [[Polnische Staatsbahn|Polnischen Staatsbahn]] (PKP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeit ==&lt;br /&gt;
* [[Hans-Bernhard von Grünberg]] (1903–1975), Staatswissenschaftler, NSDAP-, DRP- und NPD-Mitglied&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/pommern/rummelsb/pritzig.htm &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirk Pritzig&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20130921035842/http://gemeinde.pritzig.kreis-rummelsburg.de/ &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinde Pritzig im ehemaligen Kreis Rummelsburg in Pommern&amp;#039;&amp;#039; (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011)]&lt;br /&gt;
* [https://www.rummelsburg.de/gemeinden/pritzig/index.htm &amp;#039;&amp;#039;Pritzig&amp;#039;&amp;#039; (Heimatkreis Rummelsburg in Pommern)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;REFERENCES /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Kępice]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sicherlich</name></author>
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