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	<title>Prostějov - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T10:40:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Prost%C4%9Bjov&amp;diff=139680&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Van.ike: /* Söhne und Töchter der Stadt */ Albert Peters</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Prost%C4%9Bjov&amp;diff=139680&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-25T08:50:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Stadt: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Albert_Peters_(S%C3%A4nger)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Albert Peters (Sänger) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Albert Peters&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Stadt und &amp;#039;&amp;#039;Prossnitz&amp;#039;&amp;#039; ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Zum Ortsteil siehe [[Žumberk #Ortsgliederung]]; zu anderen Bedeutungen siehe [[Proßnitz]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Prostějov&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Prostejov CoA CZ.png|111px|Wappen von Prostějov]]&lt;br /&gt;
| Land               = Mähren&lt;br /&gt;
| Kraj               = Olomoucký kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Prostějov&lt;br /&gt;
| Fläche             = 3904&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 223&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 589250&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 796 01&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = M&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Olmütz]] – [[Vyškov]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Bahnstrecke Nezamyslice–Šternberk|Nezamyslice–Šternberk]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bahnstrecke Prostějov–Třebovice v Čechách|Prostějov–Třebovice v Čechách]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Statutarstadt&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 7&lt;br /&gt;
| BürgermeisterArt   = Oberbürgermeister&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = František Jura ([[ANO 2011|ANO]])&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2021&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = nám T. G. Masaryka 12-14&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 796 01 Prostějov&lt;br /&gt;
| Website            = prostejov.eu/&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49.4718783&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17.1118397&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Prostějov&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Proßnitz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt in der Region [[Olomoucký kraj]] in [[Mähren]]. Sie ist zugleich Sitz des [[Okres Prostějov]]. 2012 wurde Prostějov zur [[Statutarstadt (Tschechien)|Statutarstadt]] erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Prostějov liegt in der fruchtbaren [[Hanna (Mähren)|Hanna-Ebene]] in [[Mähren]], 18 Kilometer südwestlich von [[Olmütz]]. Nahe der Stadt befindet sich der Zusammenfluss der [[Romže]] und der Hloučela.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung Prostějovs stammt aus dem Jahr 1131/1141 in einem Besitzverzeichnis des [[Bistum Olmütz|Bistums Olmütz]]. 1213 ist für die Marktsiedlung die tschechische Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Prosteyow&amp;#039;&amp;#039; belegt, 1258 die deutschen Form &amp;#039;&amp;#039;Prosteys&amp;#039;&amp;#039;, die bis zu den [[Hussitenkriege]]n dominierte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kostel Povýšení sv. Kříže (Prostějov) 2.JPG|links|mini|Stadtpfarrkirche zur Kreuzerhöhung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Prostejov 1903.jpg|mini|links|Schloss Prostějov (1903)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;white-space:nowrap&amp;quot;&amp;gt;In der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts entstand die&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;!-- Mindestbreite der Textspalte wegen dreispaltigem Layout --&amp;gt; Altstadt mit der Marienkirche und in den Jahren 1393–1406 die Neustadt. In der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts gehörte Proßnitz den [[Markgrafschaft|Markgrafen]] [[Markgrafschaft Mähren|von Mähren]], nach 1350 den Herren von Schellenberg, die es 1372 den [[Krawarn (Adelsgeschlecht)|Herren von Krawarn]] verkauften. Sie verbanden Proßnitz mit ihrer Herrschaft [[Plumlov|Plumenau]]. 1390 erteilte Marggraf [[Jobst von Mähren]] dem &amp;#039;&amp;#039;[[Oppidum|opidum]] Prostanum&amp;#039;&amp;#039; das Privileg eines [[Jahrmarkt]]s. 1391 gründete der Oberste Kämmerer von Olmütz, Peter (I.) von [[Krawarn (Adelsgeschlecht)#Stammliste der Herren von Krawarn auf Blumenau und Straßnitz|Krawarn]] († 1411) das [[Augustiner-Chorherrenstift Proßnitz]]. Im 15. Jahrhundert bekannten sich die Bürger zum [[Utraquismus]]. 1430 zerstörten die [[Hussiten]] die Gebäude und die Stiftskirche der Augustiner-Chorherren. Auf dem Areal des zerstörten Stifts ließen sich 1454 aus Olmütz vertriebene Juden nieder, die hier eine [[Synagoge]] errichteten. Um 1500 entstand eine Siedlung der [[Böhmische Brüder|Böhmischen Brüder]], die 1503 ein Gebetshaus erbauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1492–1599 gehörte Proßnitz den [[Pernstein (Adelsgeschlecht)|Herren von Pernstein]]. [[Johann&amp;amp;nbsp;IV. von Pernstein]] errichtete im Nordwesten der Stadt ein Schloss, das sein Sohn [[Vratislav von Pernstein (1530–1582)|Vratislav]] mit steinernen [[Arkaden]] umgeben ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1599 gelangte Proßnitz an das [[Haus Liechtenstein]]. [[Karl&amp;amp;nbsp;I. (Liechtenstein)]] ließ Stadt und Herrschaft Proßnitz gewaltsam [[Rekatholisierung|rekatholisieren]]. Zugleich ließen sich wieder vermehrt Deutsche in Proßnitz nieder. Gewaltige Schäden erlitt Proßnitz im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] (1618–1648). 1730–55 erbauten die Liechtensteiner ein Kloster der [[Barmherzige Brüder|Barmherzigen Brüder]] mit der St.-Nepomuk-Kirche sowie einem Spital und 1756–64 ein [[Kapuziner]]kloster, das 1784 durch die [[Josephinische Reformen|Josephinischen Reformen]] aufgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert erlebte die [[Tuchmacher]]ei einen wirtschaftlichen Aufschwung. 1801 gründete der Unternehmer [[Veith Ehrenstamm]] eine Tuchfabrik, die sich während der [[Napoleonische Kriege|Napoleonischen Kriege]] nicht erfolgreich entwickeln konnte, aber schon 1840 war Proßnitz ein Zentrum der [[Konfektion]]sindustrie. Außerdem wurden Landmaschinen produziert. Bedeutung erlangte auch die Nahrungsmittelindustrie. 1855 wurde Proßnitz Sitz des [[Okres Prostějov|gleichnamigen Bezirks]]. 1870 erhielt Proßnitz einen Eisenbahnanschluss an der Strecke Brünn–Olmütz. Damals befanden sich in der Stadt eine deutsche und eine tschechische Oberrealschule, eine Webschule, ein städtisches Krankenhaus und ein Spital der Barmherzigen Brüder sowie Gasbeleuchtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jüdische Gemeinde, die seit dem 15. Jahrhundert belegt ist, entwickelte sich zu der größten und bedeutendsten in Mähren nach [[Mikulov|Mikulov (Nikolsburg)]]. Als eines der religiösen, kulturellen und geistigen Zentren des mährischen Judentums galt Proßnitz über Jahrhunderte hinweg auch als &amp;#039;&amp;#039;Hannakisches Jerusalem&amp;#039;&amp;#039;. Neben bedeutenden Rabbinern zählten dazu auch im 19. Jahrhundert Gelehrte wie [[Gideon Brecher]], [[Moritz Steinschneider]] oder [[Edmund Husserl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1880 wurden 18.417 Einwohner gezählt, darunter 1800 Juden. 1892 wurde erstmals ein Tscheche, Karel Vojáček, zum Bürgermeister gewählt. Um 1900 hatte Proßnitz bereits 25.466 vorwiegend tschechische Einwohner.[[Datei:Prostějov, továrna F Wichterle po roce 1900.gif|mini|Fabrik F. Wichterle im Jahr 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nová radnice Prostějov 2025.jpg|mini|355x355px|Das neue Rathaus]]&lt;br /&gt;
Nach dem Zerfall des Vielvölkerstaats [[Österreich-Ungarn]] wurde Prostějov nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] 1918 Teil der neu gebildeten [[Tschechoslowakei|Tschechoslowakischen Republik]]. Im Dezember 1918 entstand durch den Zusammenschluss der Firmen Wichterle und Kovářík das Maschinenbauunternehmen [[Wikov]]. 1930 bekannten sich 1442 Einwohner zur jüdischen Religionsgemeinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Holocaust&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.prostejov.eu/cs/volny-cas/o-meste/historie/holocaust-v-prostejove.html |titel=Holocaust v Prostějově – Prostějov |werk=prostejov.eu |abruf=2025-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Zerschlagung der Tschechoslowakei|Besetzung und Annexion]] durch das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] war die Stadt bis 1940 Sitz des [[Oberlandrat]]sbezirks Proßnitz und gehörte danach bis 1945 zum Oberlandratsbezirk [[Mährisch Ostrau]]. Im Juni und Juli 1942 wurde die gesamte jüdische Gemeinde mit anderen aus Mittelmähren in vier Transporten von Olmütz nach [[Ghetto Theresienstadt|Theresienstadt]] deportiert und bald mit Zügen ins [[Vernichtungslager Maly Trostinez]] und nach [[Baranawitschy]] gebracht. Es 1227 Namen von im Holocaust ermordeten Juden aus Prostějov belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Holocaust&amp;quot; /&amp;gt; Als Folge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurden die deutschsprachigen Bewohner 1945/1946 [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|vertrieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Prager Frühling]]s 1968 wurden in Prostějov bei einem Schusswechsel mit den Interventionstruppen des [[Warschauer Pakt]]es drei Menschen getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 wurde das historische Stadtzentrum zur Denkmalschutzzone erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtgliederung ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Prostějov besteht aus den Ortsteilen:&lt;br /&gt;
* [[Čechovice (Prostějov)|Čechovice]] &amp;#039;&amp;#039;(Tschechowitz)&amp;#039;&amp;#039; – 1050 Ew. (2001).&lt;br /&gt;
* [[Čechůvky]] &amp;#039;&amp;#039;(Tschechuwek)&amp;#039;&amp;#039; – 163 Ew.&lt;br /&gt;
* [[Domamyslice]] &amp;#039;&amp;#039;(Domamislitz)&amp;#039;&amp;#039; – 1056 Ew.&lt;br /&gt;
* [[Krasice (Prostějov)|Krasice]] &amp;#039;&amp;#039;(Krassitz)&amp;#039;&amp;#039; – 2046 Ew.&lt;br /&gt;
* Prostějov &amp;#039;&amp;#039;(Proßnitz)&amp;#039;&amp;#039; – 38.857 Ew.&lt;br /&gt;
* [[Vrahovice]] &amp;#039;&amp;#039;(Wrahowitz)&amp;#039;&amp;#039; – 3402 Ew.&lt;br /&gt;
* [[Žešov]] &amp;#039;&amp;#039;(Scheschow)&amp;#039;&amp;#039; – 325 Ew.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsiedlungseinheiten sind Anenské Předměstí (&amp;#039;&amp;#039;St.-Anna-Vorstadt&amp;#039;&amp;#039;), Brněnské Předměstí (&amp;#039;&amp;#039;Brünner Vorstadt&amp;#039;&amp;#039;), Čechovice, Čechovice-Záhoří, Čechůvky, Chutěbory, Domamyslice, Husovo náměstí, K Seloutkám, Kolářovy sady, Místní nádraží, Náměstí Spojenců, Nemocnice, Nová nemocnice I, Nová nemocnice II, Plumlovské Předměstí (&amp;#039;&amp;#039;Plumenauer Vorstadt&amp;#039;&amp;#039;), Pololání, Přední díly, Příčky, Prostějov-historické jádro, Průmyslový obvod, Šárka, Sídliště Hloučela, Sídliště Svobody, Štér, U kostelecké silnice, U remízku, U trati, Vrahovice, Vrahovická, Za brněnskou silnicí, Za Hloučelou, Za nemocnicí, Za Olomouckou bránou, Zadní trávníky und Žešov.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet gliedert sich in die Katastralbezirke Čechovice u Prostějova, Čechovice-Záhoří, Čechůvky, Domamyslice, Krasice, Prostějov, Vrahovice und Žešov.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1837 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}8.552 || ohne die Judengemeinde (1.742 Einwohner in 58 Häusern),  in 778 Häusern, bis auf drei Evangelische sämtlich katholische Einwohner, die beide Landessprachen sprechen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gregor Wolny]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Markgrafschaft Mähren, topographisch, statistisch und historisch geschildert&amp;#039;&amp;#039;. Brünn 1839, S. 671; [https://books.google.de/books?id=pqFDAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA671 books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1854 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 11.174 || Katholiken mährischer und deutscher Sprache nebst 2.000 Juden&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gregor Wolny]]: &amp;#039;&amp;#039;Kirchliche Topographie von Maehren&amp;#039;&amp;#039;. Teil I:  &amp;#039;&amp;#039;Olmuetzer Erzdioecese&amp;#039;&amp;#039;. Band 2. Nitsch und Gross’esche Buchhandlung, Brünn 1857, S. 2; [https://books.google.at/books?id=ZuOI6JmKuqsC&amp;amp;pg=PA2 books.google.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1857 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 12.542 ||&amp;lt;ref&amp;gt;[[Carl Kořistka]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Markgrafschaft Mähren und das Herzogthum Schlesien in ihren geographischen Verhältnissen&amp;#039;&amp;#039;. Wien / Olmüz 1861, S. 268–269; [https://books.google.de/books?id=WuZFAQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA268 books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 18.417 || darunter 1.800 Juden; 1060 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;HL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 25.466 || mit der selbständigen Israelitengemeinde, vorwiegend tschechische Einwohner;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Proßnitz |Band=16 |Seite=389 |zenoID=20007294751}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1515 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;HL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 31.462 || 1901 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;HL&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Historický lexikon obcí České republiky 1869–2005]]&amp;#039;&amp;#039;. Teil 1. S. 666–667.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1921 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 31.092 || darunter 28.821 Tschechen, 1181 Deutsche und 562 Juden; 2178 Häuser&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Prosečné – Prostředkovice&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Chytilův místopis ČSR&amp;#039;&amp;#039;. 2. aktualisierte Ausgabe. 1929, S. 1030; [http://www.zanikleobce.cz/chytil.php?menu=15&amp;amp;chs=1030 zanikleobce.cz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1930 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 33.481 || 2707 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;HL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 33.183 || 3336 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;HL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 33.502 || 3510 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;HL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1991 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 41.556 || 3665 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;HL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 38.857 || 3662 Häuser; einschließlich der Ortsteile 48.159 Einwohner und 5981 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;HL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Garnisonsstadt ===&lt;br /&gt;
Der Ort war Garnison folgender militärischer Einheiten:&lt;br /&gt;
* Kürassier-Regiment Nr. 5 (1798–1799)&lt;br /&gt;
* [[K.u.k. Dragonerregiment „Kaiser“ Nr. 11]] (1832–1846)&lt;br /&gt;
* [[K.u.k. Husarenregiment „Graf Nádasdy“ Nr. 9]] (1847)&lt;br /&gt;
* [[K.u.k. Dragonerregiment „Friedrich Franz IV. Großherzog von Mecklenburg-Schwerin“ Nr. 6]] (1848–1849)&lt;br /&gt;
* [[K.u.k. Husarenregiment „Kaiser“ Nr. 1]] (1849–1852)&lt;br /&gt;
* [[K.u.k. Dragonerregiment „Graf Montecuccoli“ Nr. 8]] (1855–1859)&lt;br /&gt;
* [[K.u.k. Husarenregiment „Arthur Herzog von Connaught und Strathearn“ Nr. 4]] (1861–1866)&lt;br /&gt;
* [[K.u.k. Husarenregiment „Friedrich Leopold von Preußen“ Nr. 2]] (1866–1870)&lt;br /&gt;
* [[K.u.k. Dragonerregiment „Kaiser Franz I.“ Nr. 1]] (1870–1871)&lt;br /&gt;
* [[K.u.k. Dragonerregiment „Nikolaus Nikolajewitsch Großfürst von Rußland“ Nr. 12]] (1871–1879)&lt;br /&gt;
* [[K.u.k. Ulanenregiment „von Böhm-Ermolli“ Nr. 13]] (1879–1883)&lt;br /&gt;
* 2./3. Eskadrons des Landwehr-Ulanenregiments 4. (1890)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkrieges waren auf dem Fliegerhorst [[Kostelec na Hané|Kosteletz]] bei Proßnitz stationiert:&lt;br /&gt;
* 1944: Schlachtflieger-Ergänzungsgruppe 154&lt;br /&gt;
* August 1944 – Februar 1945: [[Schlachtgeschwader 151|IV./Schlachtgeschwader 151]]&lt;br /&gt;
* Dezember 1944: [[Jagdgeschwader 300|5./Jagdgeschwader 300]]&lt;br /&gt;
* Januar 1945: [[Jagdgeschwader 77|I. und II./Jagdgeschwader 77]]&lt;br /&gt;
* März 1945: [[Schlachtgeschwader 4|Stab, I. und III. Schlachtgeschwader 4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Garnison der [[Streitkräfte der Tschechischen Republik]]&lt;br /&gt;
* Seit 2003 [[601. skupina speciálních sil]] [[František Moravec|generála Moravce]]. In der früheren Organisationsstrukturen seit 1960.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Národní dům, Prostějov.jpg|mini|Národní dům (städtisches Museum)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Prostějov - Stará Radnice - Old Town Hall 1521-1530 Renaissance.jpg|mini|Altes Rathaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Prostějovský zámek (01).jpg|mini|Das Schloss]]&lt;br /&gt;
* Schloss Prostějov&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche der hl. [[Kreuzerhöhung]]; sie wurde im Jahre 1391 von Herren von Krawarn für das Stift der Augustiner-Chorherren durch die Herren von Krawarn errichtet.&lt;br /&gt;
* Pestsäule aus dem Jahr 1714 mit der Statue der [[Maria (Mutter Jesu)|Jungfrau Maria]]&lt;br /&gt;
* Barockkirche des böhmischen Landesheiligen [[Johannes Nepomuk|Johannes von Nepomuk]] mit Kloster der Barmherzigen Brüder&lt;br /&gt;
* Peter-und-Paul-Kirche mit der Barockkapelle des hl. Lazarus&lt;br /&gt;
* Kirche der hl. [[Kyrill und Method]]&lt;br /&gt;
* [[Volkshaus (Prostějov)|Volkshaus „Národní dům“]] Jugendstilbau; 1905–1907 nach Entwurf des Architekten [[Jan Kotěra]] errichtet.&lt;br /&gt;
* Altes Rathaus – Renaissancebau aus den Jahren 1521–1530&lt;br /&gt;
* Neues Rathaus – errichtet 1911–1914 nach Entwurf des Brünner Architekten Karel Hugo Kepka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Městský dům (Prostějov), č.p. 199.JPG|mini|hochkant|Geburtshaus von [[Jiří Wolker]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Socha TGM (Prostějov- czech republic).jpg|mini|hochkant|[[Tomáš Garrigue Masaryk|Masaryk]]-Denkmal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Johann Filipec|Jan Filipec]] (1431–1509), [[Bischof von Großwardein]] und Administrator von Olmütz&lt;br /&gt;
* [[Matthias Rejsek|Matěj Rejsek]] (≈1445–1506), gotischer Steinmetz und Baumeister&lt;br /&gt;
* [[Veith Ehrenstamm]] (1763–1827), Industrieller&lt;br /&gt;
* [[Gideon Brecher]] (1797–1873), Arzt und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Franz Mandelblüh]] (1807–1878), österreichischer Notar und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Wenzel Messenhauser]] (1813–1848), Offizier und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Moritz Steinschneider]] (1816–1907), Orientalist und Begründer der modernen hebräischen [[Bibliografie|Bibliographie]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Nepomuk Berger (Politiker)|Johann Nepomuk Berger]] (1816–1870), Politiker, Schriftsteller und Rechtsanwalt&lt;br /&gt;
* [[Franz Kuhn von Kuhnenfeld]] (1817–1896), Reichskriegsminister&lt;br /&gt;
* [[Adolf Beer]] (1831–1902), Historiker&lt;br /&gt;
* [[Eugen Felix]] (1836–1906), Maler&lt;br /&gt;
* [[Max Fleischer (Architekt)|Max Fleischer]] (1841–1905), Architekt&lt;br /&gt;
* [[Ignaz Brüll]] (1846–1907), österreichischer Komponist und Pianist&lt;br /&gt;
* [[Alois Czerny]] (1847–1917), Volkskundler&lt;br /&gt;
* [[Georg Schmiedel|Georg Schmiedl]] (1855–1929), Lehrer und Gründer der Naturfreunde-Bewegung&lt;br /&gt;
* [[Konrad Loewe]] (1856–1912), Schauspieler und Dramatiker&lt;br /&gt;
* [[Richard Mandl]] (1859–1918), österreichischer Komponist&lt;br /&gt;
* [[Edmund Husserl]] (1859–1938), Philosoph, Begründer der Phänomenologie&lt;br /&gt;
* [[Gustav Paul]] (1859–1935), Immunologe und Serotherapeut&lt;br /&gt;
* [[Moritz Freiberger]] (1861–1937), Textilchemiker und Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Richard Stein (Verleger)|Richard Stein]] (1871–1932), Verleger&lt;br /&gt;
* [[Otto Zweig]] (1874–1942), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Arthur Scheller]] (1876–1929), Astronom&lt;br /&gt;
* [[Arnold Heller (Ingenieur)|Arnold Heller]] (1877–1933), österreichischer Ingenieur und Schriftleiter&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Alfred Höger]] (1877–1930), österreichischer Genre- und Kriegsmaler&lt;br /&gt;
* [[Pankraz Schuk]] (1877–1951), österreichischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Zdeněk Bažant (Bauingenieur, 1879)|Zdeněk Bažant]] (1879–1954), Bauingenieur&lt;br /&gt;
* [[Franz Fiedler (Fotograf)|Franz Fiedler]] (1885–1956), Fotograf&lt;br /&gt;
* [[Ada Hirsch-Elias]] (1885–1975), österreichische Kinderärztin, Mitbegründerin der „Organisation der Ärztinnen Wiens“ und Verfolgte des Naziregimes&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Schmid (Mathematiker)|Wilhelm Schmid]] (1888–1963), österreichisch-deutscher Mathematiker&lt;br /&gt;
* [[Vladimír Ambros]] (1890–1956), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Carmen Cartellieri]] (1891–1953), Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Albert Peters (Sänger)|Albert Peters]] (1892–1944), Opernsänger &lt;br /&gt;
* [[Max Zweig]] (1892–1992), Dramatiker&lt;br /&gt;
* [[Emanuel Kaláb]] (1895–1982), tschechischer Militärkapellmeister, Dirigent und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Jiří Wolker]] (1900–1924), Dichter&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Heilig]] (1902–1943), Ökonom und Historiker&lt;br /&gt;
* [[František Wolf]] (1904–1989), Mathematiker&lt;br /&gt;
* [[Josef Mach (Regisseur)|Josef Mach]] (1909–1987), Regisseur&lt;br /&gt;
* [[Otto Wichterle]] (1913–1998), Chemiker, Erfinder der [[Kontaktlinse]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Susi Weigels Geburtshaus in Proßnitz, Tomáš-Masaryk-Platz 28 (2022).jpg|mini|[[Susi Weigel]]s Geburtshaus in Prostějov, Tomáš-Masaryk-Platz 28, wo ihre Eltern, der Proßnitzer Fabrikant Johann Weigel und seine Gattin Gisela, von 1900 bis 1915 lebten.]]&lt;br /&gt;
* [[Susi Weigel]] (1914–1990), österreichische Kinderbuchillustratorin&lt;br /&gt;
* [[Josef Polišenský]] (1915–2001), tschechischer Historiker&lt;br /&gt;
* [[Alexej Pludek]] (1923–2002), Schriftsteller und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Ernest Hecht]] (1929–2018), britischer Verleger&lt;br /&gt;
* [[Jirina Prekop]] (1929–2020), Psychologin&lt;br /&gt;
* [[Milena Dvorská]] (1938–2009), Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Vladimír Körner]] (* 1939), Drehbuchautor, Dramaturg und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Petr Chudozilov]] (* 1943), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Ladislav Županič]] (1943–2023), Schauspieler und Synchronsprecher&lt;br /&gt;
* [[Rostislav Václavíček]] (1946–2022), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Oldřich Machač]] (1946–2011), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Vladimír Vačkář]] (* 1949), Bahnradsportler&lt;br /&gt;
* [[Vlastimil Petržela]] (* 1953), Fußballspieler und Trainer&lt;br /&gt;
* [[Ladislav Svozil]] (* 1958), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Luděk Mikloško]] (* 1961), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Petr Hořava]] (* 1963), Physiker&lt;br /&gt;
* [[Karel Nováček]] (* 1965), Tennisspieler&lt;br /&gt;
* [[Paulina Porizkova]] (* 1965), Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Robert Změlík]] (* 1969), Olympiasieger im Zehnkampf&lt;br /&gt;
* [[Jan Blatný]] (* 1970), Mediziner, Hochschullehrer und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Martin Richter (Eishockeyspieler)|Martin Richter]] (* 1977), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Jindřich Skácel]] (* 1979), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Petr Kumstát]] (* 1981), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Jaroslav Pospíšil]] (* 1981), Tennisspieler&lt;br /&gt;
* [[Lukáš Krajíček]] (* 1983), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Petra Cetkovská]] (* 1985), Tennisspielerin&lt;br /&gt;
* [[Pavel Dreksa]] (* 1989), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Eva Hacurová]] (* 1993), Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Jakub Čech (Journalist)|Jakub Čech]] (* 2000), Journalist und Aktivist&lt;br /&gt;
* [[Michaela Čepová]] (* 2000), Squashspielerin&lt;br /&gt;
* [[Matyáš Koblížek]] (* 2004), Radsportler&lt;br /&gt;
* [[Jakub Menšík]] (* 2005), Tennisspieler&lt;br /&gt;
* [[Jan Kumstát]] (* 2007), Tennisspieler&lt;br /&gt;
* [[Maxim Mrva]] (* 2007), Tennisspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In der Stadt wirkten und lebten ===&lt;br /&gt;
* [[Jan Černý (Mediziner, um 1456)|Jan Černý]] (um 1456–1530), Arzt und Priester&lt;br /&gt;
* [[Johann IV. von Pernstein|Johann von Pernstein]] (1487–1548), Landeshauptmann von Mähren&lt;br /&gt;
* [[Meir Eisenstadt]] (1670–1744), Rabbi&lt;br /&gt;
* [[Jonathan Eybeschütz]] (1690–1764), Rabbi&lt;br /&gt;
* [[Jan Alois Hanke]] (1751–1806), mährischer Aufklärer, Historiker, Schriftsteller und Humanist&lt;br /&gt;
* [[Carl Techet]] (1877–1920), satirischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Arnold Korff]] (1870–1944), österreichischer Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Leo Lehner]] (1900–1981), österreichischer Komponist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerschaften ==&lt;br /&gt;
; Städtepartnerschaften&lt;br /&gt;
* [[Borlänge]] (Schweden)&lt;br /&gt;
* [[Środa Wielkopolska]] (Polen)&lt;br /&gt;
* [[Hoyerswerda]] (Deutschland)&lt;br /&gt;
* [[Vysoké Tatry]] (Slowakei)&lt;br /&gt;
* [[St. Pölten]] (Österreich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Schulen&lt;br /&gt;
* Schulpartnerschaft zwischen dem Gymnázium Jiřího Wolkera Prostějov und dem Léon-Foucault-Gymnasium [[Hoyerswerda]] (seit 7.&amp;amp;nbsp;November 2009)&lt;br /&gt;
* Schulpartnerschaft zwischen der Základni Skola a Materská Skola Prostějov und der Grundschule &amp;quot;An der Elster&amp;quot; und der Mittelschule &amp;quot;Am Stadtrand&amp;quot;, beide in Hoyerswerda (seit 7.&amp;amp;nbsp;November 2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Hauptbahnhof liegt an der [[Mährisch-Schlesische Nordbahn|Mährisch-Schlesischen Nordbahn]]. Der Stadtbahnhof &amp;#039;&amp;#039;Prostějov&amp;#039;&amp;#039; auch an den Linien [[Bahnstrecke Nezamyslice–Šternberk|Nezamyslitz-Olmütz-Sternberg]] der [[Kaiser Ferdinands-Nordbahn]] und [[Bahnstrecke Prostějov–Třebovice v Čechách|Proßnitz-Triebitz]] (78 km) der [[Mährische Westbahn|Mährischen Westbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schnellstraße R46 ([[Rychlostní silnice 46]]) ist die direkte Verbindung zur Autobahn D1. Durch die Stadt verläuft auch der internationale Radweg Bernsteinstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
[[Datei:VK Modranska Prostejov (CZE) (6511869805).jpg|mini|VK Prostějov]]&lt;br /&gt;
1999 fanden in Prostejov das internationale Tennisturnier [[WTA Prostějov]] und einige Spiele der [[U-16-Fußball-Europameisterschaft 1999]] statt. 2001 wurden die Spiele der Gruppe F des [[IIHF Continental Cup 2001/02]] in der Stadt ausgetragen. Anfang Juni finden hier auch die tschechischen Meisterschaften im Discotanz statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[LHK Jestřábi Prostějov|HK Jestřábi Prostějov]] (Eishockey)&lt;br /&gt;
* [[SK Prostějov]] (Fußball)&lt;br /&gt;
* [[BK Prostějov]] (Basketball)&lt;br /&gt;
* [[VK Prostějov]] (Volleyball) – in der [[Volleyball Champions League 2010/11 (Frauen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Prostnitz |Band=11 |Seite=107}}&lt;br /&gt;
* Ivan Štarha, Thomas Krzenck in: [[Joachim Bahlcke]], [[Winfried Eberhard]], Miloslav Polívka (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Böhmen und Mähren&amp;#039;&amp;#039;. Kröner, Stuttgart 1998, ISBN 3-520-32901-8, S. 499–501 (= &amp;#039;&amp;#039;Kröners Taschenausgabe&amp;#039;&amp;#039;, Band 329).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mestopv.cz/ Website der Stadt] tschechisch, deutsch, englisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Prostějov&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Prostějov&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=110421-4|LCCN=n85081818|VIAF=140781773}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prostějov| ]]&lt;/div&gt;</summary>
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