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	<title>Prinzenviertel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T21:07:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Prinzenviertel&amp;diff=1669288&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bkm99: /* Persönlichkeiten */ +1, Hausnummer korrigiert</title>
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		<updated>2025-11-29T09:18:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; +1, Hausnummer korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Karlshorst, Gedenkstein.jpg|mini|hochkant|Gedenkstein zur Gründung der Kolonie Karlshorst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Prinzenviertel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Wohnviertel im Südwesten des [[Berlin]]er Ortsteils [[Berlin-Karlshorst|Karlshorst]] beiderseits der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Karlshorst#Ehrlichstraße*|Ehrlichstraße]]. Seinen Namen erhielt es aufgrund der Vergabe von Straßennamen nach sechs Söhnen des deutschen Kaisers [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1893 wurde unter der Leitung des Rechtsanwalts [[Otto von Hentig]], des Grafen [[August von Dönhoff|August von Dönhoff-Friedrichstein]] und des Papierfabrikanten und Kommerzienrates [[Max Krause (Unternehmer)|Max Krause]] die Bauvereinigung &amp;#039;&amp;#039;Eigenhaus&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Sie wurde gebildet, um Bauland zu erwerben und Wohnbebauung zu günstigen Konditionen für Minderbemittelte zu ermöglichen. Sie erwarb ein 60 [[Hektar]] großes Gelände, das die südlichen Teile der Treskowschen Gemarkung [[Berlin-Friedrichsfelde|Friedrichsfelde]] zu beiden Seiten der [[Niederschlesisch-Märkische Eisenbahn|Niederschlesisch-Märkischen Eisenbahn]] umfasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lehndorffstraße 10.JPG|mini|Haus [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Karlshorst#Lehndorffstraße*|Lehndorffstraße]] 10 (Baujahr 1895)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrlichstraße Berlin-Karlshorst 351-456.JPG|mini|Gedenktafel für Oscar Gregorovius, Ehrlichstraße 12]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karlshorst, Seepark.jpg|mini|Seepark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit der Bauvereinigung &amp;#039;&amp;#039;Eigenhaus&amp;#039;&amp;#039; wurde die &amp;#039;&amp;#039;Heimstätten-Actien-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; gegründet, die das Terrain im Grundbuch auf den Baumeister und Friedrichsfelder Gemeindevertreter [[Oscar Gregorovius]] eintrug und ihm die Geschäftsvollmachten für die Verhandlungen mit den Behörden und die Bebauungsplanung übertrug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gregorovius übernahm die Erschließung und Bebauung der neuen Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Carlshorst&amp;#039;&amp;#039; westlich der &amp;#039;&amp;#039;Kaiser-Wilhelm-Straße&amp;#039;&amp;#039; (heute: [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Karlshorst#Lehndorffstraße*|Lehndorffstraße]]) bis zur Grenze von [[Berlin-Rummelsburg|Rummelsburg]]. Er entwarf eine Kolonie in einem einfachen rechtwinkligen Siedlungsgrundriss mit annähernd gleich großen Parzellen. Er sicherte durch Verträge die Gasversorgung durch das Gaswerk Oberspree und die Trinkwasserversorgung durch das Wasserwerk am Triftweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Mai 1894 wurde der [[Grundsteinlegung|Grundstein]] für die ersten Carlshorster Häuser in der &amp;#039;&amp;#039;Kaiser-Wilhelm-Straße 1–3&amp;#039;&amp;#039; (heute: Lehndorffstraße 2, 4 und 6) gelegt. Sie gingen aus einer Stiftung der kaiserlichen Familie hervor und wurden an bedürftige Familien, vor allem Eisenbahnbedienstete aus Friedrichsfelde, vergeben. 1943 wurden die Gebäude durch einen [[Luftangriffe der Alliierten auf Berlin|alliierten Luftangriff]] zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landrat des [[Landkreis Niederbarnim|Kreises Niederbarnim]] [[Wilhelm von Waldow (Politiker, 1856)|Wilhelm von Waldow]] unterzeichnete am 25. Mai 1895 den &amp;#039;&amp;#039;Colonie-Consens&amp;#039;&amp;#039; der künftigen Villen- und Landhaussiedlung. Der Tag der Unterzeichnung gilt als Gründungstag der &amp;#039;&amp;#039;Kolonie Carlshorst&amp;#039;&amp;#039; (ab 1901: Karlshorst). Auf dem Rondell an der heutigen [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Karlshorst#Wandlitzstraße*|Wandlitz-]] Ecke Lehndorffstraße wurde 1913 ein Gedenkstein errichtet, der bei Kriegsende 1945 verschwunden war. Am 25. Mai 2005 wurde anlässlich des 110-jährigen Jubiläums von Karlshorst ein neuer Gedenkstein aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Einmündung der &amp;#039;&amp;#039;Kaiser-Wilhelm-Straße&amp;#039;&amp;#039; (heute: Lehndorffstraße) in die &amp;#039;&amp;#039;Prinz-Heinrich-Straße&amp;#039;&amp;#039; (heute: Wandlitzstraße) wurde 1895 der Kaiserpavillon, ein eigenes [[Fürstenbahnhof |Bahnhofsgebäude]] für den Kaiser, errichtet. Er wurde ab 1897 für Gottesdienste beider [[Konfession]]en genutzt und deshalb auch als [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] bezeichnet. Das Gebäude wurde 1930 abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst beabsichtigten die Bauvereinigung &amp;#039;&amp;#039;Eigenhaus&amp;#039;&amp;#039; sowie die Villen- und Landhausbaugesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Heimstätten AG&amp;#039;&amp;#039; ausschließlich eine Verbesserung der Wohnsituation von Arbeitern, Angestellten und unteren Beamten durch Errichten kleiner Siedlungshäuser. Im [[Grundbuch]] war die ausschließliche Wohnnutzung der Kolonie festgelegt. Die Anlage von Fabriken oder geruchs- und geräuschverursachenden Betrieben war nicht zugelassen. Mit der zunehmenden Nachfrage nach Bauland Ende des 19. Jahrhunderts sowie der Attraktivität des Vorortes Karlshorst mit der günstigen Lage an der &amp;#039;&amp;#039;[[Trabrennbahn Karlshorst|Galopprennbahn für Hindernis- oder Jagdrennen]]&amp;#039;&amp;#039; spekulierte man bald auf finanzkräftigere Bewohnerschichten. So war ab der Wende zum 20. Jahrhundert mit der Errichtung repräsentativer Villen und Geschosswohnungsbauten ein Gesinnungswechsel in der Bebauung zu verzeichnen. Aber auch bei diesen Gebäuden wurden bestehende Gestaltungselemente wie eine niedriggeschossige offene Bauweise ohne Hinterhäuser und Seitenflügel aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Oktober 1910 wurde auf dem Grundstück &amp;#039;&amp;#039;Auguste-Viktoria-Straße 35&amp;#039;&amp;#039; (heute: Ehrlichstraße 63) die &amp;#039;&amp;#039;Friedrichsfelder Volksschule&amp;#039;&amp;#039; (IV. Volksschule) als siebenklassige Schule eröffnet. Ab 1921 hieß sie &amp;#039;&amp;#039;30. Gemeindeschule&amp;#039;&amp;#039;, ab 1927 &amp;#039;&amp;#039;30. Volksschule&amp;#039;&amp;#039;, ab 1945 &amp;#039;&amp;#039;30. Grundschule&amp;#039;&amp;#039;, ab 1960 &amp;#039;&amp;#039;30. Oberschule&amp;#039;&amp;#039;, ab 1981 &amp;#039;&amp;#039;30. [[Polytechnische Oberschule|POS]]  M. W. Lomonossow&amp;#039;&amp;#039; (nach dem [[Russisches Kaiserreich|russischen]] Wissenschaftler und Dichter [[Michail Wassiljewitsch Lomonossow|Michail Lomonossow]]) und 1991–2002 &amp;#039;&amp;#039;23. Grundschule Am Seepark&amp;#039;&amp;#039;. Im Februar 2003 zog die staatlich anerkannte Kreativitätsgrundschule Karlshorst in das Gebäude ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lifepr.de/pressemitteilung/die-kappe-e-v-verein-fuer-soziale-alternativen/Eine-Schule-zum-Wohlfuehlen-10-Jahre-BIP-Kreativitaetsgrundschule-Berlin-Karlshorst/boxid/386189 |titel=Eine Schule zum Wohlfühlen ─ 10 Jahre BIP Kreativitätsgrundschule Berlin-Karlshorst |werk=lifepr.de |abruf=2024-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1913 wurde zwischen Trautenauer Straße und der heutigen Liepnitzstraße der [[Seepark Karlshorst|Seepark]] angelegt und dabei die zwischen der [[Wuhlheide]] und dem [[Kraftwerk Klingenberg]] fließende [[Rohrlake]] einbezogen. Nach 1945 wurden Trümmer auf dem Gelände abgeladen und die Anlage zu einer großen Rasenfläche eingeebnet. 1955 wurde der Seepark im Rahmen des [[Nationales Aufbauwerk|Nationalen Aufbauwerks]] (NAW) als Grünanlage neu gestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;Angela M. Arnold, Gabriele von Griesheim: &amp;#039;&amp;#039;Trümmer, Bahnen und Bezirke.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2002, ISBN 3-00-009839-9, S. 118 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 wurde das Prinzenviertel durch die neu eröffnete Linie 82 (heute: Linie 21) im Verlauf der Ehrlichstraße an das [[Straßenbahn Berlin|Straßenbahnnetz]] angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Oktober 2024 wurde am Blockdammweg 60 die [[Seepark-Grundschule]] eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlin.de/ba-lichtenberg/aktuelles/pressemitteilungen/2024/pressemitteilung.1493350.php |titel=Feierliche Eröffnung Seepark-Grundschule |werk=Pressemitteilung des Bezirksamts Lichtenberg|datum=2024-10-11 |abruf=2024-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Prinzenviertel wird geprägt von vorwiegend [[Pflaster (Belag)|gepflasterten]] und von Bäumen gesäumten Straßen und Wegen, vielfältig gestalteten Gebäuden und Gärten mit wiederkehrenden Gestaltungsmerkmalen. Sie dokumentieren anschaulich den Erhalt des nunmehr über 100 Jahre alten Gebietes im Villen- und Landhausstil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den heute noch vorhandenen Gebäuden wurden über 63 Prozent zwischen 1894 und 1908, dem ersten großen Bauabschnitt der Siedlung, errichtet. Einige der Landhäuser und Villen stehen aufgrund ihrer Bedeutung und ihres ursprünglichen Zustandes unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Karlshorst#Wildensteiner Straße*|Wildensteiner Straße]] 10 befindet sich die Hl.-[[Sergius von Radonesch|Sergius-von-Radonezh]]-Kirche mit dem Sitz der [[Berliner Diözese der Russischen Orthodoxen Kirche]] des [[Patriarchat von Moskau und der ganzen Rus|Moskauer Patriarchats]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rande des Prinzenviertels entstanden ab 2019 zwei neue Wohnkomplexe: die &amp;#039;&amp;#039;Kaisergärten&amp;#039;&amp;#039; an der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Karlshorst#Wandlitzstraße*|Wandlitzstraße]] und die &amp;#039;&amp;#039;[[Parkstadt Karlshorst]]&amp;#039;&amp;#039; am [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Karlshorst#Blockdammweg*|Blockdammweg]]/[[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Karlshorst#Trautenauer Straße*|Trautenauer Straße]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/ba-lichtenberg/auf-einen-blick/buergerservice/bauen/karlshorst_blockdammweg_erlaeuterungsbericht.pdf Städtebauliche Leitlinien Karlshorst-West / Blockdammweg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zuerst bebaute Straßen und ihre Namen ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Straßenname&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensgeber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verwandtschaftsverhältnis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Umbenennung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kaiser-Wilhelm-Straße||[[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] || || ab 1934 [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Karlshorst#Lehndorffstraße*|Lehndorffstraße]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Auguste-Viktoria-Straße|| [[Auguste Viktoria von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg|Auguste Viktoria]]||Ehefrau Wilhelms II. || ab 1951 [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Karlshorst#Ehrlichstraße*|Ehrlichstraße]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinz-Heinrich-Straße|| [[Heinrich von Preußen (1862–1929)|Heinrich von Preußen]] || Bruder Wilhelms II. || ab 1951 [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Karlshorst#Wandlitzstraße*|Wandlitzstraße]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinz-Friedrich-Wilhelm-Straße|| [[Wilhelm von Preußen (1882–1951)|Wilhelm von Preußen]]|| 1. Sohn Wilhelms II. || ab 1951 [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Karlshorst#Traberweg*|Traberweg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinz-Eitel-Friedrich-Straße|| [[Eitel Friedrich von Preußen]] || 2. Sohn Wilhelms II. || ab 1951 [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Karlshorst#Üderseestraße*|Üderseestraße]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinz-Adalbert-Straße || [[Adalbert von Preußen (1884–1948)|Adalbert von Preußen]] || 3. Sohn Wilhelms II. || ab 1951 [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Karlshorst#Liepnitzstraße*|Liepnitzstraße]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinz-August-Wilhelm-Straße || [[August Wilhelm von Preußen (1887–1949)|August Wilhelm von Preußen]] || 4. Sohn Wilhelms II. || ab 1951 [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Karlshorst#Stechlinstraße*|Stechlinstraße]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinz-Oskar-Straße || [[Oskar von Preußen (Herrenmeister, 1888)|Oskar von Preußen]] || 5. Sohn Wilhelms II. || ab 1951 [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Karlshorst#Müritzstraße*|Müritzstraße]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinz-Joachim-Straße || [[Joachim von Preußen]] || 6. Sohn Wilhelms II. || ab 1951 [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Karlshorst#Grimnitzstraße*|Grimnitzstraße]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Oscar Gregorovius]] (1845–1913), Baumeister, lebte in der Ehrlichstraße 12 (Gedenktafel)&lt;br /&gt;
* [[Georg Knorr]] (1859–1911), Ingenieur und Unternehmer, lebte in der Stechlinstraße 2&lt;br /&gt;
* [[Georg Stern (Ingenieur)|Georg Stern]] (1867–1934), Ingenieur, lebte in der Ehrlichstraße 33 (Gedenktafel)&lt;br /&gt;
* [[August Stramm]] (1874–1915), Dichter und Dramatiker des [[Expressionismus]], lebte in der Lehndorffstraße 16&lt;br /&gt;
* [[Max Wertheimer]] (1880–1943), Psychologe, lebte in der Ehrlichstraße 33 (Gedenktafel)&lt;br /&gt;
* [[Ernst Torgler]] (1893–1963), Politiker ([[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]), Mitangeklagter im [[Reichstagsbrandprozess]], lebte in der Liepnitzstraße 46 (Gedenktafel)&lt;br /&gt;
* [[Johanna Hofer]] (1896–1988), Schauspielerin, lebte in der Ehrlichstraße 33 (Gedenktafel)&lt;br /&gt;
* [[Katta Sterna|Katharina Stern]] (Künstlername Katta Sterna) (1897–1984), Schauspielerin und Tänzerin, lebte in der Ehrlichstraße 33 (Gedenktafel)&lt;br /&gt;
* [[Erich Ollenhauer]] (1901–1963), Politiker, Vorsitzender der SPD, lebte in der Trautenauer Straße 6 (Gedenktafel)&lt;br /&gt;
* [[Paul Noack-Ihlenfeld]] (1902–1962), Komponist, lebte in der Wildensteiner Straße 4&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1961|233|Noack-Ihlenfeld, Paul|Werk=TO |Seite=229}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Carl Alexander Eckloff|Carl Eckloff]] (1906–1979), Handelsrat, lebte in der Lehndorffstraße 49&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1979|128|Eckloff, Carl|Werk=TO |Seite=126}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Maria Matray]] (1907–1993), Schauspielerin und Drehbuchautorin, lebte in der Ehrlichstraße 33 (Gedenktafel)&lt;br /&gt;
* [[Sergei Schilkin]] (1915–2007), Unternehmer, lebte in der Güntherstraße 9&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lipschitz]] (1918–1961), Politiker (SPD), [[West-Berlin]]er Senator für Inneres, lebte in der Stühlinger Straße 15 (Gedenktafel)&lt;br /&gt;
* [[Peter Borgelt]] (1927–1994), Schauspieler, lebte in der Lehndorffstraße 91&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Wolf (Schriftsteller)|Gerhard Wolf]] (1928–2023), Schriftsteller und [[Christa Wolf]] (1929–2011), Schriftstellerin, lebten in der Stechlinstraße 4&amp;lt;ref&amp;gt;[http://christa-wolf-gesellschaft.de/biographie Biografie.] christa-wolf-gesellschaft.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1957|277|Wolf, Christa|Werk=TO |Seite=269}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Karlshorst. Geschichte einer Villen- und Landhaussiedlung.&amp;#039;&amp;#039; be.bra, Berlin 1995, ISBN 3-930863-02-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.berlin.de/ba-lichtenberg/buergerservice/bauen/bauen011.html Erhaltungs-VO Seen-/Prinzenviertel.] Bezirksamt Berlin-Lichtenberg, Fachbereich Stadtplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/28/49/N |EW=13/31/10/E |type=city |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Karlshorst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villenkolonie in Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bkm99</name></author>
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