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	<title>Problembär - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T19:10:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Problemb%C3%A4r&amp;diff=2379859&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cú Faoil: /* Bisher erlegte Risikobären */ Typo</title>
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		<updated>2026-01-24T04:02:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bisher erlegte Risikobären: &lt;/span&gt; Typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Problembär&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden wild lebende [[Bären]] bezeichnet, die vom Menschen unerwünschte Verhaltensmuster aufweisen. Problembären sind regelmäßig nur eine indirekte Gefährdung für Menschen, produzieren durch ihr Verhalten aber oft erhebliche Schäden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Zuordnung ==&lt;br /&gt;
=== Europa ===&lt;br /&gt;
==== Deutschland ====&lt;br /&gt;
Der Ausdruck „Problembär“ kam in Deutschland im Zusammenhang mit dem Bären [[JJ1]] („Bruno“) auf. In politischen Zusammenhängen wurde der Ausdruck als Synonym für JJ1 verwendet, was die Presse und andere Gruppierungen aufgriffen und auch auf andere Zusammenhänge übertrugen. Populär und zu einem zeitweise das Tagesgeschehen mitbestimmenden Wort wurde der Ausdruck durch eine Rede des damaligen bayerischen Ministerpräsidenten [[Edmund Stoiber]] Ende Mai 2006, der im Rahmen einer Pressekonferenz die Abschussgenehmigung des Bären JJ1 rechtfertigte. Hierbei unterschied Stoiber zwischen „Normalbären“ mit erwartungsgemäßem Verhalten, „Schadbären“ und „Problembären“, zu denen er JJ1 zählte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stoibaer.de/stoiber-in-hochform Transkript von Stoibers Erklärung] mit Link zur [[MP3]]-Datei auf stoibaer.de, abgerufen am 17. August 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Wahl zum [[Wort des Jahres]] 2006 erreichte das Wort den siebten Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Italien ====&lt;br /&gt;
Im [[Trentino]] wurde im April 2023 [[JJ4]], die Schwester von Bruno, eingefangen, nachdem sie einen Jogger angegriffen und getötet haben soll. Zwei ihrer drei Jungen, die etwa zwei Jahre alt waren, gerieten mit ihr in die Rohrfalle. Sie wurden wenig später freigelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-04/italien-baerin-trentino-jogger-angriff-tot |titel=Trentino: Bärin aus Italien nach Tod eines Joggers eingefangen |werk=Zeit Online / zeit.de |datum=2023-04-18 |abruf=2023-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem der Provinzpräsident das Tier zum Abschuss freigegeben hatte, entschied das Oberste Verfassungsgericht in Rom im Juli 2023, dass die Bärin nicht getötet werden darf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesschau.de/ausland/europa/baerin-italien-leben-100.html |titel=Problembärin JJ4 darf nach tödlichem Angriff auf Jogger weiterleben |sprache=de |abruf=2024-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2024 wurde bekannt, dass JJ4 bis zum Herbst des Jahres von einem Gehege nahe [[Trient]] in das deutsche Bärenreservat [[Alternativer Bärenpark Worbis]] umgesiedelt werden soll.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesschau.de/inland/problembaer-jj4-deutschland-italien-100.html |titel=&amp;quot;Problembärin&amp;quot; JJ4 soll von Italien nach Deutschland kommen |sprache=de |abruf=2024-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schließlich wurde JJ4 2025 im [[Alternativer Wolf- und Bärenpark Schwarzwald|Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/news/international/nach-toedlicher-attacke-wildbaerin-jj4-in-deutschen-baerenpark-ueberfuehrt |titel=Nach tödlicher Attacke - Wildbärin JJ4 in deutschen Bärenpark überführt |werk=srf.ch |datum=2025-07-20 |abruf=2025-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Österreich ====&lt;br /&gt;
Der Begriff „Problembär“ wurde in den 1990er Jahren in der österreichischen Medienberichterstattung aufgrund von Zwischenfällen mit Bären in Niederösterreich und der Steiermark verwendet. Der ehemalige Moderator der ORF-Fernsehsendung „Inlandsreport“, Helmut Brandstätter, erklärte im Jahre 1994 das Wort „Problembär“ scherzhaft zum „Wort des Jahres“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schweiz ====&lt;br /&gt;
Als Problembär werden nach dem &amp;#039;&amp;#039;Konzept Bär&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;BAFU: [http://www.kora.ch/uploads/media/D_Konzept_Baer_Schweiz_2009_03.PDF &amp;#039;&amp;#039;Konzept Bär - Managementplan für den Braunbären in der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;], 8. Juli 2009, abgerufen am 2. Mai 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; des [[Bundesamt für Umwelt|Bundesamts für Umwelt]] in der [[Schweiz]] wild lebende [[Braunbär|Bären]] bezeichnet, die für Menschen problematische Verhaltensweisen zeigen, deren Schwere jedoch noch keinen Abschuss des Tieres rechtfertigt. Für die [[Risikoanalyse|Risikoeinschätzung]] steht ein Problembär über dem &amp;#039;&amp;#039;Unauffälligen Bären&amp;#039;&amp;#039;, aber noch unter dem &amp;#039;&amp;#039;Risikobären&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.uvek.admin.ch/dokumentation/00474/00492/index.html?lang=de&amp;amp;msg-id=6367 |text=&amp;#039;&amp;#039;Konzept zum Umgang mit Bären liegt vor&amp;#039;&amp;#039; (UVEK – Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation) vom 25. Juli 2006 |wayback=20060827135725}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rechtliche Grundlage war bis 2012 {{Art.|10|922.01|ch}} Abs. 6 [[Jagdverordnung|JSV]], seither {{Art.|10bis|922.01|ch}} Ziffer f [[Jagdverordnung|JSV]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Definition =====&lt;br /&gt;
Ein Problembär ist nach &amp;#039;&amp;#039;Konzept Bär&amp;#039;&amp;#039; ein Bär, der sich zur Nahrungssuche oft in der Nähe von Siedlungen aufhält, dabei große Schäden an Einrichtungen oder Landschaft anrichtet und der durch mangelnde Menschenscheu oft für Menschen potentiell gefährliche Situationen schafft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.newsd.admin.ch/newsd/message/attachments/3380.pdf &amp;#039;&amp;#039;Konzept Bär Schweiz&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 1,5&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Umgang mit Problembären =====&lt;br /&gt;
Da der Braunbär in allen europäischen Ländern zu den streng geschützten Arten gehört, sind bei problematischem Verhalten zuerst nicht-letale Maßnahmen anzuwenden. Bei ausbleibendem Erfolg kann die &amp;#039;&amp;#039;letale Entnahme&amp;#039;&amp;#039; eines Exemplars nur im Rahmen der in der Habitatsdirektive vorgesehenen Ausnahmen erfolgen.&amp;lt;ref&amp;gt;European Commission: &amp;#039;&amp;#039;[https://ec.europa.eu/environment/nature/conservation/species/carnivores/conservation_status.htm Conservation Status of large Carnivores]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;European Commission: &amp;#039;&amp;#039;[https://ec.europa.eu/environment/nature/legislation/habitatsdirective/index_en.htm Environment Habitats Directive]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Habitats Directive: &amp;#039;&amp;#039;[https://ec.europa.eu/environment/nature/knowledge/rep_habitats/docs/Habitats%20Directive%20Derogation%20Report%202007-2008.pdf Composite European Commission Report on derogatons in 2007–2008 according to article 16 of directive 92/43/EEC]&amp;#039;&amp;#039; Tabelle Seite 39, PDF Seite 41&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;European Commission: &amp;#039;&amp;#039;[https://ec.europa.eu/environment/nature/conservation/species/carnivores/pdf/task_1_part1_statusoflcineurope.pdf Status, management and distribution of large carnivores – bear, lynx, wolf &amp;amp; wolverine – in Europe].&amp;#039;&amp;#039; Dezember 2012, S. 17 und 24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Konzept Bär&amp;#039;&amp;#039; sieht vor, dass Problembären eingefangen, mit einem [[Telemetrie|Sender]] versehen und [[Vergrämung|vergrämt]] werden. Problembären, die trotz wiederholter Vergrämung keine wachsende Scheu vor Menschen zeigen oder einen Menschen angegriffen und verletzt haben, werden als &amp;#039;&amp;#039;Risikobären&amp;#039;&amp;#039; eingestuft und [[Abschussgenehmigung|zum Abschuss freigegeben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Bisher erlegte Risikobären =====&lt;br /&gt;
In der Schweiz wurde zum ersten Mal am 14. April 2008 im [[Kanton Graubünden]] ein Risikobär erschossen. Der erschossene Bär &amp;#039;&amp;#039;[[JJ3]]&amp;#039;&amp;#039; war ein Bruder des 2006 in [[Bayern]] erschossenen Bären &amp;#039;&amp;#039;[[JJ1]]&amp;#039;&amp;#039; und der in Italien eingefangenen Bärin &amp;#039;&amp;#039;[[JJ4]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Bären hatten ihr problematisches Verhalten vermutlich von ihrer Mutter erlernt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.link-gr.ch/news/20080415/graubunden-bar-jj3-erschossen/ &amp;#039;&amp;#039;Bär JJ3 erschossen&amp;#039;&amp;#039;] auf link-gr.ch.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. Februar 2013 wurde der Bär &amp;#039;&amp;#039;[[M13 (Bär)|M13]]&amp;#039;&amp;#039; im Kanton Graubünden erlegt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;GR&amp;quot;&amp;gt;Kanton Graubünden: {{Webarchiv |url=http://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/bvfd/ajf/aktuelles/Newsdokumente/GR%20M13%20Nov%202012%20-%20BAFU_de_L465-07641711.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Risikobär M13 erlegt&amp;#039;&amp;#039; (Medienmitteilung des Bau-, Verkehrs- und Forstdepartements Graubünden vom 20. Februar 2013) |wayback=20150212185522}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; der kurz zuvor noch im Mittelpunkt des medialen Interesses gestanden hatte, weil ein Kapitalverbrechen entdeckt worden war, als der Schaden, den er durch Umstoßen eines Baumes angerichtet hatte, beseitigt werden sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/vermischtes/article106243725/M13-die-Leiche-und-eine-Kollision-mit-dem-Zug.html Die Welt: M13, die Leiche und die Kollision mit einem Zug], abgerufen am 20. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srf.ch/news/schweiz/baer-m13-wurde-abgeschossen Schweizer Radio und Fernsehen: Bär M13 wurde abgeschossen.] Abgerufen am 20. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nordamerika ===&lt;br /&gt;
In Nordamerika wird für Problembären neben der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Problem Bears&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.env.gov.bc.ca/cos/info/bearaware/the_problem.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Bear Aware&amp;#039;&amp;#039; (Umweltministerium von British Columbia (englisch), 2002) |wayback=20121027121648}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; auch die Bezeichnung {{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;Nuisance Bears&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://nobearhuntnv.org/nuisance.html |titel=Talking Points – “Nuisance” Bears |hrsg=NoBearHuntNV.org |sprache=en |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20111229230221/http://nobearhuntnv.org/nuisance.html |archiv-datum=2011-12-29 |abruf=2011-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; („lästige Bären“, „Störbären“) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Tod von [[Grizzlybär]]en in den nördlichen [[Rocky Mountains]] handelte es sich in 80 % der Fälle um Tötungen durch Menschen. Meist waren es entweder vom Prädatorenmanagement vorgenommene Entnahmen wegen [[Prädation|Erbeutens]] von [[Vieh]] oder [[Straßenverkehrsunfall|Kollisionen]] mit [[Fahrzeug]]en. Von Grizzlybären als [[Omnivoren]] ist bekannt, dass sie auf der [[Nahrung]]ssuche um Häuser streunen und sogar in Häuser einbrechen. Im Jahr 2015 waren 12 von 59 Todesfällen bei Grizzlybären in [[Wyoming]], [[Idaho]] und [[Montana]] vom Management durchgeführte Entnahmen von Tieren, die infolge [[Verstärkung (Psychologie)|Belohnung]] durch Auffinden von Nahrung und Gewöhnung an die Anwesenheit von Menschen ([[Habituation]]) problematisch wurden. Mindestens ein Bär musste getötet werden, nachdem er einen Menschen getötet hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Katherine V. Wolley: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://scholar.colorado.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=2418&amp;amp;context=honr_theses |text=A Policy Analysis of Large Carnivore Responses to Habitat Fragmentation and Human – Carnivore Conflicts in the High Divide |wayback=20170820115518 }}&amp;#039;&amp;#039; University of Colorado, Boulder CU Scholar 2016, S. 17, PDF Seite 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Metaphorische Verwendung ==&lt;br /&gt;
Der Begriff „Problembär“ wird häufig auch im übertragenen Sinne verwendet für Personen oder Institutionen, die entweder tatsächlich Probleme verursachen oder nach eigenem Empfinden für Probleme als [[Sündenbock]] herhalten müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunk.de/klimaschutz-habeck-deutschland-ist-in-europa-der-problembaer.1939.de.html?drn:news_id=1318258 |titel=Klimaschutz: Habeck: „Deutschland ist in Europa der Problembär“ |hrsg=[[Deutschlandfunk]] |datum=2021-11-03 |abruf=2021-11-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Walter Hämmerle]] |url=https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/politik/europa/2123847-Mit-Samthandschuhen-in-Warschau.html |titel=Polen: Mit Samthandschuhen in Warschau |werk=[[Wiener Zeitung]] |datum=2021-10-05 |abruf=2021-11-03 |zitat=Polen gilt, jedenfalls in westeuropäischen Kreisen, als europapolitischer Problembär, dessen konservativ-nationalistische Regierungspartei PiS (&amp;quot;Recht und Gerechtigkeit&amp;quot;) in Sachen Rechtsstaatlichkeit, sexuelle Minderheiten und Migration gegen den westlich-liberalen Mainstream schwimmt.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orf.at/stories/3205627/ |titel=Kickl im „Ibiza“-Ausschuss: „Problembär“, „Schock“ und „Retourkutsche“ |hrsg=[[ORF]] |datum=2021-03-17 |abruf=2021-11-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Satirezeitschrift [[Titanic (Magazin)|Titanic]] bezeichnet Ende Juni 2006 den [[SPD-Vorsitzende]]n [[Kurt Beck]] als Problembären; das Titelblatt der Juliausgabe zeigte Beck zusammen mit der Schlagzeile „&amp;#039;&amp;#039;Problembär außer Rand und Band: Knallt die Bestie ab!&amp;#039;&amp;#039;“. Daraufhin erwirkte Beck gegen den Titanic-Verlag eine [[einstweilige Verfügung]], mit der die weitere Verbreitung des Heftes unterbunden werden sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Spiegel Online: [https://www.spiegel.de/politik/deutschland/beck-satire-spd-verklagt-titanic-a-424852.html &amp;#039;&amp;#039;SPD verklagt &amp;quot;Titanic&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;], 3. Juli 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* &amp;lt;!-- {{Internetquelle&lt;br /&gt;
  |url=http://www.covebear.com/BlackBearManagement8.htm&lt;br /&gt;
  |titel=Welcome to CoveBear.com! – Black Bear Management: Nuisance Bears And Pests&lt;br /&gt;
  |autor=&lt;br /&gt;
  |hrsg=covebear.com&lt;br /&gt;
  |datum=&lt;br /&gt;
  |abruf=2011-12-22&lt;br /&gt;
  |sprache=en&lt;br /&gt;
  |format=|offline=1 |archiv-bot=2023-06-07 01:50:16 APPERbot}} Webseite existiert nicht mehr. Nirgends eine Archivivierung gefunden. RErsatz: --&amp;gt;Gary W. Witmer, Donald G. Whittaker: &amp;#039;&amp;#039;Dealing With Nuisance And  Depredating Black Bears.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;USDA National Wildlife Research Center - Staff Publications.&amp;#039;&amp;#039; Band 581, Western Black Bear Workshop, Februar 2001, S.&amp;amp;nbsp;73–81. University of Nebraska - Lincoln. [https://core.ac.uk/download/pdf/17237762.pdf (PDF)]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/artikelsammlung-zu-grosssaeuger&lt;br /&gt;
   |titel=Rückkehr der Großsäuger&lt;br /&gt;
   |titelerg=Dossier&lt;br /&gt;
   |hrsg=waldwissen.net&lt;br /&gt;
   |datum=2022-01-01&lt;br /&gt;
   |abruf=2023-07-15}}&amp;lt;!-- gesichert im Webarchiv unter https://web.archive.org/web/20230715050948/https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/artikelsammlung-zu-grosssaeuger --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Problembar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesetz und Regelwerk zur Jagd]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bär in der Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cú Faoil</name></author>
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