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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Proliferationstherapie</id>
	<title>Proliferationstherapie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T00:31:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Proliferationstherapie&amp;diff=2428170&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Julius Senegal: ergänzt, FK</title>
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		<updated>2025-01-23T12:01:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ergänzt, FK&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Proliferationstherapie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch bekannt als &amp;#039;&amp;#039;Sklerosierungstherapie&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Prolotherapie&amp;#039;&amp;#039;, englisch: &amp;#039;&amp;#039;stimulated ligament repair (SLR)&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Alternativmedizin|alternativmedizinisches]] Verfahren aus dem Bereich der [[Neuraltherapie]]n, bei dem reizende Substanzen („Proliferantien“) wie z.&amp;amp;nbsp;B. konzentrierte [[Zucker]]lösung unter die Haut gespritzt werden, um Heilungsprozesse des Bindegewebes zu fördern. Erste Veröffentlichungen stammen aus den 1930er Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt nur wenig wissenschaftliche Belege mit limitierter Aussagekraft für die Wirksamkeit des Verfahrens bei einzelnen schmerzhaften Erkrankungen des Bewegungsapparates, z.&amp;amp;nbsp;B. beim [[Epicondylitis|Tennisellbogen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=D. Rabago et al. |Titel=A systematic review of four injection therapies for lateral epicondylosis: prolotherapy, polidocanol, whole blood and platelet-rich plasma |Sammelwerk=British Journal of Sports Medicine |Band=43 |Nummer=7 |Datum=2009-07 |Sprache=en |DOI=10.1136/bjsm.2008.052761 |PMC=2755040 |PMID=19028733 |Seiten=471–481}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder der [[Achillessehnenentzündung]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=O. Morath et al. |Titel=The effect of sclerotherapy and prolotherapy on chronic painful Achilles tendinopathy-a systematic review including meta-analysis |Sammelwerk=Scandinavian Journal of Medicine &amp;amp; Science in Sports |Band=28 |Nummer=1 |Datum=2018-01 |Sprache=en |DOI=10.1111/sms.12898 |PMID=28449312 |Seiten=4–15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bei chronischen [[Rückenschmerzen]] gibt es vermutlich keinen Nutzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Carlton J. Covey et al. |Titel=Prolotherapy: Can it help your patient? |Sammelwerk=The Journal of Family Practice |Band=64 |Nummer=12 |Datum=2015-12 |Sprache=en |PMID=26844994 |Seiten=763–768}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=J. Bart Staal et al. |Titel=Injection therapy for subacute and chronic low back pain: an updated Cochrane review |Sammelwerk=Spine |Band=34 |Nummer=1 |Datum=2009-01-01 |Sprache=en |DOI=10.1097/BRS.0b013e3181909558 |PMID=19127161 |Seiten=49–59}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Wirksamkeit bei [[Kniegelenksarthrose|Kniearthrose]] ist aufgrund der geringen Aussagekraft methodisch schlecht durchgeführter Studien nicht gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Iris Hinneburg |url=https://medizin-transparent.at/proliferationstherapie/ |titel=Proliferationstherapie: Wirkung bei Kniearthrose fraglich |werk=[[Medizin transparent]] |datum=2025-01-13 |sprache=de |abruf=2025-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Injektionen sind nicht völlig gefahrlos. Breite Anerkennung hat die Methode nicht erreicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Watson2008&amp;quot;&amp;gt;{{cite book|author=Ronald Ross Watson|title=Complementary and alternative therapies in the aging population|url=https://books.google.de/books?id=5XtnDT3Pb-EC&amp;amp;pg=PA37&amp;amp;hl=de|accessdate=24. Dezember 2011|date=22. September 2008|publisher=Academic Press|isbn=978-0-12-374228-5|page=15–44|chapter=2. (David Rabago:) Prolotherapy for chronic musculoskeletal pain}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkmechanismus ==&lt;br /&gt;
Von Anwendern aus der Alternativmedizin wird postuliert, dass überlastete [[kollagen]]öse Bänder in überbeweglichen Gelenken und Wirbelsäulenabschnitten schmerzhafte Ausstrahlungen verursachen (&amp;#039;&amp;#039;referred pain&amp;#039;&amp;#039; nach Hackett). Die überbeweglichen Abschnitte sollen auch zu [[Blockierung (Manuelle Medizin)|Blockierungen]] neigen. Die Proliferationstherapie soll die Bänder festigen und stabilisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehen ==&lt;br /&gt;
Die Lockerung eines Segmentes sollen durch den in der Proliferationstherapie erfahrenen Untersucher ertastet, das betroffene Band durch Funktionstests und Druckschmerz identifiziert werden. [[Röntgenbild|Röntgen]]- oder [[Kernspintomographie|MRT-Untersuchungen]] sind gelegentlich zum Ausschluss anderer Diagnosen erforderlich. Um die Zuordnung der Schmerzen zu den betroffenen Bändern abzusichern, können zunächst schmerzstillende Testinjektionen erfolgen. Dann wird die eigentliche Therapielösung, z.&amp;amp;nbsp;B. konzentrierte&lt;br /&gt;
Traubenzuckerlösung ([[Glucose]] 40 %) zusammen mit einem [[Lokalanästhetikum]] (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Mepivacain]]) in oder an alle Bänder des überbeweglichen Segmentes gespritzt. Im Abstand von einer bis zwei Wochen werden insgesamt etwa drei Behandlungen durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor und nach den Proliferationsspritzen sollen nach Ansicht der Anwender dieser Methode keine Schmerzmittel eingenommen werden, weil diese den erwünschten [[Reiz]] aufheben würden. Während der Behandlungsserie soll der [[Patient]] krankengymnastisch zwar begleitet werden, aber ohne mobilisierende (segmental lockernde) Übungen. Verkrampfte und verspannte Muskeln dürfen entspannt werden, die Wirbel sollen nicht bewegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Therapeutisches Verfahren in der Alternativmedizin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Julius Senegal</name></author>
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