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	<title>Properziverfahren - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T01:35:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Properziverfahren&amp;diff=1137375&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pittimann: /* Literatur */ + 1</title>
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		<updated>2019-08-15T10:47:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + 1&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Properziverfahren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – in der weiterentwickelten Form auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gießradverfahren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bekannt – ist eine spezielle [[Metallurgie|metallurgische]] [[Fertigungstechnik]], die es ermöglicht, dünne [[Kupfer]]-, [[Messing]]- und [[Aluminium]]stränge mit einem Durchmesser im Millimeterbereich herzustellen. Die [[Draht|Drähte]] werden für Kabelspinnen, [[Anker (Elektrotechnik)|Ankerwicklungen]], stromführende Leitungen und viele andere Zwecke benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Einführung des Properziverfahrens konnten Drähte aller Durchmesser nur durch Verwalzen von [[Halbzeug]] zu schmalen Strängen und daran sich anschließendem „Drahtziehen“ durch mit jedem Stich feinere Öffnungen in [[Ziehstein|Ziehsteinen]] aus wolframhaltigem Hartmetall erzeugt werden. Sehr feine Drähte werden durch Diamant gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Weiterentwicklung des Properziverfahrens ist das Gießradverfahren, das in seinem Prinzip eine Variante des [[Kokillengießverfahren|Kokillengießens]] darstellt und zur Herstellung von Stahldraht Verwendung findet. Das flüssige Metall gelangt kontinuierlich in einen vom gekühlten Gießrad und einem ebenfalls abkühlenden (abschreckenden) Stahlband vorgegebenen Spalt, der die Funktion einer [[Kokille#Kokillen im Strangguss|Stranggusskokille]] hat. Der bei dieser Technik mit einer Geschwindigkeit von mehreren Metern in der Minute entstehende Strang wird in noch warmem Zustand ausgewalzt und nach Abkühlung aufgespult. Es besteht eine gießtechnische Verwandtschaft zum Bandgießverfahren bei Aluminium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ernst Brunhuber, Stephan Hasse: &amp;#039;&amp;#039;Gießerei-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 17. Auflage, Schiele &amp;amp; Schön, Berlin 1997, ISBN 3-7949-0606-3.&lt;br /&gt;
* Ernst Brunhuber: &amp;#039;&amp;#039;Leichtmetall- und Schwermetall-Kokillenguss.&amp;#039;&amp;#039; Schiele &amp;amp; Schön, Berlin 1954.&lt;br /&gt;
* Erhard Herrmann: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Stranggiessens.&amp;#039;&amp;#039; Aluminium-Verlag, 1958.&lt;br /&gt;
* G. Oehler: &amp;#039;&amp;#039;Das Blech und seine Prüfung.&amp;#039;&amp;#039; Springer Verlag, Berlin/Heidelberg 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Urformendes Fertigungsverfahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Metallverarbeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kupfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aluminiumverarbeitung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pittimann</name></author>
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