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	<title>Pronomen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pronomen&amp;diff=31160&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alazon: /* Historische Entwicklung des Begriffs „Pronomen“ */ Verwendung der Quelle korrigiert</title>
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		<updated>2026-05-01T06:16:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Historische Entwicklung des Begriffs „Pronomen“: &lt;/span&gt; Verwendung der Quelle korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pronomen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lateinischer [[Plural]] &amp;#039;&amp;#039;Pronomina,&amp;#039;&amp;#039; deutsch auch im Plural oft &amp;#039;&amp;#039;Pronomen&amp;#039;&amp;#039;) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fürwort&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist in der [[Grammatik]] eine [[Wortart]]. Die Bezeichnung ist aus lat. &amp;#039;&amp;#039;pro&amp;#039;&amp;#039; „für“ und &amp;#039;&amp;#039;[[nomen]]&amp;#039;&amp;#039; zusammengesetzt und wurde von den antiken lateinischen Grammatikern erläutert als ein Wort das &amp;#039;&amp;#039;pro nomine&amp;#039;&amp;#039; („für ein &amp;#039;&amp;#039;nomen&amp;#039;&amp;#039;“) steht; beide Bezeichnungen (&amp;#039;&amp;#039;nomen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;pronomen&amp;#039;&amp;#039;) hatten in der antiken Grammatik aber andere Bedeutungen als heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im modernen Verständnis werden bis zu zehn Untertypen in diese Wortart zusammengefasst, die sehr verschiedenartige grammatische Eigenschaften haben, z.&amp;amp;nbsp;B.: &amp;#039;&amp;#039;er&amp;#039;&amp;#039; (ein [[Personalpronomen]]), &amp;#039;&amp;#039;mein&amp;#039;&amp;#039; (ein [[Possessivpronomen]]), &amp;#039;&amp;#039;jemand&amp;#039;&amp;#039; (ein [[Indefinitpronomen]]) oder &amp;#039;&amp;#039;welcher&amp;#039;&amp;#039; (ein [[Fragepronomen|Frage-]] bzw. [[Relativpronomen]]). Als allgemeine Beschreibung für die Funktion von Pronomen wird oft die Funktion eines „Stellvertreters“ genannt. Pronomen stehen als Stellvertreter aber tatsächlich nicht „für ein Nomen“ (im heutigen Sinn), sondern für größere Einheiten aus zumindest Artikel plus Nomen bzw. [[Substantiv]]. Anders als Substantive können Pronomen in der Regel nicht mit Artikeln kombiniert werden. Die Eigenschaften von Pronomen gehen aber auch über eine Stellvertreterfunktion noch hinaus, z.&amp;amp;nbsp;B. können Relativpronomen bei der Einleitung eines [[Relativsatz]]es gar nicht durch Substantivkonstruktionen ersetzt werden. Bei Indefinitpronomen können auch verneinende, quantifizierende oder fragende Funktionen eingeschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pronomen sind wie Artikel und Substantive eine [[Deklination (Grammatik)|deklinierbare]] Wortart: Je nach Untertyp können sie Formen für [[Kasus]] (Fall), [[Numerus]] (Zahl) und [[Genus]] (Geschlecht) zeigen. Im Gegensatz zu Substantiven sind sie aber keine [[Inhaltswort|Inhaltswörter]], sondern bezeichnen Personen oder Dinge nur mithilfe ihrer grammatischen Merkmale. Traditionell können Pronomen freistehende Ausdrücke sein oder solche, die bei einem Substantiv/Nomen stehen („&amp;#039;&amp;#039;mein&amp;#039;&amp;#039; Glas“ – „das ist &amp;#039;&amp;#039;meins&amp;#039;&amp;#039;“), teilweise wird aber auch die Bezeichnung Pronomen auf freistehende Ausdrücke eingeschränkt. Da die Abgrenzung zwischen Artikelwörtern und Pronomen insgesamt schwierig ist, werden sie in manchen Systemen auch in eine einzige Wortart zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften und Abgrenzung der Pronomen ==&lt;br /&gt;
Pronomen sind eine sehr weit gefasste Wortart, je nach grammatischer Tradition werden bis zu zehn Untertypen unterschieden, die auch sehr unterschiedliche grammatische Eigenschaften haben. So können Pronomina auch Fragen markieren ([[Interrogativpronomen|Fragepronomen]] wie &amp;#039;&amp;#039;wer&amp;#039;&amp;#039;) oder als [[Relativpronomen]] [[Relativsatz|Relativsätze]] einleiten. Eine Definition der Klasse kann daher nur durch sehr allgemeine Merkmale erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pronomen als Funktionswörter ===&lt;br /&gt;
In allen ihren Unterarten zählen Pronomina nicht als Inhaltswörter, sondern sie verhalten sich als grammatische Elemente ([[Synsemantikum|Funktionswörter]]). Dies zeigt sich auch darin, dass sie eine geschlossene Klasse bilden, d.&amp;amp;nbsp;h. eine Klasse von Ausdrücken, die nicht beliebig durch neue Wörter erweiterbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Probleme der Definition und Abgrenzung ergeben sich daher vor allem mit Bezug auf andere Funktionswörter, insbesondere zu [[Artikel (Wortart)|Artikeln]]. Teilweise werden traditionell Pronomina genannte Wörter auch direkt als [[Determinativ (Wortart)|Artikelwort oder Determinativ]] klassifiziert. Die [[Duden #Weitere Publikationen|Dudengrammatik]] spricht von einer übergeordneten Klasse „Artikelwörter und Pronomen“, in der beide in manchen Hinsichten gleichartig sind, für andere Zwecke aber zu unterscheiden sind.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Duden. Die Grammatik&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Der Duden,&amp;#039;&amp;#039; Band 4). 10. Auflage. Dudenverlag, Berlin 2022, e-ISBN 978-3-411-91447-0, S.&amp;amp;nbsp;729.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pronomen als „Stellvertreter“ ===&lt;br /&gt;
Die Funktion von Pronomina wird traditionell so erklärt, dass es Wörter sind, die stellvertretend für bestimmte andere Wörter stehen;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gottsched&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Christoph Gottsched]]: &amp;#039;&amp;#039;Vollständigere und Neuerläuterte Deutsche Sprachkunst, Nach den Mustern der besten Schriftsteller des vorigen und itzigen Jahrhunderts abgefasset, und bey dieser fünften Auflage merklich verbessert&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1762, S.&amp;amp;nbsp;277&amp;lt;!-- ebenso in: &amp;#039;&amp;#039;Vollständigere und Neuerläuterte Deutsche Sprachkunst, Nach den Mustern der besten Schriftsteller des vorigen und itzigen Jahrhunderts abgefasset, und bey dieser vierten Auflage merklich vermehret&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig, 1757, S.&amp;amp;nbsp;281 --&amp;gt; (im V.&amp;amp;nbsp;Hauptstück &amp;#039;&amp;#039;Von den Fürwörtern (Pronominibus)&amp;#039;&amp;#039; des II.&amp;amp;nbsp;Theils &amp;#039;&amp;#039;Die Wortforschung&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;!-- Zitat: „Es ist schon oben gemeldet worden, daß es unbequem seyn würde, in allen Fällen die Hauptwörter selbst zu brauchen. Darum haben alle Sprachen gewisse kleinere Wörter, die man an ihrer statt brauchet. Und weil sie also für andere gebrauchet werden: so nennet man sie Fürwörter.“ --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bernhardi&amp;quot;&amp;gt;A. F. Bernhardi: &amp;#039;&amp;#039;Vollständige Griechische Grammatik für Schulen und Gymnasien&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1797, S.&amp;amp;nbsp;77 u. 126. &amp;lt;!-- Zitate: „[A]n die Stelle des zur Bezeichnung der Substanz bestimmten Wortes tritt ein stellvertretendes Wort, das Prosubstantiv, das Pronomen.“ &amp;amp; „Die Classen der Adjectiv-Pronominum sind: die Pronomina possessiva, […] Pronomina demonstrativa, […].“ --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Deutschbuch&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutschbuch Arbeitsheft 10&amp;#039;&amp;#039;. Cornelsen, 2000, siehe die Übersicht „Grammatische Grundbegriffe“ ISBN 3-464-60316-4. &amp;lt;!-- Zitat:&amp;lt;br /&amp;gt;„Grammatische Grundbegriffe&amp;lt;br /&amp;gt;lateinisch – deutsch – Beispiel&amp;lt;br /&amp;gt;[…]&amp;lt;br /&amp;gt;Demonstrativpronomen – hinweisendes Fürwort – dieser/diese/dieses; jener/jene/jenes&amp;lt;br /&amp;gt;[…]&amp;lt;br /&amp;gt;Possessivpronomen – besitzanzeigendes Fürwort – mein(e), dein(e)&amp;lt;br /&amp;gt;[…]&amp;lt;br /&amp;gt;Pronomen – Stellvertreter des Nomens – ich, du …/mein, dein …&amp;lt;br /&amp;gt;[…]&amp;lt;br /&amp;gt;Substantiv (Nomen) – Hauptwort – Jutta, Stuhl, Schönheit&amp;lt;br /&amp;gt;[…]“ --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rechtschreibtraining&amp;quot;&amp;gt;Ursula Lassert: &amp;#039;&amp;#039;Rechtschreibtraining einfach und klar – Arbeitsblätter mit Selbstkontrolle – 4. Klasse.&amp;#039;&amp;#039; 2012, ISBN 978-3-403-51016-1, S.&amp;amp;nbsp;1 u. 5. Zitate: „Nomen bezeichnen Lebewesen, Dinge, Gefühle und Gedachtes. Sie werden großgeschrieben. […] Artikel = Begleiter“ &amp;amp; „Pronomen stehen für Nomen (das Kind – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;es&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Monas Tasche – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ihre&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Tasche …).“&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Johann Balthasar Antesperg|Antesperg]] nannte sie daher &amp;#039;&amp;#039;Anstattwörter.&amp;#039;&amp;#039; In Schulgrammatiken werden sie auch &amp;#039;&amp;#039;Stellvertreterwörter&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pons-Verlag|Pons]] (Peter Hoffmann, Volker Losch): &amp;#039;&amp;#039;Gewusst wie! Grammatik-Training Deutsch. Wer’s versteht, lernt leichter. Schule 5. Klasse&amp;#039;&amp;#039;. 2007, S.&amp;amp;nbsp;8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Funktion der Stellvertretung wird jedoch unterschiedlich erklärt:&lt;br /&gt;
# Alle Pronomen seien Stellvertreter von [[Substantiv]]en. Dies gelte auch für Possessivpronomen, die scheinbar wie Adjektive konstruiert werden wie in „&amp;#039;&amp;#039;ihre&amp;#039;&amp;#039; Tasche – d.&amp;amp;nbsp;h. &amp;#039;&amp;#039;Monas&amp;#039;&amp;#039; Tasche.“ Das Possessivum würde also als Stellvertreter für Substantive im Genitiv stehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gottsched&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bernhardi&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rechtschreibtraining&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Deutschbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Eine andere Erklärung unterscheidet substantivische Pronomen, die stellvertretend für Substantive stehen, und adjektivische Pronomen, die stellvertretend für Adjektive stehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian Lehmann (Linguist)|Christian Lehmann]]: [http://www.christianlehmann.eu/ling/lg_system/grammar/morph_syn/deixis.php &amp;#039;&amp;#039;Deixis&amp;#039;&amp;#039;]. Zitat: „[…] Pronomina (Prosubstantive wie &amp;#039;&amp;#039;ich&amp;#039;&amp;#039;, Proadjektive wie &amp;#039;&amp;#039;dieser&amp;#039;&amp;#039;) […]“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt eines Substantivs wird aber genau besehen eine ganze [[Nominalphrase|Substantivgruppe]] ersetzt, also: „mein früherer Chef = er“ (es wird nicht das Substantiv &amp;#039;&amp;#039;Chef&amp;#039;&amp;#039; ersetzt, so dass sich ergäbe: *„mein früherer er“). Die Ersetzung einer Wortgruppe durch ein Pronomen ist sogar ein klassischer [[Konstituententest]], also eine Probe zur Ermittlung zusammengehöriger Wortgruppen im Satz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem können die Personalpronomen der ersten und zweiten [[Person (Grammatik)|Person]] nicht als Stellvertreter für substantivische Konstruktionen aufgefasst werden, weil Substantive nur das Merkmal &amp;#039;&amp;#039;3. Person&amp;#039;&amp;#039; tragen können.&amp;lt;ref&amp;gt;Ivar Ljungerud: &amp;#039;&amp;#039;Bemerkungen zu den persönlichen Pronomen in der deutschen Gegenwartssprache.&amp;#039;&amp;#039; In Ulrich Engel, Paul Grebe: &amp;#039;&amp;#039;Sprachsystem und Sprachgebrauch. Festschrift für Hugo Moser zum 65. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Schwann, Düsseldorf 1974, S.&amp;amp;nbsp;230–247. Zitat S.&amp;amp;nbsp;230, Abs. 2,11.: „Eigentlich sind nur die Rollenwörter [= Personalpronomina] der 3. Person Pronomen oder Fürwörter, die der 1. und 2. Person stehen nicht anstelle eines Nomens.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Hintergründen des Problems mit dem Begriff „Stellvertreter“ siehe den späteren Abschnitt [[#Historische Entwicklung des Begriffs „Pronomen“]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Selbstständige Pronomen und Begleiter ===&lt;br /&gt;
Im Deutschen können oft dieselben Wörter ein Substantiv/Nomen begleiten oder alleine vorkommen. Traditionell und in der Schulgrammatik erstreckt sich die Wortart Pronomen auf beides. In der Dudengrammatik werden nur die selbstständig auftretenden Fälle als „Pronomen“ bezeichnet, für die Begleiter-Konstruktion ist dann von „Artikelwörtern“ die Rede (speziell also z.&amp;amp;nbsp;B. „Possessivartikel“ oder „Demonstrativartikel“).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Duden. Die Grammatik&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Der Duden,&amp;#039;&amp;#039; Band 4). 10. Auflage. Dudenverlag, Berlin 2022, e-ISBN 978-3-411-91447-0, S.&amp;amp;nbsp;729&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Regel gilt, dass alle Pronomen selbständig stehen können, manche haben aber auch noch eine Funktion als Begleiter.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Granzow-Emden: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Grammatik verstehen und unterrichten.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Narr/Francke/Attempto, Tübingen 2019, ISBN 978-3-8233-8134-1, S.&amp;amp;nbsp;209.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nur selbständig: die Personal- und Reflexivpronomen „ich, du, er, es, sie (sg.), wir, ihr, sie (pl.), Sie, man, sich.“ (Zu Problemfällen wie „jemand“ siehe am Ende dieses Abschnitts.)&lt;br /&gt;
** Beispiele: „Das bin &amp;#039;&amp;#039;ich&amp;#039;&amp;#039;.“ / „&amp;#039;&amp;#039;Man&amp;#039;&amp;#039; wäscht &amp;#039;&amp;#039;sich&amp;#039;&amp;#039; zuerst die Hände.“&lt;br /&gt;
* Begleitend oder selbständig: „der, dieser, jener, derselbe, diejenige, ein, kein, welcher, manche, einige, alle, jeder.“&lt;br /&gt;
** Beispiele: „&amp;#039;&amp;#039;einige&amp;#039;&amp;#039; Minuten warten“ / „Ich habe noch &amp;#039;&amp;#039;einiges&amp;#039;&amp;#039; zu tun.“ – „Das ist &amp;#039;&amp;#039;mein&amp;#039;&amp;#039; Heft!“ / „Das ist &amp;#039;&amp;#039;meins!&amp;#039;&amp;#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In begleitender Funktion kann die Abgrenzung nicht nur zu Artikeln, sondern auch zu [[Adjektiv]]en schwierig sein: Artikelähnlich scheint die Konstruktion „&amp;#039;&amp;#039;beide&amp;#039;&amp;#039; Töchter“; aber adjektivähnlich “die &amp;#039;&amp;#039;beiden&amp;#039;&amp;#039; Töchter“.&amp;lt;ref&amp;gt;Dudengrammatik 2022, S.&amp;amp;nbsp;757.&amp;lt;/ref&amp;gt; Manchmal gibt es auch eine Stellung vor dem indefiniten Artikel: „solcher Aufwand / ein solcher Aufwand / solch ein Aufwand“.&amp;lt;ref&amp;gt;Dudengrammatik 2022, S.&amp;amp;nbsp;761.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pronomina können auch besondere Konstruktionen zusammen mit Adjektiven bilden, bei denen das Adjektiv großgeschrieben wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Annika Lamer: [https://www.annika-lamer.de/gross-oder-klein-substantivierungen-pronomen/ &amp;#039;&amp;#039;Richtig schreiben: Groß oder klein? Substantivierungen, Pronomen &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039;] 20. August 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beispiele:&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Duden. Die Grammatik.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Dudenverlag, Mannheim 2009. S.&amp;amp;nbsp;962 / Randnr. 1529 sowie  S.&amp;amp;nbsp;998 / Randnr. 1586.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* „du Armer!“&lt;br /&gt;
* „für &amp;#039;&amp;#039;uns Arbeitslose&amp;#039;&amp;#039;“&lt;br /&gt;
* „Hemmungen, &amp;#039;&amp;#039;jemand Unbekanntes&amp;#039;&amp;#039; anzurufen“&lt;br /&gt;
* „Er hofft, dort &amp;#039;&amp;#039;niemanden Bekannten&amp;#039;&amp;#039; zu treffen.“&lt;br /&gt;
Diese Anordnung aus Pronomen und Adjektiv gleicht der aus einem Artikelwort plus [[Substantiviertes Adjektiv|Adjektiv-Substantivierung]] und manche Pronomina werden in manchen Theorien auch wie Artikel analysiert (siehe am Anfang des folgenden Unterabschnitts). Üblicherweise wird in der Grammatik des Deutschen jedoch gesagt, dass hier substantivierte Adjektive als [[Apposition]] zu den Pronomina hinzutreten.&amp;lt;ref&amp;gt; Dudengrammatik 2009, S.&amp;amp;nbsp;983 / Randnr. 1556. – Die Dudengrammatik 10. Auflage 2022, S.&amp;amp;nbsp;447 signalisiert mehr Unsicherheit darüber, wie diese Konstruktion strukturiert ist.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pronomen im System der Wortarten ===&lt;br /&gt;
In der traditionellen Wortartlehre wird „Pronomen“ üblicherweise als eine eigene [[Wortart]] geführt (also neben Substantiv u.&amp;amp;nbsp;a.). In der modernen [[Linguistik]] ist dies teilweise nicht so, sondern Pronomen werden mit derselben Kategorie bezeichnet wie die Einheiten, die sie auch ersetzen können, also als [[Nominalphrase]]n bzw. [[Determinansphrase]]n; eine Variante ist die Analyse zumindest der Personalpronomina (wie &amp;#039;&amp;#039;er, sie&amp;#039;&amp;#039;) als intransitive Artikel, also [[Kopf (Grammatik)|Köpfe]] der Kategorie D.&amp;lt;ref&amp;gt;P. Gallmann, T. Lindauer: &amp;#039;&amp;#039;Funktionale Kategorien in Nominalphrasen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur.&amp;#039;&amp;#039; (PBB), 116, 1994, S. 1–27. Ms. Version http://www2.uni-jena.de/~x1gape/Pub/DP-Rezension_1993.pdf siehe darin S.&amp;amp;nbsp;7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschen kann das Pronomen (in traditioneller Perspektive) als Wortart folgendermaßen gegen andere abgegrenzt werden:&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Kriterien gehen zurück auf: Karl Erich Heidolph, Walter Flämig, Wolfgang Motsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge einer deutschen Grammatik.&amp;#039;&amp;#039; Akademie Verlag, Berlin (Ost) 1981, S.&amp;amp;nbsp;491. – Für eine Variante, die die Heranziehung des Komparativs vermeidet, aber dafür Pronomen als nicht genusfest einstufen muss, siehe Roland Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die grammatische Beschreibung des Deutschen&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Language Science Press, Berlin 2018, ISBN 978-3-96110-116-0. [https://langsci-press.org/catalog/book/224 Online frei zugänglich]. S.&amp;amp;nbsp;190.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Pronomen sind flektierbar (im Gegensatz zu Adverbien, Präpositionen, Konjunktionen, Partikeln),&lt;br /&gt;
* unter den flektierbaren sind sie [[Deklination (Grammatik)|deklinierbar]] (im Gegensatz zum Verb),&lt;br /&gt;
* unter den deklinierbaren nicht selbst artikelfähig (im Gegensatz zum Substantiv),&lt;br /&gt;
* unter den nicht artikelfähigen nicht komparierbar (im Gegensatz zum Adjektiv)&lt;br /&gt;
* sowie im Gegensatz zum Artikel [[satzglied]]fähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klassifikation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Untertypen ===&lt;br /&gt;
Pronomen werden im [[Deutsche Sprache|Deutschen]] und in anderen [[Indogermanische Sprachen|indogermanischen Sprachen]] in verschiedene Typen untergliedert. Folgende Liste ist eine Klassifikationsmöglichkeit neben anderen, die in der Literatur verwendet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Varianten: Gisela Zifonun, [[Ludger Hoffmann]], Bruno Strecker: &amp;#039;&amp;#039;Grammatik der deutschen Sprache.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/New York 1997. — [[Émile Benveniste]]: &amp;#039;&amp;#039;Probleme der Allgemeinen Sprachwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;LTW 1428 – Linguistik&amp;#039;&amp;#039;). List, München 1974. — Wolfgang Sternefeld: &amp;#039;&amp;#039;Anaphoric Reference.&amp;#039;&amp;#039; In: Joachim Jacobs et al. (eds.): &amp;#039;&amp;#039;Syntax: ein internationales Handbuch zeitgenössischer Forschung.&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft,&amp;#039;&amp;#039; 9). De Gruyter, Berlin/New York 1993, Band 1, S.&amp;amp;nbsp;940–966.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Personalpronomen]] (persönliche Fürwörter): &amp;#039;&amp;#039;ich, du, er, sie, es, wir, ihr, sie&amp;#039;&amp;#039; (in einigen Sprachen mit zusätzlicher Unterscheidung zwischen [[Inklusives und exklusives Wir|inklusivem und exklusivem &amp;#039;&amp;#039;wir&amp;#039;&amp;#039;]], je nachdem, ob der Angesprochene eingeschlossen ist oder nicht). Personalpronomen können direkt auf in der Sprechsituation befindliche Individuen deuten &amp;#039;&amp;#039;(du)&amp;#039;&amp;#039; oder auf zuvor im Text eingeführte Individuen verweisen &amp;#039;&amp;#039;([der Hund] … er …).&amp;#039;&amp;#039; Personalpronomina sind ihrer Bedeutung nach [[Definitheit (Linguistik)|definite Ausdrücke]].&lt;br /&gt;
** In manchen Sprachen gibt es zwei Reihen von Personalpronomen: selbständige und [[Klitikon|klitische]] („angelehnte“), wie im [[Französische Grammatik|Französischen]] (&amp;#039;&amp;#039;moi&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;me&amp;#039;&amp;#039; etc.) oder in deutschen Dialekten, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Bairische Dialekte|bairisch]] gib-&amp;#039;&amp;#039;ma-s,&amp;#039;&amp;#039; [[Moselfränkische Dialekte|moselfränkisch]] gäf-&amp;#039;&amp;#039;ma-t&amp;#039;&amp;#039; &amp;amp;nbsp;„gib es mir“.&lt;br /&gt;
** [[Expletivum|&amp;#039;&amp;#039;Expletivpronomina&amp;#039;&amp;#039;]] sind ein Sonderfall, dessen Einstufung nicht völlig klar ist, z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;es&amp;#039;&amp;#039; in Sätzen wie „es war einmal ein König“, „es warten schon viele Leute vor der Tür“. Expletiva sind nur grammatisch, aber nicht inhaltlich erforderlich, ihnen fehlen somit definierende Eigenschaften der Personalpronomen: Sie verweisen auf keinen Gegenstand und tragen in dieser Verwendung auch keine nachweisbaren grammatischen Merkmale (Person, Numerus etc.). Aufgrund der Formgleichheit mit Personalpronomen und dem Vorkommen als Subjekt oder Objekt ist hier jedoch von Pronomen die Rede.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Müller: &amp;#039;&amp;#039;Grammatiktheorie.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Stauffenburg, Tübingen 2013, ISBN 978-3-86057-805-6. Siehe vor allem S.&amp;amp;nbsp;17 unten.&amp;lt;/ref&amp;gt; Manche Expletiva sind auch formgleich mit Adverbien, z.&amp;amp;nbsp;B. englisch „there“; aufgrund seiner syntaktischen Funktion als Subjekt wird jedoch auch dieses als Pronomen bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Rodney Huddleston, Geoffrey K. Pullum: &amp;#039;&amp;#039;The Cambridge grammar of the English language.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge UK 2002, S.&amp;amp;nbsp;1391 (Expletivpronomina werden dort als „dummy pronoun“ bezeichnet).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Hinzu kommt die Klasse der [[Generalisierendes Personalpronomen|generalisierenden Pronomen]], z.&amp;amp;nbsp;B. deutsch &amp;#039;&amp;#039;man.&amp;#039;&amp;#039; Sie wurden traditionell wegen ihres „unbestimmten“ Bezugs als Indefinitpronomen eingestuft, verhalten sich aber bei näherer Analyse wie Personalpronomina.&lt;br /&gt;
* [[Possessivpronomen]] (besitzanzeigende Fürwörter): &amp;#039;&amp;#039;mein, dein, sein (ihr), unser, euer, ihr&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Reflexivpronomen]] (rückbezügliche Fürwörter): deutsch &amp;#039;&amp;#039;sich,&amp;#039;&amp;#039; englisch &amp;#039;&amp;#039;myself, yourself, herself&amp;#039;&amp;#039; etc.&lt;br /&gt;
* [[Reziprokpronomen]] (wechselseitige Fürwörter): &amp;#039;&amp;#039;einander,&amp;#039;&amp;#039; auch &amp;#039;&amp;#039;sich&amp;#039;&amp;#039; (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;sie sehen sich&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Indefinitpronomen]] (unbestimmte Fürwörter): &amp;#039;&amp;#039;jemand, alle, einer, manche, etwas, einige, andere.&amp;#039;&amp;#039; Indefinitpronomen können allein auf die Existenz eines Individuums verweisen, ohne weitere Eigenschaften anzugeben (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;jemand singt&amp;#039;&amp;#039;). Sie führen hierbei Individuen neu in den Text ein oder fungieren logisch gesehen als [[Quantor]]en (im Beispiel dann mit der Bedeutung „Es gibt eine Person, die singt“).&lt;br /&gt;
** [[Fragepronomen]] wie &amp;#039;&amp;#039;wer, was, wessen&amp;#039;&amp;#039; etc. werden oft als Untertyp der Indefinitpronomen angesehen. In manchen Sprachen wird zwischen Indefinita und Fragewörtern auch äußerlich nicht unterschieden.&lt;br /&gt;
** Negativpronomen, Negationspronomen: &amp;#039;&amp;#039;keiner, niemand, nichts&amp;#039;&amp;#039; werden als Unterklasse der Indefinitpronomina eingeordnet; für ihre Besonderheiten siehe unter [[Negation (Grammatik)]].&lt;br /&gt;
* [[Demonstrativpronomen]] (hinweisende Fürwörter): &amp;#039;&amp;#039;der (die, das), dieser (diese, dieses), jener (jene, jenes)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Determinativpronomen]] (bestimmende Fürwörter):&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wissen.de/fremdwort/determinativum wissen.de-Fremdwörterlexikon: &amp;#039;&amp;#039;Determinativum&amp;#039;&amp;#039;]. Zitat: „Demonstrativpronomen mit bes. hervorhebender, auswählender Funktion, z.&amp;amp;nbsp;B. derjenige, derselbe; Sy Determinativpronomen“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.duden.de/rechtschreibung/Determinativ duden.de: &amp;#039;&amp;#039;Determinativ&amp;#039;&amp;#039;]. Zitat: „besondere Art des Demonstrativpronomens (z.&amp;amp;nbsp;B. dasjenige, dieselbe)“&amp;lt;/ref&amp;gt; derjenige (diejenige, dasjenige), derselbe (dieselbe, dasselbe)&lt;br /&gt;
* [[Relativpronomen]] (bezügliche Fürwörter): &amp;#039;&amp;#039;der (die, das), welcher (welches, welche), wer, deren&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pro-Nomen und Pro-Adverb ===&lt;br /&gt;
Die Grenze zwischen Pronomen und [[Adverb]]ien wird manchmal unscharf gezogen. Es gibt Adverbien, die ebenso wie Pronomen die Eigenschaft haben, vorher Genanntes wieder aufzugreifen (nur nicht deklinierbar sind), etwa: &amp;#039;&amp;#039;dort, so, seither&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;wo, worin&amp;#039;&amp;#039; etc., wenn sie einen Relativsatz einleiten ([[Relativadverb]]). Solche Wörter werden in der Sprachwissenschaft heute als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pro-Adverbien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Anke Holler: &amp;#039;&amp;#039;Proform.&amp;#039;&amp;#039; In: Stefan Schierholz, Pál Uzonyi (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grammatik: Syntax.&amp;#039;&amp;#039; (= Wörterbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft (WSK), 1.2). Walter de Gruyter, Berlin 2022, ISBN 978-3-11-069852-7 (elektronisch), S.&amp;amp;nbsp;728–735. Siehe S.&amp;amp;nbsp;731.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Duden. Die Grammatik.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Dudenverlag, Mannheim 2009, ISBN 978-3-411-04048-3. S.&amp;amp;nbsp;572 ff. / Randnr. 845 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Manche solcher Wörter werden in Schulgrammatiken aber auch als „Adverbialpronomen“ bezeichnet, etwa bezogen auf die [[Französische Sprache|französischen]] Klitika &amp;#039;&amp;#039;y&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;en&amp;#039;&amp;#039; (siehe: [[Französische Grammatik #Objektpronomen]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Beispiel: Gabriele Forst: &amp;#039;&amp;#039;PONS Grammatik kurz &amp;amp; bündig Französisch.&amp;#039;&amp;#039; Pons, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-12-561634-9, S.&amp;amp;nbsp;41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein derartiger erweiterter Gebrauch von „Pronomen“ für alle Arten von verweisenden Wörtern lässt sich in die ältere Grammatikschreibung zurückverfolgen; beispielsweise bezeichnet [[Karl Ferdinand Becker (Sprachforscher)|Karl Ferdinand Becker]] (1775–1849) Adverbien wie &amp;#039;&amp;#039;dort, jetzt, heute&amp;#039;&amp;#039; als „besondere Formen der Pronomen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Kjell-Åke Forsgren: &amp;#039;&amp;#039;Zur Kategorie Adverb als Grenzzonenerscheinung in der deutschen Grammatik des 19. und 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; In: Stephanos Matthaios, Aino Kärnä (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Adverb in der Grammatikographie. Teil II.&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Sprachwissenschaft,&amp;#039;&amp;#039; 18). Nodus, Münster 2008, ISSN 0939-2815, S.&amp;amp;nbsp;5–35. Siehe S.&amp;amp;nbsp;10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ähnliche Unschärfe entsteht mit dem Begriff [[Pronominaladverb]], der zusammengesetzte Wörter wie „dafür“ bezeichnet, in denen „da-“ ein pronominaler Bestandteil ist. In manchen Texten werden Pronominaladverbien als Ganze auch als Pronomen klassifiziert (sie haben jedoch die syntaktischen Funktionen von [[Präpositionalphrase]]n).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Entwicklung des Begriffs „Pronomen“ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem maßgeblichen antiken Grammatik-Lehrwerk &amp;#039;&amp;#039;Technē grammatikē&amp;#039;&amp;#039; (Τέχνη Γραμματική) des [[Dionysios Thrax]] (2. Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr.) wurden unter anderem die Wortarten (1) &amp;#039;&amp;#039;ónoma&amp;#039;&amp;#039; (ὄνομα), (2) &amp;#039;&amp;#039;antōnymía&amp;#039;&amp;#039; (ἀντωνυμία) und (3) &amp;#039;&amp;#039;árthron&amp;#039;&amp;#039; (ἄρθρον) unterschieden. Die heute meist übliche Wiedergabe lautet folgendermaßen:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Techne grammatike&lt;br /&gt;
! onoma&lt;br /&gt;
! antonymia&lt;br /&gt;
! arthron&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! heutige Lateingrammatik &lt;br /&gt;
| align=center |nomen&lt;br /&gt;
| align=center |pronomen&lt;br /&gt;
| align=center |--&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! deutsche Grammatik&lt;br /&gt;
| align=center |Nomen/Substantiv + Adjektiv u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
| align=center |Pronomen&lt;br /&gt;
| align=center |Artikel&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Antike existierten allerdings auch konkurrierende Einteilungen. Vor allem fassten die griechischen [[Stoa|Stoiker]] &amp;#039;&amp;#039;antonymia&amp;#039;&amp;#039; stattdessen mit dem Artikel &amp;#039;&amp;#039;arthron&amp;#039;&amp;#039; in eine Klasse zusammen, hingegen trennten sie die Klasse &amp;#039;&amp;#039;onoma&amp;#039;&amp;#039; auf und setzten Eigennamen (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Sokrates&amp;#039;&amp;#039;) und [[Gattungsname]]n (Appellativa; also „normale“ Substantive wie &amp;#039;&amp;#039;Haus, Hund,&amp;#039;&amp;#039; etc.) als zwei getrennte Wortarten an.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Hermann Fränkel]]: &amp;#039;&amp;#039;Grammatik und Sprachwirklichkeit.&amp;#039;&amp;#039; C.H.Beck, München 1974, ISBN 3-406-05250-9, S.&amp;amp;nbsp;224.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In lateinischen Erläuterungen wird nun meist formuliert, dass das &amp;#039;&amp;#039;pronomen&amp;#039;&amp;#039; zu definieren sei als ein Wort, das &amp;#039;&amp;#039;pro nomine&amp;#039;&amp;#039; also „für ein &amp;#039;&amp;#039;nomen&amp;#039;&amp;#039;“ steht. Allerdings ist diese Erläuterung so zu verstehen, dass mit &amp;#039;&amp;#039;nomen&amp;#039;&amp;#039; hier „Name“ (also „Eigenname“) gemeint ist und nicht die heutigen Kategorien „Nomen“ oder „Substantiv“. Dionysios Thrax erläutert seine Kategorie &amp;#039;&amp;#039;antonymia&amp;#039;&amp;#039; so, dass er als die Mitglieder dieser Wortart nur Wörter für „ich, du, wir, ihr“ sowie dazu die Reflexiva und Possessiva aufzählt und formuliert, dass sie „bestimmte Personen“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;„Die ἀντωνυμία, die an die Stelle des ὄνομα, nach der Meinung des Scholiasten an Stelle des Eigennamens tritt (Schol. D. Thr. 77,24 ff.), umschloß nur den engen Bereich des bestimmte Personen vertretenden Fürwortes (D. Thr. 63,2...προσώπων ὡρισμένων δηλωτική), also des Personal-, Reflexiv- und Possessivpronomens, wozu später noch das Demonstrativum kam.“ Zitat aus: Max Schreiner: &amp;#039;&amp;#039;Die grammatische Terminologie bei Quintilian.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Ludwig-Maximilians-Universität München 1954. [https://ifa.phil-fak.uni-koeln.de/fileadmin/IfA/Klassische_Phil/schreiner.pdf Elektronische Version] herausgegeben von Wolfram Ax, Universität Köln 2010 (abgerufen am 19. April 2026). Siehe S.&amp;amp;nbsp;79. – Aus diesem Zitat geht also hervor, dass in den überlieferten Erläuterungen ([[Scholion|Scholien]]) auch schon das &amp;#039;&amp;#039;onoma&amp;#039;&amp;#039; des Dionysios in diesem Zusammenhang als „Eigenname“ interpretiert wurde.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Fränkel: &amp;#039;&amp;#039;Grammatik und Sprachwirklichkeit.&amp;#039;&amp;#039; C.H.Beck, München 1974, ISBN 3-406-05250-9. Siehe S.&amp;amp;nbsp;223&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; (Andere Arten heutiger „Pronomen“ wie Indefinita, wurden hingegen unter &amp;#039;&amp;#039;onoma&amp;#039;&amp;#039; eingruppiert, das heutige „Relativpronomen“ zählte als &amp;#039;&amp;#039;arthron&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Neben Schreiner (1954) so auch Graefen (siehe Literaturliste) S.&amp;amp;nbsp;660.&amp;lt;/ref&amp;gt;) Damit könnte man das bei Dionysios Gemeinte in heutigen Begriffen zugespitzt eher formulieren als „Das Personalpronomen (isb. &amp;#039;&amp;#039;ich, du&amp;#039;&amp;#039;) steht anstelle des Namens einer bestimmten Person.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als in der späteren Lateingrammatik bedeutet &amp;#039;&amp;#039;nomen&amp;#039;&amp;#039; zu der Zeit, als der Begriff &amp;#039;&amp;#039;pronomen&amp;#039;&amp;#039; geprägt wurde, häufig „Name“ (wenngleich die Verwendung zwischen den Bedeutungen Eigenname oder dem &amp;#039;&amp;#039;onoma&amp;#039;&amp;#039; des Dionysios Thrax schwankt&amp;lt;ref&amp;gt;So bei Quintilian (1. Jh.), laut Schreiner (1954) S.&amp;amp;nbsp;40; auch stellenweise bei Varro laut S.&amp;amp;nbsp;42.&amp;lt;/ref&amp;gt;). Der lateinische Autor [[Marcus Terentius Varro]] (1. Jh. v.&amp;amp;nbsp;Chr.) unterscheidet (in der Art der Stoiker) zwischen &amp;#039;&amp;#039;nomen&amp;#039;&amp;#039; als Eigenname und &amp;#039;&amp;#039;vocabulum&amp;#039;&amp;#039; als Gattungsname; die Kategorie, die beide zusammenfasst (heute: „Substantiv“), heißt bei ihm &amp;#039;&amp;#039;nominatus.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Carmen Codoñer: &amp;#039;&amp;#039;L’organisation de la grammaire dans la tradition latine.&amp;#039;&amp;#039; In: Sylvain Auroux, E. F. K. Koerner, Hans-Josef Niederehe, Kees Versteegh (eds.): &amp;#039;&amp;#039;History of the Language Sciences. An International Handbook on the Evolution of the Study of Language from the Beginnings to the Present. Vol. 1.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;HSK,&amp;#039;&amp;#039; 18-1). Walter de Gruyter, Berlin 2000, ISBN 3-11-011103-9, S. 474–483. Siehe S.&amp;amp;nbsp;475&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dementsprechend unterscheidet er bestimmte Fürwörter als &amp;#039;&amp;#039;pronomen&amp;#039;&amp;#039; (z.&amp;amp;nbsp;B. „dieser“) und unbestimmte Fürwörter (z.&amp;amp;nbsp;B. „wer?“) als &amp;#039;&amp;#039;provocabulum.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Marcus Terentius Varro: &amp;#039;&amp;#039;De Lingua Latina.&amp;#039;&amp;#039; Lateinisch und deutsch. Herausgegeben, eingeleitet und übersetzt von Wilhelm Pfaffel. Band 2. WBG, Freiburg 2023, e-ISBN 978-3-534-74738-2. Siehe Buch VIII, §45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Fränkel (1974) ist auch noch die Definition des &amp;#039;&amp;#039;pronomen&amp;#039;&amp;#039; bei [[Apollonios Dyskolos]] (2.&amp;amp;nbsp;Jh. n.&amp;amp;nbsp;Chr.) in demselben Sinne zu übersetzen: Das Pronomen sei ein Ausdruck, der anstelle eines Namens (=&amp;amp;nbsp;Nomens) bestimmte Personen bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Fränkel: &amp;#039;&amp;#039;Grammatik und Sprachwirklichkeit.&amp;#039;&amp;#039; C.H.Beck, München 1974, S.&amp;amp;nbsp;224.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitere Entwicklung bestand darin, dass der grammatische Terminus „nomen“ eine weiter gefasste Bedeutung annahm und schließlich für die Kategorie aller [[Deklination (Grammatik)|deklinierbaren]] Wortarten stand. Diese enthielt dann (etwa bei [[Priscian]]us im 5.&amp;amp;nbsp;Jh.) auch die Pronomen.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Lehmann, Edith Moravcsik: &amp;#039;&amp;#039;Noun.&amp;#039;&amp;#039; In: Geert Booij, Christian Lehmann, Joachim Mugdan (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Morphologie / Morphology. Ein internationales Handbuch zur Flexion und Wortbildung / An International Handbook on Inflection and Word-Formation.&amp;#039;&amp;#039; Band 1 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;HSK,&amp;#039;&amp;#039; 17-1). Walter de Gruyter, Berlin 2000, ISBN 3-11-011128-4, S.&amp;amp;nbsp;732–757. Siehe S.&amp;amp;nbsp;732.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ferner geschah eine Ausweitung der Wortart „Pronomen“ (gegen die Priscianus noch polemisiert&amp;lt;ref&amp;gt;Fränkel (1974), S.&amp;amp;nbsp;225&amp;lt;/ref&amp;gt;), so dass sie allmählich in die weite heutige Bedeutung mündete.&amp;lt;ref&amp;gt;Graefen (siehe Literaturliste), S.&amp;amp;nbsp;660.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die traditionelle Erklärung der Wortartbezeichnung „Pronomen“, die auf einen „Stellvertreter eines Substantivs“ hinausläuft, wurde in der Sprachwissenschaft stets als Problem empfunden und als „kaum zulässig“&amp;lt;ref&amp;gt;Konrad Ehlich: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Wortarten.&amp;#039;&amp;#039; In: Ludger Hoffmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Wortarten.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, Berlin 2009, ISBN 978-3-11-021507-6, S.&amp;amp;nbsp;51–94. Siehe S.&amp;amp;nbsp;63.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder „absurd“&amp;lt;ref&amp;gt;Graefen, S.&amp;amp;nbsp;662, Wortlaut der Bewertung von Mager (1849).&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet. Dieses Problem bestand jedoch nicht von Anfang an in dieser Schärfe, sondern liegt mehr an verschiedenen Tendenzen der Bedeutungsveränderung bei den beteiligten Begriffen. [[Hermann Fränkel]] resümiert:&lt;br /&gt;
{{Zitat | Text=Bis heute hält man mit eiserner Treue an dem traditionellen Schlagwort ‚Pronomen‘ oder ‚Fürwort‘ = ‚Vertreter eines Nomens‘ fest, während sonst alles beweglich bleibt: sowohl was man unter dem ‚Nomen‘ des Schagworts versteht, wie auch der Bestand an Wörtern, die man der Klasse der ‚Pronomina‘ unterstellt. | Quelle=Hermann Fränkel: &amp;#039;&amp;#039;Grammatik und Sprachwirklichkeit.&amp;#039;&amp;#039; C.H.Beck, München 1974, ISBN 3-406-05250-9, S.&amp;amp;nbsp;225.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Der jeweils dritte Mittwoch im Oktober ist als „Internationaler Tag der Pronomen“ ausgerufen worden &amp;#039;&amp;#039;(International Pronouns Day).&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!--kurz erwähnt auf [[:en:Preferred gender pronoun]].--&amp;gt; Diese Initiative entstand 2018, um den Respekt und das Teilen von persönlichen Pronomen (Fürwörtern) sowie die allgemeine Bildung dazu zu verstärken.&amp;lt;ref&amp;gt;Fragen und Antworten: [https://pronounsday.org/faqs/ &amp;#039;&amp;#039;International Pronouns Day: FAQs.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Pronounsday.org.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 22. Juni 2021 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Neil McDonald: [https://www.stonewall.org.uk/about-us/news/international-pronouns-day &amp;#039;&amp;#039;Happy International Pronouns Day! There’s a lot of discussion in the media and online recently about the use of gender pronouns.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Stonewall (Organisation)|Stonewall.org.uk]].&amp;#039;&amp;#039; 21. Oktober 2020, abgerufen am 22. Juni 2021 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Dennis Baron: [https://blogs.illinois.edu/view/25/703621 &amp;#039;&amp;#039;International Pronouns Day.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[University of Illinois at Urbana-Champaign|Blogs.Illinois.edu]].&amp;#039;&amp;#039; 9. Oktober 2018, abgerufen am 22. Juni 2021 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Pronomen in der spanischen Sprache]]&lt;br /&gt;
* [[Logophorizität]] (zu Pronomen in indirekter Rede)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Duden. Die Grammatik&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Der Duden,&amp;#039;&amp;#039; Band 4). 10. Auflage. Dudenverlag, Berlin 2022, e-ISBN 978-3-411-91447-0. (Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Artikelwort und Pronomen,&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;729–765.)&lt;br /&gt;
* Gabriele Graefen: &amp;#039;&amp;#039;Pronomen.&amp;#039;&amp;#039; In: Ludger Hoffmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Wortarten.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, Berlin 2009, ISBN 978-3-11-021507-6, S.&amp;amp;nbsp;657–705.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pronouns|Pronomen}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4047468-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche Wortarten}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4047468-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pronomen| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alazon</name></author>
	</entry>
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