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	<title>Progr - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Progrbern.jpg|mini|Fassade des Progr zum [[Waisenhausplatz (Bern)|Waisenhausplatz]]]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Progr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (voller Name: &amp;#039;&amp;#039;PROGR – Zentrum für Kulturproduktion&amp;#039;&amp;#039;), ein ehemaliges Schulhaus (Progymnasium, Nachfolgeinstitut der [[Hohe Schule (Bern)|Hohen Schule]]) ist ein von der Stiftung Progr geleitetes Atelierhaus und Begegnungsort am [[Waisenhausplatz (Bern)|Waisenhausplatz]] im Zentrum der [[Bern|Stadt Bern]]. Mehr als 150 Künstler aus allen Sparten produzieren Kunst in über 70 Räumen. Sie arbeiten Tür an Tür zusammen mit Kulturinstitutionen und Veranstaltern. In der öffentlichen Zone im Erdgeschoss werden Ausstellungen und Konzerte veranstaltet. Treffpunkt im Progr sind zwei Gastrobetriebe. Der Progr ist als Zwischennutzung der im Jahr 2004 frei gewordenen Räumlichkeiten des bernischen [[Progymnasium#Schweiz|Progymnasiums]] («Proger») entstanden und bietet Raum für [[Kulturschaffender|Kulturschaffende]] und kulturelle Institutionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Gebäudes ==&lt;br /&gt;
Das ehemalige Schulhaus ist ein historisches Bauwerk im [[Neoklassizismus (Kunst)|neoklassizistischen Stil]] an zentraler städtebaulicher Lage in der [[Berner Altstadt]] und steht unter [[Denkmalschutz]]. Im 19. Jahrhundert wurde es an der Stelle des ehemaligen Burgerspitalkornhauses erbaut und seit 1885 als [[Gymnasium]] und [[Primarschule]] betrieben. 1926 erfolgte der Umzug des Gymnasiums in einen [[Gymnasium Kirchenfeld|Neubau]] im [[Bern-Kirchenfeld|Kirchenfeldquartier]]; Primarschule und [[Progymnasium]] verblieben im Gebäude am Waisenhausplatz. Ausschlag für eine Nutzungsänderung des Gebäudes gab Ende der Neunzigerjahre die Absicht der Stadt [[Bern]], die Räume des Progymnasiums als [[Museum]] für die Werke des Berner [[Malerei|Malers]] [[Paul Klee]] zu nutzen. Dieses Nutzungskonzept wurde jedoch mit dem Bau des [[Zentrum Paul Klee]] verworfen. Nach dem Umzug der Schule an einen neuen Standort wurde das Gebäude im Jahr 2004 zur zweijährigen [[Zwischennutzung]] an Kulturschaffende freigegeben, blieb jedoch unter städtischer Leitung. Ein neuer Plan des Gemeinderates sah vor, das Gebäude an das [[Kunstmuseum Bern]] zu übertragen, um darin die Abteilung für [[Zeitgenössische Kunst]] einzurichten. Das Scheitern der Verhandlungen ermöglichte jedoch eine Verlängerung der Zwischennutzung um weitere drei Jahre bis vorerst Ende Juli 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umnutzungsplan als Gesundheitszentrum ==&lt;br /&gt;
Mit dem Ablaufen der befristeten [[Zwischennutzung]] im Juli 2009 sollte das Gebäude aus dem städtischen Besitz an einen privaten Investor verkauft und als Gesundheitszentrum neu genutzt werden. Aus einem städtisch ausgeschriebenen [[Architektenwettbewerb|Architekturwettbewerb]] für Teams von Planern und Investoren ging als Siegerprojekt der Vorschlag «Doppelpunkt» hervor, der eine gemischte Nutzung des Gebäudes vorwiegend für Arztpraxen, Therapieräume und Aus- und Weiterbildungsangebote plant&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.derbund.ch/artikel_516570.html |text= |archivebot=2019-05-08 07:04:40 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Darüber hinaus sieht das Projekt vor, den bestehenden Barbetrieb im Progr in das Gesundheitszentrum zu integrieren. Der Wettbewerb sowie das daraus hervorgehende Siegerprojekt haben in Bern politische Debatten rund um den Stellenwert der Kultur im Stadtzentrum ausgelöst. Die Frage nach der langfristigen Nutzung des alten Progymnasiums ist mit Zielkonflikten zwischen kommerzieller und kultureller Nutzung bei der gleichzeitigen Wahrung denkmalpflegerischer Anliegen verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berner Stimmbürger entscheiden für die Künstlerinitiative ==&lt;br /&gt;
Am 17. Mai 2009 haben die Stimmberechtigten der Stadt Bern entschieden, dass das Gebäude auch in Zukunft ein Kulturzentrum bleiben soll. In getrennten Vorlagen standen beide Projekte zur Abstimmung, wobei das Projekt Doppelpunkt der Zürcher Investorengruppe Allreal rund 45 Prozent Ja-Stimmen und das Projekt der „Künstlerinitiative Pro PROGR“ rund 66 Prozent Ja-Stimmen erhielten. In der Stichfrage, die relevant geworden wäre, falls beide Alternativen angenommen worden wären, fiel die Entscheidung mit rund 64 % zu 36 % für das Projekt „Pro PROGR“ aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bern.ch/stadtverwaltung/stadtkanzlei/abstimmungen/abstimmungsresultate_17052009/ |text=Abstimmungsresultate |wayback=20091205195419 |archiv-bot=2019-05-08 07:04:40 InternetArchiveBot}} vom 17. Mai 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Progr bleibt – 1. August 2009 bis 31. Juli 2039 ==&lt;br /&gt;
Eine Woche nach dem erfolgreichen Abstimmungskampf wurde die Stiftung Progr gegründet. Am 1. August 2009 übernahm sie die Liegenschaft im Baurecht für 30 Jahre. Ihr Hauptzweck ist es, Kulturschaffenden Werkraum zu erschwinglichen Preisen in einem inspirierenden Umfeld zur Verfügung zu stellen. Nach einer Übergangsphase von 6 Monaten übernahm die Stiftung Progr am 1. Januar 2010 die definitive Betriebsführung. Der Betrieb des Kulturzentrums wird ausschliesslich mit den Mietzinseinnahmen finanziert und erhält keine städtischen Gelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgestaltung Innenhof ==&lt;br /&gt;
Im Sommer 2025 wird der Innenhof des PROGR umgestaltet. Die Künstlerin Miriam Sturzenegger gestaltet einen Pavillon.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derbund.ch/progr-innenhof-in-bern-wird-umgestaltet-142530738758 |titel=Geschlossen wegen Sanierung: Das Ende der Asphaltwüste im Progr-Hof |datum=2025-06-25 |sprache=de |abruf=2025-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* artlink&lt;br /&gt;
* residency.ch&lt;br /&gt;
* Junge Bühne Bern&lt;br /&gt;
* Kino Rex&lt;br /&gt;
* Musikfestival Bern&lt;br /&gt;
* Swiss Jazz Orchestra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Waisenhausplatz 30 (Bern)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.progr.ch/ Offizielle Website PROGR]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46.95036|EW=7.44385|dim=50|region=CH-BE|type=landmark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Bern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Bern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Historismus in Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Neoklassizismus in der Schweiz]]&lt;/div&gt;</summary>
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