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	<title>Prokonnesischer Marmor - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T00:04:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Prokonnesischer_Marmor&amp;diff=1395369&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2024-07-06T15:30:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Coordinate|article=/|NS=40.640165|EW=27.632274|type=landmark|region=TR-10}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Byzantine column Hagia Sophia March 2008.JPG|mini|hochkant=1.4|Byzantinisches Säulenkapitell in der [[Hagia Sophia]] ([[Istanbul]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pergamon 5.jpg|mini|Trajanstempel in [[Pergamon]] mit Säulen aus Prokonnesischem Marmor (gestreifte Säulen)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Istanbul - Süleymaniye camii - Foto G. Dall&amp;#039;Orto 26-5-2006 - 15a.jpg|mini|[[Muqarnas]] über dem Haupteingang der Süleymaniye-Moschee (16. Jh.), Istanbul]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Geological map marmara island - hochstetter.jpg|mini|links|Ausschnitt einer geologischen Karte mit der Insel Marmara nach dem Kenntnisstand von 1870 (gezeichnet von [[Ferdinand von Hochstetter]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:10 2023 - Palazzo Altemps, Roma, Lazio, 00186, Italia - Sarcofago Grande Ludovisi (Grande Ludovisi sarcophagus) - Arte Romana - Photo Paolo Villa FO232047 ombre gimp bis.jpg|mini|Relief am so genannten [[Großer Ludovisischer Schlachtsarkophag|Großen Ludovisischen Schlachtsarkophag]] in [[Rom]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Forum Theodosius Istanbul March 2008 (15).JPG|mini|Rekonstruktion vom Theodosius-Triumphbogen in Istanbul]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Forum Theodosius Istanbul March 2008 (3).JPG|mini|Säulenfragment des Theodosius-Triumphbogens in Istanbul]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Prokonnesische Marmor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marmara-Marmor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein hochwertiger [[Marmor]], der seit über 2.000 Jahren auf der [[Türkei|türkischen]] Insel [[Marmara-Insel|Marmara]] (griechischer Name Prokonnesos) abgebaut wird. Er tritt in den Farbabstufungen uni schneeweiß bis hellgrau auf, der vorwiegend künstlerisch für Statuen verwendet wird und weiß mit grauer Bänderung, die durch die attraktive Maserung hauptsächlich kunstgewerblich und architektonisch verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Die Insel Marmara befindet sich im gleichnamigen [[Marmarameer]] zwischen [[Ägäisches Meer|Ägäis]] und [[Bosporus]]. Sie gehört zur türkischen Provinz [[Balıkesir]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Steinbruch|Steinbrüche]] liegen hauptsächlich bei dem Hafenort Saraylar. Weitere sind über die Nordhälfte der Insel verteilt. Das relevante Areal erstreckt sich über eine Fläche von vierzig Quadratkilometern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie, Entstehung, Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
Die Hauptlagerstätte dieses kristallinen Marmors liegt im nördlichen Teil der Insel. In der südlichen Inselhälfte treten andere Marmore auf, die keinem Abbau unterliegen und hauptsächlich dem &amp;#039;&amp;#039;Erdek-Komplex&amp;#039;&amp;#039; (eine regionalgeologische [[Formation (Geologie)|Formation]]) angehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marmorlagerstätten der Insel werden durch einen west-östlich verlaufenden Zug von [[Granodiorit]]en (&amp;#039;&amp;#039;Gündoğdu-Komplex&amp;#039;&amp;#039;) durchschnitten. Ferner begleiten sie in den Kontaktzonen [[Metamorphit|metamorphe Gesteine]], wie glimmerhaltige geschieferte [[Gneis]]e und Orthogneise. Im Norden, d.&amp;amp;nbsp;h. in Teilen der Uferzone liegen auf den Marmoren [[Foliation|foliierte]] [[Sandstein]]e und geschichtete Kalksteine (Kalkschiefer), begleitet von einzelnen [[Quarz]]- und [[Feldspat]]einlagerungen, auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahe der Uferzone fällt die Lagerstätte mit einer Neigung von 30 bis 35° ein. Deren Neigung verstärkt sich in südlicher Richtung und erreicht in der Kontaktzone mit den Granodioriten maximal 50°. In ihrer horizontalen Ausdehnung erreicht die Lagerstätte eine Breite von 2,5 bis 3,5 Kilometern und in der vertikalen soll sie eine Mächtigkeit von etwa 300 Metern besitzen. In [[Linse (Geologie)|linsenförmiger]] Form treten isolierte [[Dolomit (Gestein)|Dolomiteinlagerungen]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entstehung dieser Lagerstätten wird in die Zeit von [[Trias (Geologie)|Trias]] bis oberes [[Paläozoikum]] eingeordnet, also vor etwa 251 Millionen Jahren. Weil eine vollständige Metamorphose stattgefunden hat, fehlen die für eine genauere Altersbestimmung notwendigen [[Fossil|fossilen]] Bestandteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prokonnesische Marmor ist ein mittelkörniges kristallines Karbonatgestein, das eine weiße Grundfarbe besitzt. In unterschiedlicher Verteilung sind parallele graue Bänder vorhanden. Manche graue Strukturen werden in der Literatur als blaugrau beschrieben. Diese Bänderungen werden durch feinverteilten [[Graphit]], organogenes Material, Eisenoxide und -sulfide, andere submikroskopische Einschlüsse sowie sonstige Faktoren erzeugt, die dafür sorgen, dass die Lichtdurchlässigkeit an den Korngrenzen gestört ist. Seine typische Zusammensetzung ist aus folgenden Analysewerten erkennbar (in Masse-Prozenten):&lt;br /&gt;
: CaO 55.25,   MgO 0.72,  SiO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; 0,01,  Fe&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt; 0,15,  Karbonatrest ca. 43,0.&amp;lt;ref&amp;gt;Naturel Stones of Turkey. turkishtime sectors (undatiert, ca. 2000)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weißgraue Sorte ohne Bänderstrukturen ist die seit der Antike für Statuen beliebte Sorte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Bearbeitung nimmt er eine gute Politur an. Viele antike Bauteile und Fragmente beweisen seine hervorragende Wetterbeständigkeit. Sein Porositätswert beträgt 0,2 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte, Anwendungsformen ==&lt;br /&gt;
Der Beginn von Steinbruchsarbeiten auf Marmara lässt sich nicht genau datieren. Die ersten Gewinnungsaktivitäten sind für das 1. Jahrhundert n. Chr. überliefert. Sichere Angaben gibt der römische Schriftsteller [[Vitruv]], dass der Marmor bereits im 4. Jahrhundert v. Chr. beim Bau des Palastes von [[Mausolos II.|Mausolos]] in [[Halikarnassos]] Verwendung fand. Ebenso sollen bereits die [[Milet|Milesier]] diesen Rohstoff verbaut haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Pergamon konnte die frühe Verwendung von prokonnesischen Marmoren bereits für den Fries des [[Demeterheiligtum (Pergamon)|Demetertempels]] (281–263 v. Chr.), den Tempel am Oberen Markt (Geison, unter Attalos I., 3. Jhd. v. Chr.) und den Pergamonaltar (Telephosfries und Großer Fries, 170 v. Chr.) nachgewiesen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Cramer: [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:83-opus-7426 &amp;#039;&amp;#039;Multivariate Herkunftsanalyse von Marmor ...&amp;#039;&amp;#039;] 2004, S. 188.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die antike Verwendung des Prokonnesischen Marmors war ebenso umfangreich wie bei vergleichbaren anderen Marmoren aus dem Mittelmeerraum. Dazu zählen Architekturteile, [[Statue]]n, [[Brunnen]]becken, [[Kapitell]]e, [[Säule]]n, [[Sarkophag]]e und Wandreliefs in vielen Teilen des [[Römisches Reich|Römischen Imperiums]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Marmara sind viele antike Säulenfragmente erhalten, die entweder bei der Bearbeitung zerbrachen oder aus anderen Gründen nicht an ihren Bestimmungsort gelangten. Eine Inventaraufnahme dieser Fragmente erbrachte, dass typischerweise Säulenrohlinge mit einem Durchmesser zwischen 40 und 90 Zentimeter hergestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem kleinen Hafenort Saraylar gelangten seit der Spätantike viele fertige Marmorprodukte und Halbfabrikate mit Schiffen zu nahen und entfernten Orten des Römischen Imperiums. In [[Istanbul]] fanden Archäologen halbfertige Säulen aus diesem Marmor. Das belegt die arbeitsteilige Verbreitung dieses Steins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter führte die Bedeutung dieser Steinbrüche dazu, dass zuerst die ganze Insel Marmara genannt wurde, später auch das umgebende Meer als Marmarameer bezeichnet wurde. Auch in osmanischer Zeit wurde Prokonnesischer Marmor abgebaut und fand bei vielen Bauten innen wie außen Verwendung. Es sind Säulen, Kapitelle, ganze [[Minbar|Manabir]] und [[Mihrab]]s in den Moscheen aus diesem prächtigen eleganten Stein hergestellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem späten 19. Jahrhundert begann man ihn für [[Grabstein]]e, Badausstattungen und Bodenplatten in [[Konstantinopel]] zu verwenden. Im 20. und 21. Jahrhundert findet durch verschiedene Unternehmen ein weltweiter Export statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Marmorabbaus und seiner Verarbeitung erstreckt sich kontinuierlich über die griechische, römische, [[Byzantinisches Reich|byzantinische]], [[Osmanisches Reich|osmanische]] und neuzeitlich türkische Kulturepoche. Eine solche kontinuierliche transkulturelle Akzeptanz mit bedeutenden architektonischen und künstlerischen Präferenzen können nur wenige Natursteine im Mittelmeerraum aufweisen. In diesem Sinne besitzt der Prokonnesische Marmor eine ungewöhnliche Position unter den Marmoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sammlungen auf der Insel Marmara ===&lt;br /&gt;
Ein kleines Freilichtmuseum (&amp;#039;&amp;#039;Marmara Müzesi&amp;#039;&amp;#039;) im Hafenort Saraylar zeigt auf der Insel gesammelte Anwendungen des Marmors aus alten Epochen durch Fragmente der römischen und byzantinischen Epoche. Unvollendete Architekturteile, die zum Teil noch mit Steinmetzmarken versehen sind, veranschaulichen die Arbeitstechniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Umfeld mehrerer aktiver Steinbrüche gibt es jeweils ein Freigelände, das alte und moderne Arbeiten aus der jeweiligen Abbaustelle zeigt. Diese Areale muten wie ein &amp;quot;Marmorgarten&amp;quot; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sorten und konkurrierende Marmore ==&lt;br /&gt;
Heute ist der Marmor unter der Handelsbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Marmara&amp;#039;&amp;#039; und mit weiteren Namen international verfügbar. Es wird im Wesentlichen nach den groben Sortierungen weiß, hellgrau und gestreift unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als konkurrierende Marmore können alle hellen mittelkörnigen Marmore aus dem Mittelmeerraum angesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berlin ===&lt;br /&gt;
* [[Pergamonaltar]]&amp;lt;ref&amp;gt;Kai Michel: [http://www.zeit.de/2003/12/A-Pergamonaltar?page=3 &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf der Götter gegen den Rost.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Zeit online.&amp;#039;&amp;#039; 12/2003.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Istanbul ===&lt;br /&gt;
* [[Hagia Sophia]] (zahlreiche Architekturteile, u.&amp;amp;nbsp;a. Byzantinische Kapitelle)&lt;br /&gt;
* [[Sultan-Ahmed-Moschee]]&lt;br /&gt;
* [[Theodosius-Forum]] (Reste des Triumphbogens)&lt;br /&gt;
* [[Süleymaniye-Moschee]]&lt;br /&gt;
* [[Topkapı-Palast]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pergamon ===&lt;br /&gt;
* [[Demeterheiligtum (Pergamon)|Demetertempel]] (Fries)&lt;br /&gt;
* Pergamonaltar (Großer Fries und Telephosfries)&lt;br /&gt;
* Trajan-Tempel (Säulen der Nordhalle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Carrara-Marmor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* N. Asgari: &amp;#039;&amp;#039;Observations on two types of quarry-items from Proconnesus : column-shafts and column-bases.&amp;#039;&amp;#039; In: Marc Waelkens, Norman Herz, Luc Moens: &amp;#039;&amp;#039;Ancient stones: Quarrying, Trade an Provenance.&amp;#039;&amp;#039; (= Acta archaeologica lovaniensia. 4). Leuven 1992, ISBN 90-6186-494-1, S. 73–80.&lt;br /&gt;
* Gabriele Borghini (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Marmi antichi&amp;#039;&amp;#039;. Edizioni de Luca, Roma 2001, ISBN 88-8016-181-4.&lt;br /&gt;
* Thomas Cramer: [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:83-opus-7426 &amp;#039;&amp;#039;Multivariate Herkunftsanalyse von Marmor auf petrographischer und geochemischer Basis - Das Beispiel kleinasiatischer archaischer, hellenistischer und römischer Marmorobjekte der Berliner Antikensammlung und ihre Zuordnung zu mediterranen und anatolischen Marmorlagerstätten.&amp;#039;&amp;#039;] [[Dissertation]]. FG Lagerstättenforschung, Berlin 2004, {{DNB|972710817}}.&lt;br /&gt;
* Norman Herz: &amp;#039;&amp;#039;Stable isotope applications to problems of classical Greek an Roman marbles: provenance, authenticity and assembly of artifacts.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Entretiens d’archéologie et d’histoire, Les marbres blancs de Pyrénées.&amp;#039;&amp;#039; Saint-Bertrand-de-Comminges 1995, ISBN 2-9502446-7-X.&lt;br /&gt;
* Ferdinand von Hochstetter: &amp;#039;&amp;#039;Geologische Übersichtskarte des östlichen Theiles der Europäischen Türkei&amp;#039;&amp;#039;. Maßstab 1:1.000.000, Lith. Anst. F. Köke, Wien 1870.&lt;br /&gt;
* Gercek Saraç: &amp;#039;&amp;#039;Marmara Adası ve Kapıdağı Yarımadasının Stratigrafisi.&amp;#039;&amp;#039; In: T. P. J. D. Bülteni, C7 s. 33-49 Aralık 1995.&amp;lt;!-- ? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.marmaraisland.de/infos/doerfer.htm private Seite über die Marmarainsel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marmorsorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Metamorpher Naturwerkstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinz Balıkesir]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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