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	<title>Propstei St. Remigius - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Altsprachenfreund am 17. April 2026 um 08:23 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-17T08:23:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bauwerk&lt;br /&gt;
| NAME              = &lt;br /&gt;
| BILD              = Propstei remigiusberg-01-3.jpg&lt;br /&gt;
| BILD-BREITE       = &lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG  = Propsteikirche „St. Remigius“&lt;br /&gt;
| ORT               = Haschbach am Remigiusberg&lt;br /&gt;
| BAUMEISTER        = &lt;br /&gt;
| ARCHITEKT         = &lt;br /&gt;
| BAUINGENIEUR      = &lt;br /&gt;
| BAUHERR           = Mönche des Klosters Saint-Remi&lt;br /&gt;
| BAUSTIL           = &lt;br /&gt;
| BAUJAHR           = 1127&lt;br /&gt;
| BAUKOSTEN         = &lt;br /&gt;
| BAUZEIT           =&lt;br /&gt;
| ABRISS            = nach 1552 bis auf Propsteikirche&lt;br /&gt;
| HÖHE              = &lt;br /&gt;
| GRUNDFLÄCHE       = &lt;br /&gt;
| LÄNGE             = &lt;br /&gt;
| NUTZFLÄCHE        = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD       = 49.521062&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD        = 7.438363&lt;br /&gt;
| REGION-ISO        = DE-RP&lt;br /&gt;
| NEBENBOX          = &lt;br /&gt;
| GEO-HÖHE          = &lt;br /&gt;
| KARTE             = ja&lt;br /&gt;
| KARTE2            = &lt;br /&gt;
| KARTE2-TEXT       = &lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN    = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:Rem 4 IMG 20161003 120140.jpg|thumb|Grabplatte des Grafen Friedrich I. von Veldenz]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Propstei (Kirche)|Propstei]] St. Remigius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges [[Benediktiner]]kloster auf dem [[Remigiusberg]] zwischen [[Haschbach am Remigiusberg]] und [[Theisbergstegen]] im [[Landkreis Kusel]]. Sie bestand von 1127 bis 1526 und gehörte zur [[Abtei Saint-Remi (Reims)|Abtei Saint-Remy in Reims]]. Als einziges Gebäude ist die ehemalige [[Propsteikirche St. Remigius|Propsteikirche]] erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet um [[Kusel]] und [[Altenglan]] (&amp;#039;&amp;#039;Cosla&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gleni&amp;#039;&amp;#039;), das später [[Remigiusland]] genannt wurde, war mindestens seit dem 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert im Besitz des [[Erzbistum Reims|Erzbistums Reims]]. Die Exklave, die geistlich zum [[Bistum Mainz|Erzbistum Mainz]] gehörte, wurde 952 dem Kloster St. Remy in Reims übergeben. In einer Urkunde des deutschen Königs [[Otto I. (HRR)|Otto I.]] aus dem gleichen Jahr wird dem Kloster St. Remy der Besitz des Remigiuslandes und einer Abtei in Kusel bestätigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kusel&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur| Autor=Ernst Schworm| Hrsg=Stadt Kusel| Titel=Kusel – Geschichte der Stadt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Propstei St. Remigius auf dem Remigiusberg wurde um 1127 durch Mönche des Klosters St. Remy gegründet. Die älteste urkundliche Erwähnung ist die Bestätigungsurkunde der Gründung vom 8. Oktober 1127 durch den Mainzer [[Erzbischof]] [[Adalbert I. von Saarbrücken|Adalbert I.]] Diese Urkunde enthält den Hinweis, dass die Benediktinermönche eine dort vorher vorhandene Burg, die widerrechtlich errichtet worden war, gekauft und abgerissen und an ihrer Stelle die Klostergebäude errichtet hätten. Bezeugt wird die Urkunde unter anderem von Gerlach I., dem Begründer der [[Grafschaft Veldenz]]. Die Grafen von Veldenz und ihre Nachfolger übten seit dieser Zeit die Vogteirechte über das Remigiusland und die Propstei aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die abgerissene Burg war eine Vorläuferburg der späteren [[Michelsburg (Pfalz)|Michelsburg]], die um 1260 in unmittelbarer Nähe auf Propsteigelände durch den Grafen [[Heinrich II. (Zweibrücken)|Heinrich II. von Zweibrücken]] errichtet wurde. Anlass war der Streit mit den [[Wildgrafen]] um das veldenzer Erbe, und entgegen dem ursprünglichen Versprechen wurde die Burg nach dem Ende des Streits nicht abgerissen, sondern weiter ausgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;burgenlexikon&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur| Autor=[[Jürgen Keddigkeit]], Alexander Thon, [[Rolf Übel]]| Titel=Pfälzisches Burgenlexikon| TitelErg=Teil 3. I - N| Auflage=1.| Ort=Kaiserslautern| Datum=2005}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der hiesige Propst [[Johann von Veldenz]] avancierte 1402 zum [[Abt]] des [[Kloster Weißenburg (Elsass)|Klosters Weißenburg]] (Wissembourg) im Elsass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Einführung der Reformation im [[Pfalz-Zweibrücken|Herzogtum Pfalz-Zweibrücken]] wurde die Propstei 1526 aufgelöst. 1552 wurde das Remigiusland mit dem aufgegebenen Kloster für 8000 Gulden an Pfalzgraf [[Georg Johann I. (Pfalz-Veldenz)|Georg Johann I.]] von Pfalz-Veldenz verkauft, die Propsteikirche wurde zur Grablege der Grafen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kulturdenkmal&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3884621637|Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;kusel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den ehemaligen Klostergebäuden ist nur noch die Propsteikirche vorhanden. Sie dient als Pfarrkirche der katholischen Pfarrei Remigiusberg. Im ehemaligen Pfarrhaus, das 1842/42 auf dem Klostergelände errichtet wurde, befindet sich heute eine Gastwirtschaft. In der Kirche steht die künstlerisch wertvolle Grabplatte des Grafen  [[Friedrich I. (Veldenz)|Friedrich I. von Veldenz]] († 1327), der hier beigesetzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Propsteikirche St. Remigius]]&lt;br /&gt;
* [[Michelsburg (Pfalz)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ulrich Königstein: &amp;#039;&amp;#039;Die Benediktinerpropstei St. Remigiusberg im Remigiusland.&amp;#039;&amp;#039; Aschendorff Verlag, Münster 2024, ISBN 978-3-402-26646-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://remigiusberg.de/ | wayback=20071007030316 | text=Remigiusberg.de}}&lt;br /&gt;
* [http://burgrekonstruktion.de/main.php?g2_itemId=838 Rekonstruktionszeichnung von Propstei und Michelsburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Landkreis Kusel|St. Remigius]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Benediktinerkloster in Rheinland-Pfalz|St. Remigius]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haschbach am Remigiusberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Remigius von Reims]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum im Landkreis Kusel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Landkreis Kusel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Landkreis Kusel)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Altsprachenfreund</name></author>
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