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	<title>Probbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Probbach&amp;diff=422799&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nassauer27: Infobox aktualisiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Probbach&amp;diff=422799&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-10T16:05:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Infobox aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Probbach&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Mengerskirchen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Probbach (Oberlahnkreis) um 1910.jpg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Probbach (Oberlahnkreis), um 1910&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/32/40&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/12/07&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Hessen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 254 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.96&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 578 &amp;lt;!-- hier nur Hauptwohnsitze --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mengerskirchen.de/leben-wohnen/ueber-mengerskirchen/mengerskirchen-in-zahlen/ |titel=Mengerskirchen in Zahlen |titelerg=Einwohnerzahlen zum 31.12.2024 |hrsg=Marktflecken Mengerskirchen |werk=www.mengerskirchen.de |datum=2025 |abruf=2026-01-10 |sprache=de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 35794&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06476&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Probbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Mengerskirchen]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Landkreis Limburg-Weilburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Probbach liegt im südlichen Westerwald, etwa 20&amp;amp;nbsp;Kilometer nordöstlich von [[Limburg an der Lahn]], 11&amp;amp;nbsp;Kilometer nordwestlich von [[Weilburg]] und 4&amp;amp;nbsp;Kilometer südöstlich vom Kernort [[Mengerskirchen]] in Hessen an der Landesstraße 3281.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angrenzenden Orte sind, von Norden beginnend, im Uhrzeigersinn: [[Dillhausen]] (Gemeinde Mengerskirchen), [[Niedershausen]] (Gemeinde Löhnberg), [[Barig-Selbenhausen]] (Gemeinde Merenberg) und [[Winkels (Mengerskirchen)|Winkels]] (Gemeinde Mengerskirchen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt in die Basalthügel der südlichen Abdachung des Westerwaldes eingebettet. Es schmiegt sich an den sanften Südhang des Basaltkegels „Hermannsberg“.&lt;br /&gt;
Probbach ist ringsum von Laub- und Mischwald umgeben, an den Hängen von „Hermannsberg“ und „Stein“ wachsen zahlreichen Baum- und Straucharten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tranchot Müffling - 64.jpg|mini|links|Die Karte der [[Topographische Aufnahme der Rheinlande]], auf der Probbach verzeichnet ist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung von Probbach erfolgte unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Brachbach&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1299 in einer Urkunde der Stadt Wetzlar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Probbach-sauerborn1.jpg|mini|Sauerborn]]&lt;br /&gt;
Etwa 500 Meter östlich der Ortslage liegt der Mineralbrunnen „[[Sauerborn]]“. Die älteste urkundliche Erwähnung als [[Heilwasser|Heilquelle]] stammt aus dem Jahr 1459. Die Verwendung des „Sauerborns“ war zu dieser Zeit auf den Eigenbedarf und den der umliegenden Orte beschränkt. Das änderte sich, als Probbach im Jahr 1717 in den Besitz des Fürsten von [[Nassau-Dillenburg]] kam. Der Fürst beabsichtigte, Probbach zu einem [[Kurort]] zu entwickeln und die Quelle in Wettbewerb mit [[Bad Schwalbach]] treten zu lassen. Eine erste Karte mit der Anschrift des Dorfes „Brabacher Heilquelle“ datiert aus dem Jahr 1721. Der [[Brunnen]] wurde in Marmor gefasst und mit einem achteckigen Platz umgeben. Von der vielseitigen Heilwirkung schrieb Professor Theodor Philipp Schacht in seiner Brunnenschrift: „Der Probbacher Sauerbrunnen hilft u.&amp;amp;nbsp;a. bei periodischem Kopfdruck, Herzklopfen, Asthma, Husten und Gelbsucht. Das Heilwasser ist auch wirksam bei Krankheiten der Leber, Milz und der Drüsen. Am schlechtesten sind die auf ihre Gesundheit bedacht, die hastig und stürmisch trinken.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptabnehmer waren zu dieser Zeit die Städte [[Wetzlar]] und [[Weilburg]]. Der Vertrieb wurde jedoch nach und nach eingestellt, da der Brunnen mengenmäßig nicht ergiebig genug war. Heute wird der Sauerborn vor allem in den Sommermonaten gern genutzt. Die Besucher kommen, um das gesunde Mineralwasser entweder an Ort und Stelle zu trinken oder es in Flaschen gefüllt mit nach Hause zu nehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Probbacher Sauerborn: Leonhard Hörpel; Nassauische Heimat, Beilage zur Rheinischen Volkszeitung Nr. 16 vom 15. August 1927&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Probbach - St Michaelis.jpg|mini|[[St. Michael (Probbach)|Kirche St. Michael]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[St. Michael (Probbach)|St.-Michaelis-Kirche]] wurde 1873 aus heimischem Material (Basalt, Lungstein und Klinker) im neuromanischen Stil erbaut. Der westwerkartige Eingangsturm ist eine zeittypische Ergänzung von 1951 (Vorderseite der Kirche war baufällig geworden). Die in den Jahren 1901 bis 1903 unter der Leitung des Malers Heinrich Sebastian angelegte reiche ornamentale und figürliche Innenausstattung im Stil des Jugendstils&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://home.arcor.de/nuw-mengerskirchen/prokir.htm |text=Probbach – Kirche „St. Michael“. |archive-is=20120715234824}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, ist neben den neben zahlreichen Darstellungen von Symbolen (u.&amp;amp;nbsp;a. 7 Sakramente, 4 Evangelisten, Opfer des Melchisedech und Messopfer) und Ereignissen aus der biblischen Geschichte (u.&amp;amp;nbsp;a. Geburt Jesu, Kreuzestod) auch eine Madonna mit Kind aus dem 15. Jahrhundert sehenswert, ebenso das Rundbild der Trinität aus der alten Kapelle (18. Jh.).&amp;lt;ref&amp;gt;Inge Drossard-Gintner [Red.]: &amp;#039;&amp;#039;Probbach – unser Dorf 1299–1999: ein Dorf mit vielen Namen&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. vom Festausschuss Probbach anlässlich der 700-Jahrfeier im Jahre 1999. (Bibliotheksnachweis für das Buch: IV/7P/5 [http://www.landschaftsmuseum-westerwald.de/service/bibliothek/doc_download/32-iv-07-ortsgeschichte.html unter])&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1977 wurde die Kirche umfassend renoviert. In den 1950er Jahren bei einer Renovierung teilweise überstrichene Ornamente wurden hierbei wieder freigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Probbach Backes.JPG|mini|Gemeindebackhaus und Armenhaus aus Probbach, Ende des 18. Jahrhunderts erbaut; heute im [[Freilichtmuseum Hessenpark]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://weltkulturerbe-info.de/probbachbackofen.html Gemeindebackofen Probbach]&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vikariehaus.jpg|mini|Vikariehaus (Alte Schule) in Probbach, 2003]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Alte Schule (Probbach)|Vikariehaus in Probbach]] wurde durch eine Sammelaktion mit fürstlicher Bettellizenz finanziert und 1698 erbaut. Es diente als Schulhaus, Wohnhaus des Vikars und Lehrerwohnhaus.&lt;br /&gt;
Über Jahrhunderte war es das größte und schönste (Fachwerk-)Haus im Dorf. Im 20. Jahrhundert verlor es an Bedeutung, es blieb aber bis zum Jahr 1970 Amtssitz des Bürgermeisters. Ab 2002 wurde es aufwändig saniert und ist heute Sitz der Alois-Becker-Bibliothek, der Lesebibliothek für Heimatkunde und des Historischen Archivs des Marktfleckens Mengerskirchen. Es gibt ein Ausstellungsräume für Kunst, Sitzungszimmer für Vereine und politische Gremien, sowie Platz für Familienfeiern.&lt;br /&gt;
[[Datei:Waldsee Probbach.jpg|mini|Waldsee bei Probbach, Juli 2023]]&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren entstand am Hermannsberg ein Wochenendbaugebiet. Die Ausweisung von neuen Wohngebieten außerhalb des alten Ortskerns hat sich in den zurückliegenden Jahrzehnten so stark entwickelt, dass ein nahtloser Übergang des inzwischen umgezonten Wochenendgebietes in das Wohngebiet erreicht ist.&lt;br /&gt;
Die alte Volksschule wurde 1980 – nach der Verlegung der Grundschule nach Mengerskirchen – zum Bürgerhaus umgebaut; im Erdgeschoss befinden sich ein Jugendraum und eine Außenstelle der Gemeindeverwaltung Mengerskirchen. Im Oktober 1975 wurde der „Waldsee“ zwischen Probbach und Winkels fertiggestellt. Er war zunächst geplant worden als „Regenrückhaltemaßnahme“ des Faulbachs (bei Hochwasser hatte der Faulbach oft die Häuser am Bach überschwemmt). Von Wald umsäumt, wird der See von vielen als ein idyllischer Ort für Erholung (Schwimmbad) und Freizeit (u.&amp;amp;nbsp;a. Angelmöglichkeiten) geschätzt. Es gibt dort auch Dusch- und Einkehrmöglichkeit mit Terrasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] [[Gemeindefusion|fusionierten]] zum 31. Dezember 1970 die bis dahin [[Selbstständige Gemeinde|selbstständigen Gemeinden]] Dillhausen, Mengerskirchen, Probbach, Waldernbach und Winkels im [[Oberlahnkreis]] freiwillig zu einer Gemeinde mit dem Namen „Mengerskirchen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Zusammenschluß der Gemeinden Dillhausen, Mengerskirchen, Probbach, Waldernbach und Winkels im Oberlahnkreis zur Gemeinde „Mengerskirchen“ (Punkt 117a) |nr=3 |jahr=1971 |datum=1971-01-05 |seite=23 |seiten=111 |kbytes=5480}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kommune gehörte zum Oberlahnkreis, bis am 1. April 1974 der Landkreis Limburg-Weilburg gegründet wurde, in dem der Oberlahnkreis aufging.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=383f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sitz der Gemeindeverwaltung wurde der Ortsteil Mengerskirchen.&lt;br /&gt;
Für alle ehemals eigenständigen Gemeinden von Mengerskirchen wurde je ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marktflecken Mengerskirchen |url=https://www.mengerskirchen.de/pdf/pdf-gemeinde/bekanntmachungen/satzungen-und-verordnungen/01-hauptsatzung.pdf?cid=q1 |titel=Hauptsatzung vom 15.06.1993 |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5 Ortsbeirat |hrsg=Gemeinde Mengerskirchen |werk=www.mengerskirchen.de|datum=2019-01-24 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;186&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2025-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten bzw. Herrschaftsgebiete und deren untergeordnete Verwaltungseinheiten, in denen Probbach lag:&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1711: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Haus Nassau-Hadamar|Fürstentum Hadamar]], [[Amt Mengerskirchen]]&lt;br /&gt;
* ab 1711: Heiliges Römisches Reich, Fürstentum Hadamar als Teil des Fürstentums [[Nassau-Oranien]], Amt Mengerskirchen&lt;br /&gt;
* 1806–1813: [[Großherzogtum Berg]], [[Département Sieg]], [[Arrondissement Dillenburg]], Kanton Driedorf&lt;br /&gt;
* 1813–1815: Fürstentum [[Nassau-Oranien]], Amt Mengerskirchen&lt;br /&gt;
* ab 1816: [[Herzogtum Nassau]], [[Amt Weilburg]]&lt;br /&gt;
* ab 1849: Herzogtum Nassau, [[Kreisamt Hadamar]]&lt;br /&gt;
* ab 1854: Deutscher Bund, Herzogtum Nassau, Amt Weilburg&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Der Norddeutsche Bund war der erste deutsche [[Bundesstaat (föderaler Staat)|Bundesstaat]] unter der Führung [[Königreich Preußen|Preußens]]. Er war die [[Geschichte Deutschlands|geschichtliche]] Vorstufe des [[Deutsche Reichsgründung|Deutschen Reichs]].&amp;lt;/ref&amp;gt;[[Königreich Preußen]], Provinz [[Hessen-Nassau]], [[Regierungsbezirk Wiesbaden]], [[Oberlahnkreis]]&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Oberlahnkreis&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Oberlahnkreis&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Nassau]], Oberlahnkreis&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Oberlahnkreis&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen|Land Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Oberlahnkreis&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Land Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Oberlahnkreis&lt;br /&gt;
* ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Oberlahnkreis&lt;br /&gt;
* ab 1971: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Oberlahnkreis, Gemeinde Mengerskirchen&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 31. Dezember 1970 wurde Probbach im Zuge der hessischen Gebietsreform als Ortsteil der neu gebildeten Gemeinde [[Mengerskirchen]] eingegliedert.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Landkreis Limburg-Weilburg]], Gemeinde Mengerskirchen&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Landkreis Limburg-Weilburg, Gemeinde Mengerskirchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerung ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Probbach|width=450|float=none|maxEinwohner=600&lt;br /&gt;
|464|502|505|491|501|492|392|346|354|374|334|345|412|431|511|510|481|476|529&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,485)(1980,-1)(1990,-1)(2000,545)(2004,568)(2008,624)(2011,555)(2016,615)(2020,552)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Gemeinde Mengerskirchen&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerstruktur 2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Probbach 555 Einwohner. Darunter waren 21 (3,8 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 111 Einwohner unter 18 Jahren, 222 zwischen 18 und 49, 108 zwischen 50 und 64 und 114 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner lebten in 225 Haushalten. Davon waren 54 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 63 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 81 Paare mit Kindern, sowie 21 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 6 [[Wohngemeinschaft]]en. In 48 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 138 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Religionszugehörigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 7 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 1,98 %), 347 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 98,02 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: ||  9 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 1,89 %), 466 katholische (= 97,90 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmäler ==&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Liste der Kulturdenkmäler in Mengerskirchen#Probbach|Liste der Kulturdenkmäler in Probbach]]&lt;br /&gt;
* [[Alte Schule (Probbach)]]&lt;br /&gt;
* [[St. Michael (Probbach)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Vereine auf Ortsebene:&lt;br /&gt;
* Frauengemeinschaft Probbach&lt;br /&gt;
* [[Feuerwehrverein|Freiwillige Feuerwehr]] Probbach e.&amp;amp;nbsp;V. seit 1934 (einschl. Jugendfeuerwehr, seit 1. April 1984)&lt;br /&gt;
* Gesangverein St. Cäcilia Probbach&lt;br /&gt;
* Jugend- und Burschenschaft e.&amp;amp;nbsp;V. Probbach&lt;br /&gt;
* Seniorengemeinschaft 60+ Probbach&lt;br /&gt;
* Sportverein Probbach&lt;br /&gt;
* Bogenschießen Probbach&lt;br /&gt;
* VdK-Ortsverband Probbach&lt;br /&gt;
* Förderkreis Vikariehaus Probbach e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Vogel- und Naturschutz – staatl. Vogelschutzwarte FFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 1934 sorgt die [[Freiwillige Feuerwehr]] Probbach (ab 1. April 1984 mit [[Jugendfeuerwehr]]) für den abwehrenden [[Brandschutz]] und die allgemeine Hilfe in diesem Ort. Es bestehen das [[Bürgerhaus]] „Alte Schule“ in der Dillhäuser Straße, der Sportplatz, ein Kinderspielplatz, Rad- und Wanderwege sowie Freizeitmöglichkeiten am Waldsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Probbach|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.mengerskirchen.de/mengerskirchen-geschichte/ortsteile/probbach.html&lt;br /&gt;
   |titel=Ortsteil Probbach&lt;br /&gt;
   |werk=Webauftritt&lt;br /&gt;
   |hrsg=Gemeinde Mengerskirchen&lt;br /&gt;
   |abruf=2018-08&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://unser-probbach.de/index.htm&lt;br /&gt;
   |titel=Unser Probbach&lt;br /&gt;
   |titelerg=Ortsgeschichte, Infos&lt;br /&gt;
   |werk=unser-probbach.de/index.htm&lt;br /&gt;
   |hrsg=Private &amp;#039;&amp;#039;Website&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |abruf=2020-08-06&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=8687| titel=Probbach, Landkreis Limburg-Weilburg}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116350237 |GND=4502981-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|ID=8687| titel=Probbach, Landkreis Limburg-Weilburg| datum=2016-12-09}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.mengerskirchen.de/mengerskirchen-geschichte/mengerskirchen-in-zahlen/2221-haushalt-2020.html &amp;#039;&amp;#039;Haushalt 2021, Vorbericht&amp;#039;&amp;#039;]. Gemeinde Mengerskirchen; [https://web.archive.org/web/20170124133406/http://www.mengerskirchen.de/mengerskirchen-geschichte/mengerskirchen-in-zahlen/736-einwohnerzahlen.html Zahlen und Fakten im Webarchiv]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=24 |seiten=20 und 60 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2021-12 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,1&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=24 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Nassauer27</name></author>
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