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	<title>Projektilbildende Ladung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T20:05:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Projektilbildende_Ladung&amp;diff=1477084&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;HobbyAstronaut: /* Aufbau und Wirkung */</title>
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		<updated>2025-11-18T05:40:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Aufbau und Wirkung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Explosively formed penetrator.gif|340px|mini|„Formen“ eines Projektils durch die Ladung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Explosively formed penetrator animate.gif|mini|Animation der Formung]]&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;projektilbildende Ladung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine besondere Art einer [[Hohlladung]], die in erster Linie zum Zerstören von Panzerungen aus größerer Entfernung verwendet wird. Sie zählt damit zur [[Panzerbrechende Munition|panzerbrechenden Munition]]. Weitere gängige Begriffe sind &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;P-Ladung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖBH-P-L&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bmlv.gv.at/truppendienst/ausgaben/artikel.php?id=402 Information auf der Website des &amp;#039;&amp;#039;Österreichischen Bundesheeres&amp;#039;&amp;#039; (abgerufen am 25.&amp;amp;nbsp;Januar 2009)]&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EFP&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;EFP&amp;#039;&amp;#039; ist dabei die Abkürzung für den englischen Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;e&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;xplosively &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;f&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ormed &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;p&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;rojectile, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;e&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;xplosively &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;f&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ormed oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;f&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;orged &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;p&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;enetrator. Projektilbildende Ladungen wurden erstmals während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau und Wirkung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:M47 hit by an explosively formed penetrator.jpg|mini|[[Geschützturm#Geschützturm bei Landfahrzeugen|Geschützturm]] eines [[M47 (Kampfpanzer)|M47]] nach Beschuss mit einer projektilbildenden Ladung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mina-MPB.jpg|mini|Polnische MPB-[[Panzerabwehrrichtmine]]]]&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den Hohlladungen, die im Abstand von etwa 2,5 bis 3 [[Kaliber]]längen vom Ziel gezündet werden, beträgt die Entfernung vom Ziel bei der &amp;#039;&amp;#039;projektilbildenden Ladung&amp;#039;&amp;#039; in der Regel mindestens 50 bis 100 Kaliberlängen, um eine optimierte Bildung des Projektils zu ermöglichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Patent| Land=DE| V-Nr=19758460| Code=B4| Titel=Projektilbildende Ladung| A-Datum=1997-09-24| V-Datum=2012-04-26| Anmelder=Nexter Munitions| Erfinder=Alain Kerdraon, Michel Vives}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Erhöhung der Entfernung vom Ziel und damit der Flugzeit ist es notwendig, das Projektil so zu formen, dass es eine stabile Fluglage einnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei der Hohlladung beruht das Funktionsprinzip auf dem Kaltverformen einer metallischen &amp;#039;&amp;#039;Einlage&amp;#039;&amp;#039; mittels hochbrisanten Sprengstoffs ([[Munroe-Effekt]]). Da das Wirkprinzip der projektilbildenden Ladung der eines [[Wuchtgeschoss]]es entspricht, erhöht sich die [[kinetische Energie]] mit der Masse des [[Projektil#Energie von Projektilen|Penetrators]], weswegen Materialien mit hoher Dichte eingesetzt werden. Für die Einlage (engl.: &amp;#039;&amp;#039;Liner&amp;#039;&amp;#039;) wird daher hauptsächlich [[Kupfer]] (Dichte: 8,92&amp;amp;nbsp;g/cm³), [[Stahl]] (Dichte: 7,86&amp;amp;nbsp;g/cm³) oder in seltenen Fällen auch [[Tantal]] (Dichte: 16,65&amp;amp;nbsp;g/cm³) oder [[Uran]] (Dichte: 19,16&amp;amp;nbsp;g/cm³) benutzt. Besonders Kupfer findet aufgrund seiner kostengünstigen Herstellung, guten Verformbarkeit und gleichzeitig hohen Dichte Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der „klassischen Hohlladung“ ist der Sprengstoff meist um eine kegelige Einlage geformt, während die Einlage beim &amp;#039;&amp;#039;EFP&amp;#039;&amp;#039; eher [[Sphäre (Mathematik)|sphärisch]] oder [[Paraboloid|parabolisch]] ausgebildet wird. Diese Form erfordert bei einer leistungsfähigen P-Ladung eine aufwändigere Berechnung der Einlage und Ladung und macht außerdem die Herstellung etwas schwieriger. Auch das eigentliche Projektil unterscheidet sich von der Hohlladung, die einen dünnen Stachel erzeugt, der vom Stößel gefolgt wird. Bei einem EFP wird ein Geschoss geformt, das eher mit einem normalen Gewehrprojektil vergleichbar ist. Genau wie bei der Hohlladung ist bei der projektilbildenden Ladung das Geschoss stark unterkalibrig, das heißt, es ist im Durchmesser erheblich kleiner als die Ladung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Hohlladung konzipiert ist, in unmittelbarer Nähe zur Zieloberfläche gezündet zu werden, fächert der Stachel mit zunehmender Flugzeit und damit Entfernung zum Ziel immer weiter auf, wodurch die Wirkung im Ziel herabgesetzt wird. Im Gegensatz dazu wird bei der projektilbildenden Ladung ein aerodynamisch stabiler Penetrator geformt, der in der Lage ist, eine größere Flugstrecke zu überwinden und die maximale Wirkung zu erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche moderne EFPs besitzen Ladungen und Liner, welche die Bildung verschiedenartiger Projektile ermöglichen. So ist beispielsweise die Bildung eines langen Penetrators zur Optimierung der Durchschlagsleistung, eines aerodynamisch optimierten Projektils für eine größere Reichweite oder die Fragmentierung vergleichbar einer Schrotladung möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Patent| Land=US| V-Nr=5540156| Code=A| Titel=Selectable effects explosively formed penetrator warhead| A-Datum=1994-12-05| V-Datum=1996-07-30| Anmelder=US Army| Erfinder=Richard Fong}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungsdaten ==&lt;br /&gt;
Die Geschwindigkeit des Projektils oder Penetrators liegt mit 2.000 bis 3.000 [[Meter]] pro [[Sekunde]] (m/s) deutlich unter der einer militärischen Hohlladung, die zwischen 7.000 und 10.000 m/s erreicht, aber gleichzeitig über der eines konventionellen Wuchtgeschosses, dessen Mündungsgeschwindigkeit bis zu 1.800 m/s beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Geschosswirkung eines EFP zu verdeutlichen, bietet sich der Vergleich mit einem [[.50 BMG]] an, einer der stärksten Patronen für Handfeuerwaffen, die in der Lage ist, leichte Panzerungen zu durchdringen: Das Geschoss erreicht bei einer Mündungsgeschwindigkeit von rund 900&amp;amp;nbsp;m/s und einer Geschossmasse von etwa 50&amp;amp;nbsp;g eine kinetische Energie von rund 20 Kilo[[joule]] (kJ). Im Vergleich dazu erreicht ein 200-mm-Kupfer-EFP bei einer Geschossmasse von rund 3000&amp;amp;nbsp;g und einer Geschwindigkeit von bis zu 2000&amp;amp;nbsp;m/s eine kinetische Energie von etwa 6000 Kilojoule (6&amp;amp;nbsp;MJ).&amp;lt;ref name=&amp;quot;wp-efp-p5&amp;quot;&amp;gt;[https://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2007/09/30/AR2007093001675_5.html Artikel auf der Website der &amp;#039;&amp;#039;Washington Post&amp;#039;&amp;#039; mit Daten zu EFPs (engl., abgerufen am 25.&amp;amp;nbsp;Januar 2009)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
=== Waffentechnik ===&lt;br /&gt;
Projektilbildende Ladungen werden heute in verschiedensten Waffen eingesetzt. So verfügt beispielsweise die Artillerie-Munition [[Suchzünder-Munition für die Artillerie|SMArt 155]] über zwei Submunitionen, die als EFP ausgeführt sind. Auch andere „intelligente“ Artillerie- oder Panzergeschosse wie die &amp;#039;&amp;#039;STAFF&amp;#039;&amp;#039;-Munition&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kot-120&amp;quot;&amp;gt;[https://www.kotsch88.de/m_120mm_smart.htm Beschreibung der STAFF auf &amp;#039;&amp;#039;Kotsch88&amp;#039;&amp;#039; (abgerufen am 25.&amp;amp;nbsp;Januar 2009)]&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die [[Sense and Destroy Armor|SADARM]] verwenden diese Art von Sprengkopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die amerikanische BLU-108 ist ein Waffenträger, der in verschiedenen Lenkflugkörpern oder Bomben wie beispielsweise der [[AGM-154 Joint Standoff Weapon|AGM-154 JSOW]] oder der CBU-97 Sensor Fused Weapon eingesetzt wird. Der Waffenträger enthält vier &amp;#039;&amp;#039;Skeet&amp;#039;&amp;#039;-Submunitionen, die als EFP ausgelegt sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS-BLU108&amp;quot;&amp;gt;[https://www.designation-systems.net/usmilav/asetds/u-b.html#_BLU108 BLU-108 Verwendung von der Webseite von &amp;#039;&amp;#039;Designation-Systems.net&amp;#039;&amp;#039; (engl., abgerufen am 25.&amp;amp;nbsp;Januar 2009)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GS-BLU108&amp;quot;&amp;gt;[https://www.globalsecurity.org/military/systems/munitions/blu-108.htm Angaben zur BLU-108 auf &amp;#039;&amp;#039;Globalsecurity.com&amp;#039;&amp;#039; (engl., abgerufen am 25.&amp;amp;nbsp;Januar 2009)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Einsatz ist mit dem der SMArt oder STAFF vergleichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Version der [[Panzerabwehrlenkwaffe]] [[TOW (Panzerabwehrlenkwaffe)|TOW 2B]] verfügt über einen Tandem-Sprengkopf mit EFPs aus [[Tantal]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;AT-TOW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EFPs werden auch in verschiedenen Minenarten und -typen eingesetzt. Die [[MW-1]]-Submunition MIFF (Mine Flach Flach) stellt die „klassische“ [[Panzerabwehrmine]] als Submunition dar.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/13/014/1301473.asc Angaben zur MIFF auf der Website des &amp;#039;&amp;#039;deutschen Bundestages&amp;#039;&amp;#039; (abgerufen am 25.&amp;amp;nbsp;Januar 2009)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilansichten:&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:TMRP6 buried mine.JPG|[[TMRP-6]]&lt;br /&gt;
Datei:Improvised explosive device explosively formed penetrator Iraq.jpg|Eine im Irak gefundene [[USBV]], ausgeführt als P-Ladung&lt;br /&gt;
Datei:AT-2.jpg|Panzerabwehrmine [[AT2 (Panzerabwehrmine)|AT2]] (Dummy)&lt;br /&gt;
Datei:Pohjamiina 87 94 räjähdysvaikutus Lippujuhlan päivän 2017 kalustoesittely 1.JPG|Wirkung einer PM-87&lt;br /&gt;
Datei:ПТКМ-1Р.jpg|PTKM-1R feuert eine P-Ladung von oben auf einen Panzer (&amp;#039;&amp;#039;top attack&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USBV (IED) ===&lt;br /&gt;
Durch die Presse wurden EFPs zu Beginn des 21.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts bekannt, da sie verstärkt von Aufständischen als [[Unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtung]] (USBV) (engl. &amp;#039;&amp;#039;Improvised Explosive Device&amp;#039;&amp;#039;, IED) gegen Truppentransporter oder Panzer nach dem [[Krieg in Afghanistan seit 2001|Afghanistankrieg]] oder [[Irakkrieg]] eingesetzt wurden. Beim Einsatz der EFPs im städtischen Umfeld ist aufgrund der kurzen Entfernungen oft kein optimal geformter Penetrator notwendig, um eine große Schadenswirkung zu erzielen. Auch fehlt bei diesen unkonventionell hergestellten Sprengsätzen meist das optimale Design und Material, um eine optimale Wirkung zu erzielen. Trotzdem konnten die schlecht geschützten [[High Mobility Multipurpose Wheeled Vehicle|Humvees]] der US-Armee so zerstört werden. Die negativen Erfahrungen mit diesen Sprengfallen beschleunigten in vielen Armeen die Einführung besser geschützter Radfahrzeuge wie des [[Mine Resistant Ambush Protected Vehicle|MRAP]] oder des [[ATF Dingo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst relativ schwere [[Schützenpanzer]] wie der [[Marder (Panzer)|Marder]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,766267,00.html spiegel.de: Afghanistan: Deutscher Soldat bei Taliban-Angriff getötet], abgerufen am 2. Juni 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; oder speziell gegen USBVs entwickelte Fahrzeuge bieten aufgrund der großen kinetischen Energie keinen absoluten Schutz.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,804521,00.html Spiegel.de: Nummer 4474 starb auf der Straße], 19. Dezember 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Raumfahrt ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hayabusa2 SCI impact and subsurface sampling.gif|mini|346x346px|[[Raumsonde]] Hayabusa 2 mit dem &amp;#039;&amp;#039;Small Carry-on Impactor&amp;#039;&amp;#039; (SCI)]]&lt;br /&gt;
Während der Mission [[Hayabusa 2]] wurde eine projektilbildende Ladung auf den [[Asteroid]]en [[(162173) Ryugu]] abgefeuert, um [[Bodenprobe]]n aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Explosively formed penetrator|Projektilbildende Ladung}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=PqO15oyWueE Aufbau und Wirkung eines EFP am Beispiel der Krakatoa auf &amp;#039;&amp;#039;Youtube.com&amp;#039;&amp;#039; (aus Discovery Channel – Future Weapons)] (engl., aufgerufen am 11.&amp;amp;nbsp;Juli 2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Thomas Enke: &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen der Waffen- und Munitionstechnik.&amp;#039;&amp;#039; Walhalla Fachverlag, 4., aktualisierte Auflage, Regensburg, 2023, ISBN 978-3-8029-6198-4, S. 291&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AT-TOW&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor= |url=http://www.army-technology.com/projects/tow/ |titel=Beschreibung der TOW 2 auf der Webseite von &amp;#039;&amp;#039;Army-Technology&amp;#039;&amp;#039; (engl.) |hrsg= |datum= |seiten= |abruf=2009-01-25}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Munition]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachsprache (Waffentechnik)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HobbyAstronaut</name></author>
	</entry>
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