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	<title>Priort - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Priort&amp;diff=2024940&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NielsNK: Einwohnerzahl aktualisiert</title>
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		<updated>2025-12-13T21:29:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Wustermark&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/31/09/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/58/47/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 34 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1332&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-11-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wustermark.de/Leben-Soziales/Unsere-Gemeinde/Einwohnerzahlen/ &amp;#039;&amp;#039;Über Wustermark: Einwohner.&amp;#039;&amp;#039;] Gemeinde Wustermark; abgerufen am 13. Dezember 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2002-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 14641&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = &lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Priort church 2016 SW.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = [[Dorfkirche Priort]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Straßendorf]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Priort&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt im [[Landkreis Havelland]] (Land Brandenburg) und gehört als Ortsteil zur Gemeinde [[Wustermark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PRIORT nieder.svg|mini|Niederschlagsdiagramm]]&lt;br /&gt;
Im Bereich des Ortes lassen sich wie auch in anderen Teilen der Gemeinde Wustermark [[Frühgeschichte|frühgeschichtliche]] Siedlungen der [[Semnonen]] nachweisen. Die ersten [[Wenden]] siedelten ab dem 6. Jahrhundert in der Region. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Priort im [[Landbuch Karls IV.]] von 1375.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Teil des Ortes (24 von 30 [[Hufe]]n) gehörte damals den Brüdern Fritz und Peter [[Pryerde (Adelsgeschlecht)|von Pryerde]] (auch als &amp;#039;&amp;#039;Prigarde&amp;#039;&amp;#039; überliefert), die auch das oberste Gericht innehatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte des 15. Jahrhunderts fand eine Teilung des Besitzes zwischen den [[Stechow (Adelsgeschlecht)|Stechows]] und den Prigardes in zwei Rittergüter statt. Kurze Zeit später befanden sich die Ländereien jedoch wieder in alleinigem Besitz der Familie Prigarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1518 standen der Stadt [[Berlin-Spandau|Spandau]] Getreidepächte in Priort zu, ab 1699 gehörte auch der Priorter Krug zum Monopolbereich Spandaus – [[Bier]] durfte nur von Spandauer [[Brauerei]]en bezogen werden. Auch das Erbregister wurde damals in Spandau geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1680 wurden beide Rittergüter durch Cuno von Priort, einem Nachkommen der Familie Prigarde, auch 1675 als Taufpate aktenkundig,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Verein für Geschichte der Mark Brandenburg |Titel=Märkische Forschungen |Band=15 |Verlag=Ernst &amp;amp; Korn (Gropius Buch-und Kunsthandlung) |Ort=Berlin |Datum=1860 |Seiten=72 |Online=[https://www.google.de/books/edition/M%C3%A4rkische_Forschungen/1CpFAQAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Cuno+von+Priort&amp;amp;pg=PA72&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; an den [[Dompropst]] von [[Grote (niedersächsisches Adelsgeschlecht)|Grote]] verkauft. Dessen Enkel verkauften sie 1742 weiter an den [[Hugenotten|hugenottischen]] Einwanderer Jean Jacques&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Otto Digeon von Monteton |Titel=Über die Familie Digeon von Monteton |Sammelwerk=Familienchronik |Nummer=9 c. 3. |Verlag=Vaterländische Verlags-Anstalt |Ort=Berlin |Datum=1892 |Seiten=13 f. |Online=[https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/55798/17 Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; de Digeon Baron de Monteton (1701–1765). Bekanntester Nachfahre ist [[Friedrich Digeon von Monteton (Rat)|Karl August Friedrich Digeon von Monteton]] (1786–1865), [[Domstift Brandenburg|Domherr von Brandenburg]], [[Ritterakademie (Brandenburg an der Havel)|Kurator der Ritterakademie Brandenburg]], preußischer Haupt-Ritterschaftsdirektor,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Ritterakademie zu Brandenburg. Zu der am 22. Maerz 1866 Vormittags um 11½ im Festsaale der Ritter-Akademie stattfindenden Feier des Allerhöchsten Geburtstages Seiner Majestät des Königs ladet ehrerbietig und ergebenst ein der Director Dr. Ernst Köpke. X. 1866. Bericht über das Schuljahr von Ostern 1865 bis Ostern 1866. Gedächtnissrede auf den verstorbenen Curator Herrn Freiherrn von Monteton-Priort |Verlag=Gedruckt bei Adolph Müller |Ort=Brandenburg a. H. |Datum=1866 |Seiten=57–58 |Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/pageview/3474918 Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Regierungs- und Landesökonomierat&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Karl Friedrich Rauer|K. Fr. Rauer]] |Titel=Alphabetischer Nachweis (Adressbuch) des in den preussischen Staaten mit Rittergütern angesessenen Adels |Verlag=Gewerbebuchandlung von Reinhold Kühn |Ort=Berlin |Datum=1857 |Seiten=150 |Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7732273 Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Abgeordneter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter von Leers |Hrsg=Verein der ehemaligen Zöglinge der Ritterakademie zu Brandenburg a. H. |Titel=Die Zöglinge der Ritterakademie zu Brandenburg a. H. 1705–1913 |Band=Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Zöglingsverzeichnisse&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Selbstverlag |Ort=Belzig / Ludwigslust |Datum=1913 |Seiten=VI |DNB=361143532}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1879, im erstmals amtlich publizierten Generaladressbuch der Rittergutsbesitzer in der Provinz Brandenburg wird das Gut Priort mit 515 ha ausgewiesen. Priort war ein kreistagsfähiges Rittergut, der Besitzer hatte Anspruch auf einen Sitz im Kreistag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=P. Ellerholz, H. Lodemann, H. von Wedell |Hrsg=Königliche Behörden |Titel=General-Adressbuch der Ritterguts- und Gutsbesitzer im Deutschen Reiche. 1. Band: Das Königreich Preussen, Lfg. 1: Die Provinz Brandenburg |Auflage=1. |Verlag=Nicolaische Verlags-Buchhandlung R. Stricker |Ort=Berlin |Datum=1879 |Seiten=84–85 |Online=https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/1029 |DOI=10.18452/377}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1929 betrieb man eine lukrative Schweinemästerei. Im letztmals veröffentlichten Landwirtschaftlichen Adressbuch hatte das Rittergut noch einen Umfang von 242 ha. Eigentümer&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Seyfert, Hans Wehner, Alexander Haußknecht: Landwirtschaftliches Güter-Adreßbuch der Provinz Brandenburg. [1929]. Verzeichnis der Rittergüter, Güter und Höfe über 20&amp;amp;nbsp;ha, nach amtlichen Angaben, In: &amp;#039;&amp;#039;Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher&amp;#039;&amp;#039;, Band VII, 4. Auflage, Verlag Niekammer’s Güter-Adressbüchern GmbH, Leipzig 1929, S. 61. ([https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0010141-4-1929#lg=1&amp;amp;slide=102 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; war damals Leutnant a. D.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Anschriftenbuch der Deutschen Adelsgenossenschaft 1940&amp;#039;&amp;#039;. Landesabteilung Berlin / Abt. 1, Schlieffen-Verlag, Berlin 1940, S. 86.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hans-Friedrich Freiherr Digeon von Monteton (1898–1944) mit Wohnsitz in Berlin, 1940 im Kriegseinsatz. Die Güter blieben bis zur Bodenreform 1945 formell im Besitz seiner Geschwister, Joachim Freiherr Digeon von Monteton (1904–1945) und Jeanne Gasparde Reinking, geb. Freiin Digeon von Monteton (1898–1945).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.denkmalprojekt.org/2020/priort_gem-wustermark_lkr-havelland_wk1_wk2_brb.html Jeanne Gasparde Reinking, geb. Freiin Digeon von Monteton: „beim Einmarsch der Roten Armee gest.“ ], In: Priort, Gemeinde Wustermark, Landkreis Havelland, Brandenburg, Hrsg. Onlineprojekt Gefallenendenkmäler. Greenwich (USA) 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Des Weiteren: Inaugenscheinnahme Erbbegräbnis Digeon von Monteton Friedhof Priort. 22. Oktober 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Matthias von Schmettow|Matthias Graf von Schmettow]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gedenkbuch des deutschen Adels&amp;#039;&amp;#039;. (Hauptband), In: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Deutschen Adelsarchiv&amp;#039;&amp;#039;, 3; C. A. Starke, Limburg an der Lahn 1967, S. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 wurde der Abschnitt [[Bahnstrecke Jüterbog–Nauen|Wildpark–Nauen]] der [[Umgehungsbahn (Brandenburg)|Umgehungsbahn]] eröffnet. Die Bahnstrecke teilt den Ort heute in zwei Teile. Der ältere Teil wird als das &amp;#039;&amp;#039;Alte Dorf&amp;#039;&amp;#039;, der neuere als die &amp;#039;&amp;#039;Siedlung&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Für den Eisenbahnbau wurden auch Grundstücke des Rittergutes Monteton enteignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 wurde eine Freiwillige Feuerwehr gegründet. Im selben Jahr wurde der Gutsbezirk Priort aufgelöst und mit der Landgemeinde Priort fusioniert. Der entstandene Ort gehörte zum Landjägereiposten 13 (Dyrotz). 1936 führte das 100-km-Straßenradrennen der [[Olympische Sommerspiele 1936|Olympischen Spiele]] durch den Ort. Dieser erlangte dabei überregionale Bekanntheit, da die Presse über das schwierige Priorter [[Kopfsteinpflaster]] berichtete. Am ersten April 1940 wurde Priort vom [[Amtsbezirk Buchow-Karpzow]] abgetrennt und in den [[Amtsbezirk Dyrotz]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-R0718-0013, Vor Bahnhof Priort, Eisenbahnunglück.jpg|mini|Aufräumarbeiten nach dem Zugunglück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht zum 18. August 1976 fuhr ein [[Personenzug]] kurz vor dem Bahnhof Priort auf einen haltenden [[Güterzug]] auf. Bei diesem [[Zugunglück]] wurden fünfzehn Personen leicht und vier Personen schwer verletzt – darunter auch der [[Triebfahrzeugführer]] des Personenzugs. In der Nacht vom 23. September 2006 kam es zu einem Brand im Bahnhof. Das Gebäude brannte komplett aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Priort Bahnhof asv2019-07.jpg|mini|Bahnhof Priort]]&lt;br /&gt;
Priort verfügt über einen Bahnhof am [[Berliner Außenring]] und der [[Bahnstrecke Jüterbog–Nauen]].&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu DDR-Zeiten endeten dort Verstärkerzüge von (West-)[[Berlin-Staaken|Staaken]]–[[Wustermark Rangierbahnhof]] sowie von [[Nauen]]–[[Brieselang|Bredow]]–[[Wustermark]]. Aktuell halten am Bahnhof stündlich die Züge der [[Regionalbahn]]-Linie [[Liste der Eisenbahnlinien in Brandenburg und Berlin#RB 21|RB&amp;amp;nbsp;21]] auf ihrer Fahrt zwischen [[Potsdam Hauptbahnhof|Potsdam Hbf]] und [[Bahnhof Berlin Gesundbrunnen|Berlin Gesundbrunnen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist im Straßenverkehr über die Kreisstraße HVL 6304 zu erreichen, die [[Elstal]] mit [[Fahrland]] verbindet. Durch den vierspurigen Ausbau der [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;5]] und die dadurch nötige Neugestaltung des Knotenpunktes Elstal wurde die alte Linienführung der K&amp;amp;nbsp;6304 unterbrochen und in einer Länge von 440&amp;amp;nbsp;m überbaut. Als Ersatz wurden Teile der Strecke ab Priort modernisiert und im Bereich Elstal 439&amp;amp;nbsp;m neue Straße gebaut. Dem Straßenverlauf folgt von Priort bis Elstal auf 1,5&amp;amp;nbsp;km Länge ein Radweg. Eine weitere Straße verbindet Priort mit [[Buchow-Karpzow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der das Gemeindegebiet tangierenden [[Bundesautobahn 10|A&amp;amp;nbsp;10]] (Berliner Ring) liegt ein Parkplatz mit Imbiss auf Priorter Gebiet, der zukünftig zur [[Autobahnraststätte]] ausgebaut werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein historischer Postweg, der Priort über [[Ferbitz (Havelland)|Ferbitz]] mit [[Sacrow (Potsdam)|Sacrow]] verbindet, wurde am 8.&amp;amp;nbsp;August 2009 als Wanderweg wiedereröffnet. Dabei wird in Ferbitz die alte Dorfstraße genutzt. Der Postweg lag über 100 Jahre lang weitgehend im militärischen Sperrgebiet der [[Döberitzer Heide]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die alte [[Dorfkirche Priort|Dorfkirche]], eine 1745 errichtete [[Fachwerkkirche]], steht als [[Liste der Baudenkmale in Wustermark#Priort|Baudenkmal des Ortes]] unter Denkmalschutz. Wegen akuter Einsturzgefahr verlor die Kirche 1980 ihren Schutzstatus, den sie fünf Jahre später wiedererhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Denkmal ist Jean Louis Frederic [[Digeon von Monteton (Adelsgeschlecht)|Digeon von Monteton]] (1752–1806) gewidmet, der als bekennender Freimaurer nicht in der Familiengrabstätte beigesetzt zu werden wünschte. Auf dem Pultständer ist auch die „Sage vom Teufel“ nachzulesen. Seit 1742 war die Familie von Monteton in Priort ansässig.&amp;lt;ref&amp;gt;Almut Andreae, Udo Geiseler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Herrenhäuser des Havellandes. Eine Dokumentation ihrer Geschichte bis in die Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage, Lukas Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-931836-59-2, S. 242.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier wurde auch 1786 der oben erwähnte spätere Regierungsrat und Landtagsmitglied Friedrich Digeon von Monteton (Rat) geboren, vermählt mit Antoinette von Bredow-Bredow.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alexander von Dachenhausen|Alexander Freiherr von Dachenhausen]]: {{Literatur |Titel=Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter 1881 |Sammelwerk=Genealogie |Auflage=Sechster Jahrgang |Verlag=Druck und Verlag von Buschak &amp;amp; Irrgang |Ort=Brünn |Datum=1880 |Seiten=50 |Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8226832 Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem Bericht der &amp;#039;&amp;#039;[[Potsdamer Neueste Nachrichten|Potsdamer Neuesten Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1980 zufolge gehörte damals das ehemalige Priorter Gutshaus, 1988 für altengerechtes Wohnen umgebaut, zu den Denkmälern des [[Kreis Nauen|Kreises Nauen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Digeon von Monteton (Rat)|Friedrich Digeon von Monteton]] (1786–1865), Mitglied des Preußischen Herrenhauses, Domherr zu Brandenburg, Hauptritterschaftsdirektor, preußischer Regierungs- und Ökonomie-Rat&lt;br /&gt;
* [[Kurt Wege (Politiker, 1891)|Kurt Wege]] (1891–1947), SS-Führer, Hofbesitzer in Priort bis zur Bodenreform 1945&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wustermark.de/ Gemeinde Wustermark]&lt;br /&gt;
* [http://www.heimatverein-memoria-priort.de/ Heimatverein MEMORIA Priort e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.kiku-priort.de/ Kirchbau- und Kulturförderverein Priort e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.pnn.de/havel-spree/204463/ Historischer Postweg für Wanderer.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Potsdamer Neueste Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039;, 11. August 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Wustermark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wustermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Havelland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Havelland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1375]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2002]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NielsNK</name></author>
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