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	<title>Progress Film - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;DippyHP am 24. Februar 2026 um 13:12 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
|Name              = Progress Film&lt;br /&gt;
|Logo              = PROGRESS Wortmarke Black.svg&lt;br /&gt;
|Unternehmensform  = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]]&lt;br /&gt;
|ISIN              = &lt;br /&gt;
|Gründungsdatum    = 1950&lt;br /&gt;
|Sitz              = [[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
|Leitung           = &lt;br /&gt;
|Branche           = [[Archivsparten#Medienarchive|Medienarchiv]], [[Filmverleih]]&lt;br /&gt;
|Homepage          = www.progress.film&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Progress Film GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Eigenschreibweise: &amp;#039;&amp;#039;PROGRESS&amp;#039;&amp;#039;) ist einer der ältesten und größten deutschen [[Filmauswertung|Filmauswerter]]. Als Monopolverleih brachte er alle in- und ausländischen (soweit die [[Zensur in der DDR]] sie zuließ) Filme in der [[DDR]] in die Kinos. 1990 wurde Progress in eine [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]] umgewandelt und der [[Treuhand]]anstalt, später der [[Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben]], unterstellt. Nach dem [[Mauerfall]] und der Aufhebung der Strukturen des staatlichen Filmwesens der DDR erhielt Progress zusätzlich die TV- und Videorechte der bisher herausgebrachten Titel zur Auswertung. Neu war auch die Auswertung im internationalen Bereich, die vom früheren [[DEFA]]-Außenhandel übernommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit April 2019 verwahrt, digitalisiert und erschließt Progress in Zusammenarbeit mit der [[DEFA-Stiftung]] den kompletten Bestand der DEFA sowie eine wachsende Anzahl von Kollektionen weiterer internationaler Archive und stellt diese auf einer historisch kuratierten Plattform Progress Film (Eigenschreibweise: &amp;#039;&amp;#039;PROGRESS.film&amp;#039;&amp;#039;) der Öffentlichkeit zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=|url= https://progress.film/progress |titel= Progress |zugriff=2021-01-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In der DDR (1950–1990) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df roe-neg 0006550 010 Zwei Pioniere des Bezirks Leipzig sehen sich das.jpg|miniatur|hochkant|rechts|Progress-Programmheft bei der Premiere des Films „Unzertrennliche Freunde“ im Leipziger Kino Capitol am 12. Dezember 1953]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 – im selben Jahr, in dem sich in [[West-Berlin]] auf Initiative des amerikanischen Filmoffiziers [[Oscar Martay]] zum ersten Mal der Gründungsausschuss der [[Berlinale]] traf – wurde am 1.&amp;amp;nbsp;August in [[Ost-Berlin]] die Progress Film-Vertrieb GmbH als deutsch-sowjetisches Unternehmen gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum deutschen Direktor wurde [[Rudolf Bernstein]], zum sowjetischen Direktor Georgri Nikolajewitsch Nikolajew, der spätere Direktor der sowjetischen Filmproduktion [[Lenfilm]], ernannt. Vorgänger war der sowjetische Verleihbetrieb Sovexportfilm, der ab 1948 mit dem neu gegründeten [[DEFA]]-Filmvertrieb zusammenarbeitete. Tatsächlich fand die Zusammenlegung dieser beiden Vertriebe unter dem Dach Progress am 13. Juli 1950 statt, als offizieller Gründungstag gilt jedoch der 1. August 1950.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= defa-stiftung.de |url= https://www.defa-stiftung.de/defa/geschichte/filmwesen-der-ddr/320-filmhandel-aussenhandel/ |titel= Filmhandel (Außenhandel) |zugriff=2019-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Logo fungierte ein großes Filmstreifen-P in einem Kreis. Der Monopolverleih garantierte die Übernahme aller produzierten DEFA-Filme zu einem Fixpreis. Der Firmensitz befand sich in der [[Jägerstraße (Berlin)|Jägerstraße]] 32 (Berlin-Mitte), im Gebäude des DEFA-Studios für [[Wochenschau]] und [[Dokumentarfilme in der DDR|Dokumentarfilme]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem am 1. Juli 1955 Sovexport als Gesellschafter ausschied, wurde der Progress Film-Vertrieb in einen [[Volkseigener Betrieb|volkseigenen Betrieb]] umgewandelt. Er wurde in der Folge zum Progress Film-Verleih und blieb dies auch über die Zeit der Privatisierung nach dem [[Mauerfall]] 1989 hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Monopolverleih steuerte der Progress Film-Verleih in der DDR die Kinoauswertung sämtlicher in- und ausländischer Filme unter politischer Kontrolle der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]. Das zentralistisch organisierte Kinowesen war von der Parteiführung als Instrument politischer Erziehung konzipiert. Forschungen zeigen jedoch, dass das starke Interesse des Publikums an Unterhaltungsfilmen sowie das Engagement vieler Kinobeschäftigter für publikumswirksame Programme dazu beitrugen, dass diese politische Steuerung nur begrenzt wirksam war und sich der Kinoalltag in vieler Hinsicht dem der Bundesrepublik annäherte. Während der gesamten Existenz der DDR wurden an den Kinokassen rund 5,7 Milliarden Eintrittskarten verkauft. Insgesamt standen dem Publikum etwa 5.000 verschiedene Filme zur Auswahl. Die Kinobesuche stellten damit fortlaufend Entscheidungen für einzelne Filme dar, durch die das Publikum auch unter autokratischen Bedingungen einen gewissen Einfluss auf Filmauswertung und Programmgestaltung ausübte. Zwischen den 1950er- und den 1980er-Jahren vervierfachte sich die Zahl der jährlich gezeigten Filme von durchschnittlich 249 auf 1.044. Dieser Anstieg beruhte sowohl auf der Zunahme neu eingesetzter Filme – von etwa 96 auf rund 140 pro Jahr – als auch auf der zunehmenden Wiederaufführung bereits gezeigter Titel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Joseph Garncarz|Titel=Sehnsucht nach Vergnügen Das Kino der DDR zwischen Kontrolle und Freiheit|Verlag=Herbert von Halem Verlag|Ort=Köln|Datum=2026-01-20|ISBN=978-3-86962-729-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem 11. Plenum der SED im Dezember 1965 wurden zwölf DEFA-Filme verboten oder nicht fertiggestellt und in den sogenannten „Giftschrank“ verbannt – ein staatliches Archiv, das Filme für die Öffentlichkeit unsichtbar machte. Einige dieser Filme waren kurzzeitig in den Kinos zu sehen, wurden aber schnell abgesetzt. Die meisten konnten erst nach dem Ende der DDR wieder öffentlich gezeigt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= defa-stiftung.de |url= https://www.defa-stiftung.de/defa/publikationen/online-ausstellungen/verbotsfilme-der-defa/ |titel=Verbotsfilme der DEFA |zugriff=2026-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= Patrick Wellinski |url= https://www.deutschlandfunkkultur.de/kunstzensur-in-der-ddr-defa-filme-aus-dem-giftschrank-100.html |titel= Kunstzensur in der DDR DEFA-Filme aus dem „Giftschrank“ |werk= Deutschlandfunk Kultur|zugriff=2026-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Mauerfall (seit 1990) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 übergab die Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (BvS) den Progress Film-Verleih in die Hände der [[Tellux]] Beteiligungsgesellschaft mbH, einer Mehrheitsbeteiligung einiger süddeutscher Bistümer, die zum 1. Januar 2001 alleiniger Anteilseigner wurde. [[Icestorm Entertainment]] übernahm im April 2011 Progress von Tellux und verantwortet die weltweite Vermarktung von DVDs und Blu-rays von bisher mehr als 500 Titeln aus dem Progress-Repertoire. Der bis dahin zu Progress gehörende exklusive weltweite Kinoverleih des DEFA-Filmstocks wurde von der [[DEFA-Stiftung]] zum 1. Oktober 2013 auf die Stiftung [[Deutsche Kinemathek]] (SDK) übertragen.&amp;lt;ref&amp;gt;z.&amp;amp;nbsp;Z. nicht verfügbar: {{Internetquelle |autor= icestorm.de |url= http://www.icestorm.de/company/progress-filmverleih.html |titel= Progress Film Verleih GmbH |zugriff=2019-05-13}}; aber auch hier: https://www.jungewelt.de/artikel/204245.neuer-defa-verleih.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019 wurde Progress von der Leipziger Produktionsfirma [[LOOKSfilm]] übernommen und firmiert seither als Progress Film GmbH. Seit dem 1. April 2019 wird über die Plattform Progress Film (Eigenschreibweise: &amp;#039;&amp;#039;PROGRESS.film&amp;#039;&amp;#039;) das komplette [[Filmerbe]] der DDR in enger Zusammenarbeit mit der DEFA-Stiftung international zugänglich gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= progress.film |url= https://www.progress.film/ |titel= Progress |zugriff=2019-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Unternehmen verwahrt, digitalisiert und erschließt darüber hinaus historische Film- und Fernsehbestände sowie weitere Archivkollektionen aus unterschiedlichen internationalen [[Provenienz]]en, darunter auch Bestände aus Regionen, die in internationalen Filmarchiven bislang seltener vertreten sind, etwa aus [[Vietnam]] oder der [[Ukraine]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;PA&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= PROGRESS.film |url= https://www.progress.film/de/archive |titel=Archive |zugriff=2026-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Plattform Progress Film ermöglicht die Recherche, Lizenzierung und Nutzung von Archivmaterialien aus Film und Fernsehen – darunter mehr als 18.000 Filme. Ergänzend veranstaltet das Unternehmen mit dem „PROGRESS Summit“, der erstmals 2023 stattfand, ein Branchentreffen zur Zukunft der Nutzung historischen audiovisuellen Materials.&amp;lt;ref name=&amp;quot;summit&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= summit.progress |url= https://summit.progress.film/de |titel=Progress History Summit |zugriff=2026-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsbereiche ==&lt;br /&gt;
=== Filmverleih ===&lt;br /&gt;
Der Geschäftsbereich knüpft an die historische Rolle von Progress als Monopolverleih in der DDR an. Mit dem Ende der DEFA in den 1990er Jahren kamen keine neuen Produktionen mehr in das Repertoire des Progress Filmverleihs. Seit der Übernahme durch LOOKSfilm im Jahr 2019 übernimmt Progress die Kinoauswertung aktueller internationaler Produktionen, die regelmäßig um neue Filme ergänzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im aktuellen Verleihprogramm stehen unter anderem die Filme &amp;#039;&amp;#039;[[Luftkrieg – Die Naturgeschichte der Zerstörung]]&amp;#039;&amp;#039; (2022) und &amp;#039;&amp;#039;[[Zwei Staatsanwälte]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Deux procureurs&amp;#039;&amp;#039;) von [[Sergei Loznitsa]] sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Balconettes]]&amp;#039;&amp;#039; (2024), die bei den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes|Internationalen Filmfestspielen von Cannes]] uraufgeführt wurden. Zum Programm gehören zudem Dokumentarfilme wie &amp;#039;&amp;#039;Merkel – Macht der Freiheit&amp;#039;&amp;#039; (2022) und &amp;#039;&amp;#039;[[Hannah Arendt: Denken ist gefährlich]]&amp;#039;&amp;#039; (2025) sowie Spielfilme wie &amp;#039;&amp;#039;[[Fancy Dance]]&amp;#039;&amp;#039; (2023) mit [[Lily Gladstone]] und &amp;#039;&amp;#039;Kingdom – Die Zeit, die zählt&amp;#039;&amp;#039; (2024).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= PROGRESS.film |url= https://www.progress.film/de/filmverleih |titel=Filmverleih |zugriff=2026-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
Das Filmarchiv umfasst historisches Film- und Bildmaterial aus aller Welt. Die digitale Plattform bietet durchsuchbare Transkriptionen, umfangreiche Metadaten (z. B. Provenienz, Jahr, Personen, Orte), sowie die Möglichkeit, Ansichtsmaterial herunterzuladen und Lizenzen online zu erwerben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PA&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Summit ===&lt;br /&gt;
Der History Summit ist ein Geschichtsfilm-Branchentreffen für Personen, Medien und Institutionen, die sich historischen Filmen und Serien widmen. Der Summit fand zum ersten Mal im Oktober 2023 in Halle (Saale) statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;summit&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmmuseum ===&lt;br /&gt;
Das digitale Filmmuseum ist eine Streaming- und Recherche-Plattform mit über 18.000 Filmen aus den Jahren 1907 bis 2018. Gezeigt werden [[Spielfilm]]e, Dokumentationen, [[Animationsfilm]]e, [[Interview]]s, Wochenschauen, [[Zeitzeuge]]nberichte und [[B-Roll|B-Roll-Material]], ergänzt durch Kontextinformationen und historische Hintergründe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= PROGRESS.film |url= https://filmmuseum.progress.film/de |titel= Filmmuseum |zugriff=2026-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kollektionen ==&lt;br /&gt;
Insgesamt umfasst der Bestand von Progress 20 Kollektionen, darunter elf Bestände der DEFA sowie weitere internationale Provenienzen, vom Anfang des 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=|url= https://www.progress.film/de/archive/collections |titel= Internationale Kollektionen |zugriff=2026-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DEFA-Bestände ===&lt;br /&gt;
Zum Bestand von Progress zählt das vollständige DEFA-Filmerbe&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.progress.film/de/progress/about-progress |titel=Progress |sprache=de-DE |abruf=2024-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Die Mörder sind unter uns]], [[Die Legende von Paul und Paula]], [[Spur der Steine]], [[Jakob der Lügner]], die [[DEFA-Indianerfilm]]e mit [[Gojko Mitić]]), osteuropäische Filmkunstklassiker (wie [[Panzerkreuzer Potemkin]], [[Solaris (1972)|Solaris]], [[Stalker (Film)|Stalker]]), ausgezeichnete Kinderfilme sowie Dokumentarfilme (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Die Kinder von Golzow]]) und Periodika und Wochenschauen zur Zeitgeschichte ([[Der Augenzeuge (Wochenschau)|Der Augenzeuge]]). Das DEFA-Repertoire umschließt mehr als 12.000 Filme aus neun Jahrzehnten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= filmportal.de |url= https://www.filmportal.de/thema/progress-film-verleih |titel= Progress Film Verleih |zugriff=2019-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== DEFA-Produktionen ====&lt;br /&gt;
===== Animation =====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|DEFA-Studio für Trickfilme}}&lt;br /&gt;
Das DEFA-Studio für Trickfilme produzierte zwischen 1955 und 1992 rund 950 Kino-[[Animationsfilm]]e für Kinder und Erwachsene. Darunter befinden sich sowohl [[Märchenfilm|Märchen-]] und [[Buchverfilmung|Kinderbuchverfilmungen]] als auch Filme mit politisch-ideologischen sowie sozialkritischen Inhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Progress |url=https://www.progress.film/de/professional/defa-animation |titel=DEFA-Trick- und Animationsfilme |zugriff=2024-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Dokumentation =====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|DEFA-Dokumentarfilm}}&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1946 bis 1992 produzierte die DEFA etwa 2000 [[DEFA-Dokumentarfilm|Dokumentarfilme]]. Diese dienten der sozialistischen [[Propaganda]], thematisierten jedoch ab den 1960er Jahren auch zunehmend Gesellschaftskonflikte. Auch die Ereignisse vor, während und nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] wurden von Filmschaffenden in Dokumentationen festgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Progress |url=https://www.progress.film/de/professional/defa-documentary |titel=DEFA-Dokumentarfilme |zugriff=2024-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Spielfilm =====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der DEFA-Spielfilme}}&lt;br /&gt;
Von 1946 bis 1992 entstanden etwa 730 [[Liste der DEFA-Spielfilme|Spielfilme]] verschiedenster Genres bei der DEFA, von denen einige bis heute ihren [[Kultstatus]] gehalten haben. Die Kollektion umfasst auch sogenannte [[Kellerfilm]]e: Regimekritische Filme oder solche, deren Mitwirkende die DDR verließen und die daraufhin bis zur Wiedervereinigung zensiert oder verboten waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Progress |url=https://www.progress.film/de/professional/defa-movie |titel=DEFA-Spielfilme |zugriff=2024-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wochenschau „Der Augenzeuge“ =====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Der Augenzeuge (Wochenschau)}}&lt;br /&gt;
Die Kinowochenschau der DDR „[[Der Augenzeuge (Wochenschau)|Der Augenzeuge]]“ diente zwischen 1946 und 1980 in über 2.000 Ausgaben sowohl als Informations- als auch Propagandamedium und beinhaltet zahlreiche Beiträge aus aller Welt zu wichtigen Themen, Ereignissen und Persönlichkeiten dieser Zeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Progress |url=https://www.progress.film/de/professional/east-german-newsreel-der-augenzeuge |titel=DEFA-Wochenschau „Der Augenzeuge“ |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |archiv-bot= |zugriff=2024-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere DEFA-Kollektionen ====&lt;br /&gt;
===== Blickpunkt =====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|blickpunkt}}&lt;br /&gt;
Die Kollektion&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.progress.film/de/professional/blickpunt |titel=Progress |sprache=de-DE |abruf=2024-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; umfasst Sendungen und Rohmaterial des Fernsehmagazins „[[blickpunkt (Fernsehsendung)|Blickpunkt – Berichte aus den neuen Bundesländern]]“. Das Magazin zeigt die politischen sowie gesellschaftlichen Umbrüche und Entwicklungen in den [[Neue Bundesländer|neuen Bundesländern]] von 1990 bis 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Cintec =====&lt;br /&gt;
Die Kollektion&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pro.progress.film/search;filterIds=11334 |titel=Progress |sprache=de-DE |abruf=2024-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; besteht aus Filmmaterial der ehemaligen [[Defa-spektrum#Cintec-Archiv|Cintec Film- und Fernsehproduktionsgesellschaft mbH]]. Die rund 2200 Stunden Material entstanden zwischen 1985 und 2005 und beinhalten Aufnahmen zum Fall und Abriss der Berliner Mauer, zur Währungsunion, zu Prozessen gegen DDR-Politiker sowie zahlreiche Zeitzeugengespräche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Progress |url=https://www.progress.film/de/professional/cintec |titel=Cintec |zugriff=2024-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wydoks =====&lt;br /&gt;
Die Kollektion&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Progress |url=https://progress.film/search/results#/?query=*&amp;amp;page=1&amp;amp;type=grid&amp;amp;sort=German_TitleSorter%20asc&amp;amp;filterBy=Collection,%22Wydoks%22&amp;amp;spellCheck=true |titel=Progress Archiv (Wydoks) |zugriff=2021-01-13 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; umfasst circa 100 Stunden Videomaterial des Vereins Wydoks e. V. und des Berliner Musikers [[Aljoscha Rompe|Alexander „Aljoscha“ Rompe]]. Das zwischen 1990 und 1992 entstandene Material zeigt Konzertmitschnitte der DDR-Punkband [[Feeling B]] sowie Interviews und Aufnahmen von [[Demonstration]]en. Es dokumentiert die alternative Musik- und Kulturszene im gesellschaftlichen Umbruch der frühen 1990er Jahre und die Berliner [[Hausbesetzung|Hausbesetzerszene]]. Mehrere Musiker der DDR-Punkband gehören seit der Auflösung von Feeling B Anfang 1994 der Band [[Rammstein]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Progress |url= https://progress.film/wydoks |titel= Wydoks |zugriff=2021-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Zeitzeugen-Archiv Thomas Grimm =====&lt;br /&gt;
Die Kollektion [[Defa-spektrum#Zeitzeugen-Archiv Thomas Grimm|Zeitzeugen-Archiv Thomas Grimm]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Progress |url=https://www.pro.progress.film/search;sortId=921;filterIds=11394 |titel=Progress Archiv (Zeitzeugen-Archiv) |zugriff=2024-07-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem DEFA-Bestand umfasst rund 1.700 zwischen 1989 und 2009 geführte Interviews des Filmemachers [[Thomas Grimm (Filmemacher)|Thomas Grimm]] mit über 1.000 Persönlichkeiten aus Politik, Kultur, Wissenschaft und Sport.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Progress |url= https://progress.film/zeitzeugen_archiv |titel= Zeitzeugen-Archiv Thomas Grimm |zugriff=2021-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== DDR Fernseharchiv des DFF =====&lt;br /&gt;
Die Kollektion des [[Deutscher Fernsehfunk|Deutschen Fernsehfunks]] (DFF) enthält einen Teilebestand der Spielfilme, Serien, Dokumentar- und Animationsfilme von 1959 bis 1991. Zu den bekannten Formaten zählen &amp;#039;&amp;#039;[[Polizeiruf 110]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Das unsichtbare Visier]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Der Staatsanwalt hat das Wort]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Spuk unterm Riesenrad]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== B-Roll =====&lt;br /&gt;
Die Kollektion umfasst größtenteils unveröffentlichtes Dreh- und Restmaterial aus DEFA-Produktionen, darunter auch aus Dokumentarfilmen und der Wochenschau &amp;#039;&amp;#039;Der Augenzeuge&amp;#039;&amp;#039;. Die Aufnahmen geben Einblicke in politische und gesellschaftliche Ereignisse, etwa die Sprengung des [[Berliner Schloss|Berliner Stadtschloss]]es oder die Treffen von [[Erich Honecker]] mit [[Helmut Schmidt]] und [[Michail Gorbatschow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== DEFA-Interviews =====&lt;br /&gt;
Die DEFA-Stiftung hat seit 1998 über 100 Interviews mit ehemaligen Filmschaffenden der DEFA geführt. Die Gespräche bieten Einblicke in die Produktionsbedingungen, Themen wie künstlerische Freiheit, Zensur und Mangelwirtschaft sowie die Werdegänge der Beteiligten nach dem Ende der DEFA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Provenienzen ===&lt;br /&gt;
==== Blick in die Welt ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Blick in die Welt}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Blick in die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, zunächst Kinowochenschau der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] in Nachkriegsdeutschland und später eine der Wochenschauen der Bundesrepublik Deutschland, berichtete zwischen 1945 und 1986 über die wichtigsten nationalen und internationalen Themen, Ereignisse, und Persönlichkeiten der Zeitgeschichte. Die Kollektion&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.progress.film/de/professional/kinowochenschau-blick-in-die-welt |titel=Progress |sprache=de-DE |abruf=2024-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wird von der deutschen Filmproduktionsfirma [[Cinecentrum]] für Progress bereitgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== US Archives ====&lt;br /&gt;
Die Kollektion aus dem Filmarchiv Historiathek sowie LYNXarchive enthält rund 1500 weltweit gedrehte Filme, die zwischen 1905 und 1992 unter anderem von der US-Regierung produziert wurden. Es handelt sich um Militär-, Lehr- und Dokumentarfilme sowie Veröffentlichungen und Rohmaterial der amerikanischen Wochenschau Universal Newsreel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Progress |url=https://www.progress.film/de/professional/us-archives |titel=US Archives |zugriff=2024-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Katholische Monatsschau ====&lt;br /&gt;
Die vom [[Katholisches Filmwerk|Katholischen Filmwerk]] zwischen 1953 und 1962 produzierten Monatsschauen &amp;#039;&amp;#039;Zeitschau&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Spiegel der Zeit&amp;#039;&amp;#039; dokumentierten religiöse, gesellschaftliche und kulturelle Ereignisse aus katholischer Perspektive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Maischberger Interviews ====&lt;br /&gt;
Die Kollektion enthält die rund 1300 Interviews der Journalistin [[Sandra Maischberger]] im Rahmen der täglichen Talkshow [[Maischberger (ARD)|Maischberger]] mit führenden Persönlichkeiten aus Politik und Kultur, geführt in den 2000er Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mundus Archive ====&lt;br /&gt;
Das Mundus Archive umfasst internationale Dokumentationen, Interviews und B-Roll-Material von 1984 bis 2011. Sie zeigt gesellschaftliche und politische Entwicklungen weltweit, darunter in [[Afghanistan]], [[Bangladesch]], [[Chile]] und [[Niger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ukrainian Archives ====&lt;br /&gt;
Die Kollektion des Ukrainischen Staatsarchivs umfasst rund 180 Wochenschauen von 1917 bis 1930. Diese dokumentieren die politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklungen der frühen [[Sowjetukraine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vietnam Archives ====&lt;br /&gt;
Die rund 450 Filme des Vietnam Film Institute beinhalten Aufnahmen von den 1940er Jahren bis heute. Sie dokumentieren den [[Indochinakrieg]], den [[Vietnamkrieg]] sowie den Wiederaufbau und Alltag der Bevölkerung nach 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wollenberg Archive ====&lt;br /&gt;
Das Wollenberg-Archiv enthält über 70 Stunden 35-mm-Filmmaterial des Journalisten und Drehbuchautors [[Ernst Wollenberg]]. Die Aufnahmen zeigen unter anderem den Bau der [[Berliner Mauer]] und das geteilte Berlin der 1960er- und 1970er-Jahre, die [[Olympische Sommerspiele 1964|Olympischen Spiele 1964]] in Tokio sowie Filmmaterial aus [[Afrika]], [[Südamerika]] und [[Asien]]. Das Archiv wurde Ende der 1980er-Jahre vom [[RIAS]] übernommen und gehört heute zur [[Deutsche Welle|Deutschen Welle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Paula ==&lt;br /&gt;
2010 stiftete Progress anlässlich des 60. Unternehmensjubiläums den &amp;#039;&amp;#039;Paula&amp;#039;&amp;#039;-Preis. Er wird an Filmschaffende vergeben, die ihre Karriere bei der DEFA begonnen und sich heute um den gesamtdeutschen Film verdient gemacht haben. Die &amp;#039;&amp;#039;Paula&amp;#039;&amp;#039; steht als Preis sowohl für die Bedeutung des deutschen Filmerbes als auch zukunftsweisend für die Stärkung des deutschen Filmschaffens. Die &amp;#039;&amp;#039;Paula&amp;#039;&amp;#039; ist eine vollständig aus Bronze gegossene Frauenskulptur, entworfen von dem Künstler und Filmschaffenden [[Jürgen Böttcher]]. Bisherige Preisträger sind [[Katrin Sass]] (2010), [[Katharina Thalbach]] (2011), [[Henry Hübchen]] (2012), [[Michael Gwisdek]] (2013), [[Corinna Harfouch]] (2014), [[Rolf Hoppe]] (2015), [[Manfred Krug]] (2016) und [[Dagmar Manzel]] (2017).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1979: [[Banner der Arbeit]] Stufe I&lt;br /&gt;
* 2010: „Ausgewählter Ort 2010“ und der Sonderpreis „Gelebte Einheit“ durch die Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Progress Film-Verleih}}&lt;br /&gt;
* [https://www.progress.film Archivplattform Progress] (Website – Suchportal für angebotenes Archivmaterial)&lt;br /&gt;
* [http://www.defa-stiftung.de/filmverleih Progress-Dokumentation] auf der Website der DEFA-Stiftung&lt;br /&gt;
* [http://werkleitz.de/amerika/texte/philipp-humpert.html Philipp Humpert: &amp;#039;&amp;#039;Der Klassenfeind im eigenen Kino.&amp;#039;&amp;#039;] Beitrag zum [[Werkleitz Gesellschaft|&amp;#039;&amp;#039;Werkleitz&amp;#039;&amp;#039;]]-Festival 2008&lt;br /&gt;
* [https://www.defa-stiftung.de/fileadmin/DEFA_Stiftung/Dateien/Buecher/Journal_2020/DEFA-Stiftung_Leuchtkraft_3_WEB.pdf Leuchtkraft 2020 (Journal der DEFA-Stiftung #3)] Beitrag zu 70 Jahre Progress&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1348174056|VIAF=4583173308584038980005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmverleih (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DEFA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinemathek (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dienstleistungssektor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archivwesen (Berlin)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Medienunternehmen (Halle (Saale))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medienorganisation (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jägerstraße (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstlerische Organisation (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DippyHP</name></author>
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