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	<title>Princess (Automarke) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Leuni am 5. Oktober 2024 um 14:01 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Princess&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leyland Princess&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) war zunächst die Modellbezeichnung mehrerer hochwertiger Limousinen des britischen Automobilherstellers [[British Motor Corporation]] (BMC). Unter dessen Nachfolger [[British Leyland Motor Corporation]] (BLMC) existierte Princess von 1975 bis 1982 als eigenständige Marke innerhalb des Konzerns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte: Princess als Modellbezeichnung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Austin Princes III 3995cc registered March 1954.JPG|mini|Austin Princess (1954)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vanden-Plas Princess 1100 01.jpg|mini|Vanden Plas Princess 1100]]&lt;br /&gt;
Als Zusatz für Fahrzeuge vom Typ [[Austin A135]] tauchte der Name Princess zum ersten Mal 1947 auf. Ein Versuch, den Namen Princess unabhängig von Austin als eigenständige Marke zu etablieren, wurde ab 1957 mit der „Princess IV“, der „Princess 4-litre Limousine“ und der &amp;quot;Princess 3-litre&amp;quot; unternommen. Hierbei handelte es sich um große, traditionelle Repräsentationslimousinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 machte BMC das bis dahin nur als Karosseriehersteller tätige Unternehmen [[Vanden Plas (England)|Vanden Plas]] zu einem eigenständigen Automobilhersteller und einer eigenen Konzernmarke. Vanden Plas vermarktete daraufhin die Repräsentationslimousine [[Austin A135|A135]], die es bereits seit Jahren in Auftragsarbeit hergestellt hatte, künftig als eigenes Modell unter der Bezeichnung [[Vanden Plas Princess 4 Litre Limousine]]. Hinzu kam das kleinere Modell [[Vanden Plas Princess 3 Litre]], das 1964 zum [[Vanden Plas Princess 4 Litre R]] weiterentwickelt wurde. Beides waren hochpreisige Fahrzeuge, die zwar technisch mit verschiedenen Modellen des BMC-Konzerns verwandt waren, aber eine hochwertige Ausstattung, teilweise ein individuelles Design und eine eigenständige Motorisierung hatten. So war der Princess 4 Litre R mit einem Sechszylindermotor ausgestattet, den [[Rolls-Royce Motor Cars|Rolls-Royce]] für den Prototyp [[Rolls-Royce Rangoon|Rangoon]] entwickelt hatte. Nachdem der Vanden-Plas-Mutterkonzern BMC im Herbst 1966 den Oberklassehersteller [[Jaguar Cars|Jaguar]] übernommen hatte, wurde die Produktion eigenständiger Vanden-Plas-Modelle eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin verkauft wurde der [[Vanden Plas Princess 1100]]; hierbei handelte es sich allerdings nicht um ein eigenständiges Modell, sondern lediglich um eine im Wege des Badge Engineering modifizierte Variante des Kleinwagens [[BMC ADO16]]. Mit dessen Produktionseinstellung 1974 entfiel der Name Princess vorübergehend. Zwar bot British Leyland auch vom [[Austin Allegro]], dem Nachfolger des ADO16, eine Vanden-Plas-Version an, sie trug aber nicht den Namen Princess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Princess als eigenständige Marke ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|BLMC ADO71}}&lt;br /&gt;
[[Datei:British Leyland Princess HL 1979.jpg|mini|Princess 2]]&lt;br /&gt;
Bis in die 1970er-Jahre hinein war BMC bzw. dessen Nachfolger BLMC in der Mittelklasse mit den von Alec Issigonis konzipierten Frontantriebsmodellen der Baureihe [[BMC ADO17]] vertreten. Diese technisch innovativen, stilistisch aber ungewöhnlichen und als &amp;#039;&amp;#039;Landcrab&amp;#039;&amp;#039; (Landkrabbe) verspotteten Autos wurden, dem Konzept des [[Badge Engineering]] folgend, unter verschiedenen Konzernmarken als  [[Austin 1800|Austin 1800 bzw. 2200]], [[Morris 1800|Morris 1800 bzw. 2200]] sowie als [[Wolseley 18/85|Wolseley 18/85 bzw. Six]] verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1975 präsentierte BLMC mit der von Harris Mann gestalteten Fließhecklimousine [[BLMC ADO71|ADO71]] ein Nachfolgemodell des &amp;#039;&amp;#039;Landcrab&amp;#039;&amp;#039;. Diese auch als &amp;#039;&amp;#039;18-22 Series&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Baureihe erschien zunächst erneut in unterschiedlichen Versionen als Austin, Morris und Wolseley. Bereits nach sechs Monaten gab BLMC allerdings das Konzept des Badge Engineering vollständig auf. Der mit großem Aufwand dreifach eingeführte 18-22 wurde ab Oktober 1975 nur noch als einheitliches Modell verkauft. Das Fahrzeug war keiner der traditionellen BMC- bzw. BLMC-Marken mehr zugewiesen, sondern wurde zu einem markenunabhängigen Solitär. Für dieses Modell kam es zu einer Wiederbelebung der zehn Jahre zuvor eingestellten Bezeichnung Princess, die nun zu einer eigenständigen Verkaufslinie, nach manchen Quellen auch zu einer eigenständigen Marke wurde. Als Princess bzw. Princess 2 blieb das Auto bis 1981 im Leyland-Programm. Sein technisch und stilistisch ähnlicher Nachfolger wurde ab 1981 unter der Bezeichnung [[Austin Ambassador]] verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.leylandprincess.co.uk/leylandprincess_index.htm Umfangreiche Dokumentation] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.aronline.co.uk/ Unofficial Austin-Rover Web Resource]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.princessandambassador.btinternet.co.uk/links.htm | wayback=20080820091008 | text=Clubseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Britische Automobilmarken ab 1945}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Pkw-Hersteller (England)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BLMC]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leyland Motors]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markenname (Automobilindustrie)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leuni</name></author>
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