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	<title>Provinz Chumbivilcas - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-21T05:44:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Provinz_Chumbivilcas&amp;diff=609828&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2025-07-29T04:55:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Verwaltungseinheit&lt;br /&gt;
| BREITE             = -14.45&lt;br /&gt;
| LÄNGE              = -72&lt;br /&gt;
| NAME               = Provinz Chumbivilcas&lt;br /&gt;
| BILD-LAGE          = Location of the province Chumbivilcas in Cusco.svg&lt;br /&gt;
| MOTTO              = Wawakunaqa muhucha jinan yachaykunawan Ch&amp;#039;akchuspa allinta phanchirichisun musuq kawsayta taripanankupaq.&lt;br /&gt;
| MOTTO-D            = Kinder müssen wir wie Samenkörner behandeln, die wir mit Kenntnissen gießen, damit sie aufgehen und einem guten Leben entgegensehen.&lt;br /&gt;
| V-EBENE            = 2&lt;br /&gt;
| HAUPTSTADT         = [[Santo Tomás (Peru)|Santo Tomás]]&lt;br /&gt;
| FLÄCHE             = 5371,08&lt;br /&gt;
| EINWOHNER          = 66410&lt;br /&gt;
| STAND              = 2017&lt;br /&gt;
| GRÜNDUNG           = 1825-06-21&lt;br /&gt;
| ISO-CODE           = PE-CUS&lt;br /&gt;
| WWW                = www.munichumbivilcas.gob.pe&lt;br /&gt;
| WWW-SPRACHE        = spanisch&lt;br /&gt;
| CHEF               = Florentino Layme Mantilla&lt;br /&gt;
| CHEF-TITEL         = Alcalde Provincial&lt;br /&gt;
| PARTEI             = &lt;br /&gt;
| ANMERKUNGEN        = Geographische Lage:&amp;lt;br /&amp;gt;Breite: 13° 55&amp;#039; 41 bis 14° 52&amp;#039; 58&amp;lt;br /&amp;gt;Länge: 71° 29&amp;#039; 50 bis 72° 30&amp;#039; 00&lt;br /&gt;
| BILD1              = Collpatomaico footbridge.jpg&lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG = Fußgängerbrücke über den Fluss Santo Tomás in Qullpatamayku im Distrikt Llusco&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Provinz Chumbivilcas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt in den [[Anden]] im Süden von [[Peru]] in der Region [[Region Cusco|Cusco]]. Die [[Inka]] nannten sie „Chumpiwillka“ (heiliger Gürtel). Chumbivilcas ist eine von 13 [[Provinz]]en der Region [[Region Cusco|Cusco]].&lt;br /&gt;
Provinzhauptstadt ist [[Santo Tomás (Peru)|Santo Tomás]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Andenprovinz liegt auf 2550 bis 5438 m über [[Normalnull|NN]]. Die mittlere Höhe beträgt 3995 m. Das Gebiet ist vulkanischen Ursprungs und durch Amazonaszuflüsse tief eingeschnitten. Der Mangel an Brücken führt zu komplizierten Verkehrsverhältnissen (Entfernung Santo Tomás – [[Cusco]]: 240&amp;amp;nbsp;km, ca. 8 bis 12 Stunden Busfahrt). Chumbivilcas grenzt im Norden an die Provinzen [[Provinz Paruro|Paruro]] und [[Provinz Acomayo|Acomayo]], im Osten an die Provinzen [[Provinz Canas|Canas]] und [[Provinz Espinar|Espinar]], im Süden an die Region [[Region Arequipa|Arequipa]] und im Westen an die Region [[Region Apurímac|Apurímac]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Die bedeutendsten Flüsse der Region sind der [[Río Velille]], der [[Río Santo Tomás]] und der Río Livitaca. Über eine Strecke von ca. 80&amp;amp;nbsp;km dient der Río Santo Tomás als westliche Grenze zwischen den Provinzen Chumbivilcas und [[Provinz Cotabambas|Cotabambas]] ([[Region Apurímac]]). Bei Tincocc ([[Region Huancavelica]]) mündet er in den [[Río Apurímac]], einen Quellfluss des [[Amazonas]]. Im Süden verläuft auf der Grenze zur [[Region Arequipa]] der &amp;#039;&amp;#039;Río Cayarani&amp;#039;&amp;#039;, der in den Río Velille übergeht. Dessen Flussbett prägt die Landschaft Chumbivilcas, bis er ebenfalls in den Apurímac mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hydrographische Lage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* Mündungsgewässer: [[Atlantik]]&lt;br /&gt;
* [[Einzugsgebiet]]: [[Río Ucayali]]&lt;br /&gt;
* größeres Einzugsgebiet: größeres Einzugsgebiet des [[Río Apurímac]]&lt;br /&gt;
* mittlere Einzugsgebiete: höheres Einzugsgebiet des Río Apurímac&lt;br /&gt;
* unteres Einzugsgebiet: [[Río Santo Tomás]], [[Río Livitaca]] und [[Río Velille]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Höhenstufen der anden.png|mini|hochkant=1|Höhenstufen der Anden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Hochanden folgt auf die kurze [[Regenzeit]] („Sommer“) eine lange [[Trockenzeit]] („Winter“). Gleich zu Beginn der Regenfälle muss zwischen September und Dezember – je nach Art der Kultivierung – das Saatgut eingebracht werden. Wenn die Regenzeit im April oder Mai endet, ist der Boden trocken und zu hart, um bearbeitet zu werden. Die Pflanzen hören auf zu wachsen oder erliegen den Nachtfrösten. In den Hochlagen können Minusgrade bis zu −18&amp;amp;nbsp;°C auftreten. Heftige Regenfälle verursachen Überschwemmungen, die Wege und [[Bewässerung]]ssysteme zerstören und zu Verlusten in der Viehzucht ([[Alpaka|Alpacas]], [[Lama (Kamel)|Lamas]], Kühe, Schafe etc.) und im Ackerbau führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedingt durch das ausgeprägte Relief der Landschaft sind die Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht beträchtlich. Das thermische Verhalten im Allgemeinen ist kalt-gemäßigt, kalt in den höchsten Zonen und gemäßigt in den Tälern. Die mittlere Temperatur der Provinz beträgt 10,17&amp;amp;nbsp;°C und das jährliche Maximum und Minimum liegen bei 18,4&amp;amp;nbsp;°C im November und 0,3&amp;amp;nbsp;°C im Juli. Die jährlichen Niederschlagsmengen in Chumbivilcas sind beträchtlich mit einer unterschiedlichen zeitlichen und räumlichen Verteilung. Die Niederschläge haben [[Orographisch links und rechts|orographischen]] und [[konvektiv]]en Charakter, Ersteren durch die Gegenwart der Zentral-[[Kordilleren|Kordillere]], die die aus Amazonien stammenden Wassermassen konzentriert, die die Barriere der Ost-Kordillere überqueren und andererseits sind die Regenfälle mit konvektivem Charakter Produkt des hydrologischen Zyklus der Provinz. Der jährliche mittlere Niederschlag in der Provinz wird auf 918&amp;amp;nbsp;mm geschätzt. Die Verteilung hängt eng von der Nähe der Zentralkette ab, wobei sich die höchsten Werte (Livitaca 1047&amp;amp;nbsp;mm) in deren Nähe befinden. Dagegen sind die Niederschläge in den weiter davon entfernten Zonen ([[Santo Tomás (Peru)|Santo Tomás]] 789&amp;amp;nbsp;mm) geringer, da hier die Niederschläge zumeist konvektiver Art sind. Im Allgemeinen gibt es bezüglich der Verteilung des Niederschlags über das Jahr markante Unterschiede: die trockene Periode zwischen April und September und die Regenperiode zwischen Oktober und März. Mehr als 69,8 % des gesamten jährlichen Niederschlags, der in der Provinz registriert wird, fällt in den Monaten Dezember bis März. Für die übrigen Monate werden niedrige oder teilweise keine Mengen registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fauna ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gato andino.jpg|mini|Bergkatze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Südanden lebt – kaum auffindbar – die [[Bergkatze]], auch Andenkatze genannt. Ihre Größe gleicht der einer Hauskatze. Sie gehört zu den am wenigsten bekannten und äußerst seltenen Katzenarten. Man vermutet sie weit oberhalb der Baumgrenze in den Anden von Peru, Bolivien, Chile und Argentinien, denn sie wurde schon in 5100 m Höhe gesichtet. Die Andenkatze gilt als gefährdet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora ===&lt;br /&gt;
Peru ist das Ursprungsland der [[Quinoa]]. Sie wurde hier schon vor 6000 Jahren kultiviert. Da diese sehr proteinhaltige Pflanze selbst in Lagen zwischen 2800 und 4000 Metern gedeiht, wird ihr Anbau heute von Entwicklungsprojekten gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungsgliederung ==&lt;br /&gt;
Die Provinz gliedert sich in acht Distrikte. Der Distrikt Santo Tomás ist Sitz der Provinzverwaltung.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Distrikt&lt;br /&gt;
! Verwaltungssitz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Distrikt Capacmarca|Capacmarca]]&lt;br /&gt;
|[[Ccapacmarca]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Distrikt Chamaca|Chamaca]]&lt;br /&gt;
|[[Chamaca (Chumbivilcas)|Chamaca]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Distrikt Colquemarca|Colquemarca]]&lt;br /&gt;
|[[Colquemarca]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Distrikt Livitaca|Livitaca]]&lt;br /&gt;
|[[Livitaca]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Distrikt Llusco|Llusco]]&lt;br /&gt;
|[[Llusco]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Distrikt Quiñota|Quiñota]]&lt;br /&gt;
|[[Quiñota]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Distrikt Santo Tomás (Chumbivilcas)|Santo Tomás]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Santo Tomás (Peru)|Santo Tomás]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Distrikt Velille|Velille]]&lt;br /&gt;
|[[Velille]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offiziell wurde die Provinz Chumbivilcas am 21. Juni 1825 gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Inca mayta capac.jpg|mini|[[Inka]] [[Mayta Cápac]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[präkolumbisch]]er Zeit entwickelte sich in diesem Gebiet die [[Wari-Kultur]]. Nach mündlicher Überlieferung wurde das Gebiet während der Herrschaft der [[Inka]] von [[Mayta Cápac]] (Quechua: &amp;#039;&amp;#039;Mayta Qhapaq&amp;#039;&amp;#039;) unterworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erwiesen gilt heute, dass in dem Bereich, der heute als Chumbivilcas bezeichnet wird, vor der Eroberung durch die Spanier wenigstens drei Gruppen mit unterschiedlichem sozialen Status lebten. Diese Gruppen unterschieden sich durch ihren Zugang zu wirtschaftlichen Mitteln und politische Macht wie durch ihre Sprache und Zugehörigkeit zu ethnischen Gruppen. So lebte in den Gebieten, die heute von den Distrikten [[Distrikt Velille|Velille]], [[Distrikt Chamaca|Chamaca]], [[Distrikt Santo Tomás (Chumbivilcas)|Santo Tomás]], [[Distrikt Colquemarca|Colquemarca]], [[Distrikt Livitaca|Livitaca]] (Provinz Chumbivilcas) und [[Distrikt Omacha|Omacha]] ([[Provinz Paruro]]) geformt werden, eine [[Ethnie]], die &amp;#039;&amp;#039;chumbivilcano&amp;#039;&amp;#039;, eine bis heute unbekannte Sprache, und eine andere, die [[Quechua]] sprach, die Sprache der [[Inka]]s. Erstere lebten in den Hochebenen auf Gehöften in der Nähe von Colquemarca, Livitaca, Velille und Santo Tomás. Diese ortsansässigen &amp;#039;&amp;#039;chumbivilcanos&amp;#039;&amp;#039; mussten gegenüber der später auftretenden quechuasprachigen Elite, die mit dem Inkastaat in [[Cusco]] verbunden war, [[Tribut]] zahlen. Außerdem gab es eine weitere, [[Aymara (Sprache)|Aymara]] sprechende Gruppe, die in der Umgebung von [[Llusco]] wohnte, in der prähispanischen Zeit als &amp;#039;&amp;#039;Cusco&amp;#039;&amp;#039; bekannt und Sitz einer anderen Gruppe des Inkaadels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In erster Linie finden wir eine klare Zweiteilung zwischen den &amp;#039;&amp;#039;Hanan&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;Hurin&amp;#039;&amp;#039; innerhalb der Bevölkerung von Chumbivilcas. Die Daten über diese Einteilungen stammen aus spanischen Quellen und beziehen sich auf die Organisation der &amp;#039;&amp;#039;Repartimientos&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Reduktionen&amp;#039;&amp;#039;, die für die neue Kolonialregierung eingerichtet wurden. Neben den Hanan und Hurin von Santo Tomás und den Hanan und Hurin von Colquemarca gab es eine dritte Gruppe bestimmten ethnischen Ursprungs. In Colquemarca wohnte diese dritte Gruppe dort, wo heute die Gemeinden Yanque, Laccalacca, Parccobamba und Charamoray ansässig sind. In Santo Tomás wohnten die &amp;#039;&amp;#039;Ancoyocondes&amp;#039;&amp;#039; im Südwesten. Die Ancoyocondes und die Yanques standen wahrscheinlich in enger Beziehung zu den Grafen (&amp;#039;&amp;#039;condes&amp;#039;&amp;#039;) von Collaguas ([[Region Arequipa|Arequipa]]) und den Grafen von [[Cusco]], die zum Ko-Regiment von Chumbivilcas gehörten. Innerhalb jedes Repartimientos in Chumbivilcas gab es eine feste Dezimaleinteilung. So bestanden Colquemarca, Velille, Chamaca, Livitaca, Capacmarca und Llusco-Quinota jeweils aus zehn [[Ayllu]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yolanda.jpg|mini|hochkant=1|Mädchen in traditioneller Kleidung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
66.410 Einwohner ([[Volkszählung|Zensus]] 2017) leben auf einer Fläche von 5371&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref&amp;gt;Instituto Nacional de Estadística e Informática (INEI): &amp;#039;&amp;#039;Directorio Nacional de Centros Poblados – Censos Nacionales 2017&amp;#039;&amp;#039;. Lima 2018, Bd. 2, S. 701 ([https://www.inei.gob.pe/media/MenuRecursivo/publicaciones_digitales/Est/Lib1541/tomo2.pdf online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Anfang der 2000er Jahre stieg die Einwohnerzahl der Provinz Chumbivilcas leicht an (durchschnittlich um 0,7 % jährlich im Zehnjahreszeitraum von 1995 bis 2005), wenn auch nicht so sehr wie in Peru insgesamt. Seither geht sie infolge der Abwanderung aus den Dörfern und [[Weiler]]n der Anden in die Städte, insbesondere in die Großstädte der Küste, sowie ins [[Amazonasbecken]] stark zurück. Von 2005 bis 2017 verlor die Provinz Chumbivilcas ein Siebtel ihrer Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Provinz Chumbivilcas || 1995 (geschätzt)|| Zensus 2005 || Zensus 2017&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einwohner || 72.491 || 77.721 || 66.410&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chumbivilcas gilt als eines der ärmsten Gebiete des Landes. Das jährliche Pro-Kopf-Einkommen beträgt 115 US$. Die Kindersterblichkeit (0–2 Jahre) liegt bei 107,2 von 1000. Die Hälfte der Bevölkerung ist jünger als 16&amp;amp;nbsp;Jahre. Familien mit acht und mehr Kindern sind auf dem Land nicht ungewöhnlich. Der größte Teil der Einheimischen lebt in kleinen Bauergehöften, was durch die weiten Wege und die schwierige Typologie zu einer [[Alphabetisierung (Lesefähigkeit)|Alphabetisierung]] von unter 50 % führt (Analphabetentum bei Frauen 84 %, bei Männern 48,11 %). Extreme klimatische und geographische Bedingungen machen es den [[Kleinbauer]]n schwer, aus eigener Kraft der [[Armut]] zu entrinnen. Nationale und internationale Hilfsprojekte zielen darauf ab, durch nachhaltige Maßnahmen in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Lebensumfeld einen dauerhaften Weg aus der Armut zu ermöglichen, nicht zuletzt, um der mit ihr verbundenen [[Landflucht]] entgegenzuwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bevölkerungsdaten Chumbivilcas 1999/2005&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ohne Wasser || 45 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ohne Abwassersystem/[[Toilette|Latrine]] || 55 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ohne Strom || 86 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Analphabetisierungsgrad Frauen || 43 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anteil der Kinder von 0–12 Jahren || 37 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|unterernährt || 52 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Censo de Población y Vivienda del 2005 – INEI, Censo de Talla Escolar de 1999 – MINEDU/FONCODES/UPR, S. 56&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | title=Censo de Población y Vivienda del 2005 | url=http://www.regionarequipa.gob.pe/03_modulo/0302_GRPPAT/030202_SgPlanDI/PresupParticipativo/PresupuestoParticipativo_08/Estd_MapaPobreza_Pptv08.pdf | accessdate=2019-09-22 | language=spanisch | publisher=regionarequipa.gob.pe | archiveurl=https://web.archive.org/web/20070625044330/http://www.regionarequipa.gob.pe/03_modulo/0302_GRPPAT/030202_SgPlanDI/PresupParticipativo/PresupuestoParticipativo_08/Estd_MapaPobreza_Pptv08.pdf | archivedate=2007-07-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
Die Chumbivilcanos sprechen [[Cusco-Quechua]]. Aufgrund der [[Migrationssoziologie|Migration]] einer hohen Anzahl von Dorfbewohnern in die Städte gewinnt die [[spanische Sprache]] (&amp;#039;&amp;#039;castellano&amp;#039;&amp;#039;) Einzug. Schulkinder werden per Gesetz [[Interkulturelle zweisprachige Erziehung|bilingual]] unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Das Christentum beherrscht das religiöse Leben, aber gleichzeitig werden traditionelle Riten aus alten religiösen Weltanschauungen eingeflochten, die mit dem Land, dem Vieh und den [[Apu (Berggottheit)|Apus]] (Göttern) verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:QuechuaWoman.jpg|mini|180px|Quechua-Frau und Kind mit Lamas (Departement Cusco)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chuno-01.jpg|mini|180px|Chuños, im Boden gefriergetrocknete Kartoffeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürliche Weideflächen bedecken 70 % der Gesamtfläche der Provinz. Für den Ackerbau ist dieser Boden kaum geeignet. Innerhalb von 4.200 bis 4.800 m Höhe können ohne großes Risiko ausschließlich die südamerikanischen [[Kamele|Kamelarten]] gehalten werden. Zwischen 3.000 und 4.100 m Höhe widmen sich die Familien vornehmlich der Aufzucht von Schafen und sehr wenigen Rindern. In den tieferen Lagen gibt es kultiviertes Weideland und bessere Viehbestände. Hier werden Milch und Viehprodukte auf den lokalen und zunehmend auch auf den regionalen Märkten verkauft.&lt;br /&gt;
Das wichtigste Problem der Viehzucht ist der Futtermangel durch überweidete Flächen, permanente [[Bodenerosion]], Mangel an Bewässerungssystemen und die hohe Verseuchung der Weiden mit dem [[Großer Leberegel|Großen Leberegel]], der Schafe und Rinder befällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bergbau ===&lt;br /&gt;
Chumbivilcas verfügt über sehr große Metallvorkommen. Gemäß der peruanischen Gesetzgebung sind Landbesitzer Eigentümer ihres Landes bis zu einem Meter Tiefe. Die Besitzrechte für den darunter liegenden Boden hat der Staat. Somit kann das Bergbauministerium die Schürfrechte an Konzerne vergeben, ohne die Landbesitzer zu informieren. In den Anden haben die Dörfer Gemeinschaftseigentum. Die Dorfgemeinschaften verfügen über die Besitztitel und die einzelnen Familien erhalten das [[Nutzungsrecht]]. Wie bereits 2005 in Quiñota geschehen, haben Ingenieure einzelne Familien besucht, ihnen gut bezahlte Arbeit versprochen und dafür das Einverständnis der Familien zur Nutzung des Ländereien durch den Konzern erhalten. Das Dorf bleibt weiterhin Eigentümer, aber das Nutzungsrecht haben die Familien abgegeben. Konflikte sind somit vorgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Huari pottery 01.png|mini|Krug aus der Wari-Kultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Chumbivilcas, Land des &amp;#039;&amp;#039;Qorilazo&amp;#039;&amp;#039; (Quechua, wörtlich: Goldlasso), bietet dem Besucher alternative touristische Attraktionen: Pferderennen, Stierkampf, Hahnenkämpfe, Aufführung urtümlicher Tänze der Gegend, typische Trachten, Bauernmärkte und Kunsthandwerk. Jährlich findet in [[Santo Tomás (Peru)|Santo Tomás]] das traditionelle Pferderennen statt, dass zeitlich mit den Feierlichkeiten zum Jahrestag der Gründung der Provinz zusammenfällt. Ein einzigartiges rituelles Fest ist [[Takanakuy]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Takanacuy&amp;#039;&amp;#039;). Es handelt sich um öffentlich ausgetragene Kämpfe zwischen zwei Gegnern, die sich in der Mitte eines Kreises aus Zuschauern gegenüberstehen. Der rituelle Kampf mit reinem Körpereinsatz soll den Kontrahenten ermöglichen, ein für alle Mal alle Zwistigkeiten zu bereinigen. Der Sieger darf sich als &amp;#039;&amp;#039;Qorilaso&amp;#039;&amp;#039; bezeichnen. In Santo Tomás, dem bekanntesten Austragungsort, findet das Festival am Weihnachtstag statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sehenswürdigkeiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Kirche von [[Santo Tomás (Peru)|Santo Tomás]]&lt;br /&gt;
* Grotten von Warari (auch &amp;#039;&amp;#039;Huarari&amp;#039;&amp;#039;) bei Livitaca&lt;br /&gt;
* [[Thermalquelle]] von Qoñiuno&lt;br /&gt;
* Unterirdischer Tunnelkomplex aus [[präkolumbisch]]er Zeit (vermutlich aus der [[Wari-Kultur]]) – Der Komplex liegt unter dem Ort Lliqui in der Nähe des Berges Aya-Ayapata. Der archäologische Fund im August 2002, der auch Keramikstücke und Gebeine zu Tage brachte, wurde zufällig bei der Verfolgung von Viehräubern gemacht.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mawk&amp;#039;a Livitaca&amp;#039;&amp;#039; bei Livitaca – präinkaische Stadt gelegen an einem Ort namens &amp;#039;&amp;#039;Qiwincha Urqu&amp;#039;&amp;#039; mit Überresten von Plätzen, Stadtmauern, [[Sarkophag]]en und [[Aquädukt]]en aus der [[Wari-Kultur]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chullpas de Ch&amp;#039;iñisiri&amp;#039;&amp;#039; bei Livitaca – schöne archäologische Stätte gelegen an einem Ort namens &amp;#039;&amp;#039;T&amp;#039;uqra&amp;#039;&amp;#039; mit Sarkophagen aus Lehm und Stroh, an den Fassaden weiß, rot und ockerfarben bemalter Quaderstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tänze ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De mis Trenzas&amp;#039;&amp;#039; (dt.: Von meinen Zöpfen) – [[Tanz]] des Distrikts Santo Tomás. Mit [[Musik]], Gesang und Tanz machen die Verehrer ihren Angebeteten den Hof. Die Damen von Chumbivilcas, bezirzt von diesem Liebeswerben, nehmen die Einladung kokett an und folgen ihnen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Waynachura&amp;#039;&amp;#039; – Tanz des Distrikts Santo Tomás. Sehnsucht und Liebesleid werden in seinen Liedern ausgedrückt. Die Paare schelten sich gegenseitig für den erlittenen Verdruss. Aber am Ende siegt die Liebe.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Takanakuy]]&amp;#039;&amp;#039; – Dieser Tanz (auch ein Brauch) wird zu verschiedenen Gelegenheiten in Chumbivilcas getanzt und nimmt eine sehr alte Tradition auf. Er geht auf die Widerstandsbewegung &amp;#039;&amp;#039;Taky Unquy&amp;#039;&amp;#039; um 1560 gegen die spanische Invasion zurück und ruft vorspanische Rituale ins Gedächtnis.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wifala&amp;#039;&amp;#039; – ein Tanz mit karnevalesken Zügen. Er hat seinen Ursprung in der Freude der Tierhalter und man hält es für ein gutes Vorzeichen für Ackerbau und Viehzucht, wenn das Fest fröhlich und pompös ist.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ayarachi&amp;#039;&amp;#039; – ein Tanz für 12 Personen, der mit urtümlichen Instrumenten, ähnlich großen Hirtenflöten, und Trommeln begleitet wird. Es ist ein Rundtanz mit Beerdigungscharakter. Die Besonderheit dieses Tanzes ist die Verwendung vorspanischer Kleidung.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Llamerada&amp;#039;&amp;#039; – ein Tanz für 12 Personen. Er ist zugleich religiös und Vorzeichen für ein gutes Jahr. Die Besonderheit ist, dass er von einer Geige begleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feste ===&lt;br /&gt;
* 3. Januar: &amp;#039;&amp;#039;[[Takanakuy]]&amp;#039;&amp;#039; im Distrikt Llusco&lt;br /&gt;
* 8. September: Markt, Stierkampf und Pferderennen in Santo Tomás&lt;br /&gt;
* 24. und 26. Dezember: &amp;#039;&amp;#039;[[Takanakuy]]&amp;#039;&amp;#039; im Distrikt Santo Tómas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunsthandwerk ===&lt;br /&gt;
* Textilien – [[Poncho]]s, im Allgemeinen rot mit dekorativer Franse&lt;br /&gt;
* Wehrgehänge&lt;br /&gt;
* Hüte aus Schafwolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Küche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2006-10-18Amaranthus01.jpg|mini|[[Kiwicha]] &amp;#039;&amp;#039;(Amaranthus caudatus)&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Mahlzeiten sind gekochte [[Kartoffel]]n, [[Chuño]]s, Mais, Gerste und Fisch. [[Quinoa]] wird als Zutat zu Brot und Backwaren sowie Teigwaren gebacken, als Beilage gekocht und in Suppen, Eintöpfen, Aufläufen, Klößen, Pfannkuchen und Süßspeisen verwendet. Eine weitere schon zu Zeiten der Inka verwendete Pflanze ist die schnell wachsende [[Kiwicha]], deren Blätter und Samen genießbar sind. Die Samen werden geröstet oder wie auch bei der Quinoa zu Mehl für Brot und Pfannkuchen verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[Victor Laime]]: Der Autor des Buches &amp;#039;&amp;#039;[[Takanakuy]]: Cuando la Sangre Hierbe&amp;#039;&amp;#039; ist in Santo Tomás geboren. Sein Einsatz gilt der Ermutigung der ländlichen Bevölkerung zur Erhaltung und Entwicklung der [[Indigene Völker|indigenen]] [[Quechua (Volk)|Quechua-Identität]] der Dörfer. Gegenwärtig ist Laime Berater der &amp;#039;&amp;#039;Direccíon Nacional de [[Interkulturelle zweisprachige Erziehung|Educación Bilingüe Intercultural]] (DINEBI)&amp;#039;&amp;#039; des peruanischen Ministeriums für Erziehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunst ===&lt;br /&gt;
* [[Florentino Laime Mantilla]] Maler (geb. 1960 in Wakuya)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Santo Tomás (Peru)|Santo Tomás]] ist über die folgenden Straßenverbindungen zugänglich:&lt;br /&gt;
* [[Cusco]] – Paruro – Santo Tomás&lt;br /&gt;
* Cusco – Espinar (Yauri) – Vellile – Santo Tomás&lt;br /&gt;
* Cusco – Yanaoca – Livitaca – Velille – Santo Tomás&lt;br /&gt;
* [[Arequipa]] – Espinar – Velille – Santo Tomás&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grafiken ==&lt;br /&gt;
* [http://www.minsa.gob.pe/oei/servicios/MapasProv.asp?Prov=1&amp;amp;CodDep=08&amp;amp;NomDep=CUSCO Die Provinzen der Region Cusco]&lt;br /&gt;
* [http://www.minsa.gob.pe/oei/servicios/MapasDist.asp?CodProv=07&amp;amp;NomProv=CHUMBIVILCAS&amp;amp;CodDep=08&amp;amp;NomDep=CUSCO Die Distrikte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.munichumbivilcas.gob.pe/galeria.php Fotogalerie Chumbivilcas]&lt;br /&gt;
* [http://www2.ac-rennes.fr/crdp/puka/html/chumbivilcas.html Chumbivilcas] (in Spanisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.infocusco.com/modules/news/article.php?storyid=64 Infocusco: Chumbivilcas] (in Spanisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.perupartnerschaft.de/cms/ Perupartnerschaft Hemsbach - Santo Tomás]&lt;br /&gt;
* [http://www.kfw-entwicklungsbank.de/DE_Home/Laender_und_Projekte/Lateinamer79/Peru15/EPKD_02547_DE_Suedl_Andenzonen_Plan_Meris.pdf Bewässerungsprogramm Südliche Andenzone]&lt;br /&gt;
* [http://www.lehrhaus-bremen.de/aktuelles.php Schürfrechte - Menschenrechte]&lt;br /&gt;
* [http://www.rgre.de/rgre-partnerschaften/?dt_orgname=&amp;amp;dt_plz=&amp;amp;dt_einwohnerzahl_min=&amp;amp;dt_einwohnerzahl_max=&amp;amp;dt_bundesland=&amp;amp;aus_orgname=&amp;amp;aus_plz=&amp;amp;aus_land=PE&amp;amp;aus_kontinent=Am&amp;amp;partner_seit_von=&amp;amp;partner_seit_bis=&amp;amp;partner_form=&amp;amp;submit=Suche Partnergemeinden Peru - Deutschland]&lt;br /&gt;
* [http://www.indexmundi.com/peru/ Satellitenbilder: All Population Centers]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Provinzen der Region Cusco}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinz in der Region Cusco|Chumbivilcas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Peruanische Provinz|Chumbivilcas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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