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	<title>Propsteikirche St. Trinitatis (1982) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T11:57:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Propsteikirche_St._Trinitatis_(1982)&amp;diff=2369182&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;32 Fuß-Freak: /* Bauschäden und Abriss */ 2018 Glockenweihe neue Propstei</title>
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		<updated>2025-10-15T19:11:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauschäden und Abriss: &lt;/span&gt; 2018 Glockenweihe neue Propstei&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gemeindezentrum St Trinitatis Leipzig-2.jpg|mini|Trinitatiskirche (2010)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;{{Coordinate|text=DMS|NS=51.34663|EW=12.36404|type=landmark|region=DE-SN|name=Zweite Propsteikirche}}&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Propsteikirche St. Trinitatis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war die [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] [[Pfarrkirche]] in [[Leipzig]]. 1982 wurde sie [[Kirchweihe|geweiht]], 2018 abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alte Trinitatiskirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df roe-neg 0002622 002 Blick vom Neuen Rathaus auf die Ruine der Trinitatiskirche.jpg|mini|hochkant|Ruine der Alten Trinitatiskirche, 1950 vom Turm des [[Neues Rathaus (Leipzig)|Neuen Rathauses]] fotografiert]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Alte Trinitatiskirche (Leipzig)}}&lt;br /&gt;
Seit der Erhebung der Leipziger Innenstadtpfarrei zur [[Propst#Römisch-katholische Kirche|Propstei]] durch Bischof [[Christian Schreiber (Bischof)|Christian Schreiber]] am 27. Juli 1923 trugen nacheinander drei verschiedene Kirchengebäude diesen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Propsteikirche war die 1847 geweihte Alte Trinitatiskirche. Sie stand zentral in der Rudolphstraße an der Südwestecke des [[Innenstadtring (Leipzig)|Innenstadtrings]]. 1943 und 1944 wurde sie durch zwei [[Luftangriffe auf Leipzig|Bombenangriffe]] stark beschädigt und 1954 gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Propsteigemeinde in der Nachkriegszeit ==&lt;br /&gt;
Von 1943 bis 1945 fand die Propsteigemeinde, die durch die Luftangriffe nicht nur ihre Kirche, sondern auch ihr Pfarrhaus und das ersatzweise für Messen notdürftig hergerichtete Kolpinghaus verlor, gastweise in der [[Thomaskirche (Leipzig)|Thomaskirche]] Heimat. Ab dem 5. Mai 1946 wurden die Gottesdienste in der [[Paulinerkirche (Leipzig)|Universitätskirche]] gefeiert, nach deren Sprengung durch den Staat im Jahr 1968 in der [[Lutherkirche (Leipzig)|Lutherkirche]], später in der [[Peterskirche (Leipzig)|Peterskirche]]. Der Propsteichor durfte in der [[Nikolaikirche (Leipzig)|Nikolaikirche]] proben und auftreten. Das tat er auch noch nach Fertigstellung der zweiten Propsteikirche 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Nachkriegsjahrzehnt bestand die Hoffnung, am alten Standort eine neue, große Propsteikirche für die durch die [[Heimatvertriebene|Ostvertreibungen]] gewachsene Gemeinde bauen zu können. Dafür ließ die Propsteigemeinde die Ruine ihrer alten Kirche, die für einen späteren Wiederaufbau bereits gesichert war, 1954 sprengen. Die Propsteigemeinde stellte einen Bauantrag, der nach anfänglich zögernd und mit vielen Änderungswünschen erteilter Genehmigung durch den [[Rat der Stadt (DDR)|Rat der Stadt]] im Jahr 1958 doch endgültig abgelehnt wurde. Sogar eine [[Petition|Eingabe]] der Gemeinde von Februar 1955 an den in Leipzig geborenen [[Walter Ulbricht]], die eine Woche später mit dessen Zusage zu einem Ersatzgrundstück beantwortet wurde, führte nicht zu einem dauerhaften Erfolg, da die Stadt dagegen intervenierte. Weitere eineinhalb Jahrzehnte vergingen mit erfolglosen Verhandlungen über einen neuen Bauplatz. 1972/73 erklärte der Rat des Bezirkes Leipzig die Verhandlungen über einen katholischen Kirchenneubau in Leipzig als „nutzlos“ und für endgültig beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Propsteikirche von 1982 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrum-Nordwest, Leipzig, Germany - panoramio (17).jpg|mini|Propsteikirche St. Trinitatis (2013)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leipzig Propsteikirche von 1982 Innen.jpg|mini|Innenraum der Propsteikirche von 1982]]&lt;br /&gt;
Nachdem die Gemeinde die Nutzung des Grundstücks an der Rudolphstraße am 7. Juli 1975 erneut beantragte,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bistum-dresden-meissen.de/static/archiv/archiv-2015/neubau-propstei/geschichte-der-propsteikirche/index.html |titel=Bistum Dresden-Meißen - Geschichte der Propsteikirche |abruf=2021-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; fanden Gespräche zwischen der Leitung des [[Bistum Dresden-Meißen|Bistums Meißen]] mit dem [[Ministerium für Innerdeutschen Handel, Außenhandel und Materialversorgung|Außenhandelsministerium]] über einen Neubau statt, in deren Verlauf besonders die [[Devisen]]finanzierung des Kirchbaus Thema war. Im Anschluss an diese Gespräche stellte der Leipziger Rat 1976 auf Anweisung des Ministeriums der Propsteigemeinde ein Grundstück an der [[Emil Fuchs|Emil-Fuchs]]-Straße 5 – 7 am [[Rosental (Leipzig)|Rosental]], weit vom Innenstadtkern entfernt, als Bauplatz zur Verfügung. Als Gegenleistung erhielt die Stadt bislang kircheneigene Grundstücke an der Rudolphstraße sowie an der Friedrich-Ebert-Straße. Bis zum Beginn der Bauarbeiten vergingen weitere drei Jahre. Finanziert wurde die neue Trinitatiskirche mit Pfarrzentrum (7 Millionen DM&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.propstei-leipzig.de/geschichte |titel=Geschichte der Propstei St. Trinitatis |sprache=de-de |abruf=2020-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) in einem [[Kirchenbauprogramme in der DDR|Kirchenbauprogramm in der DDR]] vom [[Bonifatiuswerk]] aus Spenden westdeutscher Katholiken. Die Mittel für die Inneneinrichtung brachte die Gemeinde selbst auf. Am 21. November 1982 weihte Bischof [[Gerhard Schaffran]] die Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://propstei-leipzig.de/seiten/geschichte Zeittafel zur Gemeindegeschichte]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Trinitatiskirche und das Pfarrzentrum am [[Rosental (Leipzig)|Rosental]] wurden von der [[Bauakademie der DDR]] entworfen, leitender Architekt war Udo Schultz. Sie war ein beispielhaftes Zeugnis für einen [[Sakralbau]] der [[Architektur in der Deutschen Demokratischen Republik#Sakralbauten|DDR-Architektur]] in den 1980er Jahren. Generalunternehmer war das Bau- und Montage[[kombinat]] Süd.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;https://www.bistum-dresden-meissen.de/static/archiv/archiv-2015/neubau-propstei/geschichte-der-bauproblematik/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Interesse des Staates zielte auf Randlage, unsakrale Erscheinung und hohe, in [[Deutsche Mark|D-Mark]] zu begleichende Materialkosten. So entstand ein quadratischer, flach gedeckter Bau aus Stahl und [[Sichtbeton]] mit dem 18&amp;amp;nbsp;Meter hohen freistehenden, offenen Glockenturm. Der nüchterne Innenraum hatte den Charakter einer Halle.&amp;lt;!-- ref&amp;gt;[http://www.propstei-leipzig.de/cms/gemeinde/geschichte/kirche-emil-fuchs-str Baugeschichte]&amp;lt;/ref --&amp;gt; Das Bauprojekt gehörte zu einem der [[Kirchenbauprogramme in der DDR]]. Die tatsächlichen Baukosten betrugen sieben Millionen D-Mark.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.propstei-leipzig.de/geschichte &amp;#039;&amp;#039;Zeit des Kirchen-Neubaus nach 38 Jahre dauerndem Verbot durch die SED&amp;#039;&amp;#039;], vermerkt dort beim Datum 21.11.1982; abgerufen am 21. November 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstattung ===&lt;br /&gt;
Mit der Innenausstattung der Kirche nach theologisch-liturgischen Vorgaben wurde der Berliner Bildhauer und Metallkünstler [[Achim Kühn]] beauftragt. Die hinter dem Altar angeordnete Wand aus angerostetem, gefaltetem Stahlblech sollte das „Zelt Gottes“ symbolisieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bauwelt.de/themen/bauten/Ins-Licht-Kirchenraum-St-Trinitatis-Propsteikirche-Leipzig-Schulz-und-Schulz-2374087.html |titel=BAUWELT - Ins Licht |sprache=de |abruf=2021-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;!-- ref&amp;gt;[http://propstei-leipzig.de/cms/gemeinde/geschichte/kirche-emil-fuchs-str/ausstattung-und-architektur Räume und Ausstattung]&amp;lt;/ref --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Orgel ====&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] von St. Trinitatis sollte als Teil der Verkündigung wirken und wurde deshalb in Altarnähe und in Verlängerung der Stahlblechwand aufgestellt, ein Muster, das auch im 2015 geweihten Nachfolgebau zu finden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;„Orgelmagazin“ vom 13. April 2025 in [[MDR Klassik]], Sendung zum Tod von Kurt Grahl&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war das Opus 546 vom [[Volkseigener Betrieb|VEB]] [[Alexander Schuke Potsdam Orgelbau|Potsdamer Schuke-Orgelbau]]. Das 1987 gebaute und unter Mitwirkung des damaligen Propsteikantors [[Kurt Grahl]] disponierte Schleifladen-Instrument hatte 36 [[Register (Orgel)|Register]] (2410 Pfeifen&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;) auf zwei Manualen (12 Register im Hauptwerk, 13 Register im Schwellwerk) und 11 Register im [[Pedal (Orgel)|Pedal]]. Die Spiel- und [[Registertraktur]]en waren mechanisch.&amp;lt;ref&amp;gt;Informationen zur {{Webarchiv|url=http://www.propstei-leipzig.de/seiten/schuke-orgel |wayback=20150203231341 |text=Schuke-Orgel }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Herausgeber=Freunde der Propsteimusik Leipzig e.&amp;amp;nbsp;V. im Gudrun Schröder Verlag Leipzig |Titel=Die Vleugels-Orgel in der Propsteikirche St. Trinitatis Leipzig – Festschrift zur Weihe der Orgel am 27. September 2015 in Leipzig|Sammelwerk= |Band= |Verlag= |Ort=Leipzig |Jahr=2015 |Seiten=39 |ISBN=978-3-926196-73-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Die Disposition dieser Orgel findet sich im folgenden Werk: {{Literatur |Herausgeber=Freunde der Propsteimusik Leipzig e.&amp;amp;nbsp;V. im Gudrun Schröder Verlag Leipzig |Titel=Die Vleugels-Orgel in der Propsteikirche St. Trinitatis Leipzig – Festschrift zur Weihe der Orgel am 27. September 2015 in Leipzig |Ort=Leipzig |Jahr=2015 |Seiten=44 |ISBN=978-3-926196-73-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vandalen machten sie 2016 unbrauchbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glocken ====&lt;br /&gt;
Im Turm von St. Trinitatis hingen vier Bronze[[glocke]]n, die 1981 vom Glockengießermeister [[Franz Peter Schilling]] in Apolda gegossen und am Pfingstmontag 1982 [[Glockenweihe|geweiht]] wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Informationen zu den {{Webarchiv|url=http://www.propstei-leipzig.de/seiten/propstei |wayback=20160414182230 |text=Glocken }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Nr.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; || Name / Inschrift&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; || Gussjahr&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; || Gießer/Ort&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; || Durchmesser&amp;lt;br /&amp;gt;(mm) || Gewicht&amp;lt;br /&amp;gt;(kg) || Nominal&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Pax vobis 1847–1981 || rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; | 1981 || rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; | F. P. Schilling, Apolda || align=&amp;quot;center&amp;quot; |1400 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|~1800 || d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Sursum corda 1847–1981 || align=&amp;quot;center&amp;quot; |1150 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|950&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=38qjwqgeMFA |titel=Glockenstubenaufnahme aus der Propsteikirche St. Trinitatis von 2015 auf youtube |sprache=de-DE |abruf=2022-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;|| f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Deo gratias 1847–1981 || align=&amp;quot;center&amp;quot; |1030 || align=&amp;quot;center&amp;quot; |660&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;|| g&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Ecce Dominus venit 1981 || align=&amp;quot;center&amp;quot; |900 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|~500 || a&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Weiterhin war eine 240 Kilogramm schwere Bronzeglocke mit dem Schlagton c&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; aus der ersten Propsteikirche im Foyer der Kirche von 1982 nicht läutend aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Tag des Herrn (Zeitung), Ausgabe 39/2016 vom 25. September 2016, S.&amp;amp;nbsp;15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Glockengießerei Grüninger]] hatte sie 1937 gegossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.l-iz.de/melder/bewegungsmelder/2015/05/na-also-geht-doch-loesung-fuer-glockenproblem-der-neuen-leipziger-kirche-88770 |titel=Na also - Geht doch: Lösung für Glockenproblem der neuen Leipziger Kirche |datum=2015-05-06 |sprache=de-DE |abruf=2021-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Glocke war dem [[Metallspende des deutschen Volkes|Einschmelzen für die Rüstungsindustrie]] entgangen und hatte auch die Luftangriffe von 1943/44 überstanden, wurde allerdings 2016 von [[Metalldiebstahl|Metalldieben]] zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauschäden und Abriss ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemeindezentrum St Trinitatis Leipzig Seite.jpg|mini|Propsteikirche (von der Brücke über den Elstermühlgraben aus gesehen)]]&lt;br /&gt;
Bereits 1983 drang nach einem Wolkenbruch Wasser in die Keller ein&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.propstei-leipzig.de/gebaeude |titel=Propsteigemeinde St. Trinitatis - Gebäude |abruf=2020-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, 20 Jahre nach der Fertigstellung wies die nur wenige Meter neben dem [[Elstermühlgraben (Leipzig)|Elstermühlgraben]] stehende Propsteikirche schwere Schäden auf. Es zeigte sich, dass das hydrologische Gutachten über den Baugrund fehlerhaft war. Der weiche und wasserhaltige Boden war zu wenig tragfähig, die Gründungen hätten tiefer reichen müssen. Zudem staute sich das Wasser unter der Kirche, weil es von der in Richtung Elstermühlgraben eingerammten [[Spundwand]] am Abfließen gehindert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; Besonders das Fundament war durch Grundwasserströme unter der Kirche, die laut Gutachten nicht vorhanden sein sollten,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; und durch Baumängel geschädigt, sodass Setzungen und große Risse auftraten. Das Bohren von sieben Brunnen, um das Eindringen von Wasser zu stoppen, sowie das Legen einer Drainage-Ringleitung blieben ohne dauerhaften Erfolg. Das Dach war an vielen Stellen undicht und musste gleich nach der politischen Wende sowie 2005 nach einem Unwetter saniert werden. Die Kosten einer dauerhaften Sanierung wären denen eines Neubaus nahegekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bistum Dresden-Meißen: {{Webarchiv|url=http://www.bistum-dresden-meissen.de/front_content.php?idcat=1576|wayback=20150320042325|text=&amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Bauproblematik in der Propstei St. Trinitatis&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.bistum-dresden-meissen.de/aktuelles/archiv-2008/fakten-propstei-neubau-kompakt/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gibt jedoch Vermutungen, dass die in einem von Bischof [[Joachim Reinelt|Reinelt]] 2008 in Auftrag gegebenem Gutachten ermittelten Sanierungskosten von 4,5&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;Euro absichtlich großzügig angegeben wurden, um eine Sanierung der an einem von der Gemeinde ungeliebten, vom Stadtzentrum weit entfernten Standort befindlichen Kirche zu vermeiden. Ein anderes Gutachten ging dagegen von lediglich 500.000&amp;amp;nbsp;Euro aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bekommt die alte Propsteikirche doch noch eine Chance? in: https://www.wandererarchitekten.de/upload/16666546-LVZ-St.Trinitatis-2017-10-04.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- ref&amp;gt;[http://www.mdr.de/mdr-figaro/journal/artikel70908.html Bericht des MDR], 22. Dezember 2010.&amp;lt;/ref --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entweihung der Kirche wurde am 3. Mai 2015 mit der Messe zur [[Profanierung]] von [[Propst]] Gregor Giele vollzogen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bistum Dresden-Meißen: {{Webarchiv|url=http://www.bistum-dresden-meissen.de/front_content.php?idcat=1579&amp;amp;idart=25235|wayback=20150505021038|text=&amp;#039;&amp;#039;Gottesdienst zur Profanierung der alten Leipziger Propsteikirche&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2015 wurde der DDR-Bau unter [[Denkmalschutz]] gestellt. Der Schutz umfasst das Kirchengebäude sowie den Gesamtkomplex und die Innengestaltung.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ex-Propsteikirche unter Denkmalschutz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Leipziger Volkszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 19. Juni 2015, S.&amp;amp;nbsp;16.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde erwogen, die gut erhaltene Orgel für die neue Propsteikirche zu nutzen; Bischof Reinelt entschied jedoch, eine neue Orgel in Auftrag zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grundstück mit dem denkmalgeschützten Sakralbau-Ensemble hatte eine Größe von 5.000 Quadratmetern. Aufgrund seiner hochpreisigen Lage in Leipzig war es im Jahr 2015 nach Einschätzung von Experten mehrere Millionen Euro wert.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.archivioradiovaticana.va/storico/2016/01/04/bistum_rechtfertigt_kosten_der_propsteikirche_leipzig/de-1198735, abgerufen am 9. November 2024 – Welche Summe die katholische Kirche als Verkäuferin für das Grundstück erhielt, ist offiziell nicht bekannt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werke von Achim Kühn wurden aufgrund von sich häufenden Einbrüchen, Graffiti-Sprayereien und sonstigen Sachbeschädigungen ausgelagert. Sie sollen später in eine Kunstausstellung in [[Borna]] übernommen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ralf Julke |url=https://www.l-iz.de/politik/brennpunkt/2017/08/Alte-Propsteikirche-am-Rosental-kann-jetzt-abgerissen-werden-189028 |titel=Alte Propsteikirche am Rosental kann jetzt abgerissen werden · Leipziger Zeitung |werk=Leipziger Zeitung |datum=2017-08-21 |sprache=de-DE |abruf=2025-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.katholisch.de/artikel/14465-propsteikirche-abriss-trotz-denkmalschutz-moeglich |titel=Propsteikirche: Abriss trotz Denkmalschutz möglich |sprache=de |abruf=2025-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. September 2016 wurde entdeckt, dass Metalldiebe die Grüninger-Glocke, 17 [[Prospekt (Orgel)|Prospektpfeifen]], den Osterleuchter, Heizkörper und Türgriffe etwa eine Woche zuvor gestohlen hatten. Ein Metallhändler, dem die in zwei Teile zerschnittene Glocke angeboten wurde, informierte die Polizei. Die Diebe wurden ermittelt und die beiden Hälften der Glocke mit Ausnahme der Krone, die die Diebe abgetrennt hatten, sichergestellt. Beim Einbruch war zudem ein Totalschaden durch Vandalismus an der Schuke-Orgel, für die es bereits zwei Kaufinteressenten gab, entstanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
| autor   = Dominic Welters&lt;br /&gt;
| url     = http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Nach-Einbruch-Orgel-hat-Totalschaden&lt;br /&gt;
| titel   = Orgel hat Totalschaden - Der Einbruch in die stillgelegte Propsteikirche am Rosental – es ist alles noch viel schlimmer. Bislang bekannt: das Schicksal einer alten Glocke, sie wurde von den Dieben mit einer Flex zerlegt. Zwei Teile sind wieder aufgetaucht. Doch um die Schuke-Orgel steht es ganz schlecht: Totalschaden.&lt;br /&gt;
| titelerg = [[Leipziger Volkszeitung]], Online-Portal&lt;br /&gt;
| zugriff = 2018-05-11&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017 verkaufte die katholische Propsteigemeinde das Gebäude und das Grundstück an ein Leipziger Immobilienunternehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Katholische Nachrichten-Agentur]], 22. August 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotz Denkmalschutz erteilte die Stadt Leipzig dem neuen Besitzer im Juni 2017 wegen „der wirtschaftlichen Unzumutbarkeit der Erhaltung“ eine Abrissgenehmigung. Zu den Auflagen dieser Genehmigung gehörte unter anderem, den Glockenturm zu erhalten sowie wiederverwendbare Materialien wie Schiefer- und Sandsteinverkleidungen und Bodenbeläge zu bergen und in einem Neubau weiter zu nutzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.domradio.de/artikel/propsteikirche-leipzig-darf-abgerissen-werden |titel=Propsteikirche in Leipzig darf abgerissen werden |datum=2017-08-22 |sprache=de |abruf=2025-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. November 2017 wurden die vier Glocken dem Turm entnommen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Tag des Herrn (Zeitung)|Tag des Herrn]], Ausgabe 49/2017 vom 10. Dezember 2017, S.&amp;amp;nbsp;13.&amp;lt;/ref&amp;gt; und die „Sursum corda“ sowie die „Deo gratias“ in das 2018 geweihte Geläut der [[Propsteikirche St. Trinitatis|neuen Propsteikirche]] integriert.&amp;lt;ref&amp;gt;Informationen zum [http://www.l-iz.de/melder/bewegungsmelder/2015/05/na-also-geht-doch-loesung-fuer-glockenproblem-der-neuen-leipziger-kirche-88770 neuen Geläut]&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die beiden anderen Glocken Schäden aufwiesen, schmolz man sie zur Materialgewinnung für das Geläut des Nachfolgebaus ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;https://www.propstei-leipzig.de/canale/download/678/228/17&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Grüninger-Glocke sollte ebenfalls ins Geläut der Nachfolgekirche übernommen werden, was jedoch zuerst an der für diese Glocke ungeeigneten [[Resonanzkatastrophe|Resonanzfrequenz]] des Turmes der Kirche von 2015 scheiterte. Nachdem die Grüninger-Glocke dann an einer anderen Stelle in der neuen Kirche aufgehängt werden sollte, machten die Diebe diesen Plan 2016 zunichte;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=WELT |Titel=Glockenproblem bei neuer Probsteikirche in Leipzig gelöst |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2015-04-10 |Online=https://www.welt.de/regionales/sachsen/article139392786/Glockenproblem-bei-neuer-Probsteikirche-in-Leipzig-geloest.html |Abruf=2022-05-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; so dass die zwei Hälften dieser Glocke ebenfalls zur Herstellung des Geläutes der neuen Propsteikirche eingeschmolzen wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar und Februar 2018 wurden das Gemeindezentrum sowie das Kirchengebäude mit Ausnahme des Turmes abgerissen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dominic Welters, Jens Rometsch |url=http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Abriss-der-frueheren-Propsteikirche-in-Leipzig-hat-begonnen |titel=Abriss der früheren Propsteikirche hat begonnen. |werk=Leipziger Volkszeitung |hrsg= |datum=2018-01-15 |zugriff=2018-01-28 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Propstei weitgehend abgerissen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Tag des Herrn.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 8/2018 vom 25. Februar 2018, S.&amp;amp;nbsp;9.&amp;lt;/ref&amp;gt; und das Grundstück von 2022 bis 2024 mit vier Wohnhäusern mit insgesamt 74 Wohnungen bebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://blog.wavin.com/de-de/wohnen-am-rosental-neuaufbau-von-4-mehrfamilienh%C3%A4usern-in-leipzig |titel=&amp;quot;Wohnen am Rosental&amp;quot; - Neuaufbau von 4 Mehrfamilienhäusern in Leipzig |sprache=de-de |abruf=2025-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neue Propsteikirche (2015) ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Propsteikirche St. Trinitatis}}&lt;br /&gt;
Am 9.&amp;amp;nbsp;Mai 2015 wurde in der Leipziger Innenstadt gegenüber dem [[Neues Rathaus (Leipzig)|Neuen Rathaus]] am [[Innenstadtring (Leipzig)|Martin-Luther-Ring]] eine neue Propsteikirche [[Weihe (Religion)|geweiht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Ausschlag für einen Neubau gaben die Randlage und insbesondere der Bauzustand der Propsteikirche von 1982. Die Propsteigemeinde erwarb von der Stadt Leipzig ein dreieckig zugeschnittenes unbebautes Gelände gegenüber dem Neuen Rathaus, in Sichtweite des Standorts der Alten Trinitatiskirche von 1847. Nach einem besonders unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten entwickelten Architektenwettbewerb fiel am 7.&amp;amp;nbsp;Dezember 2009 die Entscheidung für den Entwurf des Leipziger Büros [[Schulz und Schulz Architekten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; widths=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neue Propsteikirche Leipzig Entwurf.svg|Modell der Neuen Propsteikirche (2010)&lt;br /&gt;
L-NeuePropsteikirche-1.jpg|Neue Propsteikirche im Bau (2014)&lt;br /&gt;
Neue Propsteikirche St. Trinitatis Leipzig.jpg|Neue Propsteikirche am Tag der Weihe (2015)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kirchenbauprogramme in der DDR]]&lt;br /&gt;
* [[Liste in der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR errichteter Sakralbauten]]&lt;br /&gt;
* [[St. Martin (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
* [[Ehemalige Kirchen in Leipzig]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Dreifaltigkeitskirchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Propsteikirche 1982 (Leipzig)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.propstei-leipzig.de/ Propsteigemeinde St Trinitatis Leipzig]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Holger Zürch]] |url=https://www.l-iz.de/bildung/zeitreise/2022/09/verlorene-kirche-in-leipzig-die-trinitatiskirche-in-der-emil-fuchs-strasse-471904 |titel=Verlorene Kirche in Leipzig: Die Trinitatiskirche in der Emil-Fuchs-Straße |werk=[[Leipziger Internet Zeitung]] |datum=2022-09-18 |abruf=2022-10-08}}&lt;br /&gt;
* Daniel Thalheim: [https://web.archive.org/web/20171211161323/https://lindenstadtgeschichten.wordpress.com/2017/08/24/alte-propsteikirche-in-leipzig-vom-bevorstehenden-abriss-eines-kulturdenkmals-der-ddr/ &amp;#039;&amp;#039;Alte Propsteikirche in Leipzig – Vom bevorstehenden Abriss eines Kulturdenkmals der DDR&amp;#039;&amp;#039;], 24. August 2017, archivierte Website, abgerufen am 20. November 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Leipzig #Propsteikirche}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Leipzig|Propsteikirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Propsteikirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dreifaltigkeitskirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Profaniertes Kirchengebäude in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenneubau in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Leipzig|Propsteikirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1980er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört in den 2010er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Profaniertes Kirchengebäude im Bistum Dresden-Meißen|Leipzig, Propsti]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;32 Fuß-Freak</name></author>
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