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	<title>Proletarische Literatur - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Proletarische_Literatur&amp;diff=1442458&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fraxinus2 am 30. März 2021 um 14:56 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Proletarische Literatur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{jaS|プロレタリア文学}}, &amp;#039;&amp;#039;Puroretaria bungaku&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gattung innerhalb der [[Japanische Literatur|japanischen Literatur]], die individualistische Literatur ablehnte und an [[Sozialismus]] und [[Kommunismus]] anknüpfte. Sie begann 1921 mit Gründung der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Tanemakuhito&amp;#039;&amp;#039; und endete 1934 mit Auflösung der Autorenliga NARP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
=== Vorläufer: Sozialistische Literatur und Arbeiterliteratur ===&lt;br /&gt;
Als Vorläufer der proletarischen Literatur gelten:&lt;br /&gt;
* die sozialistische Literatur von 1910er bis 1930er&lt;br /&gt;
* die [[Taishō Rōdō Bungaku]] (Taishō-Arbeiterliteratur) der zweiten Hälfte der 1910er-Jahre, die sich aus Autoren zusammensetzte, die Arbeitserfahrungen an Ort und Stelle gesammelt hatten. Typisch sind:&lt;br /&gt;
** [[Miyajima Sukeo]]s &amp;#039;&amp;#039;Kōfu&amp;#039;&amp;#039; (Der Bergarbeiter) und&lt;br /&gt;
** [[Miyaji Karoku]]s &amp;#039;&amp;#039;Hōrōsha Tomizō&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Werke, die mit der sogenannten [[Taishō-Demokratie]] zusammenhängen und beispielsweise Armeeerfahrungen schildern&lt;br /&gt;
* der [[Nihon Shakaishugi Dōmei|Bund japanischer Sozialisten]], der im Dezember 1920 gegründet wurde, sich aber bald darauf auf Druck der Regierung wieder auflösen musste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Phase 1: Die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Tanemakuhito&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
[[Komaki Ōmi]] und [[Kaneko Yōbun]] publizierten ab 1921 die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Tanemakuhito]]&amp;#039;&amp;#039; (Der Sämann), die als internationaler Ableger der [[Clarté-Bewegung]] gilt, und versuchten, eine Literatur zu schaffen, die mit einer Reform der Gesellschaftslage zusammenhing. Hoch geschätzt waren ihre Tanemaki Zakki (Saatnotizen), die verschiedene Tragödien aufzeichneten, die anlässlich des [[Großes Kantō-Erdbeben|Kantō-Erdbebens]] 1923 aufgetreten waren. Doch schon kurz nach dem Erdbeben wurde die Zeitschrift eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Phase 2: Die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Literaturfront&amp;#039;&amp;#039; und die Zeit der Spaltungen ===&lt;br /&gt;
1924 erfolgte eine Neuformierung mit der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Bungei Sensen]]&amp;#039;&amp;#039; (Literaturfront), die vorerst zur zentralen Zeitschrift der neuen proletarischen Literatur wurde. [[Hirabayashi Hatsunosuke]] und [[Aono Suekichi]] argumentierten von theoretischer Seite aus. Besonders Aonos Artikel „‚Shirabeta‘ Geijutsu“ („‚Recherchierte‘ Kunst“) motivierte die Autoren. Sie sollten nicht nur selbst Erlebtes schildern, sondern aktiv nachforschen. Beispielsweise durch Besuche in Fabriken oder Bauernhöfen, wie es Nakano forderte. Es traten neue Schriftsteller auf wie [[Hayama Yoshiki]] mit &amp;#039;&amp;#039;Inbaifu&amp;#039;&amp;#039; (Prostituierte) oder [[Kuroshima Denji]] mit &amp;#039;&amp;#039;Tongun&amp;#039;&amp;#039; (Schweineherde).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Dezember 1925 erfolgte die Gründung eines ersten Verbandes: die [[Nihon Puroretaria Bungei Renmei|Puroren]] (Nihon Puroretaria Bungei Renmei; Japanische Proletarische Literaturliga).&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit entstanden besonders in der Politik Konfrontationen von [[Sozialdemokratie]] und Kommunismus, aber auch im Lager der proletarischen Literatur entwickelten sich Gegensätze:&lt;br /&gt;
* 1927 wurde die Puroren in [[Nihon Puroretaria Geijutsu Renmei|Purogei]] umbenannt, die fortan auch die Hauptrichtung darstellte.&lt;br /&gt;
** Bezeichnung: Purogei, Nihon Puroretaria Geijutsu Renmei (Japanische Proletarische Kunstliga)&lt;br /&gt;
** Zeitschrift: &amp;#039;&amp;#039;Puroretaria Geijutsu&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Wichtige Mitglieder: [[Nakano Shigeharu]]&lt;br /&gt;
* Im Juni dieses Jahres spaltete sich die sozialdemokratische [[Rōnō Geijutsuka Renmei|Rōgei]] von der marxistisch geprägten Purogei ab.&lt;br /&gt;
** Bezeichnung: Rōgei, Rōnō Geijutsuka Renmei (Arbeiter- und Bauernkünstler-Liga)&lt;br /&gt;
** Zeitschrift: &amp;#039;&amp;#039;Literaturfront&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Wichtige Mitglieder: Hayama Yoshiki&lt;br /&gt;
* Im November erfolgte eine weitere Abspaltung: Aus der kurz davor gegründeten Rōgei bildete sich die [[Zenei Geijutsuka Dōmei|Maegei]].&lt;br /&gt;
** Bezeichnung: Maegei, Zenei Geijutsuka Dōmei (Avantgarde-Künstlerliga)&lt;br /&gt;
** Zeitschrift: &amp;#039;&amp;#039;Zen&amp;#039;ei&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Wichtige Mitglieder: [[Kurahara Korehito]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kurahara 1928 versuchte, diese Situation zu überwinden, forderte er die Gründung eines Zusammenschlusses, bei dem die bestehenden Organisationen so blieben wie bisher. Daher wurde am 13. März der [[Nihon Sayoku Bungeika Sōrengō]] (Verband linker japanischer Schriftsteller) gegründet. Aber die Rōgei zeigte gegenüber diesem Aufruf kein Interesse an einer aktiven Teilnahme. Das hängt auch mit der gleichgültigen Haltung zusammen, die die Rōgei gegenüber dem Zusammenschluss von Purogei und Maegei annahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Phase 3: NAPF/KOPF und die Zeit der Repression ===&lt;br /&gt;
{{Anker|NAPF}}&lt;br /&gt;
Kurz nach den Massenverhaftungen des [[15. März-Zwischenfall]]s fusionierten Purogei und Maegei und gründeten die [[Zennihon Musansha Geijutsu Renmei|NAPF]].&lt;br /&gt;
* Bezeichnung: NAPF, Zennihon Musansha Geijutsu Renmei (Alljapanische Proletarische Kunstliga)&lt;br /&gt;
* Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Senki]]&amp;#039;&amp;#039; (Kriegsflagge)&lt;br /&gt;
* Wichtige Mitglieder: Kobayashi Takiji, Tokunaga Sunao&lt;br /&gt;
Dass die NAPF Autorität hatte, lag an den beiden aufstrebenden Autoren [[Kobayashi Takiji]] und [[Tokunaga Sunao]]. In Serie veröffentlichte Takiji die Kurzromane &amp;#039;&amp;#039;Senkyūhyakunijūhachinen sangatsu jūgonichi&amp;#039;&amp;#039; („15. März 1928“) und &amp;#039;&amp;#039;Kanikōsen&amp;#039;&amp;#039; (Krabbenschiff), darauf den Roman &amp;#039;&amp;#039;Taiyō no nai machi&amp;#039;&amp;#039; (Die Straße ohne Sonne) und machte die &amp;#039;&amp;#039;Senki&amp;#039;&amp;#039; zur typischen Zeitschrift proletarischer Literatur. Daher gab es Autoren wie Kurojima Denji, die von der &amp;#039;&amp;#039;Literaturfront&amp;#039;&amp;#039; zur &amp;#039;&amp;#039;Kriegsflagge&amp;#039;&amp;#039; wechselten, und auch Schriftsteller wie [[Miyamoto Kenji (Politiker)|Miyamoto Kenji]] traten dem Bündnis bei, der mit &amp;#039;&amp;#039;„Haiboku“ no Bungaku&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Literatur der „Niederlage“&amp;#039;&amp;#039;), das sich mit den aus der Sowjetunion nach Japan zurückgekehrten [[Miyamoto Yuriko]] und [[Akutagawa Ryūnosuke]] beschäftigte, von der Literaturkritik der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Kaizō]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Neugestaltung&amp;#039;&amp;#039;) einen Preis gewonnen hatte. Zwar waren zu dieser Zeit auch auf Seite der &amp;#039;&amp;#039;Literaturfront&amp;#039;&amp;#039; zuverlässige Autoren tätig wie [[Iwatō Yukio]] oder [[Itō Einosuke]], aber prägend war das Verhältnis als Schüler und Meister, das den Daisaku-Zwischenfall auslöste (das Verfassen von Texten für jemand anderen), was auch eine Ursache dafür war, warum die Rōgei mit ihrer &amp;#039;&amp;#039;Literaturfront&amp;#039;&amp;#039; keinen Ruf wie den der NAPF mit ihrer &amp;#039;&amp;#039;Kriegsflagge&amp;#039;&amp;#039; erlangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurahara, der 1930 heimlich in die Sowjetunion gereist war und an einer Konferenz der [[Rote Gewerkschafts-Internationale|Profintern]] teilgenommen hatte, schlug nach seiner Rückkehr 1931 eine Popularisierung der Literatur-Organisationen vor. Das war ein Versuch, in Fabriken und Dörfern Literaturkreise zu bilden, und sie in eine Quelle neuer Autoren und Leser zu verwandeln. Es gab Kritik an dieser Organisierung, aber am 12. November 1931 wurde die NAPF aufgelöst und am 27. November als [[Nihon Puroretaria Bungaku Renmei|KOPF]] neu gegründet, in der es auch Strukturen für andere Kunstgenres gab.&lt;br /&gt;
* Bezeichnung: KOPF, Nihon Puroretaria Bungaku Renmei (dt. Japanische Proletarische Kulturliga)&lt;br /&gt;
* Literaturorganisation innerhalb der KOPF: [[Nihon Puroretaria Sakka Dōmei|NARP]], Nihon Puroretaria Sakka Dōmei (Japanische Proletarische Autorenliga)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise veröffentlichten Schriftsteller, die Ansichten über Sozialreformen vertraten, verschiedene Werke, aber durch Aufkommen des [[Faschismus#Japan (1926–1945)|Faschismus]], ferner durch das [[Gesetz zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit (Japan)|Gesetz zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit]] und die [[Geheimpolizei]] [[Tokubetsu Kōtō Keisatsu|Tokkō]] waren sozialistische und kommunistische Anschauungen erheblichem Druck ausgesetzt. Am 20. Februar 1933 starb Kobayashi Takiji in der Tsukiji-Polizeiwache, und während die Mitglieder der Kommunistischen Partei einer nach dem anderen mittels [[Tenkō]] ihre Ansichten widerriefen, ging auch die Arbeiterliteratur schrittweise zurück. Bereits 1932 war die Rōgei aufgelöst worden, und im Februar 1934 verkündete das NARP ebenso seine Auflösung, was das Ende der proletarischen Literaturbewegung bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachfolger: Demokratische Literatur ===&lt;br /&gt;
Während die einzelnen Schriftsteller unterschiedlich reagierten, zum Beispiel mit Aufgabe der proletarischen Literatur wie [[Hayashi Fusao]], mit einer Verdeutlichung des Willens zum Tenkō wie Nakano Shigeharu oder mit der Fortsetzung der Sozialreform wie [[Miyamoto Yuriko]], befassten sie sich alle mit der Kriegszeit. Aber als sich der Krieg in großem Umfang entfaltet hatte, wurde es unmöglich, dem Zeitgeist gegenüber kritische Werke zu veröffentlichen. Viele Leute, die so über sich nachdachten und nach dem Krieg an der proletarischen Literaturbewegung festhielten, wünschten sich erneut eine Literatur, die den Fortschritt der Gesellschaft beobachten sollte, was zu einer Stütze der [[Demokratische Literaturbewegung|demokratischen Literaturbewegung]] wurde. Nach dem Krieg gründeten sie daher die [[Shin Nihon Bungaku Kai|Literaturgesellschaft Neues Japan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Über die Bezeichnung ==&lt;br /&gt;
Übrigens ist Proletarier ein Wort, das auf die Schicht der Lohnarbeiter und Besitzlosen hinweist. Daher wäre proletarische Literatur etwas, das in die Literatur der Arbeiter übersetzen kann, aber in Japan wurde auf Literatur verwiesen, die vom revolutionären sozialistischen oder kommunistischen Standpunkt aus geschrieben war, und die Schicht, aus der der Verfasser stammte, wurde nicht zum Thema gemacht, wie bei Nakano Shigeharu, der die [[Universität Tokyo]] absolviert hatte, dessen Vater zur Schicht der Intellektuellen gehörte und der als Stütze proletarischer Literatur anerkannt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: (In anderen Ländern gab man solchen Werken den Namen revolutionäre Literatur.) Aber weil vor dem Krieg Druck auf die Veröffentlichungen ausgeübt wurde, war es nicht möglich, Wörter wie „Revolution“ in dieser Weise zu formulieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Odagiri Hideo: &amp;#039;&amp;#039;Zadankai Shōwa Bungakushi&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Symposium über Shōwa-Literaturgeschichte&amp;#039;&amp;#039;), Shūeisha.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung revolutionäre Literatur konnte auch in der Zeit nach dem Krieg nicht verwendet werden, weil die Meinungsfreiheit durch die Besatzungstruppen eingeschränkt war (Kuroshima Denjis &amp;#039;&amp;#039;Busōseru Shigai&amp;#039;&amp;#039; (Militarisierte Straßen) wurde vom [[Supreme Commander for the Allied Powers|GHQ]] verboten), erst als man ihn danach verwenden durfte, wurde in den Sechzigerjahren auch die Serie &amp;#039;&amp;#039;Sekai Kakumei Bungaku-Sen&amp;#039;&amp;#039; (Auswahl von revolutionärer Literatur aus aller Welt) veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschriften, Autoren und Bündnisse ==&lt;br /&gt;
=== Proletarische Zeitschriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Tanemakuhito]]&amp;#039;&amp;#039; (Der Säer)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bungei Sensen]]&amp;#039;&amp;#039; (Literaturfront)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Senki]]&amp;#039;&amp;#039; (Kriegsflagge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Proletarische Schriftsteller und Kritiker ===&lt;br /&gt;
* [[Takakura Teru]] (1891–1986), Mitglied der [[Kommunistische Partei Japans|KPJ]]&lt;br /&gt;
* [[Fujimori Seikichi]] (1892–1977)&lt;br /&gt;
* [[Hayama Yoshiki]] (1894–1945)&lt;br /&gt;
* [[Kuroshima Denji]] (1898–1943)&lt;br /&gt;
* [[Miyamoto Yuriko]] (1899–1951), Mitglied der KPJ&lt;br /&gt;
* [[Tokunaga Sunao]] (1899–1958)&lt;br /&gt;
* [[Taniguchi Zentarō]] (1899–1974), Mitglied der KPJ&lt;br /&gt;
* [[Nakano Shigeharu]] (1902–1979), Mitglied der KPJ&lt;br /&gt;
* [[Kurahara Korehito]] (1902–1991), Mitglied der KPJ&lt;br /&gt;
* [[Kobayashi Takiji]] (1903–1933), Mitglied der KPJ&lt;br /&gt;
* [[Kubokawa Tsurujirō]] (1903–1974), Mitglied der KPJ&lt;br /&gt;
* [[Kaji Wataru]] (1903–1982)&lt;br /&gt;
* [[Sata Ineko]] (1904–1998), Mitglied der KPJ&lt;br /&gt;
* [[Matsuda Tokiko]] (1905–2004)&lt;br /&gt;
* [[Honjō Mutsuo]] (1905–1939)&lt;br /&gt;
* [[Umekawa Fumio]] (1906–1968), Mitglied der KPJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Proletarische Literatur-Bündnisse ===&lt;br /&gt;
* [[Nihon Puroretaria Bungaku Renmei]] (KOPF)&lt;br /&gt;
* [[Zennihon Musansha Geijutsu Renmei]] (NAPF)&lt;br /&gt;
* [[Nihon Puroretaria Sakka Dōmei]] (NARP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Arbeiterliteratur]]&lt;br /&gt;
* [[Japanische Prekariatsliteratur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* S. Noma (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;proletarian literature movement&amp;#039;&amp;#039;. In: Japan. An Illustrated Encyclopedia. Kodansha, 1993. ISBN 4-06-205938-X.&lt;br /&gt;
* Hilaria Gössmann: &amp;#039;&amp;#039;Frauen in der japanischen Literatur. Sata Ineko und ihr Werk von 1920 bis 1970&amp;#039;&amp;#039;. Studienverlag Brockmeyer, Bochum 1985, 17–21.&lt;br /&gt;
* Hilaria Gössmann: &amp;#039;&amp;#039;Schreiben als Befreiung. Autobiographische Romane und Erzählungen von Autorinnen der Proletarischen Literaturbewegung Japans&amp;#039;&amp;#039;. Harrassowitz, Wiesbaden 1996, (Iaponia Insula Band 4), 58–65.&lt;br /&gt;
* Roland Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Proletarische Literatur&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Horst Hammitzsch]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Japan-Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. Franz Steiner Verlag, Wiesbaden 1981, ISBN 3-515-02952-4, S. 1059–1064.&lt;br /&gt;
* Yoshio Iwamoto: &amp;#039;&amp;#039;Aspects of the Proletarian Literary Movement in Japan&amp;#039;&amp;#039;. In: Bernard S. Silbermann und H. D. Harootunian (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Japan in Crisis. Essays on Taishō Democracy&amp;#039;&amp;#039;. Princeton University Press, Princeton 1974, ISBN 0-691-03094-4, S. 156–182.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Japanisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturgattung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeiterliteratur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Japanisches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Japanische Kultur der Vorkriegszeit--&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fraxinus2</name></author>
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