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	<title>Prologus Arminensis - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Prologus_Arminensis&amp;diff=1984983&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-31T03:15:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Prologusincipitbsb00040320 00007.jpg|mini|Anfang des &amp;#039;&amp;#039;Prologus&amp;#039;&amp;#039;, Digitalisat des Münchner Exemplars]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Prologus Arminensis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (vollständig: &amp;#039;&amp;#039;[Incipit] Prologus Arminensis in mappam Terresancte Templi Domini Ac sancte ciuitatis Hierusalem&amp;#039;&amp;#039;, nach dem [[Incipit]] auf Blatt 2r; auch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tractatulus totius sacrae historiae elucidativus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nach dem [[Kolophon (Schriftstück)|Kolophon]]) ist eine in [[Lateinische Sprache|lateinischer Sprache]] verfasste [[Inkunabel]] mit der ersten gedruckten Beschreibung des [[Heiliges Land|Heiligen Landes]] und insbesondere [[Jerusalem]]s. Nach allgemeiner Auffassung&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.cerl.org/istc/ip01010000 ISTC]&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde sie um 1478 von [[Lucas Brandis]] in [[Lübeck]] veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau und Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Prologusschemabsb00040320 00006.jpg|mini|Schema des Salomonischen Tempels]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenige Jahre nach dem monumentalen &amp;#039;&amp;#039;Rudimentum Novitiorum&amp;#039;&amp;#039; (1475), das die erste gedruckte Karte des Heiligen Landes enthielt, veröffentlichte Brandis auf 30 Folio-Blättern (mit einem Ochsenkopf als [[Wasserzeichen]]) zu je 58 Zeilen in zwei Spalten (ohne &amp;#039;&amp;#039;[[Kustode (Buchherstellung)|Kustoden]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Paginierung]]&amp;#039;&amp;#039;) die erste gedruckte Einzelbeschreibung des Tempels, der Stadt Jerusalem und der Stätten im Heiligen Land. Mit Ausnahme einiger [[Rubrizierung]]en ist der Band schmucklos. Die Karten im &amp;#039;&amp;#039;Prologus&amp;#039;&amp;#039; sind &amp;#039;&amp;#039;stumme&amp;#039;&amp;#039; Karten, die nur kartenartig angeordneten Text, aber keine Zeichnungen enthalten: Den Band eröffnet auf Blatt 1[[Verso|v]] ein &amp;#039;&amp;#039;Scema&amp;#039;&amp;#039; des [[Salomonischer Tempel|Salomonischen Tempels]]. Auf Blatt 6v ist eine ebenso &amp;#039;&amp;#039;stumme&amp;#039;&amp;#039; Karte Jerusalems abgedruckt, und auf einem Doppelblatt 11r/12v eine gleichartige Übersicht des ganzen Heiligen Landes. Nach einer kurzen Einleitung, dem eigentlichen &amp;#039;&amp;#039;Prologus&amp;#039;&amp;#039; auf Blatt 2[[Recto|r]], folgt zunächst die Beschreibung des Tempels in 25 kurzen &amp;#039;&amp;#039;Capitula&amp;#039;&amp;#039;, dann ab Blatt 7r die Beschreibung Jerusalems in 39 Abschnitten, beginnend mit dem [[Kalvarienberg]] und endend mit [[Bethphage]], einem Ort am [[Ölberg (Jerusalem)|Ölberg]]. Ab Blatt 10v weitet sich der Blick auf andere Ortschaften des Heiligen Landes, die in 150 kurzen Abschnitten beschrieben werden, endend mit Ägypten auf Blatt 25r. In allen drei Teilen korrespondiert jeweils die Nummer des Kapitels mit der Nummer, die dem Ort auf der Übersichts&amp;#039;&amp;#039;karte&amp;#039;&amp;#039; beigegeben ist. Es folgt ein &amp;#039;&amp;#039;Fasciculus&amp;#039;&amp;#039; (cap. CLI–CLXV, Blatt 25r-29r) über die schwierige Chronologie im [[1. Buch der Makkabäer|1.]] und [[2. Buch der Makkabäer]] mit Hinweisen auf ihre Harmonisierung. Angefügt ist ein Register und auf Blatt 30r ein [[Kolophon (Schriftstück)|Kolophon]], das eine Art [[Abstract|Zusammenfassung]] liefert, jedoch weder Drucker noch Ort oder Datum nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk diente nicht in erster Linie der geografischen Information in unserem heutigen Verständnis, sondern wie viele vergleichbare Schriften und Karten als Orientierungshilfe für die Lokalisierung von Orten biblischer Geschichte und damit der Heilsgeschichte. Ziel war eine systematisch angelegte, möglichst umfassende&lt;br /&gt;
Darstellung des Heiligen Landes, die jungen Predigern ein Gefühl für die Lokalisierung der Orte und für die Distanzen vermitteln sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ingrid Baumgärtner]]: &amp;#039;&amp;#039;Reiseberichte, Karten und Diagramme. Burchard von Monte Sion und das Heilige Land.&amp;#039;&amp;#039; in: Steffen Patzold (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichtsvorstellungen. Bilder, Texte und Begriffe aus dem Mittelalter. Festschrift für Hans-Werner Goetz zum 65. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Wien: Böhlau 2012, ISBN 978-3-412-20898-1, S. 460–507, [https://kobra.bibliothek.uni-kassel.de/bitstream/urn:nbn:de:hebis:34-2014021145128/1/BaumgaertnerReiseberichte.pdf Digitalisat], hier S. 491f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es war damit sowohl ein Hilfsmittel zum Bibelstudium als auch ein Erbauungsbuch. So wird auch auf Blatt 2v die Belebung der Andacht und des Verständnisses der biblischen Texte als Ziel des Buches angegeben. Der &amp;#039;&amp;#039;Prologus&amp;#039;&amp;#039; steht in einer Tradition, die bis auf [[Eusebius von Caesarea]]s &amp;#039;&amp;#039;Onomasticon&amp;#039;&amp;#039; zurückreicht. Als seine Hauptquelle gilt die Beschreibung des Heiligen Landes von [[Burchardus de Monte Sion]] in der Form, wie sie im ebenfalls bei Brandis 1575 gedruckten &amp;#039;&amp;#039;Rudimentum novitiorum&amp;#039;&amp;#039; vorlag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ADB|3|567|568|Burchardus de Monte Sion|Wilhelm Heyd|ADB:Burchardus de Monte Sion}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aber auch eigene Anschauung, wohl von einer [[Pilgerreise]], wird mitunter sichtbar, zumal der Verfasser die Entfernungen in deutschen [[Meile]]n (&amp;#039;&amp;#039;miliaria teutonicalia&amp;#039;&amp;#039;) angibt. In Lübeck steht die Entstehung dieses literarischen Werkes in engem Zusammenhang mit dem Bau des [[Lübecker Kreuzweg]]s nach der Rückkehr des Ratsherrn [[Hinrich Constin]] von einer Wallfahrt ins Heilige Land 1468.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfasserfrage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1798 nahm [[Paul Jakob Bruns]] an, dass &amp;#039;&amp;#039;ein c. 1460 aus Palästina heimgekehrter westfälischer Kleriker&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;nach Röhricht (Lit.), S. 127&amp;lt;/ref&amp;gt; das Werk verfasst habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wilhelm Anton Neumann]] vertrat 1885 die bis heute oft rezipierte These, dass &amp;#039;&amp;#039;[[Hermann von Sina]]&amp;#039;&amp;#039;, der [[Lesemeister]] des Lübecker [[Burgkloster (Lübeck)|Dominikanerklosters]], als der Verfasser anzusehen sei, womit auch das &amp;#039;&amp;#039;Arminensis&amp;#039;&amp;#039; geklärt wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl von Stern hingegen vermutete 1903 den Priester &amp;#039;&amp;#039;Johannes von dem Berge&amp;#039;&amp;#039;, der urkundlich schon 1467 in Lübeck als &amp;#039;&amp;#039;Michaelisfrater&amp;#039;&amp;#039; ([[Brüder vom gemeinsamen Leben]]) nachweisbar ist. Er kaufte für seinen Lebensabend von [[Steffen Arndes]] dessen Nebengebäude in der [[Königstraße (Lübeck)|Königstraße]], in dem er 1495 auch starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überlieferung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals beschrieben wurde die Inkunabel 1798 von Paul Jakob Bruns. Ihm lag dabei ein Exemplar vor, das dem Benediktinerkloster [[Clus]] gehört hatte und von dort in die [[Ehemalige Universitätsbibliothek Helmstedt|Bibliothek der Universität Helmstedt]] (&amp;#039;&amp;#039;Bibliotheca Julia&amp;#039;&amp;#039;) gekommen war; heute befindet es sich in der [[Herzog August Bibliothek]] in [[Wolfenbüttel]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://opac.lbs-braunschweig.gbv.de/DB=2/XMLPRS=N/PPN?PPN=184320224 Nachweis] im HAB Opac.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885 ließ die „Société de l’Orient latin“, die 1875 von [[Paul Riant]] gegründet worden war, in Genf ein [[Lichtdruck (Druck)|Lichtdruck]]-[[Faksimile]] nach dem Exemplar der Bayerischen Staatsbibliothek (Inc T-407) in einer Auflage von 100 Exemplaren anfertigen und durch den Wiener Professor Pater Wilhelm Anton Neumann herausgeben. Im Zusammenhang dieser Ausgabe wurde eine erste Zusammenstellung der erhaltenen Exemplare angefertigt, deren Anzahl seinerzeit mit 13 angegeben wurde. In der [[Stadtbibliothek (Lübeck)|Lübecker Stadtbibliothek]] befanden sich damals &amp;#039;&amp;#039;drei schöne Exemplare ..., zwei in Sammelbänden und ein einzelnes mit breitem Rand und mit einigen gleichzeitigen schwierig zu lesenden handschriftlichen Zusätzen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Stern (Lit.), S. 3&amp;lt;/ref&amp;gt; Das letztere Exemplar wurde jedoch kurz darauf auf höhere Weisung im Austausch für eins der Faksimileexemplare als &amp;#039;&amp;#039;[[Dublette (Bibliothek)|Dublette]]&amp;#039;&amp;#039; ausgesondert und an die Société abgegeben. Es galt danach als &amp;#039;&amp;#039;nicht mehr zu erfragen&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Stern ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt; kam aber offenbar 1899 mit der Privatsammlung des Grafen in die &amp;#039;&amp;#039;Houghton Bibliothek&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Die für Harvards Altbestände zuständige Houghton Library verfügt über mehr als 2500 [[Inkunabel]]n – &amp;#039;&amp;#039;[[:en:Houghton Library|Houghton Library]]&amp;#039;&amp;#039; in der englischsprachigen Wikipedia.&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Harvard University]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://library.harvard.edu/collections/count-paul-riant-collection Zur Riant Collection]&amp;lt;/ref&amp;gt; wo es sich noch heute befindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://id.lib.harvard.edu/alma/990072092730203941/catalog Nachweis]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die anderen Lübecker Exemplare wurden im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] in eine Salzgrube nach [[Sachsen-Anhalt]] ausgelagert und danach als [[Beutekunst]] in die [[Sowjetunion]] verschleppt, wo eins davon in der St.&amp;amp;nbsp;Petersburger Bibliothek lokalisiert werden konnte. Dafür erhielt die Lübecker Stadtbibliothek das Exemplar der Kirchenbibliothek der [[St. Nicolai (Mölln)|Nicolaikirche]] in [[Mölln]] zum 375. Jubiläum 1997 als [[Dauerleihgabe]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.luebeck.de/incl/pressedienstarchiv/sep97/970489rk.html Pressemitteilung der Hansestadt Lübeck] vom 12. September 1997, abgerufen am 26. Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Incunabula Short Title Catalogue&amp;#039;&amp;#039; weist neben den schon erwähnten weitere Exemplare nach, und zwar in Deutschland in [[Barth]] (Bibliothek der [[St.-Marien-Kirche (Barth)|Marienkirche]]); [[Staatsarchiv Bückeburg]] (als Dauerleihgabe des [[Ratsgymnasium Stadthagen|Ratsgymnasiums Stadthagen]]), [[Stadtbibliothek Hannover]], [[Christian-Albrechts-Universität|Universitätsbibliothek Kiel]] (aus dem [[Kloster Bordesholm]], angebunden an Typ. Bord. 20);&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ub.uni-kiel.de/ausstellungen/aufgeschlagen/bilder/bordesholmkatalog.pdf |wayback=20140903085414 |text=UB Kiel |archiv-bot=2022-12-29 16:46:47 InternetArchiveBot }} (PDF; 1,0&amp;amp;nbsp;MB), S. 58, abgerufen am 26. Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Ratsbücherei Lüneburg. In den Niederlanden gibt es ein Exemplar in [[Middelburg]], in der [[Dänische Königliche Bibliothek|Dänischen Königlichen Bibliothek]] in [[Kopenhagen]], in der [[Universität Uppsala|Universitätsbibliothek Uppsala]] (aus [[Braniewo|Braunsberg]]) und in der [[Prag]]er [[Clementinum|Tschechischen Nationalbibliothek]]. In den [[Vereinigte Staaten|USA]] findet sich das Werk neben Harvard auch in der [[Morgan Library]] in [[New York City]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://corsair.themorgan.org/cgi-bin/Pwebrecon.cgi?BBID=135290 Katalogeintrag], abgerufen am 5. Oktober 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Digitalisate ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0004/bsb00040320/images/index.html Digitalisat] des Exemplars der [[Bayerische Staatsbibliothek|Bayerischen Staatsbibliothek]] (BSB-Inc T-407)&lt;br /&gt;
* [https://dibiki.ub.uni-kiel.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:8:2-1256093 Digitalisat] des Exemplars der [[Universitätsbibliothek Kiel]] aus dem [[Kloster Bordesholm]] (Typ. Bord. 20)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faksimile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anonymi Lubecensis ut videtur Hermanni Sinae ord. Praed. Prologus Arminensis in Mappam Terrae Sanctae Lubecae ante annum 1480 impressus, quem viduae Gillot arte heliographica redditum sumptibus Societatis illustrandis Orientis Latini monumentis B. P. Guillelmus Antonius Neumann ord. Cist. S. theol. Doctor ejusdemque in Caesarea Vindobonensi Universitate Professor praefatione omabat.&amp;#039;&amp;#039; Genevae, Typis J. G. Fick, 1885, fol. max. ({{Digitalisat|https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k54556370}} des Exemplars der [[Bibliothèque nationale de France]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Paul Jakob Bruns: &amp;#039;&amp;#039;Die älteste gedruckte bisher unbekannte Beschreibung von Palästina.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Johann Friedrich Schleusner]] und Carl Friedrich Stäudlin: &amp;#039;&amp;#039;Göttingische Bibliothek der neuesten theologischen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1797, III, 2tes Stück, S. 159–204&lt;br /&gt;
* {{ADB|1|536|536|Arminensis|[[Titus Tobler]]|ADB:Arminensis}}&lt;br /&gt;
* [[Reinhold Röhricht]]: &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheca Geographica Palaestinae: Chronologisches Verzeichniss der auf die Geographie des Heiligen Landes bezüglichen Literatur&amp;amp;nbsp;…&amp;#039;&amp;#039; Berlin: Reuther und Reichard 1890, S. 126f. ([http://www.archive.org/details/bibliothecageog00rhgoog Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Karl von Stern: &amp;#039;&amp;#039;Bruchstücke zur Kenntnis der Lübecker Erstdrucke von 1464 bis 1524, nebst Rückblicken in die spätere Zeit&amp;amp;nbsp;…&amp;#039;&amp;#039; Lübeck 1903 ([http://www.archive.org/details/bruchstckezurke00unkngoog Digitalisat])&lt;br /&gt;
* [[Holger Roggelin]] und Joachim Stüben: &amp;#039;&amp;#039;Orate pro patre Seghebando! Zu Herkunft und Bedeutung der Möllner Wiegendrucke.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lauenburgische Heimat]]&amp;#039;&amp;#039;, Neue Folge, Heft 144 (September 1996), S. 40–59 (zum Möllner Exemplar, jetzt in Lübeck)&lt;br /&gt;
* [[Andrea Worm]]: &amp;#039;&amp;#039;Mapping the History of Salvation for the ‘Mind’s Eyes’: Context and Function of the Map of the Holy Land in the Rudimentum Novitiorum of 1475.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Visual Constructs of Jerusalem&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Cultural encounters in late antiquity and the middle ages.&amp;#039;&amp;#039; Band 18). 2014, S. 317–330.&lt;br /&gt;
* Andrea Worm: &amp;#039;&amp;#039;Der  Tractatulus totius sacrae historiae und  seine  Heiliglandkarte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Weltordnung: Graphische Modelle von Zeit und Raum in Universalchroniken vor 1500.&amp;#039;&amp;#039; Berlin: Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft 2021  ISBN  978-3-87157-243-2, S. 348–351&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://data.cerl.org/istc/ip01010000 Eintrag] im &amp;#039;&amp;#039;[[Inkunabel#Verzeichnisse|Incunabula Short Title Catalogue]]&amp;#039;&amp;#039; der [[British Library]] (ISTC ip01010000)&lt;br /&gt;
* {{GW|M35651}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=|VIAF=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christliche Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inkunabel (Werk)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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