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	<title>Primus Lessiak - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Alfred Ogris und Maria Hornung; Kleinkram</title>
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		<updated>2026-03-10T22:05:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Alfred Ogris und Maria Hornung; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Primus Lessiak&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. März]] [[1878]] in [[Köttmannsdorf]], [[Kärnten]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/gurk/koettmannsdorf-kotmara-vas/K34_014-1/?pg=204 |titel=Geburtsbuch XIII - K34_014-1 {{!}} Koettmannsdorf/Kotmara vas {{!}} Kärnten: Rk. Diözese Gurk {{!}} Österreich {{!}} Matricula Online |abruf=2022-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[26. Jänner]] [[1937]] in [[St. Martin (Klagenfurt am Wörthersee)|Klagenfurt-St. Martin]]) war ein österreichischer [[Germanistik|Altgermanist]], Sprachforscher, [[Dialektologie|Dialektgeograph]], [[Onomastik|Namenforscher]], der als Universitätsprofessor in [[Freiburg im Üechtland|Freiburg (Schweiz)]], [[Prag]] und [[Würzburg]] wirkte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Austriaforum|AEIOU/Lessiak,_Primus}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war bahnbrechend in der Dialektgeographie und der polyglotten [[Toponomastik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Lessiak (sprich „Lessíak“&amp;lt;ref&amp;gt;Primus Lessíak: &amp;#039;&amp;#039;Gicht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur&amp;#039;&amp;#039; 53, 1911, S. 101–182.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist im gemischtsprachigen Gebiet [[Kärnten]]s geboren und aufgewachsen. Der Name seines Vaters, eines Volksschullehrers, ebenso wie der Geburtsname seiner Mutter, Josefine Sablatnig, sind slowenischer Herkunft. Die Lesiaks – sein Onkel Primus Lesiak, Pörtschacher Bürgermeister, Feuerwehrobmann und Gaststättenbesitzer, schrieb sich mit nur einem &amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pörtschacher Zeitung&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link|url=http://www.poertschach.at/gemeinde/zeitung/zeitung4607.pdf|date=2015-12-09 |text=Pörtschacher Zeitung, April 2007, S. 41 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; – waren eine alteingesessene Familie in [[Pörtschach]] am Wörthersee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Primus Lessiak besuchte die Volksschule in [[Köstenberg]] bei [[Velden am Wörther See]] und in Klagenfurt, anschließend das Gymnasium in Klagenfurt. Er studierte von 1898 bis 1902 Anglistik und Germanistik in Wien u.&amp;amp;nbsp;a. bei [[Richard Heinzel]], [[Carl von Kraus]] und [[Max Hermann Jellinek]], dem Sohn des Oberrabbiners von Wien [[Adolf Jellinek]], dazwischen zwei Semester in Leipzig bei [[Eduard Sievers]]. Er war als Schüler Mitglied der [[Pennales Fechten|schlagenden]] &amp;#039;&amp;#039;[[Schülerverbindung|Pennäler-Burschenschaft]] Tauriska&amp;#039;&amp;#039; in Klagenfurt&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Grimm, Leo Besser-Walzel: [http://www.frankfurter-verbindungen.de/korporierte/l.html &amp;#039;&amp;#039;Die Corporationen.&amp;#039;&amp;#039;] Frankfurt am Main 1986.&amp;lt;/ref&amp;gt; und dann Gründungsbursch der &amp;#039;&amp;#039;Akademischen [[Landsmannschaft (Studentenverbindung)|Landsmannschaft]] Kärnten zu Wien&amp;#039;&amp;#039;. Im Anschluss an die Reifeprüfung hatte Lessiak 1897/98 als [[Einjährig-Freiwilliger]] gedient, daher musste er als Reserveoffizier während des Ersten Weltkrieges 1916 bis zum Kriegsende von der Prager [[Lehrkanzel]] an die Front.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1903 hatte Lessiak die Lehramtsprüfung für höhere Schulen (damals „Mittelschulen“) abgelegt und bei Heinzel mit einer Dissertation über &amp;#039;&amp;#039;Die Mundart von Pernegg in Kärnten (Laut und Flexionslehre)&amp;#039;&amp;#039; promoviert. Die Arbeit &amp;#039;&amp;#039;„besticht einerseits durch die souveräne, weit über das unmittelbare Forschungsgebiet hinausgehende Materialübersicht, die einen ersten Versuch zur Grobgliederung der bayerisch-österreichischen Mundarten und einer Einordnung der kärntnerischen darstellt. […] Vor allem aber ist der methodische Fortschritt wichtig, der durch die systematische Einbeziehung und Interpretation der deutschen Lehnwörter in die slowenischen ([[Windische Sprache|windischen]]) Mundarten Kärntens und umgekehrt der slowenischen Entlehnung (insbesondere Ortsnamen) ins Deutsche erzielt wurde. Damit war ein unschätzbarer Quellenbereich für die Lautgeschichte hinzu gewonnen.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ingo Reiffenstein: [http://books.google.at/books?id=KRyfwnXjfdUC&amp;amp;pg=PA621&amp;amp;source=gbs_selected_pages&amp;amp;cad=0_1#PPA30,M1 &amp;#039;&amp;#039;Das phonetische Beschreibungsprinzip als Ergebnis junggrammatischer und dialektologischer Forschungsarbeit&amp;#039;&amp;#039;.] In: Werner Besch: &amp;#039;&amp;#039;Sprachgeschichte: Ein Handbuch zur Geschichte der deutschen Sprache und ihrer Erforschung.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, Berlin / New York 1982, 1. Teilband, S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach drei Unterrichtsjahren an Wiener und Prager Schulen erfolgte 1906 Lessiaks Habilitation an der [[Karl-Ferdinands-Universität|Deutschen Universität Prag]] zum Privatdozenten für &amp;#039;&amp;#039;Ältere deutsche Sprache und Literatur, Phonetik und moderne Dialektkunde&amp;#039;&amp;#039; auf Grund seiner &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Dialektgeographie der österreichischen Alpenländer.&amp;#039;&amp;#039; Im selben Jahr erfolgte bereits seine Berufung als Ordinarius für Germanische Philologie an die [[Universität Freiburg (Schweiz)|Universität Fribourg-Freiburg]] in der Schweiz, wo er der Studentischen Vereinigung Die Rodensteiner beitrat. In Freiburg suchte ihn auch [[Anton Pfalz]] wegen praktischer Fragen der Mundartforschung auf, ehe dieser in die [[Wörterbuch der bairischen Mundarten in Österreich|Wiener Wörterbuchkanzlei]] eintrat. 1911 erhielt Lessiak einen Ruf als Ordinarius für Ältere deutsche Sprache und Literatur an die Deutsche Universität Prag und arbeitete gleichzeitig an der &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuchkanzlei bei der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in Wien zur Herausgabe des Bayerisch-österreichischen Wörterbuches&amp;#039;&amp;#039; mit. Als er aber zu deren Leiter bestellt werden sollte, musste er dies wegen seiner Erkrankung an &amp;#039;&amp;#039;[[Encephalitis]] Lethargica&amp;#039;&amp;#039;, die zwischen 1917 und 1928 als Epidemie Europa heimsuchte, absagen, denn die Erkrankung führte ab 1921 zur Lähmung seiner Sprechwerkzeuge und teilweise auch der Beine. Zuvor war Lessiak 1920 noch als ordentlicher öffentlicher Professor für Deutsche Philologie an die [[Universität Würzburg]] berufen worden, doch musste er sich dort 1922 pensionieren lassen. Er lebte dann, gepflegt von seiner Frau Hedwig, 15 Jahre schwerstbehindert in Winklern bei [[Pörtschach]] in der Lesiak-Villa&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pörtschacher Zeitung&amp;quot; /&amp;gt;, wo ihn Wissenschaftler aus Europa aufsuchten und wo er weiter arbeitete, so weit er dies noch vermochte. Seine Arbeit wurde von [[Eberhard Kranzmayer]] fortgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1971 wurde in Wien-[[Donaustadt]] (22. Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Lessiakgasse&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klagenfurt Pfarrkirche Sankt Martin Grabtafel Seemüller und Lessiak 16112008 61.jpg|mini|Grabtafel für den Primus Lessiak an der Vorhalle der Pfarrkirche Sankt Martin, XII. Bezirk „Sankt Martin“ von Klagenfurt, Landeshauptstadt von Kärnten, Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lessiak war bahnbrechend in der Dialektgeographie und der polyglotten Namenkunde.&lt;br /&gt;
Während der Zeit als Professor in Prag unternahm Lessiak in Verbindung mit der Wiener Akademie der Wissenschaften eine Reihe von [[Feldforschung]]sreisen, um [[Tonaufnahme|Dialektphonogramme]] in den südbairischen Sprachinseln in [[Oberkrain]] aufzunehmen, deren Besiedlung von Tirol her er so nachzuweisen vermochte, und mit [[Anton Pfalz]] begab er sich 1912 mit schwerem Gerät auf Mauleseln auf die Hochebene der Sieben Gemeinden im damaligen [[Welsch-Tirol]] (Provinz Trient),&amp;lt;ref&amp;gt;Remigius Geiser: [http://titus.uni-frankfurt.de/didact/zimbr/course2/erg2.htm &amp;#039;&amp;#039;Grundkurs in klassischem Zimbrisch: Ergänzungslektion E2: Wieso „klassisches“ Zimbrisch?&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; um mittels eines [[Phonograph]]en zur Schall-Aufzeichnung auf Wachsplatten [[Tonaufnahme|Phonogrammaufnahmen]] auch des [[Zimbern|Zimbrischen]] zu erstellen, die heute noch existieren. Dadurch gehört das [[Zimbrisch]]e der [[Sieben Gemeinden (Italien)|Sieben Gemeinden]] zu jenen privilegierten Sprachen, von denen bereits aus so früher Zeit authentische Tonbandaufnahmen existieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Hörprobe bei Anthony Rowley: [https://opus4.kobv.de/opus4-fau/frontdoor/index/index/docId/667 &amp;#039;&amp;#039;Eine Reise in die Zeit der Minnesänger. Von den Sprachinseln der Zimbern und der Fersentaler&amp;#039;&amp;#039;. S 20] (PDF; 5,3&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Forschungstätigkeit auf dem Gebiet der Dialektgeographie und Namenforschung wurde durch die Berufung als Mitglied mehrerer wissenschaftlicher Gesellschaften geehrt: 1908 machte ihn die &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft für deutsche Sprache in Zürich&amp;#039;&amp;#039; zum „auswärtigen“, 1915 zum „ordentlichen Mitglied“; die &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft zur Förderung deutscher Wissenschaft, Kunst und Literatur in Böhmen&amp;#039;&amp;#039; machte ihn 1920 zum „korrespondierenden Mitglied“ und der Geschichtsverein für Kärnten zu seinem Ehrenmitglied, und im selben Jahr 1920 wurde er auch korrespondierendes Mitglied der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Akademie der Wissenschaften in Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;„Die Vertrautheit mit den slowenischen Mundarten und ihrer Geschichte einerseits und die gründliche Kenntnis der deutsch-mundartlichen Verhältnisse andererseits erlaubten es Lessiak, das neue Instrumentarium einer polyglotten Dialektologie mit Meisterschaft zu handhaben.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ingo Reiffenstein: [http://books.google.at/books?id=KRyfwnXjfdUC&amp;amp;pg=PA621&amp;amp;source=gbs_selected_pages&amp;amp;cad=0_1#PPA30,M1 &amp;#039;&amp;#039;Das phonetische Beschreibungsprinzip als Ergebnis junggrammatischer und dialektologischer Forschungsarbeit&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;30].&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist ihm jedoch seither auch der Vorwurf gemacht worden, als linguistischer Propagandist für das deutsche Volkstum dadurch gewirkt zu haben, dass seine Forschungsergebnisse zur Argumentation beigetragen hätten, die Sprache der sogenannten [[Windischentheorie|Windischen]] in Kärnten habe nur noch wenig mit dem [[Slowenische Sprache|Slowenischen]] südlich der [[Karawanken]]grenze gemein, der Unterschied sei sehr groß, gegenseitiges Verständnis sei schwierig, die Kärntner [[Windische Sprache|slowenischen]] Dialekte seien schon lange Zeit eine [[Mischsprache]].&amp;lt;ref&amp;gt;Tom Priestly: [https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1473-4192.1999.tb00159.x &amp;#039;&amp;#039;Linguistic propaganda against perceived irredentism.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;International Journal of Applied Linguistics.&amp;#039;&amp;#039; Volume 9, Issue 1, Blackwell Publishers, Edmonton, Kanada, 2008, S. 37–75, Online: 3. April 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Mundart von Pernegg in Kärnten (Laut und Flexionslehre).&amp;#039;&amp;#039; Diss. Wien (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur&amp;#039;&amp;#039; [PBB] 28 (1903)), S.&amp;amp;nbsp;1–227. Nachdruck: Deutsche Dialektgeographie 61, Elwert Verlag, Marburg 1963, ISBN 978-3-487-14027-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Dialektgeographie der österreichischen Alpenländer.&amp;#039;&amp;#039; In: ZS für Mundarten Nr. 1 (1906), S. 308–315 und Nr. 4 (1909) S.&amp;amp;nbsp;1–24.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alpendeutsche und Alpenslawen in ihren sprachlichen Beziehungen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Germanisch-Romanische Monatsschrift&amp;#039;&amp;#039; 2 (1910) S.&amp;amp;nbsp;274–288.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Vokalismus der Tonsilben in den deutschen Namen der ältesten kärntnischen Urkunden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Prager deutsche Studien&amp;#039;&amp;#039; 8 (1908), S.&amp;amp;nbsp;241–272.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsche Mundart von [[Zarz]] in Oberkrain . A. Grammatik.&amp;#039;&amp;#039; Mit Ergänzungen v.Eberhard Kranzmayer und Annemarie Richter (= Kärntner Forschungen Band III.) Hermann Böhlaus Nachfolger. Weimar 1944. Nachdruck: Deutsche Dialektgeographie 50, Marburg 1959, ISBN 978-3-487-14014-8.&lt;br /&gt;
* Primus Lessiak, Eberhard Kranzmayer: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der deutschen Sprachinselmundart von Zarz/Sorica und Deutschrut/Rut in Jugoslawien&amp;#039;&amp;#039;. Hg. von [[Maria Hornung]] und [[Alfred Ogris]] (= &amp;#039;&amp;#039;Archiv für vaterländische Geschichte und Topographie.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 68). Verlag des Geschichtsvereins für Kärnten, Klagenfurt 1983&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=ca1&amp;amp;datum=1922&amp;amp;page=7&amp;amp;size=38&amp;amp;qid=8J8O55N0NMD55QJ3W4O0XGUBVWFQKJ |titel=Die kärntnischen Stationsnamen. Mit einer ausführlichen Einleitung über die kärntnische Ortsnamenbildung |hrsg=[[Carinthia (Zeitschrift)|Carinthia I]] |werk=Mitteilungen des [[Geschichtsverein für Kärnten|Geschichtsvereines für Kärnten]], Klagenfurt |datum=1922 |seiten=1-124 |zugriff=2019-10-28}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Einheit Kärntens im Lichte der Namenkunde und Sprache&amp;#039;&amp;#039;. Hg. Kärntner Heimatbund, Klagenfurt 1927².&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte des deutschen Konsonantismus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Phil. Fakultät der Deutschen Universität in Prag&amp;#039;&amp;#039; 14), Verlag Rohrer, Brünn-Prag-Leipzig-Wien 1933&lt;br /&gt;
* Primus Lessiak, Anton Pfalz: &amp;#039;&amp;#039;Sprachproben aus den Sieben Gemeinden (Sette Comuni Vicentini), Italien.&amp;#039;&amp;#039; Mit einer Einführung in die Phonologie des klassischen Zimbrisch. In: &amp;#039;&amp;#039;48. Mitteilung der Phonogramm-Archivs-Kommission bei der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in Wien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Akademie der Wissenschaften in Wien&amp;#039;&amp;#039; XXXI) Wien 1918, S.&amp;amp;nbsp;59–73.&lt;br /&gt;
* Primus Lessiak, Karl Liebleitner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Im Schützengraben, Kärntner Soldaten-, Liebes- und Scherzlieder für unsere Soldaten&amp;#039;&amp;#039;. Österreichisches Volkslied-Unternehmen, Arbeitsausschuss Kärnten, Klagenfurt 1916.&lt;br /&gt;
* Herausgeber der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Teuthonista – Zeitschrift für deutsche Dialektforschung und Sprachgeschichte&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|14|337|338|Lessiak, Primus|Maria Hornung|116949899}}&lt;br /&gt;
* Ingo Reiffenstein: [http://epub.oeaw.ac.at/0xc1aa500d_0x00075a51.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des „Wörterbuches der bairischen Mundarten in Österreich“ (WBÖ). Wörter und Sachen im Lichte der Kulturgeschichte&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 54&amp;amp;nbsp;kB) In: Isolde Hausner, [[Peter Wiesinger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Wortforschung als Kulturgeschichte. Beiträge des Internationalen Symposiums aus Anlass des 90-jährigen Bestandes der Wörterbuchkanzlei der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 25. – 27. September 2003&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der phil.-hist. Klasse&amp;#039;&amp;#039; 720) ÖAW, Wien 2005, S. 1–14, ISBN 978-3-7001-3399-5 (Druck), ISBN 978-3-7001-3583-8 (Online Edition).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Lessiak,_Primus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116949899|LCCN=n84035469|VIAF=72158780}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lessiak, Primus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialektologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Onomastiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Freiburg, Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Karl-Ferdinands-Universität Prag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Julius-Maximilians-Universität Würzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landsmannschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Schülerverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lessiak, Primus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Altgermanist, Sprachforscher, Dialektgeograph, Namenforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. März 1878&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köttmannsdorf]], [[Kärnten]], [[Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Januar 1937&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[St. Martin (Klagenfurt am Wörthersee)|Klagenfurt-St. Martin]], [[Klagenfurt am Wörthersee]], [[Kärnten]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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