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	<title>Prokop Diviš - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T18:28:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Prokop_Divi%C5%A1&amp;diff=528425&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Matzematik am 9. November 2023 um 04:38 Uhr</title>
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		<updated>2023-11-09T04:38:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Divis.jpg|mini|Prokop Diviš&amp;lt;br /&amp;gt;Kupferstich von [[Johann Balzer]] (1772)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Prokop Diviš&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ursprüngliche Namensform: &amp;#039;&amp;#039;Václav Divíšek&amp;#039;&amp;#039;, {{laS|Procopius Divisch}}, deutsch &amp;#039;&amp;#039;Prokop Diwisch&amp;#039;&amp;#039;, in der physikalgeschichtlichen Literatur auch &amp;#039;&amp;#039;Prokop Devic&amp;#039;&amp;#039;) (* [[26. März]] [[1698]] in [[Helvíkovice|Helkowitz]], [[Königgrätzer Kreis]]; † [[25. Dezember]] [[1765]] in [[Přímětice|Brenditz]]&amp;lt;ref&amp;gt;Seit etwa 1980 Stadtteil von [[Znojmo]]&amp;lt;/ref&amp;gt;), [[Markgrafschaft Mähren]] war ein [[Tschechen|tschechischer]] [[Prämonstratenser]]-[[Regularkanoniker|Chorherr]] sowie [[Grenzwissenschaften|grenzwissenschaftlicher]] Gelehrter, [[Naturphilosoph]] und [[Erfinder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der in Ostböhmen geborene, dann in Südmähren wirkende Prokop Diviš besuchte die [[Jesuitenkolleg|jesuitische]] [[Lateinschule]] in [[Znojmo|Znaim]] und studierte seit 1720 im Prämonstratenserstift [[Kloster Louka|Klosterbruck]] Philosophie. Im November 1720 trat er dem [[Prämonstratenser]]orden bei und wurde 1725 zum [[Diakon]] geweiht. 1726 empfing er die Priesterweihe. Daraufhin studierte er [[Theologie]]. Das Studium schloss er 1734 an der [[Universität Salzburg]] ab. Zurück in Klosterbruck, war er dort bis 1742 [[Prior]] und übernahm ein Jahr davor die Klosterpfarrei in Brenditz, in der er bis zu seinem Tode als Pfarrer wirkte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Möhring&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/deliver/index/docId/1374/file/Dissertation_Moehring.pdf |titel=&amp;#039;&amp;#039;Eine Geschichte des Blitzableiters&amp;#039;&amp;#039; (Webarchiv) |datum=2016-03-05 |abruf=2021-02-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160305214513/https://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/deliver/index/docId/1374/file/Dissertation_Moehring.pdf |archiv-datum=2016-03-05 |offline= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der naturwissenschaftlich interessierte Pfarrer beschäftigte sich dort zunächst mit [[Hydrotechnik]]. Seit den späten 1740er Jahren führte Diviš Experimente mit Elektrizität durch. Er untersuchte den Einfluss der Elektrizität auf Gewächse und versuchte auch mittels Elektrizität zu heilen. Diese Untersuchungen verliehen ihm zunächst Anerkennung in Fachkreisen; er korrespondierte mit dem Prager Physikprofessor [[Jan Antonín Scrinci]] und hielt sich über den europäischen Stand der Forschung auch in seiner abgelegenen Pfarrei auf dem Laufenden. Vor 1750 wurde er auch als Gast auf den [[Hofstaat#Österreich-Ungarn|Wiener Hof]] geladen und soll vor [[Franz I. Stephan (HRR)|Franz&amp;amp;nbsp;I.]] Experimente durchgeführt haben, 1750 auch mit [[Joseph Franz]] zusammengearbeitet haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BLKÖ&amp;quot;&amp;gt;{{BLKÖ|Diwisch, Procop|3|324|326|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ein Blitz den Professor [[Georg Wilhelm Richmann]] am 26. Juli 1753 bei seinen gewitterelektrischen Versuchen in [[Sankt Petersburg]] tötete, übersandte Prokop Diviš der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Russischen Akademie der Wissenschaften zu Petersburg]] eine kurze lateinische Abhandlung über seine eigenen Theorien zur atmosphärischen Elektrizität mit Berücksichtigung des tragischen Vorfalls. Auch mit dem Mathematiker [[Leonhard Euler]] sowie der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Wiener Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;Wiener AdW wurde erst 1847 gegründet, vermutlich war das dann eine Vorläuferinstitution o. Ä.&amp;lt;/ref&amp;gt; trat Diviš in Kontakt, er vertrat die Meinung, dass man mit einem von ihm konzipierten Gerät die Wiener [[Hofburg]] vor Gewittern schützen könne.&lt;br /&gt;
{{Mehrere Bilder&lt;br /&gt;
| Richtung    = vertical&lt;br /&gt;
| Breite      = 160&lt;br /&gt;
| center      = 1&lt;br /&gt;
| Bild1       = Die Gartenlaube (1878) b 626 1.jpg&lt;br /&gt;
| Untertitel1 = Rekonstruierte Zeichnung der Wettermaschine;&lt;br /&gt;
| Bild2       = Die Gartenlaube (1878) b 626 5.jpg&lt;br /&gt;
| Untertitel2 = Detailansicht der Blechkästen an den Armen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das Interesse der so Angeschriebenen war begrenzt, da Diviš mittlerweile eigene Theorien entwickelt hatte, welche er [[Naturphilosophie|naturphilosophisch]] untermauerte. Die Wissenschaftler sahen darin einen (in dieser Zeit nicht seltenen) Versuch, [[Theologie]] und [[Physik]] zu vereinen, was ihre Skepsis erhöhte. Von seinen Ansichten trotz ausbleibender weiterer Korrespondenz überzeugt, errichtete Diviš in seinem Pfarrgarten am 15. Juni 1754 eine „meteorologische Maschine“: eine Anordnung mit 400 Drahtspitzen, mit der er die [[Atmosphärische Elektrizität|Luftelektrizität]] abzusaugen hoffte, so dass möglichst großmaßstäbig Gewitter ganz verhindert werden könnten. Die „Maschine“ stand frei auf einem 40 Meter hohen Pfahl und war mit Eisenketten befestigt, die wahrscheinlich vor allem der Stabilisierung dienen sollten, praktisch aber auch eine [[Erdung|erdende]] Wirkung erzielten. Die Einweihung des Geräts wurde von überregionalem Medienecho&amp;lt;!--u.a.: Prager Postzeigungen; Brünner Intelligenzzettel; Schlesische Staatszeitung; Das Stuttgartische Journal; Tübingische Berichte von gelehrten Sachen.--&amp;gt; begleitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Möhring&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauern, welche Diviš finanziell an seinem Privatprojekt zwangsbeteiligt hatte, gerieten zunehmend missmutig ob der erklärten Absicht des Pfarrers, das Wetter zu beeinflussen. Als im Sommer 1759 eine Dürre das Dorf heimsuchte, zerstörten sie nachts das Gerät im Kirchgarten, von dem der Pfarrer stets behauptete, dass es Unwetter fernhielte. Nach Protestbriefen aus der Bevölkerung an seine Vorgesetzten wurde Diviš von der Kirchenleitung aufgefordert, das Projekt abzubrechen und seine zweite (nun unzugänglich auf dem Kirchturm installierte) Wettermaschine an das Stift Klosterbruck zu übergeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Möhring&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diviš korrespondierte weiterhin mit den württembergischen evangelischen Theologen [[Johann Ludwig Fricker]] und [[Friedrich Christoph Oetinger]] und erreichte eine Publikation seiner Schrift über die &amp;#039;&amp;#039;[[Magia naturalis]]&amp;#039;&amp;#039;. Sie erschien jedoch erst postum unter dem Titel des Herausgebers Friedrich Christoph Oetinger &amp;#039;&amp;#039;Längst verlangte Theorie von der meteorologischen Electricité&amp;#039;&amp;#039;. Die von Diviš lang ersehnte und ehrgeizig nachgesuchte Ernennung zum Mitglied einer Akademie der Wissenschaften erfolgte nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Während etwa Euler, [[Johann Nicolaus Tetens|Tetens]] und auch Wissenschaftler des Wiener Hofs Divišs Theorie geringschätzten,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Möhring&amp;quot; /&amp;gt; wurde er ab Mitte des 19. Jahrhunderts wieder als Vordenker und Erfinder wahrgenommen, der unabhängig von [[Benjamin Franklin]] den [[Blitzableiter]] erfunden haben soll. In dieser Berichterstattung wurden seine Leistungen und das Urteil der Zeitgenossen stark beschönigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BLKÖ&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Divišs Versuchsanordnung keinen Schutz von hohen Gebäuden vorsah und auch in ihrer Position auf freiem Feld zum Schutz eines ganzen Dorfs unwirksam war, wurde sie später unreflektiert als früher Blitzableiter wahrgenommen, sodass ihr Erfinder Diviš zum „europäischen Franklin“ stilisiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Gartenlaube |Wikisource=Procop Diwisch |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Procop Diwisch. Ein Beitrag zur Geschichte des Blitzableiters&amp;#039;&amp;#039; |Autor=Karl Bornemann |Jahr=1878 |Heft=38 |Seite=624–627}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Vocelka]]: &amp;#039;&amp;#039;Glanz und Untergang der höfischen Welt. Repräsentation, Reform und Reaktion im habsburgischen Vielvölkerstaat.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Herwig Wolfram]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Österreichs 1699–1815.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2001, S. 269&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits 1888 bemühte sich [[Heinrich Meidinger]], diesen aus Lokalpatriotismus entstandenen [[Mythos]] zu entkräften.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Möhring&amp;quot; /&amp;gt; Wegen des anhaltenden Interesses trugen zu Beginn des 21. Jahrhunderts zwei tschechische Wissenschaftshistoriker Material zu dem Fall zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Smolka, Joseph Haubelt: &amp;#039;&amp;#039;Oetingers Freund Procopius Diwisch (1698–1765).&amp;#039;&amp;#039; In: Gerhard Betsch, Eberhard Zwink, Sabine Holtz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mathesis, Naturphilosophie und Arkanwissenschaft im Umkreis Friedrich Christoph Oetingers. Tagungsbericht der Internationalen Fachtagung an der Universität Tübingen, 9.–11. Oktober 2002&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Contubernium. Tübinger Beiträge zur Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 63). Tübingen 2004/2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfindungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Prokop Divis rodny domek.jpg|mini|Nachbau des „Blitzableiters“ bei Divišs Haus]]&lt;br /&gt;
* Denis d’or („Goldener Dionysius“, „Goldener Diwisch“), ein heute unidentifizierbares, nur als Prototyp gefertigtes, angeblich [[Elektrophon|elektrophones Musikinstrument]], das spaßeshalber einem Spieler einen elektrischen Schlag versetzen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Peer Sitter: {{Webarchiv |url=http://www.uni-koeln.de/phil-fak/muwi/fricke/303sitter.pdf |wayback=20160103225303 |text=&amp;#039;&amp;#039;Das Denis d’or: Urahn der „elektroakustischen“ Musikinstrumente?&amp;#039;&amp;#039; }} (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gewittermaschine (Blitzableiter), Diviš errichtete diese 1754 neben seinem Pfarrhaus in Přímětice.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
1755 nahm Diviš mit seiner Abhandlung &amp;#039;&amp;#039;Deductio theoretica de electrico igne&amp;#039;&amp;#039; an einem Wettbewerb über Elektrizität teil, bei dem der Astronom [[Johann Albrecht Euler]], ein Sohn Leonhard Eulers, den Preis erhielt. Da Divišs Werk &amp;#039;&amp;#039;Magia naturalis&amp;#039;&amp;#039; über die Elektrizität von der Zensur in [[Wien]] abgelehnt wurde, ließ er es von dem Herrenberger Spezialsuperintendenten Friedrich Christoph Oetinger unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Procopii Divisch Theologiae Doctoris &amp;amp; Pastoris zu Prendiz bey Znaim in Mähren längst verlangte Theorie von der meteorologischen Electricite&amp;#039;&amp;#039; 1765 in &amp;#039;&amp;#039;Tübingen&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Abhandlungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alpha, et omega. Seu principium, et finis duobus tractatibus […]&amp;#039;&amp;#039; constans 1735.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deductio theoretica de electrico igne.&amp;#039;&amp;#039; 1755.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Längst verlangte Theorie von der meteorologischen Electricite.&amp;#039;&amp;#039; 1765.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ara Theologica.&amp;#039;&amp;#039; 1735.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Descriptio machinae meteorologicae.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reflexio Procopii Divisch sanctae scripturae doctoris canonici Praemonstratensis super infeliciter tentatum experimentum meteorologicum a domino professore Richmanno Peterburgensi die 26. julii 1753.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Breymayer]]: &amp;#039;&amp;#039;Bibliographie zu Prokop Diviš.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Friedrich Christoph Oetinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Lehrtafel der Prinzessin Antonia.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Reinhard Breymayer und Friedrich Häußermann. De Gruyter, Berlin / New York 1977, T. 2, S. 431–453.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Werke Friedrich Christoph Oetingers. Chronologisch-systematische Bibliographie 1707–2014.&amp;#039;&amp;#039; bearbeitet von Martin Weyer-Menkhoff und Reinhard Breymayer. (= &amp;#039;&amp;#039;Bibliographie zur Geschichte des Pietismus.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Walter de Gruyter, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 2015, ISBN 978-3-11-041450-9, S. 184, 191–194, 216, 297, 373 zu Prokop Diviš.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Grassl: &amp;#039;&amp;#039;Culture of Place: An Intellectual Profile of the Premonstratensian Order.&amp;#039;&amp;#039; Bautz, Nordhausen 2012, S. 347–352.&lt;br /&gt;
* Luboš Nový (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dějiny exaktních věd v českých zemích do konce 19. století.&amp;#039;&amp;#039; Prag 1961.&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Diwisch, Procop|3|324|326|}}&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|5|10|spezialkapitel=Divisch|kapiteltext=Divisch, Procopius}}&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=Procop Diwisch |Titel=Procop Diwisch. Ein Beitrag zur Geschichte des Blitzableiters |Autor=Karl Bornemann |Jahr=1878 |Heft=38 |Seite=624–627}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{NKCR|jk01022331}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=102461759|LCCN=n/85/49231|VIAF=74243686}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Divis, Prokop}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prämonstratenser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturphilosoph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Königreich Böhmen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Znojmo)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Habsburgermonarchie vor 1804)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1698]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1765]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Diviš, Prokop&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Divis, Prokop; Divíšek, Václav; Divisch, Procopius; Divisch, Procop; Divisch, Prokop; Diwisch, Prokop; Devic, Prokop&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=tschechischer Priester, Gelehrter, Naturphilosoph und Erfinder&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. März 1698&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT= [[Helvíkovice|Helkowitz]], [[Königgrätzer Kreis]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Dezember 1765&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Přímětice|Brenditz]], [[Markgrafschaft Mähren]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Matzematik</name></author>
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