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	<title>Prozessschutz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T13:39:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Prozessschutz&amp;diff=289311&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mc005: /* Kritik und Konflikte */ tk</title>
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		<updated>2025-12-27T10:02:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kritik und Konflikte: &lt;/span&gt; tk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wildnis7.jpg|mini|Urwald von Morgen: Prozessgeschützter Eichen-Buchen-Hangwald auf dem ehemaligen Wuppertaler Truppenübungsplatz [[Scharpenacken]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Prozessschutz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Naturschutz]]strategie, die vom deutschen Forstökologen Knut Sturm geprägt wurde. Sie beruht im engeren Sinne auf dem &amp;#039;&amp;#039;Nicht&amp;#039;&amp;#039;-Eingreifen in die natürlichen Prozesse von [[Ökosystem]]en. Im weiteren Sinne fasst man darunter auch die Integration von Naturschutzbelangen in umweltfreundlichen Nutzungsformen von Kulturlandschaften.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhard Jedicke: Raum-Zeit-Dynamik in Ökosystemen und Landschaften, &amp;#039;&amp;#039;Naturschutz und Landschaftsplanung&amp;#039;&amp;#039; 30 (1998), S. 229, 233.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Prozessschutz-Strategie ist &amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039; geeignet für die Erhaltung unveränderlicher Soll-Zustände, wie es bei verschiedenen Pflegestrategien der Fall ist. Der Schwerpunkt liegt stattdessen auf der Erhaltung der natürlich-dynamischen Prozesse, die zu neuen – nicht genau vorhersehbaren – Systemzuständen führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang sind natürliche und nutzungsbedingte [[Störung (Ökologie)|Störeinflüsse]] (wie [[Sturm]], [[Feuer (Umweltfaktor)|Wildfeuer]], Überalterung eines Baumbestandes, [[Schädlinge]] u.&amp;amp;nbsp;Ä.) für eine solche Entwicklungsdynamik von großer Bedeutung. Dabei werden zwar immer wieder einzelne [[Habitat]]typen oder Teile davon zerstört, zugleich schaffen sie jedoch neuartige Lebenssituationen und verändern das Konkurrenzgefüge zwischen den Arten. Die [[Sukzession (Biologie)|Sukzession]] beginnt von neuem, [[Regeneration (Ökologie)|Regenerationszyklen]] werden neu realisiert oder modifiziert. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Selektion (Evolution)|natürliche Selektion]]&amp;#039;&amp;#039; wird angeregt, so dass sich der [[Genpool]] der beteiligten Arten regenerieren kann und das dynamische Gleichgewicht des Ökosystems stabilisiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist der Prozessschutz im Grundsatz ein Spiegelbild der natürlichen Prozesse in der [[Wildnis]]. Man unterscheidet allerdings zwischen &amp;#039;&amp;#039;segregativem&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;integrativem&amp;#039;&amp;#039; Prozessschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konzepte ==&lt;br /&gt;
Nur beim &amp;#039;&amp;#039;segregativen&amp;#039;&amp;#039; Prozessschutz steht die vollkommen ungesteuerte Naturentwicklung zu wildnisähnlichen Lebensräumen im Mittelpunkt. Sie wird vor allem bei der Wiederherstellung wildnisähnlicher Gebiete in Kulturlandschaften angewendet (siehe [[Wildnis#Wildnisentwicklungsgebiete|Wildnisentwicklungsgebiete]]). Der segregative Prozessschutz folgt der kulturellen Naturvorstellung, dass Wildnis [[Autopoiesis|autopoietisch]] entstünde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Europaweit bemüht sich die [[European Wilderness Society]] um die Festschreibung des Prozessschutzes für große Wildnis(entwicklungs)gebiete in den Kernzonen bestehender Nationalparks und anderer Großschutzgebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den vorgenannten Wildnisentwicklungsgebieten wird der Ansatz des Prozessschutzes auch in [[Nationalpark]]s, wie im [[Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft]], [[Nationalpark Kellerwald-Edersee]] oder [[Nationalpark Bayerischer Wald]] als [[Ziel|Leitbild]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim &amp;#039;&amp;#039;integrativen&amp;#039;&amp;#039; Prozessschutz findet eine Bewertung und Auswahl der natürlichen Prozesse statt, die entsprechend der formulierten Ziele einer bestimmten Landschaftsentwicklung zugelassen oder verhindert werden. Allerdings galt dies im ursprünglichen Sinne nur auf begrenzten, mosaikartigen Teilflächen in Wirtschaftswäldern. Das heißt, die natürliche [[Dynamisches System|Dynamik]] von &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Wildnis- (sprich: Urwald-) inseln&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; im [[Wirtschaftswald]] soll genutzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Knut Sturm: &amp;#039;&amp;#039;Prozeßschutz – ein Konzept für naturgerechte Waldwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Ökologie und Naturschutz.&amp;#039;&amp;#039; 2, 1993, S. 181–192.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutzfachliche Definition nach Jedicke ==&lt;br /&gt;
Die aktuelle Prozessschutz-Definition nach [[Eckhard Jedicke]] 1998:&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhard Jedicke: &amp;#039;&amp;#039;Raum-Zeit-Dynamik in Ökosystemen und Landschaften.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Naturschutz und Landschaftsplanung.&amp;#039;&amp;#039; 8/9, 1998, S. 233. Zitiert in Hans Jürgen Böhmer: &amp;#039;&amp;#039;Beim nächsten Wald wird alles anders.&amp;#039;&amp;#039; 1999 ({{Webarchiv |url=http://www.waldwildnis.de/cd/archiv/boehmer/lit_page.htm |text=Webtext |wayback=20071027221538 |archiv-bot=2019-05-08 09:34:42 InternetArchiveBot}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Prozessschutz bedeutet das Aufrechterhalten natürlicher Prozesse (ökologischer Veränderungen in Raum und Zeit) in Form von dynamischen Erscheinungen auf der Ebene von Arten, Biozönosen, Bio- oder Ökotopen, Ökosystemen und Landschaften. Prozeßschutz zielt sowohl auf den Erhalt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;anthropogen ungesteuerter Dynamik auf mindestens aktuell ungenutzten Flächen unter Einfluss von Sukzessionsprozessen auf durch den Menschen veränderten bzw. beeinflussten Standorten, welche zu naturnäheren Stadien führen können (Prozessschutz im  engeren Sinne oder segregativer Prozeßschutz) als auch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;von Nutzungsprozessen, welche eine Kulturlandschafts-Dynamik mit positiven Auswirkungen auf Naturschutzziele (des Arten- und Biozönosen-, Biotop-, abiotischen Ressourcen- und Kulturlandschaftsschutzes) als Nebeneffekt bedingen, ohne dass gezielt betriebene Pflegeeingriffe stattfinden (Nutzungsprozeßschutz oder integrativer Prozeßschutz).&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Grundlage für die Idee des Prozessschutzes war die Revision des aus den 1970er Jahren stammenden Paradigmas des „[[Ökologisches Gleichgewicht|ökologischen Gleichgewichtes]]“. Der US-[[Naturschutzbiologie|Naturschutzbiologe]] Daniel Botkin wies in seinem 1990 erschienenen Buch &amp;#039;&amp;#039;Discordant Harmonies&amp;#039;&amp;#039; das Scheitern vieler wissenschaftlich begründeter Managementbemühungen in [[Nationalparks in den Vereinigten Staaten|US-Nationalparks]] und dem Fischereimanagement aufgrund überholter Naturschutz-Mythen nach. Er plädierte für einen Schutz der &amp;#039;&amp;#039;natürlichen Prozesse&amp;#039;&amp;#039;. Steward Picket schlug dafür 1992 die Begrifflichkeit des &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;flux of nature&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Reinhard Piechocki: &amp;#039;&amp;#039;Landschaft – Heimat – Wildnis: Schutz der Natur – aber welche und warum?&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-54152-0 (= &amp;#039;&amp;#039;Beck’sche Reihe.&amp;#039;&amp;#039; Band 1711). S. 108.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wichtig für die neue Sichtweise war das [[Mosaik-Zyklus-Konzept]] von [[Hermann Remmert]]. Es löste die Vorstellung von einem [[Ökologisches Gleichgewicht|ökologischen Gleichgewicht]] ab und machte deutlich, wie sehr die Wertung eines Ökosystems von Stabilitätsdefinition als auch von der Betrachtungsebene und dem Betrachtungszeitraum abhängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Amrum Dünenlandschaft.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Natur Natur sein lassen&amp;#039;&amp;#039; ist das Motto des [[Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer]]. Die ablaufenden Prozesse zu beobachten ohne einzugreifen gilt als anzustrebendes Ideal, wie hier in der [[Amrum]]er Dünenlandschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik und Konflikte ==&lt;br /&gt;
Der Naturschutzbiologe [[Reinhard Piechocki]] argumentiert, dass auch der Schutz „natürlicher Prozesse“ von menschlichen Vorstellungen dominiert sei; vor allem von einem bestimmten Bild der „[[Wildnis]]“. Diese Kritik bezieht sich sowohl auf den integrativen Prozessschutz, der eine Auswahl &amp;#039;&amp;#039;zugelassener&amp;#039;&amp;#039; Prozesse vorgibt, als auch auf den segregativen Prozessschutz, weil auch dieser in der Ausweisung von Schutzgebieten die Wildnis erstens (negativ) in Differenz zum Ausgangsstadium, das keine Wildnis sei, bestimmt und zweitens sie aus bestimmten kulturellen Mustern heraus als erstrebenswert betrachtet.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Obwohl der Prozesschutz vorgibt, primär naturwissenschaftlich zu argumentieren, löst er sich nicht von den ganzheitlich-organizistischen Naturvorstellungen, denn es geht ihm letztlich nicht um den Schutz ökologischer Prozesse an sich, sondern um die Verwirklichung idealtypischer, wildnisgeprägter Naturbilder.&lt;br /&gt;
 |Autor=Reinhard Piechocki, 2010&lt;br /&gt;
 |Quelle=&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard  Piechocki: &amp;#039;&amp;#039;Landschaft – Heimat – Wildnis: Schutz der Natur – aber welche und warum?&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-54152-0 (= &amp;#039;&amp;#039;Beck’sche Reihe.&amp;#039;&amp;#039; Band 1711). Seite 110.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Umsetzung wird Prozessschutz eher angestrebt, um damit andere Ziele zu erreichen. So ist dies beispielsweise in der 2007 verabschiedeten [[Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt|Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt]] (NBS) der (damaligen) Bundesregierung der Fall. Der Schutz der Prozesse wird dort prioritär mit dem Biodiversitätsschutz befürwortet (siehe [[Wildnis]]). Die Hoffnung ist, dass sich mit dem Laufenlassen natürlicher Prozesse eine höhere [[Biodiversität]] einstellt, was bei einigen in der NBS skizzierten, potenziellen Prozesschutzgebieten (namentlich [[Bergbaufolgelandschaft]]en und [[Nationales Naturerbe|ehemalige Truppenübungsplätze]]) eher nicht eintreten dürfte (weil mit dem dann zwangsläufig stattfindenden Übergang von [[Offenland]]biotopen zu Wald ein Rückgang der Artenvielfalt erwartet werden muss). Speziell auf bei anthropogen überprägten Kulturlandschaften könnte der Einsatz von halb-wilden Weidetieren (z.&amp;amp;nbsp;B. Koniks, Galloway, aber auch Rotwild), ein effektives Mittel sein, um durch natürliche Prozesse Artenvielfalt zu fördern. Allerdings wird diese Strategie aktuell von den Akteuren eher abgelehnt, was eventuell auf eine andere, eher puristischere Vorstellung von Prozessschutz zurückzuführen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nicolas Schoof, Rainer Luick, Herbert Nickel, Albert Reif, Marc Förschler, Paul Westrich, Edgar Reisinger |Titel=Biodiversität fördern mit Wilden Weiden in der Vision &amp;quot;Wildnisgebiete&amp;quot; der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer=93 |Auflage=7 |Verlag=Natur und Landschaft |Ort= |Datum=2018 |ISBN= |Seiten=314-322 |Online=https://www.researchgate.net/publication/326300905_Biodiversitat_fordern_mit_Wilden_Weiden_in_der_Vision_&amp;#039;Wildnisgebiete&amp;#039;_der_Nationalen_Strategie_zur_biologischen_Vielfalt_-_Enhancing_biodiversity_with_the_help_of_wild_pastures_in_the_framework_of_th}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Amateur|Laien]] bewerten Prozessschutz oft negativ als „bloßes Nichtstun“, was manchmal Konflikte hervorrufen kann. So führte z.&amp;amp;nbsp;B. der Prozessschutz im Nationalpark Bayerischer Wald (der seit Mitte der 1990er Jahre von starkem [[Borkenkäfer]]befall betroffen ist) zu heftigen Diskussionen zwischen Befürwortern und Gegnern des Konzepts.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Liebecke, Klaus Wagner u. Michael Suda: &amp;#039;&amp;#039;Nationalparke im Spannungsfeld zwischen Prozessschutz, traditionellen Werten und Tourismus – Das Beispiel Nationalpark Bayerischer Wald&amp;#039;&amp;#039; in Jahrbuch des Vereins zum Schutz der Bergwelt (München), 73. Jahrgang 2008, S. 125–138.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problemfeld ist die Ausbreitung [[Biologische Invasion|invasiver Arten]] – meist [[Neobiota]] – in Prozessschutzgebiete (zum Beispiel [[Herkulesstaude]], [[Spätblühende Traubenkirsche]], [[Drüsiges Springkraut]], [[Waschbär]], [[Eichen-Prozessionsspinner]], [[Signalkrebs]] uvm.), da nach deutschem Naturschutzrecht (§ 40 (3) Sätze 1 und 2 BNatSchG) und dem vieler anderer Länder vorgeschrieben ist, solche Arten zu beseitigen und ihre Ausbreitung zu verhindern. Dies widerspricht zum einen dem Prozessschutzgedanken und verhindert zum anderen die Entstehung neuartiger Ökosysteme in Zeiten eines fortschreitenden [[Globale Erwärmung|Klimawandels]]. Beim deutschen Wald etwa befürworten [[Forstwissenschaft]]ler den (umsichtigen) Anbau einiger [[Fremdländische Baumart|fremdländischer Baumarten]] im Sinne eines [[Klimaplastischer Wald|klimaplastischen Waldes]], die &amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039; invasiv sind, aber etliche wirtschaftliche &amp;#039;&amp;#039;und&amp;#039;&amp;#039; ökologische Vorteile bieten. Von Seiten des Naturschutzes herrscht hier bislang noch völlige Ablehnung, die sich bereits in der unterschiedlichen Bewertung bestimmter Arten als invasiv oder nicht invasiv ausdrückt.&amp;lt;ref&amp;gt;Olaf Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Nichtheimische Baumarten zwischen Naturschutz und Forstwirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, in LWF aktuell, 4 |2019, [https://www.lwf.bayern.de/mam/cms04/biodiversitaet/dateien/a123_nichtheimische_baumarten_naturschutz_forstwirtschaft.pdf PDF], abgerufen am 10. März 2022. S. 28–31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Torsten Vor, Hermann Spellmann, Andreas Bolte, Christian Ammer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Potenziale und Risiken eingeführter Baumarten Baumartenportraits mit naturschutzfachlicher Bewertung&amp;#039;&amp;#039;, „Göttinger Forstwissenschaften“, Band 7, Universitätsverlag, Göttingen 2015, ISBN 978-3-86395-240-2, [https://www.univerlag.uni-goettingen.de/bitstream/handle/3/isbn-978-3-86395-240-2/GoeForst7_baumarten.pdf?sequence=4 PDF], abgerufen am 10. März 2022. S. 5–6, 10, 22, 24–25, 30, 105, 175, 178–180, 187–188, 202, 244, 249–250.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mc005</name></author>
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