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	<title>Proletenpassion - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Proletenpassion&amp;diff=848924&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bosta: /* Zeitgenössische Pressestimmen */ lf</title>
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		<updated>2025-12-03T03:12:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Zeitgenössische Pressestimmen: &lt;/span&gt; lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--[[Wikipedia:Formatvorlage Musikalbum]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Musikalbum&lt;br /&gt;
| Typ              = Studioalbum&lt;br /&gt;
| Interpret        = [[Schmetterlinge (Band)|Schmetterlinge]]&lt;br /&gt;
| Cover            = Proletenpassion.jpg&lt;br /&gt;
| Veröffentlichung = Oktober 1977&lt;br /&gt;
| Label            = antagon Musikgesellschaft, später [[Ariola]]&lt;br /&gt;
| Formate          = Triple-LP, Doppel-CD&lt;br /&gt;
| Genres           = [[Politrock]], [[Folk-Rock]], [[Neue Volksmusik]]&lt;br /&gt;
| AnzahlTitel      = 65&lt;br /&gt;
| Länge            = 130 Minuten&lt;br /&gt;
| Besetzung        = *[[Georg Herrnstadt|Georg „Schurli“ Herrnstadt]]: [[Klavier]], akustische [[Gitarre]], [[Gesang]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Meixner]]: [[Bass (Instrument)|Bass]], [[Ziehharmonika]], Klaviere, Gesang.&lt;br /&gt;
* [[Beatrix Neundlinger]]: [[Flöte]], Gesang&lt;br /&gt;
* [[Willi Resetarits]]: [[Schlagzeug]], [[Congas]], Gesang&lt;br /&gt;
* [[Herbert Zöchling-Tampier]]: [[E-Gitarre]], [[Mandoline]], Bass, Gesang.&lt;br /&gt;
* [[Günter Grosslercher]]: Produzent, [[akustische Gitarre]]&lt;br /&gt;
*Pippa Tinsobin, Kirstin Lill, [[Lukas Resetarits]], Günter Grosslercher: [[Chor (Musik)|Chor]] (bei einzelnen Titeln zum Thema Oktoberrevolution)&lt;br /&gt;
* [[Joris Dudli]]: Schlagzeug&lt;br /&gt;
* [[Heinz Rudolf Unger]]: Texte&lt;br /&gt;
| Produzent        = Günter Grosslercher, antagon Musikgesellschaft&lt;br /&gt;
| Studio           = Schmetter-Sound-Studio Wien&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Proletenpassion.jpg|mini|Erstes Cover des Triple-Albums]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Proletenpassion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein politisches [[Oratorium]] der [[österreich]]ischen [[Politrock]]-Gruppe &amp;#039;&amp;#039;[[Schmetterlinge (Band)|Schmetterlinge]]&amp;#039;&amp;#039;. Das Werk wurde 1976 bei den [[Wiener Festwochen]] als szenische „Theaterfassung“ unter der Regie von [[Dieter Haspel]] uraufgeführt und 1977 auf einem Triple-Album (drei [[Langspielplatte]]n) als „konzertante Fassung“ eingespielt. Bis in die 1980er Jahre folgten Live-Auftritte der &amp;#039;&amp;#039;Schmetterlinge&amp;#039;&amp;#039; mit diesem rund zweieinhalb Stunden dauernden Programm in vielen Städten des deutschsprachigen Raums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2015 erfolgte die Wiederaufnahme einer überarbeiteten Fassung &amp;#039;&amp;#039;Proletenpassion 2015 ff&amp;#039;&amp;#039; im Werk X in [[Meidling|Wien-Meidling]]. [[Heinz Rudolf Unger]] fügte hierfür neue Texte hinzu, die im Mandelbaumverlag als Buch erschienen sind&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.mandelbaum.at/books/764/7548 |wayback=20150722063735 |text=- &amp;#039;&amp;#039;UNGER, Heinz Rudolf. Proletenpassion ff. Eine Neufassung der „Geschichte von unten“ X&amp;#039;&amp;#039;}}, abgerufen am 2. Mai 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Eva Jantschitsch]] hat die Musik neu arrangiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://oe1.orf.at/artikel/397560 &amp;#039;&amp;#039;orf.at – „Proletenpassion 2015 ff“ im Werk X&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel vom 21. Jänner 2015, abgerufen am 21. Jänner 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit an der &amp;#039;&amp;#039;Proletenpassion&amp;#039;&amp;#039; begann 1974 mit dem Versuch der &amp;#039;&amp;#039;Schmetterlinge&amp;#039;&amp;#039;, formale Umsetzungen der musikalischen Strukturen der Passionen [[Johann Sebastian Bach]]s vorzunehmen. Innerhalb des Band-[[Kollektiv]]s war der Begriff „[[Passion Jesu|Passion]]“ für das geplante Werk umstritten, da er eine Leidensgeschichte suggeriere. Angesichts des historischen Fortschritts und der auf lange Sicht trotz aller Niederlagen auch erfolgreichen sozialen Kämpfe sei der Begriff verkürzend und irreführend. Dennoch wurde der Titel aufgrund seiner Einprägsamkeit beibehalten, da keine Alternativen dazu gefunden wurden, auf die sich alle Mitglieder der &amp;#039;&amp;#039;Schmetterlinge&amp;#039;&amp;#039; einigen konnten&amp;lt;ref name=&amp;quot;Begleitheft3&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren wurde das Werk fertiggestellt. Nicht nur die Musiker der &amp;#039;&amp;#039;Schmetterlinge&amp;#039;&amp;#039; waren daran beteiligt, sondern u.&amp;amp;nbsp;a. auch Arbeitsgruppen aus Studenten und Historikern. Die Proletenpassion war das Ergebnis relativ umfangreicher Quellenstudien und teilweise kontroverser Diskussionen. Einzelne bereits eingeplante Lieder wurden dabei wieder gestrichen. Beispielsweise nahm man laut Angaben im Begleitheft des Albums einen Teil der Passage zur Geschichte der [[Sowjetunion]] heraus. Unter den Beteiligten herrschte hier in der Frage Uneinigkeit, inwieweit es sich bei der UdSSR der 1970er Jahre noch um einen sozialistischen Staat handle oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Uraufführung]] bei den Wiener Festwochen wurde die &amp;#039;&amp;#039;Proletenpassion&amp;#039;&amp;#039; im eigens für die Bedürfnisse der Gruppe neu aufgebauten und eingerichteten Wiener „Schmetter Sound Studio“ aufgenommen. Dieses Tonstudio sollte auch später den &amp;#039;&amp;#039;Schmetterlingen&amp;#039;&amp;#039; und anderen inhaltlich ähnlich ausgerichteten Musikern dazu dienen, von der etablierten [[Musikindustrie|Musik- und Unterhaltungsindustrie]] unabhängige Tonband- und Plattenaufnahmen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konzeption und Inhalt ==&lt;br /&gt;
In der im Wesentlichen von [[Heinz Rudolf Unger]] getexteten und von [[Willi Resetarits]] und [[Georg Herrnstadt]] komponierten &amp;#039;&amp;#039;Proletenpassion&amp;#039;&amp;#039; werden Herrschaftsstrukturen und soziale Fragen der europäischen [[Neuzeit]] zwischen dem 16. und 20. Jahrhundert in einer Mischung aus verschiedenen musikalischen und literarischen Stilelementen thematisiert. Bei der inhaltlichen Aussage steht dabei das Anliegen der &amp;#039;&amp;#039;Schmetterlinge&amp;#039;&amp;#039; im Mittelpunkt, gegen die „Geschichte der Herrschenden“ bzw. die „herrschende Geschichtsschreibung“ die „Geschichte der Beherrschten“ zu stellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Begleitheft3&amp;quot;&amp;gt;Begleitheft zum Triple-LP-Album der &amp;#039;&amp;#039;Proletenpassion&amp;#039;&amp;#039;, S. 3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Proletenpassion&amp;#039;&amp;#039; ist angelegt in der Art einer historischen [[Musiktheater|Revue]] der Geschichte der [[revolution]]ären Bewegungen und der [[Arbeiterbewegung]] von den [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkriegen]] nach der [[Martin Luther|lutherischen]] [[Reformation]] bis zu den in den 1970er Jahren aktuellen Themen der [[Politische Linke|politischen Linken]]. Dazu gehörte beispielsweise auch die internationale Auseinandersetzung mit dem [[Putsch in Chile 1973|Militärputsch]] gegen die sozialistische Regierung [[Salvador Allende]]s in [[Chile]] und dem daran anschließenden staatlichen Terrorregime unter General [[Augusto Pinochet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einflüsse ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Proletenpassion&amp;#039;&amp;#039; hat eine eigene Form der künstlerischen Bewusstseinsbildung mitgeprägt. Erste Umsetzungen dieser Form finden sich bereits in den frühen 1970er Jahren bei der westdeutschen Kabarett- und Politrockgruppe &amp;#039;&amp;#039;[[Floh de Cologne]]&amp;#039;&amp;#039;, zum Beispiel in deren Alben &amp;#039;&amp;#039;Mumien – Kantate für Rockband&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Geyer-Symphonie&amp;#039;&amp;#039; von 1974. Nach den &amp;#039;&amp;#039;Schmetterlingen&amp;#039;&amp;#039; wurde dieser Stil verschiedentlich auch von anderen [[Politrock]]-Bands aufgegriffen (so etwa von der damals bestehenden Gruppe &amp;#039;&amp;#039;[[Oktober (Band)|Oktober]]&amp;#039;&amp;#039; mit ihrem Doppelalbum &amp;#039;&amp;#039;Die Pariser Commune&amp;#039;&amp;#039;). Insgesamt ist diese Art der musikalischen Bearbeitung eines breiter angelegten politischen Themas bei den &amp;#039;&amp;#039;Schmetterlingen&amp;#039;&amp;#039; mit ihrem Album zur Geschichte der Arbeiterbewegung am erfolgreichsten zur Geltung gebracht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Proletenpassion&amp;#039;&amp;#039; hat den Anspruch, die Geschichte der vergangenen 500 Jahre aus der Perspektive der Beherrschten im Sinne der [[Marxismus|marxistischen]] Geschichtsauffassung als &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von [[Klassenkampf|Klassenkämpfen]]&amp;#039;&amp;#039; musikalisch mit [[kabarett]]istischen Einlagen darzustellen. Ein Stilmittel ist dabei, überlieferte historische Originalzitate einzubauen oder [[Monolog]]e und [[Dialog]]e [[Satire|satirisch]] überspitzt historischen Persönlichkeiten – von [[Martin Luther]] bis zu [[Adolf Hitler]] – in den Mund zu legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thematik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pyramid of Capitalist System.jpg|mini|hochkant=1.1|Kritische Zeichnung zur Ver&amp;amp;shy;deut&amp;amp;shy;li&amp;amp;shy;chung der [[Klassengesellschaft]]]]&lt;br /&gt;
Mit ihrem Anspruch, Geschichte sozusagen „von unten“ zu beschreiben, folgten die Schmetterlinge dem Beispiel von [[Bernt Engelmann]], der dies 1974/75 in seinen „Anti“-Geschichtsbüchern „Wir Untertanen“ und „Einig gegen Recht und Freiheit“ in der literarischen Form des [[Sachbuch]]s umgesetzt hatte. Eine weitere [[Inspiration]] für die Umsetzung der &amp;#039;&amp;#039;Proletenpassion&amp;#039;&amp;#039; war das Gedicht „[[Fragen eines lesenden Arbeiters]]“ von [[Bertolt Brecht]] aus dem Jahr 1939 (vgl. unter Weblinks), das im Begleitheft des Triple-Albums statt eines Vorworts abgedruckt ist&amp;lt;ref&amp;gt;Begleitheft zum Triple-LP-Album der &amp;#039;&amp;#039;Proletenpassion&amp;#039;&amp;#039;, S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt;, und das die Kritik (vgl. [[Geschichtskritik]]) an der vorherrschenden [[Geschichtsschreibung]] sinnbildlich formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich beispielhafte Schwerpunkte setzt die &amp;#039;&amp;#039;Proletenpassion&amp;#039;&amp;#039; auf den [[Deutscher Bauernkrieg|Deutschen Bauernkrieg]] 1524/25, die bürgerlichen Revolutionen (vor allem die [[Französische Revolution]] von 1789), die [[Pariser Commune]] 1871, die [[Oktoberrevolution]] in Russland 1917 und die ihr nachfolgenden revolutionären Umbrüche nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], die Auseinandersetzung mit dem [[Nationalsozialismus|deutschen Faschismus]] zwischen 1933 und 1945 und dem [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieg]] von 1936 bis 1939 bzw. dem Kampf der [[Antifaschismus|antifaschistischen]] [[Internationale Brigaden|Internationalen Brigaden]] gegen den [[Franquismus]]. Am Ende thematisiert das Werk die gesellschaftspolitischen Auseinandersetzungen der damaligen Gegenwart der [[1970er]] Jahre. Dabei [[Propaganda|propagieren]] die &amp;#039;&amp;#039;Schmetterlinge&amp;#039;&amp;#039; ein politisches Engagement in einem revolutionär-[[Sozialismus|sozialistischen]] Sinn – als Lehre und [[Moral]] der generationenübergreifenden [[Soziale Klasse|sozialen Klassenerfahrung]] des [[Proletariat]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
Musikalisch greift die &amp;#039;&amp;#039;Proletenpassion&amp;#039;&amp;#039; in vielen der einzelnen, jeweils relativ kurz gehaltenen Titel (nur wenige Lieder in dem insgesamt rund 130 Minuten dauernden Werk sind länger als 2 Minuten) teilweise den populären Musikstil der jeweils behandelten [[Zeitalter|Epoche]] und Region auf und mischt ihn mit Elementen aus neuerer [[Folk]]- und [[Rockmusik]] (vgl. auch [[Folk-Rock]]). Dabei reicht das Repertoire von klassischen Elementen über Chorgesang (unterschiedlicher Stilrichtungen), regionalem russischem, französischem, deutschem Volksliedgut (vgl. [[Volksmusik]]) – bzw. traditionellen Revolutionsliedern aus historischer und moderner Folklore – bis hin zu moderner Rockmusik im Stil der 1970er Jahre. Akustische Instrumente wie Akkordeon, Congas, Mandoline und Gitarren bewirken einen [[weltmusik]]alischen Eindruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Musikstücken wechseln sich verschiedentlich gesprochene Einführungen und/oder [[Szene (Theater)|szenische]] Darstellungen mit kabarettistischen Elementen ab, immer untermalt mit jeweils zeitgenössischen musikalischem Hintergrund, mal offensiv-kämpferisch, mal melancholisch, mal spitzzüngig-humoristisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jalava-Lied ===&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jalava-Lied&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das populärste Lied aus der &amp;#039;&amp;#039;Proletenpassion&amp;#039;&amp;#039;. Wegen seines schmissigen Refrains und des witzigen Plots, der in dem Lied erzählt wird, war es in der Jugendbewegung der 1970er und 1980er Jahre populär. Resetarits war auch der Sänger des Liedes in der bekannten Plattenaufnahme der &amp;#039;&amp;#039;Proletenpassion&amp;#039;&amp;#039;. Das Lied erzählt, wie [[Wladimir Iljitsch Lenin|Lenin]] im Oktober 1917, kurz vor der russischen [[Oktoberrevolution]], als Heizer verkleidet auf einer finnischen Lokomotive illegal nach [[Sankt Petersburg|Petrograd]] fuhr. Held des Liedes ist der finnische Lokführer [[Hugo Erikowitsch Jalawa|Hugo Jalava]], der Lenin, als [[Heizer]] verkleidet, auf seiner [[Dampflokomotive]] mitnahm und durch die Kontrollen schmuggelte.&amp;lt;ref&amp;gt; Mikko Alameri: &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahnen in Finnland&amp;#039;&amp;#039;. Josef Otto Slezak, Wien 1979. ISBN 3-900134-22-7, S. 63. &amp;lt;/ref&amp;gt;{{Hauptartikel|Lokomotive H2 293}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Refrain des Liedes lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Jalava, Jalava, du Finne, was lachst du so gegen den Wind?&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Ich lache, weil meine Sinne alle beisammen sind&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;und weil wir weiterkamen und weil die Welt sich dreht,&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;und weil mein Heizer von Flammen und Dampfkesseln was versteht.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese [[Metapher]] spielte auf Lenins Rolle als „Anheizer“ der Oktoberrevolution an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhythmus und Melodie des Liedes erinnern an russische Tanzlieder und zugleich an den Takt der fahrenden Lokomotive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitgenössische Pressestimmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Proletenpassion&amp;#039;&amp;#039;, in ihrem Zusammenhang deren Hauptautor sowie die &amp;#039;&amp;#039;Schmetterlinge&amp;#039;&amp;#039; insgesamt, waren Ende der 1970er Jahre vielfach Thema von [[Rezension]]en im [[Feuilleton]] deutschsprachiger Zeitungen und Magazine. Dabei äußerten sich auch prominente Journalisten in renommierten Printmedien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„Unger ist ein sprachbegabter Mann von radikaler Gesinnung […] Er trifft den [[Volkslied]]ton, den [[Landsknecht]]ston, den [[Hanns Eisler|Eisler]]- und Brecht-Ton, er kann [[Knittelvers]]e schnitzen und [[Ballade (Gedicht)|Balladen]] à la [[Wolf Biermann|Biermann]] hämmern, er hat als Wiener von [[Karl Kraus]] gelernt, wie man Zitate zu Bumerangs macht […]“&lt;br /&gt;
:(Auszug aus einer Rezension von [[Hilde Spiel]] in der deutschen Tageszeitung [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„Selten genug schleicht sich in die verzuckerten Fabriken der [[Unterhaltungsindustrie]] Sprengstoff […] In mühevoller Kleinarbeit produzierten die fünf Musiker und der Textdichter Unger ein zeitgemäßes Oratorium über die Kämpfe der kleinen Leute, die in den großen [[Chronik]]en namentlich nie und sonst nur in den Ziffern von Verlusten und Opfern Platz finden […] Heraus kam ein geschliffenes, beinahe überperfektes [[Opus (Werk)|Opus]], das ziemlich einzigartig in der Branche dasteht […]“&lt;br /&gt;
:(Auszug aus einer Rezension von [[Joachim Riedl]] im österreichischen Nachrichtenmagazin [[Profil (Zeitschrift)|Profil]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Randnotizen ==&lt;br /&gt;
*Teilweise wurde die Proletenpassion in der [[gewerkschaft]]lichen [[Bildung]]sarbeit – z.&amp;amp;nbsp;B. bei Lehrlingen – eingesetzt.&lt;br /&gt;
*Heute ist die ursprünglich als Triple-LP erschienene &amp;#039;&amp;#039;Proletenpassion&amp;#039;&amp;#039; auch als Doppel-CD erhältlich.&lt;br /&gt;
*Im Herbst 1987 fand mit einer leicht veränderten Version der &amp;#039;&amp;#039;Proletenpassion&amp;#039;&amp;#039; als Wiederaufführung eine Tournee durch die BRD und Berlin-West statt, u.&amp;amp;nbsp;a. in München, Bochum (Schauspielhaus), Oldenburg, Bremen, Braunschweig und Köln. Eine von Schurli Herrnstadt als Einschub verfasste Ergänzung des früher umstrittenen Titels „Lied von der Partei“ brachte die derzeitige politische Einstellung der Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Schmetterlinge&amp;#039;&amp;#039; zum Ausdruck.&lt;br /&gt;
*Die überarbeiteten Texte von Heinz R. Unger wurden am 22. Jänner 2015 unter Initiative der Regisseurin [[Christine Eder]] gemeinsam mit [[Gustav (Band)|Gustav]] und [[Knarf Rellöm]] im Wiener Theater [[Werk X]] vorgestellt. Die „Proletenpassion 2015 ff.“ untersucht klassisch marxistische Geschichtsauffassung aus einer postmarxistischen, zeitgenössischen Perspektive – und wagt am Ende keinen Ausblick, sondern eine Bestandsaufnahme der Gegenwart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Abschnitte und Einzeltitel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: Die Herkunft der nicht oder nicht allein von Heinz Rudolf Unger verfassten Titel sind in Klammern (auch im [[Booklet]] der &amp;#039;&amp;#039;Proletenpassion&amp;#039;&amp;#039;) hinter dem eigentlichen Titel vermerkt.&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| ! width=&amp;quot;25%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
*1. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Prolog&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:*Wer schreibt die Geschichte?&lt;br /&gt;
:*Wir hatten Gräber und Ihr hattet Siege&lt;br /&gt;
:*Lied des Geschichtslehrers&lt;br /&gt;
*2. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die [[Bauernkrieg]]e&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:*Einführung: Deutschland um 1500&lt;br /&gt;
:*Des Bauern große Not&lt;br /&gt;
:*Die 12 Artikel der Bauern&lt;br /&gt;
:*[[Martin Luther]], Originalzitat 1&lt;br /&gt;
:*Kampflied der Bauern&lt;br /&gt;
:*Siegestanz (Tampier)&lt;br /&gt;
:*Bericht über [[Thomas Müntzer|Thomas Münzer]]&lt;br /&gt;
:*Ein neues Reich, ein bessres Reich&lt;br /&gt;
:*Martin Luther, Originalzitat 2&lt;br /&gt;
:*Thomas Münzer, Originalzitat&lt;br /&gt;
:*Kommt, ihr tausend Haufen&lt;br /&gt;
:*Im Mai zu Frankenhausen&lt;br /&gt;
:*Lehren der Bauern&lt;br /&gt;
*3. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Revolution der Bürger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:*Mächtelmöchtel&lt;br /&gt;
:*Dialog Bürger – Philosoph&lt;br /&gt;
:*Die große Zeit, die da begann&lt;br /&gt;
:*Marianne&lt;br /&gt;
:*[[Marseillaise]] ([[Claude Joseph Rouget de Lisle|Rouget de Lisle]])&lt;br /&gt;
:*Lied von der letzten Schlacht&lt;br /&gt;
:*Ballade vom Glück und Ende des Kapitals&lt;br /&gt;
:*Die schlesischen Weber (Hernstadt – Resetarits/[[Heinrich Heine|H. Heine]])&lt;br /&gt;
*4. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die [[Pariser Kommune]] 1871&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:*Auftritt General von [[Helmuth Karl Bernhard von Moltke|Moltke]]&lt;br /&gt;
:*Hunderttausend Arbeitslose&lt;br /&gt;
:*Ballade von den zwei ruhmlosen Generalen&lt;br /&gt;
:*Lied vom Gespensterzug&lt;br /&gt;
:*Wahlaufruf&lt;br /&gt;
:*Was ist die Kommune?&lt;br /&gt;
:*Dekrete der Kommune&lt;br /&gt;
:*Verhandlung [[Adolphe Thiers|Thiers]] – Moltke&lt;br /&gt;
:*Die Frauen der Kommune&lt;br /&gt;
:*Auf dem Friedhof [[Cimetière du Père-Lachaise|Père-Lachaise]]&lt;br /&gt;
:*Die Lehren der Kommune&lt;br /&gt;
:*Lied der Fragen&lt;br /&gt;
:*Tot oder lebendig&lt;br /&gt;
| ! width=&amp;quot;25%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
*5. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Lehren der Kommune, gezogen im [[Oktoberrevolution|Oktober 1917]] in Rußland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:*Lärm und Stille&lt;br /&gt;
:*Es fällt ein Soldat bei Tarnopol&lt;br /&gt;
:*Babouschka-Lied&lt;br /&gt;
:*Lied vom Hausbau&lt;br /&gt;
:*Lied der Kleingläubigen&lt;br /&gt;
:*Jalava-Lied&lt;br /&gt;
:*Erstürmung des Winterpalais&lt;br /&gt;
:*Wenn ich wieder reich bin...&lt;br /&gt;
:*Lied von der Partei&lt;br /&gt;
:*Stille und Lärm&lt;br /&gt;
*6. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Faschismus]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:*Der Funke fliegt&lt;br /&gt;
:*Der Schuß von hinten&lt;br /&gt;
:*[[Otto Bauer]], Originalzitat&lt;br /&gt;
:*Das Lied von [[Gustav Krupp von Bohlen und Halbach|Krupp]] und [[Fritz Thyssen|Thyssen]]&lt;br /&gt;
:*[[Adolf Hitler|Hitlers]] Blues&lt;br /&gt;
:*Lied vom A-Sager&lt;br /&gt;
:*Wir haben nie zu kämpfen aufgehört&lt;br /&gt;
:*Vier noble Generale (Lied aus dem [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieg]]) (Trad.)&lt;br /&gt;
:*Faschismuslied des Geschichtslehrers&lt;br /&gt;
:*Companero [[Víctor Jara]]: presente&lt;br /&gt;
*7. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gegenwart und Epilog&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:*Fragelied 1&lt;br /&gt;
:*Supermarkt-Song (Meixner/Unger)&lt;br /&gt;
:*Die Geschichte vom Arbeiter Willi K., der sich selber wegrationalisierte&lt;br /&gt;
:*Demokratie-Lied&lt;br /&gt;
:*Bilanz-Tanz&lt;br /&gt;
:*Fragelied 2&lt;br /&gt;
:*Sozialismus, der fällt nicht vom Himmel&lt;br /&gt;
:*Wir lernen im Vorwärtsgehn&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Proletenpassion 2015 ff. ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gustav und die Proloband Popfest 2017 43.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Proletenpassion 2015 ff.&amp;#039;&amp;#039;, konzertante Aufführung am [[Popfest]] 2017]]&lt;br /&gt;
Das Wiener Avantgardetheater „am Arsch der Welt“ [[Werk X]] präsentierte Anfang 2015 eine Neuauflage der Proletenpassion mit [[Claudia Kottal]], [[Tim Breyvogel]], [[Bernhard Dechant]] und [[Gustav (Band)|Eva Jantschitsch]], inszeniert von [[Christine Eder]]. Die Wiener Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Der Standard]]&amp;#039;&amp;#039; schrieb über die Premiere: „Bloß nicht zermahlen werden. Bloß nicht aufgeben. So gesehen ist die Proletenpassion ein brandaktuelles Stück, wie es am Theater gern heißt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Der Standard]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://derstandard.at/2000010702452/Proletenpassion-2015-ff-Sing-mir-ein-kleines-Arbeiterkampflied „Proletenpassion 2015 ff.“: Sing mir ein kleines Arbeiterkampflied!]&amp;#039;&amp;#039; 22. Jänner 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2015 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Proletenpassion 2015 ff.&amp;#039;&amp;#039; mit dem [[Verleihung des Nestroy-Theaterpreises 2015|Nestroy]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste Off-Produktion&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kleinezeitung.at/s/kultur/4856828/NestroyTheaterpreise_Wuttke-und-Orth-sind-Beste-Schauspieler &amp;#039;&amp;#039;Nestroys: Wuttke und Orth sind „Beste Schauspieler“.&amp;#039;&amp;#039;] Artikel vom 2. November 2015, abgerufen am 2. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinz Rudolf Unger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Proletenpassion: Dokumentation einer Legende&amp;#039;&amp;#039;; Europa Verlag, Wien-Zürich 1989; ISBN 3-203-51059-6&lt;br /&gt;
* Inge Karger: &amp;#039;&amp;#039;Politische Musik und Naive Musiktherapie – Eine Untersuchung zum Erleben politischer Konzerte in den 80er Jahren am Beispiel von Aufführungen des szenischen Oratoriums Proletenpassion der Polit-Rock-Gruppe Schmetterlinge&amp;#039;&amp;#039;; BIS-Verlag Oldenburg 2000; ISBN 3-8142-0757-2 (Musiksoziologische und -psychologische Untersuchung u.&amp;amp;nbsp;a. zum gesellschaftlichen Engagement des Publikums der &amp;#039;&amp;#039;Proletenpassion&amp;#039;&amp;#039; und der Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Schmetterlinge&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.espressorosi.at/platten/proleten.html Bild des Plattencovers, Titelliste und Gruppenbesetzung der &amp;#039;&amp;#039;Schmetterlinge&amp;#039;&amp;#039; bei der &amp;#039;&amp;#039;Proletenpassion&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.heinz-rudolf-unger.at/unger/lieder1976.html Tracks (Hörbeispiel-Links) zu drei Titeln aus der Proletenpassion: 1. &amp;#039;&amp;#039;Wer schreibt die Geschichte&amp;#039;&amp;#039; (aus Prolog); 2. &amp;#039;&amp;#039;Marianne&amp;#039;&amp;#039; (aus Revolution der Bürger); 3. &amp;#039;&amp;#039;Lied vom Gespensterzug&amp;#039;&amp;#039; (aus Pariser Kommune) – auf der Website von Heinz R. Unger]&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Unger,_Heinz_Rudolf|Heinz Rudolf Unger}}&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-oldenburg.de/musik-for/forschungsbericht/politische_musik.htm Inhaltsangabe der musiksoziologischen und musikpsychologischen Untersuchung von Inge Karger mit Vortragstext der Wiener Buchpräsentation (Seite der Universität Oldenburg): &amp;#039;&amp;#039;Politische Musik und Naive Musiktherapie&amp;#039;&amp;#039; (vgl. unter Literatur)]&lt;br /&gt;
* [http://berliner.kulando.de/post/2005/06/24/proletenpassion Kommentar und Informationen zur Proletenpassion]&lt;br /&gt;
* [http://www.sgipt.org/wisms/geswis/brecht.htm#Hier%20der%20Quelle%20entnommen:%20Brecht,%20Bertold Text Bertolt Brechts „&amp;#039;&amp;#039;Fragen eines lesenden Arbeiters&amp;#039;&amp;#039;“ (diente für die &amp;#039;&amp;#039;Proletenpassion&amp;#039;&amp;#039; mit als inspirierender Hintergrund – zur Kritik an der herrschenden Geschichtsschreibung)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Album (Folk Rock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Album (Neue Volksmusik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Album 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nestroypreisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rock in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzeptalbum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politisches Lied|*Proletenpassion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bosta</name></author>
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