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	<title>Prievidza - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Prievidza&amp;diff=105172&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dušan Kreheľ: /* Bevölkerung */ sk pop</title>
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		<updated>2025-05-03T20:26:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerung: &lt;/span&gt; sk pop&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in der Slowakei&lt;br /&gt;
|NAME = Prievidza&lt;br /&gt;
|GEMEINDEART = Stadt&lt;br /&gt;
|WAPPEN = Coat of Arms of Prievidza.svg&lt;br /&gt;
|KRAJ = Trenčiansky kraj&lt;br /&gt;
|OKRES = Prievidza&lt;br /&gt;
|REGION = Horná Nitra&lt;br /&gt;
|CODE = 513881&lt;br /&gt;
|PLZ = 971 01&lt;br /&gt;
|VORWAHL = 0 46&lt;br /&gt;
|HÖHE = 280&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 43.063&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 48/46/22/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 18/37/29/E&lt;br /&gt;
|GLIEDERUNG = 5 Stadtteile&lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER = Katarína Macháčková&lt;br /&gt;
|ADRESSE = Mestský úrad Prievidza&amp;lt;br /&amp;gt;Námestie Slobody 14&amp;lt;br /&amp;gt;971 01 Prievidza&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.prievidza.sk&lt;br /&gt;
|STAND_VERWALTUNG = Oktober 2022&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Prievidza&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Priwitz&amp;#039;&amp;#039;, ungarisch &amp;#039;&amp;#039;Privigye&amp;#039;&amp;#039;) ist eine mittelgroße [[Stadt]] in der [[Slowakei]] mit {{EWZ|SK|513881}} Einwohnern (Stand {{EWD|SK|513881}}). Sie liegt im [[Trenčiansky kraj]] und ist Sitz des [[Okres Prievidza|gleichnamigen Okres]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zámek Bojnice.jpg|mini|links|Blick auf Bojnice und Prievidza (im Hintergrund)]]&lt;br /&gt;
Die Stadt befindet sich am Übergang von der [[Westslowakei|West-]] in die [[Mittelslowakei]] im Mittelteil des Talkessels [[Hornonitrianska kotlina]], oberhalb des Zusammenflusses der [[Nitra (Fluss)|Nitra]] mit der linksseitigen [[Handlovka]] und ist von den Gebirgen [[Žiar (Gebirge)|Žiar]], [[Vogelgebirge|Vtáčnik]] und dem Gebirgsstock &amp;#039;&amp;#039;Malá Magura&amp;#039;&amp;#039; in den [[Strážovské vrchy]] umschlossen. Das Stadtzentrum liegt auf einer Höhe von {{Höhe|280|SK|link=true}} und ist 50 Kilometer von [[Martin (Slowakei)|Martin]], 61 Kilometer von [[Žilina]], 64 Kilometer von [[Trenčín]], 70 Kilometer von [[Banská Bystrica]] sowie ungefähr 160 Kilometer von [[Bratislava]] entfernt (Straßenentfernungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existieren folgende fünf Stadtteile:&lt;br /&gt;
# Staré mesto („Altstadt“)&lt;br /&gt;
# [[Píly]]&lt;br /&gt;
# [[Necpaly (Prievidza)|Necpaly]] (1945 eingemeindet)&lt;br /&gt;
# [[Kopanice (Prievidza)|Kopanice]]&lt;br /&gt;
# Stadtviertel: [[Hradec (Prievidza)|Hradec]] (1964 eingemeindet), [[Malá Lehôtka]] (1964 eingemeindet), [[Veľká Lehôtka]] (1976 eingemeindet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Prievidza sind [[Lazany (Slowakei)|Lazany]] und [[Nedožery-Brezany]] (Ortsteil Brezany) im Norden, [[Malá Čausa]] im Nordosten, [[Veľká Čausa]] im Osten, [[Chrenovec-Brusno]], [[Handlová]] (Stadtteile Morovno und Handlová) und [[Cigeľ]] im Südosten, [[Sebedražie]] im Süden, [[Koš]] und [[Opatovce nad Nitrou]] im Südwesten und [[Bojnice]] im Westen und Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rákóczi utca, balra a piarista templom és gimnázium. Fortepan 96227.jpg|mini|Alte Ansicht der Piaristenkirche und des Gymnasiums, 1906]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Prievidza03.JPG|mini|Zentrum von Prievidza mit St. Bartholomäus und Dreifaltigkeitskirche (hinten)]]&lt;br /&gt;
Die Gegend wurde schon in der [[Altsteinzeit]] besiedelt, wie archäologische Funde in Bojnice und Prievidza zeigen. Die Burgstätte in Hradec war von verschiedenen Völkern, unter anderen [[Kelten]], [[Daker]]n und Angehörigen der [[Puchauer Kultur]] bewohnt. In der Zeit der [[Völkerwanderung]] kamen die [[Slawen]] in das Gebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.prievidza.sk/turista/historia/prvi-ludia/ Prví ľudia], prievidza.sk, abgerufen am 17. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prievidza wurde 1113 zum ersten Mal in einer Urkunde des ungarischen Königs [[Koloman (Ungarn)|Koloman]], die ein Güterverzeichnis des [[Kloster Zobor|Klosters Zobor]] enthält, als &amp;#039;&amp;#039;Preuigan&amp;#039;&amp;#039; schriftlich erwähnt. Die Stadt wurde im 14. Jahrhundert von deutschen Siedlern gegründet.  Auf dem Marián-Hügel wurden 40.000 Jahre alte mesolithische Funde des Neandertalers ausgegraben. Die Siedlung wurde bereits im 6. Jahrhundert von Slawen bewohnt. Hier wurden Friedhöfe aus dem 9. Jahrhundert bis zum 12. Jahrhundert ausgegraben. Der Überlieferung nach baute hier der mährische Fürst Pribina seine erste Kirche. Es erhielt seine Privilegien von Königin Mária im Jahr 1382 und verfügte zu dieser Zeit bereits über einen reichen Goldbergbau, später entwickelten sich die Textilindustrie und die Holzindustrie. 1276 befand sich hier eine Burg, damals &amp;#039;&amp;#039;castrum Preuge&amp;#039;&amp;#039; genannt, die abwechselnd der ungarischen Krone, dem Geschlecht &amp;#039;&amp;#039;Pázmány&amp;#039;&amp;#039; und dem Oligarchen [[Matthäus Csák]] gehörte. Sie ging nach 1321 unter. Danach besaß Prievidza einige Rechte und übte z. B. freie Anwaltschaft aus und genoss wirtschaftliche Rechte, wurde aber nie zu einer königlichen Freistadt erhoben und blieb im Herrschaftsgebiet der nahen [[Schloss Bojnice|Burg Weinitz]]. 1415 erhielt die Stadt das Marktrecht. In den folgenden Jahrhunderten hatte die Stadt einen handwerklich-landwirtschaftlichen Charakter, mit Zünften der Metzger, Bäcker, Schmiede, Schneider, Leineweber, Hutmacher, Schlosser, Schuster, Kürschner, Maurer und Knopfmacher.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.prievidza.sk/turista/historia/prievidzske-cechy/ Prievidzské cechy], prievidza.sk, abgerufen am 17. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 16. und 17. Jahrhundert, als die Familie [[Thurzo]] die Burgherrschaft Weinitz kontrollierte, drängten Ideen der Reformation ein. 1599 erreichten osmanische Truppen die Gegend und verwüsteten sie, auch während der Standesaufstände wurde die Stadt mehrfach in Mitleidenschaft gezogen, so wie beim Aufstand von [[Emmerich Thököly]], als Prievidza 1678 in Brand gesetzt wurde. Unter anderem ging ein beträchtlicher Teil des Stadtarchivs verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1666 ließen sich die [[Piaristen]] in Prievidza nieder und bauten eine Kirche und ein Kloster, das später zum Zentrum der Kultur und Bildung wurde, auf. Im 18. Jahrhundert kam es zur Konsolidierung des wirtschaftlichen Lebens in der Stadt, 1753 waren 246 von 394 besteuerten Haushalten im Handwerk oder Handel beschäftigt. Nach einem längeren Streit mit der Burgherrschaft Weinitz wurden 1765–1770 die letzten Privilegien der Bürger für nichtig erklärt. 1828 zählte man in der Stadt 350 Häuser und 2469 Einwohner. 1896 erhielt Prievidza zum ersten Mal einen Eisenbahnanschluss, Ende des 19. Jahrhunderts begannen auch Industriebetriebe in der Stadt Fuß zu fassen. Insbesondere die Zeit nach dem [[Österreichisch-Ungarischer Ausgleich|Ausgleich von 1867]] ist durch die [[Magyarisierung]] des öffentlichen Lebens, die bis zum Ende des Königreichs Ungarn nach dem Ersten Weltkrieg dauerte, gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1918 gehörte die im [[Komitat Neutra]] liegende Stadt zum [[Königreich Ungarn]] und kam anhand des [[Vertrag von Trianon|Vertrags von Trianon]] zur [[Tschechoslowakei]] beziehungsweise heute Slowakei. Im Jahr 1942 wurden 412 ortsansässige Juden Opfer des Holocaust. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] konnten die Partisanen gleich nach dem Ausbruch des [[Slowakischer Nationalaufstand|Slowakischen Nationalaufstands]] die Kontrolle über die Stadt übernehmen, bevor sie durch NS-deutsche Truppen vertrieben wurden. Die Truppen der [[Steppenfront|2. Ukrainischen Front]] befreiten die Stadt am 4. April 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* Seit 2010 Katarína Macháčková ([[Demokrati]])&lt;br /&gt;
* 2002–2010 Ján Bodnár ([[Bewegung für eine demokratische Slowakei|HZDS]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{{Slovak municipality|pop}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Volkszählung 2011 wohnten in Prievidza 48.978 Einwohner, davon 42.941 [[Slowaken]], 313 [[Tschechen]], 152 [[Magyaren in der Slowakei|Magyaren]], jeweils 72 [[Karpatendeutsche|Deutsche]] und [[Roma in Tschechien und der Slowakei|Roma]], 40 [[Mährer (Volksgruppe)|Mährer]], 31 [[Polen (Ethnie)|Polen]], 28 [[Ukrainer]], 22 [[Russen]], 14 [[Russinen]], acht [[Kroaten]], sieben [[Serben]], fünf [[Bulgaren]] und drei [[Juden]]. 112 Einwohner gaben eine andere Ethnie an und 5158 Einwohner machten keine Angabe zur [[Ethnie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25.314 Einwohner bekannten sich zur [[Römisch-katholische Kirche in der Slowakei|römisch-katholischen Kirche]], 875 Einwohner zur [[Evangelische Kirche Augsburgischen Bekenntnisses in der Slowakei|Evangelischen Kirche A. B.]], 221 Einwohner zu den [[Zeugen Jehovas]], jeweils 169 Einwohner zu den christlichen Gemeinden und zur [[Griechisch-katholische Kirche in der Slowakei|griechisch-katholischen Kirche]], 69 Einwohner zur [[Orthodoxe Kirche der Tschechischen Länder und der Slowakei|orthodoxen Kirche]], 62 Einwohner zur reformierten Kirche, 53 Einwohner zur evangelisch-methodistischen Kirche, 25 Einwohner zur tschechoslowakischen hussitischen Kirche, 20 Einwohner zur jüdischen Gemeinde, 15 Einwohner zur altkatholischen Kirche, jeweils 13 Einwohner zur Bahai-Religion, zu den Mormonen und zu Siebenten-Tags-Adventisten, neun Einwohner zur apostolischen Kirche, fünf Einwohner zu den Baptisten und vier Einwohner zu den Brethren. 352 Einwohner bekannten sich zu einer anderen Konfession, 13.435 Einwohner waren [[Atheismus|konfessionslos]] und bei 8142 Einwohnern wurde die Konfession nicht ermittelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://udaje.statistics.sk/tabulky.html | titel=Ergebnisse der Volkszählung 2011 | sprache=sk | datum= | abruf=2021-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke und Denkmäler ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Church of the Assumption of the Holy Virgin in Prievidza 01.jpg|mini|Kirche Mariä Himmelfahrt in Prievidza]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Prievidza stehen neben anderen Objekten drei bemerkenswerte Kirchen unter Denkmalschutz. Im Stadtzentrum steht die barocke Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit, häufig auch Piaristische Kirche genannt, deren Bau 1666 begann und 1740–1753 vollendet wurde. An die Kirche ist ein Klostergebäude angeschlossen, heute Sitz eine Grundschule mit Gymnasium. Weiter steht hier die Pfarrkirche St. Bartholomäus aus dem ersten Drittel des 14. Jahrhunderts. Die Kirche Mariä Himmelfahrt aus dem 13. Jahrhundert ist östlich des Stadtzentrums zu finden und war einmal Teil der mittelalterlichen Burg. Heute ist sie ein Wallfahrtsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgerhäuser am Hauptplatz, der &amp;#039;&amp;#039;Námestie slobody&amp;#039;&amp;#039;, deutsch Freiheitsplatz, und in den umliegenden Gassen sind vorwiegend im Stil der Renaissance und des Barocks gestaltet. Weiter steht in der Stadt eine Mariensäule vor der Pfarrkirche aus dem Jahr 1693, eine Dreifaltigkeitssäule aus dem Jahr 1739, Nepomuk- und Floriansstatuen aus den Jahren 1757 und 1787 sowie eine Kyrill-und-Method-Statue aus dem Jahr 1998. An die Gefallenen im Slowakischen Nationalaufstand erinnert ein Denkmal aus den frühen 1950er Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2005 ist der Lokschuppen aus den Jahren 1912–1913 als nationales Kulturdenkmal geschützt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.prievidza.sk/turista/pamiatky-v-prievidzi/rusnove-depo/ Rušňové depo], prievidza.sk, abgerufen am 17. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{weiterePUSR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Prievidza ist die Stadt mit der größten [[Verkaufsfläche]] im Verhältnis zur Einwohnerzahl in der Slowakei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prievidza ist ein bedeutender [[Verwaltung]]ssitz, außerdem haben sich zahlreiche Wirtschaftsunternehmen, vor allem aus dem [[Kreditinstitut|Bankensektor]] angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt ist zudem Sitz des Bergbauunternehmens HBP ([[Hornonitrianske Bane Prievidza]]). Das Unternehmen ist der bedeutendste [[Braunkohlebergbau|Braunkohlenförderer]] in der Slowakei. Es betreibt drei Gruben im Umfeld von Prievidza: in [[Handlová]], [[Cigeľ]] und [[Nováky]]. Die Förderleistung belief sich 2005 auf 2,3 Mill. Tonnen, die Zahl der Beschäftigten auf etwa 4.400. Außerdem befinden sich viele kulturelle Einrichtungen und Schulen in der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Prievidza ist Sitz des Basketballclubs [[BC Prievidza]], des Eishockeyclubs [[HC Prievidza]], des Fußballclubs [[FC Baník Prievidza]] und des Volleyballclubs [[VK Prievidza]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Prievidza railway station.jpg|mini|Bahnhof Prievidza]]&lt;br /&gt;
Durch Prievidza verlaufen die [[Cesta I. triedy 9]] („Straße 1. Ordnung“, [[Europastraße 572|E 572]]) von der tschechischen Grenze bei [[Drietoma]] nach [[Žiar nad Hronom]] sowie die [[Cesta I. triedy 64]] von der ungarischen Grenze bei [[Komárno]] und [[Nitra]] und weiter nach Žilina. Langfristig ist der Bau der [[Rýchlostná cesta R2|Schnellstraße R2]] geplant. Die Stadt hat einen Bahnhof an den Bahnstrecken [[Bahnstrecke Veľké Bielice–Nitrianske Pravno|Veľké Bielice–Nitrianske Pravno]] und [[Bahnstrecke Horná Štubňa–Prievidza|Horná Štubňa–Prievidza]], mit mehreren täglichen Zugverbindungen. Der Streckenteil nach Nitrianske Pravno ist seit 2012 ohne Personenverkehr. Der Busbahnhof liegt unmittelbar östlich des Bahnhofs. Der ÖPNV erfolgt ausschließlich durch Buslinien des Betreibers &amp;#039;&amp;#039;SAD Prievidza&amp;#039;&amp;#039;, mit Einbeziehung der Nachbarstadt Bojnice.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://imhd.sk/pd/cestovne-poriadky Cestovné poriadky], imhd.sk, abgerufen am 17. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südwestlich der Stadt befindet sich der [[Flughafen Prievidza]] (ICAO-Code: LZPE) und dient überwiegend dem Sportflug, darunter auch [[Segelflug]]. Dort ist der Ultraleicht-Flugzeug Hersteller [Aerospool&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aerospool.sk/index.php/en/ |titel=Home |abruf=2022-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;] beheimatet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Partnerstädte von Prievidza sind&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.prievidza.sk/mesto/partnerske-mesta/ |wayback=20120327072643 |text=Prievidza – Partnerské mestá }} (slowakisch), abgerufen am 2. August 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|width=350 |&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}} [[Ibbenbüren]] ([[Deutschland]], Nordrhein-Westfalen)&lt;br /&gt;
* {{ITA|#}} [[Luserna San Giovanni]] ([[Italien]], Piemont)&lt;br /&gt;
* {{CZE|#}} [[Šumperk]] ([[Tschechien]])&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* {{SRB|#}} [[Valjevo]] ([[Serbien]])&lt;br /&gt;
* {{SLO|#}} [[Velenje]] ([[Slowenien]])&lt;br /&gt;
* {{POL|#}} [[Jastrzębie-Zdrój]] (Polen)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ladislav Stanček]] (* 7. Februar 1898 in Prievidza; † 15. April 1979 ebenda), slowakischer Komponist, Chordirigent und Organist&lt;br /&gt;
* [[Jan Pásztor]] (* 27. Januar 1912 in Prievidza; † 8. November 1988 in [[Nitra]]), Bischof von Nitra (1973–1988)&lt;br /&gt;
* [[Cornel Wilde]] (* 13. Oktober 1915 in Prievidza; † 16. Oktober 1989 in [[Los Angeles]]), Schauspieler und Filmregisseur&lt;br /&gt;
* [[Štefan Uher]] (* 4. Juli 1930 in Prievidza; † 29. März 1993 in Bratislava), Filmregisseur&lt;br /&gt;
* [[Lenka Lomnička]] (* 28. Juni 1994 in Prievidza), Fußballspielerin&lt;br /&gt;
* [[Dávid Hancko]] (* 13. Dezember 1997 in Prievidza), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Ema Magdinová]] (* 4. Januar 1999 in Prievidza), Volleyballspielerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Städte in der Slowakei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.e-obce.sk/obec/prievidza/prievidza.html Eintrag auf e-obce.sk (slowakisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Prievidza}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4328560-0|LCCN=n2002124573|VIAF=137401482}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Slowakei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1113]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in der Slowakei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dušan Kreheľ</name></author>
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