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	<title>Prodrive - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Harald Gallinnis: Bild eingefügt</title>
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		<updated>2025-12-27T20:49:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name = Prodrive&lt;br /&gt;
| Logo = Prodrive-Logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Aktiengesellschaft (Vereinigtes Königreich)|Limited]]&lt;br /&gt;
| ISIN =&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum = 1984&lt;br /&gt;
| Sitz = [[Banbury]]&lt;br /&gt;
| Leitung = [[David Richards (Motorsportfunktionär)|David Richards]]&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl =&lt;br /&gt;
| Umsatz = 120 Mio. Pfund&lt;br /&gt;
| Branche = [[Automobilindustrie]]&lt;br /&gt;
| Homepage = [http://www.prodrive.com/ www.prodrive.com]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Prodrive Ltd.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine britische Holding, die sowohl im Motorsport tätig ist als auch Ingenieurdienstleistungen anbietet. Das Unternehmen mit Sitz in [[Banbury]] entwirft und entwickelt Sportwagen für Hersteller wie [[Subaru]] und [[Aston Martin]]. Des Weiteren betreibt Prodrive Rennställe in verschiedenen Serien. Die Entwicklungsabteilung in [[Warwick]] bietet Design- und Entwicklungsberatung für verschiedene Automobilhersteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Prodrive headquarters Banbury.jpg|mini|links|Prodrive Hauptquartier in Banbury]]&lt;br /&gt;
Prodrive ist hauptsächlich für die Erfolge des [[Subaru World Rally Team]]s in der [[Rallye-Weltmeisterschaft]] bekannt. Ab der [[Rallye-Weltmeisterschaft 2011|Saison 2011]] startet das [[Mini (BMW Group)|Mini]]-WRC-Team mit einem von Prodrive aufgebauten und unterstützten [[Mini Countryman#Rallye-Sport|Mini]] [[World Rally Car|WRC]]. Bei der [[Rallye Deutschland 2011]] belegte der Werksfahrer [[Dani Sordo]] den dritten Gesamtrang.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.motorline.cc/rallye/2011/Rallye-WM/Rallye-WM-Deutschland-Sordo-fuhr-mit-maximalem-Einsatz-165256.html |titel=Sordo fuhr mit maximalem Einsatz |abruf=2025-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben der britischen Heimat betreibt Prodrive Aktivitäten in [[Detroit]] und [[Kalifornien]] in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]], [[Thailand]], [[Volksrepublik China|China]] und [[Australien]]. 2007 übernahm ein von David Richards und Prodrive geleitetes Konsortium den Sportwagenhersteller Aston Martin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.motorsportmagazine.com/archive/article/may-2007/8/ford-sells-aston-martin/ |titel=Ford sells Aston Martin |abruf=2025-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem eigenen Team [[Prodrive F1]] wollte Prodrive zudem in der [[Formel-1-Weltmeisterschaft 2008]] starten, wurde jedoch von der [[Fédération Internationale de l’Automobile|FIA]] abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1984 gründeten David Richards und Ian Parry die Firma Prodrive,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.prodrive.com/about-us/prodrive-history/ |titel=Prodrive - History |abruf=2025-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ausgehend von ihren gemeinsamen Geschäftstätigkeiten im Bereich der Rennsportvermarktung und -beratung. Das erste von Prodrive betriebene Rennsportteam war das Rothmans Porsche Rallye-Team, das im ersten Jahr seines Bestehens die Middle East Rally Championship gewann und den zweiten Platz in der Rallye-Europameisterschaft belegte. Nach weiteren Erfolgen im Rallyebereich mit [[Porsche]], [[MG (britische Automarke)|MG]] und [[BMW]], expandierte Prodrive 1987 auch in die Tourenwagen-Sparte. Das [[BMW M3|BMW-M3]]-Team wurde 1988 Gesamtsieger der [[British Touring Car Championship]] (BTCC) und in den folgenden beiden Jahren Klassensieger. Seitdem engagierte sich Prodrive fast durchgehend im Tourenwagensport, mit Teams für [[Alfa Romeo]], [[Honda]] und [[Ford]] in der BTCC und für [[Volvo Car Corporation|Volvo]] in der [[Tourenwagen-Europameisterschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 begann die erfolgreiche Partnerschaft zwischen Prodrive und dem Subaru World Rally Team, 1991 wurde der Schotte [[Colin McRae]] zum ersten Mal mit diesem Team britischer Rallye-Meister. Im selben Jahr gründete die Firma eine Ingenieursabteilung, um Entwicklungen an andere Rennsportteams und Automobilhersteller verkaufen zu können. McRae wiederholte seinen Erfolg 1992 und gewann mit einem [[Subaru Impreza]] [[Rallye-Weltmeisterschaft 1995|1995]] die [[Rallye-Weltmeisterschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 kaufte das [[Investmentunternehmen]] [[Apax Partners]] Anteile von 49 % und ermöglichte Prodrive Ltd. so einen großen finanziellen Rahmen für deren Expansionspläne. Im folgenden Jahr zog das Unternehmen auf ein neues Firmengelände mit eigener Teststrecke in der Nähe von Warwick. Des Weiteren wurde in diesem Jahr der fünfte Konstrukteurstitel in der BTCC und der dritte Konstrukteurstitel in der WTCC gewonnen. 2001 expandierte Prodrive in die GT-Rennwagenklasse, mit der in Eigenregie konstruierten Rennversion des [[Ferrari 550 Maranello]] nahm Prodrive an der [[FIA-GT-Meisterschaft]] teil. Ebenfalls in diesem Jahr wurde das Traditionsunternehmen [[Tickford (Coachbuilders)|Tickford]] übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.just-auto.com/news/uk-prodrive-acquires-tickford/ |titel=UK: Prodrive acquires Tickford |abruf=2025-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 erweiterte Prodrive die Ingenieursabteilung durch die Eröffnung einer Niederlassung in Deutschland und die Gründung von Prodrive USA. Im selben Jahr wurde der Name des Joint-Ventures zwischen Prodrive und [[Ford]] Australia in [[Ford Performance Vehicles]] geändert. Außerdem ging Prodrive in diesem Jahr zum ersten Mal beim [[24-Stunden-Rennen von Le Mans]] an den Start. Der Prodrive Ferrari erreichte die Pole-Position in der GTS-Klasse und beendete das Rennen nicht, gewann jedoch im folgenden Jahr. Ebenfalls 2003 vereinbarten Prodrive und Aston Martin ihre Zusammenarbeit bei der Konstruktion einer [[Gruppe GT1|GT1]]-Rennversion des [[Aston Martin DB9|DB9]] und den Aufbau eines Rennstalls. Das ab 2001 von Prodrive geleitete Formel-1-Team [[British American Racing|B.A.R.]] verzeichnete [[Formel-1-Weltmeisterschaft 2004|2004]] die ersten Podiumsplätze mit den Fahrern [[Jenson Button]] und [[Takuma Satō]] sowie den dritten Platz in der Konstrukteurswertung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[12-Stunden-Rennen von Sebring 2005|2005]] debütierte der [[Aston Martin DBR9]] siegreich beim [[12-Stunden-Rennen von Sebring]], bei den [[24-Stunden-Rennen von Le Mans 2005|24&amp;amp;nbsp;Stunden von Le Mans]] wurde der dritte Platz erzielt werden. Im Frühjahr 2006 stellte Prodrive das Konzeptfahrzeug [[Prodrive&amp;amp;nbsp;P2]] vor und unterzeichnete eine Partnerschaftsvereinbarung mit [[Carver Europe]] zur Konstruktion und Produktion des Fahrzeugs [[Carver One]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web| url= http://www.carver-worldwide.com//News/News_Detail.asp?N_ID=9&amp;amp;S_ID=43&amp;amp;nc=4| title=Partnerschaft mit Prodrive | accessdate=2008-12-09| publisher=Carver Europe BV| archiveurl=https://web.archive.org/web/20071019021440/http://www.carver-worldwide.com//News/News_Detail.asp?N_ID=9&amp;amp;S_ID=43&amp;amp;nc=4| archivedate=2007-10-19 |language=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr wurde Prodrive F1, nach langjährigen Bemühungen zunächst als 12.&amp;amp;nbsp;Team für die [[Formel-1-Weltmeisterschaft 2008]] bestätigt, letztendlich jedoch nicht für die Saison zugelassen. Neben Erfolgen in der GT-Klasse und der [[V8 Supercar]] begann Prodrive 2006 mit der Produktion des &amp;#039;&amp;#039;Vandenbrink Carver&amp;#039;&amp;#039; und ging mit dem Aston Martin Rally&amp;amp;nbsp;GT, dem ersten Aston-Martin-Rallyefahrzeug nach über 50 Jahren, bei Straßenrallyes an den Start. [[24-Stunden-Rennen von Le Mans 2007|2007]] erreichte mit dem DBR9 zum ersten Mal seit 1959 ein Aston Martin einen Klassensieg in Le Mans; im gleichen Jahr übernahm ein Konsortium um David Richards die Firma Aston Martin von Ford. 2008 wiederholte Prodrive den Erfolg in der GT1-Serie und entwickelte für Alfa Romeo eine limitierte Sportversion des [[Alfa Romeo Brera|Brera]]. Im gleichen Jahr kaufte die [[kuwait]]ische &amp;#039;&amp;#039;The Investment Dar Company&amp;#039;&amp;#039; (TID) einen Aktienanteil von 40 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.motorauthority.com/news/1030871_kuwaiti-investor-takes-40-stake-in-uks-prodrive |titel=Kuwaiti investor takes 40% stake in UK&amp;#039;s Prodrive |abruf=2025-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Folgejahr setzte Prodrive zusammen mit [[Lola Cars|Lola]] und [[Charouz Racing System]] Aston Martins erstes Sportwagenprojekt seit dem [[Nimrod NRA/C2]] um. Der [[Lola-Aston Martin LMP1]] genannte Wagen lief sowohl in der [[Le Mans Series]] als auch beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Während der [[Le-Mans-Prototyp]] in der [[Le-Mans-Series-Saison 2009]] den Titel in der Fahrer- und Teammeisterschaft einfuhr, erreichte der LMP1 in Le Mans mit dem vierten Gesamtrang das beste Ergebnis eines Fahrzeugs mit Benzinmotor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.prodrive.com/ prodrive.com] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Automobilzulieferer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsportteam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FIA-GT-Team]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennteam des 24-Stunden-Rennens von Le Mans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1984]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Harald Gallinnis</name></author>
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