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	<title>Prosiměřice - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T02:25:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Prosim%C4%9B%C5%99ice&amp;diff=1722881&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wurgl: +Normdaten</title>
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		<updated>2024-03-25T08:21:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Normdaten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Prosiměřice&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Prosimer.jpg|111px|Wappen von Prosiměřice]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Jihomoravský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Znojmo&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Fläche             = 644&lt;br /&gt;
| Höhe               = 205&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 48.902331&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16.191938&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 594709&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 671 61&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = B&lt;br /&gt;
| Straßen            = &lt;br /&gt;
| Schienen           = &lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = [[Městys]]&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Jiří Lukeš&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2009&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Prosiměřice 197&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 671 61 Prosiměřice&lt;br /&gt;
| Website            = www.prosimerice.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Prosiměřice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Proßmeritz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Minderstadt]] in [[Südmähren]], [[Tschechien]]. Der Ort liegt etwa zehn Kilometer nordöstlich von [[Znojmo]] (&amp;#039;&amp;#039;Znaim&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Prosiměřice, domy.jpg|mini|links|Straße in Prosiměřice]]&lt;br /&gt;
Prosiměřice befindet sich rechtsseitig der [[Jevišovka (Fluss)|Jevišovka]] in der [[Thaya-Schwarza-Senke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Vítonice u Znojma|Vitonice]] (&amp;#039;&amp;#039;Wainitz&amp;#039;&amp;#039;) im Norden, [[Stošíkovice na Louce]] (&amp;#039;&amp;#039;Teßwitz an der Wiese&amp;#039;&amp;#039;) im Osten, [[Bantice]] (&amp;#039;&amp;#039;Panditz&amp;#039;&amp;#039;) im Süden, Těšetice (&amp;#039;&amp;#039;Töstitz&amp;#039;&amp;#039;) im Südwesten und [[Kyjovice]] (&amp;#039;&amp;#039;Gaiwitz&amp;#039;&amp;#039;) im Westen. Der Ort selbst ist als ein Straßendorf angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte im Jahre 1226, wo [[Ottokar I. Přemysl|Ottokar I.]] den Ort dem Kloster Bruck schenkte. Das Kloster erhielt aber erst ab 1293 die Zehentabgaben des Ortes. Im 14. Jahrhundert gehörte ein Teil der Ortschaft zur Herrschaft Jaispitz. Bereits im Jahre 1435 erhält der Ort seinen dritten Jahrmarkt. Diese wurden immer am Montag nach Palmsonntag, am 1. September und am 21. Dezember abgehalten. Am 20. September 1540 wurde Proßmeritz durch den böhmischen König und späteren Kaiser [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand I.]] zum Markt erhoben. Im Laufe der Jahre änderte sich die Schreibweise des Ortes mehrmals. So schrieb man 1226 „Prozimiriz“, 1241 „Prosmeric“ und bereits ab 1251 „Prosmeritz“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] (1625) erhielt das Haus Liechtenstein die Herrschaft über Proßmeritz. Damit wurde der Ort auch ein Teil der Herrschaft Kromau. Die [[Matriken]] werden seit 1652 geführt. Auf der „Galgenhöhe“ Richtung Töstitz sollen zu dieser Zeit Hinrichtungen stattgefunden haben. Im 18. Jahrhundert wurde der eine Teil des Ortes von der Herrschaft Kromau und der andere Teil von dem [[Kloster Louka|Kloster Bruck]] verwaltet. Um 1780 wird eine Schule in Proßmeritz gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Koalitionskriege]] wurde der Ort zweimal (1805 und 1809) von französischen Truppen besetzt, wobei es zu Plünderungen kam.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gregor Wolny]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Markgrafschaft Mähren&amp;#039;&amp;#039;, 1837, S. 359&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 19. Jahrhundert wüteten in den Jahren 1821, 1829 und 1842 Großbrände im Ort, die schwere Verwüstungen anrichteten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hadinger: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkunde Proßmeritz&amp;#039;&amp;#039;, 1899&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund dieser Brände wurde bereits im Jahre 1875 eine Freiwillige Feuerwehr ins Leben gerufen. Im Jahre 1884 wird die Schule auf drei Klassen erweitert und die Kinder von Gaiwitz nach Proßmeritz eingeschult. Der größte Teil der Bevölkerung lebte von der Landwirtschaft, wobei der in Südmähren seit Jahrhunderten gepflegte Weinbau kaum eine Rolle spielte. So überstieg die Menge des produzierten Weins nie den Eigenbedarf des Ortes.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Zuckriegl: &amp;#039;&amp;#039;Ich träum&amp;#039; von einem Weinstock&amp;#039;&amp;#039;, Kapitel 7, S. 260&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiters wurden neben verschiedenen Getreidesorten noch Hackfrüchte, Zuckerrüben und Gurken angebaut. Neben dem üblichen Kleingewerbe gab es noch drei Mühlen, einen Arzt und eine Molkerei in Proßmeritz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg fiel die [[Jihomoravský kraj|südmährische]] Ortschaft Proßmeritz, deren Bewohner 1910 zu 100 % deutschsprachig waren, an die [[Tschechoslowakei]]. Mit dem [[Münchner Abkommen]] am 1. Oktober 1938 wurde der Ort Teil des deutschen [[Reichsgau Niederdonau|Reichsgaus Niederdonau]]. Von 1939 bis 1945 war Proßmeritz mit den Nachbargemeinden Bonitz, Gaiwitz und Wainitz zusammengefasst.&amp;lt;ref&amp;gt;Walfried Blaschka, Gerald Frodl: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Znaim von A bis Z&amp;#039;&amp;#039; 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] kam die Gemeinde wieder zur Tschechoslowakei zurück. Ungefähr die Hälfte aller Bürger von Proßmeritz flohen oder wurden über die Grenze nach Österreich [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|vertrieben]]. Bis auf zwei Personen wurden die restlichen 206 Bewohner zwischen dem 22. Juni und dem 27. August 1946&amp;lt;ref&amp;gt;{{bibISBN|3927498270|Seite=605 |Kommentar=Vertreibungstransporte über Znaim Znaim|format=Literatur}}&amp;lt;/ref&amp;gt; offiziell nach Deutschland [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|zwangsausgesiedelt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv Mikulov: &amp;#039;&amp;#039;Odsun Němců – transport odeslaný dne 20. května (1946)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort wurde neu besiedelt. Die meisten Vertriebenen wurden in Deutschland ansässig. Zwei ehemalige Proßmeritzer wanderten nach Kanada und einer in die USA aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{bibISBN|3927498270|Seite=283 |Kommentar=Proßmeritz|format=Literatur}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 5. August 1949 ist Bohunice wiederum in Prosiměřice eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Für den Městys Prosiměřice sind keine Ortsteile ausgewiesen. Zu Prosiměřice gehört die Ortslage Bohunice (&amp;#039;&amp;#039;Bonitz&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Siegel ==&lt;br /&gt;
Das erste erwähnte [[Siegel]] stammt aus dem Jahr 1637. Es zeigt in einer Umschrift einen links gewendeten aufrecht sitzenden Hasen. Im 18. Jh. hatte der Ort zwei Siegel, da die Gemeinde von zwei Herrschaften verwaltet worden ist. Das Siegel der Herrschaft Kromau führte weiterhin einen links schauenden aufrecht sitzenden Hasen, während der Ortsteil unter der Verwaltung des Klosters Bruck einen rechts laufenden Hasen zwischen den Großbuchstaben „G-P“ zeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Codex diplomaticus et epistolaris regni Bohemiae&amp;#039;&amp;#039;, Band II, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen des Ortes zeigt einen Männchen machenden naturfarbenen Hasen im grünen Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Volkszählung&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Einwohner gesamt&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Volkszugehörigkeit der Einwohner&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Deutsche&lt;br /&gt;
! Tschechen&lt;br /&gt;
! Andere&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1880&lt;br /&gt;
| 567&lt;br /&gt;
| 541&lt;br /&gt;
| 24&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1890&lt;br /&gt;
| 518&lt;br /&gt;
| 518&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1900&lt;br /&gt;
| 500&lt;br /&gt;
| 499&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1910&lt;br /&gt;
| 494&lt;br /&gt;
| 494&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1921&lt;br /&gt;
| 478&lt;br /&gt;
| 440&lt;br /&gt;
| 23&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1930&lt;br /&gt;
| 498&lt;br /&gt;
| 465&lt;br /&gt;
| 24&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Historický místopis Moravy a Slezska v letech 1848–1960, sv.9. 1984&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche des hl. Ägidius (13. Jahrhundert) zwei Altarbilder von [[Franz Anton Maulbertsch]], restauriert im Jahre 1837&lt;br /&gt;
* Kapelle mit spätromanischem Turm (16. Jahrhundert) und Fresken von Josef Winterhalter&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Bornemann: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Kunsthandwerk in Südmähren&amp;#039;&amp;#039; (1990), Proßmeritz, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Statue des hl. Johannes von Nepomuk und des hl. Florians.&lt;br /&gt;
* Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Horst Walka (* 1942), Leiter der Österreichischen Nationalbank / Niederlassung St. Pölten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedenk-Buch zur Feier des 25-jährigen Bestandes der Freiwilligen Turner-Feuerwehr in Proßmeritz&amp;#039;&amp;#039; (1894)&lt;br /&gt;
* Wenzel Max: &amp;#039;&amp;#039;Thayaland, Volkslieder und Tänze aus Südmähren&amp;#039;&amp;#039;, 1984, Geislingen/Steige&lt;br /&gt;
* Hadinger: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkunde Proßmeritz&amp;#039;&amp;#039; (1899)&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]], [[Karl Ginhart]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler in der Ostmark,&amp;#039;&amp;#039; 1941, Anton Schroll &amp;amp; Co, Proßmeritz S. 382&lt;br /&gt;
* Johann Zabel: &amp;#039;&amp;#039;Kirchlicher Handweiser für Südmähren,&amp;#039;&amp;#039; 1941, Generalvikariat Nikolsburg, Proßmeritz S. 63&lt;br /&gt;
* [[Ilse Tielsch]]-Felzmann: &amp;#039;&amp;#039;Südmährische Sagen&amp;#039;&amp;#039;. München, Verl. Heimatwerk, 1969&lt;br /&gt;
* Felix Bornemann: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Kunsthandwerk in Südmähren.&amp;#039;&amp;#039;, Proßmeritz: S. 32; C. Maurer Verlag, Geislingen/Steige 1990, ISBN 3-927498-13-0.&lt;br /&gt;
* Bruno Kaukal: &amp;#039;&amp;#039;Die Wappen und Siegel der südmährischen Gemeinden.&amp;#039;&amp;#039;, Proßmeritz, S. 196, Josef Knee, Wien 1992, ISBN 3-927498-19-X.&lt;br /&gt;
* {{bibISBN|3927498270|Seite=283, 515|Kommentar=Proßmeritz|format=Literatur}}&lt;br /&gt;
* Walfried Blaschka, Gerald Frodl: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Znaim von A bis Z&amp;#039;&amp;#039;, Proßmeritz, Südmährischen Landschaftsrat, Geislingen/Steige 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.europas-mitte.de/Prossmeritz.pdf Historie des Ortes von Gerd Hanak] (PDF; 133&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://portal.suedmaehren.at/wiki/index.php/Proßmeritz Kulturdatenbank der Heimatvertriebenen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Znojmo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4608457-5|VIAF=152930651}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Prosimerice}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1226]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurgl</name></author>
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