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	<title>Proseničky - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T16:23:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Proseni%C4%8Dky&amp;diff=2326923&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AHZ: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2025-12-01T20:09:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Proseničky&lt;br /&gt;
| Wappen             = kein&lt;br /&gt;
| Kraj               = Olomoucký kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Přerov&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Prosenice&lt;br /&gt;
| Fläche             = 331&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 220&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/29/32/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17/29/12/E&lt;br /&gt;
| Einwohner          = &lt;br /&gt;
| EinwohnerDatum     = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 751 21&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = M&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Přerov]] – [[Lipník nad Bečvou]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Přerov]] – [[Hranice na Moravě|Hranice]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = &lt;br /&gt;
| Ortsteile          = &lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = &lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = &lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = &lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = &lt;br /&gt;
| Website            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Proseničky&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bis 1948 &amp;#039;&amp;#039;Malé Prosenice&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Klein Prossenitz&amp;#039;&amp;#039;), ist eine Ansiedlung der Gemeinde [[Prosenice]] in [[Tschechien]]. Sie liegt fünf Kilometer nordöstlich von [[Přerov]] und gehört zum [[Okres Přerov]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Proseničky befindet sich einen Kilometer rechtsseitig der [[Bečva]] in der [[Mährische Pforte|Mährischen Pforte]]. Das Dorf erstreckt sich auf einer Anhöhe zwischen dem Prosenický potok und dem Graben Strhanec. Am nördlichen Ortsrand verläuft die Staatsstraße I/47 zwischen [[Přerov]] und [[Lipník nad Bečvou]]. Einen reichlichen Kilometer nördlich des Ortes liegt die Bahnstrecke Přerov–[[Hranice na Moravě|Hranice]], von der ein Anschlussgleis zum Industriegebiet Proseničky führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Radvanice u Lipníka nad Bečvou|Radvanice]], Lukavec und [[Veselíčko u Lipníka nad Bečvou|Veselíčko]] im Norden, Hliníky und [[Osek nad Bečvou]] im Nordosten, [[Oldřichov na Moravě|Oldřichov]] und [[Sušice u Přerova|Sušice]] im Osten, [[Grymov]] und [[Radslavice u Přerova|Radslavice]] im Südosten, Kozlovice im Süden, [[Prosenice]] im Südwesten sowie [[Sobíšky]] und [[Buk u Přerova|Buk]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde wahrscheinlich zu Beginn des 15. Jahrhunderts angelegt. Erstmals schriftlich nachweislich ist &amp;#039;&amp;#039;Prossinek&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Malé Proseničky&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 1437. Die Besitzer des Gutes wechselten zunächst häufig. Im Jahre 1481 erwarb [[Wilhelm II. von Pernstein]] &amp;#039;&amp;#039;Prossinek&amp;#039;&amp;#039; und schlug das Gut seiner [[Burg Helfštýn|Herrschaft Helfenstein]] zu. Ab 1517 wurde der Ort &amp;#039;&amp;#039;Malé Prosenice&amp;#039;&amp;#039;, ab 1676 &amp;#039;&amp;#039;Klein Prusenitz&amp;#039;&amp;#039;, 1691 &amp;#039;&amp;#039;Parvo Pruszenicz&amp;#039;&amp;#039;, ab 1751 &amp;#039;&amp;#039;Klein Prossenitz&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Kleinprosenitz&amp;#039;&amp;#039;, 1771 &amp;#039;&amp;#039;Minus Prosenitium&amp;#039;&amp;#039;, 1847 &amp;#039;&amp;#039;Malá Prosenice&amp;#039;&amp;#039; und 1863 &amp;#039;&amp;#039;Parvo Prosenicium&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.archives.cz/matriky_info/Mistopisny_rejstrik_obci_ceskeho_Slezska_a_severni_Moravy.pdf |wayback=20160304214303 |text=Místopisný rejstřík obcí českého Slezska a severní Moravy (S. 486) |archiv-bot=2019-04-21 17:16:28 InternetArchiveBot }} (PDF; 2,2&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachfolgende Grundherren waren ab 1554 die Herren von Ludanitz, ab 1580 [[Peter Wok von Rosenberg]] und ab 1592 die [[Würben|Herren von Würben auf Freudenthal]]. Georg von Würben und Freudenthal verlegte zu Beginn des 17. Jahrhunderts den Sitz der Herrschaft auf sein neues Schloss [[Lipník nad Bečvou|Leipnik]]. Sein Besitz wurde nach der [[Schlacht am Weißen Berg]] konfisziert und an Kardinal [[Franz Seraph von Dietrichstein]] verkauft. Die Matriken wurden seit 1629 in [[Přerov]], ab 1661 in Předmostí und seit 1786 in [[Prosenice|Velké Prosenice]] geführt. Schulort war bis zur Einweihung der Schule in Velké Prosenice im Jahre 1787 Předmostí. Die [[Kaiser Ferdinands-Nordbahn]] nahm am 15. August 1842 den Verkehr zwischen Prerau und Leipnik auf, jedoch rollten die Züge an Malé Prosenice vorbei. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb Malé Prosenice immer den Fürsten von [[Dietrichstein (Adelsgeschlecht)|Dietrichstein]] auf Leipnik untertänig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] bildete &amp;#039;&amp;#039;Malé Prosenice&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Klein Prossenitz&amp;#039;&amp;#039; eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft [[Hranice na Moravě|Mährisch Weißkirchen]]. Im Jahre 1855 wurde die Gemeinde dem Bezirk Leipnik und 1868 wieder dem Bezirk Mährisch Weißkirchen zugeordnet. Der [[Lesegesellschaft|Leseverein]] Bečva bildete sich 1870. Im Jahre 1881 wurde die Bäuerliche Aktien-Zuckerfabrik Malé Prosenice gegründet. 1891 wurde auf dem Kataster von Malé Prosenice auf freiem Feld ein Haltepunkt an der Kaiser Ferdinands-Nordbahn eingerichtet, der 1897 zum Bahnhof ausgebaut wurde. Die Zuckerfabrik erhielt ein Anschlussgleis. Um den Bahnhof entstand die Bahnhofssiedlung. Zwischen 1902 und 1907 erfolgte die Regulierung der Bečva, dabei wurden die zahlreichen Mäander abgeworfen. Aufgrund des reichhaltigen Ziegellehmvorkommens entstand 1910 in Malé Prosenice eine maschinelle Ringofenziegelei. Im Jahre 1911 bildete sich eine Genossenschaft zum Konsum von Elektroenergie, den Strom lieferte das Kraftwerk der Peterka-Mühle. Am 26. November 1948 wurden die Gemeinden Velké Prosenice und Malé Prosenice zu einer Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;[[Prosenice]]&amp;#039;&amp;#039; vereinigt. Malé Prosenice hatte zu dieser Zeit 590 Einwohner und war damit deutlich größer als Velké Prosenice. Im Zuge der Zusammenlegung erhielt der Ortsteil Malé Prosenice den neuen Namen &amp;#039;&amp;#039;Proseničky&amp;#039;&amp;#039;. Seit 1949 gehört Proseničky zum Okres Přerov. In den 1950er Jahren entstand am südlich des Dorfes ein großer Kuhstallkomplex. In den 1960er Jahren wurde das [[Umspannwerk]] Prosenice errichtet. Proseničky verlor 1983 den Status eines Ortsteiles. Die Ziegelei stellte 1986 ihren Betrieb auf die Fertigung von [[Sauerkrautplatte]]n um; nach der Samtenen Revolution entstand daraus das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;DCD-IDEAL s.r.o. Prosenice&amp;#039;&amp;#039;, das neben der zur Hanácká potravinářská společnost gehörigen &amp;#039;&amp;#039;Cukrovar Prosenice, a.s.&amp;#039;&amp;#039; firmierenden Zuckerfabrik sowie einem Hersteller für PET-Flaschen und einem Logistikzentrum zu den größten Unternehmen des Ortes gehört. Der Bahnhof und die Eisenbahnstrecke wurden als Teil des [[Správa železniční dopravní cesty|2. Eisenbahnkorridors]] rekonstruiert. Seit den 1990er Jahren sind Proseničky und Prosenice durch eine Einfamilienhaussiedlung verbunden. Im Jahre 1997 war das Dorf vom Jahrhunderthochwasser der Bečva betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Der Katastralbezirk Proseničky umfasst die Ansiedlungen Proseničky und U nádraží.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Gemauerter Glockenturm, er wurde zwischen 1995 und 1996 rekonstruiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.obecprosenice.cz/index.php?nid=4346&amp;amp;lid=CZ&amp;amp;oid=654015 Geschichte von Prosenice und Proseničky]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Prosenicky}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1437]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prosenice]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1948]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AHZ</name></author>
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