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	<title>Priwall - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T02:21:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Priwall&amp;diff=150684&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jossi2: falsche Zuordnungen korrigiert (die Luftwaffe betrieb keinen Linienverkehr)</title>
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		<updated>2025-08-22T19:36:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;falsche Zuordnungen korrigiert (die Luftwaffe betrieb keinen Linienverkehr)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Halbinsel an der Travemündung. Für die gleichnamige Viermastbark siehe [[Priwall (Schiff)]], zum Zollkreuzer siehe [[Fassmer FPB 28]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Luebeck Stadtteile Stadtbezirke.svg|mini|Zum Stadtbezirk Priwall gehört auch die [[Traveförde]] mit [[Pötenitzer Wiek]] und [[Dassower See]] (blau auf der Karte)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Travemünde-priwall-ostseestrand-blick-richtung-maritim.JPG|mini|Priwall-Strand an der Lübecker Bucht, im Hintergrund das [[Maritim Travemünde|Maritim-Hotel]] (vor 2017).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Priwall&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine etwa drei Kilometer lange [[Halbinsel]] an der [[Trave]]mündung im Osten [[Schleswig-Holstein]]s. Er gehörte seit 1226 (damals noch als [[Insel]] in der Mündung) zur 1187 gegründeten Stadt [[Lübeck-Travemünde|Travemünde]] und wurde mit dieser zunächst 1329 in den [[Fürstentum Lübeck#Geschichte|Lübecker Stadtstaat]], schließlich 1913 in die [[Hansestadt]] [[Lübeck]] [[Geschichte der Hansestadt Lübeck#Eingemeindungen und Gebietsänderungen|eingegliedert]]. Zum Stadtbezirk Priwall gehören auch die [[Traveförde]] mit [[Pötenitzer Wiek]] und [[Dassower See]] (mit den Inseln Buchhorst und Graswerder) (blau auf der Karte).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bekanntmachungen.luebeck.de/dokumente/d/1181/inline#page=11 Kommunale Statistikstelle der Hansestadt Lübeck, Allgemeine Angaben und NaturverhältnisseLübeck in Zahlen 2018, &amp;#039;&amp;#039;Statistische Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;, März 2019, Nr. 14, 3. Auflage], S. 11 und 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Priwall ist vor allem im Sommer sehr frequentiert, weil sich auf dem nordöstlichen Teil der Halbinsel ein breiter Sandstrand zum Bad in der [[Lübecker Bucht]] befindet, der sich auf mecklenburgischer Seite naturbelassen fortsetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Halbinsel wird im Norden von der [[Ostsee]], im Westen von der [[Trave]] und im Süden von der [[Pötenitzer Wiek]], einer [[haff]]artigen Erweiterung in der Trave, begrenzt. Das östliche Ende der Halbinsel bildet die [[Politische Grenze|Landesgrenze]] zu [[Mecklenburg-Vorpommern]]. Diese Grenze geht auf den [[Lübecker Reichsfreiheitsbrief]] aus dem Jahr 1226 zurück. Bis 1990 verlief hier die [[innerdeutsche Grenze]], so dass der Priwall viele Jahre nicht auf dem 35&amp;amp;nbsp;km langen Landweg über [[Dassow]] um den [[Dassower See]] auf der [[Bundesstraße 105|B&amp;amp;nbsp;105]] nach [[Selmsdorf]] und Schlutup erreicht werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PriwallFaehre-1.jpg|mini|Fähranleger (Autofähre) und Seniorenresidenz Rosenhof]]&lt;br /&gt;
Urkundlich erwähnt wurde eine Fährverbindung von Travemünde zum Priwall bereits 1253. Sie stellte die Verbindung weiter nach Mecklenburg her. Im 18. Jahrhundert unterstand die Fähre dem Stadthauptmann mit Sitz in der [[Lübsche Vogtei|Alten Vogtei]] auf der Travemünder Seite.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.g-v-t.de/travemuende-geschichte/travemuende-geschichte-aus-der-geschichte-des-priwalls/ &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte des Priwalls.&amp;#039;&amp;#039;] Gemeinnütziger Verein zu Travemünde, abgerufen am 20. Dezember 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priwallfähre der Gegenwart für Kraftfahrzeuge und Fußgänger (Autofähre) verbindet Travemünde über die Straße Auf dem Baggersand mit der Mecklenburger Landstraße auf dem Priwall. Die Mecklenburger Landstraße führt in West-Ost-Richtung quer durch den Priwall nach Mecklenburg.&lt;br /&gt;
[[Datei:Priwall IV 2018.jpg|mini|Norderfähre (Personen und Fahrräder)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Fährverbindung für Fußgänger und Radfahrer verkehrt ganzjährig zwischen der Travepromenade in Travemünde Höhe Nordermole und dem Dünenweg auf dem Priwall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Reichsfreiheitsbrief ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1226 wurde der Priwall Teil des damaligen Lübecker Staatsgebietes ([[Lübecker Reichsfreiheitsbrief]]). Der Priwall als mittlerweile überdünter [[Nehrung]]shaken entwickelte sich aus einer [[Flachküste#Barre und Priel|Sandbarre]] in der Mündung des Flusses [[Trave]] in die [[Ostsee]]. Sturmfluten rissen den östlichen [[Isthmus (Geographie)|Isthmus]] mehrfach auf, doch die Stadt Lübeck hatte ein Interesse an der Wiederverschließung, da es strategisch günstiger war, lediglich einen Travearm (den westlichen) überwachen und verteidigen zu müssen. So entstand beispielsweise noch im 13. Jahrhundert ein Steindamm über einen dieser Flutdurchbrüche und bald darauf schloss man ihn wieder vollständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus, Luftfahrt, Flugzeugbau ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-00712A, Travemünde, Riesenflugboot Rohrbach.jpg|mini|Flugboot [[Rohrbach Romar]] auf der [[Pötenitzer Wiek]] vor dem Flughafen Travemünde auf dem Priwall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1803 bestätigte der § 9 des [[Reichsdeputationshauptschluss]]es den Priwall als &amp;#039;&amp;#039;ausschließliches Eigenthum der Stadt Lübeck&amp;#039;&amp;#039;; [[Mecklenburg-Schwerin]] erhielt als Abgeltung alter Ansprüche dafür die Lübecker Hospitaldörfer auf [[Poel]] – gegen den öffentlichen Einspruch des damaligen Eigentümers von [[Schloss Johannstorf|Johannstorf]] und [[Pötenitz]], Michael Gottfried Eckermann.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Promemoria den § 9 des Reichs-Deputations-Recesses de dato Regensburg den 22. November 1802 und die darinn gedachte Halbinsel Priwall betreffend: der Hochansehnlichen und erlauchten ausserordentlichen Reichs-Deputation in Regensburg ehrerbietigst gewidmet von Michael Gottfried Eckermann als Besitzer und Eigenthümer des im Herzogthum Mecklenburg belegenen Lehnguts Johannistorf, und der dazu als Pertinenz gehörenden obgenannten Halbinsel Priwall.&amp;#039;&amp;#039; 1803&amp;lt;/ref&amp;gt; 1847 wurde auf dem Priwall eine Badeanstalt eingerichtet. 1883 errichtete der Lübecker „Verein für Ferienkolonien e.&amp;amp;nbsp;V.“ auf dem Priwall ein Ferienheim für bedürftige Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Renk: &amp;#039;&amp;#039;Fröhlich spielen – fürstlich speisen: Glückliche Sommer am Meer&amp;#039;&amp;#039;. Lübeck 2024, S. 27–29. Das Gebäude Mecklenburger Landstraße 32-34 wird heute als Wohnhaus genutzt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1922 war es erlaubt, direkt vom Strand aus in der Ostsee zu baden.&amp;lt;ref&amp;gt;Maike Wegner: &amp;#039;&amp;#039;Eine historische Reise über den Priwall.&amp;#039;&amp;#039; In: Lübecker Nachrichten vom 23. April 2014, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Pferderennbahn wurde am 5. August 1882 eröffnet&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Travemünder Rennbahn-Zeitung. 5. und 6. August 1882&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; und bis 1934 genutzt. Sie wich 1940 dem Bau eines U-Boot-Hafens, des heutigen „Passathafens“, der jetzt als Segelboothafen genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 20. Jahrhunderts landeten und starteten [[Zeppelin]]e auf dem Priwall, z. B. im &amp;#039;&amp;#039;[[Nordische Gesellschaft#Internationales Ostseejahr 1931|Internationalen Ostsee-Jahr]]&amp;#039;&amp;#039; 1931 der [[LZ 127|LZ 127 Luftschiff Graf Zeppelin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Maike Wegner: &amp;#039;&amp;#039;Eine historische Reise über den Priwall.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lübecker Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039; vom 23. April 2014, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Priwall gab es seit 1926 einen Flugplatz der [[Deutsche Lufthansa (Deutsches Reich)|Lufthansa]] für den Passagierverkehr zu innerdeutschen Zielen und nach [[Skandinavien]], der auch von Wasserflugzeugen genutzt wurde. Die [[Caspar-Werke]] bauten ab 1914 Wasserflugzeuge und erprobten sie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Karte&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rad- und Wanderkarte Dassow-Travemünde.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Grünes Herz, Ilmenau/Thüringen, 3. aktualisierte Auflage 2006, Rückseite: Beschreibung zur Rad- und Wanderkarte, Stichwort Priwall.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein schmaler Weg der &amp;#039;&amp;#039;alten Flughafen-Landebahn&amp;#039;&amp;#039; mit Betonplatten verläuft auf dem Priwall am Ende des Fliegerweges.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Karte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Erprobungsstelle See}}&lt;br /&gt;
Die [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] beanspruchte 1935 das Gelände für sich. Im Zweiten Weltkrieg war der Priwall für Zivilisten gesperrt. Im benachbarten Pötenitz sind heute noch die von Küstenwald überwucherten Ruinen des [[Luftzeugamt Pötenitz|Luftzeugamtes Pötenitz]] und die dazugehörige [[Mole|Anlegermole]] in der Pötenitzer Wiek zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1930er Jahren wurde auf dem Priwall eine Klinik errichtet, die zunächst vom Militär genutzt wurde. Später kam das während des Zweiten Weltkriegs als Lazarett genutzte &amp;#039;&amp;#039;Priwall-Krankenhaus&amp;#039;&amp;#039; mit 124 Betten in kommunale Trägerschaft und wurde in den letzten Jahren des Betriebs von den privaten Sana-Kliniken übernommen. 2004 wurde die Klinik geschlossen und stand ab September 2005 leer. Als Ersatz wurde eine Praxis-Klinik mit Bettenhaus in Travemünde geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jüttemann, A. (2021): Klinikbehandlung nur nach Fährpassage: Priwall-Krankenhaus. Schleswig-Holsteinisches Ärzteblatt; 12: 24-26&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei der Gebäude wurden bis 2020 als Außenmagazin für zuletzt über 590.000 Bände der [[Stadtbibliothek Lübeck]] genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.luebeck.de/de/presse/pressemeldungen/view/134719 &amp;#039;&amp;#039;Stadtbibliothek ist für die Zukunft bestens aufgestellt&amp;#039;&amp;#039;], Pressemeldung vom 8. Januar 2020, abgerufen am 11. Januar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem sich der Plan eines Neubau-&amp;#039;&amp;#039;Wissensspeichers&amp;#039;&amp;#039; als gemeinsames Magazin für Stadtbibliothek, [[Archiv der Hansestadt Lübeck|Archiv]] und [[Kulturstiftung Hansestadt Lübeck|Museen]] Lübecks zerschlug, soll 2020 in einer kleinen Lösung das Magazin der Stadtbibliothek in ein angemietetes Gebäude auf dem Gelände der ehemaligen [[Lübecker Maschinenbau Gesellschaft]] in der Einsiedelstraße 6 umziehen. Die ehemaligen Klinikgebäude werden verkauft. Auf dem Gelände sollen Wohnungen entstehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20200111204844/https://www.ln-online.de/Lokales/Luebeck/Luebeck-Es-wird-kein-neuer-Wissensspeicher-gebaut &amp;#039;&amp;#039;Wissensspeicher ade: Alte Bücher der Bibliothek ziehen zur Roddenkoppel&amp;#039;&amp;#039;], [[Lübecker Nachrichten]] vom 6. September 2019, abgerufen am 11. Januar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] befanden sich auf dem Priwall drei Lager für [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeiter]] der Flugerprobungsstelle der Luftwaffe ([[Erprobungsstelle See]]). Im Lager I waren 150 ausländische Zwangsarbeiter untergebracht, im Lager II 80 und im Lager III 250 Zwangsarbeiter.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Petrowsky / Arbeitskreis „Geschichte der Lübecker Arbeiterbewegung“: &amp;#039;&amp;#039;Lübeck – eine andere Geschichte, Einblicke in Widerstand und Verfolgung in Lübeck 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Zentrum – Jugendamt der Hansestadt Lübeck (Hrsg.), Lübeck 1986, ISBN 3-923814-02-X, S. 202.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rollbahn des Flugplatzes wurde gegen Kriegsende von britischen Bombern zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;Maike Wegner: &amp;#039;&amp;#039;Eine historische Reise über den Priwall.&amp;#039;&amp;#039; In: Lübecker Nachrichten vom 23. April 2014, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DDR-Grenzgebiet und Grenzöffnung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grenze Priwall 1959.jpg|mini|Grenzschild am Priwall, Juli 1959]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1990 gehörte ein kleiner Abschnitt des Priwalls zur [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Dessen Grenze zum schleswig-holsteinischen Priwall bildete den nördlichsten Teil der [[Innerdeutsche Grenze|Innerdeutschen Grenze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Priwall war der Zugang nach Osten und umgekehrt erst drei Monate nach dem Fall der Mauer in Berlin wieder möglich. Am 3. Februar 1990 wurde die Öffnung des Zauns mit einem Volksfest gefeiert, an dem Tausende Menschen aus Ost und West teilnahmen. Zunächst war der Zugang nur zu Fuß durch den Sand am Strand möglich, an einem DDR-Grenzhäuschen wurden die Pässe kontrolliert. Am 12. April 1990 wurde ein Übergang über die Mecklenburger Landstraße eröffnet, für zwei Jahre nur für Fußgänger und Radfahrer. Seit 1992 können Kraftfahrzeuge nach der Neuanlage der Straßenverbindung passieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Krohn: [https://www.ln-online.de/lokales/luebeck/vor-30-jahren-als-der-priwall-grenzenlos-wurde-KOVFUQHSC4PHMZAU5O3X36YARU.html?authId=1*1nq899f*_a*NXRaeU40Tmlyc2tMSjg5ZFROUnQ4b0Nmc1ZhcEZLSU5HZmFfMUNONlNfMnpLTm1vN1NjLW5WT2JHeXZFY2hVZw.. &amp;#039;&amp;#039;Vor 30 Jahren: Als der Priwall grenzenlos wurde.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;ln-online&amp;#039;&amp;#039;. 2. Februar 2020, abgerufen am 5. Dezember 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Zwischen 2002 und 2007 wurde auf dem Priwall die Sandskulpturenschau [[Sand World]] veranstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 hatte der Priwall 1567 Bewohner; 2014 waren es 1448.&amp;lt;ref&amp;gt;Peer Hellerling: &amp;#039;&amp;#039;„Auf dem Priwall wird zu sehr auf Tourismus gesetzt“&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Lübecker Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;, 19. Juli 2015, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2024 hatte der Priwall rund 1600 Bewohner, die auf der Halbinsel einen festen Wohnsitz hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Krohn: [https://www.ln-online.de/lokales/luebeck/travemuende-noch-mehr-wohnprojekte-auf-dem-priwall24-DK5RD7UURBBWLDMSUO6F3MSHYU.html &amp;#039;&amp;#039;Mehr Wohnbebauung: Wie viel kann der Priwall noch vertragen?&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;ln-online.de&amp;#039;&amp;#039;. 4. Dezember 2024, abgerufen am 5. Dezember 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sommerhäuser werden von etwa 400 Personen bewohnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Uschi Pfündner: &amp;#039;&amp;#039;Ausflug zum Priwall&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Hohenfelder &amp;amp; Uhlenhorster Rundschau&amp;#039;&amp;#039;, Dezember 2021–Januar 2022. S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Priwall bis zur Grenzöffnung 1989 ein fast unberührtes Naturparadies war, änderte sich die Lage im 21. Jahrhundert. Eines der größten Tourismusprojekte Norddeutschlands, die &amp;#039;&amp;#039;BeachBay&amp;#039;&amp;#039; eines dänischen Investors, brachte der Halbinsel einen Anstieg der Übernachtungszahlen auf fast 500.000 jährlich. Der &amp;#039;&amp;#039;Passathafen&amp;#039;&amp;#039; bietet 500 Liegeplätze.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/die_nordstory/Ansturm-auf-den-Priwall,sendung1369982.html &amp;#039;&amp;#039;Die Nordstory – Ansturm auf den Priwall.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;NDR Fernsehen&amp;#039;&amp;#039;. 9. Juli 2024, abgerufen am 20. Dezember 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Travemünde-priwall-berufsbildungsstätte-travemünde.JPG|mini|links|Berufsbildungsstätte Travemünde in der Wiekstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Priwall ist Standort einer [[Seemannsschule]] und der Landesberufsschulen für Bootsbauer, Augenoptiker, Schuhtechnik/Orthopädieschuhtechnik, Segelmacher und Glaserei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Travemünde-priwall-waterfront-gebäude.JPG|mini|Blick über die Trave auf den Priwall mit Gebäuden des Waterfront-Viertels im Jahr 2019]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Priwall wurde 1992 eine große Seniorenresidenz auf dem 140.000 Quadratmeter großen Gelände der früheren [[Schlichting-Werft]] eröffnet. Die Werft war 1905 auf dem Priwall angesiedelt worden, hatte die [[Werftenkrise]] der 1980er Jahre nicht überstanden und stellte den Betrieb 1986 ein. Die Werftgebäude wurden abgerissen. 2022 hatte die Senioreneinrichtung &amp;#039;&amp;#039;Rosenhof&amp;#039;&amp;#039; an ihrer Stelle 538 Bewohnerinnen und Bewohner.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Thomas Krohn |url=&lt;br /&gt;
https://www.ln-online.de/lokales/luebeck/travemuende-seniorenwohnanlage-rosenhof-auf-dem-priwall-feiert-30-jaehriges-bestehen-GJOMF4WOTCTPB2GWHZLUVRFTEU.html?authId=1*108lvbk*_a*NXRaeU40Tmlyc2tMSjg5ZFROUnQ4b0Nmc1ZhcEZLSU5HZmFfMUNONlNfMnpLTm1vN1NjLW5WT2JHeXZFY2hVZw.. |titel=Rosenhof in Travemünde besteht seit 30 Jahren |werk=ln-online.de |datum=2022-08-15 |abruf=2024-12-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Priwall befinden sich eine Ferienhausanlage und große Sportboot- und Yachthäfen, die insbesondere während der [[Travemünder Woche]] internationales Flair bieten. Ein Reiterhof mit Offenstallhaltung bietet Gelegenheit zum Reitunterricht.&amp;lt;ref&amp;gt;Kim Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Neue Ideen für den Priwall-Reiterhof.&amp;#039;&amp;#039; In: Lübecker Nachrichten vom 15. November 2014, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem gibt es zahlreiche private Wochenendhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil des Priwalls nahe dem Liegeplatz der &amp;#039;&amp;#039;Passat&amp;#039;&amp;#039; wurde umgestaltet. Ende 2007 wurde eine sieben Hektar große Teilfläche des Priwalls an die Waterfront-AG verkauft. Diese baute Häuser und Hotels entlang und mehrfach gestaffelt hinter der Wasserlinie.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://stadtentwicklung.luebeck.de/stadtplanung/stadtteile/priwall/ Waterfront-Projekt bei der Stadtentwicklung Lübeck]&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen das Bauprojekt wandte sich die „Bürgerinitiative behutsame Priwallentwicklung e.&amp;amp;nbsp;V.“ Sie legte 2010 ein alternatives Konzept mit eingeschränkter Bebauung vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bipriwall.de/ Bürgerinitiative Priwall]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Josephine von Zastrow: &amp;#039;&amp;#039;Alternative Pläne für den Priwall: Nur 22 neue Häuser.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lübecker Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039;, 27. April 2010, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2018 war die Anlage &amp;#039;&amp;#039;Priwall Waterfront&amp;#039;&amp;#039; mit 6,1&amp;amp;nbsp;Hektar Fläche im Bau.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.priwall-waterfront.de/ Priwall Waterfront], abgerufen am 22. November 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Das „Slow Down“-Tagungszentrum wird seit Ende 2019 im Sommer als Hotel und im Winter für Tagungen und Kongresse genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Kai Dordowsky: &amp;#039;&amp;#039;Das ungewöhnliche Tagungscenter.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Lübecker Nachrichten]], 11. Mai 2019, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ein schmaler Weg der &amp;#039;&amp;#039;alten Flughafen-Landebahn&amp;#039;&amp;#039; mit Betonplatten verläuft auf dem Priwall am Ende des Fliegerweges.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Karte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Museum &amp;#039;&amp;#039;Ostseestation Priwall&amp;#039;&amp;#039; am Priwallhafen zeigt in mehreren Aquarien im Meer lebende Tiere von der [[Qualle]] bis zur [[Scholle (Fisch)|Scholle]]. Auch das giftige [[Petermännchen]] gibt es zu sehen. Anhand von Gehäusen der [[Miesmuscheln|Miesmuschel]] wird gezeigt, dass Muscheln in der salzhaltigen Nordsee größer werden als Muscheln in der Ostsee. An der Trave kann man unter anderem auch die [[Viermastbark]] &amp;#039;&amp;#039;[[Passat (Schiff, 1911)|Passat]]&amp;#039;&amp;#039; besichtigen. Dieses Schiff war ein [[Flying P-Liner]] der Hamburger Reederei F.&amp;amp;nbsp;Laeisz, die 1920 mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Priwall (Schiff)|Priwall]]&amp;#039;&amp;#039; auch ein ähnliches Schiff nach der Halbinsel benannte. Die &amp;#039;&amp;#039;Priwall&amp;#039;&amp;#039; wurde 1941 in Valparaiso interniert, dann an die [[chile]]nische Regierung verschenkt, die sie als Schulschiff &amp;#039;&amp;#039;Lautaro&amp;#039;&amp;#039; einsetzte; 1945 ging das Schiff nach einem Ladungsbrand ([[Guano]]) verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Passat&amp;#039;&amp;#039; liegt beim Passat-Hafen, dem ehemaligen U-Boot-Hafen. Dieser bietet Platz für 500 Segelboote.&amp;lt;ref&amp;gt;Auszeichnung aus Kiel: Drei ‚Blaue Sterne‘ für den Passat-Hafen. In: Lübecker Nachrichten vom 26. November 2010, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Pötenitzer Wiek liegt das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] „[[Südlicher Priwall]]“. Auf der mecklenburgischen Seite, im &amp;#039;&amp;#039;Höftland&amp;#039;&amp;#039; von Pötenitz, schließt das [[Naturschutzgebiet Küstenlandschaft zwischen Priwall und Barendorf mit Harkenbäkniederung]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Priwall-Wanderweg&amp;#039;&amp;#039; beginnt bei der Priwall-Autofähre, umrundet das Natur- und Vogelschutzgebiet Südlicher Priwall entlang dem Ufer der Trave und der Pötenitzer Wiek. Über den Fliegerweg geht der circa 8,5&amp;amp;nbsp;km lange Rundweg zurück zur Mecklenburger Landstraße und zur Priwall-Autofähre.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtverkehr Lübeck (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Priwall-Wanderweg.&amp;#039;&amp;#039; Faltblatt von April 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Strand auf dem Priwall - panoramio.jpg|mini|Strand am Priwall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits zwischen 1909 und 1914 bestand mit der [[Seevogelfreistätte Priwall]] im südlichen Bereich der Halbinsel eines der ersten Vogelschutzgebiete an der deutschen Ostseeküste. Seit August 1998 ist als ideeller Nachfolger das knapp 150 Hektar umfassende [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] „[[Südlicher Priwall]]“ ausgewiesen. Im nördlichen Bereich liegt das im April 2022 ausgewiesene [[Küstenlandschaft Priwall|Landschaftsschutzgebiet „Küstenlandschaft Priwall“]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Priwall Gedenkstein an der Landesgrenze.jpg|miniatur|Gedenkstein zur Öffnung der innerdeutschen Grenze zwischen Schleswig-Holstein und der DDR am Priwall|links|161x161px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Travemünde-priwall-am-priwallhafen-sabine-klupsch-duckdalben-2.JPG|mini|201x201px|Straße Am Priwallhafen, Duckdalben (2)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Priwallhafen stehen am Lagerplatz für ausgemusterte [[Dalbe|Duckdalben]] zwei Skulpturen eines dreiteiligen Kunstwerks aus Duckdalben von Sabine Klupsch. Diese Stelen erinnern an die Grenzlage des Priwalls während der DDR-Zeit.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zweite Stele.&amp;#039;&amp;#039; „Travemünde aktuell“, Mai 2018, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Flieger-Denkmal an der Wiekstraße mit Propeller auf einer Backsteinstele erinnert an die Opfer der See-Fliegerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Mecklenburger Landstraße zwischen Travemünde-Priwall und [[Pötenitz]] erinnert ein [[Findling]] mit der Inschrift „Nie wieder geteilt“ und den Wappen von Travemünde und Mecklenburg an den 3. Februar 1990, an dem die ehemalige Grenze zur DDR zunächst im Strandabschnitt für Fußgänger gegen 9:35 Uhr geöffnet wurde. Der Findling an der Landstraße steht bereits auf Mecklenburger Gebiet. Hier verlief 1945 die Demarkationslinie, in der Folge die innerdeutsche Grenze zwischen Bundesrepublik Deutschland und Deutscher Demokratischer Republik. Seit der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] verläuft hier die Grenze zwischen den Ländern [[Mecklenburg-Vorpommern]] und [[Schleswig-Holstein]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Aufräumen am Gedenkstein.&amp;#039;&amp;#039; In: Travemünde aktuell, 12, 2011, S.&amp;amp;nbsp;16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Grenzöffnung.&amp;#039;&amp;#039; In: Travemünde aktuell, November 2014, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter ==&lt;br /&gt;
* [[Lili Fischer]] (* 1947), Künstlerin&lt;br /&gt;
* [[Peter Nogly]] (* 1947), deutscher Fußballnationalspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Renatus Häcker]]: &amp;#039;&amp;#039;Lübeckische Flora.&amp;#039;&amp;#039; Friedr. As[s]chenfeldt, Lübeck 1844, S. 376, ({{Digitalisat|GB=aBYZAAAAYAAJ|SZ=PR1}})&lt;br /&gt;
* [[Antjekathrin Graßmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Lübecks Priwall. Eine Betrachtung 750 Jahre nach Verleihung des Reichsfreiheitsbriefes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lübeck 1226. Reichsfreiheit und frühe Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Lübeck 1976, S. 63–76.&lt;br /&gt;
* Rolf Fechner: &amp;#039;&amp;#039;Die Halbinsel Priwall, 1900–1990.&amp;#039;&amp;#039; Bildband, Sutton Verlag, April 2014. (Historische Bilder, u. a. Flugwesen).&lt;br /&gt;
* Rolf Fechner: &amp;#039;&amp;#039;Luftfahrt auf dem Priwall und Pötenitz.&amp;#039;&amp;#039; BoD, ISBN 978-3751972406.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | zugriff= 2015-08-06 | url=http://www.luebeck.de/bewohner/umwelt_gesundheit/naturschutz/pdf/karte_nsg_priwall.pdf| titel= Downloadable map (nature reserve in green), (PDF; 345&amp;amp;nbsp;kB)| archiv-url=https://web.archive.org/web/20110719060239/http://www.luebeck.de/bewohner/umwelt_gesundheit/naturschutz/pdf/karte_nsg_priwall.pdf| archiv-datum=2011-07-19}}&lt;br /&gt;
* [http://www.grenzerinnerungen.de/priwall2.htm Grenzerinnerungen, Fotos aus den 1980er-Jahren]&lt;br /&gt;
* [http://priwall.de/ Ausführliche Geschichte des Priwall]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.g-v-t.de/travemuende-geschichte/travemuende-geschichte-aus-der-geschichte-des-priwalls/ |titel=Aus der Geschichte des Priwalls |abruf=2020-08-13 |hrsg=Gemeinnütziger Verein zu Travemünde e.&amp;amp;nbsp;V. |autor=Wolf Rüdiger Ohlhoff |datum=2014}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53/57//N |EW=10/53//E |type=landmark |region=DE-SH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4326286-7|VIAF=247799948}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lübecker Bucht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halbinsel (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halbinsel (Europa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Binnenhalbinsel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Insel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nehrung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Zwangsarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitslager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innerdeutsche Grenze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Priwall| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jossi2</name></author>
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