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	<title>Privattheater - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Diopuld: /* Literatur */ DNB</title>
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		<updated>2023-05-13T00:31:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; DNB&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Privattheater&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; befindet sich im Gegensatz zum öffentlich-rechtlichen [[Theater]] ganz oder überwiegend in privater Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Privattheater verdanken ihre Gründung einer Privatinitiative und sind in Privatbesitz. Sie bilden meist kein festes [[Ensemble (Theater)|Ensemble]], sondern bevorzugen den [[En-suite-Spielbetrieb]] mit [[Stückvertrag|Stückverträgen]] für ihre Eigenproduktionen, häufig vermischt mit Gastspielen. Oft werden dabei bekannte Stars engagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühe Beispiele von Privattheatern sind die Theater am Pariser [[Boulevard du Temple]], die [[Wiener Vorstadttheater]] oder das [[Königsstädtisches Theater|Königsstädtische Theater]] Berlin. Die meisten Theater im Londoner [[West End (London)|West End]] oder am New Yorker [[Broadway (Theater)|Broadway]] sind ursprünglich Privattheater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland sind Privattheater häufig als [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]] oder [[Verein#Eingetragener Verein|e. V.]] organisiert. Zum Teil erhalten sie staatliche Zuschüsse. Im [[Deutscher Bühnenverein|Deutschen Bühnenverein]] bilden die privaten Theaterunternehmer eine eigene Gruppe. [[Theatergruppe]]n ohne feste Spielstätte sind zwar auch privater Natur, gehören aber nicht zum Deutschen Bühnenverein. Ein bekanntes Privattheater in Deutschland ist das [[Millowitsch-Theater]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als in Deutschland, wo Theater ohne spezielle Erlaubnis errichtet werden können, ist die Gründung eines Theaters in Österreich konzessionspflichtig und nur nach Bedarfsprüfung durch Landes- oder Stadtregierung möglich. In der Schweiz, wo das Theaterleben anders als in Deutschland und Österreich seinen Ursprung nicht im feudalen Hoftheater hat, sind Privattheater bis heute dominierend. Sie sind in Form von Aktiengesellschaften, Genossenschaften, Stiftungen und Vereinen organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Manfred Brauneck]], Gérard Schneilin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theaterlexikon 1. Begriffe und Epochen, Bühnen und Ensembles.&amp;#039;&amp;#039; 5. vollständig überarbeitete Neuausgabe August 2007, Rowohlt Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, ISBN 978-3-499-55673-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4291140-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4291140-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterbetriebsform]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Diopuld</name></author>
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