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	<title>Prosper Devens - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T06:02:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Prosper_Devens&amp;diff=2214611&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-02-01T12:32:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Devens01.JPG|hochkant|mini|Prosper Devens 1873]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Prosper Caspar Leonard Devens&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. August]] [[1834]] auf [[Kommende Welheim|Schloss Welheim]] bei [[Bottrop]]; † [[27. Februar]] [[1882]] in [[Köln]]) war ein deutscher Beamter und Abgeordneter in Preußen. Mit seiner Körpergröße von 205&amp;amp;nbsp;cm war er eine unübersehbare Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Prosper Devens kam am 4. August 1834 als elftes Kind des Königlichen Landrats [[Friedrich Carl Devens]] (1782–1849)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.porto-club.de/Devens-Friedrich-Karl.htm |wayback=20150924080125 |text=Archivierte Kopie }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und seiner Frau Antoinette Francisca Gertrude geb. Billmann (1796–1863) auf Schloss Welheim bei Bottrop zur Welt. Die Familie Devens hatte die [[Kommende Welheim]], ein früheres Rittergut, gepachtet und verwaltete sie für den [[Deutschorden|Deutschen Orden]] bis 1879. Auch das [[Haus Knippenburg]] gehörte von 1821 bis 1885 zum Familienbesitz. Seine Paten waren Herzog [[Prosper Ludwig von Arenberg]] (1785–1861) und seine Gemahlin Maria Ludmilla Rosa Herzogin von Arenberg, geborene [[Lobkowitz (Adelsgeschlecht)|Prinzessin von Lobkowitz]] (1798–1864). Als Patengeschenk widmete der Herzog dem Täufling  aus seinem Schloss in Brüssel zwei hohe dreiarmige Kandelaber und eine prachtvolle Standuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Devens erhielt im Elternhaus wie seine Geschwister eine sehr sorgfältige, auf tief religiöser Grundlage beruhende Erziehung. Er wuchs mit seinem drei Jahre älteren Bruder [[Friedrich Leopold Devens]] (1831–1894) auf Schloss Welheim auf. Den ersten wissenschaftlichen Unterricht erteilte den beiden Brüdern der Hauskaplan Meyer,&amp;lt;ref&amp;gt;Benno Bertram: &amp;#039;&amp;#039;Prosper Devens&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Vestischer Kalender&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 1966, S. 44–45, hier S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt; der Vater übernahm die wissenschaftliche und körperliche Erziehung, bis er 1847 im Alter von 13 Jahren auf dem  [[Friedrich-Wilhelm-Gymnasium (Köln)|Friedrich-Wilhelm-Gymnasium zu Köln]] eingeschult wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1849 brach in Köln die [[Cholera]] aus, und Prosper wechselte auf Wunsch seiner Mutter zum [[Gymnasium Paulinum (Münster)|Gymnasium Paulinum]] in [[Münster]], wo er im Sommer 1852 mit Auszeichnung, besten Kenntnissen in Latein, Griechisch und Französisch, außergewöhnlich gut in Mathematik, Philosophie und Physik die Abiturprüfung bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studium und Beruf ==&lt;br /&gt;
Im Herbst 1852 begann er zusammen mit seinem Bruder Leopold in [[Heidelberg]] das Studium der [[Rechtswissenschaft]]. 1853 wechselte er nach Göttingen, wo er von [[Michael (Erzengel)#Festtag|Michaelis]] (29. September) 1852 bis Ostern 1854 im [[Corps Saxonia Göttingen|Corps Saxonia]] aktiv war.&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Korpslisten 1910, 85/116&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; [[Wolfgang von der Groeben]]: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Mitglieder des Corps Saxonia zu Göttingen 1844 bis 2006&amp;#039;&amp;#039;. Düsseldorf 2006, Nr. 116&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ersten juristischen Prüfung in Münster am 26. September 1855 folgte die Tätigkeit als [[Auskultator]]. Nach Ausbildung an den Gerichten 1. Instanz in Essen, Berlin und Wetzlar begann er am 3. Dezember 1858 seine Tätigkeit als [[Referendariat|Regierungsreferendar]] bei der Regierung in Düsseldorf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Horst Romeyk]]: &amp;#039;&amp;#039;Die leitenden staatlichen Verwaltungsbeamten der Rheinprovinz 1816–1945&amp;#039;&amp;#039;. Droste, Düsseldorf 1994, ISBN 3-7700-7585-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1862 leistete er als [[Secondeleutnant]] im 4. Landwehr-Reiter Regiment Militärdienst. Er wurde befördert und leistete alljährlich seine Offiziersübungen beim [[Kürassier-Regiment „von Driesen“ (Westfälisches) Nr. 4|4. westfälischen Kürassier-Regiment]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Devens02.JPG|hochkant|mini|Freiin Emma von Langenmantel-Rosenberg 1873]]&lt;br /&gt;
Nach bestandenem Staatsexamen wurde er 1863 Regierungsassessor in Düsseldorf. Im Herbst 1864 lernte Devens bei einem Aufenthalt auf Helgoland Freiin Emma von [[Langenmantel]]-Rosenberg (1846–1927) kennen, eine Enkelin der Gräfin Francisca Eleonore von [[Batthyany]] (geb. um 1748 in Ungarn). Am 24. August 1865  heirateten sie in der [[Hauptkirche Sankt Michaelis (Hamburg)]]. Im [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg]] wurde Devens als Kavallerie-Offizier zu seinem Regiment einberufen, das Paar zog nach Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Urkunde von [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|König Wilhelm I.]] (1797–1888), seit 1871 Deutscher Kaiser, erhielt er als Assessor am 14. November 1868 die Ernennung zum Landrat des [[Kreis Kleve|Kreises Kleve]] im Regierungsbezirk Düsseldorf. Dieses Amt übte er bis 1874 aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BIO_HANDBUCH_PA&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Bernhard Mann (Historiker)|Bernhard Mann]] (unter Mitarbeit von [[Martin Doerry]], [[Cornelia Rauh]] und Thomas Kühne) |Titel=Biographisches Handbuch für das Preußische Abgeordnetenhaus 1867–1918 |Hrsg=[[Hans Booms]], [[Rudolf Morsey]] |Sammelwerk=Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien |WerkErg=Im Auftrage der Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien |Band=3 |Verlag=Droste Verlag |Ort=Düsseldorf |Datum=1988 |Seiten=105 |ISBN=3770051467}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ehepaar kaufte die Villa Nova in der Tiergartenstrasse in [[Kleve]]. 1872 schied Prosper als Rittmeister der Kavallerie aus dem Militärdienst aus und wurde politisch tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
1870 wurde er als [[Freikonservative Partei|Frei-Konservativer Abgeordneter]] für den [[Kreis Kleve|&amp;#039;&amp;#039;Wahlkreis Düsseldorf 7 (Kleve)&amp;#039;&amp;#039;]] in das [[Preußisches Abgeordnetenhaus|preußische Abgeordnetenhaus]] (elfte Legislaturperiode) gewählt, gehörte aber bereits in der zweiten Session der [[Konservative Partei (Preußen)|Konservativen Partei]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BIO_HANDBUCH_PA&amp;quot; /&amp;gt;  Der aufkeimende Konflikt zwischen [[Kirche und Staat]] prägte seine erste Legislaturperiode im geeinten [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]]. In Berlin lernte er die „Paladine“ des Kaisers kennen: [[Bismarck]], [[Helmuth Karl Bernhard von Moltke|Moltke]], [[Albrecht von Roon|Roon]] und andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Gegensätze und die Wogen des [[Kulturkampf]]es steigerten und Prosper Devens bei der Beratung zum [[Schulaufsichtsgesetz]] ein [[Verfassungsänderung|Amendment]] einbrachte, das am 10. Februar 1872 abgelehnt wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|okf|12|02|1872|2|Berlin, 10. Februar}}&amp;lt;/ref&amp;gt; legte er noch vor Abstimmung über die [[Maigesetze (Deutsches Kaiserreich)|Maigesetze 1873]] sein Mandat am 20. Februar 1873 nieder.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Stenographische Berichte über die Verhandlungen des Preußischen Hauses der Abgeordneten der durch die Allerhöchste Verordnung vom 1. November 1872 einberufenen beiden Häuser des Landtages&amp;#039;&amp;#039;, Band 2. Berlin 1873, S. 1077.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er trat aus der freikonservativen Partei aus. Er fand hierfür vollste Anerkennung in der Öffentlichkeit. Reichskanzler Bismarck ging persönlich bei einer Abendgesellschaft am 1. Februar 1873 im Reichskanzlerpalais auf ihn zu und zollte ihm Respekt. Erklärend sagte er: „Ich kann leider nichts mit Ihnen anfangen; katholische Landräthe kann ich jetzt nicht nützlich verwenden, so wenig wie ein General im Gebirgskreise die Kavallerie gebrauchen kann.“&amp;lt;ref&amp;gt;Elberfelder Zeitung vom 9. März 1873&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gattinger Wilhelm - Marienhof (Saarlouis) (1922).jpg|hochkant|mini|Wohnsitz Marienhof in Saarlouis (Gemälde von [[Wilhelm Gattinger]] aus dem Jahre 1922)]]&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember 1874 wurde Devens auf eigenen Wunsch als kommissarischer Landrat nach [[Saarlouis]] versetzt und ab 1. Februar 1876 im [[Landkreis Saarlouis]] in ein endgültiges Dienstverhältnis übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Jehke, Herdecke: Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874 – 1945&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Funktion als Landrat erließ er anlässlich der [[Marienerscheinungen in Marpingen 1876/1877]] folgende Bekanntmachung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=Trotz der wiederholt publizirten Bekanntmachung des Landrathamts zu St. Wendel dauern die Zuzüge aus dem hiesigen Kreise nach dem sogenannten Gnadenorte bei Marpingen an. Da das Betreten der betreffenden Distrikte polizeilich verboten ist, so warne ich hiermit jeden Kreiseingesessenen vor dem Besuch fraglichen Ortes, da ihm eventuell Arretirung und Bestrafung bevorsteht. Saarlouis, den 17. August 1876. Der kgl. Landrath Devens.|Quelle=Artikel im &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Wiener Tagblatt|Neuen Wiener Tagblatt]]&amp;#039;&amp;#039; vom 25. August 1876|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwg|25|08|1876|20|Wunder-Geschichten}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein alter französischer Gutshof&amp;amp;nbsp;– Marienhof genannt&amp;amp;nbsp;– am Stadtrand von Saarlouis wurde sein Wohnsitz. Mit den Besitzerinnen, mit der Familie [[Boch (Adelsgeschlecht)|Boch]] und anderen Familien aus Saarlouis pflegte er freundschaftliche Beziehungen. Da es in Saarlouis damals nur Bürgerschulen und keine höheren Schulen gab, beschloss die Familie 1879, nach Düsseldorf zu ziehen, um eine standesgemäße Schulausbildung der Kinder zu gewährleisten. Prosper Devens leitete von hier aus seine Tätigkeit in Saarlouis.&amp;lt;ref&amp;gt;Aufzeichnungen seines Sohnes Prosper Edmund Devens, Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen seiner Tätigkeiten wurde er wegen seiner Verdienste 1880 zur Einweihung des [[Kölner Dom]]es eingeladen.&amp;lt;ref&amp;gt;Benno Bertram: &amp;#039;&amp;#039;Prosper Devens&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Vestischer Kalender&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 1966, S. 44–45, hier S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Kabinettsorder|Allerhöchster Kabinetts-Order]] (A.K.O.) vom 8. April 1881 und [[Reskript]] vom 19. April 1881 wurde Prosper Devens zum [[Regierungsrat (Amtsbezeichnung)|Regierungsrat]]  der [[Regierungsbezirk Koblenz|Bezirksregierung]] nach [[Koblenz]] berufen. Hier erkrankte er an einem Nierenleiden und verstarb nach einer Operation am 27. Februar 1882 in Köln im Alter von nur 47 Jahren. Am 2. März 1882 wurde er in der Familiengruft in Bottrop neben seinen Eltern und anderen Familienmitgliedern beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Prosper Caspar Leonard Devens und seine Frau Emma geb. von Langenmantel-Rosenberg hatten fünf Kinder:&lt;br /&gt;
* Ferdinand Anton Eduard Devens (1866–1939)&lt;br /&gt;
* Magdalena Devens (1868–1868)&lt;br /&gt;
* Maximilian Devens (1869–1925)&lt;br /&gt;
* Prosper Ludwig Emil Devens (1872–1944)&lt;br /&gt;
* Edmund Prosper Devens (1874–1935)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{SaarBiogr |384 |Devens Prosper Caspar Leonhard}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
 | Navigationsleiste Landräte des Kreises Kleve&lt;br /&gt;
 | Navigationsleiste Landräte des Landkreises Saarlouis&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=110035476X|VIAF=183146462571027771602}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Devens, Prosper}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Saarlouis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Freikonservativen Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Kreis Kleve)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bottrop)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Landkreis Saarlouis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1834]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Devens, Prosper&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Devens, Prosper Caspar Leonard (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Beamter, Landrat, Abgeordneter, Regierungsrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. August 1834&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Schloss Welheim bei [[Bottrop]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Februar 1882&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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