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	<title>Priscian - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Priscian&amp;diff=193567&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Franzjosefhelmut: /* Literatur */ Link</title>
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		<updated>2026-03-18T07:30:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den antiken Grammatiker. Zu weiteren Namensträgern siehe unter [[Priscianus]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Priscianus della Robbia OPA Florence.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Priscian&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Die Grammatik&amp;#039;&amp;#039;, Halbrelief (Marmor) von der Nordostseite des Glockenturms des Florentiner Doms, [[Luca della Robbia]], 1437/39]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Priscianus Caesariensis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Priscian&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[spätantike]]r byzantinischer [[latein]]ischer Grammatiker. Er lebte um 500 und starb wohl zu Beginn der Herrschaft des Kaisers [[Justinian I.]] (527–565) in [[Konstantinopel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Umfeld ==&lt;br /&gt;
Dass Priscian in den Jahrzehnten um 500 wirkte, wird durch das Lobgedicht belegt, das er an den [[Byzantinisches Reich|oströmischen]] Kaiser [[Anastasios I.]] (491–518) richtete, sowie durch den Umstand, dass die Handschriften seiner &amp;#039;&amp;#039;Institutiones grammaticae&amp;#039;&amp;#039; eine Nachschrift enthalten, die mitteilt, dass das Werk 526/527 von Flavius Theodorus, einem Schreiber im kaiserlichen Sekretariat in Konstantinopel, kopiert wurde. Zu dieser Zeit spielte Latein auch im Oströmischen Reich noch eine wichtige, wenn auch abnehmende Rolle, denn gerade für die Ausübung einer Tätigkeit in Verwaltung oder Heer galt die Beherrschung des Lateinischen im 6. Jahrhundert nach wie vor als unverzichtbar, weshalb Priscians Grammatik früh sehr weite Verbreitung fand – nicht nur in Ostrom, sondern auch im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Priscians Beiname &amp;#039;&amp;#039;Caesariensis&amp;#039;&amp;#039; deutet wahrscheinlich (nach [[Barthold Georg Niebuhr]] und anderen) auf [[Caesarea Mauretaniae|Caesarea]] in der Provinz &amp;#039;&amp;#039;[[Mauretania Caesariensis|Mauretania]]&amp;#039;&amp;#039; (Nordwestafrika) als Herkunftsort hin. Es gab allerdings mehrere Städte dieses Namens im ganzen Mittelmeerraum; Forscher wie [[Warren Treadgold]] bezweifeln die Herkunft Priscians aus Mauretanien und halten ihn für einen Oströmer. Trifft hingegen die traditionelle und weithin akzeptierte Hypothese zu, so wurde Priscian unter Herrschaft der [[Vandalen]], die diesen Teil Nordafrikas zwischen 429 und 534 kontrollierten, geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Priscians Lehrer war ein gewisser [[Theoctistus]], der ebenfalls eine &amp;#039;&amp;#039;Institutio artis grammaticae&amp;#039;&amp;#039; schrieb. Drei kleinere Abhandlungen widmete Priscian [[Quintus Aurelius Memmius Symmachus|dem jüngeren Symmachus]], dem Schwiegervater des [[Boethius]]. [[Cassiodor]] überschreibt einige Auszüge aus Priscian mit der Feststellung, dass er in Konstantinopel zu seiner (Cassiodors) Zeit gelehrt habe (Keil, &amp;#039;&amp;#039;Gr. Lat.&amp;#039;&amp;#039; vii. 207).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Priscian, Cod. Sang. 904.jpg|mini|Der Anfang der &amp;#039;&amp;#039;Institutiones grammaticae&amp;#039;&amp;#039; in der 850/851 geschriebenen Handschrift St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 904 (Seite 86)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Priscian, Institutio de arte grammatica, Cologne, Ms. 20.jpg|mini|Priscians Werk in der Kölner Dombibliothek, Hs. 200, fol. 143r (9. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Firenze, prisciano, institutiones grammaticae, 1290 ca. 01.jpg|mini|300px|&amp;#039;&amp;#039;Institutiones grammaticae&amp;#039;&amp;#039;. Handschrift in der [[Biblioteca Medicea Laurenziana]], Florenz (um 1290)]]&lt;br /&gt;
Priscians Werk wurde rasch im gesamten spätantiken und [[frühmittelalter]]lichen Mittelmeerraum rezipiert. Es wird sogar von mehreren britischen Autoren des 8. Jahrhunderts zitiert – [[Aldhelm von Sherborne]], [[Beda Venerabilis]], [[Alkuin]] – und wurde unter anderem benutzt von [[Hrabanus Maurus]] aus [[Fulda]] und [[Lupus Servatus]] aus [[Ferrières-en-Gâtinais|Ferrières]]. Seine Bedeutung für die Pflege der lateinischen Sprache im Mittelalter ist kaum zu überschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über viele Jahrhunderte galt Priscians Grammatik als grundlegend. Es gibt kaum eine bedeutende Bibliothek in Europa, die keine Kopie seines Werkes, von dem es rund tausend Handschriften gibt, im Bestand hat oder hatte. Der größere Teil davon besteht lediglich aus den Büchern I bis XVI (manchmal &amp;#039;&amp;#039;Priscianus major&amp;#039;&amp;#039; genannt); einige enthalten (neben den drei Büchern &amp;#039;&amp;#039;Ad Symmachum&amp;#039;&amp;#039;) nur die Bücher XVII und XVIII (&amp;#039;&amp;#039;Priscianus minor&amp;#039;&amp;#039;); wenige beide Teile. Die frühesten heute noch erhaltenen Handschriften stammen aus dem 9. Jahrhundert, nur einige Fragmente sind älter. Alle hingegen stammen sie letztendlich von der einen Kopie ab, die Theodorus erstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Institutiones grammaticae&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Institutiones grammaticae&amp;#039;&amp;#039; sind eine systematische Darstellung der lateinischen Grammatik, dem [[Konsulat (Römisches Reich)|Konsul]] und &amp;#039;&amp;#039;[[Patricius]]&amp;#039;&amp;#039; Julian gewidmet, den manche Forscher mit dem Autor des bekannten Auszugs von [[Justinian I.|Justinians]] &amp;#039;&amp;#039;[[Novellae]]&amp;#039;&amp;#039; (einem Teil des [[Corpus iuris civilis]]) gleichsetzen, doch scheint dieser [[Jurist]] einige Zeit später als Priscian gelebt zu haben. Vielleicht ist daher eher jener Julian gemeint, der um 530 als Justinians &amp;#039;&amp;#039;[[Prätorianerpräfekt|praefectus praetorio Orientis]]&amp;#039;&amp;#039; amtierte und selbst als Dichter dilettierte. Die Institutiones sind in achtzehn Bücher aufgeteilt, von denen die ersten sechzehn sich hauptsächlich mit Klang, Wortbildung und [[Flexion]]en befassen, die letzten beiden, die etwa ein Drittel bis ein Viertel des Gesamtwerks darstellen, mit der [[Syntax]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Priscian informiert in seinem Vorwort darüber, dass er diejenigen Grundregeln der [[Griechenland|Griechen]] [[Ailios Herodianos]] und [[Apollonios Dyskolos]] ins Lateinische übernommen habe, die ihm angemessen erschienen, und sie um die lateinische Grammatik ergänzt habe. Er hat viele Fragmente älterer Autoren, die ansonsten verloren gegangen wären, überliefert, zum Beispiel von [[Quintus Ennius|Ennius]], [[Marcus Pacuvius|Pacuvius]], [[Lucius Accius]], [[Gaius Lucilius]], [[Marcus Porcius Cato der Ältere|Cato]] und [[Marcus Terentius Varro]]. Die Autoren, die er am häufigsten zitiert, sind jedoch vor allem [[Vergil]], dann [[Terenz]], [[Marcus Tullius Cicero|Cicero]] und [[Plautus]], schließlich [[Marcus Annaeus Lucanus|Lucan]], [[Horaz]], [[Juvenal]], [[Sallust]], [[Publius Papinius Statius|Statius]], [[Ovid]], [[Titus Livius|Livius]] und [[Aulus Persius Flaccus|Persius]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Fleiß bei der Sammlung von Formen und Beispielen war groß, sein Vorgehen methodisch. Sein lateinischer Stil ist ohne Schnörkel, er schreibt eine klare, verständliche Fachsprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mängel seiner Arbeit können (aus moderner Sicht) in vier Hauptpunkten zusammengefasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Priscian behandelt eingestandenermaßen griechische Autoren und griechische Grammatik als oberste Autoritäten und berücksichtigt zu wenig, dass jede Sprache, auch die lateinische, eine eigene Geschichte und eine eigene Gesetzlichkeit hat.&lt;br /&gt;
# Es gab keine systematische Untersuchung der [[Phonetik]], und folglich werden die Veränderungen in den Sprachen rein mechanisch behandelt: &amp;#039;&amp;#039;i&amp;#039;&amp;#039; verändert sich zum Beispiel zu &amp;#039;&amp;#039;a&amp;#039;&amp;#039;, wie in &amp;#039;&amp;#039;genus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;generis&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;generatum&amp;#039;&amp;#039;; zu &amp;#039;&amp;#039;o&amp;#039;&amp;#039;, wie in &amp;#039;&amp;#039;saxi&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;saxosus&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;q&amp;#039;&amp;#039; wird zu &amp;#039;&amp;#039;s&amp;#039;&amp;#039;, wie in &amp;#039;&amp;#039;torqueo&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;torsi&amp;#039;&amp;#039; etc.&lt;br /&gt;
# Die Auflösung eines Wortes in Wurzel oder Stamm und ungebeugte oder abgeleitete [[Affix (Linguistik)|Affix]]e war ein in der Antike völlig unbekannter Gedanke, und die Formregeln basieren oft auf unwichtigen Phänomenen: zum Beispiel ende &amp;#039;&amp;#039;Venus&amp;#039;&amp;#039; als einziger weibliche Eigenname auf ein kurzes &amp;#039;&amp;#039;-us&amp;#039;&amp;#039;, wahrscheinlich werde es deswegen konsonantisch dekliniert, damit der regelmäßige [[Genitiv]] der zweiten Deklination nicht mit dem Imperativ des Verbs &amp;#039;&amp;#039;venire&amp;#039;&amp;#039; verwechselt werden könne. Der Genetiv des Substantivs &amp;#039;&amp;#039;ador&amp;#039;&amp;#039; sei aufgrund eines Regelkonflikts außer Gebrauch gekommen, da Neutra auf &amp;#039;&amp;#039;or&amp;#039;&amp;#039; eine kurze vorletzte Silbe haben (zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;aequor&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;aequŏris&amp;#039;&amp;#039;), hingegen &amp;#039;&amp;#039;adōro&amp;#039;&amp;#039;, wovon &amp;#039;&amp;#039;ador&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet ist, eine lange.&lt;br /&gt;
# Die praktische Bedeutung der Flexionen wird nicht erkannt, und ihr syntaktischer Gebrauch wird behandelt, als sei er willkürlich oder zufällig. Dies als allgemeine Regel für [[Deklination (Grammatik)|deklinierbare]] Wörter niedergelegt, die, wenn sie sich auf ein und die gleiche Person beziehen, den gleichen [[Kasus]], [[Genus]] und [[Numerus]] haben müssen, wird bei Priscian ergänzt um die Aussage, dass bei transitiven Wörtern verschiedene Numeri benutzt werden können, zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;doceo discipulos&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;docemus discipulum&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft gibt Priscian eine Regel auch zu allgemein oder zu eingeengt an und sucht dann nach Einschränkungen beziehungsweise Erweiterungen. Seine „[[Etymologie]]n“ sind manchmal äußerst gewagt bzw. abwegig: zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;caelebs&amp;#039;&amp;#039; von &amp;#039;&amp;#039;caelestium vitam ducens&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;b&amp;#039;&amp;#039; statt eines [[konsonant]]ischen &amp;#039;&amp;#039;u&amp;#039;&amp;#039;, weil ein Konsonant nicht vor einem anderen stehen kann; &amp;#039;&amp;#039;deterior&amp;#039;&amp;#039; vom Verb &amp;#039;&amp;#039;detero, deteris&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;potior&amp;#039;&amp;#039; (als [[Adjektiv]]) von &amp;#039;&amp;#039;potior, potiris&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;arbor&amp;#039;&amp;#039; von &amp;#039;&amp;#039;robur&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;verbum&amp;#039;&amp;#039; von &amp;#039;&amp;#039;verberatus aeris&amp;#039;&amp;#039; etc. Auch in griechischen Usancen liegt er nicht immer richtig. Trotz dieser Schwächen war Priscians Leistung sehr beachtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Werke ===&lt;br /&gt;
Priscians drei kurze, Symmachus gewidmete Abhandlungen befassen sich mit Maßen und Gewichten, den [[Versmaß|Metrik]]en bei Terenz und einigen rhetorischen Elementen (übersetzten Übungen von [[Hermogenes von Tarsus]]). Er schrieb auch &amp;#039;&amp;#039;De nomine, pronomine et verbo&amp;#039;&amp;#039; (eine Kurzfassung von Teilen seiner &amp;#039;&amp;#039;Institutiones&amp;#039;&amp;#039;) und eine interessante Probe des Grammatikunterrichts in Schulen in Gestalt einer vollständigen Syntaxanalyse durch Frage und Antwort zu den ersten zwölf Zeilen der [[Aeneis]] (&amp;#039;&amp;#039;Partitiones xii. versuum Aeneidos principalium&amp;#039;&amp;#039;). Die Metrik wird zuerst besprochen, jeder Vers wird untersucht, und jedes Wort gründlich und lehrreich begutachtet. Auch eine Abhandlung über Betonungen wurde früher Priscian zugeschrieben, was aber von heutigen Gelehrten aufgrund des Themas und der Sprache zumeist zurückgewiesen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Priscian schrieb auch zwei lange Gedichte, nämlich die bereits erwähnte (und historisch interessante) Lobschrift auf Kaiser Anastasios in 312 [[Hexameter]]n mit einer kurzen [[Jambus|jambischen]] Einleitung und eine wortgetreue Übersetzung in 1087 Hexametern von [[Dionysios von Alexandria (Geograph)|Dionysios]]’ &amp;#039;&amp;#039;Periegesis&amp;#039;&amp;#039;, einem geographischen Überblick über die Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Textausgaben ==&lt;br /&gt;
* [[August Ludwig Gottlob Krehl]]: &amp;#039;&amp;#039;Prisciani Caesariensis Grammatici Opera&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band 1. Leipzig: Weidmann, 1819 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10246177 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Band 2. Leipzig: Weidmann, 1820 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10246178 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Editionsprojekt in der „Bibliotheca Weidmanniana“ (lateinisch, teils mit italienischer Übersetzung)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Michela Rosellini: &amp;#039;&amp;#039;Prisciani Caesariensis ars. Liber XVIII. Pars prior. Introduzione, testo critico e indice&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheca Weidmanniana: Collectanea grammatica Latina.&amp;#039;&amp;#039; Band 13,1). Weidmann, Hildesheim 2023, ISBN 978-3-615-00455-7.&lt;br /&gt;
* Michela Rosellini: &amp;#039;&amp;#039;Prisciani Caesariensis ars. Liber XVIII. Pars altera. 1&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheca Weidmanniana: Collectanea grammatica Latina.&amp;#039;&amp;#039; Band 13,2,1). Weidmann, Hildesheim 2015, ISBN 978-3-615-00419-9.&lt;br /&gt;
* Elena Spangenberg Yanes: &amp;#039;&amp;#039;Prisciani Caesariensis ars. Liber XVIII. Pars altera. 2: Commento&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheca Weidmanniana: Collectanea grammatica Latina.&amp;#039;&amp;#039; Band 13,2,2). Weidmann, Hildesheim 2017, ISBN 978-3-615-00432-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Editionsprojekt der &amp;#039;&amp;#039;Groupe Ars Grammatica&amp;#039;&amp;#039; (lateinisch/französisch)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Groupe Ars Grammatica: &amp;#039;&amp;#039;Priscien, Grammaire. Livre VIII: Le verbe&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Histoire des doctrines de l&amp;#039;antiquité classique.&amp;#039;&amp;#039; Band 58). Vrin, Paris 2023, ISBN 978-2-7116-3132-2.&lt;br /&gt;
* Groupe Ars Grammatica: &amp;#039;&amp;#039;Priscien, Grammaire. Livres XI, XII, XIII: Les hybrides (participe, pronom)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Histoire des doctrines de l&amp;#039;Antiquité classique.&amp;#039;&amp;#039; Band 54). Vrin, Paris 2020, ISBN 978-2-7116-2987-9.&lt;br /&gt;
* Groupe Ars Grammatica: &amp;#039;&amp;#039;Priscien, Grammaire. Livres XIV, XV, XVI: Les invariables (préposition, adverbe et interjection, conjonction)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Histoire des doctrines de l&amp;#039;Antiquité classique.&amp;#039;&amp;#039; Band 44). Vrin, Paris 2013, ISBN 978-2-7116-2500-0.&lt;br /&gt;
* Groupe Ars Grammatica: &amp;#039;&amp;#039;Priscien, Grammaire. Livre XVII: Syntaxe, 1&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Histoire des doctrines de l&amp;#039;Antiquité classique.&amp;#039;&amp;#039; Band 41). Vrin, Paris 2010, ISBN 978-2-7116-2304-4.&lt;br /&gt;
* Groupe Ars Grammatica: &amp;#039;&amp;#039;Priscien, Grammaire. Livre XVIII: Syntaxe, 2&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Histoire des doctrines de l&amp;#039;Antiquité classique.&amp;#039;&amp;#039; Band 49). Vrin, Paris 2017, ISBN 978-2-7116-2773-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teilausgaben in der „Bibliotheca Romanica et Latina“ (lateinisch/deutsch)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Axel Schönberger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Priscians Darstellung der lateinischen Präpositionen. Lateinischer Text und kommentierte deutsche Übersetzung des 14. Buches der Institutiones Grammaticae&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheca Romanica et Latina.&amp;#039;&amp;#039; Band 5). Valentia, Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-936132-18-2.&lt;br /&gt;
* Axel Schönberger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Priscians Darstellung der lateinischen Pronomina. Lateinischer Text und kommentierte deutsche Übersetzung des 12. und 13. Buches der Institutiones Grammaticae&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheca Romanica et Latina.&amp;#039;&amp;#039; Band 10). Valentia, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-936132-34-2.&lt;br /&gt;
* Axel Schönberger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Priscians Darstellung der lateinischen Konjunktionen. Lateinischer Text und kommentierte deutsche Übersetzung des 16. Buches der Institutiones Grammaticae&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheca Romanica et Latina.&amp;#039;&amp;#039; Band 11). Valentia, Frankfurt am Main 2010, ISBN 978-3-936132-09-0.&lt;br /&gt;
* Axel Schönberger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Priscians Darstellung der lateinischen Syntax (I). Lateinischer Text und kommentierte deutsche Übersetzung des 17. Buches der Institutiones Grammaticae&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheca Romanica et Latina.&amp;#039;&amp;#039; Band 12). Valentia, Frankfurt am Main 2010, ISBN 978-3-936132-10-6.&lt;br /&gt;
* Axel Schönberger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Priscians Darstellung des silbisch gebundenen Tonhöhenmorenakzents des Lateinischen. Lateinischer Text und kommentierte deutsche Übersetzung des Buches über den lateinischen Akzent&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheca Romanica et Latina.&amp;#039;&amp;#039; Band 13). Valentia, Frankfurt am Main 2010, ISBN 978-3-936132-11-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marc Baratin: &amp;#039;&amp;#039;Priscianus Caesariensis.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfram Ax]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lateinische Lehrer Europas. Fünfzehn Portraits von Varro bis Erasmus von Rotterdam.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln 2005, ISBN 3-412-14505-X, S. 247–272.&lt;br /&gt;
* Marc Baratin, [[Bernard Colombat]], Louis Holtz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Priscien. Transmission et refondation de la grammaire, de l’antiquité aux modernes.&amp;#039;&amp;#039; Brepols, Turnhout 2009.&lt;br /&gt;
* Robert A. Kaster: &amp;#039;&amp;#039;Guardians of Language. The Grammarian and Society in Late Antiquity.&amp;#039;&amp;#039; University of California Press, Berkeley 1988.&lt;br /&gt;
* Maciej Salomon: &amp;#039;&amp;#039;Priscianus und sein Schülerkreis in Konstantinopel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Philologus]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 123, 1979, S. 91–96, [[doi:10.1524/phil.1979.123.12.91]].&lt;br /&gt;
* Axel Schönberger: &amp;#039;&amp;#039;Zur Lautlehre, Prosodie und Phonotaktik des Lateinischen gemäß der Beschreibung Priscians.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Millennium (Zeitschrift)|Millennium]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 11, 2014, S. 121–184.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118596624}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mlat.uzh.ch/MLS/xanfang.php?tabelle=Priscianus_Caesarensis_cps13&amp;amp;corpus=13&amp;amp;lang=0&amp;amp;allow_download=0 &amp;#039;&amp;#039;Priscianus Caesarensis.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Corpus Corporum repositorum operum Latinorum apud [[Universität Zürich|universitatem Turicensem]]&amp;#039;&amp;#039; (vollständige lateinische Texte der Universität Zürich, durchsuchbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118596624|LCCN=n82249198|VIAF=76294069}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gelehrter (Spätantike)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur der Spätantike]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philologe der Antike]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Latein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antiker Grammatiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 5. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 6. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Priscian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Priscianus Caesariensis&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=lateinischer Grammatiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Franzjosefhelmut</name></author>
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