<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Produktklinik</id>
	<title>Produktklinik - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Produktklinik"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Produktklinik&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T11:11:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Produktklinik&amp;diff=416590&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Knallexus am 5. November 2025 um 11:33 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Produktklinik&amp;diff=416590&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-05T11:33:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Produktklinik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet ein von [[Horst Wildemann]] entwickeltes Konzept des [[Innovationsmanagement]]s für einen „funktionsübergreifenden, institutionalisierten Lernort“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegendes ==&lt;br /&gt;
Ziel des Konzepts ist die Steigerung des [[Kundennutzen]]s durch Verbesserung von Prozessen und Produkten in einem wirtschaftlichen [[Unternehmen]]. Hierbei werden [[Produkt (Wirtschaft)|Produkte]] und [[Prozess]]e analysiert und die Bestlösungen durch [[Reverse Engineering]] auf die eigenen Produkte und Prozesse angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassischen Lernkonzepte, Expertenteams, Stellenwechsel, institutionalisierte Weiterbildung und Firmenbesuche werden in der Produktklinik zusammengeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Marktforschung]] bezeichnet der Begriff ein Testkonzept zur Ermittlung von Verbraucherwünschen. Hierbei sollen Informationen zu Produkten oder Leistungen – oder dessen / deren „Zubehör“ – anhand qualitativer und quantitativer Analysen gewonnen werden, um diese erfolgreich entwickeln oder in den Markt einführen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile des Konzepts „Produktklinik“ ==&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
* Reverse Engineering kann ein Mittel der Wahl sein, wenn es darum geht, die ganz oder teilweise singuläre Stellung eines Unternehmens am Markt, das über ein Produkt mit einem oder mehreren begehrten [[Alleinstellungsmerkmal]]en verfügt, das zugleich nicht bereit ist, seine [[Technologie]]n mit anderen [[Wettbewerber]]n zu teilen, aufzubrechen. Es kann auch ein Mittel sein, wenn die Patentlage schwierig ist, da mit dem Reverse Engineering oft eine völlig eigenständige Lösungserarbeitung einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
* Reverse Engineering ist oftmals ziemlich zeitaufwendig. Das Konzept ist daher nur sehr eingeschränkt anwendbar auf Unternehmen, die sehr [[agil]] am Markt agieren und auf Marktveränderungen sehr zügig reagieren müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wildemann, Horst, &amp;#039;&amp;#039;Produktklinik – Wertgestaltung von Produkten und Prozessen&amp;#039;&amp;#039;. TCW, München 1998, ISBN 978-3-931511-27-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufsbildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produktentwicklung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marktforschung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeits- und Organisationspsychologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marktpsychologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innovationsmanagement]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Knallexus</name></author>
	</entry>
</feed>