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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Proxmox_VE</id>
	<title>Proxmox VE - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T20:30:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Proxmox_VE&amp;diff=2078085&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mike is Michi: Screenshot + Beschreibung aktualisiert</title>
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		<updated>2026-04-08T16:25:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Screenshot + Beschreibung aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Betriebssystem&lt;br /&gt;
|Name               = &lt;br /&gt;
|Logo               = &amp;lt;!-- from wikidata --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Screenshot         = [[Datei:Proxmox-VE-8-0-Cluster-Summary.png|260px]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung       = Proxmox VE 8.0 Administrationsoberfläche&lt;br /&gt;
|Entwickler         = [https://www.proxmox.com/ Proxmox Server Solutions GmbH]&lt;br /&gt;
|Erscheinungsdatum  = 15. April 2008&lt;br /&gt;
|Version            = &amp;lt;!-- from wikidata --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Freigabedatum      = &amp;lt;!-- from wikidata --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Vorabversion       = &lt;br /&gt;
|Quelle             = &lt;br /&gt;
|Freigabedatum Vorabversion = &lt;br /&gt;
|Stammbaum          = [[GNU]]/[[Linux]] {{Kind|1}}[[Debian]] {{Kind|2}}Proxmox&amp;amp;nbsp;VE&lt;br /&gt;
|Kernel             = [[Linux (Kernel)|Linux]]&lt;br /&gt;
|Chronik            = &lt;br /&gt;
|Architekturen      = [[x64|x86-64]] mit [[x86-Virtualisierung#Hardwareunterstützte Virtualisierung|Virtualisierung]] ([[AMD-V]]/[[VT-x]]/[[VIA&amp;amp;nbsp;VT]])&lt;br /&gt;
|Lizenz             = &amp;lt;!-- from wikidata --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Sonstiges          = &lt;br /&gt;
|Website            = &amp;lt;!-- from wikidata --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Kompatibilität     = &lt;br /&gt;
|Installationsmedium = [[ISO-Image]]&lt;br /&gt;
|Bild               = &lt;br /&gt;
|Größe              = 618 MB bzw. 589 MiB&lt;br /&gt;
|Startmedium        = [[Festplatte]], [[CompactFlash]]&lt;br /&gt;
|Sprache            = Englisch, Deutsch, Französisch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Proxmox VE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Proxmox V&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;irtual &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;E&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nvironment&amp;#039;&amp;#039;; kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PVE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine auf [[Debian]] basierende [[Open Source|Open-Source]]-[[Virtualisierung (Informatik)|Virtualisierungsplattform]] zum Betrieb von [[Virtuelle Maschine|virtuellen Maschinen]] mit einem [[Webinterface]] zur Einrichtung und Steuerung von [[x86-Virtualisierung]]en. Die Umgebung basiert auf [[QEMU]] mit der [[Kernel-based Virtual Machine]] (KVM). PVE bietet neben dem Betrieb von klassischen virtuellen Maschinen (Gastsystemen), die auch den Einsatz von [[Virtual Appliance]]s erlauben, auch [[LinuX Containers|Linux Containers]] (LXC) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung einer Web-Oberfläche wird ein Großteil der einfachen Arbeiten wie das Einrichten, Starten und Stoppen, Erstellen von [[Datensicherung|Backups]] und Verwalten der Netzwerkinfrastruktur und des laufenden Betriebs von virtuellen Maschinen und den dazugehörigen Speichersystemen am [[Hostrechner|Hostsystem]] erleichtert. Darüber hinaus können [[Computercluster|Cluster]] von mehreren PVE-Hostsystemen basierend auf der [[Corosync Cluster Engine]] gebildet werden, welche gemeinsam verwaltet werden. Zwischen diesen können virtuelle Maschinen und deren virtueller Festplattenspeicher ausgetauscht werden. Dies ermöglicht den Aufbau von [[Hochverfügbarkeitscluster]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit von PVE ist, dass beliebige [[Debian-Paket|Pakete]] des Debian-Projekts mittels des [[Debian Package Manager]]s (dpkg) und darauf aufbauend [[Advanced Packaging Tool]] (apt) am Hostsystem nachinstalliert werden können. Auch die Verwaltung und Aktualisierung von Proxmox-Paketen erfolgt über eigene [[Repository|Repositories]] mittels dpkg. Der Veröffentlichungszyklus von PVE liegt dabei meist bei zwei bis vier Monaten, bei größeren Änderungen auch länger. Proxmox VE wird von der Wiener &amp;#039;&amp;#039;Proxmox Server Solutions GmbH&amp;#039;&amp;#039; entwickelt und betreut.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.proxmox.com/ Proxmox Server Solutions GmbH (Wien, AT)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bis Version 3.4 wurde als Container-Technologie [[OpenVZ]] verwendet, mit Version 4.0 wurde dieser durch LXC ersetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Proxmox press October 6, 2015&amp;quot;&amp;gt;[https://www.proxmox.com/de/news/pressemitteilungen/proxmox-ve-4-0-veroeffentlicht/ Pressemitteilung Release Proxmox VE 4.0]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Proxmox-VE-Version 5.1 arbeitet auf Basis von [[Linux (Kernel)|Linux]] 4.13 und unterstützt im Parallelbetrieb sowohl KVM-basierte Gastsysteme als auch LXC-basierte Linux-Container.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
Im einfachsten Fall wird PVE auf eine x86-64-kompatible Plattform installiert, indem das entsprechende [[ISO-Image]] auf einen Server installiert wird. Das [[Installation (Computer)|Installationsprogramm]] erledigt den gesamten Installationsvorgang in einer Debian-Grundinstallation praktisch automatisch und nutzt dabei die gesamte erste Festplatte des PCs. Weitere Installationsarten sind möglich und werden im PVE-[[Wiki]] erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://pve.proxmox.com/ Wiki des Proxmox-VE-Projekts]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Unterschiede zu einer gewöhnlichen Debianinstallation bestehen primär in der Vorauswahl der zu unterstützenden Hardware: So werden beispielsweise eine größere Auswahl der im Serverbereich anzutreffenden [[PHY|PHY-Ethernet-Netzwerkchips]] der Firma [[Intel]] direkt unterstützt, die Nachinstallation von [[Gerätetreiber|Treibern]] entfällt damit. Das Proxmox-Wiki bietet dazu diverse [[Frequently Asked Questions|FAQs]], [[Howto]]s sowie zahlreiche Video-[[Tutorial]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proxmox VE unterstützt am Hostsystem jede Hardware, die auch von Debian in der jeweiligen Version unterstützt wird, somit auch uneingeschränkt [[Symmetrisches Multiprozessorsystem|SMP]]-Systeme mit mehreren Prozessoren und Prozessorkernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Administration von PVE erfolgt für einfache Schritte über ein Webinterface. Ergänzend steht ein [[Secure Shell|SSH-Zugang]] zur [[Kommandozeile]] auf [[Root-Konto|root]]-Ebene zur Verfügung, auf welchem sich mit entsprechenden [[Skriptsprache|Scripts]] und Systemprogrammen auch umfangreichere Arbeiten und spezielle Konfigurationen am Hostsystem erledigen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
=== Virtuelle Maschinen (KVM) ===&lt;br /&gt;
Proxmox VE beinhaltet auf der einen Seite einen Linux-Kernel, der auf KVM-Basis als [[Hypervisor]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Virtual Machine Monitor&amp;#039;&amp;#039; genannt) direkt auf der [[Hardware]] läuft. Der Linux-Kernel stellt ab der Version 2.6.21 als Rahmenbedingung für Virtualisierungs-Anwendungen die &amp;#039;&amp;#039;paravirt ops&amp;#039;&amp;#039;-Schnittstelle bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil von [[Kernel-based Virtual Machine|KVM]] liegt darin, nahezu beliebige x86-Betriebssysteme ohne zusätzliche Anpassungen unter einer zentralen Verwaltung ausführen zu können. Diese Betriebsart wird als &amp;#039;&amp;#039;volle Virtualisierung&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Hardware Virtual Machine&amp;#039;&amp;#039; (HVM) bezeichnet. Für die HVM-Virtualisierungstechniken wird am Hostsystem standardmäßig vorhandene Hardwareunterstützung für Virtualisierung mit [[AMD Virtualization|AMD-V]] oder [[Intel VT]] benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Linux Containers (LXC) ===&lt;br /&gt;
Ab Version 4.0 lösen Linux Containers ([[LXC]]) die bisher verwendeten OpenVZ-Container (bis Proxmox VE 3.4) ab. Bei einem Upgrade eines Proxmox-Clusters können die OpenVZ-Container zu LXC konvertiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.heise.de/ix/meldung/Virtualisierungsumgebung-Proxmox-VE-erscheint-in-Version-4-0-2840501.html |titel=Virtualisierungsumgebung Proxmox VE erscheint in Version 4.0 |hrsg=Heise Online |abruf=2015-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gegensatz zu virtuellen Maschinen weisen Container einen geringeren Speicherbedarf auf, dafür ist das Gastsystem auf das Betriebssystem [[Linux]] limitiert, da bei Containern der [[Kernel (Betriebssystem)|Kernel]] des Hostsystems im Gastsystem verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wechsel auf LXC kann Proxmox die aktuellen [[Linux (Kernel)|Linux-Kernels]] nutzen. Die komplette Integration von LXC in das Proxmox VE-Framework erlaubt ab Proxmox VE 4.x die Verwendung von LXC mit Storage-Plugins wie [[Ceph]], [[ZFS (Dateisystem)]] (lokal oder via [[iSCSI]]), NFS ([[Network File System]]), [[GlusterFS]], iSCSI, Sheepdog oder lokalem Speicher (Verzeichnisse oder [[Logical Volume Manager|LVM]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Storage Proxmox wiki&amp;quot;&amp;gt;[https://pve.proxmox.com/wiki/Storage Storage im Proxmox-Wiki]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[DRBD]]9 wird seit Proxmox 4.4 aufgrund von Lizenzproblemen nicht mehr direkt unterstützt und kann nur durch externe Plugins eingebunden werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRBD9 Proxmox wiki&amp;quot;&amp;gt;[https://pve.proxmox.com/wiki/DRBD9 DRBD9 im Proxmox-Wiki]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OpenVZ ===&lt;br /&gt;
Proxmox VE integrierte bis Version 3.4 auch [[OpenVZ]], eine auf Linux aufbauende Servervirtualisierung auf Betriebssystemebene. Hier wird anders als bei KVM ein gemeinsamer Kernel für alle virtuellen Maschinen (Instanzen) verwendet, die in sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Containern&amp;#039;&amp;#039; voneinander isoliert sind. Der Vorteil ist hier die Schlankheit dieser Technik, d.&amp;amp;nbsp;h. der Speicherverbrauch und die Prozessornutzung ist günstiger als bei KVM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch ist es mit OpenVZ nur möglich, Linux-VMs mit auch auf Hostseite angepasstem Kernel zu betreiben; die Gäste können weiterhin auch keine eigenen Änderungen am Kernel vornehmen oder eigene Kernelmodule laden, da der Kernel mit dem Hostsystem geteilt wird. Um diese Technik benutzerfreundlich zu halten, verfügt Proxmox VE/OpenVZ über Templates, die alle notwendigen Änderungen des Gastsystems automatisiert durchführen. Wiederum profitieren von einem Update des zentralen Kernel sofort alle Instanzen; der Verwaltungsaufwand ist also gegebenenfalls geringer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speichersysteme ===&lt;br /&gt;
PVE unterstützt die Aufnahme und Einrichtung der für den Betrieb notwendigen virtuellen Laufwerke der Gastsysteme, [[Schnappschuss (Informationstechnik)|Snapshots]] und Backups. Dabei können sowohl lokale im Hostsystem eingebaute Speichermedien wie [[Festplattenlaufwerk|Festplatten]] (HDD) oder [[Solid-State-Drive]]s (SSD) als auch netzwerkbasierende Speichersysteme, wie [[Storage Area Network]]s (SAN) oder [[Network Attached Storage]]s (NAS), zur Anwendung kommen. Die Anbindung kann dabei dateisystembasierend erfolgen, beispielsweise mittels [[Network File System]] (NFS), als auch als Blockgerät über Schnittstellen wie [[iSCSI]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Verwaltung der lokalen Speichermedien wird generell ein [[Logical Volume Manager|Volume-Management]] (LVM) eingesetzt, darauf aufbauend erfolgt für die virtuellen Laufwerksabbildungen die Speicherung entweder in eigenen Partitionen in {{enS|Thinly-Provisioned Logical Volumes, thin-LVM}} oder in einem Dateisystem, beispielsweise in dem standardmäßig von QEMU verwendeten Dateiformat &amp;#039;&amp;#039;qcow2&amp;#039;&amp;#039;. Damit ist auch der Austausch der Laufwerksabbildungen zwischen verschiedenen Virtualisierungsumgebungen auf Dateiebene möglich. Als Dateisystem am Hostsystem wird neben [[ext4]] auch das im Serverbereich anzutreffende und speicherintensive [[ZFS (Dateisystem)|ZFS]] zur Auswahl angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diverses ===&lt;br /&gt;
PVE bietet sowohl für das Hostsystem als auch darauf aufbauend individuell für jedes Gastsystem einzeln die Möglichkeit einer auf [[iptables]] basierenden [[Firewall]] an. Die Konfiguration für die Netzwerkregeln kann über das Web-Interface erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schnittstelle zur Konsole der Gastsysteme, beispielsweise die Ausgabe einer grafischen Oberfläche und die Eingabe der Tastatur- und Maussteuerungen im Rahmen eines virtuellen [[KVM-Switch]]s, erfolgt wahlweise über das Protokoll [[SPICE (Protokoll)|SPICE]] oder über eine auf [[HTML5]] basierende Variante von [[Virtual Network Computing]] (noVNC). Damit nicht jedes Gastsystem einen eigenen Port für die Konsolenschnittstelle am Hostsystem belegt, erfolgt der [[WS-Security|verschlüsselte]] Zugang mit Authentifizierung über einen [[Proxy (Rechnernetz)|Proxy]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Version 5.3 besteht über die Weboberfläche die Möglichkeit, einzelne Hardwarekomponenten des Hostsystems, wie beispielsweise Einsteckkarten mit [[Peripheral Component Interconnect]] (PCI) oder [[Grafikprozessor|Grafikkarten]] (GPU), direkt in bestimmte Gastsysteme für den exklusiven Zugriff durchzureichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;p53&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://pve.proxmox.com/wiki/Roadmap#Proxmox_VE_5.3 |titel=Proxmox VE 5.3 – Roadmap |abruf=2018-12-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hierzu ist die Aktivierung von [[AMD-Vi|Intel VT-d oder AMD-Vi]] im [[BIOS]] nötig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.thomas-krenn.com/de/wiki/Proxmox_PCIe_Passthrough_aktivieren |titel=Proxmox PCIe Passthrough aktivieren |abruf=2023-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusätzliche Software ==&lt;br /&gt;
Proxmox Server Solutions bietet zusätzlich zu der Proxmox VE Software auch weitere teilweise mit der Proxmox VE kompatible Software an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Proxmox-Backup-Server ===&lt;br /&gt;
Der Proxmox-Backup-Server (PBS) bietet Nutzern die Möglichkeit, Virtuelle Maschinen (VMs) in vorher konfigurierten Intervallen zu sichern. PBS verwendet hierfür inkrementelle Backups, bei welchen nach der ersten Vollsicherung lediglich die Änderungen im Vergleich zum vorherigen Backup mitgespeichert werden. Hierdurch können sehr kurze Backup-Intervalle von bis zu einigen Minuten erreicht werden. Zusätzlich kann ein Intervall für neue Vollbackups konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anbindung an einen Proxmox-Backup-Server kann nur direkt über Proxmox VE erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Funktionen sind unter anderem die Verschlüsselung der Backups sowie die Ausführung von Jobs für die Löschung von Backups, die nach der eingestellten Regel nicht mehr gespeichert werden sollen, sowie für die Prüfung von Backups.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.proxmox.com/de/proxmox-backup-server/uebersicht |titel=Proxmox Backup Server |sprache=de-de |abruf=2024-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Proxmox-Mail-Gateway ===&lt;br /&gt;
Das Proxmox-Mail-Gateway kann auch ohne Verwendung von Proxmox VE genutzt werden. Es bietet die Möglichkeit, E-Mail-Verkehr dediziert auf [[Spam]] zu überprüfen, E-Mail-Absender zu sperren sowie Statistiken zum E-Mail-Verkehr zu erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.proxmox.com/de/proxmox-mail-gateway/uebersicht |titel=Proxmox Mail Gateway |sprache=de-de |abruf=2024-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Proxmox-Datacenter-Manager ===&lt;br /&gt;
Der Proxmox-Datacenter-Manager ist eine zentrale Managementlösung zur Überwachung und Verwaltung von Nodes und Cluster von Proxmox-basierten virtuellen Umgebungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.proxmox.com/de/produkte/proxmox-datacenter-manager/uebersicht |titel=Proxmox Datacenter Manager |sprache=de-de |abruf=2026-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Rik Goldman&lt;br /&gt;
   |Titel=Learning Proxmox VE&lt;br /&gt;
   |Verlag=Packt Publishing Ltd.&lt;br /&gt;
   |Datum=2016&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-1-78398-178-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Simon M.C. Cheng&lt;br /&gt;
   |Titel=Proxmox High Availability&lt;br /&gt;
   |Verlag=Packt Publishing Ltd.&lt;br /&gt;
   |Datum=2014&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-1-78398-088-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://pve.proxmox.com/pve-docs/pve-admin-guide.pdf |titel=Proxmox VE Administration Guide |hrsg=Proxmox Server Solutions GmbH |datum=2024-04-25 |format=PDF |abruf=2024-07-03}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://pve.proxmox.com/pve-docs/ |titel=Proxmox VE Documentation |hrsg=Proxmox Server Solutions GmbH |sprache=en |abruf=2024-07-03}}&lt;br /&gt;
* [https://pve.proxmox.com/ Proxmox VE: Open-Source-Virtualisierungplattform mit KVM und OpenVZ] (GPLv3 aber auch kommerzieller Support verfügbar, entwickelt in Österreich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Proxmox VE}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Linux-Betriebssystemkomponente]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freie Virtualisierungssoftware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mike is Michi</name></author>
	</entry>
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