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	<title>Promnitz (Adelsgeschlecht) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;+ lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Promnitz-Wappen.png|mini|hochkant|Stammwappen derer von Promnitz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Promnitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Name einer Familie des sächsischen Uradels mit Stammhaus in [[Promnitz (Zeithain)|Promnitz]] an der Elbe. Als Stammvater wird im Jahre 1270 Adam Herman von Promnitz erstmals erwähnt. Wanderungsbewegungen führten die Familie in die [[Niederlausitz]], nach [[Pirna]] und nach [[Herzogtümer in Schlesien|Schlesien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. November 1559 erhob der [[Königreich Böhmen|böhmische Landesherr]] Kaiser [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand I.]] alle Mitglieder der Familie in den [[Reichsfreiherr]]enstand. 1652 wurde Siegmund Seyfrid von Promnitz (1595–1654) zu [[Fürstentum Pleß|Pleß]], [[Herrschaft Sorau|Sorau]] und [[Herrschaft Triebel|Triebel]], [[Landvogt der Niederlausitz]], in den böhmischen [[Graf]]enstand erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die reich begüterte gräfliche Linie, verschwägert mit zahlreichen Familien des [[Hochadel]]s, erlosch mit Johann Erdmann Graf von Promnitz (1719–1785). Die freiherrliche Linie blüht noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mittelalter bis 16. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
Ausgehend vom Dorf [[Promnitz (Zeithain)|Promnitz]] an der Elbe (Ersterwähnung 1185) in der [[Markgrafschaft Meißen|Mark Meißen]] – zunächst [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]], dann [[Schriftsässigkeit|schriftsässiges Rittergut]] mit [[Schloss Promnitz|Schloss]] – hatte die Familie in den Orten [[Röderau]], Brockwitz, Böhla und [[Zehren]] zahlreiche Besitzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den [[Bannerherr]]en Sigismund von Promnitz (1380–1444) auf [[Gmina Kożuchów#Gliederung|Lessendorf]] und Otto II. von Promnitz (ca. 1377–1430) auf Weichau beginnen die Hauptlinien des Adelsgeschlechts in Schlesien und mit Heinrich I. Promnitz († 1485) eine Linie, die in [[Pirna]] zum [[Patrizier|patrizischen]] Stadtadel gehörte, einige Bürgermeister stellte und das dortige &amp;#039;&amp;#039;[[Promnitz-Haus]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Promnitz-Haus&amp;quot; /&amp;gt; (Lange Str. 43) im 17. Jahrhundert repräsentativ ausgestalten ließ. Weiterhin befanden sich das Marieneck und das sogenannte [[Canalettohaus]] in Promnitzschem Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Wende vom 15. zum 16. Jahrhundert existierten die Häuser: &amp;#039;&amp;#039;Lessendorf&amp;#039;&amp;#039; (seit 1945 &amp;#039;&amp;#039;[[Lasocin (Kożuchów)|Lasocin]]&amp;#039;&amp;#039; bei [[Kożuchów|Freystadt]]), &amp;#039;&amp;#039;Weichau&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Wichów&amp;#039;&amp;#039;, Ortsteil der [[Gmina Brzeźnica (Powiat Żagański)|Gemeinde Brzeźnica]]), &amp;#039;&amp;#039;Dittersbach&amp;#039;&amp;#039; ([[Dzietrzychowice]], [[Żagań (Landgemeinde)|Gemeinde Sagan]]), &amp;#039;&amp;#039;[[Hirschfeldau]]&amp;#039;&amp;#039; und [[Pirna]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Promnitz, Schloss 01.JPG|Schloss [[Promnitz (Zeithain)|Promnitz]] an der Elbe&lt;br /&gt;
 Schloss Lessendorf Sammlung Duncker.jpg|Schloss Lessendorf (heute: Lasocin) bei [[Kożuchów|Freystadt]]&lt;br /&gt;
 Zamek (wieża rycerska), II połowa XV w..jpg|[[Wohnturm]] in Dittersbach&lt;br /&gt;
 Lange Straße 43 Pirna.JPG|Promnitz-Haus, Pirna&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erster der Familie errang [[Balthasar von Promnitz]] aus dem Haus Lessendorf ein Amt von überregionaler Bedeutung. Er wurde 1539 [[Fürstbischof]] von [[Bistum Breslau|Breslau]] und [[Landeshauptmann]] von Schlesien. Er erwarb die bedeutendsten Güter der Familie, die Herrschaften [[Pszczyna|Pleß]] im Jahr 1542, [[Herrschaft Triebel|Triebel]] 1556 sowie [[Herrschaft Sorau|Sorau]] 1558. In seinem Testament stiftete er für die Nachkommen seiner Familie eine [[Majorat]]sherrschaft und ein [[Minorat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fürstbischof Balthasars älterer Bruder &amp;#039;&amp;#039;Caspar III. von Promnitz&amp;#039;&amp;#039; auf Lessendorf war Hauptmann der [[Weichbild]]er [[Kożuchów|Freystadt]] und [[Zielona Góra|Grünberg]] in Schlesien. Sein erster Sohn Stanislaus erbte von seinem Onkel, dem Bischof, das [[Majorat]] Pleß. Caspars gleichnamiger jüngster Sohn erhielt das von seinem bischöflichen Onkel gestiftete Minorat. Stanislaus starb kinderlos und hinterließ Pleß seinem jüngeren Bruder Karl, der 1572 die verschuldete [[Herzogtum Bielitz|Herrschaft Bielitz]] erwarb, die vom böhmischen Landesherrn [[Maximilian II. (HRR)|Maximilian II.]] zur Minderstandesherrschaft erhoben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Balthasar Herrmann von Promnitz&amp;#039;&amp;#039; auf Skarsina aus der Neu-Weichauer Linie wurde vom letzten Vertreter der Weichau-Dittersbacher Hauptlinie, &amp;#039;&amp;#039;Hans von Promnitz&amp;#039;&amp;#039;, adoptiert. Er erbte daher dessen gesamte Besitzungen: die Güter Dittersbach, Greisitz und Küpper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Anselm I. von Promnitz&amp;#039;&amp;#039; aus dem Haus Weichau hatte mit Ursula [[Nostitz (Adelsgeschlecht)|von Nostitz]] den Sohn [[Seyfrid von Promnitz]]. Dieser erbte 1562 Sorau und Triebel vom Bischof von Breslau. Sein Sohn [[Heinrich Anselm von Promnitz|Heinrich Anselm]], Landvogt der Niederlausitz, folgte dem Vater 1597 im Besitz der Güter. Dessen Sohn Siegmund Seyfrid († 1654), war der erste Graf von Promnitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Zamek w Pszczynie t270.JPG|[[Schloss Pleß]] (in der Gestalt des 19. Jh.; 1548–1765 im Besitz der Familie)&lt;br /&gt;
 Zary1 (js).jpg|Burg (links) und [[Schloss Sorau|Promnitz-Schloss]] in [[Żary|Sorau]] (seit 1559 im Besitz der Familie)&lt;br /&gt;
 Trzebiel, pałac, widok od zach..JPG|[[Schloss Triebel]] in [[Trzebiel|Triebel]]&lt;br /&gt;
 Fürstlich Drehna Schloss Lindenplatz Luckau.jpg|[[Wasserschloss Fürstlich Drehna]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 17. und 18. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Promnitz Grafen Wappen 1652.jpg|rahmenlos|rechts|Wappen nach der Erhebung in den Grafenstand 1652]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Siegmund Seyfrid&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Freiherr aus dem Haus Alt-Weichau zu Pleß, Sorau und Triebel, Landvogt in der Niederlausitz, wird mit Diplom vom 9. Mai 1652 von Kaiser [[Ferdinand III. (HRR)|Ferdinand III.]] in den böhmischen Grafenstand erhoben. Von 1654 bis 1664 ist sein ältester Sohn, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erdmann I. Leopold Graf von Promnitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; († 1664), im Besitz der Güter. Dieser engagierte [[Wolfgang Caspar Printz]] als „Director musices“ für die Promnitzsche [[Musikkapelle|Hofkapelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1664 bis 1678 fungiert &amp;#039;&amp;#039;[[Ulrich Hipparchos von Promnitz|Ulrich Hypparchos Graf von Promnitz]]&amp;#039;&amp;#039;, Herr zu Forst und [[Brody (Powiat Żarski)|Pförten]] (bis 1726 im Besitz), als Vormund für die Kinder seines Bruders.&amp;lt;!-- siehe Hauptartikel Von diesen Kindern war eines Benigna, die spätere Gräfin zu [[Solms-Laubach]].--&amp;gt; Ihr Bruder, &amp;#039;&amp;#039;[[Balthasar Erdmann von Promnitz|Balthasar Erdmann Graf von Promnitz]]&amp;#039;&amp;#039; (1656–1703), wurde nach Erreichen der Volljährigkeit in die Güter seines Vaters eingesetzt. 1697 wurde die [[Standesherrschaft Drehna|Herrschaft Drehna]] erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Balthasar Erdmanns 1682 geschlossener Ehe mit Gräfin [[Emilie Agnes Reuß zu Schleiz]] (1667–1729) entstammte als ältester Sohn Graf &amp;#039;&amp;#039;[[Erdmann II. von Promnitz]]&amp;#039;&amp;#039;, der sich besonders der Verbesserung des Schulwesens annahm. Neben der Errichtung und dem Unterhalt von Schulen, übernahm er auch die Besoldung der Lehrer. 1704 berief Erdmann II.  den jungen [[Georg Philipp Telemann]] zum Promnitzschen Hofkapellmeister. Mit seiner 1705 mit [[Anna Maria von Sachsen-Weißenfels (1683–1731)|Anna Maria]] Prinzessin von [[Sachsen-Weißenfels]] (1683–1731) geschlossenen Ehe war der Anschluss an den [[Hochadel]] besiegelt. &amp;lt;!-- siehe Personenartikel: Er vermählte sich 1733 in zweiter Ehe mit Henriette Eleonore Gräfin [[Reuß-Lobenstein|Reuß zu Lobenstein]] (1706–1762).--&amp;gt; Am Hauptsitz der Grafen in Sorau ließ er von 1710 bis 1728 neben dem alten Schloss der [[Bieberstein (Adelsgeschlecht)|Bibersteiner]] einen barocken Neubau durch [[Giovanni Simonetti]] errichten, einen monumentalen Vierflügelbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dessen ältester Sohn und Nachfolger, &amp;#039;&amp;#039;[[Johann Erdmann von Promnitz|Johann Erdmann Graf von Promnitz]]&amp;#039;&amp;#039; (1719–1785), hatte aus seiner 1754 geschlossenen Ehe keinen Erben. Die [[Fürstentum Pleß|Herrschaft Pleß]] überließ er 1765 seinem Neffen, dem Sohn seiner Schwester Emilie, Prinz [[Friedrich Erdmann (Anhalt-Köthen-Pleß)|Friedrich Erdmann von Anhalt-Köthen]], der seitdem als Fürst von Anhalt-Köthen-Pleß titulierte. Die wichtigen [[Herrschaft Sorau|Herrschaften Sorau]] und [[Herrschaft Triebel|Triebel]] verkaufte er im selben Jahr an den [[Kurfürstentum Sachsen|Kurfürst von Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Johann Erdmann erlosch das gräfliche Haus Promnitz im [[Mannesstamm]], mit seiner Schwester Gräfin Agnes Sophie (1720–1791), auch im weiblichen Stamm. Die [[Freiherr]]en Linie besteht bis heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
Einerseits erfolgte die Auswanderung zahlreicher Familienmitglieder nach Amerika, Australien und Südafrika, andererseits blieb die freiherrliche Linie auf Gütern wie Pitschkau (heute &amp;#039;&amp;#039;[[Gmina Lipinki Łużyckie|Pietrzyków]]&amp;#039;&amp;#039;), [[Sulechów|Züllichau]], Croischwitz und Adlig Krummendorf ansässig. 1753 verfügte Kaiserin [[Maria Theresia]] die Namenserweiterung dieser Linie zu Freiherren &amp;#039;&amp;#039;Promnitz von Promnitzau&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im Jahr 1861 von den Grafen von [[Hochberg (Adelsgeschlecht)|Hochberg zu Pleß]] im Forst bei Pless (heute [[Pszczyna]]) anstelle eines älteren Promnitz’schen Schlosses errichtete [[Jagdschloss Promnitz]] erinnert dem Namen nach weiterhin an die frühere Besitzerfamilie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Pietrzyków - fotopolska.eu (191479).jpg|Schloss Pitschkau (heute &amp;#039;&amp;#039;[[Gmina Lipinki Łużyckie|Pietrzyków]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
 Sulechów Zamek.jpg|Schloss [[Sulechów|Züllichau]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Promnitz-Wappen Sm.png|mini|hochkant=2|Drei Wappen derer von Promnitz in [[Siebmachers Wappenbuch]]]]&lt;br /&gt;
Das [[Stammwappen]] zeigt in Rot einen aufwärtsgerichteten schrägrechten silbernen [[Pfeil und Bogen|Pfeil]] von zwei silbernen [[Stern (Heraldik)|Sternen]] beseitet. Auf dem gekrönten [[Helm (Heraldik)|Helm]] mit rot-silbernen [[Helmdecke|Decken]] drei (silber, schwarz, rot) [[Strauß (Wappentier)|Straußenfedern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicherweise erhielt Ritter Nicolaus von Promnitz das Stammwappen im Jahre 1324 für seine Verdienste in der [[Schlacht bei Mühldorf]]. &amp;lt;!-- Sehr fraglich! Uradlige Wappen entstanden zumeist schon im 13. Jahrhundert, sie wurden selten – wie beim Briefadel – „verliehen“! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Adam Herman zu Promnitz (gest. n. 1285)&lt;br /&gt;
* Thielmann von Promnitz (Ersterwähnung 1296), zu Promnitz-Röderau&lt;br /&gt;
* Fritsche von Promnitz (gest. 1439), auf [[Gozdnica|Freiwaldau]]&lt;br /&gt;
* Heinrich III. von Promnitz (gest. 1462), auf [[Dzietrzychowice|Dittersbach]]&lt;br /&gt;
* Otto III. von Promnitz (gest. 1465), a. d. H. Weichau, Altarista zu Sagan&lt;br /&gt;
* Caspar I. von Promnitz (gest. 1491), a. d. H. [[Lasocin (Kożuchów)|Lessendorf]]&lt;br /&gt;
* Melchior I. von Promnitz (gest. 1483), a. d. H. [[Jelenin (Żagań)|Hirschfeldau]]&lt;br /&gt;
* Balthasar I. von Promnitz (gest. 1480), a. d. H. [[Wichów|Weichau]]&lt;br /&gt;
* Nicolaus III. (gest. 1512), a. d. H. Weichau, geistlichen Standes&lt;br /&gt;
* Martin I. von Promnitz (um 1475–1532), auf Schüttlau, Burggraf Herzog Friedrich II. zu Liegnitz&lt;br /&gt;
* [[Balthasar von Promnitz|Balthasar III. Baron von Promnitz]] a. d. H. Lessendorf (1488–1562), 34. Fürstbischof von Breslau und Neiße mit dem Wahlspruch „DOMINUS ADJUTOR MEUS“, Oberlandeshauptmann Schlesiens, Herzog von Grottkau, Pfandbesitzer des Fürstentums Sagan, Erwerber der [[Fürstentum Pleß#Standesherrschaft im Königreich Preußen|Freien Standesherrschaft Pleß]] und der [[Herrschaft (Territorium)|Herrschaften Sorau und Triebel]] in der Oberlausitz&lt;br /&gt;
* Caspar III. von Promnitz (1470–1543), auf Lessendorf, Hauptmann&lt;br /&gt;
* Anselm I. von Promnitz (1500–1545), auf Altweichau&lt;br /&gt;
* Stanislaus Freiherr von Promnitz (gest. 1568), auf Pleß&lt;br /&gt;
* George II. Freiherr von Promnitz (um 1520–1572), auf Schüttlau, [[Truchsess (Hofamt)|Truchsess]] Ferdinands I. und Stabelmeister/[[Stabhalter]]&lt;br /&gt;
* Carolus Freiherr von Promnitz (gest. 1591), auf Pleß und [[Herzogtum Bielitz|Bielitz]]&lt;br /&gt;
* Caspar IV. Freiherr von Promnitz (gest. 1606), auf Pleß&lt;br /&gt;
* [[Seyfried von Promnitz|Seyfrid d. Ä. Freiherr von Promnitz]] (1534–1597), auf Sorau und Triebel, [[Kaiserlicher Rat]] und Kammerpräsident, Pfandbesitzer des [[Fürstentum Sagan|Fürstentums Sagan]]&lt;br /&gt;
* Ursula Freiin von Promnitz, geborene von Schaffgotsch (1542–1587), Gattin Seyfrieds d. Ä., gebar ihm 20 Kinder&lt;br /&gt;
* Georg III. Freiherr von Promnitz (1582–1637), jüngster Sohn Seyfrieds d. Ä.&lt;br /&gt;
* Balthasar Herrmann von Promnitz (1600–1642), auf Skarsina, [[Dzietrzychowice|Dittersbach]], [[Gryżyce (Żagań)|Greisitz]] und [[Stara Kopernia|Küpper]]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Anselm von Promnitz|Heinrich Anselm Freiherr von Promnitz]] (1564–1622), [[Landvogt der Niederlausitz]]&lt;br /&gt;
* Weighard d. Ä. Freiherr von Promnitz (1570–1618), Rektor der Universität Wittenberg&lt;br /&gt;
* Chilianus Freiherr von Promnitz (1587–1632), Bürgermeister zu Pirna&lt;br /&gt;
* Franns I. Herman Freiherr von Promnitz (1593–1643) a. d. H. Dittersbach&lt;br /&gt;
* [[Siegmund Seyfrid von Promnitz]] (1595–1654), erster Graf von Promnitz, zu Pleß, Sorau und Triebel, Landvogt der Niederlausitz&lt;br /&gt;
* Heinrich V. Freiherr von Promnitz (1622–1685), Regierender Bürgermeister zu Pirna&lt;br /&gt;
* Erdmann I. Leopold Graf von Promnitz (1631–1664), kaiserlicher [[Oberst]] zu Fuß&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Hipparchos von Promnitz|Ulrich Graf von Promnitz]] (1636–1695/97), 1667 Begründer der Linie [[Brody (Powiat Żarski)|Pförten]], Generalmajor der Kavallerie, 1. Compagniechef der Sächsischen Gardereiter zu Dresden&lt;br /&gt;
* Benigna Gräfin zu [[Solms-Laubach]], geb. Gräfin von Promnitz (1648–1702), deutsche Pietistin&lt;br /&gt;
* Bibiana Herzogin von Schleswig-Holstein-Norburg, geborene Gräfin von Promnitz (8. August 1649–19. August 1685)&lt;br /&gt;
* Balthasar VII. Erdmann Graf von Promnitz (1656–1703)&lt;br /&gt;
* Julius Graf von Promnitz (geb. 1675), genannt der Springer&lt;br /&gt;
* Anshelm II. Graf von Promnitz (1678–1726), Sohn des Ulrich Graf von Promnitz, ab 1699 Herr zu Forst und Pförten, Oberamtspräsident der Niederlausitz&lt;br /&gt;
* Erdmann II. Graf von Promnitz a. d. H. Kreppelhof (1680–1704)&lt;br /&gt;
* Jacob d. J. Freiherr von Promnitz (1680–1727), zu Dammitsch und Hertwigswaldau&lt;br /&gt;
* [[Erdmann III. von Promnitz|Graf Erdmann III. von Promnitz]] (1683–1745), Geheimer Rat und Kabinettsminister des [[Kurfürst]]en [[August der Starke]]&lt;br /&gt;
* Christine Johanna Emilie Fürstin von [[Anhalt-Köthen]], geborene Gräfin von Promnitz (1708–1732), zweite Ehefrau des Fürsten [[August Ludwig (Anhalt-Köthen)|August von Anhalt-Köthen]] (1697–1755) und Tochter des Grafen Erdmann III. von Promnitz&lt;br /&gt;
* Anna Friederike Fürstin von Anhalt-Köthen, geborene Gräfin von Promnitz (1711–1750), dritte Ehefrau des Fürsten August von Anhalt-Köthen (1697–1755) und Schwester von Emilie&lt;br /&gt;
* Johann Wilhelm Freiherr von Promnitz und Promnitzau (1712–1769), Oberstleutnant zu [[Ryőr|Raab]]&lt;br /&gt;
* Johann Gotthard Freiherr von Promnitz und Promnitzau (1716–1788), auf Liebenzig, Pirnigk und Adlig Krummendorf&lt;br /&gt;
* Johann Erdmann Graf von Promnitz (1719–1785)&lt;br /&gt;
* Agnes Sophie Gräfin Reuß zu Ebersdorf, geborene Gräfin von Promnitz (1720–1791)&lt;br /&gt;
* Wilhelmine Loise Caroline Gräfin von Promnitz, geborene Gräfin zur Lippe-Biesterfeld (1733–1766)&lt;br /&gt;
* [[Seyfried von Promnitz (Drehna)]] (1734–1760), Grundbesitzer&lt;br /&gt;
* Johann Jacob Freiherr von Promnitz und Promnitzau (1752–1813), zu [[Sulechów|Züllichau]], [[Kämmerer]], Bürgermeister&lt;br /&gt;
* Erdmann IV. Siegfried Graf von Promnitz (geb. und gest. 1756)&lt;br /&gt;
* Hans Otto Wilhelm Emil Baron von Promnitz und Promnitzau (1802–1859), auf [[Pietrzyków (Lipinki Łużyckie)|Pitschkau]]&lt;br /&gt;
* Johann Carl Gustav Ludwig Baron von Promnitz und Promnitzau (1804–1832), [[Sankt Petersburg]], [[Prinzenerzieher]] am Zarenhof&lt;br /&gt;
* Johann Carl Otto Hugo Baron von Promnitz und Promnitzau (1836–1889), [[Breslau]], Brückenbauer und Konstrukteur des „[[Fördergerüst#Deutsches Strebengerüst|Promnitz-Fördergerüsts]]“&lt;br /&gt;
* Georg IV. Otto Hugo Baron von Promnitz und Promnitzau (1878–1918), Diplom-Ingenieur, Direktoriumsmitglied der Donnersmarck’schen Bergwerke&lt;br /&gt;
* Else Karoline Adelheid Freiin von Promnitz und Promnitzau (1879–1934), Breslau, Dichterin, Werke: &amp;#039;&amp;#039;Der heilige Wenzel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die heilige Hedwig&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Eva Adelheid Bertha Freiin von Promnitz und Promnitzau (1881–1965), Görlitz, Malerin&lt;br /&gt;
* Viktor II. Werner von Promnitz und Promnitzau (1907–1973), Musikwissenschaftler in Rostock&lt;br /&gt;
* Liselotte Adelheid von Promnitz und Promnitzau (1913–1996), Dresden, Kirchenmusikerin&lt;br /&gt;
* Horst Georg Hugo von Promnitz und Promnitzau (1918–1997), Dresden, Geschäftsführer&lt;br /&gt;
* [[Franns Wilfried Promnitz von Promnitzau|Franns-Wilfrid von Promnitz]] (* 1952), deutscher Organist, Pianist, Dirigent, Komponist und Sänger, Spezialist für Alte Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belletristik ==&lt;br /&gt;
* Paul Schubert: &amp;#039;&amp;#039;Honori Illustris Ac Generosi Domini Dn. Vichardo Lir Baronis A Promnitz, Domini In Plessa. Sorau. Tribella Et Hoiersverda Etc. Domini Ac …&amp;#039;&amp;#039; 1590.&lt;br /&gt;
* [[Martin Opitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustris Domini Seyfridi Promnicii Baronis Plessensis, Sorauiae, Tribellii &amp;amp; Hoierswerdae Domini. &amp;amp; c.&amp;#039;&amp;#039; Grunderus, Bregae 1624.&lt;br /&gt;
* [[Leopold Schefer]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Leopold Schefer#Zu Lebzeiten erschienen|Graf Promnitz. Der letzte des Hauses]].&amp;#039;&amp;#039; Veit und Comp., Berlin 1842.&lt;br /&gt;
* [[Jakob Wassermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Grafen Johann Erdmann Promnitz.&amp;#039;&amp;#039; Erzählung. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Rundschau]].&amp;#039;&amp;#039; 20. Jahrgang, Heft 2, 1909.&lt;br /&gt;
* [[László Márton]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die wahre Geschichte des Jacob Wunschwitz]].&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Ungarischen von [[Hans-Henning Paetzke]]. Zsolnay, Wien 1999, ISBN 3-552-04933-9.&lt;br /&gt;
* Franns Wilfrid von Promnitz: &amp;#039;&amp;#039;Die Kinder des Herman von Promnitz: Beleuchtende Familienchronik einer chronisch unterbelichteten Familie.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag Leipzig 2015 ([https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa-171062 online abrufbar]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Konrad Blažek]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Johann Siebmacher|J. Siebmacher’s grosses und allgemeines Wappenbuch]]&amp;#039;&amp;#039;, IV. Band, 11. Abteilung, &amp;#039;&amp;#039;Der Adel von Österr.-Schlesien&amp;#039;&amp;#039;, Bauer &amp;amp; Raspe, Nürnberg 1885, S. 61&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Heinrich von Brühl|Heinrich Graf von Brühl]] und die Herrschaft Forst-Pförten.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. [[Brandenburgisches Textilmuseum Forst (Lausitz)|Brandenburgisches Textilmuseum, Forst (Lausitz)]] 2003.&lt;br /&gt;
* Tomasz Jaworski, Sylwia Kocioł (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Promnitzowie w dziejach Śląska i Łużyc&amp;#039;&amp;#039;. Zielonogórskie Studia Łużyckie, Band 7. Oficyna Wydawnicza Uniwersytetu Zielonogórskiego, Zielona Góra 2011, ISBN 978-83-7481-467-6.&lt;br /&gt;
* [[Hans Friedrich von Ehrenkrook]]: &amp;#039;&amp;#039;Ahnenreihen aus allen deutschen Gauen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Verlag für Sippenforschung und Wappenkunde C. A. Starke, Görlitz 1928.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Heinrich Kneschke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon|Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon]].&amp;#039;&amp;#039; Siebenter Band, Leipzig 1867.&lt;br /&gt;
* Piotr Kowalski: &amp;#039;&amp;#039;Wpływ Promnitzów na rozwój gospodarki leśnej na terenie pogranicza śląsko-łużyckiego w XVII–XVIII wieku.&amp;#039;&amp;#039; In: Tomasz Jaworski, Sylwia Kocioł (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Promnitzowie w dziejach Śląska i Łużyc&amp;#039;&amp;#039;. Zielonogórskie Studia Łużyckie, Band 7. Oficyna Wydawnicza Uniwersytetu Zielonogórskiego, Zielona Góra 2011, ISBN 978-83-7481-467-6, S. 117–125.&lt;br /&gt;
* Piotr Kowalski, Izabela Taraszczuk: &amp;#039;&amp;#039;Promnitzowie w dziejach Śląska i Łużyc.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Przegląd Zachodni. Czasopismo Instytutu Zachodniego w Poznaniu.&amp;#039;&amp;#039; Instytut Zachodni, Poznań 2010, Nr. 1(334)/2010, S. 296–298, {{ISSN|0033-2437}} (Bericht über die wissenschaftliche Tagung „Das Haus Promnitz in der Geschichte Schlesiens und der Lausitz“ des Instituts für Geschichte/[[Universität Zielona Góra]] und des Stadtamts Żary in Żary vom 22. Oktober 2009, polnisch).&lt;br /&gt;
* Hans Erich Kubach, Joachim Seeger, Wilhelm Jung: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Sorau und der Stadt Forst&amp;#039;&amp;#039;. Reihe: Die Kunstdenkmäler der Provinz Brandenburg, hrsg. vom Brandenburgischen Provinzialverband unter der Schriftleitung von Heinrich Jerchel. Deutscher Kunstverlag, Berlin 1939 ([https://zbc.uz.zgora.pl/dlibra/doccontent?id=11134&amp;amp;dirids=1 Digitalisat] der Zielonogórska Biblioteka Cyfrowa).&lt;br /&gt;
* [[Johann Samuel Magnus]]: &amp;#039;&amp;#039;Historische Beschreibung der Hoch-Reichs-Gräfflichen Promnitzschen Residentz-Stadt Sorau in Niederlausitz, Und Deroselben Regenten Kirchen- und Regiment-Sachen, Wie auch Gelehrten Leuthen Und Sonderbahren Begebenheiten&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1710 ([https://zbc.uz.zgora.pl/dlibra/show-content/publication/edition/9274?id=9274&amp;amp;from=FBC Digitalisat] der Zielonogórska Biblioteka Cyfrowa).&lt;br /&gt;
* Marcin Maciejewski: Tytulatura rodu von Promnitz z linii żarskiej w XVI–XVIII wieku w świetle rękopisów i starodruków. In: &amp;#039;&amp;#039;Studia Zachodnie&amp;#039;&amp;#039; 2016, t. 18, {{ISSN|1428-0663}}.&lt;br /&gt;
* Ekkehart Neumann-Reppert: &amp;#039;&amp;#039;Die Familie von Promnitz&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Jerzy Polak: &amp;#039;&amp;#039;Erdmann II Promnitz. Wolny pan na Pszczynie i Żarach (1683–1745)&amp;#039;&amp;#039;. Pszczyna 1996, ISBN 83-903008-7-7.&lt;br /&gt;
* [[Detlev Schwennicke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Europäische Stammtafeln]].&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge Band XIX: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Weser und Oder&amp;#039;&amp;#039;. Vittorio Klostermann, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-465-03074-5.&lt;br /&gt;
* [[Johann Sinapius]]: &amp;#039;&amp;#039;Schlesische Curiositäten.&amp;#039;&amp;#039; Band I, Leipzig 1720, S. 95–109 ([https://books.google.pl/books?id=mq9BAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA95&amp;amp;dq=Promnitz Digitalisat])&lt;br /&gt;
* [[Johann Sinapius]]: &amp;#039;&amp;#039;Schlesische Curiositäten.&amp;#039;&amp;#039; Band II, Leipzig 1728.&lt;br /&gt;
* Friedrich Wilhelm von Sommersberg: &amp;#039;&amp;#039;Silesiorum Rei Historicae et Genealogicae Accessiones.&amp;#039;&amp;#039; M. Hubert, Leipzig 1732, S. 272–277 (&amp;#039;&amp;#039;Stamm-Taffel des Hoch-Reichs-Gräflichen Hauses von Promnitz&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Wojciech Strzyżewski: &amp;#039;&amp;#039;Herby rodziny von Promnitzów.&amp;#039;&amp;#039; In: Tomasz Jaworski, Sylwia Kocioł (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Promnitzowie w dziejach Śląska i Łużyc&amp;#039;&amp;#039;. Zielonogórskie Studia Łużyckie, Band 7. Oficyna Wydawnicza Uniwersytetu Zielonogórskiego, Zielona Góra 2011, ISBN 978-83-7481-467-6, S. 31–37.&lt;br /&gt;
* Izabela Taraszczuk: &amp;#039;&amp;#039;Obraz rodu Promnitzów w literaturze pięknej.&amp;#039;&amp;#039; In: Tomasz Jaworski, Sylwia Kocioł (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Promnitzowie w dziejach Śląska i Łużyc&amp;#039;&amp;#039;. Zielonogórskie Studia Łużyckie, Band 7. Oficyna Wydawnicza Uniwersytetu Zielonogórskiego, Zielona Góra 2011, ISBN 978-83-7481-467-6, S. 187–210.&lt;br /&gt;
* [[Johann Gottlob Worbs]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Herrschaften Sorau und Triebel&amp;#039;&amp;#039;. Rauert, Sorau 1826.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schulschriften von Sorau seit 1809.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Lausitzisches Magazin]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 1822, S. 416–444, insbesondere S. 432–435 ([https://books.google.de/books?id=_wcqAAAAYAAJ&amp;amp;pg=RA2-PA432&amp;amp;dq=von+Promnitz Digitalisat])&lt;br /&gt;
* [[Walter von Boetticher]], &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635–1815|Geschichte des oberlausitzischen Adels und seiner Güter]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8992507 S.&amp;amp;nbsp;502ff]&lt;br /&gt;
* [[Alfred Sabisch (Theologe)|Alfred Sabisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bischöfe von Breslau und die Reformation in Schlesien&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Aschendorff Münster&lt;br /&gt;
* Philipp Melanchthon: &amp;#039;&amp;#039;Epistola Gratulatorica&amp;#039;&amp;#039;, Breslau 1541&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |archive-today=20160110041441 |url=http://dirkpeters.net/blog/index.php/Entry/1071-Die-Familie-von-Promnitz/ |text=Genealogische Informationen}} von Dirk Peters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Promnitz-Haus&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wg-pirna.de/Unternehmen/Aktuelles/Lange-Str-43-heisst-jetzt-Promnitz-Haus-/483d438/ |titel=Lange Str. 43 heißt jetzt „Promnitz-Haus“ |hrsg=Wohnungsgesellschaft Pirna |datum=2011-09-01 |abruf=2021-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=142017965|VIAF=127433410}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Promnitz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lausitzer Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Promnitz (Adelsgeschlecht)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlesisches Adelsgeschlecht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wietek</name></author>
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