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	<title>Privileg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T16:28:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Privileg&amp;diff=33354&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tobiasi0: Prägnantere Formulierung</title>
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		<updated>2025-02-19T17:25:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Prägnantere Formulierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Listina Karel IV.jpg|mini|Privileg Kaiser Karls&amp;amp;nbsp;IV., das allein den Prager Erzbischöfen die Krönung des böhmischen Königs vorbehält]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Privileg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Plural]] &amp;#039;&amp;#039;Privilegien&amp;#039;&amp;#039;, von {{laS|privilegium}} „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorrecht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Ausnahmegesetz“) ist ein Sonderrecht einer einzelnen Person oder Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff ==&lt;br /&gt;
Das lateinische &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|privilegium}}&amp;#039;&amp;#039; setzt sich zusammen aus den Wörtern &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|privus}}&amp;#039;&amp;#039; („einzeln, gesondert“) und &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|lex}}&amp;#039;&amp;#039; („Gesetz, Rechtsvorschrift“). Als Privilegien wurden im [[Römisches Recht|Römischen Recht]] ursprünglich rechtliche Entscheidungen bezeichnet, die eine einzelne Person betrafen, also keine Gruppe und auch nicht die Gesamtheit der römischen Bürger. Rechtssystematisch handelte es sich demnach um eine Einzelverfügung. Der Charakter der gesetzlichen Maßnahme blieb dabei zunächst offen. Insbesondere war es ursprünglich unerheblich, ob das Privileg ein [[Subjektives Recht|Recht]] oder eine [[Pflicht]] beinhaltete. Zur Zeit der [[Römische Republik|Römischen Republik]] wurden als &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|privilegia}}&amp;#039;&amp;#039; vielmehr ganz allgemein Rechtsentscheidungen des Gesetzgebers bezeichnet, die keine allgemeinen Gesetze (Allgemeinverfügungen) darstellten, sondern eine Ausnahme von der allgemeinen Regel zum Inhalt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst in späterer Zeit bildete sich daraus die bis heute geltende juristische Definition heraus, wonach ein Privileg das einem Einzelnen (oder einer bestimmten Gruppe) vom Gesetzgeber im Sinne eines Gnadenerweises gewährte Vorrecht bezeichnet. Den Empfänger &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|per se}}&amp;#039;&amp;#039; beschwerende [[Rechtsakt]]e fallen damit nicht mehr unter diesen Begriff (wiewohl ein Privileg durchaus mit [[Auflage (Verwaltungsrecht)|Auflagen]] verbunden oder an [[Bedingung (Recht)|Bedingungen]] geknüpft sein kann). In diesem Sinne wird das Wort &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|privilegium}}&amp;#039;&amp;#039; in [[Justinian I.|Justinians]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|[[Corpus iuris civilis]]}}&amp;#039;&amp;#039; als allgemeine Bezeichnung für ein &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|ius singulare}}&amp;#039;&amp;#039; (Recht eines Einzelnen) verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Karl von Savigny]]: &amp;#039;&amp;#039;System des heutigen römischen Rechts.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Berlin 1840–1851, Aalen 1981, ISBN 3-511-04810-9, S.&amp;amp;nbsp;61 (Reprint).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele für römische &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|privilegia}}&amp;#039;&amp;#039; sind etwa das Gesetz zum [[Imperium (Rom)|Imperium]] des [[Gnaeus Pompeius Magnus|Pompeius]] oder die Erlaubnis der Rückkehr des [[Marcus Tullius Cicero|Cicero]] aus der [[Verbannung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. und frühen 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde der Begriff im [[Gewerbe]]recht auch im Sinne von [[Patent]] oder [[Konzession]] verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Herder-1854 |Lemma=Privilegium |Band=4 |Seite=617 |SeiteBis=618 |zenoID=20003478858}} {{Meyers-1905 |Lemma=Privilegĭum |Band=16 |Seite=361 |zenoID=20007290489}} {{Brockhaus-1911 |Lemma=Privilegium |Band=2 |Seite=458 |zenoID=2000146678X}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Soziologie]] ist hin und wieder auch von einer sogenannten „negativen Privilegierung“ die Rede. Dieser Begriff wird insbesondere im Zusammenhang mit Bildungschancen einzelner Milieus verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Vester]]: &amp;#039;&amp;#039;Die geteilte Bildungsexpansion – Die sozialen Milieus und das segregierende Bildungssystemder Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. S.&amp;amp;nbsp;79.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Erziehung]] bezeichnet man als [[Privileg (Erziehung)|Privilegien]] Vorteile, die ein Kind im Elternhaus genießt, die für sein gesundes Aufwachsen nicht nötig sind, die von den Eltern aber gewährt werden, weil das Kind sie wünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele für Privilegien ==&lt;br /&gt;
* [[Bergprivileg]]&lt;br /&gt;
* [[Privilegium Maius]] und [[Privilegium Minus]] sowie im allgemeinen Sinne Formen der Urkunden der päpstlichen Kanzlei vom 9. bis zum 14. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[Goldenes Privileg]], Gewährung weitreichender Privilegien und Freiheiten an die vier Vorderstädte des Herzogtums Pommern-Wolgast, Stralsund, Greifswald, Demmin und Anklam durch Herzog Wartislaw IX.&lt;br /&gt;
* [[Großes Privileg (Niederlande)]], Gewährung weitreichender Privilegien und Freiheiten an die Generalstaaten der Niederlande 1477&lt;br /&gt;
* [[Privilegium de non appellando]]&lt;br /&gt;
* [[Revidiertes General-Privileg]] von 1750&lt;br /&gt;
* [[Freibrief]]&lt;br /&gt;
* [[Schutzbrief (Diplomatie)]]&lt;br /&gt;
* [[Huld]]&lt;br /&gt;
* [[Schulbuchprivileg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Die Ausdehnung des Begriffs Privileg auf Gruppen oder ein Grundstück (Realprivileg), die Vererbbarkeit von Privilegien sowie die Beschränkung des Inhalts auf Vorrechte sind Entwicklungen aus der Zeit nach dem Untergang des Römischen Reichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] und in der frühen Neuzeit wurde durch die Ausstellung eines Privilegs (in Form einer [[Urkunde]]) für Einzelpersonen oder Gruppen neues Recht gesetzt, wodurch die Inhaber der Privilegien einen Vorteil gegenüber anderen erlangten. Zum Wesen des Privilegs gehört, dass es im Gegensatz zum [[Mandat (Diplomatik)|Mandat]] auf Dauer einen neuen Rechtstatbestand schuf, der auch weitervererbt werden konnte. Nur in Ausnahmefällen (z.&amp;amp;nbsp;B. Fehlverhalten oder Untreue des Begünstigten) konnte die Privilegierung wieder aufgehoben werden. Es gab allerdings bis in die Neuzeit hinein auch immer wieder Privilegien, die der wiederkehrenden (z.&amp;amp;nbsp;B. jährlichen) Bestätigung bedurften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Privilegien konnten jene Personen erteilen, die Rechte oder Besitz an [[Untertan]]en frei weitergeben durften. Dies waren in erster Linie der [[Kaiser]] (bzw. [[König]]) und die [[Papst|Päpste]]. Aber auch ein [[Grundherr]] konnte einen seiner Untertanen privilegieren, indem er ihn zum Beispiel vom [[Frondienst]] befreite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand mittelalterlicher Privilegien waren die unterschiedlichsten Dinge: So zählen [[Schenkung]]en an Untergebene, die Erteilung eines [[Monopol]]s, das Recht, [[Münzrecht|Münzen]] zu prägen oder ein [[Wappen]] zu führen, die Befreiung von [[Zins]]en und Diensten, die Verleihung von [[Gerichtsbarkeit]]en oder gar die Gründung von Universitäten zu den Privilegien. Auch die Erteilung des [[Stadtrecht]]s gehört zu den Privilegien, weil die Angehörigen der Kommune gleich ein ganzes Bündel von Rechten erhielten. Unter anderem waren die Stadtbürger persönlich frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Summe aller Privilegien, die den [[Ständegesellschaft|Ständen]] eines ganzen Landes im Laufe der Zeit verliehen wurden, bildeten die Grundlage für die ständischen Verfassungen in der Frühen Neuzeit. Sie definierten das Verhältnis zwischen dem Land und seinem Fürsten, indem sie die Rechte des Landesherrn zu Gunsten der Stände beschränkten. In der Zeit des [[Absolutismus]] verloren die ständischen Korporationen viele Privilegien wieder an die Fürsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den umfassenden Privilegien kamen zahllose speziell erteilte. In [[Residenzstadt|Residenzstädten]] bewarben sich einzelne Unternehmer um den Titel &amp;#039;&amp;#039;Privilegierter Lieferant des Hofes&amp;#039;&amp;#039;. In der Druckindustrie wurden zudem Privilegien auf einzelne Druckwerke erteilt – eine Positionierung, die insbesondere große Buchprojekte anstrebte, die mit hohen verlegerischen Investitionen verbunden waren. Der Landesherr, der das Privileg erteilte, drohte im Fall des [[Raubdruck]]s mit Ahndung. (Im „normalen“ Fall des Raubdrucks blieb es den Buchhändlern überlassen, „schwarze Schafe“ unter sich auszumachen und Verstöße mit Sanktionen untereinander zu brandmarken.)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur  |Autor= Fedor Seifert |Titel= Kleine Geschichte(n) des Urheberrechts |Hrsg=  |Reihe= Berliner Bibliothek zum Urheberrecht |BandReihe= 9 |HrsgReihe= Stefan Haupt |Verlag= MUR-Verlag|Ort= München |Datum= 2015 |Seiten=97 ff. |ISBN= 978-3-945939-01-7 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Text eines kaiserlichen Reichsprivilegs zugunsten von [[Konrad Peutinger]] aus dem Jahr 1511 lautete etwa:&lt;br /&gt;
{{Zitat &lt;br /&gt;
|Text= Wir sind denen besonders gewogen, die das Studium der Wissenschaften pflegen; unser außerordentlicher und hervorragender Dank gilt jedoch denen, durch deren Fleiß täglich Schriftwerk und Urkunden von ehrwürdigen Alter entdeckt werden und die diese Texte, um sie vor dem Untergang zu bewahren, zum allgemeinen Nutzen ans Licht bringen…….. Damit ihm nicht irgendein Schaden entsteht, gewähren wir ihm die Gunst und bewilligen ihm hiermit, dass niemand die erwähnten Karten und Bücher im ganzen Reich zehn Jahre nach dem von Peutinger veranlassten Druck ohne seine Zustimmung nachdrucken oder außerhalb des Reichs nachgedruckte Exemplare hier verkaufen darf, bei Strafe … &lt;br /&gt;
|Autor=Karl V. (HRR)&lt;br /&gt;
|Quelle= Druckprivileg zugunsten Konrad Peutinger&lt;br /&gt;
|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur  |Autor= Fedor Seifert |Titel= Kleine Geschichte(n) des Urheberrechts |Reihe= Berliner Bibliothek zum Urheberrecht |BandReihe= 9 |HrsgReihe= Stefan Haupt |Verlag= MUR-Verlag |Ort= München |Datum= 2015 |Seiten=98|ISBN= 978-3-945939-01-7 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. und 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Sinne der [[Gleichberechtigung]] aller Menschen werden Privilegien kritischer gesehen. [[Birgit Rommelspacher]] definiert Privilegierung als Gegenspieler der [[Diskriminierung]]: Diskriminierung erzeuge Privilegierung, Privilegierung erzeuge Diskriminierung. Insbesondere Privilegien, die mit der Geburt erworben werden, sind im [[Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland|Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland]] durch den {{Art.|3|gg|juris}} Abs.&amp;amp;nbsp;3 ausgeschlossen:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenwart ===&lt;br /&gt;
Das [[Kirchenrecht]] kennt im Kapitel IV von Buch I bis heute die Möglichkeit, ein Privileg als einen Gnadenerweis zugunsten bestimmter Personen zu erteilen (c. 76 § 1) und unterscheidet anhand der Gültigkeitsdauer das unbefristet gültige Privileg vom [[Dispens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im objektiven Recht normierte Privilegien sind u.&amp;amp;nbsp;a. das [[Sonderrechte (Straßenverkehrsordnung)|Sonderrecht im Straßenverkehrsrecht]] in Deutschland und das [[Sonderrecht (Stockwerkeigentum)|Sonderrecht im Stockwerkeigentum]] in der Schweiz und in Liechtenstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kritische Weißseinsforschung]] ist der Ansicht, dass Menschen mit heller Haut ([[Weiße]]) [[Rassismus|rassistisch]] nicht [[Diskriminierung|diskriminiert]] werden könnten. Dies stelle ein [[Privileg (Soziologie)|Privileg]] dar, das durch [[Bildung]]sarbeit bekannt zu machen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Astrid Messerschmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Distanzierungsmuster. Vier Praktiken im Umgang mit Rassismus&amp;#039;&amp;#039;. In: Anne Broden, [[Paul Mecheril]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rassismus bildet. Bildungswissenschaftliche Beiträge zu Normalisierung und Subjektivierung in der Migrationsgesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. transcript, Bielefeld 2010, ISBN 978-3-8376-1456-5, S. 41–58, insbesondere S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Theorieansätze verorten den aktuellen Gebrauch des Begriffs Privileg zwischen „Kampfvokabel und Erkenntnisinstrument“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Markus Rieger-Ladich]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Privileg: Kampfvokabel und Erkenntnisinstrument&amp;#039;&amp;#039;. Reclam, Stuttgart 2022, ISBN 978-3-15-011409-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder kritisieren dessen semantische Entgrenzung sowie die partielle Inkompatibilität US-amerikanischer Diskurse mit den Verhältnissen in Europa, insbesondere Osteuropa.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jörg Scheller]]: &amp;#039;&amp;#039;(Un)check your privilege: Wie die Debatte um Privilegien Gerechtigkeit verhindert&amp;#039;&amp;#039;. Hirzel, Stuttgart 2022, ISBN 978-3-7776-3028-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Barbara Dölemeyer]], [[Heinz Mohnhaupt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Privileg im europäischen Vergleich&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur europäischen Rechtsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 93 und 125). 2 Bände. Vittorio Klostermann, Frankfurt am Main 1997–1999, ISBN 3-465-02899-6, ISBN 3-465-02772-8.&lt;br /&gt;
* Markus Engert: &amp;#039;&amp;#039;Die historische Entwicklung des Rechtsinstituts Verwaltungsakt&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Europäische Hochschulschriften&amp;#039;&amp;#039;, Band 3479). Lang, Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 2002, ISBN 3-631-39690-2 (zugleich: Freiburg im Breisgau, Univ., Diss., 2002).&lt;br /&gt;
* Thorsten Lieb: &amp;#039;&amp;#039;Privileg und Verwaltungsakt&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rechtshistorische Reihe&amp;#039;&amp;#039;, Band 280). Lang, Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 2004, ISBN 3-631-51390-9 (zugleich: Bayreuth, Univ., Diss., 2003).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Heinz Mohnhaupt&lt;br /&gt;
 | Titel=Gerechtigkeit durch Ungleichbehandlung? &lt;br /&gt;
 | Sammelwerk=[[Aus Politik und Zeitgeschichte]]&lt;br /&gt;
 | Band=74. Jahrgang&lt;br /&gt;
 | Datum=2024-05-17&lt;br /&gt;
 | Seiten=17–22&lt;br /&gt;
 |Online=https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/privilegien-2024/548590/gerechtigkeit-durch-ungleichbehandlung/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* [[Markus Rieger-Ladich]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Privileg: Kampfvokabel und Erkenntnisinstrument&amp;#039;&amp;#039;. Reclam, Stuttgart 2022, ISBN 978-3-15-011409-4.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Markus Rieger-Ladich&lt;br /&gt;
 | Titel=Neustart der Privilegienkritik Ein Plädoyer&lt;br /&gt;
 | Sammelwerk=[[Aus Politik und Zeitgeschichte]]&lt;br /&gt;
 | Band=74. Jahrgang&lt;br /&gt;
 | Datum=2024-05-17&lt;br /&gt;
 | Seiten=4–10&lt;br /&gt;
 |Online=https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/privilegien-2024/548588/neustart-der-privilegienkritik/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* [[Jörg Scheller]]: &amp;#039;&amp;#039;(Un)check your privilege: Wie die Debatte um Privilegien Gerechtigkeit verhindert&amp;#039;&amp;#039;. Hirzel, Stuttgart 2022, ISBN 978-3-7776-3028-1.&lt;br /&gt;
* [[Aus Politik und Zeitgeschichte]] (APuZ): [https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/privilegien-2024/ &amp;#039;&amp;#039;Privilegien&amp;#039;&amp;#039;] (Heft 21/2024 vom 18. Mai 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4132797-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4132797-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diplomatik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diskriminierung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tobiasi0</name></author>
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