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	<title>Primstal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T03:48:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Primstal&amp;diff=306614&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Söhne und Töchter */</title>
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		<updated>2024-09-20T03:02:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Primstal&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Nonnweiler&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Primstal wappen.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Primstal&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 49.538056&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 6.977222&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-SL&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 316 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 18.39&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 2047 &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2021-01-01 &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1974-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 66620&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06875&lt;br /&gt;
| Poskarte                = Deutschland Saarland&lt;br /&gt;
| Bild                    = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Primstal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der größte Ortsteil und Gemeindebezirk der Gemeinde [[Nonnweiler]] im [[Landkreis St. Wendel]] ([[Saarland]]). Bis Ende 1973 war Primstal eine eigenständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im Süden des Gemeindegebiets an der [[Prims]], die dem Ort im Jahr 1930 seinen Namen gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Der [[Niederschlag|Jahresniederschlag]] beträgt 1053&amp;amp;nbsp;mm. Der Niederschlag liegt im oberen Drittel der Messstellen des [[Deutscher Wetterdienst|Deutschen Wetterdienstes]]. Über 88 % zeigen niedrigere Werte an. Der trockenste Monat ist der April; am meisten regnet es im November. Im niederschlagreichsten Monat fällt etwa 1,7-mal mehr Regen als im trockensten Monat. Die jahreszeitlichen Niederschlagschwankungen liegen im oberen Drittel. In über 81 % aller Orte schwankt der monatliche Niederschlag weniger.&lt;br /&gt;
[[Datei:PRIMSTAL nieder.svg|miniatur|hochkant|Niederschlagsdiagramm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das heutige Primstal bestand ursprünglich aus den beiden Dörfern Mettnich und Mühlfeld, deren Existenz bis ins 13. Jahrhundert nachgewiesen ist. Bis 1794 gehörten diese zur [[Herrschaft Dagstuhl]]. 1794 wurde das Gebiet von französischen Truppen besetzt. Von 1798 bis 1814 gehörten die beiden Orte zum [[Kanton Wadern]] im französischen [[Arrondissement de Birkenfeld|Arrondissement Birkenfeld]] im [[Saardepartement]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Wiener Kongress]] 1815 gehörten die Orte zu der preußischen [[Provinz Großherzogtum Niederrhein]], von 1822 bis nach dem Zweiten Weltkrieg zur preußischen [[Rheinprovinz]]. Mettnich und Mühlfeld lagen im [[Regierungsbezirk Trier]], [[Landkreis Trier]], [[Bürgermeisterei (Königreich Preußen)|Bürgermeisterei]] Nonnweiler. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde durch den [[Versailler Vertrag]] aus Teilen der preußischen Rheinprovinz und der bayerischen Pfalz das bis 1935 nicht zum  Deutschen Reich gehörende [[Saargebiet]] geschaffen, zu dem Mettnich und Mühlfeld damals aber nicht gehörten. Vielmehr lag die Zollgrenze nur wenige Kilometer südlich der Orte, die preußisch blieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die benachbarten Gemeinden Mettnich und Mühlfeld wurden 1930 durch Beschluss des [[Preußisches Staatsministerium|Preußischen Staatsministeriums]] zur Gemeinde Primstal zusammengelegt. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Primstal im Juli 1945 Teil der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]]. Am 18. Juli 1946 wurde von der französischen [[Militärregierung]] unter General [[Marie-Pierre Kœnig|Kœnig]] die „[[Liste der 1946 vom Anschluss an das Saarland betroffenen Gemeinden|Anordnung betreffend Anschluß]] von Gemeinden an die Verwaltung des Saargebietes“ erlassen. Seitdem gehörte Primstal zum abgetrennten [[Saarland 1947 bis 1956|Saarland]]. Die Zollgrenze zu Restdeutschland verlief jetzt etwa 10 Kilometer nördlich der Gemeinde. Am 1. Oktober 1946 wurde die Gemeinde aus dem [[Kreis Wadern]] aus- und in den [[Kreis St. Wendel]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der saarländischen [[Gebiets- und Verwaltungsreform im Saarland 1974|Gebiets- und Verwaltungsreform]] wurde die bis dahin eigenständige [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] Primstal am 1. Januar 1974 gegen den Willen des Gemeinderats der Gemeinde Nonnweiler zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=810}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Ortsvorsteher ist [[Jonas Reiter]], CDU. Der Ortsrat wird mit neun Sitzen aus der [[CDU]] und zwei Sitzen von der [[SPD]] gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten des Ortes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten, Söhne und Töchter ==&lt;br /&gt;
* [[Alois Becker]] (1910–1993), in Mettnich geborener Jurist und Politiker, Justizminister des Saarlandes&lt;br /&gt;
* [[Johann Kiefer (Politiker)|Johann Kiefer]] (1914–nach 1961), in Mettnich geborener Politiker&lt;br /&gt;
* [[Jonas Reiter]] (* 1996), Politiker (CDU), Ortsvorsteher von Primstal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Romane und Erzählungen von [[Frank P. Meyer]] spielen überwiegend in Primstal und Umgebung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.conte-verlag.de/frank-p-meyer-normal-passiert-da-nichts|titel=Frank P. Meyer - Normal passiert da nichts|autor=Conte Verlag|zugriff=2016-04-21|archiv-url=https://web.archive.org/web/20160421164740/http://www.conte-verlag.de/frank-p-meyer-normal-passiert-da-nichts|archiv-datum=2016-04-21|offline=ja|archiv-bot=2019-05-08 04:50:25 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://conte-verlag.de/frank-p-meyer-hammelzauber|titel=Frank P. Meyer - Hammelzauber|autor=Conte Verlag|zugriff=2016-04-21|archiv-url=https://web.archive.org/web/20160421164743/http://conte-verlag.de/frank-p-meyer-hammelzauber|archiv-datum=2016-04-21|offline=ja|archiv-bot=2019-05-08 04:50:25 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Vorfahren des [[Brasilianische Fußballnationalmannschaft|brasilianischen]] Fußballnationaltorhüters, [[Alisson|Alisson Becker]], wanderten im 19. Jahrhundert aus Mettnich in den Süden von [[Brasilien]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Süddeutsche Zeitung |url=https://www.sueddeutsche.de/sport/alisson-becker-brasilien-schweiz-1.4018096 |titel=Fußball-WM: Alisson, die deutsch-brasilianische Eiche |sprache=de |abruf=2021-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Wackenroder]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz.&amp;#039;&amp;#039; Band 15, Abt. 2. L. Schwann, Düsseldorf 1936 (&amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Landkreises Trier&amp;#039;&amp;#039;), Nachdruck vom Verlag der Akademischen Buchhandlung Interbook, Trier 1981, S.&amp;amp;nbsp;321–323.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Saarländische Bibliographie|Nonnweiler+Primstal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Nonnweiler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis St. Wendel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Nonnweiler)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis St. Wendel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Prims]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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