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	<title>Private Bank - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T07:32:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Private_Bank&amp;diff=1101580&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Omm2712: siehe Großbank Artikel</title>
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		<updated>2023-03-15T14:31:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;siehe Großbank Artikel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Private Banken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Privatbanken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) sind [[Kreditinstitut]]e, die [[Privatrecht|privatrechtliche]] [[Rechtsform]]en aufweisen und deren [[Gesellschafter]] weder die [[öffentliche Hand]] noch [[Mitglied]]er einer [[Genossenschaft]] sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
In Deutschland gibt es ein [[Deutsches Bankwesen#Struktur|Drei-Säulen-Modell]], das sich aus [[öffentlich-rechtliches Kreditinstitut|öffentlich-rechtlichen Banken]], [[Genossenschaftsbank|genossenschaftlichen Instituten]] und den privaten Banken zusammensetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=HSpyAQAAQBAJ&amp;amp;pg=PA4&amp;amp;lpg=PA4&amp;amp;dq=bundesbank+einteilung+bankengruppen&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=l1pM1QPduf&amp;amp;sig=VwEIgnuaRdXJiqUJrOMv3NFRQ20&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=7GLLVMfzAszEPKjRgYgJ&amp;amp;ved=0CDgQ6AEwBA#v=onepage&amp;amp;q=privatbanken&amp;amp;f=false Stephan Scholz/Andre Krupp/Christian Hillers, &amp;#039;&amp;#039;Das Drei-Säulen-System im deutschen Bankenmarkt&amp;#039;&amp;#039;, 2009, S. 4 ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese drei Gruppen unterscheiden sich insbesondere durch die Art ihrer Gesellschafter. Während bei öffentlichen Banken als Gesellschafter der [[Bundesebene (Deutschland)|Bund]] (etwa bei der [[KfW]]), die [[Bundesland (Deutschland)|Bundesländer]] (oft bei [[Landesbank]]en und [[Förderbank]]en) oder die [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinden]] ([[Sparkasse]]n) fungieren, sind es bei genossenschaftlich orientierten Banken die nach dem [[Gesetz betreffend die Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften|Genossenschaftsgesetz]] organisierten Mitglieder einer [[Genossenschaftsbank]]. Privatbanken können demnach als Restgröße verstanden werden, zu der alle übrigen Gesellschafterkreise gehören. Alle im privaten Besitz befindlichen Institute sind demnach Privatbanken.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=E0srMhqWBskC&amp;amp;pg=PA38&amp;amp;dq=privatbanken+begriff&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=Al3LVIP1EsTJOerFgKgL&amp;amp;ved=0CCwQ6AEwAg#v=onepage&amp;amp;q=privatbanken%20begriff&amp;amp;f=false Patrick Zenz-Spitzweg, &amp;#039;&amp;#039;Die Wahl des Anbieters im Private Banking&amp;#039;&amp;#039;, 2007, S. 38]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu gehört auch im weiteren Sinne die Gruppe der [[Spezialbank]]en ([[Realkreditinstitut]]e, private [[Bausparkasse]]n), [[Hausbank]]en ([[VW Bank]] oder [[BMW Bank]]) und Branchenbanken&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=xhUkBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA81&amp;amp;dq=Regionalbanken&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=RZfOVJiDDoSsPa-ugKAG&amp;amp;ved=0CCAQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=Regionalbanken&amp;amp;f=false Hans E. Büschgen, &amp;#039;&amp;#039;Bankbetriebslehre: Bankgeschäfte und Bankmanagement&amp;#039;&amp;#039;, 2013, S. 81]&amp;lt;/ref&amp;gt; ([[Bank für Sozialwirtschaft]] oder [[Pax-Bank]]&amp;lt;ref&amp;gt;letztere ist jedoch genossenschaftlich organisiert&amp;lt;/ref&amp;gt;). Sie weisen ein hohes [[Klumpenrisiko]] bei ihren [[Kreditportfolio]]s auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einteilung der Deutschen Bundesbank ==&lt;br /&gt;
Die [[Deutsche Bundesbank]] kennt den Begriff „private Banken“ nicht und nimmt ihre Einteilung der Kreditinstitute nach Bankengruppen aufgrund [[Bankenaufsicht|bankaufsichtlicher]] Gesichtspunkte vor:&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Bundesbank, &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Kreditinstitute&amp;#039;&amp;#039;, Bankgeschäftliche Informationen 2, Januar 2014, S. 3 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Einlagenkreditinstitut]]e (heute: [[CRR-Kreditinstitut]]e)&lt;br /&gt;
** Kreditbanken&lt;br /&gt;
*** [[Großbank]]en (3)&lt;br /&gt;
*** [[Regionalbank]]en und sonstige Kreditbanken (163)&lt;br /&gt;
*** Zweigstellen ausländischer Banken (109)&lt;br /&gt;
** Institute des Sparkassensektors&lt;br /&gt;
*** [[DekaBank Deutsche Girozentrale]]&lt;br /&gt;
*** [[Landesbank]]en (8)&lt;br /&gt;
*** öffentlich-rechtliche [[Sparkasse]]n (412)&lt;br /&gt;
*** [[Freie Sparkassen]] (5)&lt;br /&gt;
** Institute des Genossenschaftssektors&lt;br /&gt;
*** Genossenschaftliche Zentralbanken (1)&lt;br /&gt;
*** [[Kreditgenossenschaft]]en ([[Raiffeisenbank]]en) (1065)&lt;br /&gt;
*** Sonstige Kreditinstitute des Genossenschaftssektors (13)&lt;br /&gt;
** [[Realkreditinstitut]]e&lt;br /&gt;
*** Private [[Hypothekenbank]]en, [[Schiffsbank]]en, sonstige private Realkreditinstitute (15)&lt;br /&gt;
** Banken mit Sonderaufgaben&lt;br /&gt;
*** öffentliche Rechtsform (11)&lt;br /&gt;
*** private Rechtsform (8)&lt;br /&gt;
* [[Wertpapierhandelsunternehmen|Wertpapierhandelsbanken]]&lt;br /&gt;
* Sonstige Kreditinstitute mit Teilkonzession oder in Liquidation&lt;br /&gt;
Die Privatbanken gehören demnach statistisch zum [[Aggregation (Wirtschaft)#Aggregat|Aggregat]] der Kreditbanken; sie bildeten bis Dezember 1998 die eigenständige Gruppe der Privatbankiers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten ==&lt;br /&gt;
Man unterscheidet [[Bankbetriebslehre|bankbetrieblich]] zwischen [[Großbank]]en, [[Regionalbank]]en, von [[Privatbankier]]s geführte Privatbanken und [[Auslandsbank]]en.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Großbanken&amp;#039;&amp;#039; sind gekennzeichnet durch ihr überregionales, deutschlandweites Geschäftsgebiet und die Rechtsform einer [[Aktiengesellschaft (Deutschland)|Aktiengesellschaft]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Regionalbanken&amp;#039;&amp;#039; sind in ihrem Geschäftsgebiet auf eine bestimmte Region begrenzt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Privatbanken&amp;#039;&amp;#039; im engeren Sinne haben in Deutschland die Rechtsform einer [[Personenhandelsgesellschaft]] ([[Kommanditgesellschaft (Deutschland)|Kommanditgesellschaft]], [[offene Handelsgesellschaft]]), in der [[Schweiz]] einer [[Kollektivgesellschaft (Schweiz)|Kollektivgesellschaft]] oder [[Kommanditgesellschaft (Schweiz)|Kommanditgesellschaft]] (siehe [[Privatbankier#Begriffsabgrenzung]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auslandsbanken&amp;#039;&amp;#039; sind Kreditinstitute, deren [[Sitz (juristische Person)|Sitz]] sich im Ausland befindet und mindestens eine Zweigstelle im Inland unterhalten. Diese gelten nach {{§|53|kwg|dejure}} [[Kreditwesengesetz|KWG]] als Kreditinstitut und müssen die meisten bankaufsichtsrechtlichen deutschen Bestimmungen erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ca. 230 privaten Banken in Deutschland sind im [[Bundesverband deutscher Banken]] (BDB) zusammengeschlossen. Insgesamt kann man davon ausgehen, dass es in Deutschland etwa 45 Privatbanken im engeren Sinne gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsfragen ==&lt;br /&gt;
Die Rechtsform des [[Einzelunternehmen (Deutschland)|Einzelkaufmanns]] ist nach {{§|2b|kwg|dejure}} Abs. 1 KWG für alle Kreditinstitute nicht gestattet. Die Begriffe [[Bank]] oder [[Bankier]] sind nach {{§|39|kwg|dejure}} Abs. 1 KWG geschützt und dürfen nur von der im Gesetz abschließend aufgezählten Gruppe geführt werden. In der Schweiz ist Bankier durch eine Kollektivmarke geschützt, die beim [[Eidgenössisches Institut für Geistiges Eigentum|Eidgenössischen Institut für Geistiges Eigentum]] in Bern hinterlegt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Marc van Hoekelum: &amp;#039;&amp;#039;Die Wahrheit über den Finanzplatz Bern&amp;#039;&amp;#039;. 2010, S. 21 [https://books.google.de/books?id=nqZyzKNtDvwC&amp;amp;pg=PA21&amp;amp;dq=privatbankier&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=BnDLVIuJNI3ePbCBgaAH&amp;amp;ved=0CCgQ6AEwADgK#v=onepage&amp;amp;q=privatbankier&amp;amp;f=false (online)].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während § 340k Abs. 1 [[Handelsgesetzbuch|HGB]] allgemein von Kreditinstituten verlangt, dass sie ihren [[Jahresabschluss]] durch [[Wirtschaftsprüfer]] prüfen lassen müssen, gibt es in {{§|340k|hgb|dejure}} Abs. 2 und 3 HGB Ausnahmeregelungen wegen der Besonderheiten der Prüfungsträger (Prüfungsverbände) beim Jahresabschluss für Genossenschaften und Sparkassen. Deshalb betrifft § 340k Abs. 1 HGB nur die übrigen Kreditinstitute, also auch die Privatbanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Privatbanken sind die älteste Bankengruppe in Deutschland, deren Wurzeln im Mittelalter liegen. Silfried Guldenschlaff, Jekil Humbrecht zu Schlammstein und Johann Palmstorffer zum Quydenbaum galten im Jahre 1403 als erste Privatbankiers Deutschlands. Älteste inhabergeführte Privatbank Deutschlands ist die im Jahre 1590 entstandene [[Berenberg Bank]],&amp;lt;ref&amp;gt;Patrick Zenz-Spitzweg, &amp;#039;&amp;#039;Die Wahl des Anbieters im Private Banking&amp;#039;&amp;#039;, 2007, S. 130&amp;lt;/ref&amp;gt; gegründet von den Brüdern Hans und Paul Berenberg in Hamburg. Weitere traditionsreiche Privatbanken sind das 1674 entstandene [[Bankhaus Metzler]] oder die am 2. Januar 1748 gegründete [[Bethmann-Bank]], die drittälteste Bank Deutschlands. Sie entstand durch Johann Philipp und Simon Bethmann, bis 1976 die Familiendynastie die Bank verließ und die [[Bayerische Vereinsbank]] einstieg. Im Februar 2004 begann die [[Delbrück Bethmann Maffei]] AG im alten Bethmannhof in Frankfurt als jüngste deutsche Privatbank. 1761 eröffnete das [[Bankhaus Löbbecke]], 1785 [[HSBC Trinkaus &amp;amp; Burkhardt|Trinkaus]], 1789 [[Sal. Oppenheim]] (wirbt mit „Privatbankiers seit 1789“) und 1790 das [[Bankhaus J. H. Stein]]. Aus ihm ging im Januar 1987 [[Marcard, Stein &amp;amp; Co]] hervor. Diese Bankhäuser verbindet Tradition, Selektion nach vermögenden Kundengruppen und Passivlastigkeit. Privatbanken beschränken ihre Geschäftstätigkeit meist auf Vermögensverwaltung und Bankgeschäfte im Rahmen des [[Private Banking]]. Der Begriff Private Banking klingt zwar nach „Private Bank“ und wird heute damit meist assoziiert, doch betreiben auch alle anderen Bankengruppen Private Banking. Die erste als Aktiengesellschaft geführte Privatbank war der [[A. Schaaffhausen’scher Bankverein|A. Schaaffhausen’sche Bankverein]], der seit dem 28. August 1848 als AG weitergeführt wurde. Das [[Bankhaus Lampe]] öffnete am 1. Oktober 1852, [[Merck Finck &amp;amp; Co]] folgte am 1. Juli 1870, [[Schröder, Münchmeyer, Hengst &amp;amp; Co.]] war das im Oktober 1969 entstandene Ergebnis einer [[Fusion (Wirtschaft)|Fusion]] von drei kleineren Regionalbanken, seit Juni 2005 firmiert sie unter der Firma &amp;#039;&amp;#039;UBS Deutschland AG&amp;#039;&amp;#039;. Viele der Privatbankiers des 19. Jahrhunderts waren jüdischen Ursprungs, so dass diese Banken während der [[Arisierung]] ab 1933 entweder liquidiert wurden oder durch deutsche Inhaber übernommen werden mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=6D47Q7DqCq8C&amp;amp;pg=PA62&amp;amp;dq=j%C3%BCdische+banken&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=ztfMVOxpwdI6w8uBuA4&amp;amp;ved=0CE8Q6AEwCQ#v=onepage&amp;amp;q=j%C3%BCdische%20banken&amp;amp;f=false Bankhistorisches Archiv, Zeitschrift für Bankengeschichte, Beiheft 41, Hans-Dieter Kirchholtes, &amp;#039;&amp;#039;Der Privatbankier&amp;#039;&amp;#039;, 2003, S. 62]&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dem 1885 gegründeten jüdischen Kölner &amp;#039;&amp;#039;Bankhaus Sternfeld &amp;amp; Tiefenthal&amp;#039;&amp;#039; ging wegen Arisierung 1938 das &amp;#039;&amp;#039;Bankhaus Hocker &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; hervor,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=Kyvvx7pxsIIC&amp;amp;pg=PA357&amp;amp;lpg=PA357&amp;amp;dq=Bankhaus+Sternfeld+%26+Tiefenthal&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=ZKM0LFptL1&amp;amp;sig=D5gkdoLLImjULtgnUSwuHuWMq9Q&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=prKFT5ypPJTE4gSQ3bDdBw#v=onepage&amp;amp;q=Bankhaus%20Sternfeld%20%26%20Tiefenthal&amp;amp;f=false Ingo Köhler, &amp;#039;&amp;#039;Die „Arisierung“ der Privatbanken im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;, 2005, S. 357]&amp;lt;/ref&amp;gt; das im Juni 1955 nach dem Tod des Inhabers Hans Hocker (verstarb am 22. April 1954) der Kölner Bankierssohn [[Iwan David Herstatt]] übernahm. Sein [[Herstatt-Bank|Bankhaus I. D. Herstatt]] erlangte spätestens durch die spektakuläre Schließung am 26. Juni 1974 weltweite Bekanntheit. Als Europas größte Privatbank gilt das Bankhaus Sal. Oppenheim, das während der Arisierung von [[Robert Pferdmenges]] bis 1947 geführt wurde; seit dem 28. Oktober 2009 gehört sie zu 100 % der [[Deutsche Bank|Deutschen Bank AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2013 entfiel auf die Privatbanken ein Marktanteil (gemessen am [[Geschäftsvolumen]]) von 33,0 % (darin enthalten die Zweigstellen ausländischer Kreditinstitute; Großbanken 17,6 %), während die öffentlichen Kreditinstitute 31,3 % (darin 16,4 % Sparkassen) und die Genossenschaftsbanken 15 % erreichten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.statista.com/statistik/daten/studie/161141/umfrage/marktanteile-von-bankengruppen-in-deutschland-nach-geschaeftsvolumen/ Statistik-Portal Statista, &amp;#039;&amp;#039;Marktanteile der Bankengruppen in Deutschland 2013&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Privatnotenbank]]&lt;br /&gt;
* [[Privatbankier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.banken-auskunft.de/privatbanken/deutschland Übersicht über die Privatbanken in Deutschland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4175732-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bankwesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreditinstitutstyp]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Omm2712</name></author>
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