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	<title>Pro Wildlife - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pro_Wildlife&amp;diff=768668&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gio-Josie: neue Veröffentlichungen ergänzt</title>
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		<updated>2026-03-26T09:39:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;neue Veröffentlichungen ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Organisation&lt;br /&gt;
| Name = Pro Wildlife&lt;br /&gt;
| Logo = ProWildlife_Logo_RGB.svg&lt;br /&gt;
| Rechtsform = [[eingetragener Verein]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum = 1999&lt;br /&gt;
| Gründerin = Sandra Altherr, Daniela Freyer&lt;br /&gt;
| Sitz = Engelhardstr. 10 [[München]]&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 48.11323&lt;br /&gt;
| Längengrad = 11.5388&lt;br /&gt;
| ISO-Region = DE-BY&lt;br /&gt;
| Vorläufer = &lt;br /&gt;
| Vorsitz = Dr. Sandra Altherr, Daniela Freyer, Dr. Klaus Leonhard, Dr. Christoph Schmidt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.prowildlife.de/ueber-uns/pro-wildlife/team/ Kleines Team – große Wirkung], auf prowildlife.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Geschäftsführung = &lt;br /&gt;
| Zweck = [[Umweltschutz|Umwelt-]] und [[Naturschutz]], sowie [[Tierschutz]]&lt;br /&gt;
| Umsatz = 858.854,63 Euro (2025)&lt;br /&gt;
| Freiwilligenzahl = &lt;br /&gt;
| Beschäftigtenzahl = 9 (2025)&lt;br /&gt;
| Mitgliederzahl = 680 (2025)&amp;lt;ref name=&amp;quot;lobbyregister&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lobbyregister.bundestag.de/suche/R001586/64732?backUrl=%2Fsuche%3Fq%3DPro%2BWildlife%26pageSize%3D25%26sort%3DRELEVANCE_DESC |titel=Registereintrag Pro Wildlife e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2026-03-26 |abruf-verborgen=1 | hrsg=lobbyregister.bundestag.de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Motto = Eine Stimme für Wildtiere&lt;br /&gt;
| Website = [https://www.prowildlife.de/ www.prowildlife.de]&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pro Wildlife&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 1999 gegründete, international tätige [[Non-Profit-Organisation|Non-Profit]] [[Tierschutzorganisation|Tier-]] und [[Naturschutzorganisation]] mit Sitz in [[München]]. Ziel des Vereins ist laut Satzung&amp;lt;ref name=&amp;quot;Satzung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.prowildlife.de/satzung-pro-wildlife-2025-februar/ |titel=Satzung Pro Wildlife |werk=Pro Wildlife |format=PDF |sprache=deutsch |abruf=2026-03-26 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Durchsetzung besserer Schutzgesetze und -maßnahmen für [[Wildtier]]e, deren Bestand durch Wilderei, Jagd, Tierhandel und Zerstörung der Lebensräume bedroht wird. Der Fokus liegt nach eigenen Angaben der Organisation auf dem Schutz von Wildtieren vor kommerzieller Ausbeutung und auf einer Verbesserung von Schutzgesetzen. Der Verein ist seit Gründung ununterbrochen als [[Gemeinnützigkeit|gemeinnützig]] anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Seit seiner Gründung recherchiert und dokumentiert Pro Wildlife Missstände im Handel mit Wildtieren. Dabei steht u.&amp;amp;nbsp;a. die Rolle von Deutschland und der EU als Absatzmarkt für lebende Wildtiere (v.&amp;amp;nbsp;a. als Haustiere), aber auch Produkte daraus (wie beispielsweise Jagdtrophäen, Reptilleder oder Froschschenkel), im Fokus der Organisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Politische Arbeit:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Organisation ist regelmäßig beim [[Washingtoner Artenschutzübereinkommen]] (engl. CITES), der [[Internationales Übereinkommen zur Regelung des Walfangs|Internationalen Walfangkommission]] und der [[Internationale Kommission für die Erhaltung der Thunfischbestände im Atlantik|Internationalen Kommission für die Erhaltung der Thunfischbestände im Atlantik]] (ICCAT) als offizielle Beobachter-Organisation akkreditiert und kann sich so bei den Verhandlungen zum Schutzstatus von Wildtieren direkt einbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wildtiere als Haustiere:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Handel und Privathaltung von Wildtieren als Haustiere ist seit Gründung des Vereins einer der Arbeitsschwerpunkte: Pro Wildlife beriet als Mitglied einer Sachverständigengruppe 2005–2006 das [[Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft|Bundeslandwirtschaftsministerium]], das erstmals &amp;#039;&amp;#039;Leitlinien zur Ausrichtung von [[Tierbörse]]n unter Tierschutzgesichtspunkten&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Leitlinien zur Ausrichtung von Tierbörsen unter Tierschutzgesichtspunkten.&amp;#039;&amp;#039; (PDF) In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit|BMU]].&amp;#039;&amp;#039; S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt; erarbeitete. 2010 veröffentlichte Pro Wildlife gemeinsam mit dem Deutschen Tierschutzbund nach einjähriger Recherche den Bericht &amp;#039;&amp;#039;„Missstände auf Tierbörsen – Mangelhafte Umsetzung der BMELV-Tierbörsen-Leitlinien“&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.prowildlife.de/wp-content/uploads/2022/01/boersen-doku-2010.pdf Missstände auf Tierbörsen 2010] (PDF; 3,7&amp;amp;nbsp;MB), auf prowildlife.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Die beiden Organisationen fordern statt unverbindlicher Leitlinien eine bundesweit einheitliche rechtsverbindliche Verordnung für Tierbörsen. Seit 2014 veröffentlicht Pro Wildlife die Serie „Stolen Wildlife“, in der sie den Handel mit Arten aufzeigt, die nicht nach internationalem Recht geschützt sind, aber im Herkunftsland illegal eingefangen und außer Landes geschmuggelt werden (Bisherige Ausgaben 2014,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.prowildlife.de/2014-stolen-wildlife-report/ Stolen Wildlife {{!}} Why the EU needs to tackle smuggling of nationally protected species] (PDF; 1,7&amp;amp;nbsp;MB), auf prowildlife.de&amp;lt;/ref&amp;gt; 2016,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.prowildlife.de/stolen-wildlife-ii-2016/ Stolen Wildlife II] (PDF; 1,5&amp;amp;nbsp;MB), auf prowildlife.de&amp;lt;/ref&amp;gt; 2020&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.prowildlife.de/stolen-wildlife-iii/ Stolen Wildlife III] (PDF; 4,0&amp;amp;nbsp;MB), auf prowildlife.de&amp;lt;/ref&amp;gt;, 2022&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.prowildlife.de/stolen-wildlife-iv/ Stolen Wildlife IV] (PDF; 4,5&amp;amp;nbsp;MB), auf prowildlife.de&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2025&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dr Sandra Altherr, Dr Joanna Swabe, Ilaria Di Silvestre, Aubrey Collins J.D., LLM, and Alice Pasqualato |url=https://www.prowildlife.de/stolen-wildlife-v/ |titel=Stolen Wildlife V |hrsg=Pro Wildlife |datum=2025-11-01 |sprache=englisch |abruf=2026-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;). 2017–2019 untersuchte Pro Wildlife im Auftrag des Bundesamtes für Naturschutz den Handel mit lebenden Reptilien, Amphibien und exotischen Säugern für den Heimtiermarkt und entwickelte Strategien zur Reduzierung der Nachfrage.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfn.de/pressemitteilungen/neue-studie-zeigt-handlungsbedarf-beim-schutz-von-exotischen-wildtieren |titel=Neue Studie zeigt Handlungsbedarf beim Schutz von exotischen Wildtieren |werk=Bundesamt für Naturschutz |hrsg=Bundesumweltministerium |datum=2020-03-30 |sprache=de |abruf=2023-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2021 veröffentlichte Pro Wildlife den Bericht &amp;#039;&amp;#039;„Wildtiere als Haustiere? Die Politik muss handeln!“&amp;#039;&amp;#039;, der die Probleme und Risiken des Handels und der Privathaltung von Wildtieren zusammenfasst und Lösungsansätze aufzeigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; 2022 ließen Pro Wildlife und andere Tierschutzorganisationen ein [[Rechtsgutachten]] erstellen, das zu dem Schluss kommt, dass eine Positivliste für Haustiere nicht nur juristisch möglich, sondern geboten ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.prowildlife.de/rechtsgutachten-positivliste-dtl/ Rechtsgutachten Positivliste Deutschland] (PDF; 2,1&amp;amp;nbsp;MB), auf prowildlife.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jagd, Wilderei und Handel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elfenbein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Im Rahmen des Einsatzes gegen den [[Elfenbein#Elfenbeinhandel|Elfenbeinhandel]] veröffentlichte Pro Wildlife im Mai 2015 Zählungen der Elefantenbestände [[Tansania]]s, die den Rückgang der dortigen Elefantenbestände um über 60 Prozent binnen fünf Jahren aufzeigen und forderte Handelsverbote&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON-1032895&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/tansania-65-000-elefanten-in-nur-fuenf-jahren-abgeschlachtet-a-1032895.html |titel=Elfenbein-Handel: 65.000 Elefanten in Tansania abgeschlachtet |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2015-05-09 |abruf=2018-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Auf den Konferenzen des Washingtoner Artenschutzübereinkommens setzt sich die Organisation seit ihrer Gründung gegen die Freigabe des Elfenbeinhandels und für einen strengen Schutz Afrikanischer Elefanten ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ruby Russell |url=https://www.dw.com/de/der-elfenbeinhandel-auch-25-jahre-nach-dem-weltweiten-verbot-befeuert-er-die-wilderei/a-19034936 |titel=Weißes Gold |werk=Deutsche Welle |datum=2016-02-09 |sprache=de |abruf=2023-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf EU-Ebene tritt Pro Wildlife für ein weitgehendes Verbot des Elfenbeinhandels innerhalb und [https://www.prowildlife.de/wp-content/uploads/2022/01/eu-ivorytradebrief.pdf aus der EU ein.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trophäenjagd:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Nach den USA ist Deutschland Spitzenreiter bei der Jagd auf gefährdete und geschützte Arten. Pro Wildlife dokumentiert Missstände der Jagd und setzt sich für strengere Regelungen ein: Seit 2015 dürfen Elefanten, Nashörner, Löwen, Eisbären, Flusspferde und Argali-Wildschafe zumindest nur nach Überprüfung und mit Genehmigung in die EU eingeführt werden. Seit 2016 dürfen keine Eisbären mehr aus Grönland in die EU eingeführt werden, seit 2019 gelten Handelsbeschränkungen für Giraffen. Zudem fordern wir, Angebote von Jagdreisen auf Messen und im Internet zu verbieten und klären über die Mythen der Jagdlobby&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dr. Mona Schweizer |url=https://www.prowildlife.de/trophaeenjagd-mythen-update_final/ |titel=Fakten zur Trophäenjagd |werk=Pro Wildlife e.&amp;amp;nbsp;V. |hrsg=Pro Wildlife e.&amp;amp;nbsp;V. |datum=2024-01-10 |sprache=de |abruf=2024-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kängurujagd&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Australien: Gemeinsam mit Tierschützern aus Australien und Europa klärt Pro Wildlife über die Tier- und Artenschutzprobleme der Jagd und die Rolle der EU als Absatzmarkt für Känguru-Fleisch und Leder auf. Die Kampagne richtet sich an den Einzelhandel in Deutschland sowie an führende Sportartikelhersteller&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sebastian Schuller |url=https://utopia.de/news/kaenguruleder-in-fussballschuhen-puma-stellt-auf-tierfreie-alternative-um/ |titel=Känguruleder in Fußballschuhen: Puma stellt auf tierfreie Alternative um |werk=Utopia |datum=2023-03-07 |sprache=de |abruf=2023-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Traditionelle Medizin: Um die Nachfrage nach Wildtieren in der Traditionellen Asiatischen Medizin zu reduzieren, veröffentlichte Pro Wildlife in Zusammenarbeit mit der Fachzeitschrift [https://www.springer.com/journal/52/ Chinesische Medizin] mehrere Artikel, die die Bedrohung eines breiten Spektrums von Arten für die Herstellung medizinischer Präparate wie auch ökologisch unbedenkliche Alternativen aufzeigen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sandra Altherr |url=https://www.springermedizin.de/aktuelle-artenschutzprobleme-im-kontext-der-traditionellen-chine/18350668 |titel=Aktuelle Artenschutzprobleme im Kontext der Traditionellen Chinesischen Medizin |werk=Chinesische Medizin 3/2020 |hrsg=Springer Medizin |datum=2020-09-01 |sprache=de |abruf=2023-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wildtiere als Luxusware&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Der Verein recherchierte wiederholt Umfang und Folgen des Handels mit Froschschenkeln und die Rolle der EU als Absatzmarkt; die Ergebnisse wurden 2011 und 2022 veröffentlicht (s.&amp;amp;nbsp;u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tourismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Mit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit informiert Pro Wildlife Reisende über Tier- und Artenschutzfallen im Urlaub, wie Souvenirs aus Wildtieren, Selfies und direkter Kontakt mit Wildtieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jakob Pallinger |url=https://www.derstandard.de/story/3000000230078/mit-elefanten-baden-und-koalas-streicheln-welche-alternativen-es-zum-gar-nicht-harmlosen-tiertourismus-gibt |titel=Mit Elefanten baden und Koalas streicheln: Welche Alternativen es zum gar nicht harmlosen Tiertourismus gibt |werk=STANDARD |hrsg=STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H. |datum=2024-07-28 |sprache=de |abruf=2024-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehr als 30 Veranstalter wie die TUI Group&amp;lt;ref&amp;gt;bschü/dpa: &amp;#039;&amp;#039;Tierschutz: TUI nimmt das Elefantenreiten aus dem Programm.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt#Online-Ausgabe|welt.de]].&amp;#039;&amp;#039; 5. Dezember 2014, abgerufen am 7. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;, AIDA Cruises, Studiosus, Hauser Exkursionen kündigten daraufhin an, Elefantenreiten und andere Urlaubsattraktionen mit Wildtieren aus dem Programm nehmen zu wollen.&amp;lt;ref&amp;gt;DPA-Serviceline: &amp;#039;&amp;#039;Tourismus: Mehrere Reiseveranstalter streichen künftig Elefantenaktionen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Focus Online]].&amp;#039;&amp;#039; 28. November 2014, abgerufen am 14. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schutz von Lebensraum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Pro Wildlife fördert vor-Ort-Initiativen, die die Erhaltung von Wäldern sicherstellen. 2008 finanzierte der Verein die Dauerpacht eines Regenwaldgebietes in der Pufferzone des [[Reserva Nacional Pacaya Samiria|Pacaya Samiria-Schutzgebietes in Peru]], um den Lebensraum von Wollaffen und vielen anderen Tieren zu erhalten. 2011 unterstützte die Organisation das Projekt [[ADES]] und förderte die Verwendung von Solarkochern auf Madagaskar, um das Abholzen als traditionelles Brennholz zu verringern. Seit 2009 sammelt Pro Wildlife Althandys, um das Recycling seltener Rohstoffe zu erhöhen und u.&amp;amp;nbsp;a. den Coltan-Abbau in der Demokratischen Republik Kongo zu verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meeresschutz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Die Organisation setzt sich für den Erhalt des seit 1986 geltenden kommerziellen Walfangverbotes ein&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nzz.ch/panorama/walschuetzer-verbuchen-einen-kleinen-sieg-das-fangverbot-bleibt-mit-einem-billigen-trick-verhindern-die-walfaenger-nationen-aber-ein-neues-schutzgebiet-ld.1707596 |titel=Walschützer verbuchen einen kleinen Sieg: das Fangverbot bleibt |werk=Neue Zürcher Zeitung |datum=2022-10-21 |sprache=de |abruf=2023-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, dokumentiert den Umfang und die Folgen einer weitgehend unkontrollierten Delfinjagd weltweit&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.de/story/2000138629263/in-japan-beginnt-wieder-die-grausame-jagd-auf-delfine |titel=In Japan beginnt wieder die grausame Jagd auf Delfine |werk=Der STANDARD |datum=2022-08-22 |sprache=de |abruf=2023-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und macht sich für ein Ende der Überfischung stark, z.&amp;amp;nbsp;B. durch ein Beenden schädlicher Subventionen in der Fischerei und eine Reform der [[Gemeinsame Fischereipolitik|EU-Fischereipolitik]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.prowildlife.de/themen/meeresschutz/ Wieso ist Meeresschutz wichtig?], auf prowildlife.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schutzprojekte vor Ort:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Rettung beschlagnahmter und notleidender Wildtiere vor Ort unterstützt die Organisation aktuell:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das Affenwaisenhaus Limbe Wildlife Center in Kamerun,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sponsors.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lime Wildlife Center.&amp;#039;&amp;#039; (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* die Affenauffangstation Jeunes Animaux Confisqués au Katanga (J.A.C.K.) in der Demokratischen Republik Kongo&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jacksanctuary.org/ Jeunes Animaux Confisqués au Katanga], auf jacksanctuary.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* das Elephant Orphanage Project der Game Rangers International in Sambia,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;To Rescue, Rehabilitate and Release orphaned elephants back into the wild!&amp;#039;&amp;#039; (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* die Libassa Wildlife Sanctuary, eine Auffangstation für Pangoline und andere Wildtiere&amp;lt;ref&amp;gt;[https://libassawildlifesanctuary.org/ Welcome to Libassa Wildlife Sanctuary], auf libassawildlifesanctuary.or&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* die Ciapus-Auffangstation für Plumploris von International Animal Rescue in Indonesien&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Charity Partners.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;International Animal Rescue.&amp;#039;&amp;#039; (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* das im Kampf gegen Wilderei und Wildtierhandel in verschiedenen Ländern Afrikas agierende Netzwerk LAGA Wildlife Law Enforcement.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.laga-enforcement.org/en &amp;#039;&amp;#039;Homepage LAGA Wildlife Law Enforcement.&amp;#039;&amp;#039;] (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pro Wildlife fördert zudem Projekte, die darauf abzielen, sicheren Lebensraum zu schaffen, Konflikte zwischen Wildtieren und der Bevölkerung vor Ort zu reduzieren sowie den [[One Health|One-Health-Ansatz]] zu stärken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das Aufklärungsprojekt „Save Lions – Leben mit Löwen“ in Botsuana&amp;lt;ref&amp;gt;[https://save-wildlife.org/de/save-lions/ „Save Lions – Leben mit Löwen“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gemeindeprojekte der Organisation STEP (Southern Tanzania Elephant Program) in Tansania für eine Co-Existenz von Elefanten und Menschen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://stzelephants.or.tz/ Southern Tanzania Elephant Program], auf stzelephants.or.tz&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* das Gemeindeprojekt „Green Project“ in Kamerun, das der lokalen Bevölkerung alternative Einnahmen zu Jagd und Wilderei bietet&amp;lt;ref&amp;gt;[https://limbewildlife.org/what-we-do/community/ Supportin local community], auf limbewildlife.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* eine Aufklärungskampagne in Liberia, Nigeria, Kamerun und Sambia zu den Gesundheitsrisiken durch Buschfleischkonsum.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://alliance-health-wildlife.org/projects/a-transnational-african-zoonosis-education-campaign-raising-awareness-for-wildlife-trade-linked-health-risks/ A Transnational African Zoonosis Education campaign: Raising awareness for wildlife trade-linked health risks], auf alliance-health-wildlife.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Noch im Gründungsjahr 1999 brachte Pro Wildlife [[Undercover]]-Aufnahmen von Wildtiertransporten der Lufthansa in die Medien, die abgemagerte oder tote [[Wüstenfuchs|Wüstenfüchse]], Kraniche und Tauben dokumentierten. Pro Wildlife suchte das Gespräch mit der Fluglinie. Lufthansa sagte 2001 schließlich zu, Wildtiertransporte weitgehend einzustellen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.animal-health-online.de/klein/2001/05/03/lufthansa-cargo-kommerzielle-wildtiertransporte-ge/532/ | abruf=2023-10-11 | datum=2001-05-03 | titel=Lufthansa Cargo: kommerzielle Wildtiertransporte gestoppt | hrsg=animal-health-online.de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 30 Reiseveranstalter wie die [[TUI Group]], [[AIDA Cruises]], [[Studiosus]] und [[Hauser Exkursionen]] erklärten gegenüber Pro Wildlife, Elefantenreiten aus dem Programm zu nehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/reise/article135062776/TUI-nimmt-das-Elefantenreiten-aus-dem-Programm.html TUI nimmt das Elefantenreiten aus dem Programm], auf welt.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 verabschiedete die Internationale Walfangkommission, eine Resolution, die die Walfangländer auffordert, die Konsumenten darüber aufzuklären.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.iwc.int/pages/view.php?ref=2085&amp;amp;search=%21collection72&amp;amp;order_by=relevance&amp;amp;sort=DESC&amp;amp;offset=0&amp;amp;archive=0&amp;amp;k=&amp;amp;curpos=0 2012 - All Resolutions], auf archive.iwc.int&amp;lt;/ref&amp;gt; Pro Wildlife und [[OceanCare]] hatten zuvor in einem Bericht auf die [[Schwermetalle#Quecksilber|Giftstoffbelastung]] in Wal- und Delfinfleisch aufmerksam gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.scinexx.de/news/geowissen/walfleisch-macht-krank/ |titel=Walfleisch macht krank |hrsg=Scinexx |datum=2009-06-09 |sprache= |abruf=2024-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Start der Pro Wildlife-Dokumentationsreihe „Stolen Wildlife“ haben Herkunftsländer dutzende Tierarten durch das Weltartenschutzabkommen [[CITES]] schützen und den internationalen Handel beschränken oder gar verbieten lassen, z.&amp;amp;nbsp;B. für lateinamerikanische [[Baumschleichen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://cites.org/sites/default/files/eng/cop/17/prop/060216/E-CoP17-Prop-25.pdf CoP17 Prop. 25], Convetiton on international trade in endangered species of wild fauna and flora (PDF; 0,3&amp;amp;nbsp;MB), auf cites.org&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Schwarzleguane]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;e-cop18&amp;quot;&amp;gt;[https://cites.org/sites/default/files/eng/cop/18/prop/E-CoP18-Prop-31.pdf CoP18 Prop. 31], [[Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora]] (CITES) (PDF; 0,7&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; afrikanische Zwergchamäleons wie &amp;#039;&amp;#039;[[Rieppeleon brevicaudatus]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;e-cop18&amp;quot; /&amp;gt; oder [[Agamen]] aus Sri Lanka.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://cites.org/sites/default/files/eng/cop/18/prop/010319/E-CoP18-Prop-24.pdf CoP18 Prop. 24], CITES (PDF; 1,2&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bericht „Deadly Dish“ von Pro Wildlife, gemeinsam mit der französischen Organisation [[Robin des Bois]], zu Umfang und Folgen der EU-[[Froschschenkel]]importe hat seit 2022 eine breite Berichterstattung in französischen und internationalen Medien sowie eine politische Debatte in der Europäischen Union ausgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/E-9-2022-002822_EN.html International frogs’ legs trade and the central role of the EU], auf europarl.europa.eu&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022 konnte Pro Wildlife gemeinsam mit der Organisation [[SharkProject]] die EU überzeugen, für das Treffen des Fischereiabkommens [[ICCAT]] einen Schutzantrag für [[Makohai]]e im Südatlantik zu stellen, der dort erstmals zu Fangbeschränkungen führte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.iccat.int/com2022/ENG/PA4_804_ENG.pdf Draft Recommendation by ICCAT on the conservation of the South Atlantic stock of shortfin mako caught in association with ICCAT fisheries] (PDF; 0,2&amp;amp;nbsp;MB), auf iccat.int&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls 2022 konnte die internationale Koalition [[Stop Funding Overfishing]], der Pro Wildlife seit 2020 angehört, dazu beitragen, dass die [[Welthandelsorganisation]] (WTO) beschloss, schädliche Subventionen in der globalen Fischerei stark einzuschränken.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pewtrusts.org/en/research-and-analysis/articles/2022/09/20/global-deal-will-help-reduce-overfishing-and-improve-ocean-health Global Deal Will Help Reduce Overfishing and Improve Ocean Health], auf pewtrusts.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023 beendeten die Sportwarenhersteller [[Puma (Sportartikelhersteller)|Puma]] und [[NIKE]] die Verwendung von [[Känguruleder]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://utopia.de/news/kaenguruleder-in-fussballschuhen-puma-stellt-auf-tierfreie-alternative-um/ Känguruleder in Fußballschuhen: Puma stellt auf tierfreie Alternative um], auf utopia.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2023 schlossen sich Prominente wie [[Ruth Moschner]], [[Guido Maria Kretschmer]], [[Maria Furtwängler]], [[Sky du Mont]], [[Katja Riemann]] und [[Ranga Yogeshwar]] der Pro-Wildlife-Kampagne gegen die Importe von [[Jagdtrophäe]]n geschützter Arten nach Deutschland an.&amp;lt;!--Die Petition erreichte binnen weniger Wochen mehr als 108.000 Unterschriften.--&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.prowildlife.de/aktuelles/petition/petition-gegen-trophaeenjagd/ Petition gegen Trophäenjagd], auf prowildlife.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.change.org/p/frau-bundesministerin-stoppen-sie-die-jagdtrophäenimporte-schuetzenstattschiessen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2007 wurde dem Verein unter anderem von der [[Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde|Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde]] (DGHT) vorgeworfen, vor dem Hintergrund des geplanten Verbots der [[Tierhaltung|Haltung]] als gefährlich eingeschätzter Tierarten im Bundesland [[Hessen]] eine übertriebene Zahl von jährlich 700 [[Vergiftung]]en durch exotische Tiere in Deutschland, davon 60 % durch [[Schlangenbiss]]e, veröffentlicht zu haben. Tatsächlich würden jährlich maximal 75 Schlangenbisse gemeldet&amp;lt;ref name=&amp;quot;TAZ&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2007/12/02/artenschutzverein-pro-wildlife-erfindet-horror-statistik/ |titel=&amp;quot;Artenschutzverein&amp;quot; PRO WILDLIFE erfindet Horror-Statistik |hrsg=taz.de |datum=2007-12-02 |abruf=2012-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Gezüchtet für den Abschuss: Das Leid der Löwen aus der Gatterjagd&amp;quot; (2026)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dr. Mona Schweizer &amp;amp; Pia Neuberger |url=https://www.prowildlife.de/gatterjagd-bericht-2026/ |titel=Gezüchtet für den Abschuss |hrsg=Pro Wildlife |datum=2026-01-22 |sprache=deutsch |abruf=2026-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* „Stolen Wildlife V: The EU’s role as destination for wildlife traffickers – an update“ (2025): 4. Ausgabe der Bericht-Serie&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wild birds traded and kept as pets in the EU – trade dynamics and ongoing concerns&amp;quot; (2025): Der Bericht analysiert den Handel mit Wildvögeln als Haustiere in der EU&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Katharina Lameter, Boyd Leupen, Jacqueline Jürgens |Titel=Wild birds traded and kept as pets in the EU – trade dynamics and ongoing concerns |Hrsg=Pro Wildlife, Monitor, Copenhagen Zoo |Datum=2025-03-19 |Seiten=32 |Online=https://www.prowildlife.de/wild-birds-traded-and-kept-as-pets-in-the-eu/}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;How to Protect Wildlife AND Human Health&amp;quot; (2024): Ergebnisse aus einer 20-monatigen Bildungskampagne zu Gesundheitsrisiken durch Wildfleisch und den Handel mit Wildtieren, inklusive Praxistipps&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andrea Höppner, Dr Sandra Altherr |Titel=How to Protect Wildlife AND Human Health – A Transnational African Zoonosis Education Campaign |Hrsg=Pro Wildlife e.V. |Datum=2024-10-29 |Seiten=35 |Online=https://www.prowildlife.de/how-to-protect-wildlife-and-human-health/}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Small Cetaceans – Even Bigger Problems. An updated global review of directed hunts on small whales, dolphins and porpoises&amp;quot; (2024): Studie zur weltweiten Delfinjagd, die noch weiter eskaliert ist&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dr Sandra Altherr and Nicola Hodgins |url=https://www.prowildlife.de/small-cetaceans-report-ii-2024/ |titel=Small Cetaceans – Even Bigger Problems. An updated global review of directed hunts on small whales, dolphins and porpoises. |werk=Pro Wildlife |hrsg=Pro Wildlife &amp;amp; Whale and Dolphin Conservation |datum=2024-01-30 |sprache=en |abruf=2024-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* „Deadly Dish – Role and responsibility of the European Union in the international frogs’ legs trade“ (2022): Studie zu Umfang und ökologischen Folgen der Froschschenkelimporte der EU&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Pro Wildlife &amp;amp; Robin des Bois |url=https://www.prowildlife.de/wp-content/uploads/2022/06/DEADLY-DISH-frogs-legs-report.pdf |titel=Deadly Dish – Role and responsibility of the European Union in the international frogs’ legs trade |werk=Pro Wildlife |datum=2022-07-01 |sprache=en |abruf=2023-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* „Im Fadenkreuz der Trophäenjagd“ (2022): Bericht zu den Folgen der Trophäenjagd für den Artenschutz&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mona Schweizer und Daniela Freyer |url=https://www.prowildlife.de/wp-content/uploads/2022/10/trophaeenjagd-bericht-pro-wildlife.pdf |titel=Im Fadenkreuz der Trophäenjagd. Wie ein blutiges Hobby den Artenschutz gefährdet |werk=Pro Wildlife |datum=2022-06-02 |sprache=de |abruf=2023-09-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* „Stolen Wildlife IV: the EU – a destination for wildlife traffickers“ (2022): 4. Ausgabe der Bericht-Serie&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=S. Altherr; I. Di Silvestreund J. Swabe |url=https://www.prowildlife.de/wp-content/uploads/2022/09/stolen-wildlife-iv.pdf |titel=Stolen Wildlife IV: The	EU – a destination for wildlife traffickers |werk=Pro Wildlife |hrsg=Pro Wildlife, Humane Society International/Europe, International Fund for Animal Welfare |datum=2022-09-01 |sprache=en |abruf=2023-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* „Wildtiere als Haustiere? Die Politik muss handeln!“ (2021) fasst Probleme und Risiken des Handels und der Privathaltung von Wildtieren zusammen und zeigt Lösungsansätze auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katharina Lameter und Sandra Altherr |url=https://www.prowildlife.de/wildtiere-als-haustiere-2/ |titel=Wildtiere als Haustiere. Die Politik muss handeln |hrsg=Pro Wildlife |datum=2021-10-10 |sprache=de |abruf=2023-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* „Strategien zur Reduktion der Nachfrage nach als Heimtiere gehaltenen Reptilien, Amphibien und kleinen Säugetieren“ (2020): Studie im Auftrag des [[Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit|Bundesumweltministeriums]] und des [[Bundesamt für Naturschutz|Bundesamtes für Naturschutz]] zum Thema Tierhandel im Internet, rechtsverbindliche Identifikation vom Händlern und Händlertransparenz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.prowildlife.de/hintergrund/studie-handel-artensterben/ &amp;#039;&amp;#039;Neue Studie: Handel mit exotischen Wildtieren trägt zum Artensterben bei&amp;#039;&amp;#039;], vom 30. März 2020 in Prowildlife.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* „Stolen Wildlife III: the EU – a main hub and destination for illegally caught exotic pets“ (2020): 3. Ausgabe der Bericht-Serie&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sandra Altherr und Katharina Lameter |url=https://www.prowildlife.de/wp-content/uploads/2022/01/stolen-wildlife-iii.pdf |titel=Stolen Wildlife III – The EU is a main hub and destination for illegally caught exotic pets |werk=Pro Wildlife |datum=2020-09-01 |sprache=en |abruf=2023-09-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Bericht „Ein Leben in Ketten“ (2018) zeigt das Leiden von Elefanten im Tourismus auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Adeline C. Fischer, Daniela Freyer, Bianca Scavo |url=https://www.prowildlife.de/wp-content/uploads/2022/01/ein-leben-in-ketten-elefanten-im-tourismus.pdf |titel=Ein Leben in Ketten |werk=Pro Wildlife |datum=2018-02-14 |sprache=de |abruf=2023-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* „Frozen in Time“ (2016): Der Bericht von Pro Wildlife und anderen Organisationen zeigt, dass Norwegen sich zur weltgrößten Walfangnation entwickelt hat, und sorgt für [https://time.com/4370478/norway-whaling-report/ Medienberichte].&lt;br /&gt;
* „Stolen Wildlife II: the EU – why the EU still needs to tackle smuggling of nationally protected species“ (2016): 2. Ausgabe der Bericht-Serie&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sandra Altherr, Anina Schuller &amp;amp; Adeline C. Fischer |url=https://www.prowildlife.de/wp-content/uploads/2022/01/stolen-wildlife-ii-2016.pdf |titel=stolen Wildlife ii – why the eu still needs to tackle smuggling of nationally protected species |werk=Pro Wildlife |datum=2016-09-10 |sprache=en |abruf=2023-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* „Endstation Wohnzimmer“ (2015): Studie über Angebote zum Kauf exotischer [[Säugetier]]e auf zwei Online-Plattformen. Über einen Zeitraum von fünf Jahren wurden mehr als zehntausend exotische Säugetiere aus 291 verschiedenen Arten zum Verkauf angeboten, unter anderem 54 Affen-, 73 Raubtier- und 117 Nagerarten.&lt;br /&gt;
* „Stolen Wildlife“ (2014): Der Bericht dokumentiert die Rolle der EU als Absatzmarkt und Drehscheibe für illegal gefangene Reptilien und war Auftakt einer Serie. Basierend auf dem Bericht „Stolen Wildlife“ koordinieren die EU-Artenschutzgremien Schutzinitiativen für die [[Washingtoner Artenschutzübereinkommen|CITES]]-Konferenz 2016.&lt;br /&gt;
* „Toxic Menu“ (2009): Der gemeinsam mit der Schweizer Organisation [[OceanCare]] veröffentlichte Bericht stellte die Grundlage für eine 2012 verabschiedete Resolution der &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Walfangkommission&amp;#039;&amp;#039; zu Gesundheitsrisiken durch Walfleisch dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
* Mitglied im [[Deutscher Naturschutzring|&amp;#039;&amp;#039;Deutschen Naturschutzring&amp;#039;&amp;#039;]] (DNR), dem Dachverband der im Natur-, Tier- und Umweltschutz tätigen Organisationen in Deutschland, mit 100 Mitgliedsorganisationen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dnr.de/mitglieder/organisationen/pro-wildlife-ev |titel=Pro Wildlife: Mitglied des DNR |abruf=2019-09-05 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mitglied im &amp;#039;&amp;#039;Species Survival Network&amp;#039;&amp;#039; (SSN), einem Netzwerk von über 100 Tier- und Artenschutzverbänden weltweit. Als SSN Regional Bureau für Europa ist Pro Wildlife Ansprechpartner der zuständigen EU-Kommission und der EU-Artenschutzbehörden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ssn.org/aboutus_regbureaus_europe_EN.htm |titel=SSN Regional Bureau of Europe |sprache=en |abruf=2023-07-14 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mitglied in der &amp;#039;&amp;#039;International Alliance against Health Risks in Wildlife Trade&amp;#039;&amp;#039;, eines interdisziplinären Netzwerkes unter der Führung der [[Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit|&amp;#039;&amp;#039;GIZ&amp;#039;&amp;#039;]], gegründet von der deutschen Bundesregierung, um Gesundheitsrisiken durch den Wildtierhandel zu reduzieren.&lt;br /&gt;
* Mitglied der Koalition Stop Funding Overfishing,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stop Funding Overfishing&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stopfundingoverfishing.com/ |titel=Stop Funding Overfishing |sprache=en |abruf=2023-07-14 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die sich für ein Ende umweltschädlicher Subventionen in der globalen Fischerei einsetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transparenz ==&lt;br /&gt;
* Pro Wildlife unterstützt die &amp;#039;&amp;#039;[[Initiative Transparente Zivilgesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039; und veröffentlicht auf seiner Website Ziele und Strukturen sowie Quellen und Verwendung der Mittel&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.prowildlife.de/Transparenz |titel=Transparenz |werk=Pro Wildlife |abruf=2023-07-14 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Die Organisation ist im Lobbyregister des Deutschen Bundestages eingetragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lobbyregister&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*  Das [[Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen|&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen&amp;#039;&amp;#039;]] (DZI) bescheinigt Pro Wildlife offenes Auskunftsverhalten ohne kritische Anhaltspunkte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dzi.de/organisation/pro-wildlife-e-v/?cat=4&amp;amp;keyword=Pro%20Wildlife |titel=Bewertung von Pro Wildlife |werk=DZI |abruf=2023-07-14 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Bei einer Überprüfung von mehreren Tier- und Umweltschutzorganisationen 2021 bescheinigte die [[Stiftung Warentest]] Pro Wildlife wirtschaftliches Arbeiten und eine mittlere Transparenz. Laut Stiftung Warentest gehört Pro Wildlife zu den 14 Organisationen, die sich am ehesten für Spenden eignen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stiftung Warentest&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.test.de/Spenden-fuer-den-Tierschutz-Ein-Herz-fuer-Tiere-5826160-0/ |titel=Spenden für den Tierschutz |hrsg=test.de |datum=2021-12-07 |abruf=2023-07-14 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.prowildlife.de/ Homepage von Pro Wildlife]&lt;br /&gt;
* [https://www.ssn.org/ Species Survival Network]&lt;br /&gt;
* [https://www.dnr.de/ Deutscher Naturschutzring]&lt;br /&gt;
* [https://alliance-health-wildlife.org/// International Alliance against Health Risks in Wildlife Trade]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tierschutzorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artenschutzorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Naturschutzring]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gio-Josie</name></author>
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