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	<title>Protestantische Stadtkirche Homburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Protestantische_Stadtkirche_Homburg&amp;diff=2703681&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AF666: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-02-01T19:14:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Prot Stadtkirche Homburg.jpg|mini|hochkant|Die protestantische Stadtkirche in Homburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Portal Prot Kirche Homburg.JPG|mini|hochkant|Hauptportal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Homburg Protestantische Stadtkirche Innen 01.JPG|mini|Blick ins Innere der Kirche]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Protestantische Stadtkirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Protestantismus|protestantische]] Kirche in [[Homburg]], der [[Kreisstadt]] des [[Saarpfalz-Kreis]]es. Das Gotteshaus ist [[Pfarrkirche]] der &amp;#039;&amp;#039;Protestantischen [[Kirchengemeinde#Evangelische Landeskirchen der EKD|Kirchengemeinde]] Homburg&amp;#039;&amp;#039; im Kirchenbezirk ([[Dekanat]]) Homburg/Saar der [[Evangelische Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche)|Evangelischen Kirche der Pfalz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.evkirchepfalz.de/landeskirche/gemeinden-und-kirchenbezirke/adressen-der-kirchenbezirke.html?no_cache=1&amp;amp;tx_assfadressen_pi2%5Bcmd%5D=showbezirkpfarramt&amp;amp;tx_assfadressen_pi2%5Bgid%5D=95c7f0d8-9fb0-4e7d-b7c0-67b082f39de0&amp;amp;cHash=7edfcde4a49b4a40d7025cc6201450ce | wayback=20160304064113 | text=Kirchenbezirk: Prot. Dekanat Homburg/Saar}} Auf: www.evkirchepfalz.de, abgerufen am 27. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirche ist in der [[Denkmalliste]] des Saarlandes als [[Einzeldenkmal#Nach dem Umfang des Denkmals|Einzeldenkmal]] aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle Denkmalliste Saarland|HOM-S}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In den Jahren 1697 bis 1699 wurde die zerfallene [[Gotik|gotische]] [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] des Homburger [[Friedhof]]s zu einer von Norden nach Süden ausgerichteten protestantischen [[Hallenkirche]] umgebaut, an dessen Nordende sich ein hölzerner [[Kirchturm|Turm]] befand. Dieser Turm wurde von 1779 bis 1785, nach Plänen des herzoglichen [[Pfalz-Zweibrücken|pfalz-zweibrückischen]] [[Geodät|Geometers]] Franz Georg Schaefer ([[Schwarzenacker]]) durch einen [[barock]]en Turm ersetzt. Nach der [[Unierte Kirchen (evangelisch)|Union]] der [[Evangelisch-lutherische Kirchen|lutherischen]] und [[Reformierte Kirchen|reformierten]] Gemeinden innerhalb der [[Königreich Bayern|bayerischen]] [[Pfalz (Bayern)|Pfalz]], zu der Homburg seit 1816 gehörte, wurde die zu klein gewordene Hallenkirche 1870 abgerissen, wobei der Turm stehen blieb. Von 1871 bis 1874 kam es zum Neubau des [[Kirchenschiff]]es, das sich nun in Ost‐West‐Richtung erstreckte, und zum Umbau des barocken [[Portal (Architektur)|Portals]] im [[Neugotik|neugotischen Stil]]. Die Pläne hierfür stammten vom Architekten und [[Königreich Bayern|königlich-bayrischen]] Bezirksbaumeister Rau. 1935 erfolgte eine Erweiterung der Kirche durch den Anbau einer [[Sakristei]]. Am 14. März 1945 zerstörte ein Fliegerangriff den Chor und beschädigte das Kirchenschiff stark. In der Folge wurde die Kirche für einige Jahre einer [[Restaurierung]] unter der Leitung des Architekten Ludwig Wolfart (Homburg) unterzogen und 1949 wieder eingeweiht. Wolfart leitete auch eine erneute Restaurierungsmaßnahme in den Jahren 1969–1970, bei der ein [[Fußboden]] aus [[Kalkstein]]platten verlegt, die [[Kirchengestühl|Kirchenbänke]] durch Stühle ersetzt, sowie ein neuer Altar und ein [[Ambo]] an Stelle der Kanzel angeschafft wurden. 2003 kam es wieder zu einer Restaurierung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;flyer&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.evpfalz.de/gemeinden_cms/fileadmin/user_upload/homburg/homburg/dateien/Stadtkirche_Flyer.pdf | wayback=20171206135841 | text=Die Protestantische Stadtkirche Homburg}} (PDF; 2,8&amp;amp;nbsp;MB) Auf: www.evpfalz.de, abgerufen am 6. Dezember 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;info&amp;quot;&amp;gt;[https://institut-aktuelle-kunst.de/kunstlexikon/homburg-homburg-stadt-stadtkirche-23741 Informationen zur Prot. Stadtkirche] Auf: www.kunstlexikonsaar.de, abgerufen am 27. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur und Ausstattung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Homburg Protestantische Kirche 03 2012-06-05.JPG|mini|links|Blick auf den Chor und den Turm]]&lt;br /&gt;
Das Kirchengebäude wurde im [[Neugotik|neugotischen Stil]] errichtet und besitzt fünf [[Achse (Architektur)|Fensterachsen]]. Das [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] ist unterteilt in ein [[Kirchenschiff|Mittelschiff]] und zwei etwas niedrigere [[Seitenschiff#Mittelschiff und Seitenschiffe|Seitenschiffe]] mit je fünf [[Joch (Architektur)|Jochen]]. An das Langhaus schließt sich ein [[Chor (Architektur)|Chorraum]] an. Die Decken der Kirchenschiffe werden von [[Kreuzrippengewölbe]]n geformt. Der Turm sowie die Sakristei sind seitlich an das Kirchengebäude angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert sind die [[Bleiglasfenster|Buntglasfenster]] der Kirche, die Szenen aus dem [[Altes Testament|Alten]] und [[Neues Testament|Neuen Testament]] zeigen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.evpfalz.de/gemeinden_t3v62/fileadmin/user_upload/homburg/homburg/Stadtkirche/Stadtkirche_Grundriss-02_crop_01.pdf Die Buntglasfenster der Stadtkirche] Auf: www.prot-kirchengemeinde-homburg.de, abgerufen am 27. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fenster im Chorraum stammen vom [[Bildhauerei|Bildhauer]] und [[Malerei|Maler]] [[Max Mertz]] ([[Saarbrücken]]), wobei die beiden Fenster für die Stirnseiten der beiden Seitenschiffe links und rechts des Chorraumes 1952, die 3 Chorfenster 1955 geschaffen wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;info&amp;quot; /&amp;gt; Die 1952 geschaffenen Fenster zeigen links den segnenden [[Christus]] umgeben von Verzweifelten und Flüchtenden im Brand und Elend der Stadt und rechts Christus tröstet: den Behinderten, die Dirne, den Geizigen, das unschuldige Kind. Die Fenster im Chorraum von 1955 zeigen links [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]] mit dem Kind, rechts [[Auferstehung Jesu Christi|Christi Auferstehung]] und [[Christi Himmelfahrt|Himmelfahrt]] und in der Mitte die Taube des [[Heiliger Geist|Heiligen Geistes]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;flyer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Grafiker]] und Maler [[Hermann Theophil Juncker]] (Homburg) schuf 12 Fenster für die Seitenwände und am [[Giebel]] zur Kirchenstraße hin, die 1990 und 1995 in zwei Etappen ausgeführt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;info&amp;quot; /&amp;gt; Die fünf Fenster der Südseite entstanden 1990 und zeigen die [[Schöpfung]]sgeschichte nach dem [[1. Buch Mose]]. Die bis 1995 angefertigten vier Fenster der Nordseite illustrieren die „Ich bin“-Worte nach dem [[Johannesevangelium]]. Die Fenster der [[Empore]] schließlich, die auch 1995 entstanden, stellen jeweils das letzte Buch des Alten und des Neuen Testaments dar: [[Prophet]] [[Maleachi]] und die [[Offenbarung des Johannes]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;flyer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schlanken [[Pfeiler]] des Innenraums sind aus [[Gusseisen]] und bewirken einen weiten Raumeindruck.&amp;lt;ref name=&amp;quot;flyer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Glocke]]n der Kirche wurden während der beiden Weltkriege immer wieder beschlagnahmt und für Kriegszwecke eingeschmolzen. Das heutige Geläute besteht aus fünf Glocken und wurden 1953 von der [[Glockengießerei Paccard]] ([[Annecy]]) der Stadt Homburg als Geschenk geliefert. Die Tonfolge lautet &amp;#039;&amp;#039;es′ - ges′ - as′- b′ - des′&amp;#039;&amp;#039; und harmoniert mit der [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]] Kirche [[St. Michael (Homburg)|St. Michael]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;flyer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:right;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Homburg Protestantische Stadtkirche Innen 03.JPG|mini|Blick vom Altarraum zur Empore und Orgelprospekt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Homburg Protestantische Stadtkirche Innen Orgel.JPG|mini|Orgelprospekt]]&lt;br /&gt;
In der Anfang der 1870er Jahre abgerissenen Hallenkirche gab es bereits vor 1719 eine [[Orgel]], die 1720 erneuert und 1750 renoviert wurde. Ein neues Instrument wurde 1768 eingeweiht. Es besaß fast die gleiche [[Disposition (Orgel)|Disposition]] wie die jetzige Orgel und wurde bis 1871 bespielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;flyer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Kirchenbau erhielt seine erste Orgel, die klanglich der [[Musik der Romantik#Spätromantik|Spätromantik]] zuzuordnen war, im Jahr 1874 von der [[Eberhard Friedrich Walcker|Firma E. F. Walcker]] ([[Ludwigsburg]]). Dieses [[Klaviatur|zweimanualige]] Instrument mit 17 [[Register (Orgel)|Registern]] tat seinen Dienst bis 1917, bis für die Verwendung in der [[Rüstungsindustrie]] während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] die [[Zinn]]pfeifen aus dem [[Orgelprospekt]] ausgebaut werden mussten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;orgelgeschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://kih.deevine.de/kirchen/protestantisch/prot-einrichtungen/kirchenmusik/orgel/geschichtliches/ | archive-is=20130210214239 | text=Geschichtliches zur Orgel}} Auf: kih.deevine.de (&amp;#039;&amp;#039;Kirche in Homburg&amp;#039;&amp;#039;), abgerufen am 27. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922 erfolgte die Ergänzung des [[Prinzipal (Orgel)|Prinzipals]] im Prospekt mit [[Zink]]pfeifen. Außerdem wurde die [[Traktur|Registertraktur]] pneumatisch. Doch in der Folgezeit stellte man fest, dass die Orgel es nicht vermochte den Kirchenraum zufriedenstellend auszufüllen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;orgelgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 kam es zu einer Erweiterung durch den Einbau eines dritten Manuals ([[Schwellwerk]]). Zusätzlich wurden das [[Pedal (Orgel)|Pedal]] und das zweite Manual erweitert, sowie die Registertraktur [[Elektrifizierung|elektrifiziert]]. Der Umbau wurde von der Erbauerfirma E. F. Walcker als Opus 2345 durchgeführt. Aufgebaut wurde das erweiterte Instrument durch den Orgelbauer Wengel ([[Kaiserslautern]]). Mit dem erweiterten Registerfundus (34 statt 17 Register) bot das Instrument nun eine enorme Klangfülle und war technisch auf der Höhe der Zeit. Doch wegen Materialknappheit und aus Kostengründen erfolgte die Fertigung der neuen [[Orgelpfeife|Pfeifen]] nicht aus Zinn, sondern aus Zinkblech. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kam es zu starken Beschädigungen am Kirchengebäude, mit der Folge, dass [[Feuchtigkeit]] und Sonnenhitze eindrangen und so die Orgel stark in Mitleidenschaft zogen. 1951 erfolgte die Wiederherstellung des Werkes und der Umbau des Schwellwerkes im Sinne der [[Orgelbewegung#Die Orgelbewegung|Orgelbewegung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;orgelgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Reparaturmaßnahmen aber in der Folgezeit nicht den gewünschten Erfolg brachten, wurde das Instrument 1962 abgerissen. Es vergingen zehn Jahre, bis die Kirche wieder eine Orgel erhielt. Provisorisch aufgestellte [[Positiv (Musikinstrument)|Orgelpositive]] dienten bis zum Bau einer neuen Orgel, der in zwei Bauabschnitten 1972 und 1978 erfolgte, als Zwischenlösung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;orgelgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau der neuen Orgel wurde von der Firma [[G. F. Steinmeyer &amp;amp; Co.|G.F. Steinmeyer]] ([[Oettingen in Bayern|Oettingen]]) durchgeführt. Im ersten Bauabschnitt entstand zunächst ein einmanualiges Instrument mit 9 Registern, das im zweiten Bauabschnitt auf 3 Manuale und 33 Register erweitert wurde. Die [[Windlade]]n sind Schleifladen mit mechanischer Spiel- und elektrischer Registertraktur. Aufgestellt ist die Orgel, wie die Vorgängerinstrumente, auf der Empore. Der [[Spieltisch (Orgel)|Spieltisch]] ist eingebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;orgel&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.saar-orgelland.de/ortsverzeichnis/homburg/homburgprotstadtkirche.html | wayback=20160305045134 | text=Orgel der Protestantischen Stadtkirche Homburg}} Infoseite des Webangebots &amp;#039;&amp;#039;Orgeln im Saarland&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 27. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum zwischen 2000 und 2008 wurde die Steinmeyer-Orgel durch die Orgelbauwerkstatt [[Hugo Mayer Orgelbau]] ([[Heusweiler]]) einer [[Renovierung]] unterzogen. Dabei wurde das Instrument gereinigt und einige Materialien ([[Kunststoff|Plastik]] und [[Schaumgummi]]) aus der Erbauungszeit ersetzt. Außerdem wurde im Pedal die 4&amp;#039; – Trompete durch ein 8&amp;#039; – Trompete ersetzt und einige Register vorsichtig nachintoniert. Des Weiteren wurde der Spieltisch modernisiert sowie eine elektronische Setzeranlage nachgerüstet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;orgelgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1.|| Pommer || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2.|| Principal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3.|| Spitzflöte || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4.|| Octave || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5.|| Kleingedackt || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6.|| Quinte || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7.|| Octave || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8.|| Mixtur IV || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9.|| Cymbel III || {{Bruch|1|2}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10.|| Trompete || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Schwellwerk &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11.|| Holzflöte || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12.|| Dulzflöte || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13.|| Principal || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14.|| Gemshorn || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15.|| Nasard || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16.|| Waldflöte || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17.|| Terz || {{Bruch|1|3|5}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18.|| Scharff IV || 1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19.|| Oboe || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;III Brustwerk &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20.|| Gedackt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21.|| Rohrflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22.|| Principal || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23.|| Quinte || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24.|| Terzcymbel III || {{Bruch|4|5}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25.|| Vox humana || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26.|| Principalbaß || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27.|| Subbaß || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28.|| Oktavbaß || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29.|| Gemshorn || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30.|| Hohlflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31.|| Mixtur IV || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 32.|| Posaune || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 33.|| Trompete || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; II/I, III/I, III/II, I/P, II/P, III/P&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Spielhilfen]]:&amp;#039;&amp;#039; 2048 Setzerkombinationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Bernhard H. Bonkhoff |Titel=Die Kirchen im Saar-Pfalz-Kreis |Ort=Saarbrücken |Datum=1987 |ISBN=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Protestantische Kirche (Homburg)|Protestantische Stadtkirche Homburg}}&lt;br /&gt;
* [http://www.prot-kirchengemeinde-homburg.de/ Protestantische Kirchengemeinde Homburg]&lt;br /&gt;
* {{Saarländische Bibliographie|Homburg+Protestantische+Stadtkirche}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=49.320157|EW=7.340179|type=landmark|region=DE-SL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Homburg, Protestantische Stadtkirche}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Evangelischen Kirche der Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Homburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Homburg|Protestantische Stadtkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1870er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neugotisches Bauwerk im Saarland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neugotisches Kirchengebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AF666</name></author>
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