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	<title>Propst - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Propst&amp;diff=54302&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2026-02-02T02:51:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum Familiennamen siehe [[Propst (Familienname)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Propst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{laS|praepositus}}) „Vorgesetzter“ ist die Bezeichnung für verschiedene [[Kirchliches Amt|Leitungsämter]] in der [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]] sowie in [[Evangelische Kirche|evangelischen]] und [[Anglikanische Gemeinschaft|anglikanischen Kirchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung leitet sich von lateinisch {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;praepositus&amp;#039;&amp;#039;|de=[[Amtsleiter|Vorsteher]]}}, wörtlich ‚[[Vorgesetzter]]‘, her. Sie entwickelte sich über [[mittellatein]]isch {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;propostus&amp;#039;&amp;#039;}} und [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutsch]] {{lang|goh|&amp;#039;&amp;#039;prōbōst&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.duden.de/rechtschreibung/Propst#herkunft Herkunft von &amp;#039;&amp;#039;Probst&amp;#039;&amp;#039;] duden.de&amp;lt;/ref&amp;gt; zum heutigen &amp;#039;&amp;#039;Propst&amp;#039;&amp;#039;. Die Schreibvariante &amp;#039;&amp;#039;Probst&amp;#039;&amp;#039; wurde neben &amp;#039;&amp;#039;Propst&amp;#039;&amp;#039; noch bis ins 18. Jahrhundert verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Deutsches Wörterbuch |Lemma=Propst |Band=13 |Sp=2169}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Probst (Familienname)|In Familiennamen]] ist die altertümliche Schreibung &amp;#039;&amp;#039;Probst&amp;#039;&amp;#039; weitaus häufiger als &amp;#039;&amp;#039;Propst&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Römisch-katholische Kirche ==&lt;br /&gt;
=== Diözesanklerus ===&lt;br /&gt;
Der Propst ist in der Regel der Leiter der äußeren Angelegenheiten eines [[Domkapitel|Dom-]] oder [[Stiftskapitel]]s ([[Dompropst|Dom-]], [[Stiftspropst]]), sofern die Kapitelstatuten nichts anderes bestimmen. Er war besonders im Mittelalter häufig [[Archidiakon]] eines bestimmten Sprengels einer Diözese. Einige Pröpste waren zum Teil bis zum [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zweiten Vatikanischen Konzil]] Träger einiger [[Pontifikalien]]. Der Stiftspropst des [[Kollegiatstift Altötting|Kollegiatstifts Altötting]] ist zum Tragen aller Pontifikalien mit Ausnahme des [[Bischofsstab]]es berechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein &amp;#039;&amp;#039;[[Dompropst]]&amp;#039;&amp;#039; ist der gewählte Vorstand derjenigen Domkapitel in der [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]], die zwei [[Kapitular|Dignitäten]] besetzen. Domkapiteln mit nur einer Dignität steht der Domdekan oder Domdechant vor.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Stiftspropst}}&amp;#039;&amp;#039;[[Stiftspropst]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet den Vorsteher einer Gemeinschaft von [[Kanoniker]]n eines [[Kollegiatstift]]s. Im Mittelalter war es nicht notwendig, dass der Propst ebenfalls Geistlicher war; häufig wurde dieses Amt von Adligen übernommen, da es mit großen [[Pfründe]]n verbunden war. Ein weiterer Vorteil war, dass der Propst in der Regel von der Residenzpflicht befreit war. Wurde der Propst noch bis ins 11. Jahrhundert vom Erzbischof eingesetzt, so emanzipierte sich das Kapitel zunehmend und wählte später seinen Leiter selbst durch freie Wahl. Dies führte jedoch mehr und mehr zu Spannungen, da auch die Kurie versuchte, starken Einfluss zu nehmen, und durch den direkten Eingriff der Päpste wurden die Posten häufig durch Kuriale, vielfach Kardinäle, besetzt. Der Kampf um den Einfluss verschiedener Interessengruppen führte zu schnellem Wechsel der Propststellen oder sogar zu Doppelbesetzungen.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine der wichtigsten [[Propstei (Kirche)|Propsteien]] bildete das [[Cassius-Stift|St.-Cassius-Stift]] am [[Bonner Münster]]. Dessen Propst war der mächtigste Mann nach dem [[Erzbischof]] und seine Einkünfte überstiegen die des Kölner Dompropstes um das Doppelte und die seines Mainzer Kollegen um das Vierfache. Nicht zuletzt deshalb gab es unter den Stiften einen fortdauernden Kampf um die Vorherrschaft.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Pfarrpropst}}&amp;#039;&amp;#039;Propst-(Pfarrer)&amp;#039;&amp;#039; ist ferner die Bezeichnung für einige [[Pfarrer]] einer zentralen [[Pfarrei]], die meist erst im 20. Jahrhundert mit dem Titel einer &amp;#039;&amp;#039;Propstei&amp;#039;&amp;#039; hervorgehoben wurde. Die [[Propsteikirche]] &amp;#039;&amp;#039;(Ecclesia praeposita)&amp;#039;&amp;#039; ist in diesen Fällen Hauptkirche einer Stadt und Region und/oder besitzt besondere historische Bedeutung. Zu unterscheiden sind bischöflich und päpstlich (durch [[Breve (Schriftstück)|Breve]]) errichtete Propsteikirchen.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|:Kategorie: Propsteikirche}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ordensklerus ===&lt;br /&gt;
Im Klerus der [[Ordensgemeinschaft]]en wird der Begriff je nach Orden unterschiedlich verwendet:&lt;br /&gt;
* [[Benediktiner]]: Ursprünglich nach der [[Regula Benedicti]] der Stellvertreter des Abtes im Kloster. Ab dem 10. Jahrhundert wurde die Bezeichnung Propst zunehmend durch [[Prior]] ersetzt. Sie blieb aber noch länger für die Oberen kleinerer, häufig nicht selbständiger Klöster erhalten.&lt;br /&gt;
* [[Benediktinerinnen]] und [[Zisterzienserinnen]]: Im Mittelalter und der frühen Neuzeit wurden die Abteien und Klöster der Frauenklöster benediktinischer Prägung nach außen repräsentiert von einem Propst. Er wickelte für das Kloster verbindlich Rechtsgeschäfte und finanzielle Angelegenheiten ab wie Erwerb von Grundbesitz, Annahme von Schenkungen, Eintreiben oder Entrichten fälliger Beträge. Der Propst war den Nonnen gegenüber verantwortlich.&lt;br /&gt;
* [[Regulierte Chorherren]]: Hier bezeichnet „(Stifts-)Propst“ den Vorsteher eines selbständigen [[Kloster]]s, so etwa bei den [[Augustiner-Chorherren]] oder zum Teil den [[Prämonstratenser]]n. Nach seiner Wahl durch das Stiftskapitel erhält der Propst meist die Abtsbenediktion durch einen Bischof. Der Propst hat somit den Rang eines wirklichen [[Prälat]]en, rangiert in der Hierarchie gleich nach einem [[Bischof]] und darf wie dieser [[Pontifikalien]] verwenden&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Praepositus&amp;#039;&amp;#039;, also mit der lateinischen Form des Begriffes, wird der höhere Obere des [[Kongregation vom Oratorium des heiligen Philipp Neri|Oratoriums des hl. Philipp Neri]] genannt. Diese Kongregation wählt ihren Präpositus jeweils für drei Jahre.&lt;br /&gt;
* Auch der [[Spiritual]] in manchen klausurierten Frauenklöstern wurde früher gelegentlich als Propst bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evangelische Kirchen ==&lt;br /&gt;
In den [[Evangelische Kirche|evangelischen Kirchen]] kann &amp;#039;&amp;#039;Propst&amp;#039;&amp;#039; sehr unterschiedliche Bedeutungen haben.&lt;br /&gt;
* Als Amtsbezeichnung wird er verwendet für&lt;br /&gt;
** den Stellvertreter des [[Bischof#Kirchen der Reformation|Bischofs]] in der Kirchenleitung,&lt;br /&gt;
** einen [[Regionalbischof]] für eine bestimmte Region (oft [[Sprengel (evangelisch)|Sprengel]] oder [[Propstei (Kirche)|Propstei]] genannt),&lt;br /&gt;
** in einigen Landeskirchen auch das Oberhaupt einer Propstei, eines [[Kirchenbezirk]]s oder [[Dekanat]]s (siehe auch [[Superintendent]]).&lt;br /&gt;
* Der Pfarrer der [[Evangelische Gemeinde deutscher Sprache zu Jerusalem|Evangelischen Gemeinde deutscher Sprache in Jerusalem]] führt als Vertreter der [[Evangelische Kirche in Deutschland|Evangelischen Kirche in Deutschland]] (EKD) den Titel &amp;#039;&amp;#039;Propst&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Der Pfarrer der [[Christophorikirche (Breslau)|Evangelischen Gemeinde deutscher Sprache in Breslau und Niederschlesien]] führt als oberster Geistlicher dieser Gemeinde den Titel &amp;#039;&amp;#039;Propst&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Der Bezirk eines Propstes in der evangelischen Kirche ist der [[Kirchenkreis]] oder das Dekanat oder eine Region/Propstei ([[EKHN]]; [[Nordkirche]]).&lt;br /&gt;
* In der [[EKHN|Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau]] bildeten die sechs Pröpste mit dem [[Kirchenpräsident]]en und seinem Stellvertreter bis 2010 das [[Leitendes Geistliches Amt|Leitende Geistliche Amt]] als kollegiales Bischofsamt. Seit der Revision der Kirchenordnung sind die Pröpste Mitglieder der Kirchenleitung.&lt;br /&gt;
* In der [[Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz|Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz]] (EKBO) ist die Aufgabe des Propstes – neben der Vertretung des Bischofs – die theologische Leitung des [[Evangelisches Konsistorium (Berlin)|Konsistoriums in Berlin]].&lt;br /&gt;
* In der [[Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche|Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche]] (SELK) ist ein Propst Mitglied der [[Kirchenleitung]] und Verantwortlicher seiner Kirchenregion. In der SELK gibt es vier Kirchenregionen mit je einem Propst als leitenden Geistlichen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.selk.de/index.php/kirchenleitung-aktuell &amp;#039;&amp;#039;Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche – Kirchenleitung&amp;#039;&amp;#039;], online unter &amp;#039;&amp;#039;selk.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In den lutherischen Kirchen Dänemarks und Norwegens ist ein &amp;#039;&amp;#039;provst&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;prost&amp;#039;&amp;#039; der leitende Geistliche innerhalb eines regionalen Aufsichtsbezirks (&amp;#039;&amp;#039;provsti&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;prosti&amp;#039;&amp;#039;), der einem Kirchenkreis entspricht. In der [[Schwedische Kirche|Schwedischen Kirche]] heißt der entsprechende Bezirk &amp;#039;&amp;#039;kontrakt&amp;#039;&amp;#039;, Leiter ist der &amp;#039;&amp;#039;kontraktsprost&amp;#039;&amp;#039;. In der [[Evangelisch-Lutherische Kirche Finnlands|finnischen Kirche]] heißt der Bezirk auf Finnisch &amp;#039;&amp;#039;rovastikunta&amp;#039;&amp;#039;, auf Schwedisch &amp;#039;&amp;#039;prosteri&amp;#039;&amp;#039; und der leitende Geistliche &amp;#039;&amp;#039;lääninrovasti&amp;#039;&amp;#039; bzw. wie in Schweden &amp;#039;&amp;#039;kontraktsprost&amp;#039;&amp;#039;. Ein &amp;#039;&amp;#039;Dompropst (domprovst/domprost/tuomiorovasti)&amp;#039;&amp;#039; ist in den nordischen lutherischen Kirchen der Propst der Propstei, innerhalb deren die Domgemeinde liegt, und zugleich Oberpfarrer der Domgemeinde. In Norwegen und Schweden ist er daneben der Stellvertreter des Bischofs, in Schweden darüber hinaus Mitglied des Domkapitels.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Propst&amp;#039;&amp;#039; (schwedisch &amp;#039;&amp;#039;prost&amp;#039;&amp;#039;, finnisch &amp;#039;&amp;#039;rovasti&amp;#039;&amp;#039;) ist in der schwedischen und finnischen Kirche ein Ehrentitel, den ein Bischof einem besonders verdienten Geistlichen verleihen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Damenstifte ==&lt;br /&gt;
Bei den freiweltlichen [[Frauenstift|Damenstiften]] war die Pröpstin die Vertreterin der Äbtissin. Sie leitete die Güterverwaltung des Stifts und vertrat es auch bei einer [[Sedisvakanz]]. Ein berühmtes Beispiel war [[Aurora von Königsmarck]] als Pröpstin von [[Stift Quedlinburg]]. Wie bei Männerorden gab es auch Damenstifte und Klöster, die statt von einer Äbtissin ständig von einer Pröpstin geleitet wurden, so etwa das [[Magdalenenstift (Altenburg)|Magdalenenstift]] in [[Altenburg]] und die [[Liste der Augustiner-Chorfrauenklöster|Frauenklöster der Augustiner-Chorfrauen]], z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Riedern am Wald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der männliche Rechtsvertreter der schleswig-holsteinischen Damenstifte [[St.-Johannis-Kloster vor Schleswig]], [[Kloster Uetersen]] und [[Kloster Preetz]], der meist aus der Ritterschaft stammte und bis heute kein Geistlicher ist, trägt den Titel &amp;#039;&amp;#039;Probst&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geistliche sind Pröpste – im Gegensatz zu Klosterprobst eins Adligen Damenstiftes, der kein Geistlicher, sondern Vorsteher des Konvents ist und mit b geschrieben wird.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans-Herbert Henningsen: &amp;#039;&amp;#039;Die Klostereule erinnert sich … Ur-ur-ur-alte Geschichten über das Uetersener Kloster.&amp;#039;&amp;#039; Heydorn, Uetersen 2005, S.&amp;amp;nbsp;8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Elsa Plath-Langheinrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Zisterzienserinnenkloster zum Adeligen Damenstift im holsteinischen Uetersen.&amp;#039;&amp;#039; Kloster Uetersen in Holstein. Wachholtz, Neumünster 2009, ISBN 3-529-02813-4, S.&amp;amp;nbsp;97–105.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Kloster Itzehoe]] wird er &amp;#039;&amp;#039;Verbitter&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anglikanische Kirche ==&lt;br /&gt;
Der [[Domdekan]] einer [[Anglikanische Gemeinschaft|anglikanischen]] Kathedrale wird &amp;#039;&amp;#039;Provost&amp;#039;&amp;#039; genannt, wenn diese gleichzeitig als Pfarrkirche dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatskirchliche Funktionen ==&lt;br /&gt;
* [[Fürstpropst]], Propst eines Kollegiatstifts, der zum Reichsfürsten des Heiligen Römischen Reiches erhoben wurde (Fürstpropstei); er gehörte zu den [[Reichsprälat]]en&lt;br /&gt;
* [[Feldpropst]], der oberste Militärgeistliche (Preußen, andernorts andere Namen üblich, siehe [[Militärbischof]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Hubprobst]] (auch Hubmeister, grundherrschaftlicher Verwalter)&lt;br /&gt;
* [[Kirchpropst]] (auch Kirchenpfleger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Deutsches Wörterbuch |Lemma=Propst |Band=13 |Sp=2169}}&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus Hilling]]: &amp;#039;&amp;#039;Von den Propsteikirchen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für katholisches Kirchenrecht]].&amp;#039;&amp;#039; 126, 1954, S.&amp;amp;nbsp;321–328.&lt;br /&gt;
* [[Philipp Hofmeister (Theologe)|Philipp Hofmeister]]: &amp;#039;&amp;#039;Propst.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon für Theologie und Kirche]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Band 8, Verlag Herder, Freiburg im Breisgau 1963, Sp.&amp;amp;nbsp;809.&lt;br /&gt;
* Albert de Vogüé: &amp;#039;&amp;#039;Propst.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon des Mittelalters]]&amp;#039;&amp;#039;, Band VII. Lexma-Verlag, München 1995.&lt;br /&gt;
* [[Stephan Haering]], Burghard Pimmer-Jüsten und Martin Rehak: &amp;#039;&amp;#039;Statuten der deutschen Domkapitel&amp;#039;&amp;#039;. (= Subsidia ad ius canonicum vigens applicandum, Band 6). Abtei-Verlag, Metten 2003, ISBN 978-3-930725-02-1.&lt;br /&gt;
* Christoph Thiele: &amp;#039;&amp;#039;Propst (Praepositus).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Religion in Geschichte und Gegenwart]].&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Band 6. Mohr-Siebeck, Tübingen 2003, Sp.&amp;amp;nbsp;1716&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* [[Johann Hirnsperger]]: &amp;#039;&amp;#039;Dompropst.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Kirchenrechts.&amp;#039;&amp;#039; (Lexikon für Theologie und Kirche kompakt). Verlag Herder, Freiburg im Breisgau 2004, Sp.&amp;amp;nbsp;214–215.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Blaschke]], [[Udo Breitbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Propst.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon für Kirchen- und Staatskirchenrecht.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;N–Z.&amp;#039;&amp;#039; F. Schöningh, Paderborn 2004, ISBN 3-506-75142-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4209068-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchlicher Titel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchliches Amt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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