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	<title>Programmierbare logische Schaltung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T16:06:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Programmierbare_logische_Schaltung&amp;diff=55542&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2024-04-16T12:54:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;programmierbare logische Schaltung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, häufig auch in deutschsprachiger Fachliteratur als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Programmable Logic Device&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PLD&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, ist ein [[Elektrisches Bauelement|elektronisches Bauelement]] für [[integrierter Schaltkreis|integrierte Schaltkreise]].&lt;br /&gt;
Anders als logische [[Logikgatter|Gatter]], die eine feste Funktion vorgegeben haben, erhalten PLDs erst nach der Herstellung ihre Funktion durch die entsprechende [[Programmierung]] (Konfiguration). PLD ist der Oberbegriff für Logik-IC-Technologien wie [[Programmable Array Logic|PAL]], [[Programmierbare logische Anordnung|PLA]], [[Programmable Array Logic#Generic Array Logic (GAL)|GAL]], [[Complex Programmable Logic Device|CPLD]]&amp;lt;ref&amp;gt;Erwin Böhmer, Dietmar Ehrhardt, Wolfgang Oberschelp: &amp;#039;&amp;#039;Elemente der angewandten Elektronik.&amp;#039;&amp;#039; 15. Aufl. Vieweg Verlag, Wiesbaden 2007, Gliederung der PLDs S. 418 (Kapitel „ROM, PLD und PAL“ auf S. 268–269, Aufbau und Programmierung von GALs im Anhang S. 418–419).&amp;lt;/ref&amp;gt; und für neuere Technologien wie [[Field Programmable Gate Array|FPGAs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterscheidung nach Komplexität ==&lt;br /&gt;
Beispiele unterschiedlich komplexer PLDs sind (in aufsteigender Komplexität):&lt;br /&gt;
[[Datei:Programmable Logic Array.svg|mini|250px|Grundprinzip eines PLA]]&lt;br /&gt;
Einfache programmierbare logische Schaltungen bestehen meist aus einem [[Feld (Datentyp)|Array]] aus [[Und-Gatter|UND]]-Verknüpfungen gefolgt von einem Array aus [[Oder-Gatter|ODER]]-Verknüpfungen.&lt;br /&gt;
* [[Programmable Read-Only Memory]] (PROM)&amp;lt;br /&amp;gt;Ein PROM stellt ein festes UND-Array mit einem programmierbaren ODER-Array bzw. eine [[Lookup-Tabelle]] (LUT) dar.&lt;br /&gt;
* [[Programmable Array Logic]] (PAL) bzw. Generic Array Logic (GAL)&amp;lt;br /&amp;gt;Ein PAL stellt ein programmierbares UND-Array mit einem festen ODER-Array dar. Ein GAL ist im Gegensatz zu einem PAL wiederbeschreibbar.&lt;br /&gt;
* [[Programmierbare logische Anordnung]] (PLA)&amp;lt;br /&amp;gt;Bei einem PLA sind sowohl das UND-Array als auch das ODER-Array programmierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PLAs wurden meistens eingesetzt, um sogenannte [[Glue Logic]] zu ersetzen. Inzwischen werden sie kaum noch eingesetzt und sind durch folgende PLDs ersetzt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Complex Programmable Logic Device]] (CPLD)&amp;lt;br /&amp;gt;Ein CPLD besteht aus Blöcken, die ein PLA, Ein- und Ausgangsblöcke sowie eine programmierbare Rückkopplung enthalten. Diese Blöcke können untereinander verbunden werden. In der Regel ist für jeden I/O-Pin auch ein [[Flipflop]] enthalten.&lt;br /&gt;
* [[Field Programmable Gate Array]] (FPGA)&amp;lt;br /&amp;gt;Ein FPGA besteht ähnlich wie ein CPLD aus untereinander vernetzten Blöcken, jedoch sind diese komplexer. Ein Block besteht hier aus Flip-Flops und LUTs. Auch die Möglichkeiten, diese Blöcke untereinander zu verbinden, sind gegenüber dem CPLD stark erweitert. Ein FPGA enthält oft auch fertige Funktionsblöcke wie RAM, PLLs oder ganze CPU-Kerne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CPLDs wie FPGAs bieten außerdem oft programmierbare I/O-Zellen, die es erlauben, verschiedene Signalschnittstellen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Transistor-Transistor-Logik|TTL]], [[Peripheral Component Interconnect|PCI]] oder [[LVDS]]) an den Baustein anzuschließen. Siehe auch: [[Field Programmable Gate Array#Unterschiede zu CPLDs|Unterschiede von CPLDs zu FPGAs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterscheidung nach Programmierbarkeit ==&lt;br /&gt;
* Maskenprogrammiert&amp;lt;br /&amp;gt;Hier wird die Konfiguration schon bei der Produktion des Bauteils festgelegt (siehe [[Gate-Array]]). Sollen FPGAs in großen Stückzahlen eingesetzt werden, können diese bei einigen Herstellern maskenprogrammiert geordert werden. Dies spart zusätzliche Produktionsschritte und die zur Konfiguration notwendigen externen Bauteile.&lt;br /&gt;
* [[One Time Programmable]] (OTP)&amp;lt;br /&amp;gt;Hier gibt es die Programmierung durch Durchbrennen von Verbindungen (Fusible-link) oder das Schaffen von Verbindungen bei der [[Antifuse]]-Technologie.&lt;br /&gt;
* [[Erasable Programmable Read Only Memory]] (EPROM)&amp;lt;br /&amp;gt;Die EPROM-Programmierung wurde meist nur bei PLAs eingesetzt.&lt;br /&gt;
* [[Electrically Erasable Programmable Read-Only Memory]] (EEPROM) oder [[Flash-Speicher|Flash]]&amp;lt;br /&amp;gt;GALs sind EEPROM programmiert und können deshalb im Gegensatz zu PALs wiederverwendet werden. Die Konfiguration von CPLDs findet in der Regel über Flash-Speicher statt. Die Programmierung über EEPROM bzw. Flash hat den Vorteil, dass das Bauteil sofort nach dem Einschalten fertig konfiguriert zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
* [[Static Random Access Memory|SRAM]] basiert&amp;lt;br /&amp;gt;Die Konfiguration von FPGAs ist in der Regel SRAM-basiert. Diese muss nach dem Einschalten des FPGAs erst in den Baustein geladen werden, entweder durch ein Konfigurations-PROM oder einen angeschlossenen [[Mikroprozessor]]. Ein FPGA kann sogar während des Betriebes ganz oder teilweise neu programmiert werden, z.&amp;amp;nbsp;B. um einen laufenden Verarbeitungsalgorithmus zu ändern. Ein Anwendungsgebiet dafür ist das [[Reconfigurable Computing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Configurable Logic Block]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* A. Auer: &amp;#039;&amp;#039;PLD-Handbuch, Tabellen und Daten, Mikroelektronik 6.&amp;#039;&amp;#039; Hüthig-Verlag, Heidelberg 1990, ISBN 978-3-7785-1991-2.&lt;br /&gt;
* Erwin Böhmer, Dietmar Ehrhardt, Wolfgang Oberschelp: &amp;#039;&amp;#039;Elemente der angewandten Elektronik.&amp;#039;&amp;#039; 15. Aufl. Vieweg Verlag, Wiesbaden 2007, Kapitel ROMs, PROMs und PLDs. (ROM, PLD und PAL auf S. 268–269, Aufbau und Programmierung von GALs im Anhang S. 418–419, Gliederung der verschiedenen PLD-Technologien S. 418).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Programmable logic devices|Programmierbare logische Schaltung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste programmierbare Logik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Programmierbare Logik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Integrierter Schaltkreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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