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	<title>Private Equity - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Private_Equity&amp;diff=1635588&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;At40mha: Die 3 letzten Textänderungen von Güwy wurden verworfen und die Version 257134877 von Atomiccocktail wiederhergestellt. Siehe auch ist nur für existierende Artikel vorgesehen; außerdem ist die Webreferenz ungültig</title>
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		<updated>2025-06-28T15:03:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die 3 letzten Textänderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/G%C3%BCwy&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Güwy&quot;&gt;Güwy&lt;/a&gt; wurden verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/257134877&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/257134877&quot;&gt;257134877&lt;/a&gt; von Atomiccocktail wiederhergestellt. Siehe auch ist nur für existierende Artikel vorgesehen; außerdem ist die Webreferenz ungültig&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Private Equity&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;außerbörsliches Eigenkapital&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}} oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;privates Beteiligungskapital&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist in der [[Betriebswirtschaftslehre]] der [[Anglizismus]] für eine Form des [[Beteiligungskapital]]s, bei der die vom [[Anleger (Finanzmarkt)|Kapitalgeber]] eingegangene [[Kapitalbeteiligung|Beteiligung]] an [[Unternehmen]] nicht an geregelten Märkten ([[Börse]]n) handelbar ist. Die Kapitalgeber können private oder [[Institutioneller Anleger|institutionelle Anleger]] sein; häufig sind es auf diese Beteiligungsform spezialisierte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kapitalbeteiligungsgesellschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die daher auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Private-Equity-Gesellschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (PEG) genannt werden. Die verwalteten Vermögen in Private Equity belaufen sich weltweit auf 8,7 Billionen US-Dollar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird das Kapital jungen Unternehmen ([[Start-up-Unternehmen|Start-ups]], [[Unternehmensgründung]]en) bereitgestellt, spricht man von [[Wagniskapital]] oder Risikokapital ([[Englische Sprache|englisch]] &amp;#039;&amp;#039;venture capital&amp;#039;&amp;#039;), da dies naturgemäß ein hohes [[Finanzrisiko]] in sich birgt. Die entsprechenden institutionellen Anleger werden Wagnisfinanzierungsgesellschaften oder Venture-Capital-Gesellschaften (VCG) genannt. Bei jungen Unternehmen, die die Gründungsphase bereits hinter sich haben und auf starkem Wachstumskurs sind, wird der Begriff des [[Wachstumskapital]]s ([[Englische Sprache|englisch]] &amp;#039;&amp;#039;Growth capital&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Growth equity&amp;#039;&amp;#039;) immer gebräuchlicher. Wachstumskapital schließt die Lücke zwischen [[Venture Capital]] und Private-Equity-Investments in bereits etablierten Unternehmen. Ebenso wie die Venture Capital-Gesellschaften (VCG) sammeln auch die Private-Equity-Gesellschaften (PEG) finanzielle Mittel bei institutionellen Anlegern wie etwa Banken oder Versicherungen, in einigen Fällen auch direkt bei vermögenden Privatpersonen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan O. Waldvogel |url=https://www.handelszeitung.ch/geld/private-equity-gefahrlicher-uberfluss |titel=Private Equity: Gefährlicher Überfluss |werk=[[Handelszeitung]] |datum=2006-03-28 |abruf=2020-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] waren Risikokapitalinvestitionen die Domäne wohlhabender Einzelpersonen und Familien. So leitete 1901 [[J. P. Morgan|J.P. Morgan]] wohl die erste fremdfinanzierte Übernahme durch privates Beteiligungskapital ([[Carnegie Steel Company]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www1.wdr.de/stichtag/stichtag-andrew-carnegie-gestorben-100.html |titel=11. August 1919 – Tod des US-Stahlmagnaten Andrew Carnegie |werk=wdr.de |hrsg=[[Westdeutscher Rundfunk Köln]] |abruf=2020-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Direkt nach dem Zweiten Weltkrieg gründete Georges Doriot die American Research and Development Corporation (ARDC),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sean O&amp;#039;Sullivan, Cyril Ebersweiler, Benjamin Joffe |url=https://techcrunch.com/2017/11/09/70-years-of-vc-innovation/ |titel=70 years of VC innovation |werk=Tech Crunch |datum=2017-11-09 |sprache=en |abruf=2020-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Investitionen des Privatsektors in Unternehmen förderte, welche von aus dem Krieg zurückkehrenden Soldaten geführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er und 1960er Jahren begannen private Investoren, in nicht börsennotierte Unternehmen zu investieren, um ihr Potenzial zu erschließen und zu verbessern. Diese Investoren kauften oft kleine Familienunternehmen, um sie zu restrukturieren und zu modernisieren. Als erstes Venture Capital-unterstützte Start-up-Unternehmen des modernen Private-Equity-Marktes gilt [[Fairchild Semiconductor]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Cynthia Haven |url=https://news.stanford.edu/news/2007/september26/fairchild-092607.html |titel=Fairchild Semiconductor turns 50 |werk=Stanford Report |hrsg=[[Stanford University]] |datum=2007-09-26 |sprache=en |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110731034840/https://news.stanford.edu/news/2007/september26/fairchild-092607.html |archiv-datum=2011-07-31 |abruf=2024-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das den ersten kommerziell praktikablen [[Integrierter Schaltkreis|integrierten Schaltkreis]] produzierte und 1959 von dem Unternehmen finanziert wurde, aus welchem später Venrock Associates hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ARDC wird die erste große Erfolgsgeschichte des Risikokapitals zugeschrieben, als ihre 1957 getätigte Investition von 70.000 Dollar in die [[Digital Equipment Corporation]] (DEC) nach dem Börsengang des Unternehmens im Jahr 1968 auf über 355 Millionen Dollar geschätzt wurde. In den 1970er Jahren begann Private Equity, sich als eine eigene Anlageklasse zu etablieren. Private-Equity-Fonds investierten in große Übernahmen von Unternehmen und führten umfassende Restrukturierungsmaßnahmen durch, um deren Wert zu steigern. In Deutschland begann die Deutsche Wagnisfinanzierungs-Gesellschaft mbH (WFG) 1975 mit dem Venture Capital-Geschäft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Grötsch |url=https://www.handelskraft.de/finanzierung-von-startups-und-neue-wege-zeit-fuer-einen-rueckblick/2010/06/ |titel=Finanzierung von Startups und neue Wege. Zeit für einen Rückblick |werk=handelskraft.de |datum=2020-06-09 |abruf=2020-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab den 1980er Jahren boomte die Branche und es entstanden viele neue Private-Equity-Firmen. In den 1990er und frühen 2000er Jahren veränderten sich die Investitionsstrategien von Private Equity und es wurde vermehrt in kleinere Unternehmen und Wachstumsunternehmen investiert. In der Schweiz spricht man seit den 1990er Jahren von Risikokapital-Gesellschaften (Venture-Capital-Gesellschaften).&amp;lt;ref name=&amp;quot;avernir_suisse&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Pascal Sieber |url=https://www.avenir-suisse.ch/publication/der-venture-capital-markt-in-der-schweiz/ |titel=Der Venture-Capital-Markt in der Schweiz. |titelerg=Triebfeder der Innovationsfähigkeit |hrsg=[[Avenir Suisse]] |datum=2009-12-18 |seiten=60 |format=PDF; 2,5&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2021-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits seit 2007 ist die VC-Branche der Schweiz in einem Verband – Swiss Private Equity &amp;amp; Corporate Finance Association (SECA) – organisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;avernir_suisse&amp;quot; /&amp;gt; Seit der Finanzkrise von 2008 hat sich die Branche verändert. Die Regulierung ist strenger geworden und die Investitionsstrategien haben sich weiter diversifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar vor dem Ende seiner ersten Amtszeit setzte der US-Präsident [[Donald Trump]] ein Gesetz in Kraft, das den PEGs in den USA, an der Bundessteuerbehörde [[Internal Revenue Service|IRS]] vorbei außerordentliche Steuererleichterungen bot. Die &amp;#039;&amp;#039;New York Times&amp;#039;&amp;#039; schrieb im Nachgang, „Private Equity hat das amerikanische Steuersystem gekapert.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jesse Drucker, Danny Hakim |Titel=Private Inequity: How a Powerful Industry Conquered the Tax System |Sammelwerk=The New York Times |Datum=2021-06-12 |ISSN=0362-4331 |Online=https://www.nytimes.com/2021/06/12/business/private-equity-taxes.html |Abruf=2021-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heuschreckendebatte ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Heuschreckendebatte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland ist Private Equity als Form der Beteiligungsfinanzierung in die öffentliche Kritik geraten. Ende 2004 wurde die Bezeichnung „Heuschrecken“ als Metapher stark genutzt. Im April 2005 stellte der damalige SPD-Vorsitzende [[Franz Müntefering]] einen Vergleich mit „Heuschreckenschwärmen“ an; Hintergrund der Äußerung war der zu jenem Zeitpunkt stattfindende Verkauf der Firma [[Grohe]] von einem Londoner Beteiligungsunternehmen an ein Konsortium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reglementierung durch die EU ===&lt;br /&gt;
Als Reaktion auf die Finanzmarkt-[[Eurokrise]] 2010 hatte das [[Europäisches Parlament|Europäische Parlament]] im November 2010 die&lt;br /&gt;
[[Richtlinie 2011/61/EU über die Verwalter alternativer Investmentfonds]] (AIFM = [[Alternativer Investmentfonds|Alternative Investment Funds Managers]])&lt;br /&gt;
angenommen. Ziel dieser Richtlinie ist unter anderem die Reglementierung von Private-Equity-Fonds und Hedge-Fonds. Sie sollte bis Juli 2013 in allen europäischen Mitgliedstaaten in nationales Recht umgesetzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.aifm.de/tl_files/pdf/Deutsche%20Fassung%20-pe00060.de10.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;EU-Richtlinie: AIFM&amp;#039;&amp;#039; |format=PDF; 971&amp;amp;nbsp;kB |wayback=20110626051702}}, Deutsche Version, Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Deutschland gelten mit dem [[Kapitalanlagegesetzbuch]] seit August 2013 die Neuregelungen aus der EU-Richtlinie. Alle Fonds unterliegen seitdem der Aufsicht der [[Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht]] (BaFin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Anlagestrategie von Private Equity ==&lt;br /&gt;
=== Private Equity mittels Leveraged Buy Out oder Management-Buy-Out ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Fremdfinanzierte Übernahme}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Private-Equity-Gesellschaften suchen gezielt Unternehmen aus, deren Rendite/Risiko-Verhältnis günstig ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Teddy Amberg |url=https://www.seca.ch/getattachment/54ffd6a2-fda0-401e-8aaa-13c7aa51dd7c/Wie-unsere-Altersvorsorge-von-Private-Markets-prof.aspx |titel=Wie unsere Altersvorsorge von Private Markets profitieren kann. SECA Yearbook 2018 |werk=seca.ch |abruf=2020-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Charakterisiert ist diese Situation zum einen dadurch, dass das ideale Zielunternehmen (&amp;#039;&amp;#039;Target&amp;#039;&amp;#039;) hohe und stabile [[Cashflow]]s aufweist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Beatrice Bösiger |url=https://www.fuw.ch/article/neue-private-equity-transaktionen-sind-weggebrochen/ |titel=Neue Private-Equity-Transaktionen sind weggebrochen. Beteiligungsgesellschaften unterstützen ihre Portfolios in der Krise und halten Ausschau nach selektiven Zukäufen, die nach Preiskorrekturen möglich werden. |werk=[[Finanz und Wirtschaft]] |datum=2020-04-22 |abruf=2020-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus sollte es über [[Branchenstrukturanalyse|Markteintrittsbarrieren]] für potentielle Konkurrenten verfügen. Hinsichtlich seines Kapitalbedarfs für das laufende Geschäft bestehen keine größeren Ansprüche (etwa für Neuinvestitionen bzw. Forschung und Entwicklung). Daher können PE-Transaktionen oft in Form eines &amp;#039;&amp;#039;Leveraged Buy Out ([[Fremdfinanzierte Übernahme|LBO]])&amp;#039;&amp;#039; vollzogen werden. Darunter ist zu verstehen, dass die Beteiligung mit einem hohen Anteil an [[Fremdkapital]] realisiert wird. Selbst wenn die PEG finanzielle Eigenmittel gesammelt hat, wird sie für eine Beteiligung weitgehend Fremdkapital heranziehen. Die Erwartung des Erwerbers im LBO basiert auf dem sog. [[Leverage-Effekt]]. Durch den geringen Einsatz von Eigenmitteln lässt sich eine hohe – für die PEG attraktive – Eigenkapitalrentabilität erzielen, solange die Gesamtkapitalrentabilität höher ist als die Fremdkapitalzinsen. Voraussetzung ist, dass das Zielunternehmen einen ausreichend hohen freien Cashflow erwirtschaftet, mit dem die Verbindlichkeiten getilgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ein Beispiel: Selbst wenn eine PEG, die über ein Fondsvolumen von 1 Mrd. Euro verfügt, eine Beteiligung zu einem Preis von 400 Mio. Euro erwirbt, wird sie soweit möglich nur 100 Mio. Euro aus ihren gesammelten Eigenmitteln aufwenden; die restlichen 300 Mio. Euro werden durch Fremdkapital (in der Regel eine Kombination von Bankkrediten und -darlehen, Schuldverschreibungen und sogenanntem [[Mezzanine-Kapital]]) finanziert. Dadurch wird die Rendite des eingesetzten Eigenkapitals gesteigert (Leverage-Effekt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen von sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Management-Buy-Outs ([[Management-Buy-out|MBO]])&amp;#039;&amp;#039; werden etablierte Unternehmen oder Teile von ihnen durch das vorhandene Management übernommen. Da die einzelnen Manager i.&amp;amp;nbsp;d.&amp;amp;nbsp;R. nicht in der Lage sind, den Kaufpreis aufzubringen, wenden sie sich an Private-Equity-Gesellschaften. Diese beteiligen sich nach o.&amp;amp;nbsp;g. Modell an dem Unternehmen. Im Ergebnis sind damit PEG und Management gemeinsam an dem Unternehmen beteiligt, wobei das Management in der Regel günstigere Konditionen genießt und damit in der Regel schneller einen Kapitalgewinn erwirtschaften kann als die PEG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Private-Equity-Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
Während Private-Equity-Firmen, die im Fachjargon auch als &amp;#039;&amp;#039;Financial Sponsors&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet werden,&amp;lt;!---http://www.boersen-zeitung.com/online/redaktion/a001/vollansicht_st.php?artikelID=6318 toter Link (schon 2018-01-06) ---&amp;gt; sich im angloamerikanischen Wirtschaftsraum bereits seit den 1980er Jahren betätigen, sind diese Finanzinvestoren ab 2000 auch stark in Europa tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Köhler: [http://www.handelsblatt.com/unternehmen/mittelstand/studie-des-branchenverbands-evca-deutschland-faellt-bei-private-equity-zurueck/2745724.html Studie des Branchenverbands EVCA – Deutschland fällt bei Private Equity zurück] Handelsblatt vom 14. Dezember 2006, abgerufen auf &amp;#039;&amp;#039;handelsblatt.com&amp;#039;&amp;#039; am 27. April 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Typischerweise sammeln die PEG Gelder bei ihren Investoren über von ihnen aufgelegte Fonds ein; diese Fonds haben eine begrenzte Laufzeit (oft 7 – 10 Jahre), über welche der Sponsor das eingesammelte Kapital investiert; spätestens am Ende der Fondslaufzeit veräußert der Fond seine Beteiligungen, um die Rückzahlung des eingesetzten Kapitals und möglicher Gewinne an die Investoren zu ermöglichen. Die PEG erhält als Fondsmanager eine jährliche laufende Verwaltungsgebühr auf das verwaltete Kapital und einen Anteil an den Gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für in PEG investierende Banken, Versicherungen, Pensionskassen, vermögende Privatleute oder amerikanische Privatuniversitäten sind Private-Equity-Fonds eine Möglichkeit, sich am Kapitalmarkt zu betätigen, ohne im Misserfolgsfall einzelner Investments finanziell in voller Höhe in Haftung genommen zu werden. Würden die Investoren direkt in die Targets investieren, hätten sie aufgrund des Eigenkapitalcharakters der Investition als Gesellschafter bei einem Misserfolg des Targets im äußersten Fall mit einem Verlust in voller Höhe des Investments zu rechnen. Durch die Diversifikation (Investition in verschiedene Targets) der PEG wird das Verlustrisiko jedoch auf alle Investoren des Fonds verteilt, so dass bei Ausfall einer Investition nur der anteilige Verlust auf den einzelnen Investor entfällt, der zudem bei ansonsten positivem Verlauf der Investitionen der PEG durch Gewinne aus anderen Beteiligungen kompensiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommt, dass die Vertrags- und Beteiligungsstrukturen einer PEG nicht öffentlich sind, so dass weder Investitionen noch Investoren nach außen bekannt sind&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Werner Grundlehner |url=https://www.nzz.ch/finanzen/private-equity-ist-erfolgreich-wird-in-der-schweiz-aber-weiterhin-stiefmuetterlich-behandelt-ld.1435146?reduced=true |titel=Private Equity ist erfolgreich, wird in der Schweiz aber weiterhin stiefmütterlich behandelt |werk=[[Neue Zürcher Zeitung]] |datum=2018-11-08 |abruf=2020-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und damit auch die soziale Kontrolle über die Erwartung an die Gesellschafter eines Unternehmens entfällt, im Verlustfall über die ursprüngliche Einlage hinaus Gelder für den Fortbestand des betreffenden Unternehmens zur Verfügung zu stellen (Nachschusskapital). Im Fall einer öffentlich bekannten Beteiligung an einem Unternehmen nämlich müssen Investoren aufgrund ihrer gesellschaftlichen Verantwortung und zum Schutz ihres kaufmännischen Rufes ggf. den Vollverlust ihres Investments hinnehmen und werden darüber hinaus auch noch gedrängt, durch Garantien oder Zahlungen den Fortbestand des verlusttragenden Unternehmens zu garantieren – bei den PEGs dagegen bewahren die Investoren Anonymität und sind damit vor einer solchen finanziellen Haftung geschützt, was durch erhebliche Gebühren für das Fondsmanagement sowie durch überproportionale Erfolgsbeteiligungen zugunsten der Fondsinitiatoren erkauft wird. Da viele etablierte Gesellschaften nur institutionellen Investoren oder sehr [[Vermögen (Wirtschaft)|vermögenden]] Privatpersonen offenstehen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alexander Trentin |url=https://www.fuw.ch/article/abseits-der-boerse-investieren/ |titel=Abseits der Börse investieren |werk=[[Finanz und Wirtschaft]] |datum=2020-06-20 |abruf=2020-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bildet sich seit einigen Jahren auch ein Fonds-Segment für Kleinanleger heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Beatrice Bösiger |url=https://www.fuw.ch/article/interesse-an-private-equity-steigt/ |titel=Interesse an Private Equity steigt. Lange war sie eine Domäne institutioneller Investoren. Nun investieren zunehmend Private in die alternative Assetklasse. |werk=[[Finanz und Wirtschaft]] |datum=2020-10-13 |abruf=2020-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die meisten dieser sogenannten Retailfonds sind als [[Geschlossener Fonds|geschlossene Fonds]] ausgelegt, die im Rahmen eines Dachfondskonzepts wieder in große Private-Equity-Fonds investieren, was jedoch zu einer doppelten Kostenstruktur führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anteile an Fonds sind in der Regel nicht liquide und werden meist bis Ende der Laufzeit gehalten; nichtsdestotrotz hat sich ein Sekundärmarkt für Fondsanteile entwickelt. Jährlich werden mehr als 100 Milliarden US-Dollar im Sekundärmarkt gehandelt. Dieser wird sowohl von Investoren von Private-Equity-Primärmarktfonds als auch den Fondsmanagern selbst genutzt. Letztere sind im Durchschnitt preissensitiver als erstere und wollen durch Verkäufe auf dem Sekundärmarkt Liquidität generieren oder ein festgelegtes Portfolio-Zielband einhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Benjamin Böhner |url=https://www.finews.ch/service/advertorials/57529-bellevue-asset-management-private-equity-sekundaermarkt-benjamin-boehner |titel=Die Dynamik im Private-Equity-Sekundärmarkt wächst rasant |werk=Finews |datum=2023-06-12 |abruf=2023-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftliche Bedeutung ===&lt;br /&gt;
Der weltweite Anteil von Private-Equity-Gesellschaften an Unternehmenskäufen lag im Jahr 2000 bei 3 Prozent. 2004 war er bei einem Volumen von 294 Milliarden US-Dollar auf 14 Prozent gestiegen. Um sehr große Konzerne kaufen zu können, bilden die Private-Equity-Gesellschaften teilweise Bietergemeinschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge der [[Finanzkrise ab 2007|US-Immobilienblase und Subprime-Markt-Krise 2007]] war Ende 2008 auch das Geschäft der Private-Equity-Gesellschaften insgesamt eingebrochen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Köhler: [http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/private-equity-das-ende-einer-goldenen-aera;2114895;0 &amp;#039;&amp;#039;Private Equity: Das Ende einer goldenen Ära.&amp;#039;&amp;#039;] Artikel im &amp;#039;&amp;#039;Handelsblatt&amp;#039;&amp;#039; vom 25. Dezember 2008. Abgerufen auf &amp;#039;&amp;#039;handelsblatt.com&amp;#039;&amp;#039; am 27. April 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Bockenheimer: {{Webarchiv |url=http://www.sueddeutsche.de/finanzen/168/506349/text/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Finanzinvestoren – Entdeckung der Sanftheit&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20100404175021}}. Süddeutsche Zeitung, 31. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2009 betrug das Volumen der bekanntgegebenen Transaktionen in Deutschland nur noch 1,1 Mrd. Euro – ein Rückgang von mehr als 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Volumen der weltweit bekanntgegebenen Deals betrug im April 2009 nur 9 Mrd. USD, nachdem es noch zwei Jahre zuvor, zur Hochzeit des Private-Equity-Booms, bei rund 120 Mrd. USD gelegen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Meyer: [https://web.archive.org/web/20090612065311/http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000242039.pdf &amp;#039;&amp;#039;Private Equity: Zu früh für einen Nachruf&amp;#039;&amp;#039;] (archiviert, PDF; 331&amp;amp;nbsp;kB). Deutsche Bank Research, 3. Juni 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Venture Capital und Private Equity ==&lt;br /&gt;
Private Equity und Venture Capital sind beide Formen von Investition in Unternehmen. Private Equity bezieht sich auf den Kauf und die Übernahme von bestehenden Unternehmen, oft in einem fortgeschrittenen Stadium ihrer Entwicklung, um sie zu restrukturieren und zu verbessern, um ihren Wert zu steigern und sie dann in einigen Jahren zu verkaufen. Venture Capital hingegen bezieht sich auf Investitionen in junge, aufstrebende Unternehmen, die oft noch am Anfang ihrer Entwicklung stehen.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Wagniskapital}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Venture Capital als privatem Beteiligungskapital wird oftmals auch vom sogenannten Wagniskapital oder Risikokapital ({{enS|venture capital}}) gesprochen. Eine Beteiligung zeichnet sich dabei durch die folgenden Punkte aus:&lt;br /&gt;
* Es handelt sich um zu gründende oder gerade erst gegründete junge Unternehmen.&lt;br /&gt;
* Es geht primär um junge Branchen.&lt;br /&gt;
* Die Erträge aus einer solchen Beteiligung sind bei der Aufnahme der Beteiligung noch nicht absehbar. Mehr noch sind sie mit einem relativ hohen [[Risiko]] verbunden, das bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen kann. Dem steht regelmäßig bei einem Gelingen eine deutlich überdurchschnittliche Rendite gegenüber.&lt;br /&gt;
* Die Venture-Capital-Gesellschaft (VCG) stellt nicht nur Kapital zur Verfügung, sondern darüber hinaus auch Management-Know-how, um den in der Regel unerfahrenen Unternehmensgründern zu helfen, aber auch, um die Beteiligung aus Sicht der VCG erfolgreich zu gestalten. Aus diesem Grund wird häufig auch von &amp;#039;&amp;#039;intelligentem Kapital&amp;#039;&amp;#039; gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Berechtigung verdanken die Venture-Capital-Gesellschaften dabei vor allem dem Umstand, dass Unternehmensgründer in der Gründungsphase die zur [[Finanzierung]] nötigen Mittel häufig nicht aus ihrem privaten [[Vermögen (Wirtschaft)|Vermögen]] aufbringen können. Kreditinstitute vergeben an junge Unternehmen wegen fehlender [[Kreditsicherung]] in der Regel keine [[Kredit|Darlehen]]. Daher bietet diese Form der Kapitalbeschaffung eine Alternative zu traditionellen Finanzierungsformen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vergleichskriterium || Venture Capital || Private Equity (Buyout)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kontrolle/Beherrschung || meistens Minderheitsbeteiligung || meistens Mehrheitsbeteiligung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kapitalfluss || in das Beteiligungsunternehmen || an den&amp;lt;br /&amp;gt;Vorbesitzer (= Verkäufer)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schwerpunkt der Beteiligung || junge und innovative Wachstumsunternehmen || etablierte mittelständische Unternehmen, zum Teil auch Großkonzerne&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haltedauer der Beteiligung || fünf bis sieben Jahre || drei bis fünf Jahre&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grad der Einflussnahme || hoher Einfluss auf das operative Geschäft || Einfluss auf das operative Geschäft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einsatz von Fremdkapital || eher gering || hoch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Risikograd des Investments || sehr hoch || geringer als bei VC, abhängig vom Zielunternehmen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Private-Equity-Unternehmen sind dafür bekannt, Unternehmen zu restrukturieren und zu rationalisieren, um den Gewinn zu steigern. Dies kann oft mit Stellenabbau und Arbeitsplatzverlust einhergehen. Private-Equity-Unternehmen finanzieren oft ihre Übernahmen durch hohe Verschuldung, um das Eigenkapitalrisiko zu minimieren. Dies kann jedoch dazu führen, dass die Schuldenlast für das Unternehmen zu hoch wird und es Schwierigkeiten hat, seine Schulden zurückzuzahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kaserer, Christoph, and Niklas Wagner. „Zur Messung von Rendite und Risiko bei Private Equity-Investments.“ Kapitalmarkt, Unternehmensfinanzierung und rationale Entscheidungen: Festschrift für Jochen Wilhelm (2006): 95-108.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Schoberth, Henrik Schalkowski: „Contractual Governance und Private-Equity-Transaktionen—Eine prozessorientierte Analyse unter Berücksichtigung von vertraglichen Strukturen und endogenen Risiken.“ Forum Mergers &amp;amp; Acquisitions 2014: Beiträge aus rechts- und wirtschaftswissenschaftlicher Sicht. Springer Fachmedien Wiesbaden, 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der gelegentlichen Wahrnehmung von Private Equity als &amp;#039;&amp;#039;den Unternehmens- oder [[Belegschaft]]sinteressen entgegengesetzte&amp;#039;&amp;#039; [[Fremdbestimmung]] und der Möglichkeit zum schnellen Abzug des investierten Kapitals wie auch erzielter Erlöse, wird Private Equity gelegentlich auch sarkastisch als &amp;#039;&amp;#039;Vulture-Capital&amp;#039;&amp;#039; (deutsch etwa: „[[Geier (Vogel)|geierndes]] Kapital“) bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Grace Blakely |Titel=Vulture Capitalism. Corporate Crimes, Backdoor Bailouts, and the Death of Freedom |Verlag=Atria Books |Ort=New York City |Datum=2024 |ISBN=978-1-982180-85-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Aaron Glantz |Titel=Homewreckers: How a Gang of Wall Street Kingpins, Hedge Fund Magnates, Crooked Banks, and Vulture Capitalists suckered Millions out of their Homes and demolished the American Dream |Auflage=First edition |Verlag=Custom House |Ort=New York, NY |Datum=2019 |ISBN=978-0-06-286953-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Antony Loewenstein |Titel=Profits of Doom. How Vulture Capitalism is Swallowing the World |Verlag=Melbourne University Press |Ort=Melbourne |Datum=2014 |ISBN=978-0-522-86682-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Siehe auch|Heuschreckendebatte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Öffentlich-private Partnerschaft]] und [[öffentliche Reformverwaltung]]&lt;br /&gt;
* [[Infrastrukturfonds]]&lt;br /&gt;
* [[Kapitalbeteiligung]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der größten Private-Equity-Unternehmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* E. Philip Davis, Benn Steil: &amp;#039;&amp;#039;Institutional Investors.&amp;#039;&amp;#039; MIT Press, Cambridge MA 2001, ISBN 0-262-04192-8.&lt;br /&gt;
* Stefan Jugel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Private Equity Investments. Praxis des Beteiligungsmanagements.&amp;#039;&amp;#039; Gabler, Wiesbaden 2003, ISBN 3-409-12296-6.&lt;br /&gt;
* Thorsten Gröne: &amp;#039;&amp;#039;Private Equity in Germany. Evaluation of the Value Creation Potential for German Mid-Cap Companies&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des ESB Research Institute.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 34). ibidem-Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-89821-620-9 (Zugleich: Reutlingen, European School of Business, Diplomarbeit, 2005).&lt;br /&gt;
* Michael Busack, Dieter G. Kaiser (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Alternative Investments.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Gabler, Wiesbaden 2006, ISBN 3-8349-0151-2.&lt;br /&gt;
* Michael Busack, Dieter G. Kaiser (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Alternative Investments.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Gabler, Wiesbaden 2006, ISBN 3-8349-0298-5.&lt;br /&gt;
* Christian Diller: &amp;#039;&amp;#039;Private Equity: Rendite, Risiko und Markteinflussfaktoren. Eine empirische Analyse von Private-Equity-Fonds&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;entrepreneurial finance und private equity.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 7). Uhlenbruch Verlag, Bad Soden 2007, ISBN 978-3-933207-58-6 (Zugleich: München, Techn. Univ., Diss., 2006: &amp;#039;&amp;#039;Rendite, Risiko und Markteinflussfaktoren von private equity.&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Karsten Löw, Daniel A. Spitze: &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen und Grundbegriffe von Private Equity Transaktionen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Marburg Law Review.&amp;#039;&amp;#039; 1. Jg., 2008, {{ISSN|1866-4415}}, S. 7–13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Private Equity}}&lt;br /&gt;
* [https://bvkap.developcon.de/ Website des Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK)]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20060106054136/http://www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de/download/gutachten/ga05_vii.pdf Sachverständigengutachten 2005/2006 Siebtes Kapitel: Kapitalmarkt und Finanzintermediäre: Unternehmensfinanzierung im Wandel] (archiviert, PDF; 364&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20050521051730/http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000183662.pdf Studie: Private Equity in Europa: Buy-outs stützen Wachstum, Gründungsfinanzierung abgestürzt] (archiviert, PDF; 388&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* Grafik: [https://www.bpb.de/kurz-knapp/zahlen-und-fakten/globalisierung/52615/private-equity/ Vermögen von Private-Equity-Fonds und Volumen von Private-Equity-Deals], aus: [https://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/globalisierung/ Zahlen und Fakten: Globalisierung], Bundeszentrale für politische Bildung/bpb&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20110813121124/http://www.bcg.com/documents/file21397.pdf Driving the Shakeout in Private Equity] (archiviert, PDF; 618&amp;amp;nbsp;kB) bei &amp;#039;&amp;#039;bcg.com&amp;#039;&amp;#039; (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://blog.iese.edu/vcpeindex/ The Global Venture Capital and Private Equity Country Attractiveness Index]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7594875-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzierung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Private Equity| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Englische Phrase]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;At40mha</name></author>
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