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	<title>Prochenberg (Berg) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T11:07:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Prochenberg_(Berg)&amp;diff=1041988&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Seeler09: /* Lage */</title>
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		<updated>2023-01-22T01:46:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Lage&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME             = Prochenberg&lt;br /&gt;
| BILD             = Prochenberg.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Der Prochenberg vom Schadneramt in [[Gresten]] (Nordosten)&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 1123&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = AT&lt;br /&gt;
| LAGE             = [[Niederösterreich]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Ybbstaler Alpen]], [[Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 47/55/58/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 14/54/59/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = AT-3&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 4.6&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 516&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = [[Friesling]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = östl. Großtheuretzbach&lt;br /&gt;
| TYP              = &lt;br /&gt;
| GESTEIN          = [[Kalkstein]]&lt;br /&gt;
| ALTER            = [[Trias (Geologie)|Mittlere Trias]]&lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG   = &lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN   = Aussichtsturm&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Prochenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Berg in der [[niederösterreich]]ischen [[Eisenwurzen]] in den [[Ybbstaler Alpen]]. Mit seiner Höhe von {{Höhe|1123|AT|link=true}} ist er der [[Hausberg]] der Marktgemeinde [[Ybbsitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Prochenberg fällt nach Westen &amp;#039;&amp;#039;in die Noth&amp;#039;&amp;#039;, das Engtal des Prollingbaches ab und wird im Norden und Osten durch das Tal der [[Schwarze Ois|Schwarzen Ois]] begrenzt. Nordwestlich liegt an seinem Fuß der Ort Ybbsitz und südöstlich der Wallfahrtsort [[Maria Seesal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Prochenberghütte.jpg|mini|links|Der Gipfel mit der [[Prochenberghütte]] (vom Aussichtsturm Richtung Westen)]]&lt;br /&gt;
Der zweigipfelige Kamm des Prochenbergs hat den höchsten Punkt am Ostgipfel, auf dem die ursprünglich 1866 erbaute [[Prochenberghütte]] der Sektion Waidhofen/Ybbs des [[Österreichischer Alpenverein|ÖAV]] steht. Neben der Hütte ragt ein stählerner [[Aussichtsturm]] über die Bäume und erlaubt Tiefblicke auf Ybbsitz wie auch die Aussicht auf die nahen Berge [[Ötscher]] und [[Dürrenstein (Ybbstaler Alpen)|Dürrenstein]], nach Norden den Blick auf das [[Alpenvorland]] bis zum [[Dunkelsteinerwald]] und das südliche [[Waldviertel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aussichtsturm wurde 1989 von einem traditionsreichen Unternehmen der lokalen eisenverarbeitenden Industrie zu seinem 325-jährigen Gründungsjubiläum errichtet.&amp;lt;!-- Quelle: Infotafel am Aussichtsturm --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis zu einem [[Windbruch]] und nachfolgenden Schlägerungen im Jahre 1980 war die Gipfelkuppe bewaldet und die Aussicht durch Bäume verstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.yabadu.de/de/i3776c2000r3151as/Europa-Österreich-Niederösterreich-Mostviertel/Prochenberg-1123-m.html Posting auf www.yabadu.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem &amp;#039;&amp;#039;Kreuzkogel&amp;#039;&amp;#039;, dem nur geringfügig niedrigeren Westgipfel, befindet sich ein [[Gipfelkreuz]] aus Holz. Nach umfangreichen Schlägerungen bietet auch diese Erhebung ein freies Panorama (Stand von 2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routen ==&lt;br /&gt;
Der Prochenberg ist von mehreren Seiten über Wanderwege [[Schwierigkeitsskala (Klettern)#unschwierig|unschwierig]] erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kürzeste Aufstieg führt vom Ybbsitzer Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Prochenberg&amp;#039;&amp;#039; (Haselsteinhof, {{Höhe|624|AT}}) über die Haselsteinwand und den Nordostrücken zum Gipfel. Ebenfalls vom Haselsteinhof führt eine Forststraße bis zur Schutzhütte, die gerne auch von [[Mountainbike]]rn benutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Maria Seesal führt ein Weg steil über den Südostrücken, der auch von Mitterlehen (Kleinprolling) aus erreicht werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haselsteinwand ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ProchenbergHaselsteinwand.jpg|mini|Haselsteinhof mit Haselsteinwand]]&lt;br /&gt;
Die Haselsteinwand ({{Höhe|904|AT}}) ist ein nordöstlich vorgelagerter Felskopf, der mit steiler Wand zum Haselsteinhof abbricht. Auf der Haselsteinwand wurde von der Pfarre Ybbsitz ein Kreuz errichtet, das der Gefallenen des Zweiten Weltkriegs gedenkt und die Inschrift: „&amp;#039;&amp;#039;Gott dankend für unsere Heimkehr&amp;#039;&amp;#039;“ trägt. Das Kreuz ist in der Nacht beleuchtet und weit ins Alpenvorland hin zu sehen. Wenige Meter daneben ragt ein Mobilfunkmast in den Himmel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Haselsteinwand ist ein [[Klettergarten]] eingerichtet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehemaliges Schigebiet ==&lt;br /&gt;
An der Nordseite des Prochenbergs, nordwestlich der Haselsteinwand, befand sich in den 1970er und 1980er&amp;lt;ref&amp;gt;ÖK50, Nachträge 1987&amp;lt;/ref&amp;gt; Jahren ein kleines Schigebiet mit zwei Schleppliften. Der längere führte zum &amp;#039;&amp;#039;Ochsenboden&amp;#039;&amp;#039;, von wo eine sehr steile Abfahrt durch die „Schluichten“, eine Wiesenmulde möglich war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tippelt&amp;quot;&amp;gt;Werner Tippelt, Bernhard Baumgartner: &amp;#039;&amp;#039;Schifahren in Niederösterreich&amp;#039;&amp;#039;. Niederösterreichisches Pressehaus Druck- und Verlagsgesellschaft mbH, St. Pölten, 1979. ISBN 3-85326-484-0. Randzahl 240 und 253&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer „Alte Rennstrecke“ genannten Schitourenabfahrt war es möglich, vom Gipfel durch steile Schläge in der Nordseite über den Ochsenboden bis nach Ybbsitz abzufahren, immerhin mit 700 Metern Höhenunterschied eine der ehemals schwierigsten Abfahrten in Niederösterreich. Die Strecke wurde im Jahre 1958 im oberen Teil neu angelegt, aber schon Ende der 1970er Jahre kaum noch befahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tippelt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meteoritenfund ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Meteorit von Ybbsitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Arbeiten für eine Geologische Karte fand der Geologe Wolfgang Schnabel von der [[Geologische Bundesanstalt|Geologischen Bundesanstalt]] am 17. September 1977 einen [[Meteorit]]en.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Geologische Karte der Republik Österreich]] 1:50.000, Herausgegeben von der Geologischen Bundesanstalt, Wien 1988, Blatt 71 Ybbsitz&amp;lt;/ref&amp;gt; Der 14,6 Kilogramm schwere [[Gewöhnliche Chondrite|H4-Chondrit]] befand sich am Nordhang des Prochenbergs auf {{Höhe|650|AT}} Das 11,9 Kilogramm schwere Hauptstück des Meteoriten befindet sich heute im [[Naturhistorisches Museum Wien|Naturhistorischen Museum]] in Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Schnabel: &amp;#039;&amp;#039;Fund- und Entdeckungsgeschichte des Meteorits von Ybbsitz&amp;#039;&amp;#039;, in: Annalen des Naturhistorischen Museums, 87. Band (1985), S. 1–9 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/ANNA_87A_0001-0009.pdf}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;F. Brandstätter, E. Kirchner, A. Kracher, G. Kurat: &amp;#039;&amp;#039;Der Meteorite von Ybbsitz: Petrologie und Mineralchemie&amp;#039;&amp;#039;, in: Annalen des Naturhistorischen Museums, 87. Band (1985), S. 11–20 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/ANNA_87A_0011-0020.pdf}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Prochenberg Aussichtsturm.jpg|Der Aussichtsturm auf dem Prochenberg von der Hütte aus gesehen&lt;br /&gt;
YbbsitzFromProchenberg.jpg|Tiefblick auf [[Ybbsitz]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Prochenberg}}&lt;br /&gt;
* [http://www.alpenverein.at/waidhofen-ybbs/Huetten/index.php Prochenberghütte]&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|Heimatlexikon/Meteorit_von_Ybbsitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ybbstaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ybbsitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bezirk Amstetten)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Seeler09</name></author>
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