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	<title>Pronominaladverb - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T03:39:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pronominaladverb&amp;diff=1327759&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Frank C. Müller: diktion.</title>
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		<updated>2025-02-11T18:32:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;diktion.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pronominaladverb&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Präpositionaladverb&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist in der [[Deutsche Grammatik|Grammatik des Deutschen]] ein zusammengesetztes Wort, das aus einer [[Präposition]] besteht sowie einem Wortteil, der etwas Vorerwähntes wiederaufnimmt, zum Beispiel die Form &amp;#039;&amp;#039;dafür&amp;#039;&amp;#039; aus der Präposition &amp;#039;&amp;#039;für&amp;#039;&amp;#039; und einem pronominal funktionierenden Element &amp;#039;&amp;#039;da-&amp;#039;&amp;#039;. Das gesamte [[Wort]] wird in der deutschen Grammatik dann üblicherweise als [[Adverb]] eingestuft. Es bildet einen Untertyp einer größeren Gruppe von Adverbien mit Verweisfunktion, den sogenannten [[Pro-Adverb]]ien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von einigen Grammatikern werden die Pronominaladverbien auch als eine Art von [[Pronomen]] bezeichnet oder auch als &amp;#039;&amp;#039;Adverbialpronomen&amp;#039;&amp;#039;. Hierbei wird der Begriff Pronomen in einem weiteren Sinn verwendet, um alle Wörter mit verweisender Funktion zu bezeichnen. Die Pronominaladverbien gehören aber jedenfalls zu den [[Flexion|nicht-flektierbaren]] Wörtern, im Gegensatz zur üblichen Bestimmung der Pronomen als Wörter mit nominalen Merkmalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wortstruktur der Pronominaladverbien ==&lt;br /&gt;
Pronominaladverbien sind Wörter, die als ersten Bestandteil (= erste [[Konstituente]]) eines der drei Adverbien „da“, „hier“ oder „wo“ enthalten und deren zweiter Bestandteil eine [[Präposition]] ist. Wegen dieser spezifischen Wortstruktur heißen sie auch &amp;#039;&amp;#039;Präpositionaladverb&amp;#039;&amp;#039;. Beispiele sind: &amp;#039;&amp;#039;dafür, hierfür, wofür; damit, hiermit, womit&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Präposition mit einem [[Vokal]] beginnt, werden die Adverbien „da“ und „wo“ in ihrer ursprünglichen, heute sonst nicht mehr verwendeten Form „dar“ bzw. „wor“ gebraucht. Beispiele: &amp;#039;&amp;#039;darauf, darum, worin, worüber&amp;#039;&amp;#039;. Umgekehrt analog wird im südlichen Teil des deutschen Sprachgebiets (Süddeutschland, Schweiz, Österreich) vor einigen Präpositionen, die mit einem [[Konsonant]]en beginnen, das Adverb „hier“ manchmal in seiner heute antiquierten Form „hie“ verwendet: &amp;#039;&amp;#039;hiemit, hienach, hiezu&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pronominaladverbien können nur mit den 19 folgenden Präpositionen gebildet werden:&lt;br /&gt;
* allen 9 dualen Präpositionen (Wechselpräpositionen): &amp;#039;&amp;#039;an, auf, in, hinter, neben, vor, über, unter, zwischen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* den folgenden kurzen und häufig verwendeten: &amp;#039;&amp;#039;aus, bei, durch, für, gegen, mit, nach, um, von, zu&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gibt es zwar das Wort „damit“, aber nicht das Wort „darohne“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil in den Formen eine Präposition enthalten ist, ist ihre (traditionelle) Einstufung in die Kategorie der Adverbien umstritten. In der linguistischen Literatur werden sie auch teilweise mit den Präpositionen zusammengefasst, d.&amp;amp;nbsp;h. aufgrund der Gleichwertigkeit von &amp;#039;&amp;#039;für das&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;dafür&amp;#039;&amp;#039; als [[Präpositionalphrase]]n in einem einzigen Wort. (Die Ununterscheidbarkeit von Wort und [[Phrase (Linguistik)|Phrase]] ist dabei typisch für pronominale Elemente allgemein.) Siehe hierzu auch unter: &amp;#039;&amp;#039;[[Adverb #Adverb und Präposition]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Umgangssprache]], insbesondere Nord- und Mitteldeutschlands, werden die Pronominaladverbien im Satz häufig getrennt: &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;u&amp;gt;Da&amp;lt;/u&amp;gt; hab ich keine Ahnung &amp;lt;u&amp;gt;von&amp;lt;/u&amp;gt;.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;u&amp;gt;Wo&amp;lt;/u&amp;gt; hast du das &amp;lt;u&amp;gt;mit&amp;lt;/u&amp;gt; gemacht?&amp;#039;&amp;#039; Dieser Gebrauch findet sich auch im [[Niederländische Sprache|Niederländischen]] und ist dort standardsprachlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionen der Pronominaladverbien ==&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Pronominaladverb&amp;#039;&amp;#039; weist ebenso wie &amp;#039;&amp;#039;Pro-Adverb&amp;#039;&amp;#039; auf eine Funktion hin, die diese Wörter im Satz ausüben können: So wie [[Pronomen]] können sie auch [[Satzglied]]er im Satz vertreten und dabei deren grammatische Funktion übernehmen. Geht man von einem Satz wie „Mit diesem Hammer schlug er den Pfahl in die Erde“ aus, so hat das Satzglied „mit diesem Hammer“ die Funktion einer [[Adverbiale Bestimmung|adverbialen Bestimmung]]. Dieses Satzglied kann nun, wenn der Hammer unmittelbar davor schon genannt wurde, durch das Pronominaladverb „damit“ ersetzt werden. Auch dieses ist ein Satzglied mit der gleichen adverbialen Funktion. Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Pronominal&amp;#039;&amp;#039;adverb charakterisiert das Wort zugleich als Stellvertreter für einen längeren Ausdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pronominaladverbien können nicht in Bezug auf Personen, sondern nur in Bezug auf Sachen verwendet werden.&lt;br /&gt;
Bei Personen kann nur das [[Personalpronomen]] anstelle des Adverbs „da“ oder „hier“ und nur das Relativ- oder Fragepronomen anstelle von „wo“ verwendet werden, also z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;mit ihm, zu ihr&amp;#039;&amp;#039; statt &amp;#039;&amp;#039;damit, dazu&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;von wem&amp;#039;&amp;#039; statt &amp;#039;&amp;#039;wovon&amp;#039;&amp;#039;. Es heißt also, wenn eine Person gemeint ist, &amp;#039;&amp;#039;„ich kann mich an ihn/sie&amp;#039;&amp;#039; (nicht &amp;#039;&amp;#039;daran&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;erinnern“,&amp;#039;&amp;#039; und wenn eine Sache gemeint ist, &amp;#039;&amp;#039;„ich kann mich daran&amp;#039;&amp;#039; (nicht &amp;#039;&amp;#039;an es&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;erinnern“&amp;#039;&amp;#039;. Oder wenn eine Person gemeint ist: &amp;#039;&amp;#039;„an wen&amp;#039;&amp;#039; (nicht &amp;#039;&amp;#039;woran&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;denkst du?“&amp;#039;&amp;#039; Die entsprechende Formulierung für eine Sache &amp;#039;&amp;#039;„an was denkst du?“&amp;#039;&amp;#039; kommt in der gesprochenen [[Umgangssprache]] vor; formal korrekt ist hingegen &amp;#039;&amp;#039;„woran denkst du?“&amp;#039;&amp;#039; Zwei Ausnahmen sind die Pronominaladverbien „davon“ und „darunter“; diese können auch in Bezug auf Personen gebraucht werden: „Ich sah zahlreiche Menschen, darunter (oder &amp;#039;&amp;#039;unter ihnen&amp;#039;&amp;#039;) einige Kinder“, „Er hatte viele Freunde; einer davon (oder &amp;#039;&amp;#039;von ihnen&amp;#039;&amp;#039;) besuchte ihn regelmäßig“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Funktionen der Pronominaladverbien können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Attribut (sein Beitrag „dazu“)&lt;br /&gt;
* Einleitung von [[Nebensatz|Nebensätzen]] (Sie kam früh, „worüber“ sich alle freuten.)&lt;br /&gt;
* Rückverweis im Text (= [[Anaphorik]]) (Er kam schnell. „Darüber“ freute sie sich sehr.)&lt;br /&gt;
* Vorverweis im Text (= [[Kataphorik]]) („Dazu“ musste es ja kommen: Schon wieder gab es heftige Auseinandersetzungen.)&lt;br /&gt;
* Verweis auf etwas in der Gesprächssituation (Jemand zeigt auf einen Gegenstand und sagt: „Damit“ sollst du arbeiten.) (siehe auch [[Deixis#Lokale Deixis und Objektdeixis|Objektdeixis]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der gebräuchlichsten Pronominaladverbien in der deutschen Sprache ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#F0FFFF&amp;quot; | Präposition&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#F0FFFF&amp;quot; |Adverb &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;da&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; + Präposition&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#F0FFFF&amp;quot; |Adverb &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;hier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; + Präposition&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#F0FFFF&amp;quot; |Adverb &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;wo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; + Präposition&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;bei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| dabei&lt;br /&gt;
| hierbei&lt;br /&gt;
| wobei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;durch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| dadurch&lt;br /&gt;
| hierdurch&lt;br /&gt;
| wodurch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;für&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| dafür&lt;br /&gt;
| hierfür&lt;br /&gt;
| wofür&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gegen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| dagegen&lt;br /&gt;
| hiergegen&lt;br /&gt;
| wogegen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;hinter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| dahinter&lt;br /&gt;
| hierhinter&lt;br /&gt;
| wohinter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;mit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| damit&lt;br /&gt;
| hiermit&lt;br /&gt;
| womit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| danach&lt;br /&gt;
| hiernach&lt;br /&gt;
| wonach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;neben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| daneben&lt;br /&gt;
| hierneben&lt;br /&gt;
| woneben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;an&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| daran&lt;br /&gt;
| hieran&lt;br /&gt;
| woran&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;auf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| darauf&lt;br /&gt;
| hierauf&lt;br /&gt;
| worauf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;aus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| daraus&lt;br /&gt;
| hieraus&lt;br /&gt;
| woraus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;in&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| darin&lt;br /&gt;
| hierin&lt;br /&gt;
| worin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;über&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| darüber&lt;br /&gt;
| hierüber&lt;br /&gt;
| worüber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;um&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| darum&lt;br /&gt;
| hierum&lt;br /&gt;
| worum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;unter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| darunter&lt;br /&gt;
| hierunter&lt;br /&gt;
| worunter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| davon&lt;br /&gt;
| hiervon&lt;br /&gt;
| wovon&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;vor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| davor&lt;br /&gt;
| hiervor&lt;br /&gt;
| wovor&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;zu&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| dazu&lt;br /&gt;
| hierzu&lt;br /&gt;
| wozu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;zwischen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| dazwischen&lt;br /&gt;
| hierzwischen&lt;br /&gt;
| wozwischen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;modifiziert nach Ines Balcik, Klaus Röhe, Verena Wróbel: &amp;#039;&amp;#039;PONS Die große Grammatik Deutsch.&amp;#039;&amp;#039; PONS, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-12-561561-8, S.&amp;amp;nbsp;356–357.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Michaela Negele: &amp;#039;&amp;#039;Varianten der Pronominaladverbien im Neuhochdeutschen. Grammatische und soziolinguistische Untersuchungen&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Studia Linguistica Germanica.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 108). Walter de Gruyter, Berlin 2012, ISBN 3-11-027328-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hadumod Bußmann]] (Hrsg.) unter Mitarbeit von Hartmut Lauffer: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Sprachwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 4., durchgesehene und bibliographisch ergänzte Auflage. Kröner, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-520-45204-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Duden]]. Die Grammatik.&amp;#039;&amp;#039; 7.,&amp;amp;nbsp;Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2005, ISBN 3-411-04047-5, S.&amp;amp;nbsp;585ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Duden. Richtiges und gutes Deutsch – Wörterbuch der sprachlichen Zweifelsfälle.&amp;#039;&amp;#039; 6.&amp;amp;nbsp;Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04096-4, Artikel &amp;#039;&amp;#039;Pronominaldverb,&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;738–742.&lt;br /&gt;
* [[Jürg Fleischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Syntax von Pronominaladverbien in den Dialekten des Deutschen: Eine Untersuchung zu Preposition Stranding und verwandten Phänomenen.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Stuttgart 2002, ISBN 3-515-08237-9.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Glück]] (Hrsg.), unter Mitarbeit von [[Friederike Schmöe]]: &amp;#039;&amp;#039;Metzler Lexikon Sprache.&amp;#039;&amp;#039; 4.&amp;amp;nbsp;Auflage, Metzler, Stuttgart/Weimar 2010, ISBN 3-476-02335-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wortart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank C. Müller</name></author>
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